Borussia Dortmund reichte eine Führung im Achtelfinal-Hinspiel nicht zum Sieg. Jürgen Kohler sieht den BVB seit dem Trainerwechsel zwar verbessert, die Leistungsschwankungen sind aber noch zu groß. Bayer Leverkusen leistete sich im deutschen Duell beim FC Bayern zu viele Aussetzer.
Edmond Tapsoba verursachte einen Elfmeter, Serhou Guirassy und Julian Brandt waren nach dem 1:1 gegen Lille enttäuscht.
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Der FC Bayern hat im ersten Teil des deutschen Achtelfinals ein klares Zeichen gesetzt. Die Münchner waren hellwach und nutzten die Leverkusener Fehler eiskalt.
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Eigentlich ist die Ausgangslage hoffnungslos. Die Form fehlt, drei wichtige Spieler sind verletzt. Was Werder Bremen vor dem Gang nach Leverkusen trotzdem Mut macht.
Das Hinspiel ist nur etwas mehr als vier Monate her und doch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Das 2:2 im Weserstadion war ein spektakulärer Kick, bei dem sich Werder Bremen und Bayer Leverkusen auf Augenhöhe begegneten.
Doch vor dem Rückspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) haben sich die Wege beider Teams getrennt. Bayer Leverkusen ist immer noch Bayern-Jäger Nummer eins, auch wenn der Abstand in der Tabelle bereits acht Punkte beträgt und der deutsche Meister in der Champions League am Mittwoch ein empfindliches 0:3 gegen die Münchner kassierte. Fußballerisch halten viele Experten die Werkself sogar für die beste deutsche Mannschaft.
Bei Werder Bremen ist vom Glanz aus dem Herbst dagegen nicht viel geblieben. Bis zur Winterpause waren die Grün-Weißen ein heißer Europapokal-Anwärter. Seitdem läuft nichts mehr zusammen, 2025 ist Werder sogar das schlechteste Team der Liga. Von den vergangenen neun Punktspielen haben die Bremer nur eins gewonnen. In der Tabelle ging es runter auf Platz zwölf. Niemandsland statt internationales Geschäft heißt die Gegenwart an der Weser.
Noch immer können sie sich in Bremen nicht ganz erklären, wie es zu diesem dramatischen Leistungsabfall kommen konnte. Immerhin zeigte die Formkurve trotz des 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuletzt nach oben. Mut schöpft Trainer Ole Werner aber eben besonders aus dem Hinspiel. «Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben», sagte Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.
Allerdings muss der Werder-Coach erneut auf drei wichtige Spieler verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie in der BayArena verletzt aus. Bei allen Dreien hofft der Bremer Trainer auf eine Rückkehr nach der Länderspielpause Ende März. Bei Ducksch und Stark könnte es eventuell bereits in einer Woche gegen Gladbach wieder reichen.
Zurück im Kader in Leverkusen sind dagegen nach ihren Erkrankungen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll. Somit hat Werner immerhin ein paar Möglichkeiten mehr als zuletzt.
Im Training habe die Mannschaft in dieser Woche einen guten Eindruck gemacht. «Die Intensität war gut. Wir müssen uns aus dieser Situation herausarbeiten», sagte Werner, der trotz der sportlichen Talfahrt weiter nicht zur Diskussion steht.
Das Leverkusener Debakel in München verfolgte der Werder-Coach vor dem Fernseher. Welche Ableitungen sich daraus ziehen lassen, darüber war sich Werner aber nicht im Klaren. Ob Bayer niedergeschlagen oder mit Wut im Bauch antreten werde, sei schwer zu beurteilen. «Sicher ist nur, dass sie gegen uns einen anderen Ansatz wählen werden», sagte Werner. Also deutlich offensiver als in München.
Eintracht Frankfurt muss im Sommer eine heikle Entscheidung treffen. Kevin Trapp oder Kaua Santos? Die Torwartfrage rückt in den Fokus.
Frankfurt – Im Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen (1:4) stand Torhüter Kevin Trapp nach der intensiven Kritik der letzten Woche im Mittelpunkt. Der 34-Jährige ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und erledigte seine Aufgaben souverän. Bei den vier Gegentoren war er machtlos, konnte aber zweimal mit Paraden glänzen.
