Autor: Stre

  • MEIN KLUB – Eintracht Frankfurt: Neuer BILD-Vodcast

    MEIN KLUB – Eintracht Frankfurt: Neuer BILD-Vodcast


    Heiß auf die letzten Geheimnisse von Eintracht Frankfurt? Interessiert an der Zukunft von Torwart Kevin Trapp (34)? Gespannt auf die Entwicklung von Hugo Ekitiké (22)? Und was ist eigentlich mit der Vertragsverlängerung von Dino Toppmöller (44)? Wenn Sie das wissen wollen, dann sind Sie hier genau richtig!

    Der neue Inside-Talk bei BILD: MEIN KLUB – Eintracht Frankfurt

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD26.02.2025

    Im neuen Video-Format MEIN KLUB sprechen Journalisten von BILD ausführlich über Eintracht Frankfurt. In der von „Stammplatz“-Macher André Albers (37) moderierten ersten Folge geben die BILD-Reporter Marc Schmidt (47) und Erik Peters (35) Insides über die Zukunft des Vereins, die Situation um Trapp und auch über mögliche große Transfers. Dazu sprechen exklusiv Eintracht-Legende Jan Åge Fjørtoft (58) und Sport-Vorstand Markus Krösche (44) über die sensationelle Entwicklung des Traditionsklubs in den vergangenen Jahren.



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    FAQ: MEIN KLUB – Eintracht Frankfurt: Neuer BILD-Vodcast

    1. Was ist MEIN KLUB?
    MEIN KLUB ist ein neuer Vodcast von BILD, der sich speziell mit dem Fußballverein Eintracht Frankfurt befasst. Hier werden die neuesten Nachrichten, Spieleranalysen, sowie spannende Interviews und Diskussionen rund um den Verein präsentiert.

    2. Wo kann ich den Vodcast anschauen?
    Der MEIN KLUB Vodcast ist auf verschiedenen Plattformen verfügbar, darunter die offizielle BILD-Website, YouTube und möglicherweise auch auf anderen Streamingdiensten.

    3. Wie oft wird der Vodcast veröffentlicht?
    Der Vodcast wird regelmäßig veröffentlicht, in der Regel wöchentlich, um die Zuschauer mit den aktuellsten Informationen und Highlights aus der Welt von Eintracht Frankfurt zu versorgen.

    4. Wer moderiert den Vodcast?
    Der Vodcast wird von einem erfahrenen Moderatorenteam geleitet, das sich im Bereich Fußball und speziell mit Eintracht Frankfurt gut auskennt. Die genauen Moderatoren können je nach Episode variieren.

    5. Kann ich Fragen oder Themenvorschläge einreichen?
    Ja, die Zuschauer sind herzlich eingeladen, Fragen und Themenvorschläge über die sozialen Medien oder direkt über die Plattform, auf der der Vodcast verfügbar ist, einzureichen.

    6. Gibt es besondere Gäste im Vodcast?
    In jeder Episode können Gäste, darunter ehemalige Spieler, Trainer oder Experten, eingeladen werden, um ihre Perspektiven und Erfahrungen zu teilen.

    7. Wie kann ich den Vodcast unterstützen oder mitmachen?
    Unterstützen können die Zuschauer, indem sie den Vodcast liken, teilen und ihre Meinung in den Kommentaren hinterlassen. Zudem können sie sich aktiv an Diskussionen beteiligen.

    8. Wo finde ich die neuesten Folgen?
    Die aktuellsten Folgen des Vodcasts werden auf der BILD-Website sowie auf den Social-Media-Kanälen von BILD und Eintracht Frankfurt veröffentlicht. Achten Sie auf Ankündigungen für neue Episoden!

    9. Gibt es spezielle Themen oder Schwerpunkte, die behandelt werden?
    Ja, jede Episode behandelt verschiedene Aspekte, wie Spielertransfers, taktische Analysen, historische Rückblicke und Fan-Interaktionen, um ein umfassendes Bild des Vereins zu vermitteln.

    10. Ist der Vodcast kostenlos?
    Ja, der Vodcast ist kostenlos zugänglich. Es ist jedoch möglich, dass einige zusätzliche Inhalte oder Features über ein Abonnement-Modell verfügbar sind.

    Wir freuen uns auf viele spannende Episoden und interessante Diskussionen rund um Eintracht Frankfurt!

  • Nicht reif genug? Virkus lässt mit versteckter

    Nicht reif genug? Virkus lässt mit versteckter


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    Roland Virkus hat trotz der Zufriedenheit mit der Entwicklung von Borussia Mönchengladbach leise Kritik an der Mannschaft geäußert.

    Mönchengladbach – Schon im Laufe der vergangenen Woche hinterließ Roland Virkus den Eindruck, geahnt zu haben, was da mit dem FC Augsburg auf Borussia Mönchengladbach zukommen würde.

    Hat Virkus Gladbachs Niederlage gegen Augsburg vorhergesehen?

    Der Sport-Geschäftsführer warnte nicht nur vor dem späteren Dreifachtorschützen Alexis Claude-Maurice, sondern allgemein vor den unangenehm spielenden Fuggerstädtern. Es war nicht das erste Mal, dass Virkus betonte, solche Spiele können einen anderen Verlauf nehmen als geplant. Nachdem das Auswärtsduell bei Union Berlin noch mit 2:1 gewonnen worden war, geriet Gladbach gegen Augsburg trotz eines verheißungsvollen Starts unter die Räder.

    Borussia Mönchengladbach war dem FC Augsburg schlussendlich klar unterlegen
    Borussia Mönchengladbach war dem FC Augsburg schlussendlich klar unterlegen. © IMAGO/VITALII KLIUIEV

    Der Platzverweis gegen Jonas Omlin nach knapp 30 Minuten hatte daran einen bedeutenden Anteil, alleine an der Unterzahl machte Virkus zwei der drei Gegentore aber nicht fest. Schließlich hätte Borussia auch mit einem Mann weniger verhindern können, dass Claude-Maurice beim 1:0 frei in den Strafraum einläuft und beim 2:0 mutterseelenallein am Strafraumeck steht.

