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  • Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?

    Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?


    Karim Adeyemi ist einer der Gewinner des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund. Schafft der 23-Jährige nun unter Niko Kovac endlich den Sprung vom Unterschiedsspieler in Teilzeit zum konstanten Leistungsträger?

    Von Christoph Gailer

    Mit 34,24 km/h war Karim Adeyemi mal wieder der schnellste Spieler auf dem Platz!

    Beim 2:0-Auswärtssieg von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli überzeugte der 23-Jährige aber nicht nur durch seine ohnehin bekannte und überragende Antrittsschnelligkeit.

    Mit seinem Tor zum 2:0-Endstand in der 58. Minute bekräftigte der gebürtige Münchner zudem einerseits seinen persönlichen, sportlichen Aufstieg in den zurückliegenden Wochen und begeisterte dabei auch die Verantwortlichen des BVB.

    “Diese Szene taugt ein bisschen als Spiegelbild. Karim fällt nicht, sondern wehrt sich und setzt sich am Ende durch”, lobte Sportdirektor Sebastian Kehl das Durchsetzungsvermögen Adeyemis nach dessen 60-Meter-Sprint am Millerntor, “wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen – und dafür braucht man auch solche Aktionen”.

    Doch in dieser Situation, die zum 2:0 führte, zeigte Adeyemi viel mehr, als “nur” Antrittsschnelligkeit und Durchsetzungsvermögen – beides Attribute, die man bei ihm ohnehin durchaus schon vor dem St.-Pauli-Spiel kannte.

    Zudem überzeugte der BVB-Star bei seinem Treffer durch das kurze Verzögern vor dem Abschluss, das richtige Gespür für die Situation. So ließ er seinen Gegenspieler aussteigen und schoss anschließend souverän ein. Die Entscheidungsfindung in Strafraumsituationen galt bisweilen als großes Manko in Adeyemis Spiel – am Millerntor machte er beim 2:0 alles richtig.

    Adeyemi als Gewinner des Trainerwechsels

    Die Leichtigkeit und fast schon Selbstverständlichkeit, mit der Adeyemi in Hamburg traf, ist ein klarer Ausdruck des wiedergewonnenen Selbstvertrauens beim viermalige Nationalspieler.

    Vor einigen Wochen sah seine Perspektive in Dortmund nämlich noch deutlich schlechter aus. Unter dem mittlerweile gefeuerten Ex-Coach Nuri Sahin war Adeyemi sportlich außen vor, unter Nachfolger Niko Kovac blüht er nun auf. Dennoch bleibt Adeyemi weiter äußerst ambitioniert.

    Konstanz unter Kovac nach “Nein” zu Neapel?

    Vereinzelte Gala-Auftritte gab es von Adeyemi schon einige, seit er im Sommer 2022 für kolportierte 30 Millionen Euro Ablöse von Red Bull Salzburg zum BVB kam. Was ihm aber seitdem nie gelang, sind konstante Leistungen über einen längeren Zeitraum, auch bedingt durch immer wieder aufgetretene Verletzungen.

    Damit steht der Offensivstar ungewollt sinnbildlich für die Performance seines Klubs in den zurückliegenden Jahren. Topleistungen in unregelmäßigen Abständen? Ja. Konstanz? Nein.

    Nicht zuletzt deshalb war der BVB bereit, Adeyemi trotz Vertrages bis 2027 zuletzt am Jahresanfang ziehen zu lassen.

    Die SSC Neapel hatte großes Interesse an einer Adeyemi-Verpflichtung. “Der Deal platzte, weil er nicht zu uns kommen wollte”, bestätigte Neapels Sportdirektor Giovanni Manna dem Transfer-Experten Fabrizio Romano. Mit dem BVB war sich Neapel hingegen grundsätzlich einig, eine Ablösesumme von bis zu 50 Millionen Euro stand demnach wohl im Raum.

    “Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich”, erklärte Adeyemi bei “Sky” seine Neapel-Absage, schließt aber einen möglichen Abgang nach der Saison nicht aus, “was in der Zukunft passiert, weiß man nie”.

    Vor allem für den Fall, dass der BVB tatsächlich die Champions League verpassen sollte, müssten wohl einige Stars verkauft werden, um den finanziellen Schaden abzufangen. Dieses Schreckens-Szenario droht dem Tabellen-Zehnten der Bundesliga auch nach dem Sieg auf St. Pauli immer noch.