Eintracht-Keeper Trapp hat bis Sommer das uneingeschränkte Vertrauen
Nach dem Fehler bei der Niederlage in München (0:4) entbrannten im Umfeld des Klubs Diskussionen um Trapp. Die Verantwortlichen stellten jedoch klar, dass sie bis zum Sommer voll auf ihn setzen. Trainer Dino Toppmöller ordnete die Kritik nüchtern ein: „Wenn du Erfolge wie Kevin gefeiert hast, dann ist es klar, dass du ein Spieler bist, der das Rampenlicht auf sich zieht. Das ist absolut in Ordnung.“ Zudem betonte Toppmöller, dass „Kapitän, Trainer und Sportvorstand öfters im Wind stehen“, was Trapp „aber ab“ könne. Seine Leistung gegen Bayer bestätigte das Vertrauen des Trainers.
Und dennoch: Die Eintracht befindet sich zwischen den Pfosten in einer heiklen Situation. Laut Informationen von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, plant der Verein, im kommenden Sommer einen offenen Konkurrenzkampf zwischen Trapp und Kaua Santos zu initiieren. Der junge Brasilianer soll mittel- und langfristig, idealerweise schon ab der nächsten Saison, die Nummer eins werden.
Am 9. Oktober des vergangenen Jahres verlängerten die Frankfurter den Vertrag von Santos, der bis 2028 läuft, um zwei weitere Jahre. Das war ein Statement! „Kaua hat sich in den vergangenen Monaten gut weiterentwickelt und wir sind fest von seinem Potenzial überzeugt“, erklärte Krösche in der offiziellen Mitteilung. Trapp ist in diese Überlegungen des Vereins eingebunden.
Im Sommer werden die Karten im Eintracht-Tor neu gemischt
Der talentierte Ersatzkeeper Santos zeigt sich ambitioniert. Ein „Jobsharing“ kommt für Trapp, dessen Vertrag bis 2026 mit einer Option auf ein weiteres Jahr läuft, aber nicht infrage. Santos, der von internationalen Scouts hochgeschätzt wird, hingegen möchte nicht länger auf seine Chance warten. Bereits im letzten Winter zeigten mehrere Premier-League-Klubs vergeblicherweise Interesse.
Santos bringt alle Voraussetzungen mit, um in die Weltklasse aufzusteigen. Er ist 1,96 Meter groß, hat eine beeindruckende Spannweite und ist trotz seiner Größe schnell am Boden. Zudem ist er mutig beim Herauslaufen und kann sich fußballerisch noch verbessern. Dennoch muss er an seinem Risikomanagement und seiner Konzentration arbeiten. Ein schlechter Tag, wie beim Spiel in Mainz (1:3), sollte sich nicht wiederholen.
Seine mentale Stärke bewies er wenige Tage später in einem Testspiel gegen die 05er, als er trotz Fehlern seinen Stil beibehielt. Santos ist sich seiner Schwächen bewusst, kennt aber auch seine Stärken. Diese hat er in den meisten seiner sieben Einsätze als Trapps Stellvertreter gezeigt.
Von Müller gab es schon einmal großes Lob für großes Eintracht-Talent
Thomas Müller lobte den Brasilianer nach dem 3:3-Unentschieden des FC Bayern München gegen die Eintracht: „Die Frankfurter hatten einen überragenden Torhüter hinten drin. Ich hatte zum Schluss auch noch mal eine Tor-Chance. Bei jedem anderen ist der drin.“ Auch im Europa-League-Spiel bei Besiktas (3:1) überzeugte Santos, als er einen Elfmeter von Ciro Immobile hielt.
Aktuell akzeptiert Santos seine Rolle als Nummer zwei hinter Trapp und nutzt das Training, um Druck zu machen. Der von ihm sehr geschätzte Torwarttrainer Jan Zimmermann unterstützt ihn dabei. Bis zum Sommer stellt Santos keine Ansprüche auf einen Stammplatz, danach sollen die Karten neu gemischt werden. Die Eintracht muss entscheiden, ob sie an ihrem Plan mit Santos festhält.