    Gladbach hat in vielen Aspekten relevante Fortschritte erzielt und nicht umsonst seit dem 22. Spieltag genau so viele Punkte auf dem Konto wie in der gesamten Saison 2023/24. Dennoch übte Virkus nach dem Schlusspfiff gegen Augsburg versteckte Kritik an der Mannschaft.

    Virkus bemängelt fehlende Cleverness

    Auf die Frage, warum das Abwehrverhalten in der zweiten Halbzeit passiver war als noch in Durchgang eins, erläuterte der Sportchef: „Es ist in der Halbzeit nachjustiert worden, dann liegt es am Fokus der Jungs. Du kannst viel erzählen, aber wenn die Spieler trotzdem gewinnen und den Zuschauern etwas bieten wollen, ist das vielleicht falsch.“

    Fehlt Gladbach die Cleverness, womöglich sogar die Reife? „In so einer Situation, in so einem Spiel, musst du als Mannschaft auch mit einem Unentschieden zufrieden sein, wenn du weißt, es wird nicht mehr viel gehen“, sagte Virkus, der betonte: „Das ist auch ein Lernprozess, den eine Mannschaft machen muss.“

    Als Vorwurf seien diese Worte nicht zu verstehen, einen solchen könne man der Fohlen-Elf nicht machen. „Sie hat so viel richtig gemacht in den letzten Wochen, da kann es auch mal sein, dass du so ein Spiel verkraften musst“, betonte der 58-Jährige vielmehr und ergänzte: „Es ist unsere Aufgabe, aus den Dingen zu lernen. Aus so einer Niederlage musst du etwas mitnehmen, das werden wir auch tun.“

    Gladbach muss abgezockter werden

    Nach der verkorksten Saison 2023/24 hat Gladbach gelernt, sich im Spiel gegen den Ball zu wehren und gegen unangenehme Gegner zu behaupten. Gleichzeitig ist es den Fohlen mehrfach gelungen, enge Partien für sich zu entscheiden.

    Womöglich wollte die Mannschaft nach vier ungeschlagenen Spielen aber zu viel, entwickelte in Unterzahl vielleicht ein „Jetzt erst recht“-Gefühl, um die Fans für die lautstarke Unterstützung und sich selbst zu belohnen. Doch während sich Tim Kleindienst und Co. an der Augsburger Defensive und Torhüter Finn Dahmen die Zähne ausbissen, schlugen die Gäste vorne eiskalt zu.

    Genau diese Abgezocktheit kann in den Partien gegen die Bundesligisten, die unangenehm zu bespielen sind, über einen Punktgewinn entscheiden. Und gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15.30 Uhr) wird es nicht zuletzt darauf ankommen, wie die Mannschaft die Pleite gegen Augsburg verarbeitet hat. Der Tabellen-16. wird nach dem überraschenden Unentschieden gegen RB Leipzig (2:2) jedenfalls gewillt sein, ein weiteres Erfolgserlebnis einzufahren.



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    Gerne! Bitte geben Sie mir das Thema an, zu dem Sie die FAQs erstellen möchten.

  • La Liga 26. Spieltag Wett-Tipps, Spielplan & Prognosen

    La Liga 26. Spieltag Wett-Tipps, Spielplan & Prognosen


    Nachdem die Top-Fünf am letzten Spieltag allesamt gewonnen haben, hat sich an der Ausgangssituation vor dem 26. Spieltag von La Liga, mit dem sich die Spieltagsvorschau beschäftigt, kaum verändert. Während sich die Königlichen mit formstarken Andalusiern messen, trifft Atletico Madrid auf den Tabellennachbarn Athletic Club. Der Letzte im Bunde im Kampf um die Tabellenspitze, der FC Barcelona, ist zuhause gegen Real Sociedad gefordert.

    Zuvor sind allerdings alle Spitzenteams sowie „La Real“ im Halbfinale der Copa del Rey im Einsatz. Während das Team von Hansi Flick auf Simeones „Colchoneros“ trifft, ist Real gegen die Basken gefordert. Auf die folgenden Ligapartien wird das allerdings eher weniger Einfluss haben, da alle Teams die Doppelbelastung aus dem Europacup gewohnt sind.

    La Liga Tipps 28.02. – 03.03. (26. Spieltag)

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 14:43

    Betis Sevilla: Ohne Topstar im Duell mit dem weißen Ballett

    Die Verpflichtung von Antony hat bei Betis so einiges bewirkt. Mit drei Toren und zwei Vorlagen in seinen ersten sechs Spielen für die Mannschaft von Manuel Pellegrini hat er quasi im Alleingang für die Trendwende gesorgt. Dank der aufsteigenden Form hat sich das Team nämlich aus dem tristen Tabellenmittelfeld befreien und in den Kampf um die Top-Sechs einschalten können. Mit seinen herausragenden Leistungen steht der Brasilianer außerdem zur Wahl zum Spieler des Monats Februar. Gegen die Königlichen müssen seine Mitspieler allerdings auf ihn verzichten.

    Aufgrund einer überaus harten Entscheidung hat Antony nämlich beim 2:1-Auswärtssieg gegen Getafe die Rote Karte gesehen und fällt so zumindest für das Duell mit den Madrilenen aus. Bei der Mannschaft von Carlo Ancelotti, die in überzeugender Manier gegen Manchester City den Aufstieg ins Achtelfinale der Champions League geschafft hat, hat sich die dramatische Personalsituation in der Verteidigung zuletzt etwas entspannt. David Alaba hat nach Kreuzbandriss gegen Girona sein Startelfcomeback gefeiert und auch Antonio Rüdiger hat zumindest wieder einen Kurzeinsatz verbuchen können. Es spricht daher wenig gegen einen Sieg des großen Favoriten.

    La Liga vor dem 26. Spieltag: Wem gelingt der Befreiungsschlag?

