Autor: Stre

  • Eintracht Frankfurt: Das sagt Hugo Ekitiké über seine

    Eintracht Frankfurt: Das sagt Hugo Ekitiké über seine


    In Frankfurt anderer Spieler geworden 

    Eintracht Frankfurt: Das sagt Hugo Ekitiké über seine Zukunft

    ©IMAGO

    Hugo Ekitiké schaut mit 22 Jahren bereits auf eine bewegte Karriere zurück. Bei Stade Reims ausgebildet gelang der Durchbruch erst nach einer Leihe nach Dänemark an den Vejle BK. Nur ein Jahr später zog es den Angreifer überraschend zum Top-Klub PSG. Im Starensemble lief es für Ekitiké aber nicht rund, nach einer Saison wurde er aussortiert. Anfang 2024 bot sich in der Bundesliga mit Eintracht Frankfurt ein Ausweg, wo er seitdem seinen Marktwert auf 40 Millionen Euro verdoppelt hat. Seine Laufbahn sei bisher „ziemlich turbulent“, gestand Ekitiké nun im „L’Équipe“-Interview. „Aber jeder Ort, an dem ich war, war eine Bereicherung.“

    Er habe auch bei seinem gescheiterten Anlauf in Paris einiges mitnehmen können, die Zeit sei „ganz und gar nicht“ verschwendet gewesen. „Ich habe täglich mit den besten Spielern der Welt trainiert. Ich wäre der dümmste Spieler, der dümmste Mensch gewesen, wenn ich nicht gelernt hätte“, erklärte Ekitiké, der unter anderem an der Seite der Top-Stars Kylian Mbappé (26), Neymar (33) und Lionel Messi (37) agierte. „Sie sind einzigartige Spieler. Niemand spielt und wird so spielen wie sie. Ich habe viel gelernt, indem ich ihnen bei bestimmten kleinen Bewegungen oder dem Spiel ohne Ball zugeschaut habe.“

    Im Nachhinein sei der Zeitpunkt für den Wechsel zu PSG nicht ideal gewesen. „Ich hatte immer das Gefühl, dass ich das Niveau hatte“, erklärte Ekitiké, aber im letzten Jahr von Messi und Neymar habe Trainer Christophe Galtier keinen großen Umbruch in der Offensive vornehmen können. „Geh und hol sie raus – das kannst du nicht. Sie müssen spielen, sie sind die besten Spieler der Welt“, zeigte der Stürmer Verständnis. Er habe versucht, so viele Einsatzminuten wie möglich zu bekommen, aber die Kontinuität habe gefehlt.

    „Ich werde nie sagen, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich hätte es besser machen können, das ist die Wahrheit, aber man hat mir nicht dabei geholfen, es besser zu machen. Man hat mir kein Selbstvertrauen gegeben. Nicht einmal während des Trainings, nicht einmal durch Gespräche. Man hat sich nie wirklich die Zeit genommen, mit mir zu sprechen, um mir helfen zu können“, kritisierte Ekitiké auch. „Ich habe mich in einer Situation wiedergefunden, in der ich gezwungen war, mir selbst zu helfen. Selbst im Spiel musste ich mir überlegen, wie ich mich bewege, um den einen oder anderen Spieler nicht zu behindern, damit die Mannschaft funktioniert.“ All das, der andere Spielstil und das mangelnde Selbstvertrauen hätten dazu geführt, „dass es nicht funktioniert hat.“

    Für PSG steuerte Ekitiké in 33 Partien je vier Tore und Vorlagen bei. Nachdem Neu-Trainer Luis Enrique im Sommer 2023 nicht mehr auf ihn baute, sich aber im Transferfenster kein Ausweg fand, war der Angreifer fortan zum Zuschauen gezwungen. In diesem halben Jahr habe es bei ihm Klick gemacht. „Mir wurde klar, dass ich alles daransetzen würde, zu zeigen, dass dieser Wechsel kein Fehler war und dass ich das Talent hatte, wieder auf die Beine zu kommen“, blickte Ekitiké zurück. „Ich habe beschlossen, alles zu tun, um erfolgreich zu sein.“ Er habe bei PSG auch in dieser Zeit sehr viel gelernt.

    „Es gibt immer Dinge, die man falsch macht, aber das ist menschlich. Es ist ein Lernprozess. Ich bin kein Mensch, der viel bereut. Wenn ich heute dort bin, wo ich bin, dann war das mein Schicksal. Meine Fehler waren notwendig. Bei PSG war ich vielleicht zum Beispiel manchmal zu ungeduldig, obwohl meine Position darin bestand, zu warten, bis ich an der Reihe war. Denn ich hatte die besten Spieler der Welt vor mir“, gab Ekitiké zu. „Heute weiß ich, was die Zutaten sind, die man braucht, um ein erfolgreicher Spieler zu sein: Geduld, Beständigkeit und nicht sichtbare Arbeit.“ Letzteres – dazu zählt Ekitiké etwa die Arbeit mit Videoanalysten, Fitnesstrainern und Physiotherapeuten – habe er erst spät erkannt.