    Umso mehr ist gerade in den kommenden Wochen Konstanz gefragt, um das Worst-Case-Szenario abzuwenden – vom BVB als Team, aber auch gerade von Adeyemi. Womöglich spielt er somit gleich in mehrfacher Hinsicht um seine eigene Zukunft in Dortmund.



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  • Alexandra Krämer verbessert in Hamm ihre Halbmarathon-Bestzeit

    Alexandra Krämer verbessert in Hamm ihre Halbmarathon-Bestzeit


    Alexandra Krämer siegt in Hamm im Halbmarathonlauf

    Quelle: Peter Middel

    Alexandra Krämer befindet sich im Hinblick auf den Hannover-Marathon in einer vielversprechenden Form

    Alexandra Krämer bereitet sich momentan auf den Hannover-Marathon am 6. April vor. Da passte der letzte Lauf der dreiteiligen 51. Hammer-Straßenlaufserie über die Halbmarathon-Distanz von 21,1 Kilometer hervorragend in ihr Vorbereitungsprogramm.

    Die 35-jährige Langstrecklerin des LC Rapid legte trotz eines kleinen Umwegs den halben Marathon in der neuen persönlichen Bestzeit von 1:19:56 Stunden (bisher 1:21:04 Std.) zurück und siegte damit in der Altersklasse W 35 mit einem komfortablen Vorsprung vor Sarah Larissa Bergtold (SC Brackwede, 1:28:32 Std.).

    Alexandra Krämer, die sich in den letzten Jahren auf den Langstrecken kontinuierlich verbesserte, erreichte 2024 beim Lauf rund um den Baldeneysee in Essen auf der klassischen Marathonstrecke 2:49:20 Stunden. Bei entsprechenden Witterungsbedingungen hofft sie, in Hannover wieder eine neue Bestzeit aufstellen zu können. In der niedersächsischen Landeshauptstadt werden am 6. April 25.000 Läuferinnen und Läufer erwartet. Im vergangenen Jahr standen 250.000 Zuschauer am Streckenrand und feuerten die Marathonis an.

    Während sich Alexandra Krämer wegen des Hannover-Marathons bei der Hammer Serie nur auf den Abschlusslauf beschränkte, nahmen viele Dortmunder Langstrecklerinnen und Langstreckler an der gesamten Veranstaltung teil.

    Dabei gefiel vor allem Martin Milch (LC Rapid), der die dreiteilige Serie in 2:59:30 Stunden absolvierte und damit in der Alterskategorie M 50 dem Mendener Tobias Sorge (3:02:33 Std.) und dem Münsteraner Klaus Brinker (3:12:25 Std.) keine Chance ließ. Der 50-jährige „Rapido“ erzielte bei seinem Erfolg 38:09 Minuten über 10 Kilometer, 58:24 Minuten über 15 Kilometer und 1:22:42 Stunden im Halbmarathonlauf.

    Einen weiteren Dortmunder Erfolg in der Gesamtwertung gab durch den 75-jährigen Michele Pugliese (LC Rapid), der in seiner Altersklasse in der Gesamtzeit von 3:52:43 Stunden allen gleichaltrigen Konkurrenten die Fersen zeigte. Die Basis für seinen Erfolg legte der nimmermüde „Rapido“ bereits beim einleitenden 10-Kilometer-Lauf, den er in 49:25 Minuten zurücklegte.

    Recht gut vorbereitet auf die Hammer Serie hatte sich auch die im Trikot des LV Oelde laufende Dortmunderin Dorothee Sandkühler-Daniel, die in der Kategorie W 60 nach Zeiten von 46:58 Minuten über 10 Kilometer , 1:11:38 Stunden über 15 Kilometer und 1:43:50 Stunden im Halbmarathonlauf das Gesamtklassement souverän für sich entschied.

    Laufbegeistert ist schon seit Jahren die Familie Haas. Karolina Haas (LG Olympia) erkämpfte sich bei den deutschen Hallenmeisterschaften vom 21. bis 23. Februar in Dortmund im 800-Meter-Lauf in ausgezeichneten 2:09:02 Minuten den zweiten Platz und sorgte damit vor heimischem Publikum für den einigen Dortmunder Medaillengewinn.

