Tom Rothe legt seine Zukunft in die Hände von Borussia Dortmund. Über die in seinem Vertrag verankerte Rückkaufoption, die 2026 greifen könnte, sagt der 20-Jährige gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘: „Das entscheidet im Endeffekt Borussia Dortmund. Da kann ich nicht viel machen, außer meine Leistungen auf dem Platz zu bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere.“ Verschließen will sich Rothe vor einer Rückkehr nach Dortmund in keinem Fall. „Ich sage niemals nie“, so der U21-Nationalspieler.
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Fakt ist: Beim BVB wollten sie das Eigengewächs eigentlich nicht ziehen lassen. „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe. Sie haben versucht, mich zu halten“, bestätigt Rothe. Das ist nur zu verständlich, denn mit Ramy Bensebaini (29) umfasste der Kader nur einen weiteren Linksverteidiger. Umso erstaunlicher, dass Sebastian Kehl den Youngster dennoch freigab.
Neue Konstellation
Inzwischen haben die Dortmunder personell nachgelegt. Daniel Svensson (23), im Winter vom FC Nordsjaelland gekommen, scheint sich als Sofortverstärkung zu entpuppen. Darüber hinaus verlängerten die Schwarz-Gelben am heutigen Donnerstag mit Almugera Kabar (18), dem die Zukunft gehören soll. Echten Bedarf hat der BVB also nach aktuellem Stand auf Jahre nicht mehr.
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Das deckt sich ohnehin mit Rothes Plan, der in erster Linie auf Spielzeit abzielt: „Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant. Nur so entwickelt man sich.“ Es müsste also schon einiges zusammenkommen, um Rothe in absehbarer Zukunft wieder im Dortmunder Trikot bestaunen zu können.
Es sind bewegende Tage in Deutschland. Vor der Bundestagswahl mahnt BVB-Präsident Reinhold Lunow die Fans, sich für die Werte des Vereins einzusetzen.
Dortmund – „Borussia Dortmund verbindet Generationen, Männer und Frauen, alle Nationen“ – heißt es im Songtext der „Borussia“-Hymne. Die Worte sind – wenige Tage vor der Bundestagswahl – aktueller denn je. Auch BVB-Präsident Reinhold Lunow richtete einen dringlichen Appell an die schwarz-gelbe Anhängerschaft.
BVB-Präsident Lunow meldet sich mit dringendem Appell: Jeder ist gefordert
Er rief die Borussinnen und Borussen über die Sozialen Medien dazu auf, wählen zu gehen und sich aktiv für demokratische Werte einzusetzen. Seine Botschaft ist klar: Die parteipolitische Neutralität des Vereins bedeutet nicht Gleichgültigkeit.
„Ich sehe es als meine Verantwortung, unsere klare und unerschütterliche Haltung für Demokratie, Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bekräftigen“, so Lunow. Er richtet sich auch an die BVB-Anhänger.
BVB-Präsident positioniert sich vor Bundestagswahl: „Mehr als zuvor zählt jede Stimme“
„Mehr als je zuvor zählt jede Stimme“, betont der Präsident von Borussia Dortmund und verweist darauf, dass die „fundamentalen Werte der Gesellschaft verstärkt unter Druck stehen“.
Für Borussia Dortmund ist gesellschaftliche Verantwortung kein leeres Versprechen. Am 20. November 2022 wurde fast einstimmig ein Grundwertekodex verabschiedet, auch die Fanabteilung des BVB saß in der Grundwertekommission. Dort heißt es unter dem Absatz „Borussia verbindet“: „Wir werden uns stets für gesellschaftliches Gelingen einsetzen. Darunter verstehen wir ein Vereinsleben und eine Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus, LSBTI+-Feindlichkeit, Sexismus, Gewalt und Diskriminierung.“
BVB-Präsident Lunow fordert Fans vor der Bundestagswahl auf: Sie sollen sich für die Werte Dortmunds einsetzen
„Ich bin stolz darauf, dass Borussia Dortmund sich seit Jahren mit unterschiedlichen Aktionen für diese Werte einsetzt“ – beispielsweise mit der Bierdeckel-Aktion der BVB-Fanabteilung „Kein Bier für Rassisten“.