    Wie sich Ekitiké bei Eintracht Frankfurt gewandelt hat

    Der Wechsel nach Frankfurt entpuppte sich als Glücksgriff für beide Seiten. Nach 50 Einsätzen stehen 22 Tore zu Buche. Er habe bei der Eintracht die nächsten Entwicklungsschritte machen können. „Heute spiele ich an einem Ort, an dem man mir Verantwortung überträgt“, so Ekitiké. „Ich bin ein anderer Spieler, weil ich spiele. Bereits 50 Spiele für Frankfurt. Ich habe verloren, ich habe gewonnen, ich habe getroffen, ich habe danebengeschossen: Und das lehrt dich tatsächlich.“

    Unter Trainer Dino Toppmöller, der fließend Französisch spricht, hat Ekitiké auch noch mal Aspekte seines Spiels verändert. Er sei nun mehr Torjäger und lasse sich nicht mehr so oft fallen. „Ich habe festgestellt, dass ich im Laufe der Spiele viel mehr schießen und so für viel mehr Gefahr sorgen kann. Ich möchte direkter und tororientierter sein. Mir wurde gesagt, dass ich mich manchmal von meiner Position entfernte, weil ich zu sehr am Spiel teilnahm und nicht in den Bereichen war, in denen sich ein Stürmer befinden muss. Das habe ich korrigiert. Ich versuche, mich weniger über das gesamte Spielfeld zu bewegen. Ich habe es genossen, viel am Spiel teilzunehmen, aber ich habe auch verstanden, dass die wahre Freude vom Toreschießen kommt.“

    Von Perfektion könne aber keine Rede sein, davon sei er noch weit entfernt, meinte Ekitiké lachend. „Ich sehe mich als interessanten Spieler, der sich stark verbessert hat, aber noch einen weiten Weg vor sich hat.“ Auch wenn zahlreiche Top-Klubs ihn auf dem Zettel haben sollen, unterstrich Ekitiké: „Ich konzentriere mich auf meinen Verein, aber ich weiß, dass ich, wenn ich eine neue Stufe erreichen will, besser vorbereitet sein werde als damals.“ Um sich den Traum von der französischen Nationalmannschaft zu erfüllen, müsse er die Eintracht aber keineswegs unbedingt verlassen. „Randal Kolo Muani war in der französischen Nationalmannschaft, als er in Frankfurt spielte. Er hat es geschafft, also warum nicht auch ich?“



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Hugo Ekitiké

    Frage 1: Wer ist Hugo Ekitiké?
    Hugo Ekitiké ist ein talentierter französischer Fußballspieler, der als Stürmer spielt. Er hat sich durch gute Leistungen in der Ligue 1 und im Jugendbereich international einen Namen gemacht.

    Frage 2: Welche Rolle spielt Hugo Ekitiké bei Eintracht Frankfurt?
    Ekitiké wird als wertvolle Verstärkung für den Angriff von Eintracht Frankfurt angesehen. Seine Fähigkeiten und seine Spielweise sollen das Offensivspiel der Mannschaft bereichern und für zusätzliche Torgefahr sorgen.

    Frage 3: Was hat Ekitiké über seinen Wechsel zu Eintracht Frankfurt gesagt?
    Ekitiké hat betont, dass die Entscheidung, zu Eintracht Frankfurt zu wechseln, für ihn eine wichtige und aufregende Gelegenheit ist. Er äußerte sich positiv über die Ambitionen des Vereins und die Chancen, die sich ihm dort bieten.

    Frage 4: Welche Erwartungen hat Ekitiké an seine Zeit in Frankfurt?
    Er hat angegeben, dass er hofft, sich weiterzuentwickeln und seinen Beitrag zu den Zielen der Mannschaft zu leisten. Ekitiké möchte durch seine Leistungen dazu beitragen, im nationalen und internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein.

    Frage 5: Welche Erfahrungen bringt Hugo Ekitiké mit zu Eintracht Frankfurt?
    Ekitiké hat bereits Erfahrungen in der Ligue 1 sowie in internationalen Wettbewerben gesammelt. Diese Erfahrungen will er nutzen, um sich schnell in die Mannschaft zu integrieren und den eigenen Spielstil weiter auszubauen.

    Frage 6: Wie sehen die ersten Eindrücke von Ekitiké in Frankfurt aus?
    Ekitiké hat in Interviews von einer positiven Atmosphäre im Team und einem professionellen Umfeld geschwärmt. Er betont, dass die Unterstützung von Fans und Mitspielern motivierend für ihn ist.

    Frage 7: Was sind Ekitikés Stärken als Spieler?
    Zu seinen Stärken gehören Schnelligkeit, Technik und das Gespür für Positionierung im Angriff. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, Tore zu erzielen und Chancen zu kreieren.

    Frage 8: Welche Ziele verfolgt Ekitiké in seiner Karriere?
    Ekitiké strebt danach, sich zu einem der besten Stürmer in Europa zu entwickeln und mit Eintracht Frankfurt sowohl nationale als auch internationale Titel zu gewinnen.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Erwartungen und Ansichten von Hugo Ekitiké zu seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt und seiner Rolle im Team.

  • Jetzt gibt’s die Quittung! Stars drohen Konsequenzen- DerWesten.de

    Jetzt gibt’s die Quittung! Stars drohen Konsequenzen- DerWesten.de


    Schon letzte Saison rettete sich Borussia Dortmund über eine Sonderregel in die Champions League. Diesmal scheint es den BVB wirklich zu erwischen. Die Qualifikation für die Königsklasse scheint aktuell utopisch.