    Auch im Tabellenkeller hat sich in der letzten Runde nahezu nichts verändert. Die letzten fünf Teams haben allesamt verloren, nur Espanyol Barcelona hat sich mit einem Erfolg über Alaves etwas von der Konkurrenz absetzen können. Besonders stehen in dieser Woche daher die direkten Duelle der Kellerkinder im Fokus. Schon am Freitag empfängt das abgeschlagene Schlusslicht Valladolid den 17. Las Palmas. Leganes, das aktuell nur einen Punkt über dem Strich liegt, trifft am Sonntag zuhause auf den 14., Getafe.

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    Valladolid vs. Las Palmas – Spiel der letzten Chance

    Für den Gastgeber geht es eigentlich schon um Alles oder Nichts. Sollte es in dieser Woche und der darauffolgenden Runde gegen Valencia nicht zu einigen Punkten reichen, kann die Mission Klassenerhalt als gescheitert betrachtet werden. Schon jetzt beträgt der Rückstand aufs rettende Ufer acht Punkte. Im Duell mit einem direkten Konkurrenten muss es daher endlich gelingen, einen vollen Erfolg einzufahren und gegen wen, wenn nicht den Tabellensiebzehnten, sollte das gelingen? Genau wie „Los Pucelanos“ warten die Gäste schon ewig auf einen Sieg. Mit dem Mut der Verzweiflung könnte es dem Heimteam am 26. Spieltag von La Liga gelingen, die Prognosen Lügen zu strafen und endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern.

    • Las Palmas hat die letzten 2 Spiele gegen Real Valladolid gewonnen
    • Las Palmas hat seit 8 Spielen nicht mehr gewonnen
    • Valladolid hat in seinen letzten 5 Spielen nur 2 Tore erzielt

    Max empfiehlt:

    DNB 1
    bei Bet365 zu 2.10

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59

     

    Girona vs. Celta Vigo – Tipp gegen auswärtsschwache Gäste

    Im Spiel Girona vs. Celta Vigo einen Tipp auf den Gastgeber abzugeben, ist schon fast ein „No-Brainer“. Die Gastmannschaft hat in dieser Saison erst einmal auswärts gewonnen und auf der anderen Seite schon acht Mal in der Fremde verloren. Da die Galicier zuletzt allerdings drei Spiele in Folge ungeschlagen geblieben sind, sind die Quoten für einen Heimsieg in die Höhe geschossen und machen die Wette erst so richtig schmackhaft.

    • Girona hat seit 8 Spielen nicht mehr zu Null gespielt
    • Girona ist seit 4 Spielen gegen Celta Vigo ungeschlagen
    • Celta Vigo hat nur 1 der 12 Auswärtsspiele in dieser Saison gewonnen

    Max empfiehlt:

    Girona
    bei AdmiralBet zu 2.10

    Wettquoten Stand: 25.02.2024, 08:59

    Rayo Vallecano vs. Sevilla – Prognose verspricht einige Treffer

    Es ist das Duell der Gegensätze – zumindest was die Tore angeht. Während in Spielen mit Beteiligung der Gastgeber zuletzt vier Mal in Folge nur ein Treffer gefallen ist, beträgt der Schnitt in den letzten drei Partien Sevillas 3,67. Nachdem das Team aus der Madrider Vorstadt zuletzt zwei Mal mit 0:1 verloren hat, ist davon auszugehen, dass sie im Duell mit den Andalusiern einen offensiveren Ansatz wählen, was den Schluss, dass in dieser Partie einige Tore fallen könnten, zulässt. Bei Interwetten, in einer der renommiertesten Wett Apps, lässt sich dieses Ereignis am besten bespielen.

    • Sevilla hat die letzten 2 Spiele gegen Rayo Vallecano gewonnen
    • Rayo Vallecano hat seit 2 Spielen kein Tor mehr erziel
    • In den letzten 3 Spielen Sevillas sind 11 Tore gefallen

    Max empfiehlt:

    über 3,5
    bei Interwetten zu 3.80

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59

    Betis Sevilla vs. Real Madrid – Betis ohne Antony chancenlos?

    Für gewöhnlich sind die Buchmacher bei Favoritentipps alles andere als großzügig und bieten bei Spielen der Königlichen sehr dürftige Quoten an. Gegen die Andalusier, die sich aktuell im Aufwind befinden, aber aufgrund einer Sperre auf ihren wichtigsten Spieler verzichten müssen, ist das allerdings nicht so. Daher bietet sich in der 26. Runde von La Liga der Tipp auf die Gäste an. Da bei der Merkur Bets Auszahlung neben vielen anderen Möglichkeiten auch PayPal angeboten wird, spricht alles für eine Wette bei diesem „Bookie“.

    3 Fakten zu Betis Sevilla vs. Real Madrid
    • Real Madrid hat bei den letzten 9 Aufeinandertreffen mit Real Betis nicht verloren (4S, 5U)
    • In seiner kurzen Zeit bei Betis ist Antony schon 3x zum „Man of the Match“ gewählt worden
    • Real Madrid erzielt pro Partie im Schnitt mehr als 2 Tore

    Max empfiehlt:

    Real Madrid
    bei Merkur Bets zu 1.69

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59

    Atletico Madrid vs. Athletic Club – Starke Basken auf Punkte aus

    Das heimstärkste Team der Liga muss sich auf etwas gefasst machen. Atletico ist zwar zuhause in dieser Saison noch ungeschlagen doch gegen den amtierenden Cupsieger steht diese Serie auf dem Spiel. Das Team von Ernesto Valverde hat sich mit dem 7:1 gegen Valladolid ordentlich Selbstvertrauen für das Duell mit dem Tabellennachbarn geholt und will in diesem Jahr unbedingt die Qualifikation zur Champions League schaffen. Dafür brauchen die Basken Punkte und am 26. Spieltag von La Liga sagen die Prognosen voraus, dass ihnen diese in Madrid vergönnt sind.

