Autor: Stre

  • BVB bei Bellingham in der Pole Position

    BVB bei Bellingham in der Pole Position


    Sein Name besitzt in der Fußballwelt einen hervorragenden Klang. Jude Bellingham zählt zu den besten Spielern auf diesem Planeten. Bei der letzten Abstimmung für den Ballon d’Or erreichte der 21 Jahre alte Mittelfeldakteuer von Real Madrid Rang drei. Unvergessen auch seine Zeit bei Borussia Dortmund. Jetzt schickt sich sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jobe an, in seine Fußstapfen zu treten.

    Aktuell geht Jobe Bellingham für den englischen Zweitligisten AFC Sunderland auf Torejagd. Die Black Cats behaupten sich nach 35 gespielten Runden auf Play-off-Platz vier. Der Rückstand auf einen direkten Aufstiegsrang beträgt elf Partien vor dem Ende der Saison acht Zähler.

    Auch wenn dem sechsmaligen Meister die Rückkehr in die Premier League nicht gelingen sollte, könnte Bellingham der Sprung in den erstklassigen Fußball dennoch schaffen. Möglich, dass ihm dies jedoch nicht seiner Heimat glückt, sondern in Deutschland. Einem Bericht von fichajes.net zufolge beschäftigen sich sowohl der BVB als auch RB Leipzig mit dem Top-Talent. Mit seinem dynamischen Spielstil würde der zentrale Mittelfeldmann ideal in die Bundesliga passen, heißt es.

    Stammkraft in Sunderland

    In der laufenden Saison stand Jobe 31-mal für Sunderland in der Championship auf dem Platz. Stets gehörte er der Startelf an. Nur einmal erlebte er den Schlusspfiff nicht auf dem Rasen, sondern wurde ausgewechselt. Sein Vertrag endet 2028. Doch es ist aufgrund der Leistungsentwicklung des Youngsters nicht wahrscheinlich, dass er diesen auch erfüllt.

    Dortmund biete das ideale Umfeld, um sich weiterzuentwickeln, erinnert das spanische Fußballportal nicht nur an den Beginn der Karriere des älteren Bellingham-Bruders, sondern auch an die Laufbahn von Jadon Sancho (24) und Jamie Gittens (20). Doch der BVB sollte sich nicht zu sicher sein, denn auch das Interesse von RB Leipzig scheint recht konkret zu sein.



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  • Bundesliga: Freitagsspiel für RB Leipzig in Wolfsburg

    Bundesliga: Freitagsspiel für RB Leipzig in Wolfsburg


    Leipzig/msc – Die Bundesliga-Saison 2024/25 nähert sich dem Ende. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Spieltage 28 bis 30 zeitgenau angesetzt. RB Leipzig hat zwei Heimspiele und muss auswärts an einem Freitagabend antreten.

    Vor dem Pokal-Halbfinale gegen den VfB Stuttgart (2. April) stehen noch die Partien gegen SC Freiburg, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach auf dem Plan. Anschließend hat die DFL nun drei weitere Spiele angesetzt.

    RB Leipzig muss an einem Freitagabend zum VfL Wolfsburg

    Vor eigenem Publikum tritt RB Leipzig gegen die TSG Hoffenheim (5. April) und auch gegen Holstein Kiel (19. April) jeweils am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr an. Das Auswärtsspiel gegen den VfL Wolfsburg, den RB Leipzig Ende Februar im DFB-Pokal zuhause aus dem Wettbewerb geworfen hatte, findet an einem Freitagabend (11. April) statt.



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  • Ex-BVB-Star geht durch die Decke – dank dieses simplen Trainer-Tricks

    Ex-BVB-Star geht durch die Decke – dank dieses simplen Trainer-Tricks


    Er ist einer dieser Spieler, bei dem man sich beim BVB in den Hintern beißt, zu früh die Geduld verloren zu haben! Mikel Merino kam 2016 als großes Talent aus Spanien zu Borussia Dortmund. Hier hatten schon damals zahlreiche Juwele internationalen Spitzenstatus erreicht.

    Für Merino endete seine BVB-Zeit jedoch unbefriedigend (so auch für diesen ehemaligen Trainer). Schnell zog er weiter. Wer seinen Karriereweg seither nicht so sehr verfolgt hat, dürfte überrascht sein, wenn er von den aktuellen Leistungen des Spaniers hört. Seinen neuesten Aufschwung verdankt der 28-Jährige einem simplen Trainer-Trick.

    Während BVB-Spiel: Merino liefert Gala

    Am Dienstagabend traf Borussia Dortmund in der Champions League auf den OSC Lille. Während sich der Vorjahres-Finalist zu einem 1:1 mühte, zauberte Arsenal London zeitgleich in Eindhoven. Auch die Gunners traten zum Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse an. Dabei versenkten die Engländer den Kontrahenten aus Eindhoven mit 7:1.

