Autor: Stre

  • Liveticker | Bayern München – Bayer 04 Leverkusen 3:0 |

    Liveticker | Bayern München – Bayer 04 Leverkusen 3:0 |



    90′
    Im Rückspiel am kommenden Dienstag (21 Uhr) in der BayArena haben die Bayern nun die eindeutig bessere Ausgangsposition.


    90′
    Im siebten Spiel gegen Xabi Alonso und Bayer Leverkusen gewann der FC Bayern erstmals – und wie! Beim 3:0 der Münchner zeigten sich die Hausherren hellwach, hochkonzentriert und ließen Wirtz & Co. kaum Räume. In Unterzahl hätte die Niederlage für die Rheinländer am Ende noch höher ausfallen können.


    Abpfiff


    90′ +5
    Fast das 4:0! Musiala legt sich den Ball herrlich rechts im Sechzehner in den Lauf und legt quer zu Joao Palhinha, der anschließend fast vom Elfmeterpunkt direkt abnimmt. Von der Oberkante der Querlatte prallt der Ball ins Aus.


    90′ +4
    Stanisic wird rechts am Fünfmeterraum angespielt und legt flach nach innen. Dort klärt die Bayer-Abwehr zur Ecke. Nach dieser kommt Upamecano am Fünfmeterraum zum Kopfball. Der Ball landet aber ohne Druck in den Händen von Kovar.


    90′ +1
    Jetzt nimmt Kimmich aus 18 Metern Maß und schlenzt Richtung rechtes Toreck, doch Kovar ist zur Stelle und hält den Ball im Flug sicher fest.


    90′
    Sechs Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    Dier kommt für M.-J. Kim


    Joao Palhinha kommt für Goretzka


    88′
    Da fehlte nicht viel. Sané dringt mit viel Tempo zentral in den Strafraum ein und schließt dann mit rechts aus rund zwölf Metern wuchtig ab. Der Ball rauscht rechts gut einen Meter am Tor vorbei.


    Buendia kommt für Grimaldo


    86′
    Nach einer zu kurz geratenen Klärungsaktion der Werkself kommt Davies am Ende am Strafraumrand mit rechts zum Schuss, dieser wird geblockt.


    84′
    Sané dringt links mit viel Tempo in den Strafraum ein und gibt fast von der Torauslinie nach innen. Der Hereingabe fehlt aber die letzte Genauigkeit.


    82′
    Die Münchner kontrollieren das Spiel, suchen dabei durchaus auch weitere Abschlüsse.


    Arthur kommt für Frimpong


    Aleix Garcia kommt für G. Xhaka


    77′
    Kovar wagt jetzt links im Strafraum auch noch ein Eins-gegen-eins gegen den anlaufenden Kane und kann am Ende mit etwas Glück klären.


    76′
    Es ist deutlich geworden. Die Ausgangsposition für das Rückspiel für die dezimierten Rheinländer ist jetzt schon schwierig geworden.


    Harry Kane


    Der Engländer läuft wie gewohnt mit Verzögerung an und schießt dann akkurat ins obere rechte Toreck, obwohl Kovar die richtige Ecke gewählt hat.


    Jonathan Tah


    Wegen Meckerns.


    Edmond Tapsoba


    Edmond Tapsoba


    Oliver sieht sich die Szene selbst noch einmal an – und gibt Elfmeter.


    Der VAR schaltet sich ein, weil Tapsoba Kane bei der Ecke mit beiden Händen unnötig festhielt.


    72′
    Nun faustet Kovar einen Eckball von rechts von Olise aus dem Strafraum. Daneben ging Kane im Duell mit Tapsoba zu Boden.


    70′
    Olise zieht vor dem Strafraum von links nach innen und schließt dann zentral aus rund 20 Metern ab. Kovar ist zur Stelle und fängt den Ball sicher ab.


    Stanisic kommt für Laimer


    L. Sané kommt für Coman


    67′
    Im Moment kontrolliert der FCB das Geschehen, Leverkusen tritt in der Offensive kaum in Erscheinung.


    Es bleibt bei der Ampelkarte.


    Der VAR checkt, ob es sogar glatt Rot gibt.


    Nordi Mukiele


    Der bereits gelbverwarnte Mukiele steigt an der Seitenauslinie von hinten unnötig gegen Coman ein und trifft diesen im Knöchelbereich.


    61′
    Olise schlenzt einen Eckball von der linken Seite direkt aufs Tor. Der Ball trudelt im hohen Bogen über das linke obere Toreck hinweg ins Toraus.


    59′
    Erst jetzt läuft die Partie nach dem 2:0 wieder. Mit Urbig im Münchner Tor.


    56′
    Neuer hat sich vor dem Treffer offenbar im Bereich des rechten Beins wehgetan, wird behandelt, kann aber wohl nicht weitermachen. Die Münchner bereiten einen Wechsel vor.


    Jamal Musiala


    Ein dicker Patzer von Kovar beschert den Bayern das 2:0. Kimmich flankt aus halblinker Position vor dem Strafraum in den Fünfmeterraum. Dort steigt der Bayer-Keeper zum Ball hoch, doch die Kugel rutscht ihm durch die Finger und hinter ihm Richtung Boden. Musiala reagiert zwischen mehreren Leverkusenern am schnellsten und drückt den Ball über die Linie.


    Leon Goretzka


    Palacios trifft Kane unsanft mit dem Bein am Knie. Der Torschütze bleibt erst einmal liegen. Goretzka beschwert sich bei Referee Oliver – und sieht dafür die Gelbe Karte. Kane macht weiter.


    50′
    Adli bringt Musiala recht ruppig zu Fall. Freistoß für die Bayern in der Münchner Hälfte.


    48′
    Es ist sehr ruhig im Moment im Stadion, Grund ist wohl ein Notarzteinsatz auf einer Zuschauertribüne.