    Das kriegen alle zu spüren – auch die Spieler. Berichten zufolge haben fast alle Stars von Borussia Dortmund eine Klausel in ihrem Vertrag, die ihnen jetzt richtig teuer zu stehen kommt. Ihnen drohen heftige Gehaltseinbuße.

    Borussia Dortmund: Gehaltskürzungen drohen

    Seit dem märchenhaften Aufstieg unter Jürgen Klopp war der BVB fast jedes Jahr in der Champions League vertreten. Auch in dieser Saison spielt man bei den ganz Großen mit, brauchte dafür aber eine gehörige Portion Glück. Während man 2023/24 bis ins Finale vorpreschte, würgte man sich in einer schwachen Bundesliga-Saison über Platz 5 in die Königsklasse. Nur die neu geschaffene „Wildcard“ für die Länder mit den meisten internationalen Siegen rettete Schwarzgelb.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Diese Saison könnte selbst das nicht helfen. Weit weg von der Spitzengruppe dümpelt der BVB im Niemandsland der Tabelle herum, leistet sich immer mehr Total-Aussetzer und kommt seit Monaten nicht vom Fleck. Von der Champions League braucht in Dortmund derzeit niemand reden.

    20 Prozent weniger

    Verpassen sie die Qualifikation, wird das auch für die Stars selbst heftige Konsequenzen haben. „Sky“ und „Bild“ berichten übereinstimmend, dass fast alle Spieler eine Klausel im Vertrag haben, die ihnen jetzt richtig weh tun könnte. Verpassen sie die Champions League, reduziert sich das Gehalt drastisch.

    Zehn Prozent weniger gibt es, wenn es nur mit der Europa League klappt. Satte 20 Prozent geht das Gehalt runter, wenn es nur für die Conference League oder gar nicht für das internationale Geschäft reicht. Stand jetzt wäre das der Fall. Für viele BVB-Stars, die auf hochdotierten Verträgen sitzen, wären das Einbuße von mehr als einer Million Euro!


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    Selbst schuld, könnte man sagen. Zumindest dürften sich viele vermeintliche Leistungsträger über diese Konsequenz nicht beschweren. Die gilt übrigens nicht für Gregor Kobel und Niklas Süle. Mit älteren Verträgen ausgestattet, haben sie diese Klausel nicht drinstehen. Beide verdienen über zehn Millionen.



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  • Jadon Sancho: Stimmung endgültig gekippt – Ex-BVB-Star heftig angefeindet

    Jadon Sancho: Stimmung endgültig gekippt – Ex-BVB-Star heftig angefeindet


    Bei Borussia Dortmund war er ein gefeierter Held, schwang sich auf zu einem der begehrtesten Fußballstars Europas. Doch der Wechsel zu Manchester United war rückblickend ein heftiger Einschnitt in seiner Karriere. Bei den „Red Devils“ lief es katastrophal, seine Leih-Rückkehr zum BVB endete nach einem halben Jahr und zurück in Manchester wollte man ihn nur noch loswerden.

    Beim FC Chelsea sah man endlich wieder den alten Jadon Sancho. Voller Spielfreude und mit irren Szenen. Doch nur kurz. Mit dem Winter kam der Blues bei den „Blues“ und auch beim Ex-BVB-Star. Nun legte er einen Horror-Auftritt hin, der ihm heftige Kritik einbringt.

    Jadon Sancho: Deftige Kritik am Ex-BVB-Star

    Bis Dezember noch gefeiert, ist die Stimmung um Sancho inzwischen gekippt. Die Londoner stecken in einer Krise, die mit dem jüngsten 0:3 gegen Brighton ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Der Flügelflitzer spielte dabei eine besonders unglückliche Rolle. Wegen seiner Formschwäche startete er auf der Bank, kam aber bereits nach 21 Minuten für den verletzten Noni Madueke ins Spiel. Was folgte, brachte die Fans regelrecht gegen den 24-Jährigen auf.

    +++ Jadon Sancho: Plötzlich wendet sich das Blatt! Ex-BVB-Star in neuer Rolle +++

    Sancho wollte gar nichts, aber wirklich gar nichts gelingen. Jeder Ansatz zum Dribbling ging schief, jeder riskantere Pass landete beim Gegner und auch bei zwei Gegentoren machte er eine ganz schlechte Figur. Kaum stand er auf dem Platz, fiel das 0:1. Beim 0:2 verpasste er gleich zweimal die Gelegenheit zu klären und verschuldete das Tor maßgeblich mit. Beim dritten und letzten Treffer ließ er sich im Strafraum von Danny Welbeck düpieren.

