Autor: Stre

  • Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse

    Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse


    Lukas Ullrich hat sich über das gesteigerte Interesse an seiner Person geäußert. Gegenüber ‚Transfermarkt.de‘ betont der Linksverteidiger, dass er sich dem Interesse mehrerer Vereine bewusst ist, sich aber aktuell nur auf Borussia Mönchengladbach fokussiert: „Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.“

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    In der laufenden Saison hat der 20-Jährige seinen Konkurrenten Luca Netz (21) aus der Startelf verdrängt. Mit seinen starken Leistungen hat er die Aufmerksamkeit mehrerer Bundesligisten wie des VfL Wolfsburg auf sich gezogen. Auch Vereine aus dem Ausland haben den Linksfuß auf dem Zettel. Sein Vertrag bei der Fohlenelf läuft noch bis 2027.



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    FAQ: Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse

    Fragen und Antworten

    1. Wer ist Ullrich?

    • Ullrich ist eine fiktive oder hypothetische Person, die derzeit im Fokus von Interesse oder Anfragen steht. Dieser Abschnitt könnte sich beispielsweise auf eine Person in der Öffentlichkeit oder eine Figur in einem Märchen beziehen.

    2. Warum wird Ullrich umworben?

    • Ullrich wird umworben, weil er/sie besondere Qualitäten oder Fähigkeiten besitzt, die andere anziehen. Das können fachliche Kompetenzen, Charisma oder andere herausragende Eigenschaften sein.

    3. Wie hat Ullrich auf das Interesse reagiert?

    • Ullrich hat auf das Interesse positiv reagiert. Er/Sie zeigt Offenheit für Anfragen und ist bereit, sich mit denjenigen auszutauschen, die Interesse bekunden.

    4. Was sind die nächsten Schritte für Interessierte?

    • Interessierte sollten sich direkt an Ullrich wenden, um ihr Interesse zu bekunden. Das kann in Form von persönlichen Gesprächen, E-Mails oder über soziale Medien geschehen.

    5. Gibt es Bedingungen oder Anforderungen für Interessierte?

    • Ja, Ullrich könnte bestimmte Voraussetzungen oder Erwartungen an Interessierte haben. Diese sollten im Vorfeld geklärt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

    6. Wie kann man mehr über Ullrich erfahren?

    • Weitere Informationen über Ullrich können durch öffentliche Auftritte, Interviews oder seine/ihre sozialen Medienkanäle erhalten werden.

    7. Was passiert, wenn mehrere Personen Interesse zeigen?

    • Ullrich wird voraussichtlich eine Auswahl treffen, möglicherweise basierend auf den individuellen Qualifikationen oder dem Gehalt der Anfragen.

    8. Wie lange bleibt Ullrich verfügbar für Anfragen?

    • Die Verfügbarkeit von Ullrich kann variieren. Interessierte sollten sich zeitnah melden, um die besten Chancen zu haben.

    9. Welche Themen könnten in Gesprächen mit Ullrich behandelt werden?

    • Gespräche mit Ullrich könnten Themen wie berufliche Möglichkeiten, Kooperationen oder persönliche Interessen umfassen.

    10. Wo kann man sich über Neuigkeiten zu Ullrich informieren?

    • Interessierte sollten die sozialen Medien von Ullrich oder relevante Nachrichtenquellen verfolgen, um über aktuelle Entwicklungen informiert zu bleiben.

    Hinweis:

    Diese FAQ kann je nach Kontext und Zielgruppe angepasst oder erweitert werden, um spezifische Informationen über Ullrich und das geltende Interesse bereitzustellen.

  • Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –


    Hildebrand an der Spitze 

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen – Atubolu hat Golz-Rekord im Visier

    ©IMAGO

    Seit Finn Dahmen zum Jahreswechsel ins Tor des FC Augsburg befördert wurde, stellen die Fuggerstädter die beste Abwehr in Europas Top-Ligen (zum Artikel). Der 26 Jahre alte Schlussmann behielt in den letzten drei Partien eine weiße Weste und kassierte seit 343 Minuten kein Gegentor. Am Sonntagabend im Duell mit dem SC Freiburg könnte er einen neuen Augsburger Rekord aufstellen. Und auch sein Gegenüber Noah Atubolu kämpft um die Bestmarke in seinem Klub.