Es seien gemeinsame Werte, „die uns verbinden.“ Es seien Werte, die „einen Kompass für die anstehende Bundestagswahl“ liefern, betonte Lunow. Er schloss sein Statement mit einer dringlichen Bitte an jeden Einzelnen der schwarz-gelben Anhängerschar: „Übernehmt Verantwortung für unser demokratisches Miteinander. Geht wählen und steht ein für die Werte unseres BVB!“
Die neu eingeführte Ligaphase der Europa-League-Saison 2024/25, die die Gruppenphase ersetzt, ist beendet. Der letzte Seit dem 13. Februar laufen die Play-off-Spiele für das Achtelfinale. Das Endspiel findet am 21. Mai statt.
Was hat sich am Format der Europa League geändert?
Wie auch die Champions League wird die Europa League in einem neuen Modus ausgetragen. Statt der Gruppenphase, in der die 32 Mannschaften in acht Gruppen aufgeteilt wurden, gibt es nun eine Ligaphase. In dieser treffen 36 Mannschaften – vier mehr als zuvor – in jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspielen auf unterschiedliche Gegner. Die Anzahl der Spieltage steigt damit von sechs auf acht. Die besten acht Mannschaften sind direkt im Achtelfinale, die Teams auf den Plätzen neun bis 24 treten in der Play-off-Runde gegeneinander an.
Wer sind die Gegner der deutschen Vertreter?
FK Rigas Futbola Skola – H
Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Ligaphase)
Mittwoch, 25. September 2024:
AZ Alkmaar – IF Elfsborg 3:2 (1:1)
FK Bodö/Glimt – FC Porto 3:2 (2:1)
RSC Anderlecht – Ferencvaros Budapest 2:1 (0:0)
Galatasaray Istanbul – PAOK Saloniki 3:1 (0:0)
OGC Nizza – Real Sociedad 1:1 (1:1)
Ludogorez Rasgrad – Slavia Prag 0:2 (0:1)
Dynamo Kiew – Lazio Rom 0:3 (0:3)
Donnerstag, 26. September 2024:
Malmö FF – Glasgow Rangers 0:2 (0:1)
Olympique Lyon – Olympiakos Piräus 2:0 (0:0)
FCSB Bukarest – Rigas FS 4:1 (2:1)
AS Rom – Athletic Bilbao 1:1 (1:0)
Eintracht Frankfurt – Viktoria Pilsen 3:3 (1:1)
Tottenham Hotspur – Qarabag Agdam 3:0 (1:0)
Sporting Braga – Maccabi Tel Aviv 2:1 (0:1)
Donnerstag, 3. Oktober 2024:
Maccabi Tel Aviv – FC Midtjylland 0:2 (0:1)
Real Sociedad – RSC Anderlecht 1:2 (1:2)
Olympiakos Piräus – Sporting Braga 3:0 (1:0)
Qarabag Agdam – Malmö FF 1:2 (1:1)
Rigas FS – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:2)
Ferencvaros Budapest – Tottenham Hotspur 1:2 (0:1)
FC Twente Enschede – Fenerbahce Istanbul 1:1 (1:0)
PAOK Saloniki – FCSB Bukarest 0:1 (0:1)
Athletic Bilbao – AZ Alkmaar 2:0 (0:0)
Union Saint-Gilloise – FK Bodö/Glimt 0:0
Viktoria Pilsen – Ludogorez Rasgrad 0:0
Glasgow Rangers – Olympique Lyon 1:4 (1:3)
IF Elfsborg – AS Rom 1:0 (1:0)
Besiktas Istanbul – Eintracht Frankfurt 1:3 (0:2)
FC Porto – Manchester United 3:3 (2:2)
Mittwoch, 23. Oktober 2024:
Sporting Braga – FK Bodö/Glimt 1:2 (0:0)
Galatasaray Istanbul – IF Elfsborg 4:3 (3:0)
Donnerstag, 24. Oktober 2024:
AS Rom - Dynamo Kiew 1:0 (1:0)