    „Jadon Sancho ist von der Bildfläche verschwunden“

    Für diesen Horror-Auftritt gab es von den Chelsea-Fans massive Kritik. Auf die Spitze brachte die CFC-Legende John Obi Mikel. „Sancho, was zur Hölle machst du?“, fragte er im „Obi One Podcast“ über Sanchos verhalten beim 0:2. Aber auch den gesamten Auftritt des Ex-Stars von Borussia Dortmund zerreißt er in der Luft. „Er nimmt sich den Ball, aber er gewinnt keinen Zweikampf. Er kreiert keine Chancen mehr. Er hilft dem Team nicht, wie er sollte.“


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    Sein gnadenloses Urteil: „Jadon Sancho ist von der Bildfläche verschwunden.“ Schwierige Zeiten für den Ex-BVB-Fanliebling. Auch an Chelsea ist er nur ausgeliehen. Eine Rückkehr zu Manchester United scheint aber ausgeschlossen, denn dort verscherzte er sich es jüngst endgültig. Hier mehr.



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  • Wunder” in Leverkusen? Alonso will “daran glauben

    Wunder” in Leverkusen? Alonso will “daran glauben


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    Alonso glaubt ans „Wunder“

    Im Rückspiel am Dienstag muss einiges zusammenkommen, damit Bayer Leverkusen der Sprung ins Viertelfinale doch noch gelingt.

    Nach der bitteren Hinspiel-Niederlage von Bayer Leverkusen spricht aus Granit Xhaka der pure Frust. Der Schweizer wimmelt Reporter-Fragen ab und kritisiert den Elfmeter-Pfiff zum 0:3.

    Im Rückspiel am Dienstag muss einiges zusammenkommen, damit Bayer Leverkusen der Sprung ins Viertelfinale doch noch gelingt.

    Nach seiner ersten Pleite als Trainer gegen Bayern München schüttelte sich Xabi Alonso kurz – und beschwor voller Zweckoptimismus schon das kleine „Fußball-Wunder“ von Leverkusen. Trotz der 0:3 (0:1)-Klatsche im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League sei es für Bayer noch „nicht vorbei“, betonte der Spanier, der zuvor sechsmal nicht gegen die Münchner verloren hatte: „Sachen können sich schnell ändern. Wenn es eine Chance gibt, wollen wir die nutzen.“

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    Im Rückspiel am Dienstag (21.00 Uhro) in der BayArena muss aber schon einiges zusammenkommen, damit Leverkusen der Sprung ins Viertelfinale doch noch gelingt. „Wir müssen nach einem schlechten Abend zurückkommen. Wir müssen daraus lernen und daran glauben“, forderte Alonso nach einer Partie, in der „alles“ gegen den nach rund 60 Minuten in Unterzahl spielenden Double-Gewinner gelaufen sei.

    „Müssen im zweiten Spiel alles raushauen“

    Anführer Granit Xhaka präsentierte sich bedient bei den Interviews nach dem Schlusspfiff, Ausnahmekönner Florian Wirtz gestikulierte nach einem gebrauchten Abend völlig frustriert auf der Bank herum. Die Chancen auf ein Comeback scheinen nach den Treffern von Topstar Harry Kane (9./75., Foulelfmeter) und Jamal Musiala (54.) jedenfalls äußerst gering.

    „Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten“, sagte Abwehrchef Jonathan Tah, der die Münchner mit Leverkusen zuletzt immer wieder geärgert hatte. Entweder sei man „jetzt traurig, dass wir verloren haben“. Oder aber das Team könne sich „dafür entscheiden, alles zu geben und nicht den Kopf hängen zu lassen. Wir müssen im zweiten Spiel alles raushauen und schauen, was noch geht“, forderte der Nationalspieler.



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  • Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit


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    “Extrem wichtig”: Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München und Bayer Leverkusen werde beim Bundesliga-Dritten aber “keiner nervös”, sagt der Frankfurter.

    Trapp fordert eine Reaktion

    Trapp fordert eine Reaktion

    © IMAGO/HMB-Media/SID/IMAGO/HMB Media/Claus

    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München und Bayer Leverkusen werde beim Bundesliga-Dritten aber “keiner nervös”, sagt der Frankfurter.

    Kapitän Kevin Trapp sieht Eintracht Frankfurt nach den beiden deutlichen Niederlagen in der Fußball-Bundesliga vor wegweisenden Partien. “Es sind zwei Wochen, die jetzt extrem wichtig sind. Das merkt man auch in der Mannschaft”, sagte der Torhüter vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League bei Ajax Amsterdam am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL): “Wir haben eine junge Mannschaft, die hungrig ist, die einschätzen kann, worum es jetzt geht.”

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    Trotz der klaren Pleiten gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) werde beim Bundesliga-Dritten “keiner nervös, es hat auch niemand Angst, dass wir einbrechen. Ich weiß nicht, was es zu zweifeln gibt”, sagte Trapp. Die Stimmung sei dennoch “positiv”. Man werde “alles dafür tun”, dass die Ergebnisse besser würden. Trainer Dino Toppmöller betonte, “das Momentum wieder auf unsere Seite” ziehen zu wollen.

    Motivation schöpfen die Hessen aus der Rückkehr in ihren Lieblingswettbewerb. “Man spürt, was es dem Verein und dem Umfeld bedeutet”, sagte Trapp mit Blick auf die Europa League. 2022 hatte Frankfurt den Titel in dem Wettbewerb gewonnen. Das Rückspiel gegen Ajax steht in der kommenden Woche an, davor ist die SGE am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) in der Liga noch gegen Union Berlin gefordert.