    Der letzte Spieler, der Dahmen überwinden konnte, war sein Teamkollege Noahkai Banks per Eigentor in der 17. Minute beim 1:1 gegen den FC St. Pauli Anfang Februar. Es folgten drei Partien ohne Gegentor gegen Mainz 05 (0:0), RB Leipzig (0:0) und Gladbach (3:0). Den Augsburger Bundesliga-Rekord hält Marwin Hitz aus der Saison 2015/16. Der Schweizer blieb 399 Minuten ohne Gegentor, ehe Klaas-Jan Huntelaar diese Serie beendete. Dahmen fehlen noch 56 Minuten, ehe er den Rekord eingestellt hat.

    Die Bestmarke in der Bundesliga gehört Timo Hildebrand, der im Trikot des VfB Stuttgart von Mai 2003 bis Oktober 2003 insgesamt 885 Minuten ohne Gegentor blieb. Es dauerte bis zum 9. Spieltag der Saison 2003/04, ehe der Ex-DFB-Keeper erstmals hinter sich greifen musste – den Treffer erzielte Bremens Angelos Charisteas. In der laufenden Spielzeit haben gleich fünf Bundesligisten einen neuen Rekord aufgestellt: Péter Gulácsi für Leipzig (510 Minuten), Nikola Vasilj für St. Pauli (287), Frederik Rönnow für Union Berlin (284), Kevin Müller für Heidenheim (217) und Timon Weiner für Neuling Holstein Kiel (155).

    Doch nicht nur der FC Augsburg, sondern auch der SC Freiburg kann eine beachtliche Serie ohne Gegentor vorweisen. Atubolu hat seit 396 Minuten keinen Treffer kassiert, behielt in den vergangenen Partien eine weiße Weste. Beim 5:0 gegen Werder Bremen hielt er sogar einen Handelfmeter von André Silva. Den Vereinsrekord von Richard Golz kann er am Sonntag noch nicht knacken – in der Saison 2000/01 blieb er 510 Minuten ohne Gegentor.



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  • Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB

    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


    1. Fehmarnsches Tageblatt
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    3. Fußball

    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • Liverpool vermeldet krassen Verlust – auch Klopp kassiert

    Liverpool vermeldet krassen Verlust – auch Klopp kassiert


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    Liverpool vermeldet krassen Verlust

    Grund für die schlechte Bilanz waren nach Klubangaben die verpasste Champions-League-Qualifikation und gestiegene Verwaltungskosten.

    Jürgen Klopp erzählt auf der Pressekonferenz bei seiner Vorstellung als neuer "Global Head of Soccer" von Red Bull eine unterhaltsame Anekdote zu seinem ehemaligen Spieler Robert Lewandowski.

    Grund für die schlechte Bilanz waren nach Klubangaben die verpasste Champions-League-Qualifikation und gestiegene Verwaltungskosten.

    Der englische Spitzenklub FC Liverpool hat in der vergangenen Fußballsaison vor Steuern Verluste in Höhe von 57 Millionen Pfund (rund 69 Millionen Euro) verbucht.

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    Die Bilanz veröffentlichte der Premier-League-Spitzenreiter am Freitag, es ist für die Reds die zweite Spielzeit nacheinander in den roten Zahlen.

    Klopp erhielt saftige Abfindung

    Grund für die schlechte Bilanz von 2023/24 waren nach Klubangaben die erstmals seit 2017 wieder verpasste Champions-League-Qualifikation und gestiegene Verwaltungskosten. Der Gesamtumsatz wuchs um 20 Millionen auf 614 Millionen Pfund, die Einnahmen um 36 Millionen auf 308 Millionen Pfund.

    Die Abfindungen für den früheren Teammanager Jürgen Klopp und dessen Trainerteam beliefen sich auf 9,6 Millionen Pfund.

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    „Die globale Anziehungskraft dieses Fußballvereins ist nach wie vor phänomenal und ist die grundlegende Stärke und die Chance, die wir für weiteres Wachstum haben“, sagte Finanzchefin Jenny Beacham. Finanzielle Nachhaltigkeit habe „weiterhin Priorität, und angesichts des anhaltenden Kostenanstiegs ist es unerlässlich, die Einnahmequellen von Jahr zu Jahr auszubauen, um die finanzielle Stabilität aufrechtzuerhalten“.



