Autor: Stre

  • BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”

    BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”


    Nach der Bundesliga ist die Champions League wieder dran: Borussia Dortmund will nach zwei Siegen in Folge nun auch in der Königsklasse erfolgreich sein. Der BVB bekommt es dabei mit dem LOSC Lille zu tun. Im Achtelfinal-Hinspiel (4. März, 21 Uhr) wollen sich die Schwarzgelben eine ordentliche Ausgangslage für das Rückspiel erschaffen.

    Im deutschen Fußball ist Lille ein eher unbekannter Verein, der in der diesjährigen Champions-League-Saison allerdings für ordentlich Furore sorgt. Deshalb warnt BVB-Coach Niko Kovac vor der französischen Mannschaft und stellt vor dem Spiel eine Sache klar.

    BVB – Lille: Kovac spricht Klartext

    In Frankreich sind eher Paris Saint-Germain, der AS Monaco oder Olympique Marseille dafür bekannt, international für Aufsehen zu sorgen. Nun hat es der LOSC Lille geschafft. Was kommt also auf den BVB im Achtelfinale der Champions League zu? Diese Frage stellte ein Journalist Cheftrainer Niko Kovac auf der PK vor dem Duell.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet die Nachricht


    „Ich möchte das gleich auch klarstellen: Der französische Fußball und gerade auch Lille – das ist gut und sehr technisch. Bruno Genesio ist ein Trainer, der Angriffs- und Ballbesitzfußball spielen lässt. Das wird uns einiges an Konzentration, Kraft und Stabilität abverlangen. Nicht zu Unrecht ist Lille unter die ersten Acht gekommen“, warnt der Dortmunder Trainer.

    In der Gruppenphase besiegten die Franzosen völlig überraschend zunächst Real Madrid (1:0) und auch noch Atletico (3:1). Außerdem holte man gegen Juventus Turin ein 1:1-Unentschieden.

    „Wird eine harte Nuss“

    Der BVB darf Lille also auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass es eine harte Nuss wird – auch im Rückspiel“, so Kovac weiter. Da ist es dann auch egal, dass der LOSC am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen PSG mit 1:4 untergegangen ist.


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    „Das Spiel werden wir nicht überbewerten. Gegen PSG ist jedes Spiel schwierig. Lille hat gegen die AS Monaco 2:1 gewonnen, das geht auch nicht im Vorbeigehen. Wir lassen uns von dem 1:4 nicht blenden. Es liegt an uns, wie sehr wir den Gegner morgen bearbeiten“, spricht Kovac Klartext.



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  • Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich

    Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich


    Vinicius Junior macht auf einer Pressekonferenz vor dem Champions League-Spiel gegen Atlético unmissverständliche Aussagen: Er will noch lange für die Königlichen spielen und seinen Vertrag so rasch wie möglich verlängern.

    Damit widerspricht er einmal mehr Spekulationen, wonach er einen Wechsel nach Saudi-Arabein in Betracht ziehen könnte, wo ihn die Ligaverantwortlichen sehr gerne sähen. “Hoffentlich können wir meinen Vertrag so schnell wie möglich verlängern, denn ich bin hier glücklich und erfülle mir den Traum, mit den besten Spielern der Welt zusammenzuspielen – unter dem besten Trainer und dem besten Präsidenten für die besten Fans”, sagt Vinicius.

    Der aktuelle Kontrakt des Topstürmers läuft bis 2027. Der 24-Jährige hat bereits in der Vergangenheit betont, dass er bei Real eine Ära prägen möchte und noch grosse Ziele verfolgt. Er stiess im Sommer 2018 als 18-Jähriger von seinem Stammklub Flamengo zu den Madrilenen.

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  • 24. Spieltag: FC Augsburg – SC Freiburg – SC Freiburg –

    24. Spieltag: FC Augsburg – SC Freiburg – SC Freiburg –


    So, eine Nacht darüber geschlafen… Joa, war wahrlich kein Feuerwerk von beiden Teams. Wobei der FCA am Ende doch etwas besser war. Beste hätte das Spiel auf den Kopf stellen können, vergibt aber leider. Am Ende vielleicht auch besser so, sonst hätte man wohl wieder überall gelesen, wie viel Glück der SC doch hat und wie unverdient man oben steht… bla, bla, bla.

