Autor: Stre

  • Präsident Matthias Beck am Herzen operiert

    Präsident Matthias Beck am Herzen operiert


    Eintracht Frankfurts Präsident Mathias Beck wird nach einer Herzoperation vorübergehend nicht ins Tagesgeschäft beim Fußball-Bundesligaklub zurückkehren. Wie der Verein mitteilte, sei die Operation am Freitag nach einer verschleppten Lungenentzündung notwendig und erfolgreich gewesen.

    Der 54-Jährige befinde sich auf dem Weg der Besserung. Es sei aber offen, wann er wieder in sein Amt zurückkehren könne. Bis zur vollständigen Genesung „bleiben die Geschäftsfelder weiterhin innerhalb des Präsidiums aufgeteilt“, teilte der Verein mit. Beck ist seit einem Jahr Präsident der Eintracht und seit Juli Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG. 

    Beck hatte aufgrund seiner Erkrankung auch die Mitgliederversammlung am Montag verpasst, auf der die Mitglieder einer Kapitalerhöhung zugestimmt haben.



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    FAQ: Präsident Matthias Beck – Herzoperation

    1. Warum wurde Präsident Matthias Beck operiert?
    Präsident Matthias Beck wurde aufgrund medizinischer Empfehlungen für eine Herzoperation ausgewählt, um seine allgemeine Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern. Details über den genauen Grund der Operation wurden zum Schutz seiner Privatsphäre nicht öffentlich gemacht.

    2. Wo wurde die Operation durchgeführt?
    Die Operation fand in einer renommierten Klinik, die auf Herzchirurgie spezialisiert ist, statt. Der genaue Standort wurde aus Datenschutzgründen nicht bekannt gegeben.

    3. Wie lange wird die Genesung dauern?
    Die Genesungszeit variiert je nach individuellem Gesundheitszustand. In der Regel wird mit einer stationären Behandlung von einigen Tagen gefolgt von einer ambulanten Nachsorge von mehreren Wochen gerechnet.

    4. Wird Präsident Beck weiterhin im Amt bleiben?
    Ja, Präsident Beck hat angekündigt, während seiner Genesung weiterhin im Amt zu bleiben, sofern es sein Gesundheitszustand zulässt. Er wird jedoch möglicherweise Unterstützung in der Ausübung seiner Aufgaben benötigen.

    5. Gibt es weitere Informationen über seinen Gesundheitszustand?
    Aktuelle Informationen über den Gesundheitszustand von Präsident Beck werden von seiner Pressestelle bereitgestellt, um Transparenz zu gewährleisten, während gleichzeitig sein Recht auf Privatsphäre respektiert wird.

    6. Wie können wir Präsident Beck unterstützen?
    Unterstützung kann in Form von positiven Gedanken, guten Wünschen und Respektierung seiner Privatsphäre während der Genesungszeit erfolgen.

    7. Wird es eine öffentliche Stellungnahme nach der Operation geben?
    Ja, es ist geplant, eine offizielle Mitteilung nach der Operation herauszugeben, um die Öffentlichkeit über seinen Fortschritt und die nächsten Schritte zu informieren.

    8. Wer kann bei Fragen oder Bedenken kontaktiert werden?
    Bei weiteren Fragen oder Anfragen zur Gesundheit von Präsident Beck wenden Sie sich bitte an die Pressestelle oder die offizielle Webseite der Organisation.

    9. Gibt es Möglichkeiten für eine Gesundheitskampagne oder Aufklärung?
    Ja, nach der Genesung wird Präsident Beck voraussichtlich Initiativen zur Förderung von Herzgesundheit und Prävention unterstützen, um das Bewusstsein für Herzkrankheiten zu schärfen.

    10. Was können wir tun, um uns selbst über Herzgesundheit zu informieren?
    Es gibt zahlreiche Ressourcen, die sich mit Herzgesundheit befassen, einschließlich medizinischer Organisationen, Online-Websites und lokaler Gesundheitszentren. Es ist ratsam, sich regelmäßig untersuchen zu lassen und einen gesunden Lebensstil zu pflegen.

    Bitte beachten Sie, dass alle Informationen dem Stand vom Oktober 2023 entsprechen und Änderungen vorbehalten sind.

  • DFB-Pokal: Stuttgart schlägt Augsburg dank Undav

    DFB-Pokal: Stuttgart schlägt Augsburg dank Undav



    Der VfB Stuttgart steht im Pokal-Halbfinale. Im Viertelfinale gegen den FC Augsburg avancierte erneut Deniz Undav zum Matchwinner.

    Traf wiederholt entscheidend: Deniz Undav.


    Traf wiederholt entscheidend: Deniz Undav.

    picture alliance/dpa


    Drei Pflichtspielniederlagen und einige Personalsorgen hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß nach 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach im Gepäck gehabt. Dass es Umstellungen geben würde, war daher klar.


    Schlussendlich wurden es fünf an der Zahl: Der nach Rennes gewechselte Rouault, Al-Dakhil (verletzt), Woltemade (krank), Millot und Leweling (beide Bank) wirkten im Vergleich zum Wochenende nicht mehr mit. Stattdessen begannen Chabot, Mittelstädt, Karazor, Führich und Undav, der beim 1:0-Sieg des VfB gegen den FCA zum Jahresauftakt bereits zum Matchwinner geworden war.

