“Das ist eine Rote Karte”: BVB-Coach über verletzten Star
05.03.2025 – 00:38 UhrLesedauer: 2 Min.
BVB-Youngster am Boden: Daniel Svensson wurde nach einem Foul von Lilles André Gomes noch auf dem Platz behandelt. (Quelle: Thilo Schmuelgen)
Dortmunds Svensson musste im Spiel gegen Lille verletzt vom Platz. Sein Trainer analysierte nach Abpfiff das vorangegangene Foul – und zwar anders als das Schiri-Team.
Borussia Dortmunds 1:1 in der Champions League gegen den OSC Lille war alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen. Statt spektakulärer Dribblings und Traumtoren dominierte eher taktische Disziplin und zwischenzeitlich auch eine etwas härtere Gangart.
So wie in der 81. Minute, als Lilles Routinier André Gomes seinen jungen Dortmunder Gegenspieler Daniel Svensson von hinten mit dem linken Fuß an dessen linke Hacke erwischte. Svensson wurde daraufhin auf dem Platz behandelt und zwei Minuten später ausgewechselt. Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.
Eine Rote Karte für Gomes stand im Raum, doch nach VAR-Überprüfung ging es weiter – ohne Karte. BVB-Trainer Niko Kovač war damit nicht ganz einverstanden. “Ich habe es mir gerade im Fernsehen nochmal angeschaut. Natürlich sehr unglücklich, total unabsichtlich”, konstatierte der Fußballlehrer bei Amazon Prime Video und schob dann hinterher: “Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks.”
Von der Achillessehne ziehe der Portugiese mit einem Fuß runter zu Svenssons Sprunggelenk. Kovačs abschließendes Urteil: “Das ist meines Erachtens schon eine Rote Karte.” Dass es zu der im Spiel nicht kam, brachte den Trainer aber nicht zu sehr aus der Fassung.
Er formulierte ganz ruhig: “Wir haben es in der ersten Hälfte sehr ordentlich gemacht, aber auch gesehen, dass Lille eine fußballerisch sehr starke Mannschaft ist. Aber wir hatten trotzdem die besseren Möglichkeiten.”
Nach dem ersten von zwei Spielen sei nun “Halbzeit” und der BVB habe am Mittwoch in Lille (ab 21 Uhr im Liveticker von t-online) noch einen “harten Gang zu gehen”, so Kovač.
Sämtliche BVB-Spiele der Saison 2024/25 sind live im TV und Stream zu sehen. Doch wer überträgt Borussia Dortmund? Die Übersicht.
Dortmund – Darf Borussia Dortmund am Ende der Saison 2024/25 endlich wieder einen Titel am Borsigplatz feiern? In drei Wettbewerben (inklusive Klub-WM 2025) ist die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac nach dem Aus im DFB-Pokal noch vertreten. Fans können alle BVB-Spiele live im TV und Stream sehen.
Wann spielt Dortmund? BVB gegen FC Augsburg live im TV und Stream sehen
Wann spielt der BVB als Nächstes? Und gegen wen? Das nächste Pflichtspiel steht für Borussia Dortmund in der Bundesliga gegen den FC Augsburg an. Anstoß ist am Samstag (8. März) um 15.30 Uhr. Das Spiel ist live im TV und Stream bei Sky und WOW zu sehen. Zudem berichtet RUHR24 im BVB-Live-Ticker.
Samstag (8. März, 15.30 Uhr) BVB – FC Augsburg (Bundesliga, 25. Spieltag) Live im TV und Stream bei Sky und WOW
Mittwoch (12. März, 18.45) LOSC Lille – BVB (Rückspiel Champions-League-Achtelfinale)
BVB live im TV und Stream: Sky zeigt in der Saison 2024/25 die meisten Bundesliga-Spiele
Wer alle Spiele von Borussia Dortmund live im TV und Stream sehen möchte, braucht auch in der Saison 2024/25 mehrere Abos. Allein die Partien in der Bundesliga werden bei insgesamt drei Sendern übertragen.