    Am Ende das 0:0 passend. Wenn ich an die wirklich großen Chancen vom FCA denke, kommen diese eigentlich nur durch freundliche Mithilfe des SC zustande. Vom FCA selbst kam kaum viel gefährliches aus eigener Kraft.

    Es war wirklich nicht schön und wirkte auf die meisten schwach (auch für mich). Nun habe ich mir einfach mal die Daten vom letzten Spiel (2:1 Niederlage nach EL) gegen den FCA herangezogen. Und siehe da, wenn man die beiden Spiele so vergleicht, war das eigentlich ein deutlicher Schritt nach vorne oder anders gesagt, ein deutlich besseres Auswärtsspiel.

    Hier die Daten der 2:1 Niederlage:

    2,04 xG-1,07 (Den Elfer abgezogen wären es eher 0,07 xG)
    21-5 Schüsse
    9-1 aufs Tor
    62%-38% Ballbesitz
    486-255 Pässe
    119.2 km – 117.3 km Laufdistanz
    249-220 Sprints
    93-88 Zweikämpfe
    10-2 Ecken

    Und nun das 0:0 von gestern:
    1,22 xG-0,79
    12-7 Schüsse
    5-3 aufs Tor
    49%-51% Ballbesitz
    474-476 Pässe
    118.6-122.6 km Laufdistanz
    277-252 Sprints
    83-84 Zweikämpfe
    5-2 Ecken

    Wenn man die Zahlen so sieht, spricht das am Ende doch klar für ein passendes 0:0. Auch haben wir uns im Vergleich zum letzten Spiel in Augsburg ordentlich verbessert. Man kann schon eine Entwicklung unter Schuster erkennen. Wir haben gegen einen deutlich stärkeren FCA viel weniger zugelassen und sind zu mehr Chancen samt mehr Ballbesitz und xG gekommen. Wenn man das so sieht, war unser Spiel dann doch nicht mehr so unglaublich schlecht… Nur sieht und denkt man an sowas während eines Spiel natürlich nicht…

    So und nun kommen die roten Bullen aus Leipzig. Hier haben wir noch so einige Rechnungen offen. Sie sind angeschlagen und taumeln. Ich hoffe, wir können es nutzen. Wenn wir alles geben, auch mal etwas ekliger spielen und voll brennen, dann können wir sie schlagen! Ich bin gespannt, was Schuster sich ausdenken wird.



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  • BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis

    BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis


    1. fussball.news
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    Kehrt Julian Brandt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück? Niko Kovač liefert einen vielsagenden Hinweis. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Das Hinspiel steigt am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna-Park.

    Der BVB und Lille stehen sich nach zwei Unentschieden im Achtelfinale des UEFA-Pokals in der Saison 2001/02 – Dortmund kam damals aufgrund der Auswärtstorregel weiter – erst zum dritten Mal in einem europäischen Wettbewerb gegenüber. Für die Franzosen ist die Teilnahme am Champions-League-Achtelfinale eine Premiere.

    Kovač siegte mit dem BVB zuletzt zweimal in Serie

    Die Westfalen konnten zuletzt gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0) in der Bundesliga unter ihrem neuen Cheftrainer Niko Kovač zwei Siege in Folge feiern.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Kovac fordert weitere Siege von seinem Team. © Bernd Thissen/dpa

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Lille. Dennoch habe der BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Die gewünschte Richtung ist klar: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Kovač erwartet mit Lille „eine harte Nuss“

    Kovač wünscht sich vor allem Stabilität. „Defensiv stehen wir schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer“, sagte er: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Der Signal-Iduna-Park war am Montagmittag noch nicht ausverkauft, der BVB verwies auf wenige Restkarten im freien Verkauf. Und trotzdem herrscht Optimismus. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, kündigte Karim Adeyemi an, der neben Kovač der Pressekonferenz beiwohnte.

