Autor: Stre

  • Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:

    Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:


    Bochum (dpa) – Dieter Hecking kann sich gut vorstellen, den VfL Bochum auch in der nächsten Saison zu trainieren. „Ich sehe jetzt nur den Klassenerhalt, dafür bin ich gekommen, aber ich weiß auch, dass ich mit meiner Entscheidung nicht bis Ende Mai warten kann. Ich habe gesagt: Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit beim VfL bleiben“, sagte der 60-Jährige in einem Interview der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“. „Ich sehe eine realistische Chance, die Relegation zu erreichen.“

    Hecking übernahm die Bochumer im November als abgeschlagenen Tabellenletzten. Vor dem Spiel bei seinem Ex-Club VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) ist sein Team punktgleich mit dem 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsplatz. Hecking selbst ist nach vier Jahren als Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg jetzt der älteste Trainer der Fußball-Bundesliga. 

    „Ich finde, Erfahrung sollte immer ein wichtiger Parameter sein, wenn ein Club über einen Trainer nachdenkt“, sagte er. „Das sage ich nicht, weil ich der älteste Trainer der Liga bin, sondern ich finde, dass jüngere Trainerkollegen manchmal zu schnell zu viel wollen. Die wenigsten sind bereit, Umwege zu gehen, in der zweiten Liga zu arbeiten, vielleicht auch mal Fehler zu machen, um daraus lernen zu können.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381921/1



    Source link

  • Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale

    Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale


    Das Achtelfinale in der Fußball-Champions-League wurde ausgelost. Mit Borussia Dortmund, dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen sind noch drei Bundesligaklubs im Wettbewerb. Nun kennen sie ihre Gegner, es kommt zu einem deutschen Duell.

    Den FC Bayern beflügelt ja in dieser Saison der Gedanke daran, es mal wieder bis ins Endspiel der Champions League zu schaffen. Der Trend des Teams zuletzt regt zwar nicht unbedingt zum Träumen an, er zeigt eher ab- als aufwärts. Aber bis zum 31. Mai ist ja auch noch etwas Zeit für Besserung. Da steigt dann der letztgültige Showdown in München, der im Bayern-Kosmos bereits mit dem Slogan „Finale dahoam“ versehen worden ist. Was gleichzeitig klarstellt, wie das Selbstverständnis ist: Die Titelvergabe in unserem Wohnzimmer geht bitte schön nur mit uns. So ist der Plan.

    Am Freitag bekamen die Bayern vorgesetzt, wie er aufgehen kann. Ihnen wurde bei der Zeremonie des Europäischen Fußball-Verbandes Uefa in Nyon ein Bundesliga-Duell zugelost. Im Achtelfinale trifft der Rekordmeister auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Bayer Leverkusen. Die beiden Topteams der Liga tragen es am 4./5. und 11./12. März aus.

    Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Randnotiz: Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat, seit er das Amt bei der Werkself übernommen hat, kein Pflichtspiel gegen Bayern verloren (drei Siege, drei Unentschieden). Der Spanier ist auch der erste Trainer, der keine seiner ersten fünf Bundesliga-Begegnungen gegen die Bayern Preis geben musste (zwei Siege, drei Unentschieden). Zuletzt beim 0:0 vor einer Woche wurden dem FC Bayern die Grenzen von den Leverkusenern aufgezeigt, den Punktgewinn konnte die Münchener als äußerst glücklichen verbuchen.

    Leverkusens Rolfes mit lockerem Spruch

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter als Leverkusen abgeschnitten haben und den Umweg über die Play-offs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in der BayArena. Für die beiden gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen, ihnen hätten auch Atlético Madrid (Bayern) und Real Madrid (Bayer) blühen können. Die spanischen Spitzenklubs ermittel nun stattdessen im Stadtderby den Viertelfinalisten.

    „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, sagte Bayer Leverkusens Sportchef Simon in Anlehnung an einen legendären Spruch, der dem früheren Nationalspieler („Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“) zugeschrieben wird. Möller bestritt allerdings später, dies gesagt zu haben.