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  • Ex-BVB-Star sendet Liebesbekundung an Borussia Dortmund

    Ex-BVB-Star sendet Liebesbekundung an Borussia Dortmund


    1. ruhr24
    2. BVB
    Marco Reus (l.), Henrikh Mkhitaryan (m.) und Pierre-Emerick Aubameyang jubeln zusammen.
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Revierfoto/Imago

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund/Mailand – Es war der Sommer 2013, als sich Borussia Dortmund dazu entschloss, 27,5 Millionen Euro für einen Spieler aus der ukrainischen Liga zu zahlen. Für Shakhtar Donetsk sammelte er in der seinerzeit gerade abgeschlossenen Saison in wettbewerbsübergreifend 42 Spielen starke 41 Scorer. Sein Name: Henrikh Mkhitaryan.

    Ex-BVB-Star sendet Liebesbekundung an Borussia Dortmund

    Anfangs hatten BVB-Fans noch Schwierigkeiten, seinen Namen richtig zu schreiben. Doch das änderte sich schon in seiner Debütsaison, weil er sich mit Leichtigkeit zum Leistungsträger entwickelte. In der Bundesliga konnte er während der Spielzeit 2013/14 19 Scorerpunkte zur Vizemeisterschaft beisteuern.

    Nun erinnerte der Revierklub speziell an die sensationelle Saison 2015/16. „Eine der besten Saisons aller Zeiten“, schreibt Schwarz-Gelb auf X mit Blick auf die Leistungen des Armeniers. Der ehemalige BVB-Star sendete anschließend eine Liebesbekundung an die Borussia. Doch eins nach dem anderen.

    BVB-Vereinsikone Hummels reagiert auf beeindruckende Mkhitaryan-Bilanz: „Ihr habt keine Ahnung…“

    Die Westfalen trennten sich seinerzeit gerade von Kult-Trainer Jürgen Klopp, der heutzutage verspottet wird. Unter dem neuen Coach Thomas Tuchel blühte Dortmunds Zehner so richtig auf. In 52 Pflichtspielen erzielte Henrikh Mkhitaryan 23 Tore und bereitete 32 weitere Treffer direkt vor.

    Auf den Social-Media-Post des BVB mit der unfassbaren Ausbeute des Armeniers reagierte sogar Mats Hummels, der drei Jahre lang mit dem 95-fachen Nationalspieler zusammenspielte. Die Vereinsikone der Borussia bekräftigte: „Ihr habt keine Ahnung, wie unfassbar gut Miki in diesem Jahr gespielt hat.“

    Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan reagiert gerührt und sendet „viel Liebe“

    Henrikh Mkhitaryan wurde ebenfalls auf den Beitrag und den Kommentar seines Ex-Teamkollegen aufmerksam. Der einstige Dortmunder antwortete gerührt: „Danke für die schönen Erinnerungen! Ich vermisse diese Zeiten“ und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Im Anschluss an seine bemerkenswerte Saison beim BVB wechselte der beidfüßige Offensivstratege für 42 Millionen Euro in die Premier League. Dort spielte Mkhitaryan erst für Manchester United und im Anschluss für den FC Arsenal, bevor er seine Reise in der italienischen Serie A fortsetzte.

    Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan trifft im April auf Dortmund-Weggefährte Mats Hummels

    Heute steht der mittlerweile 36-Jährige bei Inter Mailand unter Vertrag, konnte dort im vergangenen Jahr die Meisterschaft feiern und ist unangefochtener Stammspieler im zentralen Mittelfeld. Ende April trifft er mit den „Nerazzurri“ in der Liga übrigens auf die AS Rom und damit auf seinen ehemaligen Weggefährten Mats Hummels.

    Bis heute ist Borussia Dortmund der Klub, für den Mkhitaryan am häufigsten aufgelaufen ist. Allerdings fehlen dem Ex-BVB-Star nur noch zwölf Partien im Inter-Trikot, um die Bestmarke von 140 Partien einzustellen.



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  • Stadt geht im Polizeikosten-Zoff auf Werder Bremen zu |

    Stadt geht im Polizeikosten-Zoff auf Werder Bremen zu |


    Im Januar fiel das Urteil im zehnjährigen Zoff um die Polizeikosten bei Hochrisikospielen zwischen Werder und der Stadt Bremen. Ergebnis: Die Weitergabe der zusätzlichen Kosten an die DFL – die sich die Kohle dann von Werder holt – ist rechtens.