    Julian Ryerson meldet sich beim BVB zurück

    Die Dortmunder wollen sich mit einem Erfolg im Hinspiel eine gute Ausgangslage für das acht Tage später stattfindende Rückspiel in Lille verschaffen. Der BVB muss für das Duell vor heimischem Publikum auf Felix Nmecha verzichten. Julian Ryerson meldet sich dagegen zurück. Der Norweger fehlte zuletzt wegen eines Infekts, stand aber beim Abschlusstraining am Montag wieder auf dem Platz und ist laut Kovač „einsatzbereit“.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka plagen derweil Oberschenkelprobleme, er trainierte individuell. Einen Einsatz aber wollte Kovač am Montag noch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für die Partie gegen Lille dürfte Kovač an seinem bewährten 4-2-3-1 festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, das Innenverteidiger-Duo bilden vermutlich erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck, während Ramy Bensebaini auf links starten dürfte. Auf der Doppel-Sechs sind Marcel Sabitzer und Pascal Groß zu erwarten.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, stellte Kovač klar. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt
    Julian Brandt (l.) könnte gegen Lille in die BVB-Startelf zurückkehren. © IMAGO / Moritz Müller

    Dennoch habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Mit einem Lächeln schob Kovač hinterher: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Joker-Einsätzen wieder in die Anfangsformation, doch Maximilian Beier ist gut in Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi spielte zuletzt in Hamburg stark auf und traf, auf ihn wird Kovač kaum verzichten wollen. Selbiges gilt für Serhou Guirassy, der bereits bei 24 Toren in 32 Pflichtspielen steht.

    Schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort das Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Bereits in der Ligaphase traf der BVB auf Barça, verlor aber mit 2:3. Nun will Kovač mit seinem Team allerdings im ersten Schritt gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • SV Werder Bremen hinkt bei Standards eigenen Ansprüchen

    SV Werder Bremen hinkt bei Standards eigenen Ansprüchen


    Das Raunen war eigentlich schon kein Raunen mehr. Auf den Rängen des Weserstadions war das pure Entsetzen zu spüren, eine gewisse Fassungslosigkeit machte sich breit. Auch Pfiffe waren vereinzelt zu vernehmen. Da musste also schon Spezielles passiert sein. War es auch, aber im negativsten aller Sinne. Auslöser war Derrick Köhn.

    Der 26-Jährige trat in der Schlussphase des Heimspiels gegen den VfL Wolfsburg (1:2) zur Ecke an. Nicht nur einmal, sondern binnen zweier Minuten gleich vier Mal. Und der Flügelspieler des SV Werder Bremen brachte bei drei Versuchen davon das „Kunststück“ fertig, mit dem Ball direkt auf den ersten Gegenspieler im Strafraum zu flanken. Das sah für einen Fußball-Profi nicht nur erschreckend schwach aus, sondern ließ eine rechtzeitige Aufholjagd der Bremer im Keim ersticken und manifestierte die Tatsache, dass sich Werder in dieser Saison bei Standards richtig schwertut.

    Fritz: “Unsere Standards waren zuletzt nicht gut”

    „Man muss ganz klar sagen: Unsere Standards waren zuletzt nicht gut“, räumt auch Fußball-Chef Clemens Fritz ohne Umschweife ein. „Da sind zu viele Bälle am ersten Mann hängen geblieben. Das ist ärgerlich, weil Standards gerade in schwierigen Phasen enorm wichtig sind.“

    Dazu genügt ein Blick auf die vergangene Spielzeit. Satte 15 Tore hatten die Bremer da nach ruhenden Bällen fabriziert, in der laufenden Serie sind es bislang gerade einmal vier gewesen. Nicht selten wurde Marvin Ducksch, der im Normalfall die Ecken oder Freistöße seines Teams ausführt, zum Sündenbock für die Durststrecke gemacht. Nicht wenige Fans wünschen sich schon länger eine Alternative. In Abwesenheit des erkrankten Romano Schmid und verletzten Marvin Ducksch zeigt sich aber, dass eine verlässliche Option offenkundig nicht im Kader existiert.