    Münchens Sportvorstand Max Eberl („Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“) hatte im Vorfeld eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale steht damit fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Borussia Dortmund mögliche Gegner. Eine Neuauflage des Finales von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Der BVB trifft unterdessen in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille aus Frankreich. Nach Sporting Lissabon in den Play-offs bekommt es die Borussia also auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. Das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan ist als sehr defensivstarke Mannschaft einzustufen, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge. Gegen Lille treten die Dortmunder zunächst zu Hause an.

    „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl vor der Auslosung gesagt: „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“. An diesem Samstagabend (18.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) empfängt Dortmund das Team aus Köpenick.

    Nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf – und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier, also der Qualifikation für die Champions League. Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund.

    „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, sagte Kehl. Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht.

    Für den FC Bayern ohnehin nicht. Die Meisterschaft scheint entscheiden, Formschwankungen wie zuletzt hin oder. Jetzt gilt es, international nachzulegen. „Finale dahoam, das könnte was Großartiges werden. Alle, die ein bisschen was mitbekommen haben von 2012, was vor dem Spiel los war, auch nach und während des Spiels, wie stark es die Menschen bewegt: Das ist es, was das Entscheidende ist“, hatte Münchens Stürmer Thomas Müller gesagt.

    Er sei „kein Träumer, aber es ist natürlich reizvoll. Da wollen wir hin. Allein wenn ich überlege, es geht in Richtung Viertelfinale, Halbfinale. Wenn die Vorstellung konkreter wird, dass man es schaffen könnte ins Finale im Wohnzimmer, dann wird es natürlich kribbelig, dann gibt es dem Ganzen das nötige Salz in der Suppe.“

    Das Achtelfinale auf einen Blick

    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool
    • FC Brügge – Aston Villa
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal Benfica
    • Lissabon – FC Barcelona
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Bayern München – Bayer Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand

    Der Turnierbaum bis ins Finale

    pk/SUF



    Source link

  • Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale

    Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381973/2



    Source link

  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB


    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?


    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.

    Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!

    Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?

    Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.

    Hoeneß beim BVB im Gespräch?

    Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.



    Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



    Source link

  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB


    Champions League

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale “Anspruch” des BVB

    Aktualisiert am 21.02.2025 – 13:28 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Das Erreichen des Viertelfinals in der Königsklasse ist das Ziel von Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Auslosung. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Dortmund hat im Achtelfinale der Königsklasse einen machbaren Gegner erwischt. Es kommt zum Wiedersehen mit einem früheren BVB-Profi.

    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. “Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren”, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. “Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag”, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als “eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.”

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.



    Source link

  • Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25

    Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25



    Mit der Champions League und der Europa Conference League ändert sich ab 2024/25 auch die Europa League grundlegend – schon wieder. Ein Überblick.

    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.


    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.

    IMAGO/Nicolo Campo


    Durch die Einführung der Europa Conference League hatte die Europa League erst zur Saison 2021/22 ihr Gesicht deutlich verändert und war unter anderem von 48 auf 32 Teilnehmer geschrumpft. Jetzt steht die nächste Reform bevor – eng angelehnt an die neue Champions League.

    TEILNEHMER DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Europa League teil, die sich zusammensetzen aus:


    – dem Conference-League-Sieger der Vorsaison


    – je zwei Klubs aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze eins bis fünf belegen, so wie auch die Bundesliga


    – je einem Klub aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze sechs und sieben belegen


    – fünf Klubs, die im Meisterweg der Champions-League-Play-offs gescheitert sind


    – sechs Klubs, die im Ligaweg der Champions-League-Qualifikation gescheitert sind


    – zwölf Klubs aus der Europa-League-Qualifikation


    Neu ist außerdem: Ist der Conference-League-Sieger bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Europa-League-Qualifikation die Quali umgehen.

    Die Europa League ab 2024/25:



    • 36 statt 32 Teams


    • Eine Liga statt acht Gruppen


    • Dabei acht unterschiedliche Gegner ohne Hin- und Rückspiel


    • Kein Abstieg mehr in die Conference League möglich


    • K.-o.-Runden-Play-offs vor dem Achtelfinale


    • Fester Turnierbaum nach der Ligaphase


    • Eine exklusive EL-Woche inkl. Spielen am Mittwoch

    MODUS DER NEUEN EUROPA LEAGUE

    Gruppenphase:


    Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zu Hause und viermal auswärts antritt.


    Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden. Dabei werden die Töpfe absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt. Der erste Topf enthält also die auf dem Papier neun stärksten Klubs. 




    Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften – jeweils ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel – zugelost und damit acht Gegner. In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.


    Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen. Theoretisch könnte es aber für Ligen, die vier oder mehr Klubs stellen, eine Ausnahme geben, sollte nur so eine Pattsituation bei der Auslosung zu verhindern sein.

    K.-o.-Phase:


    Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht länger in die Conference League ab.


    Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.


    Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen bilden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils auf die unterschiedlichen Turnierhälften verteilt, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.


    Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.

    TERMINE DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Europa-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin donnerstags um 18.45 Uhr und 21 Uhr, bei bestimmten Zeitzonen ist vereinzelt auch weiterhin eine Anstoßzeit um 16.30 Uhr möglich.


    Aber: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird in der Europa League ausnahmsweise zusätzlich am Mittwoch gespielt (25./26. September).


    Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls donnerstags. Was gleich bleibt: Das Endspiel steigt an einem Mittwoch und einem neutralen Ort. 2025 findet es es am 21. Mai in Bilbao statt.



    Source link

  • Union Berlin: Juranovic hofft auf Punkt-Premiere beim BVB

    Union Berlin: Juranovic hofft auf Punkt-Premiere beim BVB



    Die aktuelle Saison war für Josip Juranovic wegen einer Verletzung im Sommer lange ein einziger Horror. Erst 2025 schaffte er den Sprung zurück in die Startelf von Union Berlin.

    Darf Josip Juranovic am Samstag die ersten Union-Punkte in Dortmund bejubeln?


    Darf Josip Juranovic am Samstag die ersten Union-Punkte in Dortmund bejubeln?

    IMAGO/Eibner


    Gerade einmal zwei Jahre spielt Josip Juranovic für den 1. FC Union Berlin. Der Rechtsverteidiger hat mit den Köpenickern dennoch schon einige Hochs und Tiefs erlebt: Europa-League, Champions League und Bundesliga-Abstiegskampf. Aber noch nie war er in der Hauptstadt so lange außen vor wie in der ersten Halbserie dieser Spielzeit. Mitten in der Hochphase der Sommervorbereitung verletzte sich der Kroate schwer am linken Fuß.


    Wochenlang humpelte er mit einem Spezialschuh durch die Gegend. “Unglücklicherweise habe ich mich in der Vorbereitung verletzt. Ich war für drei, vier Monate raus. Das war schwierig für mich”, sagte Juranovic in einer Medienrunde. “Es war nicht einfach für mich, die Spiele von der Tribüne aus zu sehen. Ich wollte meinen Mitspielern helfen.”



    Keine Gedanken an Konkurrenz-Kampf


    Das konnte er erstmals wieder am 30. November 2024 bei der 1:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen. Inzwischen stehen acht Saisoneinsätze zu Buche. In den letzten fünf durfte Juranovic unter Trainer Steffen Baumgart immer von Beginn an ran.


    Aktuell scheint er im Dauer-Duell mit Kapitän Christopher Trimmel die Nase vorn zu haben. Juranovic hegt aber keine Konkurrenz-Gedanken. “Wir haben ein wirklich gutes Verhältnis. Wenn ich spiele, hilft er mir – genauso ist es auch umgekehrt. Das war schon immer so. Er ist ein guter Mensch und eine Union-Legende”, erklärte Juranovic.


    Der Vertrag von Juranovic bei Union ist bis 2027 datiert. Eine weitere eiserne Erfolgsgeschichte könnte er am Sonnabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) in der Partie bei Borussia Dortmund mitschreiben.

    Premiere in Dortmund?


    Denn noch nie konnte der FCU im Signal Iduna Park punkten. “Als ich 2023 zu Union kam, haben wir eines meiner ersten Auswärtsspiele mit 1:2 in Dortmund verloren. Aber wir hatten unsere Möglichkeiten”, sagte Juranovic. “Die Stimmung bei uns ist sehr gut. Wir können den Anpfiff kaum erwarten, nach dem wir zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach (1:2, d. Red.) verloren haben.”