Eintracht Frankfurt - FK Rigas Futbola Skola 1:0 (0:0)
FC Midtjylland - Union St. Gilloise 1:0 (1:0)
Ferencváros - OGC Nizza 1:0 (1:0)
Maccabi Tel Aviv - Real S. San Sebastián 1:2 (0:1)
PAOK Saloniki - Viktoria Pilsen 2:2 (0:2)
FK Karabach Agdam - Ajax Amsterdam 0:3 (0:1)
Athletic Bilbao - Slavia Prag 1:0 (1:0)
FC Porto - TSG 1899 Hoffenheim 2:0 (1:0)
Fenerbahce Istanbul - Manchester United 1:1 (0:1)
Glasgow Rangers - FCSB Bukarest 4:0 (2:0)
Malmö FF - Olympiakos Piräus 0:1 (0:1)
Olympique Lyon - Besiktas Istanbul 0:1 (0:0)
RSC Anderlecht - Ludogorez Rasgrad 2:0 (0:0)
Tottenham Hotspur - AZ Alkmaar 1:0 (0:0)
Twente Enschede - Lazio Rom 0:2 (0:1)
4. Spieltag: 7. November 2024
Besiktas Istanbul – Malmö FF 2:1
Olympiakos Piraeus – Glasgow Rangers 1:1
Union Saint-Gilloise – AS Rom 1:1
Ludogorez Rasgrad – Bilbao 1:2
Galatasaray – Tottenham Hotspur 3:2
FK Bodø/Glimt – Qarabağ FK 1:2
IF Elfsborg – Sporting Braga 1:1
Fotbal Club FCSB – FC Midtjylland 2:0
OGC Nizza – Twente Enschede 2:2
Manchester United – PAOK Saloniki 2:0
Ajax Amsterdam – Maccabi Tel Aviv 5:0
AZ Alkmaar – Fenerbahce Istanbul 3:1
Dynamo Kiew – Ferencváros Budapest 0:4
Viktoria Pilsen – Real Sociedad San Sebastian 2:1
Rigas FS – RSC Anderlecht 1:1
5. Spieltag: 28. November 2024
Donnerstag, 28. November 2024:
Besiktas Istanbul – Maccabi Tel Aviv 1:3 (1:2)
Rigas FS – PAOK Saloniki 0:2 (0:1)
AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 1:1 (1:1)
Qarabag Agdam – Olympique Lyon 1:4 (0:1)
Dynamo Kiew – Viktoria Pilsen 1:2 (0:0)
Athletic Bilbao – IF Elfsborg 3:0 (2:0)
RSC Anderlecht – FC Porto 2:2 (0:1)
Lazio Rom – Ludogorez Rasgrad 0:0
Ferencvaros Budapest – Malmö FF 4:1 (2:1)
FCSB Bukarest – Olympiakos Piräus 0:0
FC Twente Enschede – Union Saint-Gilloise 0:1 (0:1)
OGC Nizza – Glasgow Rangers 1:4 (0:3)
Tottenham Hotspur – AS Rom 2:2 (2:1)
FC Midtjylland – Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)
Slavia Prag – Fenerbahce Istanbul 1:2 (1:1)
Manchester United – FK Bodö/Glimt 3:2 (2:2)
Real Sociedad – Ajax Amsterdam 2:0 (0:0)
6. Spieltag: 12. Dezember 2024
Mittwoch, 11. Dezember 2024:
Fenerbahce Istanbul – Athletic Bilbao 0:2 (0:2)
Donnerstag, 12. Dezember 2024:
PAOK Saloniki – Ferencvaros Budapest 5:0 (2:0)
Olympiakos Piräus – FC Twente Enschede 0:0
Ludogorez Rasgrad – AZ Alkmaar 2:2 (0:2)
Union Saint-Gilloise – OGC Nizza 2:1 (1:1)
Malmö FF – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:1)
TSG Hoffenheim – FCSB Bukarest 0:0
AS Rom – Sporting Braga 3:0 (1:0)
Viktoria Pilsen – Manchester United 1:2 (0:0)
Maccabi Tel Aviv – Rigas FS 2:1 (1:0)
Real Sociedad – Dynamo Kiew 3:0 (3:0)
IF Elfsborg – Qarabag Agdam 1:0 (0:0)
FK Bodö/Glimt – Besiktas Istanbul 2:1 (2:1)
Glasgow Rangers – Tottenham Hotspur 1:1 (0:0)
Olympique Lyon – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1)
Slavia Prag – RSC Anderlecht 1:2 (0:2)
