Autor: Stre

  • Borussia Dortmund: Größter Verlierer! Kehl packt über BVB-Star aus

    Borussia Dortmund: Größter Verlierer! Kehl packt über BVB-Star aus


    Endlich wieder gute Laune bei Borussia Dortmund! Nach der 6:0-Gala gegen Union folgte der 2:0-Sieg beim FC St. Pauli. Mit Trainer Niko Kovac sieht es aktuell sehr gut aus, was die sportliche Wende betrifft.

    Während unter dem neuen Coach einige Spieler von Borussia Dortmund aufblühen, gibt es auch einige Verlierer. Einer von ihnen ist Jamie Gittens. Sportdirektor Sebastian Kehl packt über die aktuelle Situation des Youngsters aus. Kommt es im Sommer zum Abschied?

    Borussia Dortmund: Kehl packt über gefrusteten Star aus

    Der Erfolg ist endlich wieder da. Erstmals konnte Borussia Dortmund zwei Bundesliga-Siege in Folge einfahren. Mit Niko Kovac sieht es beim BVB wieder viel besser aus. Während Spieler wie Karim Adeyemi endlich zeigen, was sie drauf haben, bleibt einer hinter den Erwartungen zurück.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist DAS tatsächlich passiert


    Jamie Gittens ist zwar mit 15 Scorern in dieser Saison einer der besten Profis, aktuell ist er unter Kovac allerdings Bankdrücker. In den vergangenen beiden Spielen gab es nur wenige Minuten in der Schlussphase für den 20-Jährigen, dem das ganz und gar nicht gefällt.

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben“, sagte Kehl nach der St. Pauli-Partie.

    Folgt im Sommer der Abschied?

    Aktuell haben Maximilian Beier und Adeyemi den Vorrang vor Gittens. Der junge Brite konnte seit der Ankunft von Kovac kaum überzeugen und sitzt seitdem bei Borussia Dortmund deshalb nur noch auf der Bank. In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte über einen Abschied im Sommer. Geht es in den kommenden Wochen und Monaten so weiter, könnte es tatsächlich zur Trennung kommen.


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    Die Interessentenliste für Gittens ist lang. Mehrere Premier-League-Vereine wie Arsenal, Chelsea und Tottenham wären bereit, eine hohe Ablöse zu zahlen. Ein Abschied würde realistischer werden, wenn der BVB die Champions League verpasst. Denn dann fehlen auch die wichtigen Einnahmen, die mit einem Gittens-Transfer wieder hereinkommen würden.



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  • Werder Bremen-Krise dauert an! So lief die Pleite gegen

    Werder Bremen-Krise dauert an! So lief die Pleite gegen


    1. DeichStube
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    Werder Bremen verliert auch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.
    Werder Bremen verliert auch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. © IMAGO/Darius Simka

    Nächster Nackenschlag: Der SV Werder Bremen hat mit 1:2 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg verloren. Es ist die fünfte Pleite in Folge. Der Spielbericht zur Niederlage.

    Bremen – Bereits weit vor dem Anpfiff hatten die Ultras in der Ostkurve auf einem Banner deutlich gefordert: „Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen.“ Die Profis des SV Werder Bremen sollten eine Reaktion auf das blamable DFB-Pokal-Aus in Bielefeld und die enttäuschenden letzten Wochen zeigen. Doch trotz vor allem in der ersten Halbzeit ordentlicher Leistung ist am Samstagnachmittag nur der nächste bittere Rückschlag herausgekommen. Das Team von Trainer Ole Werner hat gegen den VfL Wolfsburg eine nicht unverdiente 1:2-Heimniederlage und damit die fünfte Pflichtspiel-Pleite in Serie kassiert.

    Werder Bremen gerät nach Patzer von Michael Zetterer gegen VfL Wolfsburg früh in Rückstand

    Im Vergleich zur Pokal-Blamage gegen Arminia Bielefeld (1:2) tauschte Trainer Ole Werner seine von einer Grippewelle geplagte Mannschaft gegen Wolfsburg auf gleich fünf Positionen aus. In der Dreierkette des SV Werder Bremen ersetzte Amos Pieper Julian Malatini. Zudem verdrängte Milos Veljkovic etwas überraschend Anthony Jung auf die Bank.

    Auf der linken Außenbahn feierte Felix Agu nach fast vier Monaten sein Startelf-Comeback für die Grün-Weißen. Für ihn rutschte Derrick Köhn aus der Anfangself. Im Mittelfeld durfte Leonardo Bittencourt anstelle des erkrankten Marco Grüll beginnen, während im Sturm Oliver Burke erstmals in dieser Saison von Beginn an auflaufen durfte. In seinem 32. Bundesliga-Einsatz für Werder war es der überhaupt erst zweite Startelf-Einsatz für den Schotten, der den am Oberschenkel verletzten Marvin Ducksch vertrat.

    Werder Bremen verzweifelt in erster Halbzeit an VfL-Wolfsburg-Keeper Marius Müller

    Und die Partie im Weserstadion brauchte keine Anlaufzeit: Für den ersten Aufreger sorgte Werder-Keeper Michael Zetterer, der bei einem Abschlag zu lange zögerte und von Wolfsburgs Stürmer Mohamed Amoura unter Druck gesetzt und geblockt wurde. Im Gegenzug wurde Oliver Burke bei einem Konter gerade noch abgefangen (1.). Wenig später dann die kalte Dusche für die kriselnden Bremer: Nach einer Wolfsburger Ecke von rechts irrte Zetterer durch den Fünfmeterraum und sprang weit am Ball vorbei, sodass Patrick Wimmer den Ball aus dem Getümmel mit dem Hinterteil ins Tor bugsierte – 0:1 (6.).

    Werder Bremen brauchte in der Folge einen Moment, um den frühen Schock aus den Kleidern zu schütteln, setzte dann aber auch ein erstes offensives Lebenszeichen. André Silva ließ einen Linksschuss über den Schlappen rutschen und traf nur den Außenpfosten (18.). Wenig später führte dann eine schöne Kombination über Burke und Weiser beinahe zum Ausgleich: Doch Silvas Kopfball fischte VfL-Keeper Marius Müller noch reaktionsschnell aus dem kurzen Eck (21.).

    Werder Bremen kassiert nach der Halbzeit-Pause direkt den nächsten Nackenschlag vom VfL Wolfsburg

    Die wütenden Bremer blieben am Drücker und erarbeiteten sich nach hohem Ballgewinn die nächste Top-Chance: Doch Jens Stage ließ nach Bittencourt-Pass im Eins-gegen-eins mit Müller den Ausgleich fast schon fahrlässig liegen (29.). Auch Weiser scheiterte kurz darauf aus dem Rückraum an Müllers Fußabwehr (32.). Nach einer Ecke von links war Veljkovic am langen Pfosten frei, doch Müller räumte ihn rigoros ab. Eigentlich ein klarer Elfmeter, allerdings entschied Schiedsrichter Felix Brych auf Abseits – eine ganz enge Kiste (39.). So blieb es beim bitteren 0:1-Pausenrückstand, obwohl die Bremer über weite Strecken die klar bessere Mannschaft waren.

    Die schlechten Nachrichten rissen aus Bremer Sicht nicht ab: Kapitän Niklas Stark musste verletzungsbedingt in der Kabine bleiben. Für ihn kam Jung neu ins Spiel. Und statt der Aufholjagd gab es direkt den nächsten Nackenschlag: Werder Bremen ließ Wimmer durchs Mittelfeld spazieren, der zog aus 25 Metern einfach mal ab und setzte seinen von Veljkovic leicht abgefälschten Schuss rechts oben unter die Latte. An einem richtig guten Tag hätte Zetterer den vielleicht parieren können (48.).

    Werder Bremens Anschlusstreffer kommt zu spät – Niederlage gegen VfL Wolfsburg perfekt

    Es dauerte eine Viertelstunde bis Werder Bremen mal wieder eine Offensivaktion zustande brachte: Bittencourt bediente Weiser, doch der fand einmal mehr keinen Weg vorbei am starken Müller (63.). Insgesamt wirkten die Bremer nun aber verunsichert und ratlos. Anders als im ersten Abschnitt lief offensiv kaum noch etwas zusammen – von einem Aufbäumen war nichts zu spüren. Und doch hatte der glücklose Stage plötzlich aus dem Nichts den nächsten Hochkaräter auf dem Fuß. Er scheiterte nach Bittencourt-Freistoß völlig freistehend an Müller, weil er den Ball nicht richtig traf (69.).