    Ihr Vater, Peter Haas, liebt mehr die längeren Strecken. Bei der Hammer Serie gefiel er in der Altersklasse M 50 mit 36:28 Minuten über 10 Kilometer, 56:46 Minuten über 15 Kilometer und 1:22:35 Stunden im Halbmarathonlauf und belegte damit der Gesamtwertung den dritten Rang. Den Silber-Lauf seiner Tochter konnte er in der ausverkauften Helmut-Körnig-Halle noch „live“ mitverfolgen, weil ihm der Trainer des LC Rapid, Günter Schrogl, vor dem 800-Meter- Finale noch eine Eintrittskarte zusteckte.

    Karl-Walter Trümper (LC Rapid), der zuvor schon einige respektable Hallen-Rennen absolvierte, beschränkte bei der Hammer-Serie auf zwei Läufe und erreichte dabei jeweils als überlegener Sieger in der Klasse M 85 auf 52:42 Minuten über 10 Kilometer und 1:26:31 Stunden über 15 Kilomete

    [Peter Middel]



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  • Borussia Mönchengladbach: Poker um Christos Tzolis von

    Borussia Mönchengladbach: Poker um Christos Tzolis von


    Vor kritischer Saisonanalyse 

    Borussia Mönchengladbach: Poker um Christos Tzolis von Fortuna Düsseldorf

    ©IMAGO

    Nach dem schwachen Abschneiden von Borussia Mönchengladbach erwartet Vereinspräsident Rainer Bonhof, dass bei der Saisonanalyse hinter verschlossenen Türen alles angesprochen und genau aufgearbeitet wird. „Ich erwarte also eine kritische Auseinandersetzung mit der vergangenen Saison, aber auch konkrete Lösungsansätze“, sagte der 72-Jährige im vereinseigenen Interview. Die Fohlen beendeten die Spielzeit mit gerade mal 34 Punkten auf Platz 14. Weniger Zähler holten sie in der Bundesliga zuletzt vor 15 Jahren – damals waren es sogar nur 31.

    „Wir sind überhaupt nicht zufrieden, wie die Spielzeit sich entwickelt hat. Es war klar, dass wir eine anspruchsvolle Saison erleben werden: Mit vielen Abgängen, vielen neuen Spielern, neuen Leuten im Trainerteam und Staff und einem sehr anspruchsvollen Startprogramm“, führte Bonhof aus. „Dass wir in der kompletten Rückrunde nur zwei Spiele gewonnen haben, ist natürlich viel zu wenig. Platz 17 in der Rückrundentabelle ist ein deutliches Warnsignal und 34 Punkte in der Abschlusstabelle sind zu wenig. Unser Sport-Geschäftsführer Roland Virkus hat es am Wochenende ja gesagt: So geht es nicht weiter.“

    In den kommenden Tagen und Wochen soll die abgelaufene Saison von den Verantwortlichen aufgearbeitet werden. „Dieser Analyse möchte ich nicht vorgreifen. Aber es liegt auf der Hand, dass es uns nicht nachhaltig gelungen ist, die Probleme der Hinrunde in der Rückrunde abzustellen: Wir haben weiterhin viel zu viele Gegentore bekommen – einige davon wirklich vermeidbar. Wir haben zu viele Führungen verspielt“, führte Bonhof aus und verriet auch, warum das in seinen Augen so war.

    Bonhofs Gründe für schwierige Saison von Borussia Mönchengladbach

    „Der Umbau der Mannschaft in dieser Saison war radikal. Es ist nicht nur so, dass vier oder fünf Spieler ausgetauscht wurden – es waren allesamt Leistungsträger, die gegangen sind, die meisten davon Führungsspieler und Nationalspieler. Größtenteils sind sie zudem ablösefrei gegangen. Diese Qualität kann man nicht auf Knopfdruck ersetzen, die neuen Spieler mussten erst mal reinkommen. Dazu sind einige unserer erfahrenen Spieler sicherlich hinter ihren Möglichkeiten geblieben. Aus den unterschiedlichsten Gründen wie zum Beispiel Verletzungen. Auch das wird sicher Teil der Analyse sein“, so Bonhof, der ankündigte: „Die Mannschaft braucht ganz sicher noch den einen oder anderen Spieler, der auch mal unbequem auf dem Platz sein kann und die Truppe führt.“