    46′
    Noch gibt es keine personellen Wechsel.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Die Bayern präsentierten sich in der ersten Hälfte sehr konzentriert und hellwach. Leverkusen war bemüht, bekam jedoch kaum Zugriff auf die Partie. Wirtz und auch Xhaka konnten im zentralen Mittelfeld nicht wie gewohnt die Strippen ziehen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Drei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    44′
    Zwei Münchner Schusschancen nach kleinem Powerplay vor dem Bayer-Sechzehner: Erst wird Davies aus halblinker Position mit einem Schuss geblockt. Sekunden später bringt sich Musiala elegant halbrechts in Position und zieht ab. Hincapie blockt den Schuss ins Toraus. Die folgende Ecke bringt nichts ein.


    41′
    Tah kommt nach einer Standardsituation rechts im Sechzehner zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig – und stand zudem im Abseits.


    Konrad Laimer


    Beide Akteure sehen die Gelbe Karte nach dem kleinen Gerangel nach dem Foul von Kane an Xhaka.


    Nordi Mukiele


    37′
    Wirtz ist bei einem Bayer-Angriff in der Münchner Hälfte liegen geblieben, nachdem er mit Mitspieler Adli zusammengeprallt war, und hat Schmerzen. Das Spiel läuft zunächst weiter, dann foult Kane Xhaka nahe des Leverkusener Strafraums. Die Gemüter sind erhitzt. Wirtz muss am linken Knie behandelt werden.


    36′
    Leverkusen hat im Moment wieder eine längere Ballbesitzphase, klare Abschlusssituationen bleiben aber sehr rar.


    33′
    Die Werkself präsentiert sich in der Offensiv noch ungewohnt ungenau, wobei die Bayern bis dato auch sehr aufmerksam verteidigen.


    31′
    Jetzt versucht sich Kimmich mit einem ein wenig flatternden Distanzschuss aus rund 24 Metern. Der Ball rauscht halbhoch recht knapp am rechten Pfosten vorbei. Kovar hatte sich im Flug ganz lang gemacht.


    28′
    Die Münchner weiter im Vorwärtsgang. Goretzka zieht aus rund 23 Metern mit rechts flach ab, der Schuss rauscht rund drei Meter links am Tor vorbei.


    26′
    Mukiele wird im Luftduell von Davies mit dem Arm des deutlich höher springenden Kanadiers getroffen und tut sich dabei weh.


    25′
    Die Bayern präsentieren sich weiter ein wenig wacher und gedankenschneller. Coman zieht vor dem Strafraum von links in die Mitte und schließt aus rund 19 Metern mit rechts ab. Der Schuss trudelt nur knapp am linken Pfosten vorbei.


    22′
    Aluminiumtreffer! Nach einem scharf an den ersten Pfosten gegebenen Eckball von Kimmich von rechts kommt Musiala aus sehr kurzer Distanz zum Kopfball. Von der Oberkante der Querlatte prallt der Ball ins Toraus.


    21′
    Kimmich flankt mit links in den Strafraum. Dort klärt der recht unbedrängte Hincapie ein wenig unnötig zur Ecke.


    19′
    Wirtz tritt erstmals richtig in Aktion und nimmt rechts am Strafraumrand Frimpong mit, der dann flach nach innen gibt. Anschließend klären die Bayern, ehe Neuer im Aufbau ungenau agiert, aber die Werkself kann nicht profitieren.


    Der VAR checkt die Situation. Adli berührte den Ball zwar mit der Hand, hielt diese aber sehr nahe am Körper. Kein Elfmeter.


    Spielte Adli den Ball im Strafraum strafbar mit der Hand?


    16′
    Kane tritt zum Freistoß an, der in der Mauer bei Adli hängenbleibt und zur Seite springt.


    15′
    Xhaka bringt Olise zentral vor dem Strafraum per Beinstellen zu Fall. Freistoß…


    13′
    Da fehlte nicht viel. Grimaldo köpft links in den Strafraum, wo Upamecano zu Neuer geben will. Doch Frimpong spritzt dazwischen und taucht so halblinks frei vor dem Keeper auf, der aber den Abschluss mit der Schulter zum Eckball abwehrt.


    12′
    Wie reagiert die Werkself? Alonso versucht sein Team von der Seitenlinie anzutreiben. Leverkusen hat im Moment mehr Ballbesitz.


    Harry Kane


    Frühe Führung für die Münchner: Olise nimmt rechts Fahrt auf und flankt dann am Strafraumrand an den linken Pfosten, dort geht Mukiele gegen den in seinem Rücken einlaufenden Kane nicht zum Ball – und so köpft der Engländer aus rund acht Metern akkurat neben den linken Pfosten ins Tor ein.


    8′
    Leverkusen ist um Spielkontrolle bemüht, die Bayern suchen bei Ballbesitz mit schnellem Spiel die Offensive.


    6′
    Nach Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld kommt Goretzka halblinks im Strafraum nahe des Fünfmeterraums zum Kopfball. Der Abschluss trudelt Richtung rechtes Toreck, aber Hermoso klärt zentral zwei Meter vor dem Tor noch mit dem Knie.


    6′
    Das Spiel läuft wieder, Kim kehrt auf das Spielfeld zurück.


    5′
    Dier und Ito laufen sich warm, Kim wird noch behandelt, steht auf und humpelt Richtung Seitenlinie. Es geht aber wohl weiter beim Innenverteidiger.


    3′
    Frimpong wird zentral steilgeschickt und geht ins Laufduell mit Kim. Der Südkoreaner bleibt am Strafraumrand Sieger und gibt zu Neuer zurück, dann fällt Frimpong ihm unabsichtlich von hinten in die Hacken. Kim wird behandelt. Er ha sich wohl im Bereich des linken Knöchels wehgetan.


    1′
    Mit Anstoß für die Bayern hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Beide Mannschaften betreten den Rasen und nehmen für die Champions-League-Hymne Aufstellung.


    Referee der Partie ist Michael Oliver (England), als VAR ist Jarred Gillett (Australien, seit 2023 für England bei der FIFA gelistet) eingeteilt.


    Auf beiden Seiten gibt es Spieler, die bei einer Gelben Karte heute im Rückspiel gesperrt wären: Bei Bayern Sané und Gnabry (beide zunächst auf der Bank), bei Leverkusen mit fünf Akteuren ungleich mehr. Denn Xhaka, Wirtz, Frimpong sowie Aleix Garcia (Bank) droht eine Gelb-Sperre. Dies gilt eigentlich auch für Andrich, der krankheitsbedingt indes fehlt.