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    FAQ: Trapp sieht SGE vor Wochen der Wahrheit

    Frage 1: Was bedeutet "Wochen der Wahrheit" für die SGE?
    Antwort: Die "Wochen der Wahrheit" beziehen sich auf eine entscheidende Phase in der Saison, in der die Eintracht Frankfurt (SGE) vor wichtigen Spielen steht, die möglicherweise den Ausgang der Saison beeinflussen. Diese Spiele sind entscheidend für die Platzierung in der Tabelle und die Chancen auf nationale oder internationale Wettbewerbe.

    Frage 2: Wer ist Kevin Trapp und welche Rolle spielt er bei der SGE?
    Antwort: Kevin Trapp ist der Torwart der Eintracht Frankfurt. Er spielt eine Schlüsselrolle im Team, nicht nur durch seine Fähigkeiten im Tor, sondern auch als Führungspersönlichkeit. Seine Leistung in wichtigen Spielen kann entscheidend für den Erfolg der Mannschaft sein.

    Frage 3: Welche Spiele stehen in den kommenden Wochen für die SGE an?
    Antwort: In den kommenden Wochen steht die SGE vor mehreren entscheidenden Partien, die sowohl in der Bundesliga als auch in internationalen Wettbewerben stattfinden. Die genaue Spielansetzung kann auf der offiziellen Website der Eintracht nachgesehen werden.

    Frage 4: Wie sieht die aktuelle Form der SGE aus?
    Antwort: Die Form der Eintracht kann schwanken, abhängig von Verletzungen, Formkurven der Spieler und dem bisherigen Saisonverlauf. Die Analyse aktueller Ergebnisse und Statistiken bietet einen Einblick in die Leistung des Teams.

    Frage 5: Welche Spieler sind für die "Wochen der Wahrheit" besonders wichtig?
    Antwort: Neben Kevin Trapp sind auch andere Schlüsselspieler wie die Offensivkräfte und die Innenverteidiger für den Erfolg in diesen Wochen von Bedeutung. Ihre Leistung kann maßgeblich Einfluss auf die Ergebnisse haben.

    Frage 6: Wie können Fans die SGE während dieser entscheidenden Phase unterstützen?
    Antwort: Fans können die Mannschaft unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, Trikots und Merchandise tragen, sowie durch positive Unterstützung in den sozialen Medien. Bei Heimspielen kann eine lautstarke Kulisse den Spielern zusätzlichen Antrieb geben.

    Frage 7: Wo kann ich die Spiele der SGE im Fernsehen oder online verfolgen?
    Antwort: Die Spiele der Eintracht Frankfurt werden in der Regel im Pay-TV und über verschiedene Streaming-Dienste übertragen. Die genauen Sendezeiten und -kanäle sind auf der offiziellen Website der SGE oder den Websites der jeweiligen Fernsehsender zu finden.

    Frage 8: Wie reagiert das Team auf den Druck während der "Wochen der Wahrheit"?
    Antwort: Ein Trainerteam und Sportpsychologen arbeiten oft daran, die Spieler mental auf Drucksituation vorzubereiten. Erfahrung und Teamzusammenhalt spielen eine wichtige Rolle, um mit solchem Druck umzugehen und die Leistung zu maximieren.

    Bitte beachten Sie, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und es wichtig ist, aktuelle Informationen über das Team und die Spiele zu verfolgen.

  • BVB-Stammspieler vermeidet Bekenntnis zu Borussia Dortmund

    BVB-Stammspieler vermeidet Bekenntnis zu Borussia Dortmund


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profis Adeyemi, Ryerson, Sabitzer und Reyna
    Die vier BVB-Profis Karim Adeyemi, Julian Ryerson, Giovanni Reyna und Marcel Sabitzer freuen sich zusammen. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Gegen St. Pauli war er für den BVB unverzichtbar: Karim Adeyemi war an beiden Toren beteiligt. Er hält sich bedeckt, was seine Zukunftsplanung angeht.

    Dortmund/Hamburg – Die Freude war groß, nachdem der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewonnen hatte. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete Karim Adeyemi.

    BVB-Stammspieler vermeidet Bekenntnis zu Borussia Dortmund

    Der 23-Jährige bereitete den ersten Treffer von Serhou Guirassy indirekt vor und legte nur sieben Minuten später mit einem eigenen Tor nach. In der RUHR24-Einzelkritik zum BVB-Spiel gegen St. Pauli verdiente er sich die Note 1,5. Danach stellte sich der Schlüsselspieler den Fragen der Medien.

    Bei Sky wurde Adeyemi auf seine Zukunft bei Borussia Dortmund angesprochen. Beziehungsweise, ob er wirklich mit einem BVB-Abgang im Winter geliebäugelt habe. Damals soll die SSC Neapel um den Offensiv-Star gebuhlt haben.

    BVB-Profi Karim Adeyemi hält sich seine Zukunft in Dortmund offen

    „Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich und was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, entgegnete er. Die Zukunft will der Offensivspieler sich allerdings offenbar offen halten. Das unterstrich auch seine Antwort auf die Frage nach einer möglichen Verlängerung beim BVB: „Man weiß nie.“

    Adeyemi hat noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 bei den Schwarz-Gelben. „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben. Der Rest ist eigentlich gerade zweitrangig“, beendete der Profi das Thema.