    3 Fakten zu Atletico Madrid vs. Athletic Club
    • Atletico Madrid hat die letzten 2 Spiele gegen Athletic Club gewonnen
    • Atletico Madrid hat in dieser Saison zuhause noch kein Ligaspiel verloren
    • Athletic Club ist seit 6 Spielen ungeschlagen

    Autor empfiehlt:

    X/2
    bei Bet-at-home zu 1.70

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59

    Leganes vs. Getafe – Tipp auf den Auswärtssieg

    Im Spiel Leganes vs. Getafe sehen die Quoten der Wettanbieter die Gäste leicht im Vorteil und das ergibt auch durchaus Sinn. Während die Gastgeber aus den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte geholt haben, hat das Team von Pepe Bordalas im selben Zeitraum zehn Zähler erobern können. Die letzten beiden Spiele in der Fremde hat sein Team außerdem gewinnen können, was in dieser Partie die Wette auf einen Sieg Getafes nahelegt.

    • Leganes hat seit 6 Spielen nicht mehr gewonnen
    • Leganes hat seit 5 Spielen nicht mehr zu Null gespielt
    • Getafe hat die letzten beiden Auswärtsspiele gewonnen

    Max empfiehlt:

    DNB 2
    bei Betway zu 1.61

    Wettquoten Stand: 25.02.2024, 08:59

    Barcelona vs. Real Sociedad – Setzt Barca den Erfolgslauf fort?

    Dank einer tollen Serie mit zuletzt fünf Ligasiegen in Folge haben sich die Katalanen die Tabellenführung zurückgeholt. Im Spiel gegen Real Sociedad soll diese natürlich wie schon in der Vorwoche mit einem Sieg verteidigt werden. Ein Tipp auf einen vollen Erfolg der Mannschaft von Hansi Flick lohnt sich in der 26. Runde von La Liga aufgrund mickriger Quoten allerdings nicht. Vielmehr sollte im Spiel der mit Abstand besten Offensive auf die Tore gesetzt werden. Mit unserem exklusiven Winamax Bonus können bei dieser Wette bis zu 110 Euro zusätzlich abgestaubt werden.

    • Real Sociedad hat die meisten Zu-Null-Spiele im Wettbewerb (12)
    • Raphinha (Barcelona) liegt im Wettbewerb auf Rang 1 bei den herausgespielten Großchancen (22)
    • Lewandowski (Barcelona) führt die Torschützenliste mit 20 Treffern an

    Max empfiehlt:

    über 3
    bei Winamax zu 2.00

    Wettquoten Stand: 25.02.2024, 08:59

    Mallorca vs. Alaves – Prognose stellt Heimsieg in Aussicht

    Mit drei ungeschlagenen Spielen in Folge haben sich die Kicker von der Baleareninsel wieder in eine gute Ausgangssituation im Kampf ums europäische Geschäft gebracht. Aktuell belegen sie nur wegen des schlechteren Torverhältnisses nicht einen Platz unter den Top-Sechs. Um weiter fleißig Punkte zu sammeln, soll gegen den Vorletzten ein Heimsieg gelingen. Die Chancen dafür stehen gut. Das letzte Heimspiel haben die Inselkicker vor zwei Wochen ebenfalls gegen einen Abstiegskandidaten, nämlich Las Palmas, mit 3:1 gewonnen. Es bietet sich bei Mallorca vs. Alaves daher der Tipp auf den Gastgeber an.

    • Mallorca hat seit 8 Spielen nicht mehr zu Null gespielt
    • Alaves hat seit 5 Spielen nicht mehr gewonnen
    • Alaves hat in dieser Saison die meisten Elfmeter verursacht (10)

    Max empfiehlt:

    Mallorca
    bei Interwetten zu 2.25

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59

    Osasuna vs. Valencia – Ansprechende Quote bei Kombiwette

    Bei Osasuna vs. Valencia eine Prognose über den Spielausgang abzugeben, fällt äußerst schwer. Die „Fledermäuse“ stecken zwar noch mitten im Abstiegskampf, haben sich aber unter ihrem neuen Trainer Carlos Corberan im neuen Jahr stark verbessert und seit seinem Amtsantritt nur gegen Real, Barcelona und Atletico verloren. Auf der anderen Seite ist der Gastgeber eines der besten Heimteams und daher auch nicht zu unterschätzen. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Gäste hier zumindest einen Punkt mitnehmen können. Um die Quote noch in die Höhe zu „pushen“ bietet sich zusätzlich die Wette, dass mehr als 1,5 Tore fallen, an.

    • Osasuna hat seit 11 Spielen nicht mehr zu Null gespielt
    • Valencia hat seit Corberans Amtsantritt erst 3 Spiele verloren
    • Valencia hat 3 der letzten 5 Spiele gegen Osasuna gewonnen

    Max empfiehlt:

    X/2 + über 1,5
    bei AdmiralBet zu 2.45

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59

    Villarreal vs. Espanyol – Hohes Risiko, noch höhere Gewinnmarge

    Im letzten Spiel des 26. Spieltags von La Liga haben die Wettquoten der Buchmacher einen klaren Favoriten ausgemacht. Dem Gelben U-Boot, das sich mitten im Kampf um die Champions League-Plätze befindet, wird deutlich Oberwasser bescheinigt. Allerdings dürfen die Katalanen nicht unterschätzt werden. Mit sieben Punkten aus den letzten vier Spielen haben sie sich im Abstiegskampf Luft verschaffen können und haben gute Chancen, bei Villarreal einen Zähler zu ergattern.

    • Villarreal hat bei den letzten 5 Aufeinandertreffen mit Espanyol nicht verloren (4S, 1U)
    • Espanyol hat nur 1 der letzten 5 Spiele verloren
    • Villarreal hat in dieser Saison schon 8x unentschieden gespielt

    Max empfiehlt:

    X
    bei Bet365 zu 4.75

    Wettquoten Stand: 25.02.2025, 08:59


    Schon von frühester Kindheit an habe ich es geliebt, mich zu bewegen, und
    verschiedene Sportarten ausprobiert, bevor mich mit etwa zehn Jahren die Leidenschaft für den Fußball gepackt hat.