Eine weitere Saison auf der Bank hilft dem jungen Familienvater, der 2023 für 1,6 Millionen Euro von Flamengo kam, nicht weiter. Sein Ziel ist es, bei der Eintracht Fuß zu fassen. Dafür benötigt er Vertrauen, Spielpraxis und Rhythmus. Eine Leihe ist laut fussball.news keine Option.
Die Eintracht steht vor einer wichtigen Entscheidung. Trapp ist auf dem Weg zur Vereinslegende, während Santos sein Potenzial gezeigt hat und nicht länger warten möchte, um sich zu beweisen.
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FAQ: Eintracht Frankfurt – Torwart-Situation
1. Warum ist die Torwart-Situation bei Eintracht Frankfurt derzeit brisant?
Die Torwart-Situation bei Eintracht Frankfurt ist brisant, da mehrere Faktoren zusammenkommen: Verletzungen, Formschwankungen der Torhüter und mögliche Transfers oder Vertragsverhandlungen könnten die Position im Tor beeinflussen.
2. Wer sind die aktuellen Torhüter im Kader von Eintracht Frankfurt?
Der aktuelle Kader umfasst in der Regel mehrere Torhüter. Diese können variieren, beinhalten jedoch normalerweise den Stammtorhüter, einen Ersatz und eventuell einen jungen Spieler aus der eigenen Jugend oder eine Leihgabe.
3. Gibt es Verletzungen oder Sperren, die die Torwart-Situation betreffen?
Es kann immer zu Verletzungen kommen, die die Einsatzfähigkeit eines oder mehrerer Torhüter beeinflussen können. Aktuelle Informationen sind in der Regel über die offiziellen Kommunikationskanäle von Eintracht Frankfurt oder Sportnachrichtenseiten abrufbar.
4. Welche Rolle spielt der Trainer bei der Entscheidung über den Stammtorhüter?
Der Trainer hat die Entscheidungsgewalt über die Aufstellung und wägt Faktoren wie Form, Verletzungsstatus und Trainingseindrücke ab. Die Entscheidung für den Stammtorhüter ist oft das Ergebnis von intensiven Diskussionen und Beobachtungen im Training und in Spielen.
5. Wird Eintracht Frankfurt nach einem neuen Torhüter suchen?
Das hängt von den Leistungen der aktuellen Torhüter und den langfristigen Plänen des Vereins ab. Sollten unzufriedenheit oder Leistungsschwächen bestehen, könnte der Verein in Betracht ziehen, einen neuen Torwart zu verpflichten.
6. Gibt es neben der sportlichen auch eine finanzielle Komponente bei der Torwart-Entscheidung?
Ja, die finanziellen Rahmenbedingungen spielen eine sehr wichtige Rolle. Transfers und Gehälter müssen in das Budget des Vereins passen, weshalb auch wirtschaftliche Aspekte bei der Auswahl der Torhüter berücksichtigt werden müssen.
7. Wie können Fans und Medien den Verlauf der Torwart-Situation verfolgen?
Fans können offizielle Vereinsmitteilungen, Pressekonferenzen und Interviews mit dem Trainer oder den Spielern verfolgen. Auch die Berichterstattung in den Medien sowie soziale Netzwerke sind gute Informationsquellen, um über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.
8. Wie oft ändert sich die Torwart-Position während einer Saison?
Die Torwart-Position kann sich während einer Saison aus verschiedenen Gründen ändern, darunter Verletzungen, Formkrisen, taktische Überlegungen oder in Ausnahmefällen auch Disziplinarmaßnahmen.
Bitte beachten Sie, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und es ratsam ist, regelmäßig offizielle Informationen von Eintracht Frankfurt einzuholen, um die aktuellsten Entwicklungen zu erfahren.
Der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II treffen am 27. Spieltag der 3. Liga aufeinander. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
München – Die Partie des 27. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. März 2025, um 13.30 Uhr in München. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 9. März 2025, um 13.00 Uhr mit den Vorberichten, um 13.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II Wer holt sich den Sieg?
Am 27. Spieltag der 3. Liga stehen sich der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II gegenüber. Ein ausgeglichenes Duell wird prognostiziert, bei dem kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Die Löwen streben nach ihrem Sieg in der Vorwoche einen weiteren Erfolg an, um in der Tabelle weiter nach oben zu kommen.