    Undav nutzt Onyekas Patzer


    Zu Spielbeginn machten sich die Umstellungen und speziell die etwas zusammengewürfelte Defensive der Hausherren bemerkbar. Immer wieder gab es Ungenauigkeiten im Spielaufbau, die stark pressende Augsburger jedoch nicht zu nutzen wussten. So sah Jess Thorup eine gegenüber dem 1:1 beim FC St. Pauli zwar ansprechendere Leistung, deren Belohnung allerdings ausblieb.

    Spielnote

    Eine zähe Partie mit wenigen Highlights und ohne die Spannung, die das Ergebnis widerspiegelt.

    4




    VfB Stuttgart
     
    FC Augsburg
     

    Spieldaten





    VfB Stuttgart

    Stuttgart

    Nübel3 – Stergiou4, Chabot3, Hendriks3, Mittelstädt3 – Karazor3, Stiller2,5, Bruun Larsen3,5 , Undav2,5 , Führich3 – Demirovic3,5




    FC Augsburg

    Augsburg




    Schiedsrichter-Team


    Sascha Stegemann
    Niederkassel

    3



    Spielinfo





    Stadion MHP-Arena
    Zuschauer 59.000





    Es dauerte daher fast 30 Minuten, ehe zumindest zwei der drei frischen Fuggerstädter in den Fokus rückten – allerdings vor dem eigenen Tor: Nachdem Undav sich im Rücken vom für Banks gekommenen Schlotterbeck davongestohlen hatte, musste Dahmen-Vertreter Labrovic das 0:1 aus Sicht des FCA verhindern (26.). Ein Duell, das der Kroate vier Minuten später verlor, nachdem Onyeka sich einen folgenschweren Fehler erlaubt hatte (30.).


    Während die Gastgeber nun immer besser ins Spiel kamen, tat Augsburg sich zunehmend schwer. Zwar verbuchte der statt Essende aufgebotene Tietz einen Kopfballabschluss (41.), Nübel nahm diesen jedoch locker auf. Gefährlicher blieben so die Mannen mit dem Brustring, die kurz vor der Pause fast ein zweites Mal jubelten. Führich traf aber nur den Pfosten (44.).

    Nur Kömür wird gefährlich


    Nach Wiederanpfiff schaffte Stuttgart es, den Schwung der Minuten 26 bis 45 mitzunehmen. Die Hausherren blieben das offensiv präsente, wenn auch nicht mehr ganz so gefährliche Team. Was Jess Thorup nach knapp einer Stunde dazu veranlasste, offensiver zu werden: Essende und Kömür kamen für Schlotterbeck und Rexhbecaj, die Dreierkette war damit Geschichte (58.).










    Podcast

    “Mein Ziel ist die Nummer 1”: Nübel über seine Zukunft in München


    10.01.25 – 08:00 Uhr
    54:31 Minuten


    Die Umstellung der Fuggerstädter hatte nach gut zehn Zeigerumdrehungen die bis dahin beste Chance der Gäste zur Folge. Kömürs Distanzschuss sicherte Nübel jedoch im Nachfassen (71.), bevor er auch die zweite, noch bessere Möglichkeit des 19-jährigen Eigengewächses entschärfte (79.). Eine Wende konnte der junge Aktivposten daher nicht mehr einleiten. Es blieb – wie schon beim letzten Aufeinandertreffen zu Jahresbeginn – beim 1:0 für Stuttgart.


    Stuttgart beendet somit seinen Negativlauf von drei Partien und will am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) in Dortmund nachlegen. Augsburg ist gleichzeitig in Mainz daran gelegen, nach zuvor vier ungeschlagenen Spielen in Serie wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.


    Das Halbfinale im DFB-Pokal ist für den 1. und 2. April angesetzt, das Finale findet am 24. Mai statt.



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  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


    Auch interessant: BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin


    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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  • Nottingham Forest brilliert in dieser Saison in der Premier

    Nottingham Forest brilliert in dieser Saison in der Premier


    Nottingham Forest's Morgan Gibbs-White celebrates assisting the opening goal, an own goal scored by Brighton and Hove Albion's Lewis Dunk, not pictured, during the Premier League match betwe ...

    Nottingham Forest ist die grosse Sensation der Premier-League-Saison.Bild: keystone

    Analyse

    Nottingham Forest kämpft in der Premier League völlig überraschend um die Champions League. Dafür verantwortlich sind ein verrückter Präsident und eine Taktik, die man in der heutigen Zeit nur selten sieht.

    Timo Rizzi

    Einzig Liverpool und Arsenal liegen nach 26 Spieltagen in der Premier League vor Nottingham Forest. Damit haben zwar zu Beginn der Saison nur die wenigsten gerechnet, aber der Traum von der Champions League wird von Runde zu Runde realistischer.

    Milliardenschwerer, durchgeknallter Präsident

    Um in der besten und reichsten Liga der Welt mithalten zu können, braucht man natürlich einen sehr reichen Präsidenten. Den hat Nottingham Forest 2017 in Evangelos Marinakis gefunden. Das Vermögen des Griechen, dem auch Olympiakos Piräus gehört, wird auf ungefähr 4,1 Milliarden US-Dollar geschätzt.

