Autor: Stre

  • Europa League: Auf wen Eintracht Frankfurt treffen kann

    Europa League: Auf wen Eintracht Frankfurt treffen kann


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    Auf wen Frankfurt jetzt treffen kann

    Die Playoffs in der Europa League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Wen zieht Eintracht Frankfurt? SPORT1 gibt den Überblick.

    Die Fans von Eintracht Frankfurt sind mal wieder zahlreich zu einem Auswärtsspiel im Europapokal gereist. Das Ziel? Die italienische Hauptstadt Rom.

    Die Playoffs in der Europa League sind Geschichte. Nun steht das Achtelfinale an. Wen zieht Eintracht Frankfurt? SPORT1 gibt den Überblick.

    Eintracht Frankfurt hat sich nach einer souveränen Ligaphase mit 16 Punkten auf Platz fünf direkt für das Achtelfinale der Europa League qualifiziert. Nun wartet die nächste Herausforderung.

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    Nach den Playoffs steht fest, auf wen der die Hessen im Achtelfinale treffen können. Der Europa-League-Sieger der Saison 2021/22 bekommt es mit dem FCSB Bukarest oder Ajax Amsterdam zu tun.

    Team 1 (Sieger Playoffs)

    Team 2 (Top 8 Ligaphase)

    Ajax Amsterdam

    Eintracht Frankfurt oder Olympique Lyon

    AS Rom

    Lazio Rom oder Athletic Bilbao

    Viktoria Pilsen

    Athletic Bilbao oder Lazio Rom

    Real Sociedad

    Manchester United oder Tottenham Hotspur

    AZ Alkmaar

    Tottenham Hotspur oder Manchester United

    FCSB Bukarest

    Olympique Lyon oder Eintracht Frankfurt

    Fenerbahce Istanbul

    Olympiakos Piräus oder Glasgow Rangers

    Bodö Glimt

    Glasgow Rangers oder Olympiakos Piräus

    Europa League: Viertelfinal-Kracher für die Eintracht?

    Im Viertelfinale würde auf die Eintracht dann ein echter Brocken warten: Die SGE bekäme es entweder mit einem der Premier-League-Teams (Manchester United oder Tottenham Hotspur) zu tun, oder einem der beiden Außenseiter (AZ Alkmaar oder Real Sociedad).

    Der zweite deutsche Vertreter – die TSG Hoffenheim – war bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Die TSG belegte mit neun Punkten den 27. Rang und verpassten damit die Playoffs (Platz 9 bis 24 Ligaphase) um Haaresbreite.

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    Gegen wen es im Achtelfinale geht, entscheidet sich am Freitag (ab 13 Uhr) bei der Auslosung in Nyon.



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  • Hammerlose in Champions League: Für Bayer und den FC

    Hammerlose in Champions League: Für Bayer und den FC



    Madrid droht, Superduell auch

    Für Bayer und den FC Bayern kommt’s auf jeden Fall knüppeldick

    Bayern gegen Bayer als Königsklassen-Doppelpack mit K.-o.-Charakter im März? Oder folgt das große deutsche Kräftemessen mit den Topklubs aus Madrid? Vor der Auslosung des Achtelfinals der Champions League am Freitag (12 Uhr) bei der UEFA in Nyon sind die Optionen für die drei deutschen Starter zwar begrenzt – doch Spannung ist garantiert. Der FC Bayern trifft in der nächsten Runde auf Meister Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid, die einzige Alternative für den Werksklub zu den Münchnern ist Rekordsieger Real Madrid – eine harte Auswahl. Deutlich machbarer geht es für den BVB weiter. Der Vorjahresfinalist trifft nach dem Weiterkommen gegen Sporting Lissabon nun auf OSC Lille aus Frankreich oder den Premier-League-Klub Aston Villa.

    Wieso kennen die Klubs ihre Gegneroptionen für das Achtelfinale – und sogar darüber hinaus?

