Autor: Stre

  • Schweres Los für Eintracht Frankfurt im

    Schweres Los für Eintracht Frankfurt im


    Nächste Runde ausgelost 

    Schweres Los für Eintracht Frankfurt im Europa-League-Achtelfinale

    ©IMAGO

    Eintracht Frankfurt ist für das Achtelfinale der Europa League ein schwerer Gegner zugelost worden. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller, die in der Ligaphase unter die ersten acht Teams kam, bekommt es mit dem niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu tun. Das ergab die Auslosung im UEFA-Sitz im schweizerischen Nyon am Freitagmittag. Die Alternative war der rumänische Rekordchampion FCSB. Die Hessen sind die letzten verbliebenen Vertreter aus der Bundesliga im zweitwichtigsten europäischen Pokalwettbewerb. Die Achtelfinals finden am 6. und 13. März 2025 statt, das Endspiel steigt am 21. Mai im Stadion San Mamés in Bilbao.

    Alle Infos zu den weiteren Spielen und den Runden folgen



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  • Deutsches Duell, BVB gegen Lille: Hammerlos in der Champions

    Deutsches Duell, BVB gegen Lille: Hammerlos in der Champions



    Update
    Deutsches Duell, BVB gegen Lille

    Hammerlos in der Champions League: Bayern fordert Leverkusen

    Erstes deutsches Duell im Achtelfinale der Champions League jemals: Die Auslosung der UEFA bringt Fans im Europapokal den Bundesliga-Kracher zwischen dem FC Bayern und dem Deutschen Meister Bayer Leverkusen. Borussia Dortmund misst sich mit OSC Lille aus Frankreich.

    In der Champions League kommt es zum deutschen Fußball-Gipfel zwischen Rekordmeister FC Bayern München und Meister Bayer Leverkusen. Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale – das erste deutsche Duell in dieser Runde jemals, weil im alten Modus der Königsklasse Teams aus denselben Ländern erst im Viertelfinale aufeinandertreffen konnten – am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Borussia Dortmund bekommt es in der Runde der letzten 16 mit OSC Lille aus Frankreich zu tun, wie die Auslosung der Europäischen Fußball-Union UEFA ergab.

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über die Playoffs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit.

    Für die beiden deutschen Top-Klubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Real Madrid und Atlético Madrid ermitteln indes im Stadtderby einen Viertelfinalisten. Zu einem Kracher kommt es in Paris: PSG trifft auf den FC Liverpool, den Ex-Klub von Jürgen Klopp.

    Eberl hatte Präferenz für Atlético

    “Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen”, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl vorab zur Auslosung gesagt und damit eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Leverkusen bekommt es zwar mit dem größten nationalen Rivalen zu tun, entgeht aber einem Duell mit dem Titelverteidiger um Superstar Kylian Mbappé.

    Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.

    Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl zur Auslosung. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.



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  • Werders Schach-Nachwuchs für die U20-WM nominiert

    Werders Schach-Nachwuchs für die U20-WM nominiert


    Auszeichnung für den Schach-Nachwuchs des SV Werder Bremen: Mit den beiden Junioren Collin Colbow und Max Weidenhöfer wurden gleich zwei Spieler für die anstehende U 20-Weltmeisterschaft im montenegrinischen Petrovac von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler nominiert.

    Für Werders Cheftrainer David Lobzhanidze ist die Berufung seiner beiden Spieler der Lohn jahrelanger Arbeit: „Es ist wirklich eine große Ausnahme, dass gleich zwei Spieler aus einem Verein nominiert wurden.“ Er habe sich besonders für die beiden Spieler gefreut, die in der jüngsten Vergangenheit große Erfolge gefeiert haben. Wurde Collin Colbow, Jahrgang 2005, 2023 Deutscher U18-Meister, belegte Max Weidenhöfer, Jahrgang 2006, bei der deutschen U 18-Meisterschaft 2024 den dritten Platz. „Das sind tolle Jungs, die gut gelaunt sind“, freut sich Trainer Lobzhanidze. „Wir legen bei uns großen Wert auf die Jugendarbeit, besonders wollen wir Eigengewächse aus der Region weiterbringen. Das ist eine große Anerkennung für uns“, betont der gebürtige Georgier.

    Den Klub macht es aus, dass sie seit Jahren mit einem hauptamtlichen Trainer den Nachwuchs stärken. Eigengewächse werden gefördert und das Vereinsleben geht stark in die Breite. Da sieht man, dass der Verein funktioniert.

    Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler

    Auch Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler möchte die Jugendarbeit des Vereins vom Osterdeich herausstellen. „Den Klub macht es aus, dass sie seit Jahren mit einem hauptamtlichen Trainer den Nachwuchs stärken. Eigengewächse werden gefördert und das Vereinsleben geht stark in die Breite. Da sieht man, dass der Verein funktioniert“, lobt Vökler gegenüber dem WESER-KURIER den SV Werder.