    Als aktiver Spieler sowie auch als Fan erfreut mich die schönste Nebensache der Welt
    seitdem jeden Tag aufs Neue. Neben meinen eigenen Erfahrungen in der Jugend des First Vienna FC 1894, im Nachwuchsleitungszentrum Wien und bei weiteren Stationen im Erwachsenenfußball haben mich vor allem auch diverse Stadionbesuche geprägt. Im Laufe der Jahre hat sich dann das Interesse vom rein subjektiven Erleben des Fußballs
    hin zu einem Faible für Zahlen, Fakten und Statistiken entwickelt.

    Außer dem Fußball begeistert mich auch das journalistische Schreiben. Bei Wettbasis
    habe ich die Chance, meine beiden Leidenschaften zu vereinen und mich insbesondere
    mit den Wetttipps zur Österreichischen Bundesliga und La Liga auseinanderzusetzen.

    Mein Ziel ist es, mithilfe datengestützter Analysen unseren Leser*innen ausführliche
    Wettempfehlungen bereitzustellen und dabei auch ein angenehmes Leseerlebnis zu
    schaffen.   Mehr lesen




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  • Robin Koch wird ins Training integriert

    Robin Koch wird ins Training integriert


    Robin Koch wird vor dem Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 18:30 Uhr) wieder ins Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt integriert. Am Mittwoch konnte der Abwehrspieler Vereinsangaben zufolge zumindest schon wieder in Teilen mittrainieren, was die Hoffnung auf ein zeitnahes Comeback nährt.


    Ob Koch nach seiner Schulterverletzung (drei Wochen Pause) gegen Leverkusen schon in der Startelf stehen kann, bleibt abzuwarten. Durch den Ausfall von Tuta (Gelbsperre) wäre ein Einsatz des 28-Jährigen jedenfalls wichtig.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Unverblümte Selbstkritik: BVB-Neuzugang bleibt unter Erwartungen

    Unverblümte Selbstkritik: BVB-Neuzugang bleibt unter Erwartungen


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    Borussia Dortmund hofft nach dem 6:0 gegen Union Berlin auf die Wirkung einer Initialzündung. Das gilt auch für Pascal Groß ganz persönlich.

    Dortmund – Dass Pascal Groß beim Kantersieg von Borussia Dortmund über Union Berlin am Samstag trotz vier Torvorlagen das Rampenlicht teilen musste, passt ins Bild. Weil Serhou Guirassy vier der sechs Tore des BVB gegen indisponierte Köpenicker erzielte, stand der Stürmer noch stärker im Mittelpunkt als sein an diesem Abend kongenialer Vorlagengeber.

    Ein Lautsprecher ist Groß keineswegs, die Blütezeit seiner Karriere hat er beim international wenig beachteten Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion verbracht. So ist der Eindruck entstanden, beim Mittelfeldmann handle es sich um einen Spätzünder, weil er erst im fortgeschrittenen Fußballer-Alter zu ganz hohen Weihen gekommen ist.

    Pascal Groß bisher beim BVB auch unter den eigenen Erwartungen

    Der gebürtige Mannheimer machte sein erstes von inzwischen zwölf Länderspielen für den DFB im September 2023 mit 32 Jahren, erst vor der laufenden Saison hat Groß mit dem Wechsel nach Dortmund den Weg zu einem anerkannten Top-Klub gefunden.

    Tatsächlich wussten nicht nur die Bundestrainer Hansi Flick und Julian Nagelsmann schon zuvor um seine Qualitäten, auch unter Fachleuten wurde Groß schon jahrelang hoch bewertet. Und so war sein Wechsel zum BVB durchaus mit hohen Erwartungen verknüpft. Da kam immerhin ein äußerst gestandener, über Jahre in der Premier League gestählter Profi nach Dortmund.

    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin.
    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/Bahho Kara

    Klar, dass Groß in einer Führungsrolle gesehen wurde und als Leistungsträger eingeplant war. Diesen Anspruch hat der 33-Jährige noch nicht regelmäßig rechtfertigen können. „Ich habe mir persönlich mehr vorgenommen für die Saison. Dass wir als Mannschaft besser dastehen, dass ich einen großen Einfluss habe. Da ist in beiden Punkten noch Luft nach oben“, gestand Groß nun ehrlich in der BVB-Talksendung ‚Brinkhoff’s Ballgeflüster‘.

    Groß ist ein erster Gewinner unter BVB-Trainer Niko Kovač

    Immerhin: Der Trend geht in die richtige Richtung. Groß kann als Gewinner des Trainerwechsels von Nuri Şahin zu Niko Kovač gelten. Während der Ex-Coach den Nationalspieler immer wieder in der Startelf hin- und herschob, ihn notgedrungen oft als Rechtsverteidiger einsetzte, wo seine Tempodefizite zum Vorschein kommen, hat der Nachfolger auf dem Trainerposten eine klare Rolle für Groß festgelegt.

    „In der Verteidigung spielt er auf der Doppelsechs, wenn wir angreifen ist er auf der Acht. Er hat die Übersicht, die Ruhe am Ball, das Auge für den Mitspieler. Das ist genau der Pascal, den wir uns alle wünschen und er selbst auch“, geriet Kovač nach der Gala gegen Union ins Schwärmen.

    Wegen Fan-Choreo: Schlotterbeck ahnte BVB-Gala voraus

    Groß verriet in der Talksendung dabei ein simples Rezept für den besten BVB-Auftritt seit Monaten. „Was ich besonders fand, war die Aktion der Fans vor dem Spiel am Samstag. In einer schwierigen Phase, wie sie uns da unterstützt haben. Schlotti [Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.] kam beim Warmmachen zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen heute eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“, schmunzelte Groß.