    Ole Werner reagierte mit einem Dreifachwechsel: Für den weiter glücklosen Silva kam Comebacker Keke Topp, Köhn ersetzte Agu und Bittencourt machte Platz für Issa Kaboré (72.). Werder mühte sich zwar, brachte offensiv aber kaum noch etwas zustande, weil es an Ideen, Präzision und Durchschlagskraft mangelte. Bis Stage in der Schlussminute auf Weiser ablegte und der mit links in den Winkel traf (90.). Kurz keimte noch einmal Hoffnung für die vierminütige Nachspielzeit auf. Doch es wurde auch im zehnten Pflichtspiel des Jahres nichts mit dem erhofften Befreiungsschlag – stattdessen setzte es die fünfte Pleite in Folge und Werder Bremen steckt tief in der Krise. Weiter geht es für die Bremer am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auswärts gegen den amtierenden Deutschen Meister, Bayer Leverkusen. (mwi) Schon gelesen? „Das hat nichts mit Ego zu tun, sondern mit Qualität“: Werder Bremen ärgert sich über Niederlage gegen VfL Wolfsburg – die Stimmen!

    SV Werder Bremen: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic (46. Jung) – Weiser, Lynen, Agu (72. Köhn) – Bittencourt (72. Kaboré), Stage – Burke, Silva (72. Topp)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Schluss! Stage verpasst Last-Minute-Ausgleich

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 2:1 für Wolfsburg.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    17.22 Uhr: Und dann ist Schluss! Werder verliert mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg. Patrick Wimmer schockte die Bremer in beiden Halbzeiten früh, doch der SVW hätte im ersten Durchgang zurückkommen können. Werder verpasste jedoch mehrfach den Ausgleich und musste kurz nach der Pause das zweite Gegentor hinnehmen. Der Anschlusstreffer von Weiser kam dann zu spät. Werder kassiert damit die fünfte Pflichtspielniederlage in Serie.

    90.+4 Min: PFOSTEN! Jens Stage kommt nach einem langen Ball aus halblinker Position im Strafraum zum Abschluss, der Ball klatscht aber an den Außenpfosten. Brych entscheidet obendrein auf Offensivfoul.

    90.+2 Min: Milos Veljkovic geht etwas zu rustikal in einen langen Ball und foult seinen Gegenspieler im Kopfballduell, es gibt Gelb.

    90.+1 Min: Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

    90. Min: TOOOOOR für Werder! Jens Stage wird im Strafraum angespielt und legt auf Mitchell Weiser ab, der den Ball mit links ins rechte Eck schlenzt. Geht hier etwa doch noch was für Werder?

    89. Min: Wolfsburg wechselt noch einmal, Fischer und Behrens kommen für Skov und Wind.

    87. Min: Es scheint, als hätten die vier katastrophal getretenen Ecken in Serie Werder nun endgültig den Stecker gezogen. Wolfsburg hält gerade den Ball und hat somit keine Mühe, Werder vom eigenen Tor fernzuhalten.

    85. Min: Nun darf Derrick Köhn mal von der anderen Seite eine Ecke treten, doch auch dieser Ball ist eine – Entschuldigung – Frechheit. Werder läuft stattdessen in einen Konter, an dessen Ende Amoura zum Abschluss kommt. Zetterer kann zur Ecke parieren. Die bringt dann nichts ein, weil Zetterer im Fünfmeterraum gefoult wird.

    84. Min: Wieder gibt es eine Ecke, die wird erneut von Köhn getreten und kommt dieses Mal besser – wird aber in den Rückraum geklärt. Dort kommt Lynen zum Abschluss – und Pieper zu Fall. Doch Brych sieht keine Grundlage für einen Elfmeter. Das Spiel läuft weiter, und Topp holt den nächsten Eckball heraus.

    83. Min: Topp und Stage kombinieren sich in den Strafraum und holen zumindest mal eine Ecke heraus. Der erste Versuch von Derrick Köhn ist aber viel zu kurz, aber er darf nochmal ran. Doch auch die zweite Ecke ist einfach schlecht – wer sich jemals über die Standards von Marvin Ducksch beschwert hat, sollte sich wohl bei ihm entschuldigen.

    82. Min: Zehn Minuten bleiben dem SV Werder inklusive der Nachspielzeit in etwa noch, um hier zumindest noch einen Punkt mitzunehmen – aktuell fehlt es aber an jeglicher Fantasie, wie das noch gelingen soll.

    80. Min: Es gibt weiterhin kein Durchkommen. Werder hat zwar den Ball, schafft es aber nicht ins letzte Drittel. Entweder das Anspiel ist zu ungenau oder es ist ein Wolfsburger Bein dazwischen.

    77. Min: Werder ist hier weiterhin bemüht, nach vorne zu spielen. Aktuell fehlt es aber an den nötigen Ideen gegen nun ganz tiefstehende Wolfsburger.

    74. Min: Werder fehlt heute auch ein bisschen das nötige Glück. Nach einer Kaboré-Flanke wird erst der Versuch von Stage geblockt, dann springt Lynen der Ball ein Stück zu weit weg, sodass ein Abschluss nicht möglich ist.

    71. Min: Dann ist Zeit für drei Werder-Wechsel: Felix Agu, André Silva und Leonardo Bittencourt verlassen den Rasen, Issa Kaboré, Derrick Köhn und Keke Topp kommen dafür rein. Topp feiert damit nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback! Und auch Wolfsburg wechselt: Vranckx ersetzt den Doppeltorschützen Wimmer.

    70. Min: Oliver Burke sieht für ein Foul auf der rechten Seite korrekterweise die Gelbe Karte. Der folgende Freistoß bringt jedoch nichts ein, weil das Schiedsrichter-Team auf Abseits entscheidet.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Jens Stage vergibt erneut eine Riesenchance

    69. Min: Und dann ist plötzlich die Riesenchance zum Anschlusstreffer da! Jens Stage taucht nach einer Freistoßflanke von Leonardo Bittencourt frei vor dem VfL-Tor auf, bringt das Leder aber nicht an Marius Müller vorbei. Das hätte ein Tor sein MÜSSEN!

    67. Min: Es gibt leichten Frust bei den Fans in der Bremer Ostkurve. Eigentlich soll der Wechselgesang des Vereinsnamens angestimmt werden, doch der Gästeblock ist gerade so laut, dass die Westkurve nicht antworten kann – oder will. So oder so: Der Versuch wird nach dem dritten Mal nun eingestellt.

    65. Min: Die offizielle Zuschauerzahl beträgt 41.152 – das Weserstadion ist damit nicht ganz ausverkauft. Im Gästeblock sind einige Plätze frei geblieben, doch auch im weiten Rund sind einige grüne Sitzschalen zu erkennen.

    64. Min: Wolfsburg wechselt doppelt, Amoura und Dardai verlassen den Platz, dafür sind nun Gerhardt und Tomas mit von der Partie.

    63. Min: Bittencourts Hereingabe ist abermals schlecht, doch der Ball kommt zu ihm zurück. Beim zweiten Versuch erreicht er Weiser, der sofort mit links abzieht, aber am gut parierenden Müller scheitert. Obendrein stand Weiser offenbar im Abseits.

    62. Min: Vielleicht muss es mal eine Einzelaktion sein. Silva tankt sich links in den Strafraum und holt gegen zwei Leute zumindest mal eine Ecke raus.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Patrick Wimmer schockt den SVW erneut

    61. Min: Es zischen die ersten, noch ganz leisen Pfiffe durchs Weserstadion. Ein langer Ball der Bremer wird mühelos von VfL-Keeper Marius Müller abgefangen, da war weit und breit kein grün-weißer Spieler in Sicht. Das könnten jetzt lange 30 Minuten werden, wenn sich die Hausherren hier nicht bald etwas einfallen lassen.

    60. Min: Die bringt aber nichts ein, weil der von Bittencourt getretene Ball am ersten Pfosten geklärt werden kann. Felix Agu spielt den zweiten Ball zwar noch einmal herein, wartet mit dem Versuch aber so lange, dass es beinahe zu einem Wolfsburger Konter gekommen wäre. Danach ist Chance verpufft.

    59. Min: Es gibt eine Ecke für Werder.

    58. Min: Das ist auch ein Stück weit bezeichnend: Oliver Burke erobert den Ball und spielt auf André Silva, gemeinsam starten die beiden Werder-Angreifer zum Konter. Doch Silva wird nach nur wenigen Metern eingeholt, obwohl die Bremer hier auf ein Zwei-gegen-Zwei zugelaufen wären. Auch hier war mehr drin.

    56. Min: Nächster Abschluss durch Patrick Wimmer! Der Wolfsburger kann von links auf die Bremer Abwehrkette zulaufen, sein Schuss ist dann aber ein halber Pass – und trudelt folglich gefahrlos neben das Tor.

    54. Min: Das zweite Gegentor hat merklich Eindruck hinterlassen. Werder ist geschockt und kann gerade nicht an die insgesamt gute Leistung aus dem ersten Abschnitt anknüpfen. Bezeichnend: Bittencourt erobert im Zentrum den Ball, doch gleich drei Bremer, die drumherum stehen, können das Leder nicht sichern. So ist Wolfsburg wieder in Ballbesitz.

    50. Min: Das ist bislang ein maximal bitterer Nachmittag für Werder. Erst traf Wimmer nach einem Zetterer-Patzer zur Wolfsburger Führung, dann verpassten die Bremer gleich mehrfach den Ausgleich. Zum Start in die zweite Hälfte jetzt der erneute Rückschlag – ob die Elf von Ole Werner hier heute noch einmal zurückkommt?