    Mit Ausnahme von Tapsoba (Bank), der zuletzt Oberschenkelprobleme hatte, und Tella vertraut Alonso damit auf das gleiche Personal vom 0:0 zwischen beiden Teams am 15. Februar, als die Werkself (unter anderem 15:2 Torschüsse, xGoals 2,16 zu 0,05) einem Sieg deutlich näher gekommenen waren als die Münchner.


    Bei Leverkusen entschied sich Xabi Alonso ebenso zu drei personellen Änderungen: Statt Aleix Garcia, Tella und Schick (alle Bank) starten Hincapie, Palacios und Adli.


    Im Vergleich zum 3:1-Erfolg beim VfB Stuttgart tauscht Bayern-Coach Vincent Kompany dreimal: Statt Dier, Joao Palhinha und Sané (alle Bank) beginnen Upamecano, Kimmich (nach Sehnenreizung im hinteren linken Oberschenkel) und Coman.


    Seit Xabi Alonso Anfang Oktober 2022 die Werkself übernahm, ist er in sechs Pflichtspielen (fünf in der Bundesliga, eines im Pokal) gegen den deutschen Rekordmeister noch ungeschlagen (drei Siege, drei Remis).


    Deutsch-deutsches Duell im Achtelfinale der Champions League: Der FC Bayern empfängt um 21 Uhr im Hinspiel Double-Gewinner Bayer Leverkusen. Wer verschafft sich die besseren Voraussetzungen für das Rückspiel im Rheinland, das bereits am kommenden Dienstag (21 Uhr) stattfinden wird?



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  • Borussia Dortmund in der Königsklasse: Schwarz-gelbe Schwankungen

    Borussia Dortmund in der Königsklasse: Schwarz-gelbe Schwankungen


    Dortmund taz | Das Gefühl der Ambivalenz sitzt mittlerweile beinahe so tief wie das der „Echten Liebe“, die die Anhänger von Borussia Dortmund laut eigener Geschichtsschreibung empfinden. Wie so oft in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren war das Publikum auch am Dienstag hin- und hergerissen. Manche pfiffen, als das 1:1 gegen den OSC Lille beendet war, andere applaudierten.

    Zuneigung und Ablehnung hielten sich die Waage: so wie dieses Spiel zerrissen war in zwei unterschiedliche Hälften, so wie der BVB ein Wesen mit zwei Gesichtern ist, die beide an diesem Abend zu sehen waren. „Wir bleiben auf unserem Weg, wir haben nicht verloren“, sagte Sebastian Kehl, der mit diesen Worten eigentlich Zuversicht verbreiten wollte. Allerdings wäre ein neuer Weg vielleicht gar nicht so schlecht. Denn ein echter Fortschritt will einfach nicht gelingen.

    Dabei hatte die erste Halbzeit gewirkt wie eine Fortsetzung der Aufschwungphase, die dem Team in der Bundesliga kürzlich zwei Siege in Folge beschert hatte: ein am Ende entfesseltes 6:0 gegen Union Berlin und das von Effizienz und Stabilität geprägte 2:0 beim FC St. Pauli. Nun spielten die Dortmunder auch gegen Lille eine Hälfte auf gehobenem Champions-League-Niveau. Karim Adeyemi schoss ein brillantes Tor (22.) und, noch wichtiger, alle halfen aufmerksam und voller Energie dabei mit, das eigene Tor zu verteidigen.

    Gutgläubige Menschen konnten der Annahme verfallen, dass der seit Anfang Februar in Dortmund arbeitende Trainer Niko Kovač eine Art Durchbruch bewirkt haben könnte. „Wir waren griffig, waren in den Zweikämpfen stark, hatten eine gute Ballzirkulation“, sagte Kovač, der konsequent darauf verzichtete, seine Mannschaft wegen des Leistungsabfalls zu kritisieren.

    „Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen, wir hatten nicht mehr die Räume wie in der ersten Hälfte“, sagte der Trainer nüchtern. Auch während des Spiels coachte er wohlwollend, nachdem das Team nach der Pause nur noch mit deutlich reduziertem Energieeinsatz spielte. „Die Intensität hat gefehlt“, sagte Pascal Groß. Kovač blieb demonstrativ ruhig.

    Spaziergang von Adeyemi

    Am deutlichsten wurde das Problem, als der Ausgleich nach einem fehlerhaften Balleroberungsversuch von Marcel Sabitzer fiel. Ja, der Österreicher hatte sich ungeschickt verhalten, aber in der ersten Halbzeit hätte das Kollektiv den Fauxpas ausgebügelt.

    Konkret wäre Adeyemis Unterstützung hilfreich gewesen, weil in seinem Rücken Julian Ryerson plötzlich zwei Gegenspieler hatte und sich zu spät auf den Torschützen Hákon Haraldsson konzentrierte. Inmitten der sich anbahnenden Gefahrenlage war Adeyemi aber nach vorne spaziert, als habe er mit dem Verteidigen nichts mehr zu tun, nachdem ihm ein schönes Tor gelungen war.

    So etwas passiert in solch einem bedeutenden Spiel weder einem großen Spieler noch einer großen Mannschaft. Die Verantwortlichen gingen nicht auf die offensichtlichen mentalen Probleme des Teams ein. „Wir hatten viele leichte Ballverluste, haben keine Sicherheit mehr in unser Spiel bekommen, haben wenige fußballerische Lösungen gefunden“, befand Kehl.

    Dieser nachsichtige Umgang mit dem Team könnte auf der Überzeugung beruhen, dass öffentliche Kritik verunsicherten Spielern wie Julian Brandt oder Jamie Gittens noch mehr Selbstvertrauen rauben würde. Derzeit wird im Umfeld des Teams auch über eine andere Erklärung spekuliert: einen grundlegenden Mangel an körperlicher Fitness. „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage“, behauptete Nico Schlotterbeck zwar, aber dieses Thema wird bleiben, weil es Indizien physischer Schwächen gibt.