Das größte Rechtepaket besitzt Pay-TV-Sender Sky. Hier laufen sämtliche Spiele am Samstag um 15.30 Uhr, sowohl einzeln und in der Konferenz. Zudem wird das Topspiel samstags um 18.30 Uhr bei Sky übertragen. Die Ehre des ersten Bundesliga-Topspiels gebührt in der neuen Saison dem BVB. Spiele am Dienstag und Mittwoch in „Englischen Wochen“ laufen ebenfalls ausschließlich bei Sky.
BVB in der Bundesliga sehen: Freitags- und Sonntagsspiele bleiben bei DAZN
Der Streaming-Dienst DAZN hält weiterhin die Rechte an den Spielen am Freitag um 20.30 Uhr. Ist der BVB sonntags gefordert, dann ist ebenfalls ein DAZN-Abo erforderlich. Der Streaming-Dienst zeigt alle Sonntagsspiele um 15.30 Uhr, 17.30 Uhr und zehn Spiele um 19.30 Uhr exklusiv.
Einige wenige Spiele sind zudem im Free-TV bei Sat.1 zu sehen. Dazu gehört das Bundesliga-Eröffnungsspiel am Freitag (23. August, 20.30 Uhr) zwischen Borussia Mönchengladbach und Meister Bayer Leverkusen sowie jeweils zwei Duelle des 16. und 17. Spieltags, die Relegation und der Supercup.
Wer ein BVB-Spiel live im TV und Stream verpasst, hat mehrere Optionen, sich Highlights anzusehen. Die ARD-Sportschau beginnt traditionell samstags um 18.30 Uhr, das ZDF-Sportstudio zeigt Höhepunkte samstags ab 23 Uhr. Sonntagmorgens zeigt Sport1 Highlights, am Sonntagabend dürfen die Dritten Programme der ARD die besten Szenen zeigen.
Die TV-Rechte der Bundesliga in der Saison 2024/25 im Überblick
Eröffnungsspiel: Sky und Sat.1 Spiele am Freitag um 20.30 Uhr: DAZN Spiele am Samstag um 15.30 und 18.30 Uhr: Sky Spiele am Sonntag um 15.30, 17.30 und 19.30 Uhr: DAZN Spiele an einem Dienstag oder Mittwoch: Sky Relegation (Abstieg): Sky und Sat.1 Highlights im Free-TV: ARD-Sportschau und ZDF-Sportstudio (jeweils Samstag), ARD/Dritte Programme und Sport1 (jeweils Sonntag)
BVB live im TV und Stream sehen: Hier läuft in der Saison 2024/25 die Champions League
In der Champions League ändert sich in der neuen Saison für den BVB zwar der Spielmodus, nicht jedoch die Lage auf dem TV-Markt. Die Rechte sind bis 2027 vergeben. Drei Anbieter übertragen weiterhin die Partien der Königsklasse live im TV und Stream.
Das Gros der Champions-League-Spiele ist exklusiv bei DAZN zu sehen. Lediglich dienstags zeigt Amazon Prime pro Spieltag eine ausgewählte Partie live. Solange deutsche Mannschaften im Wettbewerb sind, wird das Amazon-Prime-Spiel stets eines mit deutscher Beteiligung sein.
Das Finale am 31. Mai 2025 in der Münchner Allianz Arena zeigt das ZDF live im Free-TV. Während der Saison zeigt das ZDF zudem mittwochabends Highlights des Wettbewerbs. Im Pay-TV bei DAZN sind Highlights jederzeit abrufbar.
Die TV-Rechte der Champions League in der Saison 2024/25 im Überblick
Spiele am Dienstag: DAZN und Amazon Prime (insgesamt 17 Partien) Spiele am Mittwoch: DAZN Finale: DAZN und ZDF Highlights im Pay-TV: DAZN Highlights im Free-TV: ZDF (mittwochabends ab 23 Uhr)
DFB-Pokal: Spiele laufen im TV und Stream bei Sky, ARD und ZDF
Im DFB-Pokal ist ein Sky-Abo für Fans das Mittel, um alle Spiele zu sehen. Der Pay-TV-Sender zeigt alle Spiele des Wettbewerbs. Mehrere Spiele sind zudem im Free-TV bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF zu sehen.