FC Porto – FC Midtjylland 2:0 (1:0)
Ajax Amsterdam – Lazio Rom 1:3 (0:1)
7. Spieltag: 23. Januar 2025
Dienstag, 21. Januar 2025:
Galatasaray Istanbul – Dynamo Kiew 3:3 (2:1)
Mittwoch, 22. Januar 2025:
Besiktas Istanbul – Athletic Bilbao 4:1 (1:1)
Donnerstag, 23. Januar 2025:
AZ Alkmaar - AS Rom 1:0 (0:0)
FC Porto - Olympiakos Piräus 0:1 (0:0)
Fenerbahce Istanbul - Olympique Lyon 0:0
FK Bodö/Glimt - Maccabi Tel Aviv 3:1 (1:1
Malmö FF - Twente Enschede 2:3 (1:1)
FK Karabach Agdam - FCSB Bukarest 2:3 (2:2)
TSG 1899 Hoffenheim - Tottenham Hotspur 2:3 (0:2
Eintracht Frankfurt - Ferencváros 2:0 (0:0)
IF Elfsborg - OGC Nizza 1:0 (0:0)
Lazio Rom - Real S. San Sebastián 3:1 (3:0)
Ludogorez Rasgrad - FC Midtjylland 0:2 (0:1)
Manchester United - Glasgow Rangers 2:1 (0:0)
PAOK Saloniki - Slavia Prag 2:0 (1:0)
FK Rigas Futbola Skola - Ajax Amsterdam 1:0 (0:0)
Union St. Gilloise - SC Braga 2:1 (0:1)
8. Spieltag: 30. Januar 2025
Donnerstag, 30. Januar 2025:
FC Midtjylland – Fenerbahce Istanbul 2:2 (1:1)
Ferencvaros Budapest – AZ Alkmaar 4:3 (3:0)
Real Sociedad – PAOK Saloniki 2:0 (1:0)
Olympiakos Piräus – Qarabag Agdam 3:0 (0:0)
Olympique Lyon – Ludogorez Rasgrad 1:1 (0:0)
Dynamo Kiew – Rigas FS 1:0 (0:0)
Athletic Bilbao – Viktoria Pilsen 3:1 (1:0)
OGC Nizza – FK Bodö/Glimt 1:1 (0:0)
FC Twente Enschede – Besiktas Istanbul 1:0 (0:0)
Glasgow Rangers – Union Saint-Gilloise 2:1 (1:0)
Slavia Prag – Malmö FF 2:2 (0:0)
Maccabi Tel Aviv – FC Porto 0:1 (0:0)
Tottenham Hotspur – IF Elfsborg 3:0 (0:0)
FCSB Bukarest – Manchester United 0:2 (0:0)
Sporting Braga – Lazio Rom 1:0 (1:0)
Ajax Amsterdam – Galatasaray Istanbul 2:1 (1:0)
Diese Teams haben sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert:
Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Play-offs)
Die Zusatzrunde für die Klubs auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 findet im Februar statt. Am 13. Februar steigen die acht Play-off-Hinspiele, am 20. Februar die Rückspiele. Die Begegnungen wurden am Freitag, 31. Januar, ausgelost. Das sind die Partien in den Play-offs:
Donnerstag, 13. Februar 2025:
FC Midtjylland – Real Sociedad 1:2 (1:2)
Union Saint-Gilloise – Ajax Amsterdam 0:2 (0:0)
Fenerbahce Istanbul – RSC Anderlecht 3:0 (2:0)
Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 (1:0)
Twente Enschede – FK Bodö/Glimt 2:1 (1:0)
AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 4:1 (2:1)
FC Porto – AS Rom 1:1 (0:1)
Donnerstag, 20. Februar 2025:
FK Bodö/Glimt – Twente Enschede (18.45)
FCSB Bukarest – PAOK Saloniki (18.45)
Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45)
AS Rom – FC Porto (18.45)
Real Sociedad – FC Midtjylland (21.00)
Ajax Amsterdam – Union Saint-Gilloise (21.00)
RSC Anderlecht – Fenerbahce Istanbul (21.00)
Viktoria Pilsen – Ferencvaros Budapest (21.00)
Wo findet das Finale der Europa League statt?