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    BVB-Stammspieler: Karim Adeyemi stand zehnmal in der Startelf

    In dieser Saison verpasste Adeyemi acht Liga-Spiele wegen eines Muskelfaserrisses und eines krankheitsbedingt. Seit seinem Ausfall spielte er sich zurück in die Startelf, von insgesamt 15 Einsätzen in der laufenden Bundesliga-Saison stand er zehnmal von Beginn an auf dem Platz.

    Für Borussia Dortmund geht es aktuell darum, das Minimalziel zu erreichen und am Ende der Spielzeit auf einem Champions-League-Platz zu landen. Die Westfalen belegen den zehnten Rang, allerdings trennen sie nur drei Punkte von der internationalen Bühne.



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  • Kovač-Entscheidung zu Gittens hat strategischen Einfluss auf den BVB

    Kovač-Entscheidung zu Gittens hat strategischen Einfluss auf den BVB


    1. wa.de
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    3. BVB 09

    Der BVB nimmt neues Selbstvertrauen mit ins Champions-League-Duell gegen den OSC Lille. Aber die Personalie Jamie Gittens führt zu Spekulationen.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat in den letzten Monaten die Champions League als willkommene Abwechslung vom Bundesliga-Alltag erlebt. Vor dem Achtelfinalhinspiel gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) herrscht jedoch ein fast ungewohntes Gefühl.

    Dank der Erfolge gegen Union Berlin (6:0) und den FC St. Pauli (2:0) sowie insgesamt vier Spielen ohne Gegentor in sechs Partien unter dem neuen Trainer Niko Kovač tritt der BVB mit gestärktem Selbstbewusstsein an. Das gilt jedoch nicht für alle Spieler der Mannschaft.

    Jamie Gittens beim BVB seit Mitte Januar ohne Torbeteiligung

    Während etwa Karim Adeyemi seit Kovač‘ Amtsantritt eine deutliche Leistungssteigerung zeigt, ist Jamie Gittens zuletzt in ein Formtief geraten. Der Engländer hatte die Offensive des BVB in dieser Saison zeitweise mit seinen Einzelaktionen über Wasser gehalten, doch in den letzten Wochen lief es nicht rund für ihn.

    Gittens hat insgesamt starke 15 Scorerpunkte gesammelt, den letzten jedoch Mitte Januar bei der peinlichen Niederlage gegen Holstein Kiel unter Ex-Trainer Nuri Şahin. Sowohl Interimscoach Mike Tullberg als auch zunächst Kovač vertrauten dem Flügelspieler weiterhin. Erst bei den Siegen gegen Union Berlin und den FC St. Pauli setzte Kovač den überspielt wirkenden Gittens auf die Bank.

    Holt Niko Kovač Jungstar Gittens zurück in die BVB-Startelf?

    In beiden Spielen wurde der U21-Nationalspieler als Joker eingewechselt. Für die BVB-Aufstellung gegen Lille muss Kovač erneut zwischen Gittens und Maximilian Beier entscheiden. Einige Beobachter vermuten, dass die Wahl diesmal zugunsten des ausgeruhten Engländers ausfallen könnte, der durch die Versetzung auf die Bank neue Motivation erhalten haben sollte.

    Jamie Gittens suchte beim BVB zuletzt nach seiner Form.
    Jamie Gittens suchte beim BVB zuletzt nach seiner Form. © IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images

    Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich nach dem Auswärtssieg in Hamburg zu Gittens: „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft, das weiß auch Jamie.“ Kehl betonte zudem, Gittens sei „dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht“.

    Gittens soll dem BVB Mega-Einnahmen bescheren

    Die Personalie Gittens könnte für den BVB durchaus zu einem Politikum werden. Der Jungstar gilt als wertvollster Spieler der Mannschaft. Dortmund plant, mit ihm eines Tages hohe Einnahmen zu erzielen. Er soll sich in die Liste der Rekordverkäufe von Ousmane Dembélé (135 Millionen Euro), Jude Bellingham (113 Millionen Euro) und Jadon Sancho (85 Millionen Euro) einreihen.

    Sollte Dortmund in dieser Saison die Champions-League-Qualifikation verpassen, könnte der Verkauf von Gittens früher als erhofft ein heißes Thema werden. Klubchef Hans-Joachim Watzke sagte bereits im Februar über dieses Szenario: „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot.“

    Die Gerüchteküche um BVB-Angreifer Gittens wird angeheizt

    Neben Gittens gibt es derzeit nur wenige Spieler im Kader, die für einen besonders lukrativen Verkauf infrage kommen. Dazu zählen in erster Linie Adeyemi, der sich zuletzt vage zu Wechselgerüchten äußerte, und Torhüter Gregor Kobel.

    Der Markt für Flügelspieler Gittens soll in seiner englischen Heimat besonders robust sein, der BVB könnte laut Medienberichten mit Einnahmen von bis zu 100 Millionen Euro rechnen.

    Am Tag vor dem Champions-League-Hinspiel sorgte der TV-Sender Sky erneut für Spekulationen. Dortmund bereite sich auf einen möglichen Abschied von Gittens vor, an dem auch der FC Bayern weiterhin Interesse zeige, jedoch nur zu deutlich niedrigeren Preisen als bisher kolportiert.