    Stark besetztes Turnier

    Die WM im malerischen Adria-Küstenort Petrovac, die an diesem Sonntag startet und mit insgesamt elf Runden im Schweizer System bis zum 8. März gespielt wird, gilt als das höchste Jugend-Turnier im Schachsport. Mehrere 100 Teilnehmer kommen in einem stark besetzten Feld mit 13 Schach-Großmeistern im Hotel Palas zusammen. „Der Druck ist natürlich groß“, sagt Lobzhanidze, „die Jungs haben aber genug Erfahrung, um konzentriert zu bleiben und auch über die Länge des Turniers erfolgreich zu sein.“ Das sei ein Vorteil, der sich oft schon ausgezahlt hätte, so der Werder-Coach.

    Dabei könnte Collin Colbow, der hinter dem derzeit besten deutschen Junioren Leonardo Costa als deutsche Nummer zwei an den Start gehen wird, sogar ein Platz unter den besten zehn winken. „Wir würden uns darüber sehr freuen. Er hat das Zeug dazu, das zu schaffen. Unter die Top 15 zu kommen, wäre aber auch schon stark“, schätzt Lobzhanidze die Chancen seines Schützlings ein, der auf der Setzliste auf Rang 32 eingestuft wird.

    Auch Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler setzt große Hoffnungen auf den Werder-Spieler. „Collin hat sich in den vergangenen drei Jahren sehr stabilisiert“, so Vökler. Für Colbow ginge es auch darum, dass er die Großmeister-Norm ein zweites Mal erfüllt, um dann bei einem weiteren Mal den Titel als Großmeister zu erhalten. Erst im Juli vergangenen Jahres hatte der damals 19-Jährige das Großmeister-Turnier im tschechischen Budweis gewonnen und die erste Norm geschafft. „Es geht seit Jahren bergauf bei ihm, deswegen freue ich mich, ihn mitzunehmen“, sagt Vökler.

    Chancen, Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln

    Einen anderen Input wünscht sich der Bundesnachwuchstrainer bei Max Weidenhöfer. Der Weyher gilt laut Vökler als „unkoventioneller Kopf“, der auch aufgrund seiner Tätigkeit als Streamer – er analysiert Höhepunkte seiner Partien in Videos im Internet – viele Kontakte in die internationale Schachszene knüpfen konnte. „Ich war sehr überrascht über die Einladung“, gibt der 18-Jährige zu. Der Weyher sorgte zuletzt bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften im Wintersportort Willingen für Aufsehen, als er hinter zwei Ukrainern in der Altersklasse U18 den dritten Platz belegte und somit bester Deutscher wurde. „Das oberste Ziel ist nun eine Norm zu spielen für den Internationalen Meister“, sagt Weidenhöfer.

    Werders Schachleiter Oliver Höpfner sieht die WM-Teilnahme auch als großen Vorbildcharakter für die weiteren Jugendspieler im Verein. „Das sind ganz besondere Entwicklungen bei den beiden Jungs und zeigt den Jüngeren, was möglich ist“, so Höpfner. Max Weidenhöfer freut sich zudem sehr, mit Collin Colbow anzutreten, der auch gleichzeitig sein Trainer ist: „Wir kennen uns schon so lange. Das hilft mir natürlich ungemein, wenn er dabei ist.“

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  • Bitter! Camilla Küver fällt erneute lange aus

    Bitter! Camilla Küver fällt erneute lange aus


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    Erneute Zwangspause

    VfL Wolfsburg: Bitter! Camilla Küver fällt erneute lange aus

    Wolfsburg. Nach schwerer Knieverletzung war Camilla Küver gerade auf dem Weg zum Comeback, jetzt gibt es den nächsten schweren Rückschlag. Die Innenverteidigerin des VfL Wolfsburg zog sich im Training eine Verletzung des Sprunggelenks zu. Wie der Verein bestätigte, fällt die 21-Jährige damit erneut für mehrere Wochen aus.

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    Während die ebenfalls wegen einer langen Knieverletzung fehlende Kristin Demann bereits wieder auf dem Trainingsplatz steht und die zuletzt angeschlagene Luca Papp zur ungarischen Nationalmannschaft reisen konnte, muss Küver damit nun eine erneute Zwangspause einlegen. 2023 war die ehemalige U-Nationalspielerin von Eintracht Frankfurt zum VfL gewechselt, wurde nach Kreuzband- und Meniskusriss in Wolfburg aufgebaut, ehe sie im Sommer erneut Knieprobleme hatte. Für den VfL kam sie so erst auf fünf Pflichtspieleinsätze in der ersten Mannschaft, den letzten vor knapp elf Monaten beim Pokal-9:0 gegen Essen. Ihr einziges Spiel über 90 Minuten hatte sie kurz davor für die Wolfsburger U20 absolviert.