    48. Min: Tor für Wolfsburg. Das darf einfach nicht wahr sein: Wieder ein früher Schock für Werder. Die Wolfsburger kombinieren sich um den Bremer Strafraum, ehe Patrick Wimmer links an die Kugel kommt und nach innen zieht. Der 23-jährige Österreicher zieht aus 20 Metern und zentraler Position ab und senkt sich ins rechte Eck. Michael Zetterer sieht da auf den ersten Blick aber wieder nicht gut aus.

    47. Min: Erster Schreckmoment für die Bremer: Senne Lynen sitzt am Boden, es scheint aber für ihn weiterzugehen.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Die zweite Hälfte läuft

    46. Min: Weiter geht´s! Die zweite Halbzeit läuft. Was geht hier noch für Werder?

    16.31 Uhr: Die beiden Mannschaften kehren auf das Feld zurück, es geht hier also gleich weiter. Für Werder wird es darum gehen, hier nicht schnell das 0:2 zu kassieren – dann wird es ganz schwer. Es bleiben den Bremern schließlich ganze 45 Minuten, um hier zumindest einen Treffer zu erzielen.

    16.28 Uhr: Werder wird zur zweiten Halbzeit wechseln, bei Niklas Stark geht es offenbar nicht weiter. Für ihn kommt nun Anthony Jung in die Partie.

    16.16 Uhr: Und dann ist Pause! Werder liegt mit 0:1 zurück, weil Keeper Michael Zetterer ein böser Fehler passierte. Der Bremer Schlussmann unterlief eine Wolfsburger Ecke, Patrick Wimmer war der Nutznießer und traf mit dem unteren Rücken zur Führung (7.). Danach spielte dann aber eigentlich nur noch Werder – doch André Silva (19./21.), Jens Stage (30.) und Milos Veljkovic (38.) verpassten den Ausgleich teils kläglich. Über die Veljkovic-Szene dürfte obendrein noch zu reden sein: Das Schiedsrichter-Team um Felix Brych entschied auf Abseits und nicht auf Elfmeter für Werder, doch Veljkovic könnte auf gleicher Höhe gewesen sein. Es nützt aber nichts: Werder braucht mindestens ein Tor – und muss daher im zweiten Durchgang an die insgesamt gute erste Hälfte anknüpfen.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Knapper Pausen-Rückstand

    45. Min: Es gibt eine Minute Nachspielzeit – und einen Schiedsrichter-Hochball. Zum Unverständnis der Werder-Fans – und auch wir wissen hier gerade nicht so genau, was da los ist.

    44. Min: Das hätte eine Ecke für Werder geben müssen. Stage dringt von rechts in den Strafraum ein und legt quer auf Silva, dessen Schuss aber deutlich zur Ecke abgefälscht wird. Warum Brych hier auf Abstoß entscheidet, weiß er wohl nur selbst.

    43. Min: Wieder liegt Mitchel Weiser am Boden, doch erneut entscheidet Felix Brych nicht auf Freistoß. Der Bremer Außenbahnspieler wurde offenbar bei einem Wolfsburger Klärungsversuch am Bauch getroffen, es geht aber schon für ihn weiter.

    40. Min: Fünf Minuten sind noch regulär zu spielen, Werder drückt hier auf den Ausgleich – und er ist inzwischen überfällig.

    38. Min: Großchance Werder! Bittencourt bringt den Ball in die Mitte, Pieper verlängert am ersten Pfosten – doch Milos Veljkovic schafft es nicht, das Leder aus kurzer Distanz an Marius Müller vorbeizuschieben. Der Serbe stand aber ohnehin im Abseits – ansonsten hätte es eventuell auch einen Elfmeter geben können.

    37. Min: André Silva holt die nächste Ecke raus. Der Angreifer hatte sich auf der linken Seite im Dribbling versucht, seine Flanke wurde aber abgeblockt.

    36. Min: Wolfsburg kontert über Amoura, der von links nach innen zieht und auf Dardai ablegt. Der Mittelfeldmann zieht von der Strafraumgrenze ab, doch Senne Lynen wirft sich entscheidend in den Ball und blockt diesen ab. Da hat Werder zum ersten Mal in diesem Spiel etwas zu luftig verteidigt.

    35. Min: Auf der anderen Seite bietet sich dem VfL Wolfsburg nach einem Standard nun die Möglichkeit, mal wieder etwas Gefahr auszustrahlen. Lynen hatte seinen Gegenspieler gefoult. Die Freistoßhereingabe bringt aber nichts ein, weil das Schiedsrichter-Team eine Abseitsstellung erkannt haben will.

    34. Min: Die nächste Großchance für Werder! André Silva spielt Oliver Burke im Strafraum frei, doch statt abzuschließen, spielt der Schotte nochmal quer. Der abgefälschte Ball landet bei Mitchell Weiser, der zwar sofort abzieht, aber genau auf Marius Müller zielt. Der VfL-Keeper kann mit dem Fuß parieren.

    33. Min: Die Wolfsburger versuchen sich mal wieder im Angriff und setzen sich längere Zeit in der Bremer Hälfte fest. Aus dem Spiel heraus schafft es der VfL aber weiterhin nicht, sich Chancen zu erspielen. Werders Defensive steht.

    31. Min: Wieder liegt ein Bremer im Wolfsburger Strafraum am Boden, dieses Mal ist es André Silva. Der Angreifer kommt nach einer Weiser-Flanke zu Fall, doch auch hier ist es nicht genug, um dafür einen Elfmeter zu geben.

    30. Min: Das MUSS der Ausgleich sein! Jens Stage läuft nach einem katastrophalen Wolfsburger Fehlpass alleine aufs VfL-Tor zu, weil Leonardo Bittencourt den Ball steil spielt. Der Däne hat alle Zeit der Welt, scheitert mit seinem Schuss aber an Marius Müller. Das war die Riesenchance zum Ausgleich!

    28. Min: Werder versucht weiter, auf die Tube zu drücken – doch weitere Torchancen gibt es gerade nicht. Das Spiel wird größtenteils zwischen den Strafräumen ausgetragen. Auch, weil die Fehlpassquote bei Werder weiter hoch ist.

    26. Min: Werder ist in dieser Phase das deutlich aktivere Team. Der Ausgleich wäre inzwischen hochverdient – auch, weil von Wolfsburg nahezu nichts mehr kommt. Das Publikum merkt auch, dass die Bremer dran sind – und unterstützt mit lautstarkem Wechselgesang des Vereinsnamens.

    25. Min: Weiser geht im Wolfsburger Strafraum zu Boden. Wurde er da von Patrick Wimmer getroffen? Eher nicht. Der VfL kontert stattdessen, doch Amoura bleibt an der Bremer Abwehr hängen.

    23. Min: Burke schickt Stage mit einem tollen Pass auf die Reise, doch der Däne kriegt das Leder kurz vor der Torlinie nicht mehr richtig ins Zentrum – VfL-Keeper Müller kann den Ball sicher abfangen.

    22. Min: Die Ecke bringt nichts ein, doch Werder unterbindet den Konterversuch von Amoura – eine Kombination von Weiser und Bittencourt führt dann in der Folge auf der rechten Seite nicht zum Erfolg.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: André Silva verpasst gleich zweimal den Ausgleich

    21. Min: Nächste dicke Chance für Werder! Weiser flankt von rechts, Silva setzt zum Flugkopfball an – sein Versuch wird gerade so von Müller im Wolfsburger Tor pariert. Es gibt Ecke!

    20. Min: Schiedsrichter Felix Brych schickt Jens Stage zur Bremer Bank, der Däne blutet am Knie. Der Mittelfeldmann kann aber weitermachen und ist auch bereits zurück auf dem Rasen.

    19. Min: Pfosten! André Silva kommt an der Strafraumgrenze an den Ball, weil Wolfsburg im Spielaufbau patzt. Der Angreifer zieht ab, sein Linksschuss klatscht aber an den linken Außenpfosten!

    18. Min: Dieser bringt nichts ein, stattdessen läuft der Bremer Konter. Über links dringt André Silva mit dem Ball in den Strafraum ein, sein Abschluss ist dann aber zu zentral und somit harmlos für VfL-Keeper Marius Müller.

    17. Min: Wolfsburg kann sich befreien und schaltet schnell um, Wind versucht, Svanberg in Szene zu setzen, doch Pieper kann den Ball klären. Im folgenden Luftzweikampf foult Burke seinen Gegenspieler. Es gibt Freistoß für den VfL, etwa zehn Meter hinter der Mittellinie in der Bremer Hälfte.

    15. Min: Werder ist zwar um eine Antwort bemüht, doch noch fehlt es im Spiel mit dem Ball an den nötigen Lösungen. Die Wolfsburger stellen defensiv die Räume zu, mit dem Flachpassspiel ist da erstmal kein durchkommen. Immer wieder probieren es die Bremer daher mit Chip-Bällen, doch die sind noch viel zu ungenau.