    So ist in der Bundesliga nur der VfL Bochum weniger gelaufen. Die in der Regel gut informierten Ruhr Nachrichten wollen erfahren haben, dass Kovač am Fitnesszustand seiner Spieler „verzweifelt“. Insofern wäre es aufschlussreich, den BVB am kommenden Mittwoch im Rückspiel in einer Verlängerung spielen zu sehen, wobei diese Wundertütenmannschaft ebenso gut nach 90 Minuten glanzvoll in Lille gewinnen oder eben sehr deutlich verlieren kann. Kovač wird sich an die schwarz-gelben Schwankungen gewöhnen müssen.



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  • “Bin überzeugt, dass er den in der Premier League nicht

    “Bin überzeugt, dass er den in der Premier League nicht


    Champions LeagueBayern München – Bayer LeverkusenBayern MünchenBayer LeverkusenG. Xhaka

    Bayer Leverkusens Mittelfeldspieler Granit Xhaka (32) war nach dem 0:3 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den FC Bayern komplett bedient.

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  • FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    Am Mittwoch stieg in München das Hinspiel im deutschen Champions-League-Kracher zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen. Dort zeigte der Rekordmeister der Alonso-Elf komplett die Grenzen auf. Nach dem 3:0-Erfolg stehen Kane und Co. schon mit einem Bein im Viertelfinale. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer (bis 57.) - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer (bis 57.) – Note: 2,5

    Verhinderte mit einer Sensationsparade gegen Frimpong den schnellen Ausgleich (13.), mehr brenzlige Momente gab es auf der Linie nicht. Seine langen Bälle kamen indes erstaunlich selten an. Musste schließlich angeschlagen raus.

  • Jonas Urbig (ab 57.) - Note: 3,0

    Jonas Urbig (ab 57.) – Note: 3,0

    Feierte auf der größtmöglichen Bühne sein Debüt für den FC Bayern. Meisterte die Feuertaufe mit großer Abgeklärtheit. Löste die Aufgaben mit Ball am Fuß stets spielerisch. Paraden musste er nicht mehr zeigen.

  • ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) - Note: 3,0

    ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) – Note: 3,0

    Ging die Partie etwas übermotiviert an. Schlug in der Zweikampfführung über die Stränge, holte sich nach einer Rudelbildung dann zurecht die Gelbe Karte ab. Zog Bayer mit dieser Energie aber nach und nach den Zahn. Die starke linke Seite kam überhaupt nicht zur Geltung.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,0

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,0

    Sollte für noch mehr defensive Stabilität sorgen. Gegen einen Gegner, dem in Unterzahl nichts mehr gelang, war das eigentlich gar nicht notwendig. Löste seine Aufgabe praktisch mühelos.

  • Dayot Upamecano - Note: 2,0

    Dayot Upamecano – Note: 2,0

    Hatte beim katastrophalen Rückpass auf Neuer wieder einen schweren Bock drin (13.). Fing sich danach aber komplett und lieferte ein überragendes Spiel gegen Wirtz ab. Hielt den Zauberer komplett vom Strafraum fern. In der Luft ohnehin bärenstark.

  • Min-jae Kim (bis 89.) - Note: 2,5

    Min-jae Kim (bis 89.) – Note: 2,5

    Lief Frimpong im ersten Laufduell energisch ab, knickte dabei aber unglücklich um. Schüttelte den Schreck-Moment schnell ab. Ließ in seinem Zuständigkeitsbereich keine Chancen zu. Nur gelegentlich etwas passiv, wenn Leverkusen die Seite überlud.

  • Eric Dier (ab 89.) - ohne Bewertung

    Eric Dier (ab 89.) – ohne Bewertung

    Durfte für die letzten Minuten neben Upamecano mitmischen. Musste die Bälle nur noch aus der Abwehr nach vorne tragen. Mehr passierte nicht mehr.

  • Alphonso Davies - Note: 2,5

    Alphonso Davies – Note: 2,5

    Wurde zumindest im ersten Durchgang von Frimpong oder Mukiele vereinzelt unter Druck gesetzt. Hielt allerdings eindrucksvoll dagegen und verhielt sich in den kritischen Momenten sehr clever. Später fast nur noch offensiv zu sehen, blieb dort aber unsauber.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 1,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 1,0

    Meldete sich nach der Muskelblessur rechtzeitig fit für den Kracher – und war sofort wieder der wichtigste Mann auf dem Rasen. Ging mit unbändigem Willen voran und pushte die Nebenleute ans Limit. Spielte zudem reihenweise Chancen heraus, wenn er einen freien Fuß hatte.

  • Leon Goretzka (bis 89.) - Note: 2,5

    Leon Goretzka (bis 89.) – Note: 2,5

    Schien ähnlich wie Kimmich von Beginn an angezündet. Schloss entscheidende Lücken und lieferte sich mitunter erbitterte Zweikämpfe. Wollte nach Standards und aus der zweiten Reihe sichtlich ein Tor erzwingen. Das gelang ihm nicht.

  • Joao Palhinha (ab 89.) - ohne Bewertung

    Joao Palhinha (ab 89.) – ohne Bewertung

    Mit ihm kamen noch einmal frische Beine ins Mittelfeld. Hätte in der letzten Minuten der Nachspielzeit zwingend den vierten Treffer besorgen müssen, traf aber das leere Tor nicht.

  • Michael Olise - Note: 2,0

    Michael Olise – Note: 2,0

    Sorgte mit jeder Aktion für einen Mehrwert in der bayrischen Offensive. Legte den Führungstreffer für Kane auf. Wurde im Konterspiel auch sonst fast immer zielgerichtet eingebunden. Seine Flanken-Qualität ließ mit der Zeit etwas nach.