    Die Fohlen wollen dabei vom eingeschlagenen Weg nicht abweichen. „Wir haben vor anderthalb Jahren gesagt, dass wir uns auf den Weg machen, auf den Borussia-Weg. Dieser Weg ist vielleicht nicht der einfachste oder kürzeste, aber er ist der richtige. Wir haben gesagt: Wir nehmen einen neuen Anlauf. Wir wollen Spieler aus der Jugend in die Lizenzmannschaft bringen und darüber hinaus durch kluge Transfers die Mannschaft stärken. Wenn man sieht, welche Spieler Roland Virkus im vergangenen Jahr geholt hat, dann muss ich sagen, kann sich das doch sehen lassen: Franck Honorat und Robin Hack sind tolle Verstärkungen, die unter Gerardo Seoane gezeigt haben, wozu sie in der Lage sind. Tomas Cvancara ist durch Verletzungen leider nicht richtig in Tritt gekommen. An ihm werden wir in der kommenden Saison viel Spaß haben. Und auch die Leihen von Max Wöber und Jordan haben sich als sehr sinnvoll erwiesen. Das waren unterm Strich gute Transfers und wichtige Kaderveränderungen, und genau da muss in diesem Sommer weitergemacht werden“, so Bonhof.

    Die Gladbacher wollen weiter auf junge Spieler setzen. „Fabio Chiarodia, Lukas Ullrich und Grant-Leon Ranos sind Talente, die uns mittelfristig helfen können. Genau wie der eine oder andere, mit dem heute vielleicht noch niemand so richtig rechnet“, ließ Bonhof durchblicken. „Es ist kein Geheimnis, dass zum Beispiel unsere U19 eine hervorragende Saison gespielt hat. Noch dazu arbeitet das Team im Nachwuchsleistungszentrum an dem einen oder anderen sehr interessanten Transfer. Denn Borussia ist eine Top-Adresse für junge Spieler. Sie sehen doch auch, dass hier junge Spieler vielleicht eher ihre Chance bekommen als anderswo: Immerhin haben in der vergangenen Saison bei uns acht Spieler auf dem Platz gestanden, die 21 Jahre oder jünger sind. Auch das zeigt, dass unser Trainer Gerardo Seoane unseren Weg komplett mitgeht. Mir gefällt, dass er am Samstag direkt nach dem Spiel gesagt hat, dass er weiß, dass es viel zu tun gibt und dass er voller Energie ist. Das freut mich, denn er ist der richtige Trainer für uns.“

    Borussia Mönchengladbach wirbt um Tzolis und Hutchinson

    Im Nachwuchsbereich steht Gladbach in Sachen Neuzugänge etwa vor der Verpflichtung der Dortmunder U17-Meister Fritz Fleck (16) und Len Wörsdörfer (17). Darüber hinaus soll die Borussia auch um Omari Hutchinson vom FC Chelsea werben. Dem niederländischen Magazin „Voetbal International“ zufolge gehören die Fohlen neben Feyenoord Rotterdam, Ajax Amsterdam und dem VfB Stuttgart zu den Interessenten für den 20 Jahre alten Offensivspieler, der in dieser Saison mit zehn Toren und sechs Vorlagen in 44 Partien als Leihgabe maßgeblichen Anteil am Durchmarsch von Ipswich Town in die Premier League hatte. Chelsea sei offen für einen Verkauf, heißt es.

    Gerücht
    Omari Hutchinson O. Hutchinson FC Chelsea U21
    Offensives Mittelfeld
    Chelsea U21 FC Chelsea U21 ? Borussia Mönchengladbach Bor. M’gladbach
    Premier League 2 Bundesliga

    Hartnäckig halten sich darüber hinaus die Gerüchte um Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis. Der 22-Jährige kämpft mit Fortuna Düsseldorf in der Relegation noch um den Aufstieg in die Bundesliga. Der Ausgang hat Folgen für den Poker um den Linksaußen, der für die Rheinländer in 35 Partien 24 Treffer und acht Vorlagen beisteuerte. Tzolis hege den Wunsch, in Deutschland zu bleiben, schreibt das griechische Onlineportal „Sport24“. Die „Rheinische Post“ berichtet zudem, Norwich City wolle den verliehenen Profi auf keinen Fall zurück.