    Bisher ist Bremen das einzige Bundesland, das von dieser Regelung Gebrauch macht – ganz zum Unmut des Klubs, für den ein finanzieller Nachteil entsteht. Immerhin: Die Stadt geht jetzt ein bisschen auf Werder zu.

    Kretzsche plaudert im TV aus: DAS stört meine Tochter an mir

    Teaser-Bild

    Quelle: DYN28.02.2025

    Konkret geht es um ein neues Verfahren zur Festlegung des Hochrisiko-Status‘.

    Bisher funktionierte die Einstufung so: Nach Ampelsystem gaben Heimklub, Gastklub und Polizei ihre Einschätzungen ab. Am Ende zählte aber nur die abgegebene Farbe der Polizei. Und sagte die „rot“, war es ein Hochrisiko-Spiel – und Werder muss zahlen.

    Dem Klub wurde am Ende eine Summe in Rechnung gestellt, die ihm zuvor unbekannt war – und in ihrer Höhe (z.B. je nach Anzahl der eingesetzten Beamten) oft überraschte. Das hat für Ärger gesorgt.

    Damit das in Zukunft nicht passiert, soll die Einstufung über einen verbindlichen Austausch zwischen Landespolizei, Heimklub, Gastklub und der DFL geregelt werden.



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  • Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt

    Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt


    Spieler von Borussia Mönchengladbach feuern sich vor Anpfiff eines Spiels gegenseitig an.

    Der Platzverweis von Jonas Omlin (m.), hier zu sehen am 31. August 2024, könnte für einen Profi von Borussia Mönchengladbach bittere Folgen haben.

    Droht diesem Star von Borussia Mönchengladbach jetzt in Heidenheim die Bank?

    Am 24. Spieltag (1. März 2025, 15.30 Uhr) ist Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga beim 1. FC Heidenheim gefordert. Nach dem 0:3-Ausrutscher gegen den FC Augsburg müssen sich die Fohlen schütteln, um wieder an ihrem vorherigen Lauf anzuknüpfen und die Klatsche vergessen zu machen.

    Gladbach-Coach Seoane lobt Mittelfeld-Kontrahenten erneut

    Nicht unwahrscheinlich, dass Trainer Gerardo Seoane (46) dabei auf Veränderungen in der Staraufstellung setzt. Könnte von Umstellungen ausgerechnet Kevin Stöger (31) betroffen sein?

    Für den Österreicher wäre es eine Art Déjà-vu: Nach der Pleite gegen den FCA im Hinspiel musste Stöger schonmal mit der Bank vorliebnehmen. Entsprechend bitter dürfte es für ihn sein, wenn sich dies nun in Heidenheim wiederholt.

    Dabei hatte sich der 31-Jährige seinen Stammplatz bei den Fohlen erst in diesem Jahr zurückgeholt. Er profitierte davon, dass Plea verletzungsbedingt pausieren musste. Der Franzose ist inzwischen wieder fit und scharrt mit den Hufen.

    Beim 0:3 vom vergangenen Wochenende wurde Stöger die Möglichkeit genommen, sich gegenüber seinem Kontrahenten hervorzuheben. Als Jonas Omlin (31) wegen einer Notbremse mit Rot des Platzes verwiesen wurde, opferte Seoane den Kreativspieler und nahm ihn aus dem Spiel.

    Zuvor hatte der Österreicher mit starken Leistungen punkten können und erhielt daher auch gegen Augsburg den Vorzug. Das könnte sich aber nun ändern – auch, weil der Coach einmal mehr Plea und seine Wichtigkeit hervorhebt.

    „Lasso ist zuletzt verletzungsbedingt in die zweite Reihe gerutscht, aber er ist wieder bei 100 Prozent“, bestätigt der Schweizer im Vorfeld des Heidenheim-Spiels und lobt zugleich: „Es ist wichtig, dass wir einen Spieler wie ihn haben.“

    Sollte Plea in Heidenheim den Vorzug vor Stöger erhalten, so würde dieser wegen des Platzverweises seines Team-Kollegen doppelt bestraft werden. Zum einen, weil der 31-Jährige gegen Augsburg zum ersten Mal in seiner Karriere vor der Halbzeitpause runtermusste und zum zweiten, weil ihm die Chance verwehrt blieb, sich gegenüber seinem Kontrahenten zu behaupten. Und das wiederum könnte ihn zurück auf die Bank befördern. Es wäre ein Platzverweis, mit bitteren Folgen.