    Was nicht nur sportliche, sondern eben auch emotionale Konsequenzen hat, wie der vergangene Sonnabend gezeigt hat. „Du hast gegen Wolfsburg gemerkt, wie durch schwache Standards Unruhe ins Stadion kommt, was uns natürlich überhaupt nicht hilft“, meint auch Clemens Fritz. „Es ist eine Thematik, die wir ansprechen werden. Da müssen wir uns steigern.“

    Werder hat Chancen nicht verwandelt

    Insbesondere in der jetzigen Situation, wo es der Mannschaft spielerisch alles andere als leicht von der Hand geht. Gelegenheiten waren jedenfalls genügend da: Gegen Wolfsburg gab es allein acht Eckstöße für Werder, auch zuvor gegen Bielefeld (8), Freiburg (7) oder Hoffenheim (6) hatte die Elf von Trainer Ole Werner diesbezüglich ein deutliches Übergewicht gegenüber der Konkurrenz – und machte viel zu wenig daraus.

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  • VfL Wolfsburg 0:0 FC St. Pauli

    VfL Wolfsburg 0:0 FC St. Pauli


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für VfL Wolfsburg. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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  • Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im TV und Stream

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im TV und Stream


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    Der BVB kämpft um den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale. Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Achtelfinal-Hinspiel live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat es ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Hier wartet nun der OSC Lille aus Frankreich auf den BVB. Wir erklären Ihnen hier, wo und sie Sie das Hinspiel am Dienstag, 4. März 2025, live im Fernsehen und Stream sehen können.

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im TV

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Amazon Prime

    Hier läuft Borussia Dortmund gegen OSC Lille live im Stream

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille
    • Dienstag, 4. März 2025, 21 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
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    BVB gewinnt zweites Bundesliga-Spiel in Folge und bestreitet nun das Champions-League-Achtelfinale

    Borussia Dortmund ist wieder in der Spur: Der BVB hat sein Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze: Beim BVB geht es wieder bergauf.

    Noch gibt es aber einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Serhou Guirassy will für den BVB auch in der Champions League treffen.
    Serhou Guirassy will für den BVB auch in der Champions League treffen. © kolbert-press / Imago

    BVB kommt wieder in Form – pünktlich zum Champions-League-Achtelfinale

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. „Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen“, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.“

    Dortmund muss im Champions-League-Achtelfinale gegen Lille ran

    Diese Stabilität braucht es nun auch in der Champions League. Am Dienstagabend ist der OSC Lille zu Gast in Dortmund. Der BVB will sich im Achtelfinal-Hinspiel eine gute Ausgangslage verschaffen. (akl)



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  • Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –

    Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –


    Stand: 03.03.2025 15:07 Uhr

    Langsam kippt die Stimmung bei Borussia Dortmund wieder ins Positive – diesen Trend will man in der Champions League unbedingt fortsetzen.

    Bei Borussia Dortmund ist längst nicht wieder alles rosig, doch es geht bergauf. Nach zuletzt zwei Zu-Null-Siegen in der Liga, sind die Europapokal-Plätze zumindest wieder in Reichweite. Diesen positiven Trend will der BVB in der Champions League fortsetzen – und träumt von weiteren strahlenden Nächten.

    Doch Vorsicht: Der kommende Gegner OSC Lille hat es in sich. Zwar eilt den Franzosen kein Weltruhm voraus, die Mannschaft ist nicht gespickt mit Superstars und schwächelte zuletzt. Doch ein Spaziergang wird das Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21 Uhr) für die gleichsam wankelmütigen Dortmunder sicher nicht.

    Kovac erwartet “eine harte Nuss”

    Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen, sagte BVB-Trainer Niko Kovac am Montag: “Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.” Zumal seine eigene Mannschaft noch nicht dort sei, “wo wir sein wollen”. Zuvor hatte bereits Sport-Boss Lars Ricken gemahnt, dass es jetzt darum gehe “die Scheuklappen aufzusetzen und den Tunnelblick zu haben”.

    • Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht
      Pfeil rechts

    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften wohl in erster Linie selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in die Riege der besten Acht einzuziehen, so Ricken. Gleichwohl betonte aber auch er: “Wir nehmen Lille extrem ernst.”