    +++ Borussia Dortmund: Vage Kovac-Aussagen – liegt HIER das große Problem? +++

    Einer der entscheidenden Spieler: Mikel Merino. Der steuerte einen Treffer und eine Vorlage bei der Tor-Gala bei. Moment mal, wird sich da der ein oder andere BVB-Fan denken. Was ist aus dem einstigen Innenverteidiger-Juwel der Borussia geworden?

    Glücksfall für Merino

    Die Antwort ist simpel: Innenverteidiger ist Merino schon lange nicht mehr. Schon nach seinem Abgang aus Dortmund (erst Leihe, dann fester Wechsel zu Newcastle United) agierte er zunehmen im defensiven und zentralen Mittelfeld. Das machte er so gut, dass nicht nur sein Marktwert immer weiter stieg, sondern er mittlerweile auch spanischer Nationalspieler ist. Fußball-Deutschland erinnert sich nur ungern daran, wie Merino den DFB im Sommer 2024 in der Verlängerung des Viertelfinales aus dem Turnier köpfte.

    Für Merino der endgültige Durchbruch. Kurz darauf meldete sich Arsenal London: Ein Wechsel für 32 Millionen Euro. Bei den Gunners war er auch im Mittelfeld eingeplant, ehe sich mit Gabriel Jesus, Kai Havertz, Bukayo Saka und Gabriel Martinelli gleich vier Offensiv-Stars schwer verletzten.


    Weitere Nachrichten gibt es hier:


    Arsenals Trainer Mikel Arteta sah nur noch einen Ausweg: Er stellte Merino in den Sturm. Gleich beim ersten Ligaspiel in dieser Position gelang Merino in sechs Minuten ein Doppelpack, in der Champions League legte der Ex-BVB-Spieler nun nach. Wer weiß, wo das noch endet.



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  • Leverkusen gegen FC Bayern in Champions League: Selbst

    Leverkusen gegen FC Bayern in Champions League: Selbst


    Ein Hauch von Verzweiflung schwang mit, als der sonst so unantastbar wirkende Xabi Alonso an diesem Abend einen letzten Kampf führte. Er wollte trotz der 0:3-Niederlage beim FC Bayern Optimismus ausstrahlen, also sagte er: „Es ist Fußball.“ Das Spiel, in dem schon so viele Wunder passiert sind. Bessere Argumente fielen dem spanischen Trainer am Ende einer denkwürdigen Champions-League-Nacht nicht mehr ein, um den Glauben an einen Erfolg im Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Dienstag zu stärken.

    Das Publikum hatte eine Demonstration der Stärke erlebt, die nicht zuletzt darauf hinwirkte, das alte Machtgefüge im deutschen Gegenwartsfußball wiederherzustellen. Er selbst habe jetzt als Triainer „vier Mal gegen Leverkusen gespielt“, sagte Vincent Kompany, „und jedes Mal ging es um Details, auch heute, auch wenn es nicht so aussieht.“ An diesem Abend hatte die Summe sehr vieler Kleinigkeiten das Bild einer grundlegenden Münchner Überlegenheit ergeben.

    Der mit Spannung erwartete Wettbewerb der Trainerideen hatte schon auch stattgefunden, entschieden wurde dieses Spiel aber weniger durch Strategien und taktische Innovationen, als durch individuelle Qualität und durch den mentalen Zustand der Fußballer; allen drei Toren gingen schlimme Fehler der Rheinländer voraus, während die Bayern funktionierten wie eine auch auf höchster Stufe störungsfrei laufende Maschine. „Es war unsere Schuld, dass wir den Bayern die Chancen gegeben haben“, sagte Alonso. „Wir haben das Spiel nicht kontrolliert und große Fehler gemacht.“

    Dieser Fehler ist Alonso passiert

    Vor dem 1:0 agierte der neben sich stehende Nordi Mukiele viel zu passiv in einem Kopfballduell mit Harry Kane, nachdem Piero Hincapié zuvor eine Flanke von Michael Olise zugelassen hatte. Der zweite Treffer resultierte aus einem schlimmen Fehlgriff von Torhüter Matej Kovar, der eine eigentlich einfach zu verarbeitende Flanke vor die Füße von Jamal Musiala fallen ließ. Und vor dem 3:0 zerrte Edmond Tapsoba so lange im Strafraum an Kane, bis der Videoassistent eingriff und einen Elfmeter empfahl, den der englische Torjäger zum dritten Treffer nutzte.