    Der neue Modus macht es möglich. Anders als bislang wird nicht aus zwei Töpfen mit je acht Teams nur die nächste K.-o.-Runde gelost. Abhängig von der Platzierung in der Vorrunde haben alle Teams eine Setznummer. Bayer wurde 6. Die Dortmunder 10. und die Bayern 12. Jedem Team werden ähnlich zum Setzbaum beim Tennis zwei Gegneroptionen zugeordnet. Die Top-Teams FC Liverpool (1) und FC Barcelona (2) spielen zum Beispiel gegen die Nummer 15, Paris Saint-Germain oder 16, Benfica Lissabon. So wird ein Tableau bis zum Finale am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena vorgegeben.

    Sind weitere deutsche Duelle möglich?

    Ja, aber sehr begrenzt. Neben dem Achtelfinal-Kracher Bayern gegen Bayer sind folgende Paarungen möglich: Bayern gegen Dortmund ist nur im Halbfinale denkbar, nicht aber davor oder im Endspiel, da beide Teams fix in der unteren Setz-Hälfte sind. Eine Neuauflage des Finals von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich. Trifft Leverkusen nicht auf die Bayern, wäre das deutsche Top-Duell hingegen erst im Finale möglich, da Leverkusen dann in die vordere Turnierbaum-Hälfte mit Real wandern würde. Leverkusen gegen Dortmund könnte es erst im Halbfinale oder Finale heißen.

    Wie ginge es für Bayern, Bayer und den BVB im Viertelfinale und bis zum Endspiel weiter?

    Nach den Achtelfinal-Spielen am 4./5. und 11./12. März, in denen die Bayern und Dortmund zuerst zu Hause, Leverkusen hingegen zuerst auswärts spielt, ginge es für das deutsche Trio im Erfolgsfall so weiter:

    Die möglichen Bayern-Gegner:

    Im Viertelfinale wären entweder der FC Arsenal oder Inter Mailand und in jedem Fall Feyenoord Rotterdam die Kandidaten. Für das Halbfinale gibt es noch sechs Optionen, darunter auch Liverpool und Barcelona und den BVB. Erst im ersehnten “Finale dahoam” könnte es unter anderem gegen Real oder wie 2020 gegen Paris St. Germain gehen.

    Die möglichen Bayer-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es auch für Bayer gegen Arsenal, Inter oder Feyenoord. Zusätzliche Option wäre die PSV Eindhoven. Für den Werksklub gibt es bislang noch je acht mögliche Gegner für Halbfinale und bis Freitag sogar 15 für das Endspiel, diese Anzahl reduziert sich mit der Loszeremonie auch auf acht.

    Die möglichen Dortmund-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es für den BVB gegen Benfica Lissabon oder Barcelona oder Liverpool weiter. Ob Barça oder Liverpool möglich ist, entscheidet sich am Freitag. Im Halbfinale sind, Stand jetzt, die Bayern und Feyenoord und entweder Arsenal oder Inter und Leverkusen oder Atlético mögliche Kontrahenten. Für das Finale gibt es auch noch zwölf Optionen, ab Freitag nur noch acht.

    Was wird sonst noch gelost am Freitag?

    Letztmals werden in dieser Saison Kugeln in Nyon gezogen. Das Tableau ist am Freitag fix. Festgelegt per Los werden für Viertel- und Halbfinale auch, wer zuerst zu Hause antritt und wer entsprechend im Rückspiel Heimrecht hat. Für das Finale in München wird aus formalen und organisatorischen Gründen ein mögliches Heimteam bestimmt.



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  • „Unser Ziel, dort zu gewinnen“

    „Unser Ziel, dort zu gewinnen“


    Irgendwann ist immer das erste Mal. Wenn der 1. FC Union Berlin am Sonnabend (18.30 Uhr) in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund gastiert, wollen die Köpenicker die persönliche Horrorbilanz beim kommenden Gegner unbedingt durchbrechen. Fünfmal reisten die Eisernen seit dem Aufstieg im Mai 2019 in den Signal-Iduna-Park, fünfmal gingen sie als Verlierer vom Platz. Mal chancenlos, mal wirklich unverdient, mal eine Pleite nach eigener Führung – gefühlt war schon jede Dramaturgie Teil der Niederlage. 5:17 lautet das Torverhältnis. Im Schnitt mehr als drei Gegentore musste Union, stets von Urs Fischer betreut, beim letztjährigen Champions-League-Finalisten also hinnehmen.