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    FAQ: Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt

    Frage 1: Was ist ein Platzverweis?
    Antwort: Ein Platzverweis ist eine Maßnahme im Fußball, bei der ein Spieler aufgrund eines schweren Fouls oder unsportlichen Verhaltens vom Schiedsrichter des Spiels ausgeschlossen wird. Der Spieler muss das Spielfeld sofort verlassen und darf nicht mehr am Spiel teilnehmen.

    Frage 2: Warum wurde der Gladbach-Star doppelt bestraft?
    Antwort: Der Gladbach-Star wurde nicht nur mit einem Platzverweis belegt, sondern hat auch weitere Konsequenzen erfahren, die meist durch die Regelungen der Liga oder des Vereins bestimmt werden. Dies kann beispielsweise eine Geldstrafe, eine Sperre für mehrere Spiele oder eine Disziplinarmaßnahme des Vereins beinhalten.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat ein Platzverweis auf das Team?
    Antwort: Ein Platzverweis führt dazu, dass das betroffene Team für den Rest des Spiels mit einem weniger spielenden Spieler auskommen muss, was die Chancen auf einen Sieg erheblich verringern kann. Darüber hinaus muss das Team in den nächsten Spielen möglicherweise auf den gesperrten Spieler verzichten.

    Frage 4: Gibt es Fälle, in denen ein Platzverweis angefochten werden kann?
    Antwort: Ja, in bestimmten Fällen kann ein Verein gegen den Platzverweis Einspruch erheben, insbesondere wenn er der Meinung ist, dass der Schiedsrichter einen Fehler gemacht hat. dieser Einspruch muss jedoch innerhalb eines festgelegten Zeitraums und mit entsprechenden Beweisen eingereicht werden.

    Frage 5: Welchen Einfluss hat ein Platzverweis auf die Karriere eines Spielers?
    Antwort: Ein Platzverweis kann temporär negative Auswirkungen auf die Karriere eines Spielers haben, insbesondere wenn er häufig und für gravierende Vergehen verhängt wird. Ein Spieler, der wiederholt vom Platz verwiesen wird, könnte ins Visier von Kritik geraten und möglicherweise seine Position im Team gefährden.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf Platzverweise?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans auf Platzverweise können sehr unterschiedlich sein. Einige Fans unterstützen die Entscheidung des Schiedsrichters, insbesondere wenn das Vergehen schwerwiegend war. Andere Fans sind möglicherweise enttäuscht und sehen den Platzverweis als ungerechtfertigt an.

    Frage 7: Was können Spieler tun, um Platzverweise zu vermeiden?
    Antwort: Spieler sollten darauf achten, fair zu spielen, sich an die Regeln zu halten und sich respektvoll gegenüber den Schiedsrichtern und Gegenspielern zu verhalten. Eine verbesserte Kommunikation im Team kann auch helfen, Missverständnisse und unnötige Fouls zu vermeiden.

    Frage 8: Gibt es historische Beispiele für Platzverweise mit langfristigen Folgen?
    Antwort: Ja, es gibt zahlreiche Beispiele in der Fußballgeschichte, wo Platzverweise schwerwiegende Folgen für Spieler und deren Karrieren hatten. Diese Vorfälle führen oft zu intensiven Diskussionen über Spielerdisziplin und das Verhalten auf dem Spielfeld.

    Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • FC St. Pauli empfängt Borussia Dortmund

    FC St. Pauli empfängt Borussia Dortmund


    Wo steht Aufsteiger FC St. Pauli eigentlich gerade? Siege gegen Heidenheim und Union Berlin machten Hoffnung. Nach einem Unentschieden, das aus Sicht der Hamburger, mehr einem Punktverlust, als Punktgewinn glich, gab es aber drei Niederlagen in Folge. Zuletzt ein 0:2 gegen Mainz, das die Sinne in Hamburg geschärft haben müsste: St. Pauli befindet sich weiter inmitten des Abstiegskampfes.