    Unter Marinakis, dem 80 Prozent der Anteile des Klubs gehören, hat Nottingham insgesamt fast 150 Spieler verpflichtet. Bei der Übernahme des heute 57-Jährigen war Forest noch in der zweithöchsten Liga. Im Jahr 2022 gelang dann der langersehnte Aufstieg. Nach diesem investierte Marinakis dann noch mehr Geld.

    Olympiacos club owner Evangelos Marinakis walks on the pitch at the end of the Europa Conference League semifinal, first leg, soccer match between Aston Villa and Olympiacos at Villa Park in Birmingha ...

    Evangelos Marinakis hat bei Nottinhgam das Sagen.Bild: keystone

    Noch vor der ersten Premier-League-Saison seit 1998/99 wurden 23 neue Spieler geholt – darunter auch Nati-Star Remo Freuler. Im Winter kamen dann sieben weitere hinzu. Um im englischen Oberhaus zu bestehen, wurden alleine seit dem Aufstieg vor zweieinhalb Jahren wurden über 400 Millionen Franken in Transfers investiert.

    Nach zwei schwierigen Saisons, in welchen man jeweils nur knapp dem Abstieg entging, geht die offensive Transfermethode nun endlich auf.

    Schiedsrichter bespuckt

    Dass Marinakis kein Kind von Traurigkeit ist, hat er bereits öfter gezeigt. Mitte September hat er dem Schiedsrichter nach der Niederlage gegen Fulham auf die Füsse gespuckt. Dafür wurde er für fünf Spiele gesperrt. Allerdings beteuerte der Klub in einem Statement, dass Marinakis nicht absichtlich auf den Schiedsrichter gespuckt habe, sondern sein Rauchkonsum dafür verantwortlich war. «Er raucht zwei oder drei Zigarren pro Tag. Er muss oft husten. Sein Husten enthält Schleim. Als sich die Schiedsrichter näherten, spürte er einen Hustenanfall und hustete auf den Boden, nach unten und nach rechts, also weg von dem Weg, den die Schiedsrichter nahmen», hiess es dort.

    In Griechenland eskalierte es einmal noch um einiges heftiger. Als er nach einem Spiel von Olympiakos Piräus den Schiedsrichter bedrohte und beleidigte, erhielt er für fünf Monate ein Stadioninnenraum-Verbot.

    Neben der Transferpolitik steckt aber vor allem auch ein hervorragender Trainer hinter dem Erfolg Nottinghams. Im Dezember 2023 übernahm Nuno Espírito Santo das Traineramt bei Forest, das damals nur auf Rang 17 und damit nur einen Platz vor dem ersten Abstiegsplatz stand. Obwohl im Verlauf der Saison noch vier Punkte aufgrund des Financial Fairplay abgezogen wurden, konnte Nottingham die Saison mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge beenden.

    epa11757226 Nottingham Forest's manager Nuno Espirito Santo reacts during the English Premier League soccer match between Manchester City and Nottingham Forest, in Manchester, Britain, 04 Decembe ...

    Nuno Espírito Santo steht seit Dezember 2023 bei Nottingham an der Seitenlinie.Bild: keystone

    Den Schwung konnte Nottingham dann auch in die laufende Saison mitnehmen. Von den ersten zehn Ligaspielen wurde nur eines verloren, zum Ende des Kalenderjahres feierten die Reds dann sechs Siege in Serie und festigten den Platz in der Top-4.

    Pausenplatz-Fussball bringt den Erfolg

    Ein Grund für den Erfolg ist die Taktik, welche in dieser Saison bisher fabelhaft funktioniert. Nottingham lässt jeweils den Gegner das Spiel machen und lauert auf schnelle Konter. Im Prinzip steht Espírito Santos Team mit zehn Spielern hinter dem Ball in der eigenen Hälfte, während Mittelstürmer Chris Wood als einziger Spieler ins Pressing geht und das Spiel nach aussen zu lenken versucht.

    Auf den Seiten lässt Nottingham den Gegner kommen, die wichtigste Devise ist dabei, den Ball nicht ins Zentrum gelangen zu lassen. Dadurch lassen sie die gegnerischen Spieler auch oft zum Schuss kommen, aber meistens aus ungefährlichen Positionen. Nottingham stellt mit dieser Taktik die viertbeste Verteidigung der Liga.

    Ausserdem nimmt Nottingham viele Pässe des Gegners in Kauf, solange dessen Spieler nicht in die gefährliche Zone vordringen. Gelingt dies den Gegenspielern doch einmal, werden diese sofort attackiert. Nach einer Balleroberung schaltet Nottingham dann blitzschnell um und versucht, mit den schnellen Flügelspielern einen Konter zu lancieren, der in dieser Saison häufig mit einem Tor vollendet wird. Der Spielstil des englischen Meisters von 1977/78 erinnert ein wenig an Pausenplatzfussball, welcher fabelhaft funktioniert.

    Und sollte das schnelle Umschalten mal nicht funktionieren, hat Nottingham die Geduld, um den Ball lange Zeit in der eigenen Hälfte zu halten und darauf zu hoffen, dass der Gegner aufrückt. Sobald er dies tut, wird mit einem langen Ball versucht, den Gegner auszuhebeln. Die schnellen Flügel Callum Hudson-Odoi und Anthony Elanga nutzen ihr Tempo dann, um den Ball so schnell in die gefährliche Zone zu bringen.