    Der Push durch den eigenen Anhang war sicher ein Balsam für die BVB-Profis, denen in der laufenden Saison immer wieder Verunsicherung anzumerken ist. „Ich bin der Meinung, dass der Kopf im Sport eine extreme Rolle spielt. Das hat man bei uns gesehen, wenn wir in Lissabon oder jetzt gegen Union in Führung gehen, das zweite, dritte Tor nachlegen können, dann löst sich viel und wir spielen deutlich besser. Das muss man im Optimalfall auch hinbekommen, wenn ein Spiel bei 0:0 losgeht“, weiß Groß.

    Groß tritt als Mahner beim BVB auf

    Ob die Selbstverständlichkeit nun endlich zurück ist, muss der BVB nach dem 6:0 gegen Union erst beweisen. Typisch für die Saison wäre ein Rückfall beim FC St. Pauli am Wochenende. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, betonte Groß.

    Die mangelnde Konstanz ist dabei selbstredend auch ein Thema in der Kabine. „Das ist eine Qualität, die wir vermissen lassen in der Saison, alle drei Tage gut zu spielen. Das ist der Unterschied zu den ganz großen Mannschaften, das haben wir bisher nicht hinbekommen, und das muss der Anspruch für die letzten Monate sein“, forderte Groß von sich und den Kollegen.

    Groß: „Dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann“

    Die These, dass der BVB deutlich besser dastünde, wenn er mehr reflektierte Vollprofis wie Groß im Kader hätte, ist sicher erlaubt. Niederlagen nagen am Routinier, der im besten Sinne als fußballverrückt gilt. „Ich schalte sehr schwer ab, ich nehme das schon mit nach Hause. Wenn es nicht läuft, würde ich lügen, wenn ich sage, ich gehe nach Hause und die Welt ist in Ordnung. Das ist bei mir überhaupt nicht so“, sagte Groß.

    Dem Nationalspieler nimmt man ab, wenn er vom Privileg spricht, als das er seinen Beruf empfindet. „Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft, ich bin dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann. Dann ist es für mich das Mindeste, dass ich das mit voller Hingabe mache.“

    Zweifel an der richtigen Haltung und Einstellung haben die Leistungen von Groß nicht aufkommen lassen, auch wenn er unter den Erwartungen geblieben ist. In Dortmund wird nach wie vor honoriert, wenn Spieler ihr Bestes geben. Es müssen auch nicht immer vier Torvorlagen in einem Spiel sein.



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  • Barcelona: Dani Olmo fliegt noch diese Saison aus dem Kader,

    Barcelona: Dani Olmo fliegt noch diese Saison aus dem Kader,


    Barcelona droht weiter Olmo-Ärger!

    Der Klub hatte rechtlichen Aufschub erhalten, konnte den spanischen Nationalspieler Anfang 2025 für die Rückrunde wieder in den Kader aufzunehmen. Das grundsätzliche Problem ist aber nicht gelöst.

    La Liga-Präsident Javier Tebas (62) wendet sich jetzt deshalb mit sehr deutlichen Worten an Barcelona: Dani Olmo (26) soll noch vor Ende der Saison aus dem Kader gestrichen werden. Das kommt nicht überraschend: Tebas hatte sich wiederholt gegen eine Ausnahmeregelung im Fall Olmo ausgesprochen.

    „Ich hatte immer gehofft, dass Barça seine Probleme mit Olmo lösen würde. Von August bis Dezember 2024 hatten sie vier Monate Zeit, um Lösungen zu finden. Am 3. Januar, nachdem die von uns geforderten Garantien eingegangen waren – weil der Klub nicht sehr solvent schien – kam das Geld und innerhalb von 24 Stunden wurde es gelöst“, so Tebas gegenüber „Marca“.

    Olmo erhielt eine einstweilige Verfügung. Tebas: „Er unterschrieb seine Verträge in dem Wissen, dass er im Dezember möglicherweise nicht registriert sein könnte. Er war sich dessen bewusst.“

    La Liga-Präsident Javier Tebas

    La Liga-Präsident Javier Tebas

    Foto: WITTERS

    Tebas: Warum Olmo nicht mehr für Barcelona antreten soll

    Der Präsident findet, dass Olmo aus Gründen der „sportlichen Integrität“ aus dem Kader entfernt werden sollte. Eine Entscheidung über den Einspruch und den Versuch von La Liga und dem spanischen Fußballverband (RFEF), Olmo die Lizenz zu entziehen, wird spätestens bis April erwartet.

    Tebas unmissverständlich: „Die La Liga-Saison sollte nicht mit Olmo im Barça-Kader enden, wir haben hierzu eine sehr klare Stellungnahme abgegeben.“

    Welche Rolle Olmo in der Barcelona-Zukunft spielen wird, hängt jetzt also von den La Liga-Verantwortlichen und den spanischen Gerichten ab.



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  • Ricken schafft BVB-Tradition ab: Sportchef schwimmt sich frei

    Ricken schafft BVB-Tradition ab: Sportchef schwimmt sich frei


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    Die zentralen Entscheidungen beim BVB wurden bisher in der sogenannten ‘Elefantenrunde’ diskutiert. Lars Ricken hat sie nun abgeschafft.

    Dortmund – Rund um Borussia Dortmund war nach dem Kantersieg über Union Berlin am Samstagabend die Erleichterung groß. Die 6:0-Gala gegen die Eisernen war das erste große Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač, mit dem die Mannschaft bewies, dass sie das Fußballspielen doch nicht verlernt hat.

    Die Hoffnung auf eine Initialzündung ist gegeben, muss aber am Wochenende beim FC St. Pauli sogleich bestätigt werden. Schon zu oft hat der BVB in dieser Saison nach guten Spielen einen Rückfall erlitten.

    Interessant war indes nicht nur, was am Samstagabend auf dem Spielfeld passierte. Am Seitenrand beendete Lars Ricken mit wenigen Worten eine jahrelange BVB-Tradition.