    Nun geht es gegen Borussia Dortmund. Erfahren Sie im Liveticker von shz.de, wie das Spiel für die Mannschaft von Trainer

    FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: Hier geht es zum Liveticker



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  • BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die

    BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die


    1. BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die Veröffentlichung eines Sondertrikots an – angelehnt an das Heimtrikot aus einer ganz besonderen Saison  SPOX
    2. BVB-Sondertrikot: Im 90er-Retro-Look nach Amerika?  WAZ News
    3. Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung  DER WESTEN
    4. Design des neuen BVB-Sondertrikots jetzt schon zu sehen  BVBWLD.DE
    5. BVB verkündet neues Sondertrikot: Ab wann es zu haben ist und wie es aussieht  MSN



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  • Wie Niko Kovač in Dortmund ankommt

    Wie Niko Kovač in Dortmund ankommt


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    Niko Kovač ist knapp einen Monat Cheftrainer beim BVB. Der erste Eindruck im Verein ist überwiegend positiv. Die Ergebnisse müssen folgen.

    Dortmund – Während des Siegs in der Champions League gegen Schachtar Donezk sickerte bei Borussia Dortmund die Nachricht durch, dass Niko Kovač den Trainerposten von Interimscoach Mike Tullberg und Vorgänger Nuri Şahin übernehmen würde.

    Der Klub sah sich Ende Januar in Person von Lars Ricken spät Abends zu einem Statement gezwungen, in dem der Sportchef die Einigung mit dem Kroaten bestätigte. Kovač hatte nach dem Aus von Şahin schnell den Favoritenstatus inne, sein Dementi im französischen Fernsehen war taktischer Natur.

    Niko Kovač bekam in Dortmund Vertrag bis 2026

    Gescheitert wären die Gespräche allenfalls in der Frage der Vertragslänge. Letztlich hat Dortmund sich auf anderthalb Jahre eingelassen, wobei die FIFA Klub-WM im Sommer für beide Parteien maßgeblichen Einfluss nahm. Die offizielle Linie des BVB lautet dabei, die Vertragslänge sei in den Gesprächen mit Kovač gar kein großes Thema gewesen.

    Klar ist: Auch ein Vertrag für die kommende Saison garantiert nicht, dass Dortmund sie tatsächlich mit Kovač angeht. Der Trainer muss in den kommenden Monaten liefern, das Team in den Europapokal führen und vor allem für Stabilität sorgen. Für eine echte Bilanz ist es nach vier Wochen im Amt selbstredend noch zu früh. Erste Eindrücke lassen sich aber sehr wohl gewinnen.

    Niko Kovač hinterlässt beim BVB in den ersten Wochen einen positiven Eindruck.
    Niko Kovač hinterlässt beim BVB in den ersten Wochen einen positiven Eindruck. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

    Das Zauberwort beim BVB heißt Vertrauen

    Sie fallen überwiegend positiv aus. Den Fußball erfindet Borussia Dortmund unter Niko Kovač nicht neu, dafür wurde der vormalige Coach der kroatischen Nationalmannschaft, von Eintracht Frankfurt, des FC Bayern und VfL Wolfsburg aber auch nicht geholt. Die Richtung gab der 53-Jährige schon in seiner ersten Spieltagspressekonferenz vor.

    „Keep it simple. Wenn man es einfach hält – die Jungs haben Titel geholt, Nationalmannschaft gespielt, da muss man den Spielern das Vertrauen geben, dass sie gewisse Sachen selbständig regeln können“, sagte Kovač vor seinem Debüt. Das endete zwar in einer Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart, das Zauberwort des ersten Monats beim BVB hatte der Trainer damit dennoch gesprochen: Vertrauen.

    Kovač beim BVB eher Vaterfigur als „Harter Hund“

    Während manche Kritiker sich in der Spekulation darüber, welchen großen Namen Kovač beim BVB als Erstes „rasieren“ würde, hat der Übungsleiter sofort erkannt, dass die Mannschaft eine starke Schulter braucht. Anstelle des vielfach angekündigten „Harten Hunds“ hat mit Kovač eher eine Vaterfigur übernommen. Der Trainer stellt sich in einer Art und Weise vor die Mannschaft, die bisweilen schon fast übertrieben wirkt.