    Vertrauen in die Spieler zahlt sich aus

    Zuletzt überzeugte der BVB mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Niko-Kovac-Effekts. Defensiv gefestigt, im Mittelfeld aggressiv und kaltschnäuzig vor dem Tor – so stellt sich der Kroate den BVB vor. Dass Karim Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte der Stürmer an. Die Tatsache, dass der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ganz ausverkauft war, dürfte der Stimmung keinen Abbruch tun.

    Ryerson zurück, Chukwuemeka angeschlagen

    Gegen Lille wieder mit dabei ist wohl auch Julian Ryerson. Der norwegische Rechtsverteidiger nahm am Abschlusstraining teil und ist laut Kovac “einsatzbereit”. Angeschlagen ist hingegen Winter-Zugang Carney Chukwuemeka. Der Mittelfeldspieler hat nach einem Zusammenprall im Bundesliga-Spiel beim FC St. Pauli Oberschenkelprobleme. Einen Einsatz aber wollte Kovac am Montag noch nicht gänzlich ausschließen. “Wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, so der BVB-Coach.

    Dortmund gegen Lille – es ist das Duell zweier Achterbahn-Teams. Beide sind in der Lage Großes zu vollbringen, beide brechen aber auch oftmals aus unerklärlichen Gründen ein und enttäuschen auf ganzer Linie. Am Dienstag dürfte daher vor allem eins den Ausschlag geben: Wer schafft es besser, sein unbestritten vorhandenes Potenzial auf den Rasen zu bringen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagenturen SID und dpa
    • Pressekonferenz des BVB
    • öffentliches Training des BVB vor Lille



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  • Milan im freien Fall! Selbst die Fans haben längst

    Milan im freien Fall! Selbst die Fans haben längst


    Die AC Mailand befindet sich weiter im freien Fall. Die italienischen Medien und Experten vernichten Trainer und Spieler, die Fans haben längst aufgegeben.

    Die Krise der AC Mailand hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Der erneute späte K.o. – diesmal gegen Lazio Rom – war Sinnbild für die Situation der Rossoneri, der Vizemeister spielt eine Saison zum Vergessen, die Situation erscheint schier aussichtslos.

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    In der achten Minute der Nachspielzeit traf Lazios Pedro vom Elfmeterpunkt zum 2:1-Endstand und besiegelte damit die nächste Pleite der Mailänder. Doch viele Fans hatten das Stadion sowieso bereits längst verlassen.

    Serie A: Erschreckende Stimmung im San Siro

    Die Gazzetta dello Sport schreibt von einer surrealen Atmosphäre, das Stadion leerte sich am Sonntagabend in Rekordzeit, von einer Spannung – weder im guten noch im schlechten Sinne – war nichts mehr zu spüren.

    Selbst das Banner war noch dasselbe, das am Donnerstag bei der Pleite in Bologna im Gästeblock zu sehen war: „Nur für das Trikot“. Die Stimmung rund um den Klub ist an einem Tiefpunkt angelangt.

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    Bereits nach sechs Minuten hallten Buhrufe durch das San Siro, das eigentlich für seine außerordentliche Kulisse und Stimmung bekannt ist. Buhrufe bei jedem Rückwärtspass, Buhrufe bei jedem der zahlreichen Fehler, Buhrufe bei jeder Unentschlossenheit.

    Fan-Ärger: „Dieser Klub verdient uns nicht“

    „Die Rossoneri-Welt hat sich von der Mannschaft und dem Verein bereits verabschiedet“, schreibt die Gazzetta. Aus der Kurve waren nach einem 15-minütigen Streik die mittlerweile fast schon alltäglichen Gesänge zu hören: „Unwürdig“. Oder: „Dieser Klub verdient uns nicht“.

    Pedro habe mit seinem verwandelten Elfmeter das Giuseppa-Meazza-Stadion endgültig zum Einsturz gebracht. Der Frust sitzt tief – bei allen Parteien.

    Trainer Sergio Conceicao, an dem die Kritik nach einer mehr als durchwachsenen Saison immer lauter wird, meldete sich nach der jüngsten Niederlage zu Wort – und ließ dabei tief blicken.