    Auch Hendrich ist angeschlagen

    Küver sollte eigentlich die Abwehrformation des VfL ergänzen, in der zuletzt Janina Minge und Caitlin Dijkstra an der Seite von Marina Hegering oder Kathy Hendrich agierten. Hendrich musste beim 6:1-Sieg in der Bundesliga gegen Frankfurt mit Oberschenkel-Problemen ausgewechselt werden und kann auch bei den Nations-League-Spielen der Nationalmannschaft nicht zum Einsatz kommen.

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    Nach der Länderspielpause geht es für das VfL-Team mit enorm wichtigen Partien weiter. Der „heiße März“ beginnt mit den Liga-Auswärtsspielen bei RB Leipzig (8. März) und Bayern München (14. März), dann folgt das Champions-League-Viertelfinale gegen Barcelona – am 19. März in der VW-Arena (18.45 Uhr) und am 27. März in Spanien.

    Letzter März-Gegner der Wolfsburgerinnen ist dann die SGS Essen, die am Freitag eine überraschende Personalie vermeldete: Trainer Markus Högner verlässt den Klub am Saisonende und wird neuer Coach bei den Fußballerinnen von Borussia Dortmund. Der BVB ist aktuell Tabellenführer der viertklassigen (!) Westfalen-Liga (ein Punkt vor Schalke) und peilt mittelfristig zumindest den Sprung in die 2. Liga an.

    Högners Verpflichtung darf als Zeichen dafür gewertet werden, dass die Borussia in Sachen Frauenfußball Ernst macht. Mit Unterbrechung von 2016 bis 2019, als er Co-Trainer der Nationalmannschaft und beim VfL Wolfsburg war, arbeitete Högner insgesamt zwölf Jahre bei der SGS, formte unter anderem Top-Spielerinnen wie Lena Oberdorf oder Lea Schüller.

    AZ/WAZ



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  • BVB, mögliche Gegner auf dem Weg ins Finale: So sieht der Turnierbaum des BVB in der Champions League nach dem Achtelfinale aus

    BVB, mögliche Gegner auf dem Weg ins Finale: So sieht der Turnierbaum des BVB in der Champions League nach dem Achtelfinale aus


    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Hier erfahrt Ihr, wer die möglichen Gegner auf dem Weg ins Finale sind.

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    Von ursprünglich fünf Bundesligisten haben es drei ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Neben Bayer Leverkusen, das es unter die ersten Acht im neu eingeführten Liga-System geschafft hatte und dem FC Bayern, der sich in den Playoffs gegen Celtic Glasgow durchsetzen konnte, ist auch Borussia Dortmund noch mit dabei. Der Vorjahresfinalist trifft in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille.

    SPOX zeigt Euch im folgenden Absatz den Turnierbaum des FC Bayern und nennt die möglichen Gegner bis ins Finale.



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  • Champions-League-Auslosung: Bayern trifft im

    Champions-League-Auslosung: Bayern trifft im


    Nach der Auslosung der Europäischen Fußball-Union stehen die Spiele der deutschen Teams im Achtelfinale der Champions League fest. Rekordmeister FC Bayern München wird auf Meister Bayer Leverkusen treffen. Borussia Dortmund trifft auf den französischen Club OSC Lille. Die Auslosung der Uefa fand in Nyon statt.

    München und Leverkusen spielen am 4. und 11. März gegeneinander. Die Spiele werden nach zwei Begegnungen in der Bundesliga und einer im Pokal das vierte und fünfte Aufeinandertreffen der beiden in dieser Spielzeit sein. Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und sich über die Playoffs qualifizieren mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit. 

    “Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen”

    “Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man
    gerne international spielen”, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl
    vorab gesagt.

    Für die beiden deutschen Top-Clubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Mit Real Madrid und Atlético Madrid wird ein Achtelfinale gleichzeitig ein Stadtderby sein.   

    Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.

    “Egal, gegen wen wir am Ende spielen”

    Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.

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  • Borussia Dortmund im Achtelfinale gegen OSC Lille

    Borussia Dortmund im Achtelfinale gegen OSC Lille


    Nachdem der BVB die Playoffs zum Achtelfinale ziemlich mühelos mit einem 3:0-Auswärtssieg und einem 0:0 daheim gegen Sporting Lissabon überstand, steht seit gerade auch sein konkreter Gegner in diesem Achtelfinale fest. Die Auslosung im schweizerischen Nyon, Sitz der UEFA, brachte von den beiden ohnehin nur noch infrage kommenden Clubs OSC Lille und Aston Villa die Franzosen als die nächste Aufgabe in der Champions League.