Das Endspiel soll am 21. Mai 2025 im Estadio de San Mamés in Bilbao/Spanien stattfinden. Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Plätzen und ist die Heimat des Erstligisten Athletic Bilbao. Zuvor wurden hier unter anderem das Endspiel des European Rugby Champions Cup 2017/18 sowie das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2023/24 ausgetragen. Errichtet wurde das Stadion im Jahr 2013 an der Stelle des alten San Mamés aus dem Jahr 1913.
Wer ist Titelverteidiger?
Der italienische Verein Atalanta Bergamo ist der Europa-League-Sieger 2023/24 – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Durchsetzen konnte sich Atalanta Bergamo im Finale gegen Bayer Leverkusen mit 3:0.
Die Europa-League-Sieger der vergangenen fünf Jahre
2019/20: FC Sevilla (3:2 gegen Inter Mailand)
2020/21: FC Villareal (11:10 n.E. gegen Manchester United)
2021/22: Eintracht Frankfurt (5:4 n. E. gegen Glasgow Rangers)
2022/23: FC Sevilla (4:1 n.E. gegen AS Rom)
2023/24: Atalanta Bergamo (3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen)
Wie haben die deutschen Mannschaften damals abgeschnitten?
Sowohl Eintracht Frankfurt als auch TSG 1899 Hoffenheim waren bereits zuvor bei der Europa League dabei. Zählt man den Uefa-Pokal, aus dem die Europa League hervorgegangen ist, dazu, ist es bei Eintracht Frankfurt bereits die 15. Teilnahme. In der Saison 1972/73 war der Verein zum ersten Mal dabei, den ersten Sieg feierte er 1979/80 nach einem Sieg gegen FC Bayern München im Halbfinale sowie gegen Borussia Mönchengladbach im Finale. Zum zweiten Mal ist Eintracht Frankfurt in der Saison 2021/22 Sieger geworden, Gegner im Finale waren die Glasgow Rangers.
Die TSG 1899 Hoffenheim war in der Saison 2017/18 erstmals dabei. Bereits in der Gruppenphase ist der Verein damals ausgeschieden – als Gruppenletzter. Bei der Europa League 2020/21 war die TSG 1899 Hoffenheim erfolgreicher: Als Gruppenerster zog der Verein in die K.o.-Runde ein. Für das Achtelfinale reichte es jedoch nicht.
Wer übertragt die Europa League?
Die RTL-Gruppe hat von der UEFA die Rechte für die Europa und die Conference League erworben. Je Spieltag laufen an den kommenden Spieltagen eine Partie im Hauptsender sowie zehn Spiele in Einzelstreams und Konferenzen beim kostenpflichtigen Internet-Sender RTL+. Zwei Partien pro Spieltag zeigt zudem der Pay-TV-Sender Sky.
Der AC Milan feiert am 25. Spieltag der Serie A einen knappen 1:0-Heimsieg gegen Hellas Verona.
Wie schon in der Champions League-Partie gegen Feyenoord unter der Woche tut sich die Mannschaft von Sergio Conceicao tut lange schwer. Die erste Halbzeit verläuft weitestgehend unspektakulär, es geht torlos in die Kabinen.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kommen Gimenez und Leao neu ins Spiel. Und das Duo ist es auch, das für die drei Punkte aus Sicht des AC Milan sorgt. In der Schlussphase der Partie ist es eine schöne Kombination zwischen dem Portugiesen und Gimenez, die der mexikanische Neuzugang zum 1:0 abschließt (75.).
Das ist gleichzeitig der Endstand. Milan ist nach dem Sieg Siebenter und hält den Abstand auf die Europacup-Plätze gering, Hellas Verona rangiert auf Platz 15.
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Erste Erfahrungen auf höchster Ebene: Max Herrewig verfolgt beim VfL Wolfsburg den Traum vieler Fußball-Talente. So hat er das erste Halbjahr erlebt.