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Die beiden großen deutschen Sender zeigen in der 1. Pokalrunde insgesamt vier Partien live im Free-TV, in der 2. Runde sind es zwei Live-Spiele. Außerdem laufen drei Achtelfinals, drei Viertelfinals, beide Halbfinals und das Finale im Berliner Olympiastadion live in der ARD und im ZDF.
ARD und ZDF besitzen im Free-TV zudem die Rechte an den Highlights der Pokalspiele. Das gilt ebenso für Sport1. Dort werden die Höhepunkte aber erst am Folgetag ab 6 Uhr gezeigt. Im Pay-TV bietet Sky zusätzlich zu den Live-Übertragungen die besten Szenen an, ebenso wie der Streamingdienst DAZN.
Die TV-Rechte des DFB-Pokals in der Saison 2024/25 im Überblick
Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.
André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.
Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.
Am Samstag wird der FC St. Pauli beim VfL Wolfsburg antreten, um mal wieder nach längerer Zeit ein Tor zu schießen und möglicherweise den ein oder anderen Punkt mitzunehmen. Dazu habe ich mir Dennis vom Wölferadio eingeladen. Dennis war bereits zum Hinspiel zu Gast und hat dort Yannick kompetent Rede und Antwort gestanden.
Wir sprachen über die Saisonentwicklung des VfL und warum es gerade so gut bei den Wölfen läuft. Zudem über die Standardstärke in der Offensive und die Standardschwäche in der Defensive. Nahmen einzelne Spieler ins Visier, allen voran Marius Müller im Tor, Patrick Wimmer im offensiven Mittelfeld sowie Jonas Wind im Sturm. Zum Ende sprechen wir noch etwas über die Logistik am Stadion und Dennis hat ein paar Tipps zum Parken, so ihr mit dem Pkw anreist. Gute 30 Minuten für eure Ohren.
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Borussia Dortmund kommt im Achtelfinale-Hinspiel der Champions League nicht über ein 1:1 hinaus. Die Mannschaft von Niko Kovac wirft eine gute Ausgangslage gegen OSC Lille leichtfertig weg und muss nun mit einem Unentschieden im Rücken zum schweren Auswärtsspiel nach Nordfrankreich reisen.
Im Spiel BVB – Lille gab es vor allem eine strittige Szene: das Foul von Andre Gomes an Daniel Svensson. Der Linksverteidiger von Borussia Dortmund wurde von dem Lille-Akteur böse getroffen und musste anschließend verletzt vom Platz. BVB-Coach Niko Kovac sah in der Aktion eine klare rote Karte.
Borussia Dortmund: Kovac sieht in Svensson-Foul einen Platzverweis
Svensson zeigte in seinem vierten Startelfeinsatz für den BVB – drei davon in der Champions League – einmal mehr ein gutes Spiel. Defensiv arbeitete solide und setzte offensiv immer mal wieder kleine Akzente. Allerdings nahm seine Partie ein bitteres Ende: In der Schlussphase musste der 23-Jährige verletzt runter.
Es lief die 81. Spielminute als der eingewechselte Gomes den Dortmunder unsanft zu Fall bringt. Svensson geht zu Boden, krümmte dich gleich vor Schmerzen und hielt sich das Bein. Die Zeitlupe zeigte: Der Lille-Akteur traf den Schweden an der Achillesferse – und das ganz schön böse.
++ BVB – Lille: Star-Klartext nach enttäuschendem Remis – „Darf keine Ausrede sein“ ++
Der VAR prüfte die Situation, doch Schiedsrichter Jose Maria Sanchez Martinez entschied sich gegen eine Karte – der Spanier verzichtete sogar auf Gelb. Das konnte Kovac nicht nachvollziehen. „Sehr unglücklich, natürlich ohne Absicht. Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks, also zieht ihm die Achillessehne von oben bis zum Sprunggelenk runter. Das ist meines Erachtens schon eine rote Karte“, schilderte er seine Sicht auf die Szene.