    Unions Punkt-Premiere in Dortmund und weitere ordentliche Spiele im Verein könnten Juranovic auch das Comeback im Nationaltrikot von Kroatien bescheren. Wegen seiner Verletzung erlebte der WM-Dritte von 2022 das letzte seiner 39. Länderspiele bei der EM beim bitteren Last-Minute-Vorrundenaus gegen Italien (1:1) am 24. Juni 2024 in Leipzig.


    Jetzt könnten wieder weitere Einsätze winken. “Ich will so schnell wie möglich wieder dabei sein. In vier Wochen ist Länderspielpause. Wir spielen zweimal gegen Frankreich”, schaut Juranovic sehnsuchtsvoll auf das Viertelfinale der Nations League.



    Source link

  • FC Bayern fordert Bayer Leverkusen in der Champions

    FC Bayern fordert Bayer Leverkusen in der Champions


    4 – Zum vierten Mal kommt es in der Champions League zu einem deutschen Duell – 1997/98 setzte sich Dortmund im Viertelfinale gegen den FC Bayern durch, 1997/98 (Viertelfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern) und 2012/13 (Finale gegen Borussia Dortmund) jeweils der FC Bayern. Bekannte. #UCL

    — Opta Franz (@optafranz.optajoe.com) 2025-02-21T11:26:13.227Z



    Source link

  • BVB muss in der Champions League gegen Lille ran: Fans schon in Sorge

    BVB muss in der Champions League gegen Lille ran: Fans schon in Sorge


    Mit Spannung hat Borussia Dortmund am Freitag (21. Februar) Richtung Nyon zur Achtelfinal-Auslosung der Champions League geschaut. Der Gegner steht auch schon fest: Der BVB muss gegen den OSC Lille ran.

    Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit einem ehemaligen BVB-Star: Thomas Meunier wird nach seinem Abschied 2024 erstmals wieder nach Dortmund zurückkehren. Die Borussen-Fans haben nur eine Sorge.

    BVB: Wiedersehen mit Meunier perfekt

    Vier Jahre lang hat Thomas Meunier das BVB-Trikot getragen und 2021 den DFB-Pokal gewonnen. Vor rund einem Jahr entschied er sich dann für einen Wechsel in die Türkei, ehe er anschließend zu OSC Lille wechselte. Dort ist der Belgier seit dieser Saison gesetzt und ein Leistungsträger.


    Auch interessant: BVB-Coach Niko Kovac spricht Klartext – „Der entscheidende Faktor“


    In der Champions League war das französische Team eine große Überraschung in der Ligaphase und setzte sich direkt fürs Achtelfinale durch, während Borussia Dortmund in die Playoffs musste. Nachdem sich die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gegen Sporting Lissabon durchgesetzt hatte, kommt es nun zum Duell gegen Lille.

    Damit kehrt Meunier erstmals wieder nach Dortmund in den Signal-Iduna-Park zurück. Das Hinspiel findet dort statt, zum Rückspiel geht es dann für die Schwarzgelben nach Frankreich.

    Fans haben große Sorge

    Auch wenn Lille für den BVB ein machbarer Gegner ist im Vergleich zu Aston Villa, haben die Anhänger des Revierklubs große Sorgen, und das eben vor Meunier. „Ich sehe es schon kommen, wie Meunier gegen uns trifft“, „Hattrick von Meunier. Hier habt ihr es zuerst gelesen“ und „Wenn der Meunier uns nicht rausschmeißt, dann weiß ich auch nicht mehr“, heißt es in den sozialen Netzwerken.

    In der Vergangenheit war es schon oft der Fall, dass Ex-Spieler gegen den BVB getroffen haben. Meunier ist als Rechtsverteidiger jetzt nicht für seine Torjägerqualitäten bekannt, in Dortmund verbreitet er anscheinend schon jetzt Angst und Schrecken.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Übrigens: Sollte sich der Bundesligist im Achtelfinale durchsetzen, könnte es im Viertelfinale zum nächsten Wiedersehen kommen. Der Gegner könnte dann der FC Barcelona mit Ex-BVB-Stürmer Robert Lewandowski sein. Allerdings müssten die Katalanen vorher Benfica Lissabon ausschalten.



    Source link