„Momentan fühlt es sich sehr gut an. Der Trainer hat es ja auch schon angesprochen, mit den Endspielen. Und heute haben wir das erste Endspiel gewonnen. Das wollten wir auch so angehen. Ich glaube, in der 1. Halbzeit haben wir auch ein super Spiel hingelegt. Der Gegner macht direkt mit der ersten Chance ein Tor. Wir wussten schon in der 1. Halbzeit, dass wir das Spiel auf unsere Seite ziehen werden, wenn wir einfach so weiterspielen. Am Ende haben wir verdient 3:1 gewonnen“, sagte Löwen-SpielerTunay Deniz nach dem Sieg in Hannover zu MagentaSport.
„Ich habe gesehen, dass er relativ weit am zweiten Pfosten steht. Dann dachte ich, probiere ich mein Glück. So einen schlechten Schuss habe ich nicht. Dass er dann so gut reingeht, umso besser. Ich glaube, ich bin auch ein bisschen für meine Geniestreiche bekannt und das habe ich heute wieder bewiesen“, so Deniz über seinen Treffer. (smr)
Trotz der zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen in der Bundesliga geht Eintracht-Keeper Kevin Trapp zuversichtlich in die Partie gegen Ajax Amsterdam. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt, ist das nicht schön. Das muss man aber danach einordnen. Wir haben gegen die zwei besten deutschen Mannschaften gespielt”, so Trapp. An der generellen Eignung der Mannschaft ändere das aber nichts. “Ich merke, wie die Mannschaft konzentriert ist, wie wir arbeiten, wie positiv die Stimmung ist. Wir werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse besser werden”, so Trapp.
Zusammen mit EASports wählt die Bundesliga in jedem Monat einen „Spieler des Monats“. Allzu viel Aufmerksamkeit erfährt diese Auszeichnung bislang nicht. Zumindest für Fans des BVB könnte sich das jetzt ändern. Für die Auszeichnung im Monat Februar, über deren Vergabe drei Faktoren entscheiden, stehen Serhou Guirassy und Pascal Groß in jener kurzen Liste, aus der der Gewinner bestimmt werden wird.
Eine Online-Abstimmung dafür ist hier möglich. Die Votings der Fans machen 40 Prozent der endgültigen Entscheidung aus. Mit 30 Prozent fließt das Votum der Mannschaftskapitäne der Bundesliga ein. Weitere 30 Prozent macht das Urteil einer Jury aus Medienpartnern und Bundesliga-Legenden aus.
Die beiden Spieler des BVB hatten beim 6:0 über den 1. FC Union Berlin nicht nur jeweils vier Tore (Guirassy) und vier Assists (Groß) beigesteuert. Damit erreichten sie auch eine historische Leistung in der Geschichte der Bundesliga.
Im Falle von Serhou Guirassy kommt noch ein weiterer Treffer im Februar hinzu. Beim 2:1 auswärts beim 1. FC Heidenheim hatte er ebenfalls ein Tor erzielt. Und auch Pascal Groß trug im Monat Februar zusätzliches Zählbares zu den Auftritten des BVB bei. Als Borussia Dortmund 1:2 zu Hause gegen Stuttgart verlor, hatte Groß das Tor von Julian Brandt vorbereitet.
Foto: Getty Images
BVB-Duo Guirassy und Groß gelang im Februar Historisches
Die Konkurrenz in der sechs Kandidaten umfassenden Shortlist besteht aus den folgenden Spielern:
Jamal Musiala (FC Bayern München)
Tom Bischoff (TSG Hoffenheim)
Alexis Claude-Maurice (FC Augsburg)
Kiliann Sildillia (SC Freiburg)
Im Januar war Florian Wirtz zum Spieler des Montags gekürt worden, zum zweiten Mal in Folge und bereits zum sechsten Mal insgesamt.
Letzter Spieler von Borussia Dortmund, dem diese Ehre zuteil wurde, war Donyell Malen im April 2023. Damals hatten die Spieler des BVB in dieser Hinsicht einen Lauf: Malen war der vierte Dortmunder in Folge, der Spieler des Monats wurde. Eine identische Serie war den Borussen bei der Einführung dieser Auszeichnung gelungen. Von September bis Dezember 2018 waren es ausschließlich Dortmunder, die zum besten Spieler des Monats erklärt wurden: dreimal Marco Reus, einmal Jadon Sancho.