    Jetzt darf sich mit Steffen Baumgart erstmals ein anderer Trainer versuchen, einen, vielleicht ja sogar drei Punkte mit auf die Rückreise in den Südosten Berlins zu bringen. Die 1:2-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende hat zwar keine weiteren Zähler in der Tabelle gebracht, dafür aber die Erkenntnis, dass sich die Mannschaft innerhalb eines Spiels steigern kann, und zwar ganz deutlich. Baumgart und die Spieler betonten später unisono, dass man auf die Darbietung in der zweiten Halbzeit aufbauen wolle.

    Einer, der bei dieser Aufbauarbeit abermals nicht helfen wird, ist der einstige Abwehrchef Kevin Vogt. Der 33-Jährige plagt sich schon seit Wochen mit Kniebeschwerden. In Dortmund könnte er zwar wieder im Union-Kader stehen, ein Einsatz ist aber selbst in diesem Fall unwahrscheinlich. Im Hinspiel Anfang Oktober vergangenen Jahres war er noch der Hauptdarsteller beim 2:1-Sieg. Mit seinem verwandelten Strafstoß zum zwischenzeitlichen 1:0 beendete er eine eigentlich unfassbare Torlos-Serie von 3640 Tagen. In diesen zehn Jahren hatte er 275 Spiele in der Bundesliga bestritten, 21 davon für die Köpenicker, die er vor etwas mehr als einem Jahr mitten im Abstiegskampf entscheidend stabilisiert hatte.

    Baumgart allerdings setzt eher auf die Viererkette, in der Diogo Leite links und Danilho Doekhi rechts innen verteidigen. Mit Leopold Querfeld – nach seiner Einwechslung zuletzt gegen Gladbach fast fehlerlos – lauert zudem ein junger Back-up auf seine Chance. „Es läuft bei ihm in die richtige Richtung“, sagte Baumgart auf Nachfrage, wie weit Vogt bei seinen Comeback-Arbeiten denn schon sei. „Trotzdem“, fügte der Trainer auf der Spieltags-Pressekonferenz an, „ist er immer noch in der Anpassung.“

    Robert Skov und Aljoscha Kemlein fallen verletzungsbedingt aus

    Definitiv nicht im Kader werden Robert Skov und Aljoscha Kemlein stehen. Der Däne verletzte sich gegen Mönchengladbach und musste schon nach einer halben Stunde ausgewechselt werden. Baumgart wollte zur Ausfallzeit keine genaue Prognose abgeben, im schlimmsten Fall aber müsse Union möglicherweise bis zur nächsten Länderspielpause Ende März auf Skov verzichten. Um Kemleins Verletzung, der zu Beginn der Amtszeit von Steffen Baumgart im zentralen Mittelfeld gesetzt war, macht der Klub weiterhin ein großes Geheimnis. „Wir planen von Tag zu Tag“, war dem Trainer im Hinblick auf den Youngster lediglich zu entlocken.

    Für Skov dürfte auf der linken Seite der ehemalige Dortmunder Tom Rothe beginnen. Im Mittelfeld-Zentrum hatte sich in den letzten Wochen das Duo aus Rani Khedira und Janik Haberer gefunden. András Schäfer und Lucas Tousart, der nach seiner Einwechslung beim 4:0-Sieg in Hoffenheim überzeugen konnte, müssen sich wohl weiter hinten anstellen.