    Losfee in der Schweiz war ein alter Bekannter aus der Bundesliga: Giovane Elber, der mit dem FC Bayern München 2001 die Champions League gewonnen hatte. Da das Finale der laufenden Saison der Champions League wieder einmal in München ausgetragen werden wird, wählte die UEFA diesen früheren Stürmer mit langer Tätigkeit für den FC Bayern.

    Elber loste Borussia Dortmund den OSC Lille zu, der in offizieller Schreibweise der UEFA LOSC Lille heißt. Die genaue Terminierung wird erst heute Abend festgelegt. Entweder am 4. oder am 5. März 2025 findet jedenfalls das Hinspiel des Achtelfinals zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille statt. Der BVB hat zunächst Heimrecht, da Lille als einer der acht besten Clubs der Ligaphase das Recht des Heimspiels im Rückspiel erhält.

    Champions-League-Pokal
    Foto: Getty Images

    BVB gegen OSC Lille zuerst zu Hause

    Potenzielle Gegner in einem Viertelfinale, so der BVB dieses erreichte, wären entweder Benfica Lissabon oder der FC Barcelona, die sich in einem der sieben weiteren Achtelfinals duellieren. Gegen den FC Barcelona hatte der BVB in der Ligaphase bereits gespielt, dabei mit 2:3 im eigenen Stadion knapp den Kürzeren gezogen.

    Das Halbfinale würde Borussia Dortmund im Erfolgsfalle gegen einen der vier Clubs:

    • Feyenoord Rotterdam
    • Inter Mailand
    • FC Bayern München
    • Bayer Leverkusen

    bestreiten. Welcher auch immer sich von diesen vier Clubs bis ins Halbfinale vorkämpft, wäre dann der Gegner des BVB. Womit die Möglichkeit eines deutsch-deutschen Halbfinals zumindest gegeben ist.

    Die Bilanz des BVB gegen den OSC Lille umfasst bislang lediglich zwei direkte Aufeinandertreffen. Im Jahr 2002 traf man sich im Achtelfinale des UEFA-Pokals, in dem sich der BVB denkbar knapp durchsetzte. Auswärts gab es ein 1:1, zu Hause folgte ein 0:0, sodass der BVB aufgrund der damals noch angewendeten Auswärtstor-Regelung in KO-Spielen ins Viertelfinale einzog und später das Finale von Rotterdam erreichte, welches allerdings gegen Gastgeber Feyenoord verloren ging.



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  • Auslosung in Nyon – Champions League: Bayern trifft auf Leverkusen, Dortmund auf Lille

    Auslosung in Nyon – Champions League: Bayern trifft auf Leverkusen, Dortmund auf Lille


    Der Champions-League-Pokal steht in der Münchener Allianz-Arena.

    Das Objekt der Begierde: Die Champions-League-Trophäe. Auch wenn im Hintergrund die Allianz-Arena zu sehen ist, dieses Jahr geht der Pokal nach Madrid. (picture alliance / dpa / Sven Hoppe)

    Bayern München hat zunächst Heimrecht (4./5. März). Das Rückspiel erfolgt eine Woche später in Leverkusen. In der Liga trennten sich beide Teams zuletzt torlos. Der BVB hat zunächst ebenfalls Heimvorteil. Der Vorjahresfinalist hatte wie die Bayern den Umweg über die Play-offs nehmen müssen. Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Auch das potenzielle Viertelfinale steht fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen trifft auf den Sieger der Begegnung zwischen Feyenoord Rotterdam und Inter Mailand. Borussia Dortmund würde im Erfolgsfall gegen Benfica Lissabon oder den FC Barcelona spielen.

    Diese Nachricht wurde am 21.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • Manchester City – FC Liverpool im TV: Wer überträgt die

    Manchester City – FC Liverpool im TV: Wer überträgt die


    Top-Spiel auf der Insel!

    Am 26. Spieltag der englischen Premier League empfängt Manchester City den FC Liverpool. Los geht’s am Sonntag um 17.30 Uhr. BILD weiß, wie Sie die Partie live im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Premier League im TV: Wer zeigt Man City – Liverpool live?

    Die Partie in der Premier League zwischen Manchester City und dem FC Liverpool wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am Sonntag um 17.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt bereits um 17 Uhr.

    Sie können die Premier League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Man City und Liverpool kostenlos verfolgen.



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  • Auslosung Champions League – Live-Ticker & Termine

    Auslosung Champions League – Live-Ticker & Termine


    1. Auslosung Champions League – Live-Ticker & Termine  kicker
    2. Champions-League-Auslosung Live-Ticker: Wen ziehen Bayern, BVB & Alonso?  BILD
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    4. Trifft Bayern auf Leverkusen?: Live ab 12 Uhr – Auslosung des Champions-League-Achtelfinales  Sportschau
    5. Champions League-Auslosung: Deutscher Kracher im CL-Achtelfinale? Liveticker  t-online.de



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