Längere Pause für BVB-Neuzugang?
Letztlich kam Gomes ohne Karte davon und Svensson musste ausgewechselt werden. Allerdings schien das Knie größere Probleme als die Achillesferse zu machen. Beim Fallen verdrehte er sich das linke Knie ein wenig, er konnte nur mithilfe der Betreuer vom Platz humpeln. „Es geht ihm so weit in Ordnung, wir müssen nun die Untersuchungen abwarten“, erklärte Kovac den Gesundheitszustand seines Schützlings.
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Wie schwer es den schwedischen Nationalspieler letztlich erwischt hat, werden die kommenden Stunden und Tage zeigen. Fakt ist: Ein längerer Ausfall von Svensson wäre für ihn und den BVB enorm bitter. Schließlich zeigte er in seinen wenigen Wochen in Deutschland schon einige vielversprechende Leistungen. Dazu ist man in der Defensive nicht gerade üppig besetzt.
Karim Adeyemi: Dem Dortmunder gelang gegen Lille ein sehr sehenswerter Treffer. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara/imago)
Karim Adeyemi ist gegen Lille ein Traumtor gelungen. Mit der Bezeichnung eines Reporters war der BVB-Star dennoch nicht ganz so einverstanden.
In der 22. Minute der Partie gegen OSC Lille wurde es spektakulär: Borussia Dortmunds Stürmer Karim Adeyemi lauerte an der Strafraumgrenze der Franzosen und zirkelte den Ball mit dem Außenrist passgenau in die rechte untere Torecke. Dabei touchierte das Spielgerät noch den Posten. Ein Traumtor. Sein Trainer Niko Kovac sagte nach dem Spiel: “Er macht alles richtig, man sieht, was er im Moment für ein Selbstvertrauen hat.”
Im Interview danach bezeichnete der Field Reporter des übertragenden Senders “Amazon Prime” Adeyemis Tor als einen “sehenswerten Treffer” und bezeichnete ihn als “Sonntagsschuss” – so wie im Fußball gemeinhin sehenswerte, aber durchaus glückliche Distanzschüsse, die im Tor landen, tituliert werden.
Adeyemi war damit allerdings nicht einverstanden. Er korrigierte sein Gegenüber postwendend. “Nein, ein Sonntagsschuss war es nicht. Heute ist ja Dienstag”, entgegnete der vierfache deutsche Nationalspieler – und ergänzte: “Nee, aber war gut. Gut, dass der reingegangen ist.” Trotzdem sei er nicht zufrieden.
Das lag wohl vor allem am Endergebnis von 1:1 (1:0), welches sich der BVB durch ein Gegentor von Hákon Arnar Haraldsson in der 68. Minute manifestierte (mehr dazu lesen Sie hier.). Dabei ließen die Hausherren besonders in der zweiten Hälfte Offensivkraft vermissen. “War vielleicht ein bisschen unsauber – generell von der Mannschaft. Und deshalb war es schwierig, Torchancen zu generieren”, mutmaßte Adeyemi.
Dortmund. Am Ende musste sich Borussia Dortmund mit einem 1:1 gegen Lille zufrieden geben. Der Einbruch nach der Pause war frappierend.
Die Enttäuschung saß tief am Ende dieses Champions-League-Abends. Die Spieler von Borussia Dortmund waren nach einer ganz schwachen zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen den OSC Lille bedient. Unerklärlich, wie die Mannschaft von Niko Kovac nach einer ordentlichen bis guten ersten Hälfte die Kontrolle über den Gegner verlor.