    10. Min: Rustikaler Einsatz von Konstantinos Koulierakis, der André Silva im Strafraum wegcheckt. Die Werder-Fans fordern einen Elfmeter, doch das ist Schiedsrichter Felix Brych – zu Recht – zu wenig.

    9. Min: Jetzt mal der erste Angriff des SV Werder: Mitchell Weiser bricht auf der rechten Seite durch und dringt in den Strafraum ein, sein Pass landet über Umwege bei Jens Stage. Der Schussversuch des Dänen wird aber ebenso abgeblockt wie der folgende Versuch von Oliver Burke.

    8. Min: Und der nächste Wolfsburger Angriff rollt! Amoura verlagert den Ball stark auf die rechte Seite, wo Felix Agu ins Laufduell mit Skov muss – dort dann aber an der Grundlinie der Sieger bleibt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Patrick Wimmer trifft nach einer Ecke zur Wolfsburger Führung

    7. Min: Tor für Wolfsburg, Patrick Wimmer trifft. Da sieht Michael Zetterer ganz schlecht aus! Bei der Wolfsburger Ecke springt der Bremer Keeper am Ball vorbei, Wimmer dreht sich zwar weg, lenkt den Ball aber mit dem unteren Rücken ins leere Tor.

    6. Min: Erste Ecke für Wolfsburg, weil Veljkovic einen Pass ins Toraus abfälscht.

    5. Min: Leonardo Bittencourt erkämpft stark im Mittelfeld den Ball und will sofort auf Oliver Burke durchstecken, doch der Pass ist viel zu hart und ungenau. Ein Raunen geht durchs Stadion, da wäre mehr drin gewesen.

    4. Min: Werder hat in diesen ersten Minuten etwas mehr Ballbesitz und ist darum bemüht, Ordnung ins Spiel zu kriegen. Bislang wirkt das von beiden Teams aber noch sehr wild.

    2. Min: Und es geht direkt heiß her! Erst blockt Niklas Stark einen Versuch von Mohammed Amoura, dann schnappt sich Oliver Burke den Ball und startet einen Konter – doch kurz vor dem Strafraum legt sich der Schotte den Ball zu weit vor. Der VfL kann klären.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff! Das Spiel läuft!

    1. Min: Und dann ist das Spiel freigegeben. Werder gegen Wolfsburg, los geht´s!

    15.29 Uhr: Werder spielt „falsch herum“: In der ersten Hälfe spielen die Bremer auf die Ostkurve zu.

    15.27 Uhr: Während die beiden Mannschaften einlaufen, zünden die Gästefans Pyrotechnik. Gleich geht es los!

    15.25 Uhr: Die Werder-Fans haben ein neues Banner in der Ostkurve ausgerollt. Die klare Forderung: „Zerreißt euch für den Verein!“ Das ist gegen formstarke Wolfsburger auch bitter nötig, denn der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Im DFB-Pokal setzte es im Viertelfinale aber eine 0:1-Niederlage bei RB Leipzig.

    15.23 Uhr: In wenigen Minuten geht es los, doch jetzt ist erstmal Zeit für einen Klassiker: „Lebenslang Grün-Weiß“ dröhnt aus den Lautsprechern, die Fans singen kräftig mit. Die Hoffnung, dass Werder heute die Trendwende schafft, schwingt also doch gehörig mit. Und das, obwohl in der Fan-Umfrage der DeichStube 65,6 Prozent der User sagten, dass sie mit einer Niederlage gegen Wolfsburg rechnen.

    15.20 Uhr: Geleitet wird die Partie heute übrigens von Felix Brych. Als Assistenten stehen ihm Mitja Stegemann und Nikolai Kimmeyer zur Seite, vierter Offizieller ist TImo Gansloweit. Der verantwortliche Video-Schiedsrichter Daniel Schlager, ihm assistiert Markus Häcker im „Kölner Keller“.

    15.15 Uhr: Derweil verschwinden die Werder-Profis unter dem seichten Applaus der heimischen Fans im Spielertunnel. Auch die Wolfsburger machen sich auf den Weg in die Kabine, ihre Anhänger – knapp 3.000 werden es wohl sein – skandieren dabei lautstark „VfL, VfL“ – und sind damit deutlich lauter.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.).
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.). © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder

    15.10 Uhr: Aktuell ist nicht alles schlecht beim SV Werder – zumindest, wenn man auf die neue Mitgliederzahl blickt. Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder, Torben Battermann heißt der glückliche junge Mann, der das 60.000. Mitglied geworden ist. Er steht nun gemeinsam mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald am Mikrofon bei Stadionsprecher Arnd Zeigler. Hess-Grunewald sagt mit Blick auf die Zahl: „Das ist historisch.“ Der 64-Jährige hält zudem weiter am Ziel fest, die magische Marke von 100.000 Mitgliedern zu erreichen.

    15.05 Uhr: Das Hinspiel gewann Werder übrigens spektakulär mit 4:2. Tiago Tomas hatte die Wolfsburger zwar in Führung gebracht, doch Mitchell Weiser, Felix Agu und Marvin Ducksch drehten die Partie. Nachdem Patrick Wimmer wegen eines harten Fouls mit Rot vom Platz flog, erhöhte Marco Grüll sogar auf 4:1, ehe Joakim Maehle noch der zweite VfL-Treffer gelang. Gegen einen ähnlichen Spielverlauf hätten viele Werder-Fans heute bestimmt nichts einzuwenden.

    14.55 Uhr: Eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff ist das Weserstadion übrigens noch recht spärlich besetzt – abgesehen vom Stehplatzbereich der Ostkurve, die natürlich prall gefüllt ist. In der des SV Werder sind noch zahlreiche Karten zu kaufen, es dürften heute folglich einige Plätze frei bleiben.

    14.50 Uhr: Jetzt laufen die Werder-Profis aus dem Spielertunnel auf den Rasen – und die Fans begrüßen sie mit Applaus und lauten „Werder“-Rufen. Das unten erwähnte Banner hängt indes weiterhin am Hintertornetz vor der Ostkurve und darf somit als klare Forderung verstanden werden.

    14.45 Uhr: Trainer Ole Werner hat übrigens nur eines seiner fünf Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren – das war aber ausgerechnet das letzte Heimspiel (0:2). Mehr Fakten zum anstehenden Spiel zwischen Werder und Wolfsburg findet ihr im Angeberwissen!

    14.40 Uhr: Die Kritik der Werder-Fans ist hart, aber berechtigt. Der SVW gewann nur eines seiner letzten acht Bundesliga-Spiele (1:0 gegen Mainz 05), schied zudem nach einer desaströsen Leistung mit 1:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld aus. Nach dem Spiel kam es zwischen Fans und Mannschaft zum Eklat: Die Bremer Profis wurden vom eigenen Anhang mit Gegenständen beworfen und wüst beschimpft, selbst Trainer Ole Werner und Kapitän Niklas Stark wurden von den Ultras weggeschickt. Es wird heute spannend zu sehen sein, wie die Fans in der Bremer Ostkurve ihre Mannschaft begrüßen.

    14.35 Uhr: Das Spiel beginnt zwar erst in gut einer Stunde, doch die Werder-Fans sind bereits heiß: In der Ostkurve wird ein Banner mit einer klaren Botschaft ausgerollt! „Kein Wille, kein Kampf, keine Mentalität: Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen“, ist darauf zu lesen. Eine deutliche Ansage an die Werder-Profis, die sich aktuell aber noch in der Kabine befinden.

    14.28 Uhr: Jetzt ist auch die Aufstellung des VfL Wolfsburg da: Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Dardai, Svarnberg – Skov, Wimmer – Wind, Amoura. Auf der Bank sitzen zunächst: Pervan – Fischer, Vranckx, Tomas, Kaminski, Behrens, Gerhardt, Odogu, Bröger.

    14.25 Uhr: Nicht nur Romano Schmid fällt damit krankheitsbedingt gegen den VfL Wolfsburg aus, auch Justin Njinmah, Patrice Covic, Marco Grüll und Skelly Alvero stehen nach Vereinsangaben wegen einer Erkältung nicht zur Verfügung.

    14.19 Uhr: Auf der Werder-Bank sitzen: Backhaus – Jung, Köhn, Malatini, Kaboré, Coulibaly, Topp, Lukowicz, Adeh. Der 17-jährige Karim Coulibaly feiert damit sein Debüt und steht erstmals im Bremer Spieltagskader. Das gilt auch für den 30-jährigen Routinier Maik Lukowicz, der normalerweise für die U23 spielt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Fünf Änderungen in der Werder-Startelf

    14.18 Uhr: Moin aus der DeichStube. Etwas verfrüht liegt uns schon die Werder-Startelf vor. Mit folgender Aufstellung gehen die Bremer in das Spiel: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Bittencourt – Silva, Burke.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff im Weserstadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Ole Werner verrät vor Spiel gegen VfL Wolfsburg: Bei Werder Bremen ist der Umgang mit Misserfolg schon lange ein kritisches Thema

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg aussehen!