    Von wegen Harter Hund: Niko Kovač geht fast schon väterlich mit seiner BVB-Mannschaft um.
    Von wegen Harter Hund: Niko Kovač geht fast schon väterlich mit seiner BVB-Mannschaft um. © IMAGO/Madeleine Fantini

    Dabei hat Kovač bewusst in Kauf genommen, dass er für Schönrederei kritisiert wird. Er hat erkannt: Beim BVB steckt immer noch viel Qualität drin. Sie lässt sich aber nicht aus den Spielern quetschen, sondern sie müssen in die Lage gebracht werden, diese Qualität von sich aus zum Vorschein zu bringen.

    Erinnerung an „berüchtigten“ Co-Trainer von Jürgen Klopp

    Allerdings muss zwischen der Außendarstellung und der täglichen Arbeit durchaus unterschieden werden. Auf dem Trainingsplatz werden die BVB-Profis stärker gefordert als in der jüngeren Vergangenheit. Manche im Verein fühlen sich an die Zeiten erinnert, als Željko Buvač, Co-Trainer von Jürgen Klopp, für die Trainingsgestaltung zuständig war.

    Der Bosnier war unter den BVB-Profis vor allem für die sogenannte „Schweineübung“ berüchtigt: Meistens gegen Ende der intensiven Trainingslager bat Buvač dabei 60 Minuten lang zu Steigerungsläufen mit Ball, die selbst die austrainiertesten Kicker an den Rand ihrer Reserven führten.

    Kovač setzt mitten in der Saison Laktattest an

    Ganz so intensiv ist die Trainingsarbeit unter Kovač aktuell natürlich nicht, zumal seine ersten Wochen beim BVB ob des Spielplans Englische Wochen waren. Bemerkenswert: Zuletzt ließ der Chefcoach laut Medienberichten einen Laktattest durchführen, um besseren Aufschluss über den Fitnesszustand seiner Spieler zu erhalten. Eine solche Maßnahme mitten in der Saison ist keineswegs üblich.

    Sie zeigt, dass Kovač in Dortmund nichts dem Zufall überlassen mag. Und sie passt zu dem Eindruck, den der Klub in den ersten Wochen von seinem Coach gewonnen hat. Die Formulierung „Akribischer Arbeiter“ ist keine Floskel, wenn es um Kovač geht. Der gebürtige Berliner und sein Bruder Robert verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf dem Trainingsgelände im Dortmunder Stadtteil Brackel.

    Von Dortmund kann Kovač noch nicht viel gesehen haben

    Auch wenn Robert Kovač dank seiner Vergangenheit als Abwehrspieler beim BVB die schönen Ecken der Ruhr-Metropole Dortmund kennt – viele wird er seinem Bruder Niko noch nicht gezeigt haben. Lediglich die Fahrtstrecke zwischen Hotel, Trainingsgelände und Signal Iduna Park soll der Übungsleiter schon bestens kennen.

    Für ihn sind harte Arbeit und Seriosität Grundvoraussetzungen. Kovač neigt nicht zur großen Emotionalität, die viele seiner Vorgänger ausgezeichnet hat. In der so schwierigen Situation des BVB hatte die Klubführung um Lars Ricken auf diesen Konterpunkt gesetzt. Der „Impuls von außen“ war wichtig, um die aus den Fugen geratene Saison vielleicht doch noch einzufangen.

    Noch ist der Aufwärtstrend des BVB unter Kovač ein zarter

    Ergebnistechnisch ist das bisher nur bedingt gelungen. Das Erreichen des Achtelfinales der Champions League sowie das 6:0 gegen Union Berlin sind positiv, zuvor kassierte Kovač als erster BVB-Trainer nach über 40 Jahren zwei Bundesliga-Niederlagen zum Start in sein Amt. Am Samstag muss Dortmund endlich zum Serientäter in der Liga werden, um von einem echten Aufwärtstrend sprechen zu können: Ein Sieg beim FC St. Pauli ist mehr oder minder Pflicht.

    Damit würde sich ein Eindruck von Kovač verfestigen, der im Umfeld des BVB schon jetzt vorherrscht: Dass der Trainer mit seiner Erfahrung, Ruhe und Ausstrahlung genau der richtige Mann war, um den freien Fall aufzuhalten und wieder ein ordentliches Leitungsfundament zu gießen. Mit der Frage, ob Kovač auch der richtige Mann sein wird, um im zweiten Schritt darauf aufzubauen, muss sich der BVB aktuell noch nicht befassen.



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