    In der Elefantenrunde des BVB wurden schon Cheftrainer gestürzt

    Der Sportchef bestätigte bereits vor der Partie beim TV-Sender Sky das Ende der sogenannten ‚Elefantenrunde‘ in Dortmund.

    Üblicherweise einmal im Monat waren in den letzten Jahren die Granden beim BVB zu dieser Besprechung zusammengekommen, in der die Leitlinien der Entwicklung rund um die Profimannschaft entwickelt wurden. In den Elefantenrunden wurden Transferziele formuliert, auch Entscheidungen über den Trainerposten gefällt.

    Als sich Dortmund und Chefcoach Marco Rose im Jahr 2022 völlig überraschend trennten, ging dem eine kritische Saisonanalyse in der Elefantenrunde voraus. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der heutige Sportdirektor Sebastian Kehl und sein Vorgänger Michael Zorc sowie Klubberater Matthias Sammer waren die ständigen Mitglieder der Runde, Rose wurde zur Analyse eingeladen.

    Sportchef Lars Ricken hat bei Borussia Dortmund zuletzt diverse „unbequeme“ Entscheidungen getroffen.
    Sportchef Lars Ricken hat bei Borussia Dortmund zuletzt diverse „unbequeme“ Entscheidungen getroffen. © IMAGO/Max Maiwald/DeFodi Images

    Ricken leitete die Elefantenrunde beim BVB seit Juni

    Nachdem Watzke bereits im letzten Jahr die Umstrukturierung auf der Chefetage angestoßen hatte, leitete Ricken die Elefantenrunden seit Ende der Vorsaison. In seiner ersten Sitzung im Juni standen der Rücktritt von Edin Terzić als Cheftrainer und die Beförderung seines Assistenten Nuri Şahin auf der Tagesordnung. Dessen Aus im Januar sowie die Trennung vom Technischen Direktor Sven Mislintat haben nun auch das Ende der Elefantenrunden mit sich gebracht.

    „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, bestätigte Ricken. „Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Şahin ja letztendlich auch zwei getroffen. Wir sind täglich im Austausch, Niko Kovač, Sebastian Kehl und ich, wenn Matthias Sammer dazu kommt, haben wir eine ganz normale Meetingstruktur, aber da brauchen wir diese Elefantenrunde nicht mehr.“

    Mit dem Schritt konsolidiert Ricken die Machtbasis bei den BVB-Profis um sich. Der Sportchef hat die glasklare Richtlinienkompetenz, Sportdirektor Kehl trägt die Verantwortung für die Umsetzung der Kaderplanung und fungiert als Bindeglied zwischen Trainerstab und Klubführung. Es sind schlanke Strukturen, für die sich Ricken entschieden hat.

    BVB-Boss Ricken schärft sein Profil deutlich

    Bei seiner Beförderung vom Chef der Nachwuchsabteilung zum Gesicht aller Fußballgeschäfte des BVB war dem Ex-Profi durchaus Skepsis ins Gesicht geweht. Ricken hatte kein sonderlich ausgeprägtes öffentliches Profil, Kritiker wiesen auf mangelnde Erfahrung im Profi-Management hin.

    In den ersten Monaten im Amt konnte Ricken den Vorwurf einer gewissen Farblosigkeit nicht ablegen. Wo Watzke als Klubchef bisweilen polterte und die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog, ist der geborene Dortmunder Ricken eher ein ruhiger Vertreter. Die letzten Wochen haben jedoch gezeigt, dass beim 48-Jährigen stille Wasser durchaus tief sind.

    Den Fehler mit Şahin auf der Trainerbank korrigierte Ricken mehr oder minder im Alleingang. Er gab mit U19-Trainer Mike Tullberg einem langjährigen Vertrauten drei Spiele als Interimscoach, um die Gespräche mit Kovač in der nötigen Ruhe zu führen. Dessen Engagement mit Vertrag bis 2026 löste in Dortmund keine Jubelstürme aus, gibt dem Klub aber auch mit Blick auf die Klub-WM im Sommer Planungssicherheit.

    Ricken muss auch gegen alte BVB-Kollegen hart sein

    Ricken hat also gezeigt, dass er sich nicht vor Entscheidungen scheut. „Es ist für mich auch unbequem, aufgrund der sportlichen Situation ehemalige Mitspieler freizustellen, auch Mitarbeiter, mit denen ich lange zusammengearbeitet habe. Das ist unbequem. Aber so, wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer“, erklärte Ricken selbst.

    Die Abkehr von der BVB-Institution der Elefantenrunde passt ins Bild. Ebenso das wohl recht deutlich ausgefallene Machtwort, das Ricken gegenüber Matthias Sammer gesprochen haben soll. Dessen Auftritte als TV-Experte hatten in Dortmund bisweilen für Unruhe gesorgt.

    Zum Überlaufen brachte Sammer das Fass mit seiner Analyse des letzten Spiels der kurzen Şahin-Ära. Nach einer Niederlage beim FC Bologna in der Champions League attestierte der ehemalige Meistertrainer, die Mannschaft sei „körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung“.

    Machtwort zu BVB-Berater Sammer zeigt Wirkung

    Inhaltlich lag Sammer sicher nicht komplett daneben, für die Außendarstellung des Vereins war es jedoch verheerend, dass eine an der Entscheidungsfindung in Sachen Kaderplanung und Trainerfrage beteiligte Person derart kritische Worte wählte.

    Ricken hat Sammer, mit dem er sich zu aktiven Zeiten einst im Trainingslager das Doppelzimmer teilte, deshalb zum Verzicht auf die Expertentätigkeit bei BVB-Spielen aufgerufen. „Wir schätzen bei Matthias seine offene Art, das schätzt dann auch der Fernsehsender. Es ist eine schwierige Konstellation, wir haben das intern besprochen.“ Die Entscheidung liege bei Sammer und Amazon, schob Ricken nach, dessen Worte aber klar darauf deuten, dass der Experte keine BVB-Spiele mehr betreuen wird.