    Beim Blick auf den Gegner fällt auf, dass in Dortmund ganz besonders nach erfolgreichen Champions-League-Spielen unter der Woche regelmäßig ein Kater im Ligaalltag einkehrt. Das war nicht nur beim Hinspiel in der Alten Försterei so, als die Borussia vier Tage zuvor Celtic Glasgow mit 7:1 aus dem Stadion geschossen hatte, sondern auch bei den Niederlagen in Stuttgart (Sieg zuvor in Brügge), Mainz (Sieg zuvor gegen Graz) und zuletzt in Bochum (Sieg zuvor bei Sporting Lissabon). Nun hat die Mannschaft von Trainer Niko Kovac das Rückspiel gegen Sporting beim torlosen Remis zwar nicht gewonnen, mit dem Sprung ins Achtelfinale aber dennoch die große Kritik der vergangenen Wochen ein klein wenig eindämmen können.

    „Sie haben Fehler gemacht, die ihnen immer wieder sehr ins Kontor schlagen. Es muss für uns am Wochenende viel passieren, aber wir wollen sie dahin bringen, dass sie Fehler machen, die sie nicht machen möchten“, gab sich Baumgart gewohnt angriffslustig und sprach erst gar nicht davon, nur einen Punkt holen zu wollen. „Es ist unser Ziel, dort zu gewinnen“, betonte der 53-Jährige. Mit einem Dreier würden die Eisernen sich einen weiteren Schritt aus der Abstiegszone entfernen, in der die Konkurrenten aus Bochum (beim VfL Wolfsburg), Heidenheim (bei RB Leipzig) und Kiel (gegen Bayer Leverkusen) ausnahmslos als klare Außenseiter in ihre Partien am 23. Spieltag gehen.



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  • Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale

    Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale


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    Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale

    Wegen einer Massenprügelei musste das Spiel der Türken beim RSC Anderlecht für rund 20 Minuten unterbrochen werden.

    Mit Fener im Achtelfinale: Jose Mourinho

    © AFP/SID/SIMON WOHLFAHRT

    Wegen einer Massenprügelei musste das Spiel der Türken beim RSC Anderlecht für rund 20 Minuten unterbrochen werden.

    Überschattet von einer Spielunterbrechung wegen Fanausschreitungen haben Startrainer Jose Mourinho und sein Team Fenerbahce Istanbul in der Europa League das Achtelfinale erreicht. Beim 2:2 (1:1) der Türken in Belgien bei RSC Anderlecht hatte die Begegnung nach der frühen Gästeführung offenbar wegen einer Massenschlägerei auf der Tribüne für rund 20 Minuten unterbrochen werden müssen.

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    Aufgrund des 3:0-Hinspielsieges reichte Istanbul das Remis zum Einzug in die Runde der besten 16. Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale trifft Fener entweder auf die Glasgow Rangers oder Olympiakos Piräus.

    Nach Wiederbeginn des Spiels drehte Luis Vasquez Anderlechts Rückstand nach der Gästeführung durch Youssef En-Nesyri (4.) mit einem Doppelpack (19. und 55.) in eine Führung und ließ die belgischen Anhänger auf eine erfolgreiche Aufholjagd der Hausherren hoffen. Doch Yusuf Akcicek (63.) beseitigte mit Istanbuls zweitem Treffer alle Zweifel am Weiterkommen von Mourinhos Mannschaft.



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  • Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel

    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel


    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel – FOCUS online

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  • Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs.

    Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs.


    Eklat beim Europa-League-Spiel zwischen Anderlecht und Fenerbahçe!

    Bereits nach sieben Minuten wird die Partie unterbrochen, weil es auf der Tribüne zu einer Massenschlägerei gekommen war.

    Youssef En-Nesyri hatte Fener früh in Führung gebracht (4.), kurz darauf geht es auf Höhe der Mittellinie los. Hunderten Fans prügelten sich. Schiri Sandro Schärer zögert nicht lange und schickt die Mannschaften in die Kabine.

    Große Sorgen: Top-Handball-Schiri bricht plötzlich zusammen!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD / Dyn20.02.2025

    In türkischen Medien wird berichtet, dass es anschließend im Stadion eine Durchsage wegen eines rassistischen Vorfalls gegeben haben soll.

    Dazu passt: In den Schlägerei-Videos ist deutlich zu sehen, wie Fener-Profi Bright Osayi-Samuel sichtlich aufgebracht in die Ränge zeigt. Anschließend wird er von den Mitspielern zurückgezogen. Laut Fener wurden angeblich rassistische Äußerungen gegenüber Osayi-Samuel getätigt.