  • Jamal Musiala - Note: 2,0

    Jamal Musiala – Note: 2,0

    Bespielte die freien Räume mit viel Übersicht. Setzte früh einen Kopfball gegen die Latte und traf nach dem Kovar-Patzer ins leere Tor. Drehte dann komplett auf, als der Gegner verletzlich wirkte. War dann nicht mehr zu halten.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 3,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 3,5

    Stresste die gegnerische Abwehrreihe permanent mit seinen Tiefenläufen und brachte Mukiele phasenweise enorm ins Schwitzen. Hätte gegen den wackeligen Gegenspieler viel mehr klare Chancen erzwingen können.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 2,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 2,5

    Zog noch mehrere tolle Einzelaktionen an, die ein Tor verdient gehabt hätten. Seine scharfen Zuspiele in die Mitte hatte derweil fast immer Luft nach oben.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 1,5

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 1,5

    Zeigte von der ersten Minuten an ein enorm entschlossenes Gesicht. Warf sich mit noch mehr Nachdruck als sonst in die Bälle. Köpfte seine erste Chance dann punktgenau ins Eck und schnürte vom Punkt aus gewohnt sich den Doppelpack. Ging auch in der Rückwärtsbewegung voran.

  • Bayer Leverkusen - TOR: Matej Kovar - Note: 5,0

    Bayer Leverkusen – TOR: Matej Kovar – Note: 5,0

    Erhielt auf der internationalen Bühne wieder den Vorzug vor Hradecky. Wurde allerdings zu einem Gesicht der Pleite. Hatte keinen einzigen starken Moment auf der Linie. Schenkte den Bayern mit seinem krassen Fehlgriff stattdessen das zweite Tor. Danach noch mit wilden Szenen, wenn er im eigenen Strafraum am Ball war.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 5,5

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 5,5

    Machte unfassbare Fehler, die Leverkusen komplett das Genick brachen. Kam vor dem 0:1 nicht ins Kopfball-Duell mit Kane. Verschätzte sich bei Pässen hinter die Kette ebenfalls wiederholt schwer. Flog nach einem völlig unnötigen Tritt an der Seitenlinie auch noch mit Gelb-Rot vom Feld.

  • Jonathan Tah - Note: 4,0

    Jonathan Tah – Note: 4,0

    Konnte die Defensive in den zentralen Augenblicken nicht stabilisieren. Wollte viele Szenen durch sein Stellungsspiel lösen. Doch zu häufig patzten die Kollegen um ihn herum, sodass trotzdem Lücken aufgingen.

  • Mario Hermoso - Note: 3,0

    Mario Hermoso – Note: 3,0

    Rückte für den angeschlagenen Tapsoba in die Startelf. Übernahm einen aktiven Part in der Abwehrarbeit und war noch der beste Abwehrmann der Alonso-Elf. Rettete einmal gegen Goretzka kurz vor der Linie (6.). Warf sich auch noch in jeden Ball, als manche Nebenleute sich aufgaben.

  • Piero Hincapié - Note: 4,5

    Piero Hincapié – Note: 4,5

    Bekam den umtriebigen Olise auf der Außenbahn nie in den Griff. Unterschätze vor dem ersten Gegentor komplett die Situation. In der Restverteidigung schlichen sich teilweise Stellungsfehler ein. Seine spielerische Klasse blitzte selten auf.

  • MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) – Note: 4,0

    Ging aggressiv auf zweite Bälle im Mittelfeld, konnte anders als im letzten Bundesliga-Duell diesmal aber nicht für Kontrolle sorgen. Machte zwar keine klaren Fehler, doch in den schwierigen Momenten konnte selbst der Anführer keine Sicherheit vermitteln.

  • Aleix García (ab 81.) - ohne Bewertung

    Aleix García (ab 81.) – ohne Bewertung

    Lief in den letzten Minuten fast nur noch hinterher, spielerische Impulse ließen die Bayern nicht mehr zu.

  • Exequiel Palacios - Note: 3,5

    Exequiel Palacios – Note: 3,5

    Konnte mit seiner Ballsicherheit gegen aufgedrehte Bayern zunächst etwas Ruhe ins Geschehen bringen. Die klaren Impulse ins vordere Drittel fehlte aber. Insgesamt ein eher zahmer Auftritt, sonst reißt er das Geschehen viel mehr an sich.

  • Jeremie Frimpong (bis 81.) - Note: 5,0

    Jeremie Frimpong (bis 81.) – Note: 5,0

    Ging trotz der drohenden Gelbsperre mit voller Intensität in jedes Duell. Hätte allein vor Neuer eigentlich zwingend den Ausgleich besorgen müssen. Nach dem Fehlschuss wollte ihm nicht mehr viel gelingen. In den Laufduellen mit Davies ging wenig.

  • Arthur (ab 81.) - ohne Bewertung

    Arthur (ab 81.) – ohne Bewertung

    Sah gegen Sané mehrfach nur die Rücklichter. Stabiler wurde die Defensive mit ihm nicht.

  • Florian Wirtz (bis 81.) - Note: 4,5

    Florian Wirtz (bis 81.) – Note: 4,5

    Wurde von den Bayern oft in Manndeckung genommen. Drehte sich teilweise stark aus dem Druck. Fand dann aber nie die Folgeaktion. Wich später zu oft auf den linken Flügel aus. Upamecano und Laimer meldeten ihn dort im Verbund ab.

  • Patrik Schick (ab 81.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 81.) – ohne Bewertung

    Wurde erneut erst sehr spät von Alonso eingewechselt. Der Trainer tat ihm damit keinen Gefallen. Schaffte es kaum einmal über die Mittellinie.

  • Alejandro Grimaldo (bis 87.) - Note: 5,0

    Alejandro Grimaldo (bis 87.) – Note: 5,0

    Fand nirgendwo auf dem Feld so wirklich seine Rolle. Die Positionsrochade mit Wirtz stellte die Münchner diesmal vor keine Probleme. Spielte nur zehn Pässe zum Mitspieler. Für den spielstarken Spanier ein desolater Wert.

  • Emi Buendía (ab 87.) - ohne Bewertung

    Emi Buendía (ab 87.) – ohne Bewertung

    Kam als letzter Joker von Alonso, das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt nur noch in eine Richtung.

  • ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) - Note: 4,0

    ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) – Note: 4,0

    Konnte sich immerhin punktuell am gegnerischen den Strafraum mit Ball behaupten. Das Zusammenspiel mit den Nebenleuten hakte jedoch durchgängig. Die Mitspieler hätte ihn besser füttern müssen.