Bald geht es für ihn wieder los: Torhüter Max Herrewig startet mit der U17 des VfL Wolfsburg in die DFB-Nachwuchsliga A. Am Sonnabend, 22. Februar, steht der zweite Spieltag gegen Union Berlin an, das erste Spiel gegen Borussia Dortmund wurde auf den 5. März verschoben. Den Einzug in diese Klasse sicherten sich Herrewig und Co. durch das Abschneiden auf Platz eins in der Vorrundengruppe E. Und das alles in seinem ersten Halbjahr bei der U17.
Max oder Maxe, wie er eigentlich von allen genannt wird, ist jetzt schon fünfeinhalb Jahre bei den Wölfen. Zuvor spielte er einige Jahre in der Jugendmannschaft des VfL Wittingen, ehe es für ein halbes Jahr zur JSG Isenhagen ging. In der U11 nahm er an einem Sichtungsturnier teil und beeindruckte die Talent-Scouts des VfL Wolfsburg. Auch wenn die Außentemperaturen bei -17 Grad Celsius lagen, verrät Herrewig, ergriff er seine Chance. „So kalt war es aber auch nicht, denn der Kunstrasen war beheizt“, erklärt er. Ab der U12 ist Maxe nun ein Bestandteil des VfL und merkte direkt, dass es ein anderes Level ist. „Es ist anstrengender gewesen.“ Auch mit der Zeit änderte sich sein Lieblingsverein, während es anfangs noch der FC Bayern München war, schloss er immer mehr Wolfsburg in sein Herz und ist daher gerne in der Nordkurve der Wölfe.
Am Anfang absolvierte er einige Partien im VfL-Stadion am Elsterweg, bevor Training und Spiele später in die VfL-Akademie verlegt wurden. Doch er wohnt nicht dort wie einige seiner Teamkollegen. „Es leben nur die in der Akademie, bei denen das Zuhause weiter weg liegt. Ich wohne zu nah“, erzählt der Suderwittinger. Also müssen seine Eltern ihn jedes Mal nach Wolfsburg bringen? Falsch. „Wir Spieler haben einen Fahrdienst, der uns immer zu Spielen und Trainings fährt.“
Im April wurde sein Vertrag bis zum Ablauf der U19 verlängert, es wird eben immer ernster. Deshalb wechselte Herrewig auch die Schule. Vom Gymnasium Hankensbüttel zur Neuen Schule Wolfsburg. Eine Einrichtung, die sich international ausrichtet. Ein klassischer Tagesablauf sieht dabei wie folgt aus: „In der ersten und zweiten Schulstunde habe ich noch Unterricht. Hingegen rotieren die dritte und vierte sowie die fünfte und sechste Stunde immer mit Training. Montags und donnerstags Krafttraining, sonst immer reines Torwarttraining, bevor am Nachmittag das Mannschaftstraining ansteht.“ In den Pausen lenken sich Herrewig und sein Teamkollegen gerne mit Kartenspielen ab und seit neuestem auch mit Darts.
Ich habe meine Rolle akzeptiert, werde dran bleiben und auf meine Chancen warten.
Aber warum eigentlich Torwart? Als Kind will man meistens ein Torjäger sein und nicht hinten den Kasten hüten. So hat Herrewig nie gedacht. „Mir wurden die Torwarthandschuhe in die Wiege gelegt, es ging nicht anders.“ Kein Wunder, sein Vater Peter Herrewig ist eine VfL Wittingen-Torwartlegende, der schon früh anfing, ihn zu trainieren. Auch sein Opa war Goalie. „Du musst für diesen Job einen Knacks im Kopf haben und den habe ich“, scherzt das Torwart-Talent.