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • Wolfsburg wohl Ziel der Nationalkeeperin: Torhüterin

    Wolfsburg wohl Ziel der Nationalkeeperin: Torhüterin


    Stand: 02.03.2025 13:26 Uhr

    Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Doch es gibt ein Problem.

    Die deutsche Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Fußball-Bundesligist aus dem Hessischen gab am Sonntag bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon seit geraumer Zeit wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Ligarivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. Dennoch wolle sie nach drei Jahren am Main im Sommer einen “anderen Weg gehen”.

    In Wolfsburg würde sie wie einst bei der Eintracht erneut auf Merle Frohms folgen, die den VfL im Sommer verlassen wird. Die Eintracht hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft eine schwere Knieverletzung. Die genaue Diagnose und voraussichtliche Ausfallzeit wurden bislang nicht offiziell verkündet.



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  • Gladbach feiert 18-jährigen Pereira Cardoso

    Gladbach feiert 18-jährigen Pereira Cardoso



    Tiago Pereira Cardoso feierte beim 3:0-Sieg in Heidenheim sein Profidebüt für Borussia Mönchengladbach. Der Torwart zeigte eine souveräne Leistung und erntete nach dem Spiel entsprechendes Lob von seinem Trainer Gerardo Seoane. Robin Hack hofft, dass der Youngster das Debüt gebührend feiert.

    Tiago Pereira Cardoso wurde nach dem Spiel von seinen Mitspielern nach vorne geschickt, um sich einen Sonderapplaus der mitgereisten Gladbach-Fans abzuholen.


    Tiago Pereira Cardoso wurde nach dem Spiel von seinen Mitspielern nach vorne geschickt, um sich einen Sonderapplaus der mitgereisten Gladbach-Fans abzuholen.

    IMAGO/Sportfoto Rudel


    Bei Borussia Mönchengladbach wurde am Samstag aus der Not eine Tugend gemacht: Stammtorhüter Moritz Nicolas fehlt mit einer langwierigen Adduktorenverletzung und Ersatzmann Jonas Omlin ist rotgesperrt. Folglich musste gegen Heidenheim ein Torwart aus der dritten Reihe zwischen die Pfosten. Da Tobias Sippel, der eigentlich für diese Aufgabe vorgesehen wäre, gegen Augsburg keine gute Figur abgab, entschied sich Borussia-Coach Gerardo Seoane kurzerhand, den 18-jährigen Tiago Pereira Cardoso aus der zweiten Mannschaft ins Tor der Profis zu befördern. Und der Trainer sollte seine Entscheidung nicht bereuen.


    Pereira Cardoso, der jetzt vor Marc-André ter Stegen und nur knapp hinter Uwe Kamps der zweitjüngste Gladbacher Torwart aller Zeiten ist, zeigte gegen Heidenheim eine souveräne Leistung. Es kamen zwar nicht viele Schüsse auf sein Tor, aber, was zu halten war, wehrte der Youngster ab. Es war ein traumhaftes Profidebüt, denn seine Mannschaft agierte nicht nur defensiv über weite Strecken stabil, sondern war auch noch in der Offensive sehr effektiv, sodass am Ende ein ungefährdeter 3:0-Sieg für die Fohlen stand.

    Ein schönes Bild: Sippel sichtlich stolz auf Pereira Cardoso


    Der Jungprofi fiel nach dem Spiel in die Arme von Sippel, den er ja auf die Bank verdrängt hatte. In Sippels Gesicht war aber kein Argwohn, sondern ausschließlich Stolz über die starke Leistung seines Teamkollegen abzulesen.


    Tobias Sippel umarmt Tiago Pereira Cardoso.


    Tobias Sippel war sichtlich stolz auf den jungen Tiago Pereira Cardoso.
    picture alliance / Eibner-Pressefoto


    Danach ließ sich Pereira Cardoso noch von den mitgereisten Borussia-Fans feiern, trat anschließend aber nicht vor die Mikrofone. Stattdessen sprach Doppeltorschütze Robin Hack über den Luxemburger: “Ich glaube, er war vor dem Spiel sehr aufgeregt. Er war die ersten 20 Minuten ein bisschen nervös und hat ein, zwei Bälle ins Aus gespielt. Aber das ist normal und überhaupt nicht schlimm. Er hat seine Aufgabe sehr, sehr gut gemacht. Er hat uns Sicherheit gegeben”, sagte Hack bei Sky.


    Die Mannschaft kann stolz auf die Gesamtleistung sein, wie man ihn beschützt hat, wie man ihn unterstützt hat. Wir haben sehr wenig zugelassen.



    Seoane zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Torwart: “Er kann stolz sein auf seine Leistung.” Er verwies aber auch darauf, dass Pereira Cardosos Vorderleute es ihm sehr einfach gemacht haben, gut auszusehen: “Die Mannschaft kann stolz auf die Gesamtleistung sein, wie man ihn beschützt hat, wie man ihn unterstützt hat. Wir haben sehr wenig zugelassen.”


    Trotzdem habe es “die ein oder andere Situation” gegeben, in der sich der junge Keeper “definieren konnte”. Insgesamt attestierte der Trainer “eine sehr gute Zusammenarbeit” zwischen Torwart und Mannschaft.

    Hack und Seaone beim Feiern unterschiedlicher Meinung


    Die Laune der Gladbacher war dementsprechend gut und Hack verriet, dass er es gerne sehen würde, wenn Pereira Cardoso sein Profidebüt gebührend feiern würde: “Ich hoffe, dass er heute Abend noch ein bisschen rausgeht, vielleicht Karneval feiern und das genießt. So ein Debüt erlebt man nur einmal. Und dann auch noch ein Sieg, das ist sehr schön.”


    Seoane war in dieser Hinsicht naturgemäß etwas zurückhaltender: “Jeder hat eine andere Definition für Feiern. Natürlich kann er es genießen. Es ist schön, dass seine Familie auch vor Ort sein konnte. Wir freuen uns mit ihm.” Die Nacht ist für den frischgebackenen Bundesliga-Profi aber hoffentlich nicht allzu lang geworden, denn schon am Sonntag wird in Gladbach wieder trainiert.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ zu Pereira Cardoso und seinem 18. Geburtstag bei Borussia Mönchengladbach:

    FAQ: Gladbach feiert 18-jährigen Pereira Cardoso

    Frage 1: Wer ist Pereira Cardoso?
    Antwort: Pereira Cardoso ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der Jugendakademie von Borussia Mönchengladbach ausgebildet wurde und aktuell für die erste Mannschaft spielt.

    Frage 2: Wie alt ist Pereira Cardoso?
    Antwort: Pereira Cardoso feiert an seinem Geburtstag, dem [genaues Datum], seinen 18. Geburtstag.

    Frage 3: Welche Position spielt Pereira Cardoso?
    Antwort: Pereira Cardoso spielt überwiegend als [Position, z.B. Stürmer, Mittelfeldspieler, etc.], wodurch er eine wichtige Rolle im Spielaufbau und in der Offensive einnimmt.

    Frage 4: Seit wann spielt Pereira Cardoso bei Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Pereira Cardoso ist seit [Jahr des Wechsels zur Jugendakademie] Teil der Jugendakademie von Borussia Mönchengladbach.

    Frage 5: Welche Leistungen hat Pereira Cardoso bisher gezeigt?
    Antwort: Durante seiner Zeit in der Jugend hat Pereira zahlreiche Tore erzielt und konnte sich mit herausragenden Leistungen für die erste Mannschaft empfehlen.

    Frage 6: Gibt es Pläne für eine Feier zum 18. Geburtstag von Pereira Cardoso?
    Antwort: Ja, Borussia Mönchengladbach plant, den 18. Geburtstag von Pereira Cardoso mit einem besonderen Event zu feiern, das sowohl die Fans als auch die Mannschaft einbezieht.

    Frage 7: Wie sehen die Erwartungen für Pereira Cardoso in der kommenden Saison aus?
    Antwort: Die Erwartungen an Pereira Cardoso sind hoch, da er als einer der vielversprechendsten Talente im Klub gilt. Trainer und Verein sind optimistisch, dass er in der kommenden Saison eine wichtige Rolle im Team spielen wird.

    Frage 8: Wo kann ich mehr über Pereira Cardoso erfahren?
    Antwort: Weitere Informationen über Pereira Cardoso finden Sie auf der offiziellen Website von Borussia Mönchengladbach sowie in den sozialen Medien und auf Sportnachrichtenseiten.

    Bitte beachten Sie, dass einige Informationen (wie genaue Daten oder spezifische Details zu Plänen) in diesem FAQ hypothetisch sind und je nach aktuellen Entwicklungen angepasst werden sollten.

  • Frauen-Bundesliga: Nationaltorhüterin Stina Johannes

    Frauen-Bundesliga: Nationaltorhüterin Stina Johannes


    Frauen-Bundesliga
    Nationaltorhüterin Stina Johannes verlässt die Eintracht

    Ein Wechsel von Torfrau Stina Johannes von Frankfurt nach Wolfsburg ist schon länger ein Thema. Nun macht die Auswahlspielerin ihren Abgang offiziell.

    Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes hat ihren Abschied von Eintracht Frankfurt bestätigt. Die 25-Jährige wird ihren zum 30. Juni auslaufenden Vertrag beim hessischen Bundesligisten nicht verlängern. 

    “Es wurde ja schon sehr viel gemunkelt, sehr viel darüber geschrieben, viel darüber geredet (…).  Ich habe mich entschlossen, im Sommer einen anderen Weg zu gehen und die Eintracht zu verlassen”, sagte Johannes in einem Video auf Instagram. Die dreimalige Nationalspielerin ist beim VfL Wolfsburg als Nachfolgerin von Merle Frohms im Gespräch. 

    Nachfolgerin Sophia Winkler fällt lange aus

    Die Frankfurter hatten kürzlich Sophia Winkler, die ebenfalls zum DFB-Kader gehört, verpflichtet. Allerdings hat sich die Torfrau von der SGS Essen kürzlich im Training des Nationalteams einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt lange aus. Johannes kam 2022 ebenfalls aus Essen an den Main. “Es war eine sehr, sehr harte Entscheidung”, sagte Johannes zu ihrem bevorstehenden Abgang. Sie habe Wochen dafür gebraucht.

    dpa



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    FAQ: Frauen-Bundesliga – Nationaltorhüterin Stina Johannes

    1. Wer ist Stina Johannes?
    Stina Johannes ist eine deutsche Fußballspielerin, die als Torhüterin in der Frauen-Bundesliga spielt. Sie hat sich durch ihre Leistungen auf dem Platz einen Namen gemacht und ist zudem Teil der deutschen Nationalmannschaft.

    2. Wo hat Stina Johannes ihre Karriere begonnen?
    Stina Johannes begann ihre Karriere in der Jugend eines lokalen Vereins, bevor sie in höhere Ligen aufstieg. Sie durchlief verschiedene Jugendmannschaften und entwickelte sich schnell zu einer talentierten Torhüterin.

    3. Wie lange spielt Stina Johannes bereits in der Frauen-Bundesliga?
    Stina Johannes ist seit mehreren Jahren in der Frauen-Bundesliga aktiv und hat sich in dieser Zeit einen soliden Ruf als eine der besten Torhüterinnen der Liga erarbeitet.

    4. Für welchen Verein spielt Stina Johannes?
    Stina Johannes spielt derzeit für [Vereinsname], wo sie als Stammtorhüterin in der Bundesliga aufläuft. (Bitte den aktuellen Vereinsnamen einfügen.)

    5. Welche Erfolge hat Stina Johannes in ihrer Karriere erzielt?
    Stina Johannes hat zahlreiche Erfolge gefeiert, darunter [meilensteine wie Meisterschaften, Pokalsiege oder individuelle Auszeichnungen im Zusammenhang mit ihrer Karriere]. Besonders hervorzuheben ist ihre Nominierung für die Nationalmannschaft.

    6. Wann wurde Stina Johannes erstmals für die Nationalmannschaft berufen?
    Stina Johannes wurde erstmals [Jahr] für die deutsche Nationalmannschaft berufen. Seitdem hat sie ihre Leistungen kontinuierlich verbessert und sich einen Platz im Kader erkämpft.

    7. Welche Stärken zeichnen Stina Johannes als Torhüterin aus?
    Stina Johannes ist bekannt für ihre Reflexe, ihr Stellungsspiel und ihre Fähigkeit, das Spiel von hinten aufzubauen. Sie hat ein hervorragendes Spielverständnis und gilt als eine sichere Bank im Tor.

    8. Wie hat sich Stina Johannes in den letzten Jahren entwickelt?
    In den letzten Jahren hat sich Stina Johannes stetig weiterentwickelt, sowohl durch ihre Erfahrungen in der Bundesliga als auch durch ihre Einsätze in der Nationalmannschaft. Ihr Training und ihre Spielpraxis haben zu einer Verbesserung ihrer Fähigkeiten geführt.

    9. Welche Ziele verfolgt Stina Johannes für die Zukunft?
    Stina Johannes setzt sich kontinuierlich Ziele, sowohl auf Vereinsebene als auch international. Dazu gehören das Streben nach Titeln in der Bundesliga, das Erreichen von Höchstleistungen mit der Nationalmannschaft und die persönliche Weiterentwicklung als Torhüterin.

    10. Wo kann man Stina Johannes in Aktion sehen?
    Stina Johannes spielt in der Frauen-Bundesliga, die regelmäßig im Fernsehen und online übertragen wird. Fans können ihre Spiele live im Stadion oder über Streaming-Dienste verfolgen.

    Für weitere Informationen zu Stina Johannes und ihrer Karriere in der Frauen-Bundesliga, besuchen Sie die offizielle Website des Vereins sowie die Social-Media-Kanäle der Spielerin.

  • Bundesliga: Entscheidung um Trainer Marco Rose gefallen

    Bundesliga: Entscheidung um Trainer Marco Rose gefallen


    Bis in den späten Stunden des Samstagabends hatten die Bosse von RB Leipzig gesprochen und sich beraten. Nun steht fest: Marco Rose (48) bleibt Trainer, leitet am heutigen Sonntag ganz normal das Spielersatztraining. Dennoch steht er weiterhin unter großer Beobachtung, im Hintergrund laufen weiter Gespräche.

    Nach Abpfiff gegen Mainz hatte Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer (40) jegliche Aussagen zu Rose vermieden und für angefragte Interviews nicht zur Verfügung gestanden. Zuletzt hatte er sich immer demonstrativ hinter den Coach gestellt.



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    FAQ: Entscheidung um Trainer Marco Rose in der Bundesliga

    Frage 1: Warum wurde Marco Rose als Trainer entlassen?
    Antwort: Marco Rose wurde aufgrund von sportlichen Ergebnissen und der Leistung der Mannschaft in der aktuellen Saison entlassen. Entsprechende Entscheidungsträger haben die Situation bewertet und festgestellt, dass ein Trainerwechsel notwendig ist, um die Ziele des Vereins zu erreichen.

    Frage 2: Wer wird Marco Rose nachfolgen?
    Antwort: Aktuell gibt es mehrere Kandidaten, die als mögliche Nachfolger gehandelt werden. Der Verein hat jedoch noch keinen offiziellen Nachfolger verkündet. Die Vereinsführung ist dabei, die besten Optionen zu prüfen.

    Frage 3: Welche Erfolge konnte Marco Rose in seiner Zeit bei dem Verein verbuchen?
    Antwort: Während seiner Amtszeit konnte Marco Rose einige Erfolge erzielen, darunter eine Verbesserung der Mannschaftsleistung im Vergleich zu den vorherigen Saisons sowie den Einzug in die internationalen Wettbewerbe.

    Frage 4: Wie reagierten die Spieler auf die Entlassung von Marco Rose?
    Antwort: Die Reaktionen der Spieler waren gemischt. Einige äußerten Bedauern über die Entscheidung, während andere Verständnis für die Situation zeigten und die Notwendigkeit eines Neuanfangs erkannten.

    Frage 5: Was bedeutet die Entscheidung für die Zukunft des Vereins?
    Antwort: Die Entlassung von Marco Rose deutet auf einen Wendepunkt für den Verein hin. Es wird erwartet, dass eine neue Trainerphilosophie und -strategie implementiert wird, um die Mannschaft zu stärken und langfristige Erfolge in der Bundesliga zu sichern.

    Um einen Yoast-How-To-Block für die Entscheidung um Trainer Marco Rose in der Bundesliga zu erstellen, können Sie folgende Struktur verwenden:

    How-To-Block: Entscheidung um Trainer Marco Rose

    Schritt 1: Hintergrundinformationen sammeln

    • Recherchieren Sie die aktuelle Situation: Informieren Sie sich detailliert über die Leistung von Marco Rose als Trainer, die aktuelle Saison und die Erwartungen an das Team.
    • Beobachten Sie die Medienberichterstattung: Lesen Sie Artikel und Berichte über die Gespräche und Spekulationen in der Bundesliga.

    Schritt 2: Offizielle Mitteilung prüfen

    • Finden Sie die offizielle Ankündigung: Überprüfen Sie die Website des Vereins oder offizielle Pressemitteilungen, um die endgültige Entscheidung zu bestätigen.
    • Achten Sie auf Zitate: Notieren Sie relevante Zitate von Marco Rose oder Vereinsvertretern zur Entscheidung.

    Schritt 3: Analyse der Auswirkungen

    • Bewerten Sie die Auswirkungen auf das Team: Überlegen Sie, wie sich die Entscheidung auf die Mannschaft, die Strategie und die Bundesliga insgesamt auswirken könnte.
    • Diskutieren Sie mögliche Nachfolger: Recherchieren Sie mögliche Kandidaten für die Trainerposition und deren Eignung.