    Ohne Champions League würde Transferdruck auf dem BVB lasten

    Sollte der BVB die Champions League tatsächlich nicht erreichen, entstünde ein erheblicher Druck auf einen Transfer von Gittens. Ob Dortmund dann die Preise bestimmen könnte, wäre ungewiss. Ein Bieterwettstreit in der englischen Premier League, an dem angeblich Tottenham Hotspur, der FC Chelsea, der FC Liverpool und Manchester United beteiligt sind, könnte hilfreich sein.

    Für den BVB ist aus sportlicher und strategischer Sicht entscheidend, dass Gittens schnell wieder in Form kommt und sich in den verbleibenden Monaten der Saison ins Rampenlicht spielt. Diese Überlegung wäre sicher nicht entscheidend dafür, dass Kovač in der Champions League wieder auf Gittens setzt, ist aber als Nebeneffekt nicht gänzlich von der Hand zu weisen.

    BVB-Trainer Kovač spricht über „Delle“ bei Gittens

    Kovač äußerte sich auf der UEFA-Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Lille zu Gittens: „Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt. Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann.“

    Für den BVB wäre es wichtig, dass Gittens nach zwei Spielen Pause wieder in der Lage ist, sein Potenzial abzurufen. Eine längere Versetzung in die zweite Reihe könnte sich der Verein eher nicht leisten.



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  • Europa League – Eintracht in Europa League bei Ajax

    Europa League – Eintracht in Europa League bei Ajax


    Amsterdam (dpa) – Eintracht Frankfurt strebt im Hinspiel des Achtelfinales in der Europa League bei Ajax Amsterdam eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später vor heimischer Kulisse an. Nach den jüngsten Pleiten gegen Bayern München und Bayer Leverkusen muss sich das Team von Trainer Dino Toppmöller im Gastspiel beim niederländischen Tabellenführer am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) deutlich steigern, soll die Chance auf das Weiterkommen gewahrt werden. 

    Abwehrchef Robin Koch steht dem Tabellendritten der Fußball-Bundesliga wegen einer Gehirnerschütterung nicht zur Verfügung. Seinen Part in der Innenverteidigung dürfte der Brasilianer Tuta übernehmen, der zuletzt beim 1:4 gegen Leverkusen wegen einer Gelb-Sperre gefehlt hatte.

    © dpa-infocom, dpa:250306-930-395153/1



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  • Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance bei Verpflichtung

    Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance bei Verpflichtung


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    Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg scheint im Fokus von Eintracht Frankfurt zu stehen, aber die exorbitanten Transferforderungen machen einen Wechsel nahezu undenkbar.

    Frankfurt – Eintracht Frankfurt steht vor einer anspruchsvollen Transferphase. Der Verein muss sich nach einem neuen Stürmer umsehen, da Hugo Ekitike, der laut Sky als sicherer Abgang gilt, möglicherweise verkauft wird. Mohamed Amoura scheint dabei ins Blickfeld der Verantwortlichen geraten zu sein.

    Eintracht Frankfurt zeigt wohl Interesse an Amoura

    Der algerische Nationalspieler Mohamed Amoura, der aktuell beim VfL Wolfsburg spielt, hat in dieser Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. Er ist von Union Saint-Gilloise aus der belgischen Liga ausgeliehen und hat in 22 Bundesliga-Partien neun Tore erzielt sowie acht Assists gegeben (Stand 5. März).

    Diese beeindruckende Statistik macht ihn für viele Klubs, darunter auch Eintracht Frankfurt, zu einem begehrten Spieler. Allerdings könnte das Gesamtpaket eines Transfers für die Hessen finanziell nicht tragbar sein.

    Eintracht-Sportchef Markus Krösche.
    Eintracht-Sportchef Markus Krösche. © IMAGO/Revierfoto

    Der VfL Wolfsburg besitzt eine Kaufoption in Höhe von 14,5 Millionen Euro und wird diese voraussichtlich nutzen. Bei einem Weiterverkauf könnte der Preis jedoch auf 30 bis 40 Millionen Euro steigen. Diese Summe übersteigt laut Sky die finanziellen Möglichkeiten von Eintracht Frankfurt deutlich, selbst wenn der Verkauf von Ekitike zusätzliche Einnahmen bringen würde.

    Amoura offenbar zu teuer für Eintracht Frankfurt

    Wolfsburg hat zudem kein großes Interesse daran, Amoura abzugeben, es sei denn, es wird ein äußerst lukratives Angebot unterbreitet. Die Konkurrenz aus der Premier League, wie der FC Liverpool und der FC Arsenal, hat bereits Interesse signalisiert, was die Chancen für Frankfurt weiter verringert. Diese englischen Klubs scheinen zudem bereit zu sein, die hohe Preisforderung der Wolfsburger zu erfüllen.

    Obwohl Amoura als sehr interessanter Spieler gilt, ist Eintracht Frankfurt aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen derzeit nicht ernsthaft im Rennen um seine Verpflichtung. Die Suche nach einem passenden Stürmer wird für die SGE daher weitergehen, während Amoura wahrscheinlich in der Premier League oder bei einem anderen finanzstarken Verein unterkommen könnte. (smr)



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Verpflichtung von Spielern

    Frage 1: Warum hat Eintracht Frankfurt wohl keine Chance bei der Verpflichtung bestimmter Spieler?