Im Sommer 2024 erfolgte der Sprung in die U17. Im Kader gab es einige Zu- und Abgänge. Zur Freude von Herrewig. Denn „das Klima zuvor war nicht das beste, jetzt aber herrscht eine sehr gute Teamchemie und es macht viel mehr Spaß.“ Doch gegen Ende der Saisonvorbereitung der Schock: Herrewig brach sich erst am 1. August einen Finger, dann am 21. August direkt den nächsten. Dadurch war er automatisch bei den ersten Spielen raus. Auch nach seinem Comeback ist er nur die Nummer zwei im Tor. Denn sein Konkurrent Kyrylo Khadasevych hat zurzeit die Nase noch vorn. „Er ist sehr gut und stand auch schon im Kader der U19. Ebenso ist er hochgehyped, da er einen Berater hat, der auch Profis unter Vertrag hat. Und wird daher ein wenig bevorzugt.“ Doch Herrewig ist das egal: „Ich habe meine Rolle akzeptiert, werde dran bleiben und auf meine Chancen warten.“
In der Vorrunde stand der Rotschopf viermal im Tor. Gegen Halle, Chemnitz, Cottbus und Leipzig gewannen die Grün-Weißen. Herrewig musste nur fünf Gegentore schlucken, spielte einmal zu null. Besonders das letzte Match war für ihn ein Highlight, denn es wurde im AOK-Stadion absolviert. Die Ziele des Torwart-Talents, der über seine Ausstrahlung und seinen ruhigen Spielaufbau kommt, sind klar: „Ich möchte so weit wie möglich mit meiner Mannschaft in der Liga kommen und so viel es geht spielen.“
Denn während es in der Vorrunde nur gegen Mannschaften aus dem Osten ging, kommen jetzt noch Traditionsklubs aus dem Westen hinzu. Die Nachwuchsliga A besteht aus zwei Erst-, zwei Zweit- und zwei Drittplatzierten, nur die besten Vier kommen weiter. Neben dem 1. FC Magdeburg, Union Berlin und Dortmund treffen die Jungwölfe auch auf Borussia Mönchengladbach und den VfL Bochum.
Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter des Vereins. Der Volunteer verstarb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.
Dortmund – Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.
Borussia Dortmund macht Tod des Mitarbeiters öffentlich
In einer Mitteilung des Vereins auf dessen Website wurde der Vorfall öffentlich gemacht. Der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“, so Borussia Dortmund.
Der Volunteer wäre sowohl bei Fans, denen er nach besten Wissen und Gewissen Auskünfte gab, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen allseits beliebt gewesen: „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen.“
Martin Labus, so der Name des Verstorbenen, hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. Er wurde 63 Jahre alt. Zu den Todesumständen machte Borussia Dortmund in der Mitteilung keine Angaben. (dpa/sch)
Die Buchmacher versorgten euch auch in dieser Europapokalwoche wieder mit erstklassigen Wettangeboten und Neukundenboni. Die „Biancocelesti“ konnten hingegen unter der Woche die Beine hochlegen und sich voll und ganz auf ihre kommende Aufgabe in der Serie A vorbereiten.
Meinem Venezia Lazio Rom Tipp zufolge sollte das am Freitag auch deshalb eine ziemlich einseitige Angelegenheit werden.
Der gastgebende Aufsteiger befindet sich nämlich im freien Fall und wird einer ausgeruhten Mannschaft mit der Qualität der Hauptstädter nicht viel entgegensetzen können.
Borussia Dortmund hatte im Play-off-Rückspiel gegen Sporting Lissabon alles unter Kontrolle, brachte jedoch kein eigenes Tor zustande. Mit dem torlosen Remis zogen die Schwarz-Gelben dennoch verdient ins Champions-League-Achtelfinale ein.
Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.
IMAGO/Beautiful Sports
Mit dem 3:0 in Lissabon hatte sich Borussia Dortmund eine hervorragende Ausgangslage für das Play-off-Rückspiel erspielt. Dennoch wollte keiner das Duell mit Sporting auf die leichte Schulter nehmen – auch aufgrund des Negativlaufs in der Liga mit nur einem Sieg aus sieben Spielen im Jahr 2025. Trotz des jüngsten 0:2 in Bochum tauschte BVB-Trainer Niko Kovac nur einmal und brachte Ryerson (nach Gelb-Rot-Sperre) für Süle. Es begann damit die gleiche Elf wie beim überzeugenden Auftritt in Lissabon vor acht Tagen.
Bei Sporting-Trainer Rui Borges hatte es dagegen den Anschein, als hätte er das Achtelfinale der Königsklasse bereits abgeschrieben. Im Vergleich zum Hinspiel gab es fünf Wechsel: Hjulmand (nach Gelbsperre), Goncalo Inacio, Ricardo Esgaio, Eduardo Quaresma und Biel begannen für Debast, Fresneda, Maxi Araujo, St. Juste und Trincao. Letzterer war ebenso wie Top-Torschütze Gyökeres gar nicht erst nach Westfalen mitgereist.