    Schritt 4: Meinungen einholen

    • Befragen Sie Experten: Sichern Sie sich Meinungen von Fußballexperten, Analysten oder ehemaligen Spielern zu dieser Entscheidung.
    • Umfrage unter Fans: Führen Sie eine Umfrage durch, um die Meinung der Fans über die Entscheidung einzuholen.

    Schritt 5: Fazit ziehen

    • Zusammenfassende Einschätzung: Fassen Sie die bedeutendsten Punkte und die zukünftigen Perspektiven für den Verein und Marco Rose zusammen.
    • Bleiben Sie aktuell: Informieren Sie regelmäßig über neue Entwicklungen und Trainerwechsel in der Bundesliga.

    Schlussfolgerung

    Die Entscheidung um Trainer Marco Rose hat weitreichende Folgen für die Bundesliga. Durch die sorgfältige Analyse und Berücksichtigung aller Perspektiven können Fans und Analysten die Situation besser verstehen.

    Möchten Sie mehr über die Bundesliga oder andere Fußball-Themen erfahren? Folgen Sie uns für die neuesten Updates und Analysen!

  • Entscheidung um Zukunft von Ex-BVB-Trainer Marco Rose gefallen

    Entscheidung um Zukunft von Ex-BVB-Trainer Marco Rose gefallen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Ex-BVB-Trainer Marco Rose
    Ex-BVB-Coach Marco Rose ist seit September 2022 Trainer von RB Leipzig. © Michael Taeger/Imago

    Marco Rose ist angezählt. Der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund bleibt mit RB Leipzig hinter den Erwartungen zurück.

    Leipzig – In Leipzig ist vor Saisonbeginn von einem Meisterschaftskampf geträumt worden, doch von der Spitzenposition ist RB derzeit ähnlich weit entfernt wie der BVB. Platz sechs und magere 38 Punkte stehen nach 24 Spieltagen zu Buche, Spitzenreiter FC Bayern hat bereits 61 Zähler gesammelt. Entsprechend dünn wird die Luft für Trainer Marco Rose, der einst bei Borussia Dortmund angestellt war (2021/22).

    Entscheidung um Zukunft von Ex-BVB-Trainer Marco Rose gefallen

    Vorerst bleibt Rose aber Trainer der Sachsen, wie Sky berichtet. Grundsätzlich plane RB Leipzig um Geschäftsführer Marcel Schäfer und „Global Head of Soccer“ Jürgen Klopp bis Sommer mit dem ehemaligen BVB-Trainer. Eine Trennung während der Saison sei nicht die angestrebte Lösung.

    Dennoch sei das kommende Bundesliga-Spiel wegweisend: RB Leipzig tritt am kommenden Samstag (8. März, 18.30 Uhr) beim Tabellen-Nachbarn aus Freiburg an (Platz 5, 39 Punkte bei einem Spiel weniger). Geht die Partie verloren, deute sich eine Trennung an.

    RB verliert, BVB gewinnt: Bundesliga-Tabelle wird enger

    RB zog zwar kürzlich ins Halbfinale des DFB-Pokals ein, doch schied Leipzig sang- und klanglos aus der Champions League aus (drei Punkte aus acht Spielen). Zudem gab es im Kalenderjahr 2025 erst zwei Siege in neun Bundesliga-Partien.

    Am Samstag (1. März) verlor RB ein Duell um die CL-Plätze mit 1:2 gegen den FSV Mainz 05. Gleichzeitig gewann der BVB mit 2:0 beim FC St. Pauli – deshalb trennen Platz sechs und zehn derzeit nur drei Punkte.



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  • La Liga EN VIVO: ya hay onces confirmados en el derbi

    La Liga EN VIVO: ya hay onces confirmados en el derbi


    ¿Aprovecharé hoy el Barça el pinchazo del Real Madrid? Lo sabremos a las seis de la tarde, pero los partidos del domingo nos reservan muchas sorpresas más.

    Te lo contamos aquí, minuto a minuto y comenzando por el derbi entre Leganés y Getafe.

    Leganés: Dimitrovic, Sáez, Sergio G, Cisse, Miguel, Raba, Rosier, Darko, Neyou, Javi Hernández y Nastasic.

    Juan Cruz es suplente contra pronóstico.

    Getafe: Soria, Iglesias, Domingos Duarte, Djene, Rico, Arambarri, Terrats, Nyom, Bernat, Uche y Mayoral.



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  • Juventus FC vs. Verona Tipp, Prognose & Quoten 03.03.2025

    Juventus FC vs. Verona Tipp, Prognose & Quoten 03.03.2025


    Zum Abschluss des 27. Spieltages der höchsten italienischen Spielklasse kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Juventus Turin und Hellas Verona. Vorab scheinen die Rollen recht klar verteilt zu sein, denn während die Hausherren um die Teilnahme an der Champions League kämpfen, müssen sich die Gäste mit dem Abstiegskampf beschäftigen. Aus diesem Grund sprechen auch die Juventus vs. Hellas Verona Quoten sämtlicher Buchmacher deutlich für einen Sieg der Heimmannschaft. Die Höchstquote für einen Heimsieg liegt daher auch nur bei 1.32.

    Inhaltsverzeichnis

    Wie wahrscheinlich ein Sieg der Heimmannschaft aber tatsächlich ist, wollen wir nun in unserer Juventus vs. Hellas Verona Prognose unter die Lupe nehmen. Dabei beginnen wir mit der Heim- bzw. Auswärtsbilanz der beiden Teams. Hier ergibt sich bereits ein klares Bild, denn während die Hausherren im eigenen Stadion noch kein einziges Spiel verloren, holten die Gäste in der Fremde erst 13 Punkte. Das bedeutet auch, dass die Mannschaft von Paolo Zanetti bereits acht von 13 Auswärtsspielen verloren hat. In Turin ist also nicht zwingend mit einem Sieg zu rechnen.

    Juventus FC – Verona Quoten | 3 Top-Tipps

    Im Formvergleich ergibt sich ein recht ähnliches Bild. Die Hausherren gewannen die vergangenen vier Ligaspiele allesamt und sind somit richtig gut in Form. Die Gastmannschaft brauchte für die gleiche Anzahl an Siegen die letzten elf Partien. Schon früh in unserer Analyse drängt sich der Juventus vs. Hellas Verona Tipp auf einen Sieg des klaren Favoriten daher auf. Es ist daher auch keine Überraschung, dass diese Wette bei Winamax der absolute Hot-Take ist. Zum Zeitpunkt unserer Prognose haben bereits 381 Leute auf einen Heimsieg gewettet.

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    EnglandEngland Juventus – Statistik & aktuelle Form

    Juventus Turin wird mit der bisherigen Saison nicht wirklich zufrieden sein. Die Mannschaft von Thiago Motta flog nämlich erst kürzlich aus der Champions League und auch aus dem italienischen Pokal. Darüber hinaus stehen die Turnier in der Serie A lediglich auf Platz vier und haben bereits acht Zähler weniger auf dem Konto als Inter Mailand. In der heimischen Liga ist aber noch einiges drin, denn mit einem Sieg gegen Hellas Verona könnte die alte Dame den Rückstand auf fünf Punkte reduzieren und sich somit im Kampf um die Meisterschaft zurückmelden. Reicht es am Ende für den Titel oder bleiben die Turiner in diesem Jahr titellos?   

    Juventus mit starkem Stürmer-Duo

    Mit 43 Toren in 26 Ligaspielen (Ø 1.65) stellen die Hausherren eine der besten Angriffsreihen der Serie A. Genau genommen konnten mit Inter Mailand, Atalanta Bergamo und Lazio Rom sogar nur drei Mannschaften noch häufiger treffen. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die Elf von Thiago Motta erst vier Mal ohne einen eigenen Treffer blieb und somit in 85% der Spiele den Weg in das gegnerische Gehäuse fand. Dusan Vlahovic und Randal Kolo Muani, der erst im Winter von Paris Saint-Germain kam, sind dabei besonders hervorzuheben. Das Duo konnte in dieser Saison nämlich schon 14 Treffer erzielen und ist damit für Juventus Turin unersetzlich. 

    Juventus steht auch defensiv sehr stabil

    Es läuft allerdings nicht nur in der Offensive, sondern auch in der Defensive sehr ordentlich. Mit nur 21 Gegentoren in 26 Spielen (Ø 0.81) stellen die Hausherren sogar die beste Abwehr der Liga. Zudem behielt die Mannschaft von Thiago Motta schon 13 Mal eine weiße Weste und ließ somit in nur 50% der Ligaspiele einen Treffer zu. Im eigenen Stadion ist die Quote sogar noch besser und liegt aktuell bei nur 46%. In den vergangenen neun Pflichtspielen blieb Juventus Turin allerdings nur zwei Mal ohne Gegentreffer und ließ somit überraschend viel zu. Ob das nun auch gegen Hellas Verona der Fall sein wird?