    Am Ende auch ein wenig ratlos: Bayer-Leverkusen-Trainer Xabi Alonso
    Am Ende auch ein wenig ratlos: Bayer-Leverkusen-Trainer Xabi AlonsoReuters

    Zwischendurch war zudem Mukiele nach einer zweiten Gelben Karte vom Platz geflogen, weil er Kingsley Coman zwar versehentlich, aber auch übermotiviert und sehr hart mit den Stollen in die Wade getreten hatte. Alonso ist der Fehler passiert, den offenkundig verunsicherten Franzosen nicht schon in der Halbzeit vom Feld zu nehmen. Dennoch haderten die Leverkusener mit Schiedsrichter Michael Oliver, dessen Zweikampfbewertung nicht immer konsistent war. Ein grober Patzer ist dem Engländer aber nicht unterlaufen.

    DSGVO Platzhalter

    Es waren die Spieler, ihre Form, ihre Interpretation der Aufgaben und ihre Einsatzbereitschaft, die den Bayern diese gute Ausgangslage für das Rückspiel beschert haben. Immer wieder fanden die Münchner Wege, um sich aus dem Leverkusener Pressing zu befreien, während Florian Wirtz bis zu seiner Auswechslung nach 80 Minuten ein Gefangener der konsequenten Manndeckung von Joshua Kimmich war.

    Bedeutsam war außerdem, dass die Bayern nach diesem Abend zu den ganz wenigen Mannschaften zählen, denen es gelungen ist, zugleich auch noch Granit Xhaka aus dem Spiel zu nehmen. „Sie haben ihr Spiel angepasst, sie haben uns nicht die Möglichkeit gegeben, so zu pressen wie in den letzten Spielen“, sagte der Leverkusener Verteidiger Jonathan Tah.

    DSGVO Platzhalter

    Nach der dominanten Vorstellung der Leverkusener beim 0:0 gegen die Bayern Mitte Februar entstand ja der Eindruck, dass der Rekordmeister nun verunsichert sein müsse. Dass Respekt in Ehrfurcht oder Zaghaftigkeit umschlagen könnte, dass das Selbstvertrauen beschädigt ist, zumal Kompany als Münchner Trainer gerade auf dem höchsten Niveau verwundbar wirkte. „Wir alle hatten im Kopf, dass wir in den letzten Spielen nicht so erfolgreich waren gegen Leverkusen“, sagte Kimmich.

    Dass die Bayern sich nicht lähmen, sondern beflügeln ließen von diesen schmerzlichen Erinnerungen, ist ein beeindruckendes Signal der Stärke einer Mannschaft, die vielleicht doch größer ist, als viele glauben. Leverkusen und Bayern wirken derzeit wie zwei Teams, die sich gegenseitig hochschaukeln, und gerade jetzt, wo die Zeit der wichtigsten Spiele beginnt, waren die Bayern hellwach, klar, harmonisch als Kollektiv und bereit, alle vorhandene Energie zu investieren.

    Nach der überlegenen Vorsaison mit dem Leverkusener Double und sechs Duellen von Xabi Alonso mit dem Rekordmeister ohne eine einzige Niederlage schimmerte plötzlich eine Hilflosigkeit der Werkself hervor, die es in einem solch wichtigen Spiel bislang nur einmal gab: beim ebenfalls 0:3 verlorenen Europa-League-Finale gegen Bergamo im vergangenen Mai.

    Alonsos Team mag an manchen Tagen fähig sein, einen Fußball zu spielen, der eine faszinierende Perfektion ausstrahlt. Aber wer genau hinsieht, findet unter dieser Oberfläche Stellen, an denen diese Mannschaft verwundbar ist. Kompany und seine Spieler haben diese Stellen entblößt.



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  • Henri Koudossou auch für BVB-Spiel noch keine Option

    Henri Koudossou auch für BVB-Spiel noch keine Option


    Henri Koudossou verpasst infolge einer Muskelverletzung mit Dortmund (Samstag, 15:30 Uhr) auch das dritte Bundesliga-Spiel in Folge. Der Flügelspieler befindet sich nach wie vor im Aufbautraining, wie Cheftrainer Jess Thorup auf der Pressekonferenz am Donnerstag erklärte.


    Immerhin kann der 25-Jährige aber schon mit dem Ball arbeiten, wodurch die Trainingsrückkehr nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Gerne! Könntest du mir bitte das Thema nennen, zu dem du die FAQs erstellen möchtest?

  • BVB spielt gegen FC Augsburg in ganz besonderem Trikot

    BVB spielt gegen FC Augsburg in ganz besonderem Trikot


    1. ruhr24
    2. BVB
    UEFA-Pokal-Achtelfinale Borussia Dortmund (BVB) gegen Deportivo La Coruna
    In der BVB-Saison 1994/95 gab es viele magische Momente – ein Sondertrikot erinnert jetzt daran. © Imago Sportfotodienst

    Das neue Sondertrikot können BVB-Fans ab Freitag kaufen. Und: Die Profis von Borussia Dortmund tragen das Trikot beim Spiel gegen den FC Augsburg.