  • Edmond Tapsoba (ab 68.) - Note: 5,0

    Edmond Tapsoba (ab 68.) – Note: 5,0

    Füllte nach dem Platzverweis die Defensivreihe wieder auf. Stand von der ersten Szene an jedoch neben sich. Verursachte noch den Elfmeter, der Leverkusen wohl auch im Rückspiel um alle Chancen brachte.



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  • “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch

    “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch



    Nach dem Pokalaus setzt es auch in der Bundesliga die nächste Niederlage für zumindest verbesserte Bremer: Tabellarisch ist Werder jedenfalls endgültig im Niemandsland angekommen.

    "Das wollten wir wieder ändern": Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert - verliert aber trotzdem.


    “Das wollten wir wieder ändern”: Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert – verliert aber trotzdem.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Es waren so einige Gespräche geführt worden unter der Woche am Osterdeich, daran führte nach dem desaströsen Pokal-Ausscheiden in Bielefeld (1:2) kein Weg mehr vorbei. Die Geschehnisse nach Schlusspfiff, als die Mannschaft vom Werder-Anhang in einer einmaligen Art und Weise heftig zurückgewiesen wurde, wirkten nach – und machten dieser Tage auch eine Aussprache mit Fanvertretern erforderlich.


    Nicht minder notwendig, galt das ebenfalls für die mannschaftsinternen Vorgänge: Laut Milos Veljkovic habe auch mit Spielern und Entscheidungsträgern ein “Meeting” stattgefunden. Und ohne für die Öffentlichkeit preisgeben zu wollen, “was wir alles machen”, so der Werder-Profi, sei die Quintessenz jedenfalls gewesen, “dass wir so nicht auftreten können”.

    VfL und Werder: Ein krasser Kontrast


    Zumindest in dieser Hinsicht erfolgte am Samstagnachmittag gegen den VfL Wolfsburg Besserung – obwohl die Gäste diese Partie angesichts ihrer enormen Effizienz (zwei Chancen, zwei Tore) mit 2:1 für sich entscheiden konnten.


    Die Treffer zu einem jeweils frühen Zeitpunkt beider Spielhälften reichten dafür aus – der Kontrast zu den über Wochen demoralisierten Bremern hätte nicht viel krasser ausfallen können. Den Gastgebern wiederum ging jene Effizienz bei mehr und hochkarätigeren Gelegenheiten völlig ab.

    Die beschworene und gezeigte “Reaktion”


    Und so war im Werder-Lager bei eigentlichen allen von der im Vorfeld beschworenen und letztlich ja auch gezeigten Reaktion die Rede. Fußballerisch, vor allem aber atmosphärisch: Trotz jener frühen Rückschläge gab sich die Mannschaft nie auf, machte weiter – wurde jedoch in der Nachspielzeit zu spät mit dem Anschluss durch Mitchell Weiser entsprechend belohnt.


    “Momentan geht er nicht rein”, haderte Veljkovic, der das Wort “Reaktion” im Übrigen selbst in zweistelliger Anzahl bei seinen Ausführungen unterbrachte. Möglicherweise, weil eine solche nun bereits ziemlich lange ausgeblieben war: Vier Pflichtspielniederlagen in Serie waren dem nächsten 1:2 gegen Wolfsburg ja bereits vorangegangen.

    Veljkovic: “Das war nicht Werder Bremen”


    “Die letzten Wochen, das waren nicht wir”, befand der Verteidiger: “Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde. Die Leistung hat nicht gepasst und das wollten wir wieder ändern.”


    Während der freie Fall zumindest in dieser Hinsicht vorerst gestoppt scheint, hält er in der Tabelle weiter an: Wolfsburg, bis Anfang des Jahres punktetechnisch noch im Gleichschritt mit Werder, zog nun auf sieben Punkte davon. Der Blick nach oben verbittet sich mittlerweile endgültig, wie auch Cheftrainer Ole Werner anmerkte: “Ich glaube, da müssen wir uns aktuell keine Gedanken zu machen.”

    Werner: “Die Leistungsfähigkeit wieder herstellen”


    Angesichts der Niederlagenserie geht es für seine Mannschaft jetzt “erst mal darum, unsere Leistungsfähigkeit wieder herzustellen”, sagte der 36-Jährige: “Dass unser Auftreten sich an dem orientiert, wie es diesmal war – das ist für uns das Entscheidende.”


    Alles andere sei dann “sowieso immer ein Ergebnis von Ergebnissen”. Dass Punktgewinne dabei aktuell für Werder weiter ausbleiben, bedeutet, dass der Klub nun im Tabellen-Niemandsland der Bundesliga steht – ohne Anschluss an die europäischen Plätze und mit nach wie vor beruhigendem Vorsprung (13 Punkte) auf die Abstiegsränge.



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  • Götze liebäugelt mit dem Ausland

    Götze liebäugelt mit dem Ausland


    Mario Götze kann sich vorstellen, zukünftig ins Ausland zu gehen. „Wir spielen schon mit der Überlegung, ins Ausland zu gehen und uns und den Kindern diese Erfahrung zu ermöglichen. Ich habe fast immer in Deutschland gelebt und gespielt. Für meine unsere Kinder und für Ann-Kathrin und mich ist das Ausland spannend. Aber die Wurzeln Deutschland werden bleiben, und wir werden, sollten wir den Plan durchziehen, auch sicher zurückkommen“, so der 32-Jährige im Interview mit der ‚Bild‘. Bis 2026 ist er noch an Eintracht Frankfurt gebunden.

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    Auf Nachfrage, ob er damit meine, dass er erst nach oder auch schon während seiner Karriere Deutschland verlassen möchte, sagt der Weltmeister von 2014: „Es könnte beides passieren. Das Letztere auf jeden Fall, das andere wird sich zeigen. Wir spielen schon mit der Überlegung ins Ausland zu gehen. Ich habe fast immer in Deutschland gelebt und gespielt“. Besonders die USA sollen es dem Offensivspieler angetan haben. Der ehemalige Dortmunder war im Sommer 2022 von der PSV Eindhoven nach Frankfurt gewechselt. In bislang 113 Partien für die Adler konnte er neun Tore erzielen und legte seinen Mitspielern 15 weitere Treffer auf.