    Die Fortuna besitzt eine Kaufoption für den griechischen Nationalspieler, die bei einem Verbleib in der 2. Bundesliga bei 3,5 Millionen Euro liegen soll. Bei einem Aufstieg seien hingegen 5 Mio. Euro fällig. Die Düsseldorfer seien gewillt, die Option zu ziehen, allerdings soll das im Anschlussvertrag bereits ausgehandelte Gehalt von gut 1 Mio. Euro selbst in der Bundesliga für die Fortuna nur schwierig zu stemmen sein. So könnte die als Hauptinteressent titulierte Borussia ins Spiel kommen, die Ablösen für sie sollen ebenfalls schon feststehen. So würde Düsseldorf im Aufstiegsfall 8 Mio. Euro bekommen, als Zweitligist 5 Mio. Euro. Sollte Tzolis zu Norwich zurückkehren, würden die Canaries 6 Mio. Euro fordern, heißt es. Mit Philipp Sander (26) von Holstein Kiel hat Gladbach bisher einen Neuzugang präsentiert.

    Gerücht
    Christos Tzolis C. Tzolis Norwich City
    Linksaußen
    Norwich City Norwich City ? Borussia Mönchengladbach Bor. M’gladbach
    Championship Bundesliga



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach und das Poker um Christos Tzolis

    1. Wer ist Christos Tzolis?

    Christos Tzolis ist ein griechischer Fußballspieler, der als Flügelspieler spielt. Er wurde am 26. Januar 2002 geboren und hat sich in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent erwiesen. Tzolis hat zuvor für den griechischen Klub PAOK Saloniki gespielt und auch international für die griechische Nationalmannschaft auf sich aufmerksam gemacht.

    2. Warum interessiert sich Borussia Mönchengladbach für Christos Tzolis?

    Borussia Mönchengladbach sucht nach talentierten Spielern, die das Team verstärken können. Tzolis wird aufgrund seiner Schnelligkeit, technischen Fähigkeiten und seines Potenzials als zukünftiger Star im Fußball angesehen. Seine Verpflichtung könnte die Offensive der Borussia beleben.

    3. Gibt es Konkurrenz für Borussia Mönchengladbach bei der Verpflichtung von Tzolis?

    Ja, es wird berichtet, dass mehrere Clubs aus europäischen Ligen ebenfalls Interesse an Christos Tzolis haben. Dies könnte zu einem Wettbieten um den Spieler führen, was die Verhandlungen komplizierter machen könnte.

    4. Welche finanziellen Anforderungen könnte PAOK für Tzolis stellen?

    Es wird erwartet, dass PAOK Saloniki eine signifikante Ablöse für Tzolis verlangt, insbesondere angesichts seines jüngsten Erfolgs und seines Potenzials. Die genaue Summe könnte von verschiedenen Faktoren abhängen, einschließlich Marktbedingungen und dem Interesse anderer Clubs.

    5. Wann könnte ein Transfer stattfinden?

    Ein Transfer könnte während der nächsten Transferperiode stattfinden, abhängig von Verhandlungen zwischen den beteiligten Clubs und Tzolis’ persönlicher Entscheidung. Beobachter erwarten jedoch, dass dies ein Thema über mehrere Monate hinweg bleiben könnte.

    6. Wie passt Tzolis in die Spielweise von Borussia Mönchengladbach?

    Tzolis wird als vielseitiger Spieler angesehen, der sowohl auf den Flügeln als auch in zentralen Positionen spielen kann. Seine Schnelligkeit und Dribbelstärke passen gut zu Borussia Mönchengladbachs offensivem Stil, der oft auf schnelles Umschalten und Flügelspiel setzt.

    7. Welche Rolle spielt die aktuelle Form und Leistung von Tzolis in den Verhandlungen?

    Die aktuelle Form und Leistung von Tzolis ist entscheidend für die Verhandlungen. Starke Leistungen in nationalen und internationalen Wettbewerben könnten seinen Marktwert erhöhen und die Aufmerksamkeit anderer Clubs verstärken.

    8. Was sagen die Fans von Borussia Mönchengladbach über eine mögliche Verpflichtung?

    Die Meinungen der Fans können variieren. Einige sehen in Tzolis eine wertvolle Ergänzung für das Team, während andere sich Sorgen über die finanziellen Verpflichtungen und die Wettbewerbssituation machen. In sozialen Medien und Fan-Foren wird darüber lebhaft diskutiert.

    Fazit

    Der Poker um Christos Tzolis zeigt, wie wettbewerbsintensiv der Fußballmarkt ist, und die nächsten Monate werden entscheidend dafür sein, ob Borussia Mönchengladbach den jungen Griechen verpflichten kann. Fans und Beobachter werden die Entwicklungen gespannt verfolgen.