    Mit wenig Ballbesitz zum Erfolg

    Der Fokus auf schnelle Gegenstösse widerspiegelt sich auch in der Passstatistik. Kein Team spielt so wenig Pässe wie das aktuell drittplatzierte Team in der Premier League. In 26 Spielen haben sie bisher 7315 Pässe gespielt. Manchester City mit den meisten Pässen in der Liga bringt es auf doppelt so viele. Dafür spielt Nottingham prozentual gesehen ligaweit die zweitmeisten Pässe nach vorn.

    Auch die Ballbesitzstatistik zeigt, dass dem Gegner das Spieldiktat jeweils schon fast aufgezwungen wird. Nur Everton hat im Schnitt weniger Ballbesitz als Nottingham. Zu knapp 40 Prozent hat der Drittplatzierte der Premier League den Ball in den eigenen Reihen. Trotzdem kommen die Gegner nicht zu vielen Chancen. Bei den beiden 1:0-Siegen gegen Tottenham und Liverpool hatten die Gegner jeweils etwa zu 70 Prozent den Ball, aber der «Expected Goals»-Wert lag bei nicht einmal einem Tor.

    Wood überzeugt bei Forest

    Ein Erfolgsgarant ist in dieser Saison aber auch Stürmer Chris Wood: 18 Tore gehen bereits auf das Konto des Neuseeländers. Mit seiner Grösse von 1,91 Meter ist er ein klassischer Mittelstürmer und steht im Strafraum meistens genau richtig. In dieser Saison hat er einen exzellenten Torriecher entwickelt. Er übertrifft seinen «Expected Goals»-Wert von 10,5 in dieser Saison um 7,5 Treffer. Sprich: Er macht aus sehr wenig, sehr viel.

    Nottingham Forest's Chris Wood celebrates after scoring his side's third goal of the game during the Premier League match between Brighton and Nottingham Forest at the City Ground, Nottingha ...

    Chris Wood überzeugt bisher in dieser Saison.Bild: keystone

    Beim 7:0-Erfolg gegen Brighton (Brighton hatte 63 Prozent Ballbesitz und über 200 Pässe mehr als Nottingham gespielt) brillierte Wood mit einem Hattrick. Wood, dessen Name auf Englisch «Holz» oder «Wald» bedeutet, passt natürlich wie die Faust aufs Auge bei Nottingham Forest (auf Deutsch ebenfalls «Wald»). Auch Legende Gary Lineker spielte nach dem Kantersieg gegen Brighton darauf an, als er sagte: «Brighton hat vor lauter Wald die Bäume nicht mehr gesehen» («Brighton could not see the wood for the trees»).

    Im Grundsatz kann gesagt werden, dass Nottingham wie ein Abstiegskandidat verteidigt, dies aber umsetzt wie ein Champions-League-Kandidat. Aber natürlich besteht die Frage: Wie lange geht das gut? Gegen Fulham und Newcastle United gab es zuletzt zwei Niederlagen und am heutigen Mittwochabend kommt es zum Kracher gegen Arsenal.

    Mit einem Sieg gegen die verletzungsgeplagten Gunners könnte Nottingham bis auf drei Punkte an Arsenal herankommen. Sollten sie allerdings als Verlierer vom Platz gehen, könnte der Vorsprung auf die Verfolger noch kleiner werden.

    Arosa verzichtet mit einer faulen Ausrede auf den administrativ bereits bewilligten Aufstieg in die Swiss League. Vor allem aber werden die Verbandsgeneräle als elendigliche Heuchler entlarvt. Eine dringend notwendige Polemik.

    Vernunft siegt über Romantik, Vorsicht über Wagemut: Der EHC Arosa hatte die Bewilligung zum Aufstieg in die Swiss League vom Operetten-Gremium der Lizenzkommission erhalten. Aber bis am 24. Februar, Mitternacht, hätte die Aufstiegsbestätigung eingereicht werden müssen. Also die schriftliche Verpflichtung, aufzusteigen, wenn der Aufstieg sportlich erreicht wird. Arosa hätte lediglich den Viertelfinal gegen Thun gewinnen müssen.



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  • Sein später BVB-Durchbruch wäre typisch

    Sein später BVB-Durchbruch wäre typisch


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    Pascal Groß ist beim BVB bisher unter den Erwartungen geblieben – auch den eigenen. Nun ist die Hoffnung auf einen Durchbruch gegeben.

    Dortmund – Pascal Groß musste nach dem beeindruckenden Sieg von Borussia Dortmund gegen Union Berlin am Samstag trotz vier Assists das Rampenlicht mit Serhou Guirassy teilen. Der Stürmer erzielte vier der sechs BVB-Tore gegen die teils überforderten Gäste aus Köpenick und stand somit noch mehr im Fokus als Groß, der an diesem Abend als sein kongenialer Vorlagengeber glänzte.

    Groß ist kein Lautsprecher und verbrachte den Höhepunkt seiner Karriere bei dem international weniger beachteten Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion. So entstand der Eindruck, er sei ein Spätzünder, da er erst im fortgeschrittenen Fußballer-Alter zu großer Anerkennung gelangte.