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    FAQs zu Mario Götze und seinen Auslandsperspektiven

    Frage 1: Welche Länder kommen für Mario Götze in Betracht?
    Antwort: Götze könnte theoretisch in verschiedenen Ligen im Ausland spielen, darunter die Premier League (England), La Liga (Spanien), Serie A (Italien) oder Ligue 1 (Frankreich). Die genauen Länder hängen von den aktuellen Angeboten und seiner sportlichen und persönlichen Präferenzen ab.

    Frage 2: Warum könnte Götze ins Ausland wechseln wollen?
    Antwort: Spieler wechseln oft ins Ausland, um neue Herausforderungen zu suchen, sich in einer anderen Liga gegen internationale Konkurrenz zu beweisen oder von finanziell attraktiven Angeboten angezogen zu werden. Götze könnte auch den Wunsch haben, seinen Karriereweg zu diversifizieren.

    Frage 3: Welche Fähigkeiten macht Götze für ausländische Klubs attraktiv?
    Antwort: Götze besitzt außergewöhnliche technische Fähigkeiten, Spielintelligenz und Erfahrung auf hohem Niveau. Seine Leistungen bei großen Turnieren und in Top-Ligen machen ihn für viele Klubs interessant.

    Frage 4: Hat Götze bereits Angebote aus dem Ausland erhalten?
    Antwort: Es gibt regelmäßig Berichte über das Interesse anderer Klubs an Götze, jedoch müssten konkrete Angebote von Vereinen vorliegen, um dies zu bestätigen. Die Medien spekulieren häufig über mögliche Transfers.

    Frage 5: Wie würde ein Wechsel ins Ausland Götzes Karriere beeinflussen?
    Antwort: Ein Wechsel ins Ausland könnte Götze die Möglichkeit geben, sich in einer neuen Umgebung und Liga zu beweisen, was positiv für seine Karriere wäre. Außerdem könnte es ihm neue Perspektiven und Erfahrungen bieten.

    Frage 6: Gibt es einen Zeitrahmen für einen möglichen Wechsel?
    Antwort: Ein Transfer könnte in der Regel während des jährlichen Transferfensters erfolgen. Ein genauer Zeitrahmen hängt jedoch von vielen Faktoren ab, einschließlich der Pläne von Götze, seinem Verein und dem Transfermarkt.

    Frage 7: Wie haben Fans auf die Möglichkeit eines Wechsels reagiert?
    Antwort: Die Meinungen unter den Fans können unterschiedlich sein. Einige könnten den Wechsel als Chance sehen, während andere Götze gerne in seiner aktuellen Liga behalten würden. Die Reaktionen hängen oft von seinen bisherigen Leistungen und dem Zustand seiner Karriere ab.

    Diese FAQs bieten einen Überblick über die Spekulationen rund um Mario Götzes mögliche Auslandsperspektiven.

  • Borussia Dortmund: BVB-Star droht Seuchensaison unter Kovac!

    Borussia Dortmund: BVB-Star droht Seuchensaison unter Kovac!


    Borussia Dortmund erlebt unter Niko Kovac einen leichten Aufschwung. Seit vier Spielen in Serie ist der BVB ungeschlagen, dazu wirkt die Mannschaft auf dem Rasen deutlich gefestigter – auch wenn man den eigenen Ansprüchen immer noch hinterherhechelt.

    Doch nicht alle Spieler bei Borussia Dortmund profitieren vom frischen Wind des neuen BVB-Trainers. Ein Sommerzugang fällt unter Kovac komplett hinten ab – ihm droht eine ganz bittere Rückrunde!

    Borussia Dortmund: Anton spielt keine Rolle mehr

    Zwei Einsätze hat Waldemar Anton bislang unter der Regie von Niko Kovac zu verbuchen. Beim Ersten leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Heimniederlage gegen Ex-Klub Stuttgart ein, bei seinem bislang letzten Einsatz stand er gegen Sporting Lissabon genau eine Minute auf dem Platz. Eine ernüchternde Bilanz für den 28-Jährigen, der im Sommer noch als Nachfolger für Mats Hummels geholt wurde.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kovac in Erklärungsnot – plötzlich hagelt es Kritik


    Von dieser Rolle ist Anton derzeit allerdings meilenweit entfernt. Stattdessen setzt Kovac derzeit voll auf Nico Schlotterbeck und Emre Can. Weil das Innenverteidiger-Duo zuletzt stark aufspielte, sah sich der BVB-Trainer nicht dazu genötigt, hinten zu rotieren. Nicht einmal durch Rotation während der anstrengenden englischen Wochen schafft er es gerade in die Mannschaft. Dabei wäre ein Spiel wie gegen Aufsteiger St. Pauli wohl die beste Wahl für Kovac gewesen, auch mal Außenseitern eine Chance zu geben.

    Wechsel schon im Sommer?

    Dass sich an der Situation des Ex-Stuttgarters zeitnah etwas ändert, erscheint deshalb unwahrscheinlich. Helfen könnten derzeit wohl nur Nico Schlotterbeck und Emre Can, die sich mit schwachen Leistungen selbst aus der Startelf kegeln könnten. Das zeichnet sich jedoch nicht ab.



    Doch nicht nur auf Klubebene droht dem 28-Jährigen eine echte Seuchensaison. Angesichts Antons zuletzt spärlicher Spielzeit dürfte auch die Nominierung für die kommenden Länderspiele futsch sein. Wenig verwunderlich, dass bereits die ersten Wechselgerüchte um den BVB-Verteidiger ans Tageslicht kommen. Mehr dazu erfährst du hier.



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  • Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen

    Borussia Dortmund: Trikot-Hammer! Jetzt darf es jeder wissen


    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Seit Borussia Dortmund in der vergangenen Woche ein neues Sondertrikot angekündigt hatte, warteten die Fans sehnlichst auf weitere Infos bezüglich des Verkaufs. Diesem Wunsch kommt der Verein jetzt nach.

    Schon in wenigen Tagen ist das neue Jersey zu haben – pünktlich zum Heimspiel gegen den FC Augsburg. Mit dem Trikot will Borussia Dortmund an eine der erfolgreichsten Phasen seiner Vereinsgeschichte erinnern.