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    „Was mich am meisten stört, sind die Spieler, ihre Gesichter zu sehen, die Enttäuschung, die große Frustration. Ich bin auf ihrer Seite. Ich bin hier, um meine Spieler und meine Kabine zu verteidigen“, sagte Conceicao bei DAZN.

    Der ehemalige Milan-Stürmer Paolo Di Canio hat den Glauben bereits aufgegeben. „Es scheint unmöglich, dass Conceicao die Situation bereinigen kann. Das wird durch die zunehmend schlechten Beziehungen zu den Spielern offensichtlich, die sich seit dem Beginn der Saison verschlechtert haben“, sagte Di Canio in einem Interview mit Sky Italia: „Der Verein befindet sich im freien Fall.“

    Vernichtende Kritik an Milan-Star Félix

    Dabei hatte Milan im Winter mit einer Transfer-Offensive noch für Aufsehen gesorgt. Stars wie Joao Félix, Santiago Gimenez oder Kyle Walker sollten den strauchelnden Klub wieder in die Erfolgsspur führen – der Effekt ist längst verpufft.

    Besonders Félix gerät zunehmend in die Kritik. Gegen Lazio wurde der einstige 127-Millionen-Mann (aktuell vom FC Chelsea nach Mailand ausgeliehen) nach 37 Minuten für Yunus Musa eingewechselt.

    In den italienischen Medien hatte sich bereits nach der Niederlage gegen Bologna die Kritik an Félix gehäuft, der Corriere della Sera bezeichnete ihn als „eine Katastrophe. Er war der Schlechteste auf dem Platz, den man weder sieht noch hört“ – gegen Lazio lief es keineswegs besser.

    Die lokale Milan News fand noch deutlichere Worte: „Joao Félix ist ungebührlich. Es ist klar, dass er trotz seiner miserablen Leistungen auf qualitativer Ebene eine Art Immunität vor Auswechslungen genießt. Schlimmer als er ist derjenige, der ihn auf dem Platz hält.“

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    Gemeint ist natürlich Conceicao, der sich gegen die wachsende Kritik unlängst wehrte.

    „Ich komme nicht aus dem Nichts“, sagte Conceicao und verwies auf über 100 Spiele in der Champions League als Spieler und Trainer. „Ich habe 13 Titel gewonnen, aber sie haben jeden Tag Spaß daran, über mich zu reden.“

    In der Tabelle der Serie A liegt Milan nur noch auf Rang neun.

    Conceicao bewertet die Situation wie folgt: Wenn man ihm sage, dass er nicht mehr gebraucht werde, „dann packe ich meine Sachen und gehe, ohne einen Euro mehr zu verlangen“, ergänzte der 50-Jährige.

    Bleiben die Siege weiter aus, dürfte das nicht mehr lange dauern.



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  • Fußball-Westfalenpokal: Die A-Junioren von Borussia Dortmund

    Fußball-Westfalenpokal: Die A-Junioren von Borussia Dortmund


    Bad Oeynhausen. Sie hatten es sich so gewünscht, jetzt wird der Traum wahr: Die A-Junioren des Jugendfördervereins Lohe-Bad Oeynhausen haben das Achtelfinale des Fußball-Westfalenpokals erreicht und empfangen nun Borussia Dortmund. Die A-Junioren des BVB spielen in der Bundesliga und sind gesetzt. Das heißt, sie greifen erst im Achtelfinale in den Westfalenpokal ein, genauso wie der FC Schalke 04.

    Termin: Mittwoch, 26. März 2025, um 18.30 Uhr auf der Lohe

    Die A-Junioren des JFV Lohe-Bad Oeynhausen sind in der vergangenen Saison von der Landesliga in die Bezirksliga abgestiegen. Dort warten sie als Tabellenzweiter auf einen Ausrutscher des Tabellenführers VfR Wellensiek. Das Achtelfinalspiel gegen Borussia Dortmund ist angesetzt am Mittwoch, 26. März 2025. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz Lohe ist um 18.30 Uhr. Die Bad Oeynhausener qualifizierten sich durch ein 8:6 nach Elfmeterschießen beim Bezirksligisten SuS Kaiserau für dieses Highlight.



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