Kapitän Emre Can, am Gegentor mit einem ungestümen Herauseilen beteiligt, nannte das große Problem beim Namen. „Es war überhaupt kein gutes Spiel von uns, zu wenig Intensität“, so der Innenverteidiger. „Wir waren in der zweiten Halbzeit zu passiv, wir müssen gegen Lille dahingehen, wo es wehtut. Das gelang im ersten Durchgang, nach der Pause allerdings nicht mehr.“
BVB: Gegen Lille fehlte die Intensität
Mittelfeldspieler Pascal Groß stimmte in Cans Kritik mit ein. „In der zweiten Halbzeit“, stellte der Ballverteiler nach Abpfiff fest, „haben wir die Kontrolle verloren, haben den Gegner ins Spiel kommen lassen. Die Intensität hat gefehlt.“
BVB: Mehr News und Hintergründe zu Borussia Dortmund
Da war es wieder, dieses Wort: Intensität Jene Eigenschaft, die den Dortmundern komplett abhanden ging nach dem Seitenwechsel. Es wirkt fast so, als habe die Mannschaft nach anstrengenden Wochen ein Thema mit der Fitness. Anders ist es kaum zu erklären, dass die Borussen so viel schlechter in die Zweikämpfe kamen und es nicht mehr schafften, die nötigen Meter zu machen.
BVB-Trainer Kovac vermisst Zugriff und Seitenverlagerung
„Wir haben das in der ersten Halbzeit sehr ordentlich gemacht, hatten die besseren Abschlüsse“, resümierte BVB-Trainer Niko Kovac, der in den Tenor zum zweiten Durchgang einstimmte: „In der zweiten Halbzeit haben wir den Zugriff verloren und hatten zu wenig Seitenverlagerung.“ So ging das Remis schlussendlich auch in Ordnung.
Nun geht der BVB mit einem eher mäßigen Resultat in das Rückspiel in Nordfrankreich. Groß übte sich in Zweckoptimismus: „Wir haben uns natürlich mehr vorgenommen zu Hause, aber es ist noch alles drin.“ Für den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale sollten die Dortmunder nach Möglichkeit aber zwei statt nur einer guten Hälfte folgen lassen.
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Der Außenverteidiger war mit dem Knie umgeknickt. Es müsse abgewartet werden, sagt Sportdirektor Sebastian Kehl.
Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.
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André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.
Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.
Fast immer einen Schritt schneller: Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg im Champions-League-Spiel gegen Galatasaray Istanbul.
Quelle: dpa
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben in ihrem Jubiläumsspiel in der Champions League dank Dreierpackerin Alexandra Popp einen ungefährdeten Heimsieg eingefahren. Im 100. Auftritt in der Königsklasse bezwangen die Wölfinnen Galatasaray Istanbul locker leicht mit 5:0 (3:0).
Alex Popp schnürt Dreierpack
Das Team aus Niedersachsen ist nun das erst dritte Team, das die Hunderter-Marke erreichte. Nur der FC Arsenal (116) und Gruppengegner Olympique Lyon (146) haben mehr Partien absolviert.
In der Bundesliga ist der VfL Wolfsburg kürzlich mit einem Sieg gegen Hoffenheim an die Spitze gesprungen. Die Highlights der Partie im Video09.11.2024 | 6:00 min
In einer aus Wolfsburger Sicht chancenreichen Partie legte Torjägerin Popp (3./15.) bereits früh den Grundstein für den Erfolg. Janina Minge erhöhte vor der Pause per Fernschuss in den Winkel (31.), ehe Popp (88.) und Lena Lattwein (90.+6) in der Schlussphase vor 2.536 Zuschauern die Treffer vier und fünf für das Team von Trainer Tommy Stroot erzielten.
VfL gegen Rom und Lyon unter Druck
Bereits in der Vorwoche hatte der VfL Wolfsburg beim 5:0-Auswärtssieg wenig Mühe mit den punktlosen Türkinnen gehabt. Richtungweisend für den Tabellenführer der Bundesliga werden jedoch die kommenden Spiele in der Königsklasse, wenn es im Kampf um das Viertelfinale gegen die AS Rom (11. Dezember) und Spitzenreiter Olympique Lyon (17. Dezember) geht.
Beide Hinspiele hatte der Bundesliga-Tabellenführer verloren. Am Samstag geht es für Wolfsburg im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Frauen-Regionalligist weiter.
Quelle: Reuters
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