    BVB ist der erste Topklub in der Vita von Pascal Groß

    Der gebürtige Mannheimer bestritt sein erstes von mittlerweile zwölf Länderspielen für den DFB im September 2023 im Alter von 32 Jahren. Erst vor der aktuellen Saison wechselte er mit dem BVB zu einem anerkannten Top-Klub.

    Nicht nur die Bundestrainer Hansi Flick und Julian Nagelsmann kannten seine Qualitäten bereits zuvor, auch Fachleute schätzten Groß schon lange. Sein Wechsel zum BVB war mit hohen Erwartungen verbunden, da kam immerhin ein erfahrener Profi mit langen Jahren der Erfahrung in der Premier League nach Dortmund.

    Pascal Groß scheint in diesen Tagen endgültig beim BVB angekommen zu sein.
    Pascal Groß scheint in diesen Tagen endgültig beim BVB angekommen zu sein. © IMAGO/UWE KRAFT

    Groß wurde in einer Führungsrolle erwartet und als Leistungsträger eingeplant. Diesen Anspruch konnte der 33-Jährige bisher nicht regelmäßig erfüllen. „Ich habe mir persönlich mehr vorgenommen für die Saison. Dass wir als Mannschaft besser dastehen, dass ich einen großen Einfluss habe. Da ist in beiden Punkten noch Luft nach oben“, gestand Groß nun ehrlich in der BVB-Talksendung ‚Brinkhoff’s Ballgeflüster‘.

    Groß kann als erster BVB-Gewinner unter Niko Kovač gelten

    Unter Trainer Niko Kovač kann Groß bisher als ein großer Gewinner gelten. Während der frühere Coach Nuri Şahin ihn oft in der Startelf hin- und herschob und notgedrungen als Rechtsverteidiger einsetzte, wo seine Tempodefizite sichtbar wurden, hat Kovač eine klare Rolle für ihn definiert.

    „In der Verteidigung spielt er auf der Doppelsechs, wenn wir angreifen ist er auf der Acht. Er hat die Übersicht, die Ruhe am Ball, das Auge für den Mitspieler. Das ist genau der Pascal, den wir uns alle wünschen und er selbst auch“, lobte Kovač nach dem Spiel gegen Union.

    Nico Schlotterbecks Choreo-Hinweis an BVB-Kollege Groß

    Groß verriet in der Talksendung ein einfaches Erfolgsrezept für den besten BVB-Auftritt seit Monaten. „Was ich besonders fand, war die Aktion der Fans vor dem Spiel am Samstag. In einer schwierigen Phase, wie sie uns da unterstützt haben. Schlotti [Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.] kam beim Warmmachen zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen heute eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“, schmunzelte Groß.

    Der Rückhalt der Fans ist gewiss ein wichtiger Faktor für die BVB-Profis, die in dieser Saison oft verunsichert wirken. „Ich bin der Meinung, dass der Kopf im Sport eine extreme Rolle spielt. Das hat man bei uns gesehen, wenn wir in Lissabon oder jetzt gegen Union in Führung gehen, das zweite, dritte Tor nachlegen können, dann löst sich viel und wir spielen deutlich besser. Das muss man im Optimalfall auch hinbekommen, wenn ein Spiel bei 0:0 losgeht“, erklärte Groß.

    Groß tritt in der BVB-Kabine als Mahner auf

    Ob die Selbstverständlichkeit nun zurückgekehrt ist, muss der BVB nach dem 6:0 gegen Union erst beweisen. Ein Rückfall beim FC St. Pauli am Wochenende wäre typisch für die laufende Spielzeit. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, betonte Groß.

    Die fehlende Konstanz ist natürlich auch in der Kabine ein Thema. „Das ist eine Qualität, die wir vermissen lassen in der Saison, alle drei Tage gut zu spielen. Das ist der Unterschied zu den ganz großen Mannschaften, das haben wir bisher nicht hinbekommen, und das muss der Anspruch für die letzten Monate sein“, forderte Groß von sich und seinen Mitspielern.

    Herzfußballer Pascal Groß: „Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft“

    Die These, dass der BVB besser dastehen würde, wenn mehr reflektierte Vollprofis wie Groß im Kader wären, ist durchaus berechtigt. Niederlagen nagen an dem Routinier, der im positiven Sinn als fußballverrückt gilt und dem viele Wegbegleiter eine Trainerkarriere vorhersagen. „Ich schalte sehr schwer ab, ich nehme das schon mit nach Hause. Wenn es nicht läuft, würde ich lügen, wenn ich sage, ich gehe nach Hause und die Welt ist in Ordnung. Das ist bei mir überhaupt nicht so“, sagte Groß.

    Dem Nationalspieler ist abzunehmen, wenn er davon spricht, wie wichtig ihm der Fußball ist, den er klassisch „vom Hobby zum Beruf“ machen konnte, wie er sagte: „Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft, ich bin dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann. Dann ist es für mich das Mindeste, dass ich das mit voller Hingabe mache.“

    Obwohl Groß unter den Erwartungen geblieben ist, wird es in Dortmund weiterhin geschätzt, wenn Spieler ihr Möglichstes geben. Es müssen nicht immer vier Torvorlagen in einem Spiel sein, solange Einstellung, Wille und Leidensbereitschaft stimmen.