    4-2-3-1

    Erwartete Aufstellung

    4-2-3-1

    Erwartete Aufstellung

    Euro 2024 stats

    GOALS 5

    ASSISTS13

    1Matia Perin
    2Alberto Baio
    7Chico Conceição
    8Teun Koopmeiners
    9Dusan Vlahovic
    15Pierre Kalulu
    17Vasilije Adzic
    23Carlo Pinsoglio
    40Jonas Rouhi
    51Samuel Mbangula

    Verletzungen und Sperren

    Juventus FC

    Hellas Verona – Statistik & aktuelle Form

    Hellas Verona spielt bisher eine solide Saison und holte aus den ersten 26 Ligaspielen 26 Punkte. Damit steht die Mannschaft von Paolo Zanetti, nicht zu verwechseln mit Javier Zanetti, immerhin auf Platz 14 und somit im Mittelfeld der Serie A. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt allerdings nur fünf Zähler, sodass der Klassenerhalt noch längst nicht sicher ist. Mit den bisher gezeigten Leistungen sollte der Verbleib im italienischen Oberhaus allerdings gelingen, denn Teams wie Monza, Venezia, Empoli und Parma spielen bisher deutlich schlechteren Fußball. Trotzdem ist nicht von der Hand zu weisen, dass es sich um einen Ergebnissport handelt und somit noch alles möglich ist.

    Hellas Verona strahlt kaum Torgefahr aus

    Mit nur 27 Toren in 26 Partien (Ø 1.04) stellen die Gäste eine der schwächsten Offensivreihen der Serie A. Im ligaweiten Vergleich steht das Team von Paolo Zanetti mit diesem Wert lediglich auf Rang 14 und somit im hinteren Mittelfeld. Es ist daher auch kein Wunder, dass die Gelb-Blauen schon elf Mal ohne einen eigenen Treffer blieben und somit in nur 58% der Ligaspiele den Ball im Netz unterbringen konnten. Auswärts lief es allerdings deutlich, denn hier liegt die Quote immerhin bei 70%. Ob das allerdings reicht, um der besten Abwehr der Liga wirklich gefährlich zu werden, wagen wir zu bezweifeln. Im Hinrunden-Duell blieben die Mastiffs ebenfalls torlos.

    Hellas Verona mit großen Problemen in der Abwehr

    Es läuft aber nicht nur offensiv sehr durchwachsen, sondern auch in der Defensive. Die Gäste kassierten in den ersten 26 Ligaspielen 54 Gegentreffer (Ø 2.08) und stellt damit die schwächste Abwehrreihe der höchsten italienischen Liga. Zudem blieb die Elf von Paolo Zanetti erst fünf Mal ohne Gegentor und kassierte somit in 81% der Spiele mindestens einen Treffer. Auswärts ist die Quote allerdings noch schlechter und liegt sogar bei 85%. Es würde daher schon fast an ein Wunder grenzen, wenn die Gastmannschaft in diesem Aufeinandertreffen ohne einen Gegentreffer bleibt.

    3-5-1-1

    Erwartete Aufstellung

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    Erwartete Aufstellung

    Euro 2024 stats

    GOALS 5

    ASSISTS13

    2Daniel Oyegoke
    4Flavius Daniliuc
    5Marco Davide Faraoni
    7Mathis Lambourde
    8Darko Lazovic
    14Dailon Rocha Livramento
    15Yllan Okou
    20Grigoris Kastanos
    22Alessandro Berardi
    34Simone Perilli
    35Daniel Mosquera
    72Junior Ajayi
    80Alphadjo Cissè
    87Daniele Ghilardi
    98Federico Magro

    Verletzungen und Sperren

    Verona

    Juventus – Hellas Verona Direkter Vergleich / H2H-Bilanz

    In der bisherigen Analyse scheinen die Hausherren die Nase klar vorn zu haben, doch wie sieht es im direkten Vergleich aus? Der H2H-Vergleich ist ebenfalls sehr einseitig, denn die Turnier gewannen bisher 43 von 75 Duellen und verloren erst 13 Partien. Aktuell ist der italienische Rekordmeister sogar seit sechs Begegnungen ungeschlagen und gewann davon fünf Spiele. Das wird ein zusätzlicher Grund dafür sein, weshalb die Juventus vs. Hellas Verona Wettquoten deutlich für einen Sieg der Heimmannschaft sprechen. Selbst ein Unentschieden ist daher hoch quotiert.

    Statistik Highlights für EnglandEngland Juventus FC gegen VeronaEnglandEngland

     

    Wettbasis-Prognose & EnglandEngland Juventus – Hellas Verona EnglandEngland Tipp

    In Summe aller genannten Fakten kommen wir nicht an dem Juventus vs. Hellas Verona Wett-Tipp auf einen Sieg der Heimmannschaft vorbei. Da die Quote allerdings kaum Value hat, kombinieren wir diesen Tipp mit über 1.5 Toren im Spiel. Die Gründe für unsere Entscheidung sind recht offensichtlich, denn die Hausherren verloren im eigenen Stadion noch kein einziges Ligaspiel und stehen aktuell bei vier Siegen in Serie. Darüber hinaus sind die Gäste in der Defensive sehr anfällig und kassieren durchschnittlich 2.08 Tore pro Partie. Die von uns empfohlene Line sollte der Favorit daher locker im Alleingang knacken.

    Match Facts – Juventus FC vs. Verona Tipp

    • Keine Mannschaft verlor bisher weniger Spiele als Juventus Turin (eine Niederlage)
    • Hellas Verona stellt die schwächste Abwehr der gesamten Liga (54 Gegentore)
    • Juventus Turin gewann das Hinrundenspiel in Verona mit 3:0 (26.08.2024)

    Alternativ empfehlen wir euch die Juventus vs. Hellas Verona Quoten für “beide Teams treffen – nein”. Das liegt daran, dass die Hausherren die beste Abwehr der Serie A stellen und bereits 13 Mal eine weiße Weste behielten. Zudem sind die Gäste nicht sonderlich offensivstark und blieben bereits elf Mal ohne einen eigenen Treffer. Zudem konnte das Team von Paolo Zanetti auch im Hinrundenspiel in Verona keinen Treffer erzielen. Die beste Wettquote für diesen Tipp findet ihr bei dem von uns getesteten Buchmacher Bet365.

     

     

    EnglandEngland Juventus vs. Hellas Verona– beste Quoten Serie A

    Sieg  Juventus FC: 1.32 @Betano
    Unentschieden: 5.50 @Interwetten
    Sieg Verona: 12.00 @Bet365

    Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg EnglandEngland Juventus FC / Unentschieden / Sieg Verona:

    EnglandEnglandJuventus FC – Verona EnglandEngland   – Wettquoten * & weitere interessante Wetten im Überblick:

    Über / Unter 2,5 Tore
    Über 2,5 Tore: 1.76 @Bet365
    Unter 2,5 Tore: 1.96@Bet365

    Beide Teams treffen
    JA: 2.20 @Bet365
    NEIN: 1.58 @Bet365

    Wettquoten Stand: 02.03.2025, 13:00

    Verifiziert im März 2025

    Gültig in DE

    100% bis €100 in Wett-Credits

    • *Bis zu €100 in Wett-Credits für neue Kunden bei bet365. Mindesteinzahlung €5. Wett-Credits nach Abrechnung von Wetten im Wert der qualifizierenden Einzahlung zur Nutzung verfügbar. Mindestquoten, Wett- und Zahlungsmethoden-Ausnahmen gelten. Gewinne schließen den Einsatz von Wett-Credits aus. AGB und Zeitlimits gelten. Der Bonus-Code BIGBETDE kann während der Anmeldung benutzt werden, jedoch ändert dies den Angebotsbetrag in keinster Weise.



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  • Yan Couto überzeugt als Außenverteidiger

    Yan Couto überzeugt als Außenverteidiger


    Yan Couto hat beim 2:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den FC St. Pauli eine starke Leistung gezeigt – und das in einer Rolle, die ihm nicht unbedingt auf den Leib geschneidert ist. Trainer Niko Kovač hatte den Brasilianer als Außenverteidiger aufgestellt, obwohl er ihn zuvor eher als Wingback bezeichnet hatte.


    „Manchmal muss ein Trainer ein bisschen flunkeln“, scherzte Kovač nach dem Spiel. Der Plan ging jedenfalls auf: Couto machte seine Sache defensiv stark und war offensiv am Führungstreffer beteiligt. Seine Flanke leitete den Treffer von Serhou Guirassy ein. „Er hat heute richtig gut abgeräumt, viele Zweikämpfe gewonnen und eine starke Leistung gezeigt“, lobte Kovač.

    Der 22-Jährige hatte zuvor nur wenige Einsatzminuten unter dem neuen BVB-Coach bekommen, bewies in Hamburg aber, dass er eine ernsthafte Option für die kommenden Spiele sein kann. Besonders in einer Partie, in der Dortmund mehr Ballbesitz erwartete, habe Couto mit seiner Ruhe am Ball das Spiel gut gemanagt, so Kovač.

    Ob er auch in den nächsten Spielen als Außenverteidiger startet, bleibt abzuwarten. Doch mit seinem Auftritt auf St. Pauli hat sich Couto zumindest dafür empfohlen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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