    Borussia Dortmund zeigt neues Trikot in ganzer Pracht

    „Dare to stand out“ – unter diesem Motto präsentiert der BVB das Sondertrikot der diesjährigen Saison in seiner vollen Pracht. Angelehnt an die erfolgreichen Meisterjahre der 90er-Jahre und im unverwechselbaren neongelb zeigen sich Spieler wie Waldemar Anton oder Karim Adeyemi mit der neusten Kreation aus dem Hause Puma.

    +++ Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große BVB-Problem? +++

    „Inspiriert vom legendären Trikot der Saison 1994/95, erinnert es an die historische Mannschaft, die nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft holte“, schreibt der BVB. Die vierte Meisterschaft in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund jährt sich in diesem Sommer zum 30. Mal.

    Verkauf startet in Kürze

    Einher mit der kompletten Trikot-Enthüllung geht auch die Verkündung über den Verkaufsstart. Interessierte Fans sollten sich daher den 7. März fett im Kalender anstreichen. Ab 10 Uhr sind die Trikots sowohl im Onlineshop als auch in einzelnen Fanshops zu erhalten.

    Wer digital bestellen will, dem wird um 10 Uhr ein Platz in der Warteschlange per Zufallsgenerator eingeteilt. Sobald man im Shop ist, hat man zehn Minuten für seine Bestellung Zeit. Das Zufallsprinzip lässt aber bereits jetzt manchen Fan erahnen, der sich über lange Wartezeiten beschweren wird.


    Noch mehr Nachrichten liest du hier:


    Neben den neuen Trikots, wird Borussia Dortmund auch passende Hosen, Stutzen und andere Accessoires anbieten. Ob die Profis des BVB einen Tag später gegen Augsburg auch mit dem Sondertrikot auflaufen, bleibt weiterhin geheim.



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  • Champions League: Bayern 3:0 Leverkusen: Bayerns Knutsch-

    Champions League: Bayern 3:0 Leverkusen: Bayerns Knutsch-


    Runde 1 des Königsklassen-Krachers geht an Bayern – und es ist ein rabenschwarzer Abend für Leverkusen.

    Die Münchener gewinnen das deutsche Duell im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayer 3:0, feiern ein nahezu perfektes Spiel und gehen so mit breiter Brust ins Rückspiel (Dienstag, 21 Uhr).

    Bayerns Knutsch-und-Sorgen-Sieg!

    Manuel Neuer (38) muss verletzt ausgewechselt werden

    Manuel Neuer (38) muss verletzt ausgewechselt werden

    Foto: TOBIAS SCHWARZ/AFP

    Sorgen, weil Manuel Neuer (38) verletzt runter muss.

    Unmittelbar nach dem 2:0 zeigt Neuer eine Verletzung am rechten Bein an, zieht direkt die Handschuhe aus – und muss ausgewechselt werden (58.).

    Für ihn kommt Jonas Urbig (kam im Winter für 7 Millionen Euro aus Köln), feiert sein etwas überraschendes Debüt für den deutschen Rekordmeister.

    Trotzdem ist es ein gelungener Bayern-Abend – den Sport-Boss Max Eberl auf der VIP-Tribüne feiert. Dort knutscht er seine Frau Natascha Fruscella während der Partie innig.



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  • Werder unterliegt knapp Borussia Düsseldorf

    Werder unterliegt knapp Borussia Düsseldorf


    Kirill Gerassimenko musste unbedingt gewinnen. Es stand in diesem Nachholspiel der Tischtennis-Bundesliga bereits 2:0 für den Rekordmeister Borussia Düsseldorf gegen den SV Werder. Gerassimenko hatte zuletzt den deutschen Spitzenspieler Benedikt Duda glatt mit 3:0 besiegt. In Düsseldorf ging es für Werders kasachischen Profi gegen den schwedischen Spitzenspieler Anton Källberg. Nach vergebener 9:7-Führung im ersten und einem komplett verkorksten zweiten Satz kämpfte sich Gerassimenko in dieses Match. Und erkämpfte sich tatsächlich einen fünften Satz. Spektakuläre Ballwechsel inklusive. Wehrte auch noch zwei Matchbälle ab – und holte den Punkt zum 1:2. Es wurde noch ein sehr langer Abend in Düsseldorf, an dem Bremen das Happy-End jedoch verwehrt blieb.

    Vor Gerassimenkos Erfolg hatten weder Andrei Putuntica noch Mattias Falck verhindern können, dass Borussia Düsseldorf mit zwei Punkten in die Pause gehen konnten. Eine klare Angelegenheit war es allerdings mitnichten. Putuntica lieferte der deutschen Tischtennis-Legende Timo Bolll, ein enges Match und zwang ihn in einen fünften Satz. Im Duell mit Kay Stumper musste sich anschließend Mattias Falck bei seiner 1:3-Niederlage vor allem über den abgegebenen ersten Satz ärgern. Gleich dreimal hatte er Satzball, doch er ließ ihn dreimal ungenutzt. Doch er durfte erneut an den Tisch, weil Gerassimenko tatsächlich noch gewonnen hatte.

    Gegen den jungen Norweger Borger Haug, der kurzfristig für den angeschlagenen Timo Boll zum Einsatz kam, ging jedoch der erste Satz vollkommen schief. Erst dann wurde Falck seiner Favoritenrolle gerecht. Das Doppel musste die späte Entscheidung bringen. Ein letztes Mal an diesem Abend wurde es ungeheuer spannend. Durch die knappe Bremer Niederlage sind die Play-offs für Bremen auch theoretisch nicht mehr erreichbar

    Info

    Borussia Düsseldorf – SV Werder 3:2

    Boll – Putuntica 3:2 (11:7, 10:12, 11:4, 8:11, 11:8)

    Stumper – Falck 3:1 (14:12, 11:9, 4:11, 11:9)

    Källberg – Gerassimenko 2:3 (11:9, 11:1, 12:14, 11:9, 12:10)

    Haug – Falck 1:3 (11:3, 5:11, 9:11, 10:12)

    Källberg/Haug – Gerassimenko/Putuntica 3:1 (11:6, 11:4, 8:11, 14:12)

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