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  • LaLiga: Real zieht wieder mit Leader Barcelona gleich

    LaLiga: Real zieht wieder mit Leader Barcelona gleich




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  • Pep Guardiola bestätigt: Topstar von Manchester City fällt

    Pep Guardiola bestätigt: Topstar von Manchester City fällt


    John Stones wird Manchester City in der entscheidenden Saisonphase lange fehlen. Auch Thomas Tuchel muss auf ihn verzichten.

    Die Oberschenkelverletzung, die er sich im Playoff-Rückspiel der Champions League bei Real Madrid (1:3) vergangene Woche zuzog, zwingt Manchester Citys Abwehrspieler John Stones zu einer wochenlangen Pause.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld


    „Unbeschreibliche“ Sensation 

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld angefressen

    ©IMAGO

    Völlig gelöst fielen sich die Bielefelder Pokalhelden in die Arme. Die peinlich geschlagenen Werder-Profis blickten fassungslos ins Leere. „Ihr könnt nach Hause fahren“, brüllten die Arminia-Fans dem Bundesligisten hinterher und ließen das obligatorische „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ folgen. Bei den Favoriten flossen am Ende sogar bittere Tränen.

    Nach dem 2:1 (2:0) im Viertelfinale stehen die Drittliga-Kicker von Arminia Bielefeld im Halbfinale des DFB-Pokals. „Das ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte Marius Wörl im „ZDF“. Der 20-Jährige hatten den Favoritenschreck in der 35. Minute vor 26.601 Zuschauern fulminant in Führung geschossen. „Das war Vollgas“, meinte Wörl.

    Und so machte die Arminia weiter, die bereits die Erstligisten Union Berlin und den SC Freiburg ausgeschaltet hatte. Ein Eigentor von Julián Malatini (41.) brachte den zweiten Treffer. Werder kam durch Oliver Burke (56.) nur zum Anschluss. 

    Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat in diesem Jahr nur eins von neun Pflichtspielen gewonnen. Vier Tage nach dem 0:5 beim SC Freiburg war das peinliche Pokal-Aus der nächste Tiefschlag. „Manchmal ist Fußball nicht zu erklären. Manchmal läuft’s und manchmal läuft es scheiße. Und bei uns läuft es zurzeit scheiße“, sagte der sichtlich angefressene Kapitän Niklas Stark drastisch.

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder dagegen über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    Trainer gibt Bielefelds Pokalhelden „Freifahrtschein“

    Bielefelds Trainer Mitch Kniat gab seiner Mannschaft nach dem sensationellen Einzug ins Halbfinale erst mal die Erlaubnis für eine rauschende Partynacht. „Heute haben sie einen Freifahrtschein. Es ist mir auch komplett egal, was sie machen. Sie sollen den Abend genießen“, sagte der 39-Jährige.

    Kniat kündigte an, später auch selbst in dem für die Feierlichkeiten auserkorenen Bielefelder Club vorbeizuschauen. „Das lasse ich mir nicht nehmen“, sagte er und ergänzte mit einem Lächeln: „Aber nur, weil ich mein Wort gegeben habe. Ansonsten würde ich da nicht auftauchen.“

    Allerdings muss die Arminia auch zwei Wermutstropfen verkraften. Stürmer Roberts Uldrikis und Abwehrspieler Maximilian Großer verletzten sich. „So wie es aussieht, ist es ein Kreuzbandriss, um ehrlich zu sein“, sagte Kniat über Neuzugang Uldrikis. „Ich kann es noch nicht hundertprozentig bestätigen, aber das ist der Verdacht.“ Zu Großer ergänzte der Coach: „Er hat Gedächtnisverlust. Er weiß gar nicht mehr, was in den letzten 15 Minuten abgegangen ist. Er weiß aber noch, dass wir weitergekommen sind. Das heißt, das Entscheidende hat er sich auf jeden Fall gemerkt.“

    Werder-Profi Bittencourt nach Aus im DFB-Pokal sauer

    Auf der Gegenseite machte Werder-Profi Leonardo Bittencourt seinem Ärger Luft und kritisierte die Leistung seines Teams scharf. Werder sei dabei, eine bis zur Winterpause starke Saison quasi wegzuschmeißen. „Das regt mich am meisten auf, dass wir es nicht geschafft haben, dranzubleiben“, sagte der 31-Jährige. „Keine Ahnung, warum. Wir denken, wir sind die Krassesten oder was weiß ich. Das geht mir einfach auf den Sack, was wir hier für Chancen wegschmeißen.“

    An der von Trainer Werner vermittelten Spielidee liege es nicht. „Unsere Pläne sind Woche für Woche gut. Aber wir bringen es einfach nicht auf den Platz“, erklärte Bittencourt. „Wir müssen jetzt mal ein anderes Gesicht zeigen. Ansonsten weiß ich nicht, wo das endet.“ Für Werder, das in der Bundesliga-Jahrestabelle den letzten Platz belegt, ist die Niederlage im Pokal beim Drittligisten der vorläufige Tiefpunkt.