Hamburg (dpa) – Harte Arbeit auf dem Trainingsplatz und viele Gespräche sind für Trainer Alexander Blessin die Schlüsselelemente, um die bislang längste Durststrecke des FC St. Pauli in der laufenden Saison der Fußball-Bundesliga zu beenden. „Wir waren in vielen Spielen nah dran“, sagte 51-Jährige nach zuletzt vier Niederlagen ohne eigenen Treffer in Serie. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) tritt der Tabellen-15. aus der Hansestadt beim siebtplatzierten VfL Wolfsburg an.
Neben der Torflaute im Angriff sieht Blessin auch in der Defensive, die in den vergangenen vier Spielen sieben Gegentreffer zuließ, Verbesserungspotenzial: „Diese Inaktivität, die zu Gegentoren führt, darf uns nicht mehr passieren“, forderte der Coach der Kiezkicker.
Eric Smith bereit für den Einsatz in der St.-Pauli-Defensive
Im Spiel gegen die Niedersachsen soll auch Eric Smith die Abwehr der Hamburger stärken: „Er ist fit“, sagte Blessin über den Schweden: „Er hat gestern einen blöden Schritt gemacht und hatte Probleme mit der Patellasehne. Wir sind froh, dass es nichts Schlimmeres war.“
Als größtes Plus der Wolfsburger, die seit mittlerweile sechs Spielen ungeschlagen sind, nannte Blessin deren „brutale Schnelligkeit. Aber die haben wir im Hinspiel gut unter Kontrolle gehabt.“ Ende Oktober vergangenen Jahres hatten sich die beiden Mannschaften 0:0 getrennt.
Am 27. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
München – Die Partie des 27. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. März 2025, um 13.30 Uhr in München. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 9. März 2025, um 13.00 Uhr mit den Vorberichten, um 13.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
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TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II Wer holt sich den Sieg?
Am 27. Spieltag der 3. Liga treffen der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II aufeinander. Es wird ein packendes Duell ohne klaren Favoriten prognostiziert. Die Löwen möchten nach ihrem Erfolg in der vergangenen Woche einen weiteren Sieg erringen, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern.
„Ich glaube, dass wir ein Spiel mit zwei genialen Momenten gesehen haben. Das ist die Kreativität und das, was den Zuschauern wahrscheinlich Spaß macht, dass man solche Tore miterlebt. Nach dem Rückstand wieder so zurückzukommen, wie wir es getan haben. Wir haben generell ein gutes Spiel gemacht. Aber Hannover war extrem kaltschnäuzig in der einen Aktion. Wir haben in Sachen Zielwasser ein bisschen Nachholbedarf gehabt. Das haben wir in der 2. Halbzeit zum Glück besser gemacht“, sagte Löwen-Trainer Patrick Glöckner nach dem Sieg in Hannover zu MagentaSport.
Mit einem Sieg gegen den BVB II könnten die Löwen den Vorsprung auf die Abstiegsplätze, der aktuell lediglich zwei Punkte beträgt, vergrößern und erst einmal durchatmen. (smr)
Angel Gomes könnte im Sommer in die Premier League zurückkehren. Wie ‚The Guardian‘ berichtet, möchte West Ham United den vierfachen englischen Nationalspieler im Sommer ablösefrei vom OSC Lille verpflichten. Trainer Graham Potter sei auf der Suche nach einem Sechser, der seine Stärken im Ballbesitz-Spiel hat und soll überzeugt sein, in Person von Gomes den passenden Kandidaten gefunden zu haben. Neben den Hammers wurden auch Manchester United, Tottenham Hotspur und Aston Villa bereits mit dem 24-Jährigen in Verbindung gebracht.
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Gomes wechselte im Sommer 2020 ablösefrei von Manchester United zu Lille. Nach einer einjährigen Leihe zum portugiesischen Erstligisten Boavista FC gehört der technisch starke Rechtsfuß seit 2021 zum Stammpersonal der Franzosen. In bislang 134 Partien konnte der Rechtsfuß zehn Tore erzielen und 19 weitere Treffer vorlegen. Bereits im vergangenen Sommer soll sich West Ham neben Borussia Dortmund um den Engländer bemüht haben.
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