    Antwort: Mehrere Faktoren können dazu führen, dass Eintracht Frankfurt Schwierigkeiten hat, bestimmte Spieler zu verpflichten. Dazu zählen finanzielle Einschränkungen, Konkurrenz durch größere Klubs, sowie unterschiedliche sportliche Perspektiven der Spieler.


    Frage 2: Welche finanziellen Faktoren spielen eine Rolle?

    Antwort: Eintracht Frankfurt hat im Vergleich zu einigen größeren Klubs wie Bayern München oder Borussia Dortmund ein begrenzteres Budget. Dies kann sich auf die Ablösesummen, Gehälter und die Gesamtkosten für Spielertransfers auswirken.


    Frage 3: Welche Konkurrenten haben die besseren Chancen auf die gewünschten Spieler?

    Antwort: Größere Klubs aus den Top-Ligen wie der Premier League, La Liga oder Serie A haben oft mehr finanzielle Mittel und können Spieler mit höheren Gehältern und attraktivem internationalen Wettbewerb anlocken.


    Frage 4: Wie wichtig sind sportliche Perspektiven für die Spielerentscheidung?

    Antwort: Sportliche Perspektiven sind für viele Spieler entscheidend. Spieler ziehen oft Teams vor, die regelmäßige Teilnahme an internationalen Wettbewerben garantieren oder die Aussicht auf Titelgewinne bieten, während Eintracht Frankfurt möglicherweise nicht immer diese Garantien bieten kann.


    Frage 5: Gibt es Strategien von Eintracht Frankfurt, um dennoch Spieler zu verpflichten?

    Antwort: Ja, Eintracht Frankfurt kann auf verschiedene Strategien zurückgreifen, wie z.B. die Verpflichtung von Talenten mit Entwicklungspotential, das Angebot von Spielzeit für junge Spieler oder die Betonung der Vereinsphilosophie und -kultur.


    Frage 6: Welche Rolle spielen Spielervermittler und persönliche Beziehungen?

    Antwort: Spielervermittler und persönliche Beziehungen können maßgeblich bei Transferverhandlungen sein. Eintracht Frankfurt muss möglicherweise auf Netzwerke und Verbindungen zurückgreifen, um Wünsche verschiedener Spieler hinter den Kulissen zu berücksichtigen.


    Frage 7: Gibt es Hoffnung für zukünftige Verpflichtungen?

    Antwort: Ja, in der Welt des Fußballs kann sich vieles schnell ändern. Wenn die sportliche Leistung steigt und die finanziellen Mittel verbessert werden, können sich auch die Chancen auf spannende neue Verpflichtungen erhöhen.


    Für weitere Informationen zu den Transfers von Eintracht Frankfurt und aktuellen Entwicklungen, verfolgen Sie die offiziellen Kanäle des Vereins.

  • Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es

    Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es


    Eigentlich dürfte die Welt bei Borussia Dortmund aktuell wieder in Ordnung sein. Erstmals konnte der BVB nämlich in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren. Erst gab es die 6:0-Gala gegen Union Berlin, dann folgte der souveräne 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende.

    Doch vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den LOSC Lille (4. März, 21 Uhr) gibt es jetzt wieder schlechte Nachrichten bei Borussia Dortmund. Cheftrainer Niko Kovac verkündete sie auf der Pressekonferenz.

    Borussia Dortmund: Neuzugang wird zum Sorgenkind

    Er ist gerade einmal seit etwas mehr als einem Monat da und bereitet Borussia Dortmund große Sorgen. Die Rede ist von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka. Vor dem Duell gegen Lille in der Champions League bangt der BVB um den Einsatz des Mittelfeldspielers.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So hatte Chukwuemeka beim Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli (2:0) am Samstag „einen kleinen Zwischenfall“, wie Niko Kovac auf der PK vor der Königsklassen-Begegnung erklärte. „Er ist mit jemanden zusammengerasselt und hatte nach dem Spiel leichte Probleme im Oberschenkel.“

    Am Montag trainierte Chukwuemeka deshalb erstmal individuell. Ob der 21-Jährige dann am Dienstag in der Champions League ran kann, wird sich erst kurzfristig zeigen. „Wir werden schauen, wie sich das über die Nacht entwickelt“, erklärte Kovac.

    Zitterpartie für Chukwuemeka

    Dabei hatte Chukwuemeka schon einen denkbar schlechten Start bei Borussia Dortmund. Kurz nach seiner Verpflichtung erklärte der BVB, dass er im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hat und daher aussetzen musste. Seit seiner Ankunft kommt er auf nur drei Kurzeinsätze mit 40 Minuten auf dem Spielfeld.

    Bleibt beim Revierklub bloß zu hoffen, dass sich die Ausfälle bei Chukwuemeka nicht vermehren und er zu einem Transfer-Flop wird. Schließlich waren die Hoffnungen und Erwartungen groß, als der Deal mit dem FC Chelsea verkündet wurde.


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    Gute Nachrichten gibt es dafür bei Julian Ryerson, der in Hamburg krankheitsbedingt fehlte. Gegen Lille steht er Kovac wieder zur Verfügung,



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