  • BVB bereitet sich auf Gittens-Abgang vor

    BVB bereitet sich auf Gittens-Abgang vor


    Jamie Gittens war der einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige Lichtblick bei Borussia Dortmund in der Hinrunde. Der Engländer spielte sich mit starken Auftritten in die Notizblöcke zahlreicher Klubs aus der Premier League, auch dem FC Bayern wird ein Interesse am Flügelspieler nachgesagt.

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    Und auch wenn der 20-Jährige unter Niko Kovac aktuell in einer Formkrise steckt, rechnen sich die Verantwortlichen des BVB eine hohe Ablöse für Gittens aus. Bis zu 84 Millionen Euro erhoffen sich die Dortmunder dem Vernehmen nach. Wie ‚Sky‘ nun berichtet, ist man sich intern bereits darüber im Klaren, dass sich die Wege im Sommer trennen werden. Die Schwarz-Gelben rechnen fest mit einem Abgang, heißt es.

    Dieser wird noch wahrscheinlicher, sollte Dortmund die Qualifikation zur Champions League oder womöglich sogar zur Europa League verpassen. Dann nämlich bräuchte der BVB dringend Einnahmen aus Spielerverkäufen, um die Verluste zu kompensieren. Der Vertrag von Gittens beim Bundesligisten läuft noch bis 2028, dadurch befinden sich die Borussia-Bosse zumindest in einer guten Verhandlungsposition.



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  • Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison

    Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison


    Das kommt auch nicht alle Tage vor. Einen Tag vor dem Achtelfinal-Hinspiel der CL gibt es noch Tickets für das Westfalenstadion.

    Heimspiele des BVB sind ausverkauft. Das ist ein Satz, der im modernen Fußball beinahe die Qualität eines Naturgesetzes hat. 81.365 Zuschauer lautet seit geraumer Zeit die magische Zahl, die bei jeder Partie im Signal Iduna Park von Norbert Dickel verkündet wird. In der laufenden Saison war das in der Bundesliga bei zwölf von zwölf Gelegenheiten so und in der Champions League bei vier von vier. Wird es am Dienstag anders, wenn der BVB auf OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Königklasse trifft?



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  • Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht

    Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht


    Deutscher Trainer

    Auf Party mit Ex-Spielern: Foto von Tuchel aufgetaucht

    03.03.2025 – 21:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern.Vergrößern des Bildes

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern. (Quelle: IMAGO/Nick Potts)

    Mit dem FC Chelsea feierte Thomas Tuchel den Triumph in der Champions League. Nun sind Bilder aufgetaucht, die den Trainer mit seinen ehemaligen Spielern zeigen.

    Bevor Thomas Tuchel in seine erste Länderspielphase als Trainer der englischen Nationalmannschaft startet, hat er sich offenbar die Zeit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten genommen. Wie in einem Beitrag der Verlobten vom heutigen Arsenal-Profi Jorginho zu sehen ist, feiert der Deutsche ausgelassen mit einigen seiner früheren Spieler.

    In einer Bilderreihe ist Tuchel auf einem Foto in einem dunkelblauen Outfit mit Kappe zu erkennen. Im Arm hält er dabei Jorginho, auf den er auch mit seinem Finger zeigt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamer Zeit beim FC Chelsea. Der Deutsche coachte den Verein zwischen 2021 und 2022.

    Mit Mason Mount (Manchester United), Reece James (Chelsea), Ben Chilwell und Trevoh Chalobah (beide Chelsea, aktuell ausgeliehen an Crystal Palace) waren weitere Spieler, mit denen Tuchel beim Premier-League-Klub zusammengearbeitet hatte, auf den Bildern zu sehen. Wann die Bilder entstanden sind, bleibt allerdings unklar. Jorginhos Verlobte schrieb unter ihrem Post: “Alte Fotos der Canon Powershot g7x (eine Kamera, Anm. d. Red.).”

    Der 51-Jährige feierte mit dem FC Chelsea in der Saison 2020/21 den Triumph in der Champions League. Jorginho, Mount, James und Chilwell zählten damals zum Kader. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz (inzwischen beim FC Arsenal) erzielte damals das Siegtor beim 1:0 gegen Manchester City.