Rui Silva nur gegen Sabitzer gefordert
Von Beginn an war der BVB um Kontrolle bemüht und scheute jedes Risiko in der Offensive. Auf der Gegenseite zog sich Sporting an den eigenen Strafraum zurück und lauerte auf Konter. Erst nach ein paar Minuten zeigten die Gäste auch ihr übliches Kombinationsspiel, doch fehlten es mit dem Ball komplett an Ideen und Durchschlagskraft, um für eine frühe Aufholjagd oder überhaupt Zweifel bei den Dortmundern sorgen zu können.
Spieler des Spiels
Nico Schlotterbeck
Abwehr
2
Spielnote
Eine lange zähe Partie, in der nur ein Team den Weg nach vorn suchte, das aber auch bis in die Schlussphase nicht zwingend genug.
5
Spieldaten
Dortmund
Kobel3 – Ryerson3, Can3, N. Schlotterbeck2, Svensson3 – Sabitzer2,5 , P. Groß3, Adeyemi2,5 , Brandt4 , Gittens5,5 – Guirassy4,5
So entwickelte sich ein chancenarmes Spiel. Dortmund hatte etwas mehr Ballbesitz, doch ein erster Abschluss von Sabitzer (9.) sollte lange die einzige Torannäherung bleiben. Es war ein Distanzschuss des Österreichers, der Keeper Rui Silva schließlich zu einer Glanzparade zwang (27.). Danach verpasste Groß eine Adeyemi-Flanke knapp (31.), Gittens köpfte über das Tor (44.) und erneut Sabitzer schoss über die Latte (45.+1). Da Sporting in Hälfte eins keinen gefährlichen Schuss abgab, ging es torlos in die Pause.
Guirassy scheitert vom Punkt – Cans Treffer zählt nicht
Auch nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Die Gäste aus Lissabon machten wenig bis keine Anstalten, das Hinspiel-Ergebnis noch zu drehen und Dortmund kontrollierte das Geschehen. Doch wurden die Schwarz-Gelben immer gefährlicher: Rui Silva musste gegen Adeyemi (49.) und Svensson (53.) zweimal sein Können beweisen. Und nachdem er im Eins-gegen-eins mit Adeyemi einen Elfmeter verschuldet hatte, bügelte der Keeper dies mit einer starken Parade gegen Guirassy wieder aus (59.).
champions league – play-offs
Doch der BVB wurde nun immer aktiver und suchte die Vorentscheidung. Nachdem Brito nach 63 Minuten den ersten gefährlicheren Abschluss für die Gäste abgegeben hatte, schlenzte Adeyemi nur knapp am Tor vorbei (68.). Eine Minute später knallte der Sekunden zuvor eingewechselte Reyna den Ball aus sechs Metern an den Pfosten. Und Cans Kopfballtreffer nach einer Freistoßflanke zählte aufgrund einer Abseitsstellung zurecht nicht (73.).
Dortmund mit Problemen nach der Königsklasse
Das Spiel war im Grunde entschieden und plätscherte seinem Ende entgegen. Reyna stolperte einen Ball am Pfosten vorbei (78.), auf der Gegenseite kam Harder zu den ersten beiden guten Möglichkeiten (82., 85.). So blieb es am Ende beim torlosen Remis, durch das der BVB souverän wie verdient ins Achtelfinale der Champions League einzog.
Nun gilt es für den BVB, den Negativlauf in der Bundesliga zu durchbrechen. Nach den bisherigen neun Königsklassen-Auftritten holten die Dortmunder nur einen Sieg und magere sechs Punkte im folgenden Ligaspiel. Das soll sich am Samstagabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) ändern, zu Gast ist dann Abstiegskandidat Union Berlin.
Auf wen die Dortmunder im Achtelfinale treffen entscheidet sich dagegen bereits am Freitag (12 Uhr). Bei der Auslosung kommen Aston Villa oder Lille OSC als Gegner in Frage.