    Das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille läuft beim Streamingdienst Amazon Prime Video, es wäre überraschend, wenn Sammer dabei zum Einsatz käme.



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  • Design, Verkaufsstart und eine besondere Variante

    Design, Verkaufsstart und eine besondere Variante


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  • DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für


    Drittligist im Halbfinale 

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für nächste Pokal-Sensation

    ©IMAGO

    Arminia Bielefeld hat die nächste große Überraschung im DFB-Pokal geschafft und im Viertelfinale mit 2:1 (2:0) gegen Werder Bremen gewonnen. Der Drittligist steht damit zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder im Halbfinale – damals hatte man sich in der Runde der letzten 16 ebenfalls gegen die Grün-Weißen durchgesetzt. 

    Marius Wörl hatte die Arminia in der 35. Minute in Führung gebracht, ein Eigentor von Bremens Julián Malatini (41.) sorgte noch vor der Pause für die umjubelte Zwei-Tore-Führung. Der Bundesligist wachte erst in der zweiten Hälfte auf und kam durch Oliver Burke in der 56. Minute noch zum Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit traf der ehemalige Bielefelder Amos Pieper noch die Latte. 

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder, die zuvor unter anderem schon Union Berlin und den SC Freiburg besiegt hatten, über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    „Der Gegner wird uns alles abverlangen“, hatte Werder-Coach Werner vor der Partie im ZDF gesagt. Und er sollte von der ersten Minute an Recht bekommen. Die Arminia präsentierte sich giftig in den Zweikämpfen und taktisch hervorragend eingestellt. Bei längerem Bremer Ballbesitz machten die Bielefelder die Räume rund um den eigenen Strafraum geschickt eng. Bei Ballverlusten in der Werder-Hälfte gingen sie aber auch immer wieder ins Gegenpressing und unterbanden so schnelle Konter.

    Der Favorit aus dem Norden hatte optisch in der Anfangsphase zwar etwas mehr vom Spiel. Echte Torchancen erspielten sich die Bremer, bei denen Angreifer Marvin Ducksch schon nach einer halben Stunde verletzt raus musste, aber nicht.

    Dafür wurde die Arminia offensiver. Verteidiger Joel Felix platzierte einen Kopfball nach einer kurz ausgeführten Ecke nicht genau genug. Kurz darauf machte es Wörl besser. Der 20-Jährige nahm Malatini den Ball am Bremer Strafraum ab und knallte das Spielgerät aus halblinker Position in die lange Ecke. Die Alm tobte.

    Und die Arminia machte weiter. Bremens Torwart Michael Zetterer verhinderte bei einem Freistoß von Stefano Russo mit einer Glanztat noch das 2:0, war kurz darauf aber machtlos. Malatini beförderte eine Flanke von der rechten Seite mit dem Schienbein ins eigene Tor.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bremen den Druck. Zunächst scheiterte Justin Njinmah noch frei an Arminia-Keeper Jonas Kersken, dann sorgte der eingewechselte Burke mit seinem Anschlusstreffer nach einem Bielefelder Fehler im Spielaufbau für Hoffnung bei den mitgereisten Werder-Fans.

    Die Partie war nun völlig offen. Bremen drängte auf den Ausgleich. Die Bielefelder schalteten immer wieder schnell um und vergaben teils große Konterchancen. In der zweiten Minute der Nachspielzeit mussten sie noch einmal tief durchatmen, als der ehemalige Armine Amos Pieper nur die Latte traf. Am Ende war es ihnen egal: Die Arminia brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und steht zum vierten Mal in der Klubhistorie im Halbfinale.



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  • Auf welcher Insel Ex-VfL-Wolfsburg-Trainer Valérien

    Auf welcher Insel Ex-VfL-Wolfsburg-Trainer Valérien


    Wolfsburg. Valerién Ismaël scheint ein Faible für England zu haben. Der einstige Trainer des VfL Wolfsburg ist mal wieder auf der Insel gelandet. Zum vierten Mal! Der ehemalige französische Verteidiger übernimmt ab sofort den Zweitligisten Blackburn Rovers. Der 49-Jährige hat am Dienstag einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

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    Er soll den Championship-Klub zurückführen in die Premier League. Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wären somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte Puffer. „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Playoffs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.

    112 unglückliche Tage beim VfL

    Es ist bereits Ismaëls siebter Klub, nachdem er beim VfL im Februar 2017 vor die Tür gesetzt wurde. Der Franzose hatte den Job von Dieter Hecking übernommen, nach vier Partien als Interimslösung und zwei Siegen aus vier Partien wurde er als Cheftrainer installiert. Seine Bilanz allerdings war ernüchternd bis enttäuschend. In 13 Spielen kam er nur auf einen Punkteschnitt von exakt einem Zähler pro Spiel, nach nur 112 Tagen an der Seitenlinie war dann Schluss für ihn, im Februar 2017 musste er wieder gehen. „Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir überein gekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen“, erklärte der damalige Sportdirektor Olaf Rebbe die Entscheidung.

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    Talfahrt wurde ihm zum Verhängnis

    Ismaël wurde die sportliche Talfahrt zum Verhängnis, unter seiner Regie gewann der VfL lediglich fünf von 15 Partien und war zum Zeitpunkt seiner Entlassung nur zwei Punkte entfernt von Relegationsplatz 16. Anschließend übernahm der Niederländer Andries Jonker die Mannschaft, die den Absturz nur deshalb verhinderte, weil sie in der Relegation zweimal gegen Eintracht Braunschweig mit 1:0 gewinnen konnte.

    Nach seiner erfolglosen Zeit bei Grün-Weiß heuerte Ismaël als Chefcoach bei sechs Klubs an, nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun bereits zum vierten Mal in die englische Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57. „Seit meiner Kindheit sind die Blackburn Rovers für mich ein großer Name“, sagte der einstige VfLer. „Trainer dieses Klubs zu sein, ist für mich etwas Besonderes.“

    AZ/WAZ



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