    Nach 100 Pflichtspielen trennten sich die Wege zwischen dem englischen Klub und Tuchel. Seine nächste Station führte ihn in die Bundesliga zum FC Bayern, wo er bis Sommer 2024 an der Seitenlinie stand. Im Januar hat Tuchel dann die Arbeit an der Seitenlinie der “Three Lions” aufgenommen. Am 21. März wartet mit dem WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien die erste Bewährungsprobe. Drei Tage später geht es gegen Lettland.



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  • Bayer 04 Leverkusen 0:0 SV Werder Bremen

    Bayer 04 Leverkusen 0:0 SV Werder Bremen


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für Bayer 04 Leverkusen. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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  • Borussia Dortmund reportedly targeting in VfB Stuttgart’s Enzo Millot

    Borussia Dortmund reportedly targeting in VfB Stuttgart’s Enzo Millot


    According to French media outlet L’equipe, Borussia Dortmund have set their sights on French talent Enzo Millot. The attacking midfielder has made over one hundred appearances for VfB Stuttgart and scored eighteen times since joining from Monaco in 2021. He was a key player in Stuttgart’s second-place Bundesliga finish last season, and this season, he’s netted four and assisted two across twenty-three appearances.

    The twenty-two-year-old has a market value in the ballpark of thirty-five million euros, but Sky reports Millot has a release clause in his contract that could be much lower than his market value. If reports are to be believed, Millot could exit the club for as low as eighteen-million.

    Borussia Dortmund will likely be trying to strengthen their wings this summer, with the likely departure of Jamie Gittens or Karim Adeyemi. Both are rumored to be exiting the summer and could command large sums of money should BVB accept a transfer.

    Enzo Millot tends to be an attacking-minded player who can slot in on the wings or play as a ten. He’s seen as a potential replacement for Dortmund’s young playmakers, as he has significant potential given his young age.

    It has been reported, however, that BVB is hesitant to bring in a French player again after Ousmane Dembelè’s debacle departure to Barcelona. It could be argued, on the other hand, that Dembelè’s actions forcing a transfer should reflect on him as a player rather than the French Football Federation.

    BVB is no stranger to poaching Stuttgart players, recruiting Gregor Kobel in 2021, then Waldemar Anton and Serhou Guirassy last summer. Could Dortmund set their sights on Stuttgart’s assets once again?



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  • Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und

    Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und


    Stand: 03.03.2025 20:49 Uhr

    Die nationale Meisterschaft ist für die PSV Einhoven und den FC Arsenal praktisch passé, im Pokal sind beide auch schon draußen. Die Champions League ist somit ihre letzte Hoffnung, die Saison noch zu retten – am Dienstag (04.03.2025, 21 Uhr, Live-Ticker bei sportschau.de) steigt das Achtelfinal-Hinspiel der beiden enttäuschten Klubs in Eindhoven.

    Christian Hornung

    Für Eindhoven sind dabei die No-Name-Kicker der Go Ahead Eagles gleich zweimal zum Stoppschild geworden, und das innerhalb von nur vier Tagen. Am 26. Februar hatte die PSV im Halbfinale des nationalen KNVB-Pokal den Underdog zu Gast, lag am Ende bei 70:30 Prozent Ballbesitz, 24:9 Torschüssen, einer Passquote von 85 Prozent gegenüber 65 Prozent beim Team aus Deventer. Diese absolut drückende Überlegenheit reichte aber nur zu einem Elfmetertor durch Ivan Perisic, während die Eagles zwei Abwehrfehler von Eindhoven zum 2:1-Sieg nutzte.

    Am 1. März kam es in der Eredivisie zum direkten Wiedersehen. Diesmal schoss Eindhoven auswärts zwei Tore, aber auch das reichte wieder nicht: Go Ahead drehte einen 1:2-Rückstand in der 87. Minute in einen 3:2-Sieg, der wohl auch die letzte Meisterschafts-Hoffnung der Mannschaft von Peter Bosz zerstörte. Einen Lerneffekt aus dem Pokalspiel hatte es beim Bosz-Team nicht gegeben, wieder hatte Eindhoven Dauerdruck nach vorne gemacht, Mut und großes Engagement gezeigt – aber viele Chancen liegen gelassen und dazu am Ende die Defensive sträflich vernachlässigt.