    Der französische Fenerbahçe-Account postete zudem bei X (vormals Twitter) ein Foto mehrerer mutmaßlich belgischer Fans, die offensichtlich den Hitlergruß zeigen.

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    Im Stadion soll laut türkischen Medien Folgendes durchgesagt worden sein: „Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine wichtige Sicherheitsankündigung handelt. Aufgrund des rassistischen Verhaltens einiger Zuschauer, das sich negativ auf das Spiel ausgewirkt hat, erklärte der Schiedsrichter, dass er das Spiel möglicherweise abbrechen muss. Seien Sie versichert, dass das Spiel abgebrochen und unterbrochen wird, wenn sich die Zuschauer weiterhin rassistisch verhalten.“



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  • Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie

    Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie


    „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers“, schrieb der BVB.



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  • Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in

    Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in



    Der Sport-Tag

    Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in Europa League

    In der Anfangsphase des Europa-League-Spiels zwischen RSC Anderlecht und Fenerbahce kommt es zu hässlichen Szenen auf der Tribüne. Ein Konflikt unter den Fans mündet in Handgreiflichkeiten, die Lage ist unklar. Die Partie wird unterbrochen, die Mannschaften verlassen den Platz.



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  • Profivertrag für Dortmunds U-17-Weltmeister Kabar

    Profivertrag für Dortmunds U-17-Weltmeister Kabar



    Viermal durfte Almugera Kabar bereits in der Bundesliga für Borussia Dortmund auflaufen, nun erhielt der 18 Jahre alte Verteidiger seinen ersten Profivertrag. Der deutsche U-17-Welt- und Europameister bindet sich bis Sommer 2028 an den BVB.

    Almugera Kabar absolvierte bislang vier Bundesliga-Spiele.


    Almugera Kabar absolvierte bislang vier Bundesliga-Spiele.

    IMAGO/DeFodi


    2023 gewann er mit der deutschen U-17-Nationalmannschaft erst den Europameister-, dann den Weltmeistertitel. Im vergangenen Sommer machte der Youngster im Trainingslager auf sich aufmerksam, durfte Bundesliga-Luft schnuppern und schlussendlich Ende Oktober im Oberhaus debütieren. Wenngleich Almugera Kabars Bundesliga-Premiere mit einer Gelb-Roten Karte beim Auswärtsspiel in Augsburg (1:2) unglücklich verlief, sollten bis dato drei weitere Einsätze folgen – einer davon wegen krankheitsbedingter Ausfälle in der BVB-Abwehr in der Startformation gegen Bayer Leverkusen (2:3).


    Nun ist Kabar offiziell Profi: Der 18 Jahre alte Verteidiger unterschrieb am Donnerstag einen Vertrag bis 2028 bei Borussia Dortmund.




    “Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können”, erklärt Sportdirektor Sebastian Kehl, der nach Kjell Wätjen, Cole Campbell und Filippo Mane einen weiteren Nachwuchsspieler an den Klub bindet. “Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.”


    Linksverteidiger Kabera, der 2019 aus Hamm nach Dortmund gewechselt war, freut sich, beim BVB seine “nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.”



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  • Banja Luka ein möglicher Rapid-Gegner, Österreicher-Clubs in

    Banja Luka ein möglicher Rapid-Gegner, Österreicher-Clubs in


    Borac Banja Luka ist ein möglicher Gegner von Rapid im Achtelfinale der Fußball-Conference-League. Die Bosnier holten mit ÖFB-Legionär Stefan Savic (bis 80. Minute) am Donnerstag im Play-off-Rückspiel bei Olimpija Ljubljana ein 0:0, das nach dem 1:0-Heimsieg für den Aufstieg reichte. Der zweite mögliche Gegner wird ab 21 Uhr im Spiel Panathinaikos Athen gegen Vikingur Reykjavik ermittelt. Das Achtelfinale wird am Freitag (14.00) ausgelost und am 6. und 13. März gespielt.



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