    Atmosphärische Störungen gibt es in der Mannschaft laut Bittencourt aber nicht. „Nee, gibt’s nicht und das ist das Problem. Vielleicht muss da ein bisschen Störung rein.“ Das Team sei „wahrscheinlich zu lieb. Alles ist immer schön. Alles ist immer gut“, sagte Bittencourt weiter. „Da rasiere ich jetzt drüber. Das ist mir scheißegal.“

    Die Niederlage beim Drittligisten erzürnte auch die Anhänger. Als die Spieler nach der Partie vor ihre Fankurve traten, gab es böse Worte. Zudem flogen Plastikbecher und eine Fahnenstange Richtung Platz. „Ich bin schon lange hier, aber habe sie noch nicht so erlebt“, sagte Bittencourt. Für den Ärger zeigte er Verständnis. Das Werfen von Gegenständen müsse aber nicht sein. „Sprecht uns an, schreit uns an, schickt uns weg, alles gut. Da stehen wir auch dafür. Da gehen wir auch hin“, sagte er. „Aber Sachen auf den Platz werfen, das haben wir in den letzten Monaten, glaube ich gesehen, gehört sich nicht.“ Die Fans hätten dies aber auch eingesehen.



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  • DFB-Pokal: RB Leipzig – VfL Wolfsburg – VfL Wolfsburg –

    DFB-Pokal: RB Leipzig – VfL Wolfsburg – VfL Wolfsburg –


    Traditionsduell im DFB Pokal, zumindest wenn man die letzten Jahre betrachtet gab es wohl keine Paarung häufiger im Pokal als RBL gegen unsere Wölfe.

    Bei unseren Gästen kommt grad etwas Unruhe im Umfeld auf, Trainer Marco Rose wackelt wohl bedenklich wenn das Spiel heute Abend verloren geht. Der Name Sebastian Hoeneß wird schon sehr laut mit Leipzig in Verbindung gebracht. Aber das sollte uns nicht im glauben lassen das es ein einfaches Spiel wird. Auch wenn wir das Spiel in der Liga unter ähnlichen vorzeichen deutlich gewonnen haben.

    Arnold und Grabara werden bei uns weiterhin fehlen zu den Langzeitverletzten, dennoch dürften wir eine ordentliche Truppe auf dass Feld bringen. Ich könnte mir vorstellen das Hasi sich an der Aufstellung vom Bulispiel orientiert und volle Kanne auf Konter setzt also eher Tomas für Wind in der offensive.
    Außerdem dürfte Fischer wieder ins Team rücken.

    Der Kicker vermutet folgende Aufstellungen:

    Leipzig

    Voraussichtliche Aufstellung
    Vandevoordt – Seiwald, Orban, Lukeba – R. Baku, Vermeeren, Kampl, Raum – Openda, Sesko, Xavi

    Reservebank
    Gulacsi, Zingerle, Bitshiabu, Geertruida, Klostermann, Nedeljkovic, Baumgartner, Gebel, A. Haidara, Gomis

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Wimmer, Gerhardt – Skov Olsen, Tiago Tomas – Amoura

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Bornauw, Odogu, Roerslev, Bröger, B. Dardai, Kaminski, Vranckx, K. Behrens, Wind

    Allen Auswärtsfahreren eine gute Anreise und hoffentlich ein Sieg im Gepäck wenn es auf die Rückfahrt nach Wolfsburg geht.

    Ein Halbfinale gegen Bielefeld würde ja schöne erinnerungen wecken ?
    Dieser Beitrag wurde zuletzt von Edin09 am 26.02.2025 um 13:59 Uhr bearbeitet



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  • Nachfolger bereits gehandelt: Ex-Gladbach-Coach unter

    Nachfolger bereits gehandelt: Ex-Gladbach-Coach unter


    Adi Hütter und Marco Rose im Trainingsanzug an der Seitenlinie.

    Standen beide schon in Gladbach an der Seitenlinie: Adi Hütter (l.) und Marco Rose (r.) am 16. Mai 2020.

    Der Druck wird immer größer – das Pokal-Viertelfinale könnte schon so etwas wie ein Endspiel für den Trainer werden.

    Am Mittwochabend (26. Februar 2025, 20.45 Uhr) spielen RB Leipzig und der VfL Wolfburg das letzte verbleibende Viertelfinale im DFB-Pokal aus, der vierte Halbfinalteilnehmer wird gesucht. Für Leipzig-Trainer Marco Rose (48) könnten die kommenden Tage im Falle eines Scheiterns besonders unangenehm werden.

    Ex-Fohlen-Coach Rose unter Druck: Nachfolger wird bereits gehandelt

    Als Rose Borussia Mönchengladbach im Sommer 2021 verließ, um sich Borussia Dortmund anzuschließen, waren die Fans nicht besonders gut auf den Übungsleiter gestimmt. 

    Der Coach hatte schon während der Saison Vorverhandlungen mit dem BVB geführt, verlor nach der Bekanntgabe des Deals entscheidende Spiele und scheiterte mit Gladbach letztlich knapp an der Qualifikation für den Europapokal.

    Nach nur einer Saison bei den Schwarz-Gelben ging es dann schon auf die nächste Trainerstation. Seit 2022 ist Rose als Cheftrainer für RB Leipzig tätig. Wie die „Bild“ berichtet, wackelt der 48-Jährige aktuell aber in seinem Posten.