    • 26. Spieltag
      Pfeil rechts

    Kein Verteidigen und kein Plan B

    Das mag eine Momentaufnahme sein, es sind aber auch Tatbestände, die man aus der Zeit dieses Trainers in Dortmund (Juli bis Dezember 2017) und Leverkusen (2018 bis März 2021) kennt. Und die Bosz in seiner Karriere immer wieder eingeholt haben. Dabei macht es grundsätzlich Riesenspaß, den Spielen seiner Mannschaften zuzugucken, kaum ein Top-Coach in Europa kann so ein Spektakel entfachen, so begeisternd nach vorne agieren – völlig verdient hat sich Eindhoven deshalb in den K.o.-Spielen gegen Juventus Turin durchgesetzt.

    Aber das mit dem Verteidigen und vor allem mit dem Plan B war nie sein Ding und ist es offenbar bis heute nicht geworden: Innerhalb von nur einem Monat ist aus der Tabellenführung in der Eredivisie ein Rückstand von acht Punkten auf Ajax Amsterdam geworden – in den vergangenen vier Spielen gelang kein Dreier mehr. Sowohl in Dortmund als auch in Leverkusen war es damals so, dass ihn die Verantwortlichen gerne noch länger gehalten hätten, er aber nicht bereit war, an seinem Spielstil Anpassungen vorzunehmen und quasi sehenden Auges ins Verderben rannte.

    Arteta holte nur einen wichtigen Titel

    Während man bei Bosz also sehr genau weiß, auf was man sich bei ihm einlässt, gibt es bei Mikel Arteta immer noch die Erwartung, dass er sich noch weiterentwickelt und zu seinen herausragenden taktischen Fähigkeiten noch das Plus an Motivationskunst auch gegen schwächere Teams kommt, das ihn zu einem Titel-Trainer macht. Seit 2019 sitzt er jetzt bei den Gunners auf der Bank, und unter ihm gab es stets einen sehr gepflegten Fußball, aber nicht sehr viel zu feiern: Ein FA-Cup-Titel aus dem Jahr 2020 steht zu Buche, außerdem gelangen noch zwei Siege im englischen Supercup.

    In der aktuellen Saison gab es im für Arsenal im traditionell sehr wichtigen FA Cup (die Gunners sind mit 14 Titeln in diesem Wettbewerb der Rekord-Champion) das Drittrunden-Aus gegen Manchester United. In der Premier League träumte man in der Hinrunde noch davon, das große Schwächeln von Manchester City ausnutzen zu können, doch ein 0:1 gegen West Ham am 22. Februar und ein 0:0 vier Tage später bei Nottingham Forest haben den Meistertraum zerstört: Inzwischen beträgt der Rückstand auf den FC Liverpool bei einem Spiel weniger schon 13 Punkte.

    Vertrag gerade erst bei 2027 verlängert

    Arteta sitzt dennoch felsenfest im Sattel, auch ein Aus gegen die PSV würde daran nichts ändern. Erst am 12. September wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert, die Klubbosse lobten ihn als “dynamischen und leidenschaftlichen Trainer, der unerbittlich nach Spitzenleistungen” strebe. Er habe “ein tiefes Verständnis für die Werte von Arsenal und das Team auf ein neues Niveau gebracht”.

    Bosz streitet mit einem Journalisten

    Für Bosz hingegen würde es noch ungemütlicher als es nach den beiden Enttäuschungen gegen die Go Ahead Eagles jetzt schon ist. Nach der jüngsten Liga-Pleite lieferte sich Bosz sogar schon ein hitziges Wortgefecht mit einem Journalisten, der ihn nach den vielen Abwehrpatzern in der Pressekonferenz aufforderte, “sich etwas einfallen zu lassen, um das zu ändern, anstatt nur zu sagen, dass es besser werden muss.”

    Bosz konterte wütend, dass es keine Garantie gebe, “mit elf Mann hinter dem Ball Erfolg zu haben und keine Tore zu kassieren” und argumentierte, seine Mannschaft sei 75 Minuten lang mit schönem Offensivfußball das klar bessere Team gewesen. Die Einlassungen des Reporters bezeichnete er schließlich noch als “Unsinn”, und man darf ziemlich sicher sein, dass er seine Herangehensweise auch in der Champions League gegen Arsenal in keiner Weise ändern wird.



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  • Fan-Party in Dortmund, Zurückhaltung vor Mannheim-Spiel

    Fan-Party in Dortmund, Zurückhaltung vor Mannheim-Spiel


    Essen. Rot-Weiss Essen feiert das 1:0 beim BVB II mit 5000 Fans. Für Waldhof Mannheim gibt es noch viele Tickets, Koschinat nimmt die Fans in die Pflicht.



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