    In der Bundesliga steht RB nach 23 Spieltagen auf dem sechsten Tabellenplatz, hinter dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg. Das kann den Ansprüchen des Brause-Klubs nicht entsprechen, die Champions League ist das Mindestziel. Dort gab es in dieser Spielzeit das frühe Aus schon in der Ligaphase.

    Am Mittwochabend müssen die „Roten Bullen“ also gegen Wolfsburg bestehen, um sich die Chance auf einen Titel in dieser Saison zu wahren. Womöglich ist das Pokal-Duell schon so etwas wie ein Endspiel für Rose, fliegt RB raus, dürfte es eng werden. Spätestens im Sommer könnte es wohl zur Trennung kommen. Einen Nachfolger für den Ex-Gladbach-Coach (88 Spiele) haben die Sachsen wohl schon im Blick.

    Sebastian Hoeneß (42) soll der begehrte Mann bei Sport-Geschäftsführer und Ex-Wolfsburg-Profi Marcel Schäfer (40) sein. Der jetzige Stuttgart-Coach gilt als einer der vielversprechendsten deutschen Trainer. Mit dem VfB sicherte sich Hoeneß in der vergangenen Saison die Vizemeisterschaft.

    Wie die „Sportbild“ berichtete, enthält der Vertrag des Trainers eine Ausstiegsklausel zwischen fünf und sechs Millionen Euro, die bis April gezogen werden müsste. Die Finanzen dürften für Red Bull keine Hürde darstellen. Die Frage ist nur, ob ein neuer Trainer gebraucht wird. Marco Rose steht unter Druck – der Einzug ins Pokal-Halbfinale könnte ihm da erste einmal ein kleines Polster verschaffen.



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    FAQ: Nachfolger bereits gehandelt – Ex-Gladbach-Coach unter

    Frage 1: Wer ist der Ex-Gladbach-Coach, der als Nachfolger gehandelt wird?
    Antwort: Der Ex-Gladbach-Coach wird oft in den Medien erwähnt, aber spezifische Namen können variieren. Achten Sie auf aktuelle Berichte und offizielle Mitteilungen des Vereins für die neuesten Informationen.

    Frage 2: Warum wird dieser Coach als Nachfolger gehandelt?
    Antwort: Der Coach hat in der Vergangenheit Erfolge erzielt und könnte aufgrund seiner Erfahrung und seiner Spielphilosophie gut zur aktuellen Mannschaft passen. Oft werden auch persönliche Verbindungen zum Verein oder zur Vereinsführung als Gründe genannt.

    Frage 3: Gibt es bereits konkrete Verhandlungen?
    Antwort: Ob konkrete Verhandlungen stattfinden, hängt von der jeweiligen Situation im Verein ab. Informieren Sie sich über die neuesten Nachrichten, um den aktuellen Stand der Dinge zu verfolgen.

    Frage 4: Welche Erfolge hat der Ex-Gladbach-Coach in seiner Karriere erzielt?
    Antwort: Der Coach hat während seiner Zeit bei Gladbach sowie in anderen Vereinen Erfolge erzielt, darunter möglicherweise Pokalgewinne, gute Platzierungen in der Liga oder erfolgreiche Europapokalteilnahmen.

    Frage 5: Wie reagiert die Fangemeinde auf diese Gerüchte?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans können sehr unterschiedlich sein. Einige könnten sich freuen über die Rückkehr eines vertrauten Gesichts, während andere skeptisch sind und lieber neue Impulse wünschen.

    Frage 6: Gibt es andere potenzielle Nachfolger?
    Antwort: Ja, es gibt oft mehrere Namen, die gehandelt werden, sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland. Diese Liste kann sich je nach Trainerwechsel in der Liga oder anderen Vereinen ändern.

    Frage 7: Wann wird eine offizielle Entscheidung erwartet?
    Antwort: Eine offizielle Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab, wie dem Verlauf der aktuellen Saison und den internen Überlegungen des Vereins. Gängige Fristen werden in der Regel in den Medien kommuniziert.

    Frage 8: Was sind die größten Herausforderungen für den neuen Trainer?
    Antwort: Zu den Herausforderungen zählen die Integration von neuen Spielern, die Verbesserung der Teamleistung, die Entwicklung einer klaren Spielstrategie und das Management der Erwartungen von Fans und Medien.

    Frage 9: Wo kann ich aktuelle Informationen zu Entwicklungen rund um den neuen Trainer finden?
    Antwort: Fans können sich über die offizielle Vereinswebsite, Social-Media-Kanäle und Sportnachrichtenseiten auf dem Laufenden halten. Außerdem bieten lokale Nachrichtenquellen oft tiefere Einblicke in die Thematik.

    Frage 10: Wie beeinflusst ein Trainerwechsel die Chancen der Mannschaft in der laufenden Saison?
    Antwort: Ein Trainerwechsel kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Ein neuer Trainer kann frischen Wind bringen und die Spieler motivieren, aber auch Umstellungen im Spielstil erfordern, die Zeit brauchen können, um sich einzupendeln.

    Bleiben Sie informiert, um die Entwicklungen zu verfolgen!