    Dortmund – Der BVB wird im Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag (8. März, 15.30 Uhr) in einem besonderen Neon-Trikot auflaufen. Das Design ist inspiriert vom legendären Trikot der Saison 1994/95 – einer Spielzeit, die in die BVB-Vereinsgeschichte einging.

    BVB spielt gegen FC Augsburg in ganz besonderem Trikot

    Damals gewann der BVB nach 32 Jahren erstmals wieder die deutsche Meisterschaft. Ein Punkt trennte die Mannschaft von Trainer Ottmar Hitzfeld am Ende von Werder Bremen. Ein Moment, der in der ganzen Stadt von fast 500.000 Menschen gefeiert wurde.

    „Das war eine Explosion der Gefühle, weil es die erste Meisterschaft nach sehr langer Zeit war“, sagte der damalige Kapitän Michael Zorc später laut Ruhr Nachrichten. „Das war eine Mannschaft, in der es durchaus Reibereien gab – aber dem Erfolg wurde alles untergeordnet. Ottmar hat das sehr gut moderiert, das hat sehr gut zusammengepasst.“

    BVB-Sondertrikot erinnert an legendäres Dortmund-Trikot in Neongelb

    Die 90er-Jahre standen bei Borussia Dortmund für Mut, Leidenschaft und den Glauben an große Träume. Die auffälligen Neon-Trikots dieser Ära wurden zum Symbol einer Mannschaft, die sich durch ihren unerschütterlichen Kampfgeist auszeichnete.

    Mit dem neuen BVB-Sondertrikot soll dieser Geist wiederbelebt werden. Passend zum Motto „Dare to stand out“.

    BVB-Fans können Sondertrikot ab Freitag kaufen: Preis liegt bei 95 Euro

    Das Sondertrikot ist ab Freitag (7. März) um 10 Uhr im Onlineshop und in den BVB-Fanshops erhältlich – solange der Vorrat reicht. Der Preis liegt bei 95 €, und erstmals gibt es auch eine Langarm-Version.

    Zudem können Fans ihr Trikot, das in einer speziellen Box geliefert wird, mit Legendenflocks der Meistermannschaft von 1994/95 veredeln lassen. Weitere Informationen sind auf sondertrikot.bvb.de zu finden.



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  • Wir sind am Boden zerstört

    Wir sind am Boden zerstört


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    Tragödie vor EL-Spiel

    Beide Klubs reagieren bestürzt auf den Vorfall. Kameraaufnahmen zeigen, wie der Mann über eine Straße rennt und von einem Auto erfasst wird.

    Das Sükrü Saracoglu Stadion von Fenerbahce Istanbul

    Das Sükrü Saracoglu Stadion von Fenerbahce Istanbul

    © IMAGO/SID/imago sportfotodienst

    Beide Klubs reagieren bestürzt auf den Vorfall. Kameraaufnahmen zeigen, wie der Mann über eine Straße rennt und von einem Auto erfasst wird.

    Der Unfalltod eines Anhänger der Glasgow Rangers vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Europa League bei Fenerbahce Istanbul hat bei beiden Klubs große Bestürzung hervorgerufen. „Wir sind am Boden zerstört“, schrieb der schottische Fußball-Rekordmeister vor dem Spiel am Donnerstagabend bei X. Die türkischen Gastgeber sprachen der Familie des Fans sowie den Rangers „in tiefer Trauer“ ihr Beileid aus.

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    Wie die vom türkischen Fernsehsender SabahTV veröffentlichten Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, war der Anhänger der Rangers in der Nacht zum Donnerstag an einem Fußgängerübergang über einen breiten Boulevard gerannt. Dabei wurde er von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt. Die britische Botschaft in Istanbul wollte zu dem Vorfall keine weiteren Angaben machen.

    Der Unfall ereignete sich offenbar im Istanbuler Stadtteil Besiktas. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP meldet, wurden der Fahrer des Unfallfahrzeugs und ein weitere Person einem Untersuchungsrichter vorgeführt.



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  • BVB weiterhin an Pilsens Sturm-Ass Sulc dran

    BVB weiterhin an Pilsens Sturm-Ass Sulc dran


    Er ist einer der Top-Torjäger in der tschechischen Chance-Liga. Pavel Šulc von Viktoria Pilsen zeigt sein Können aber nicht nur auf nationaler Ebene. Auch in der Europa League trug sich der offensive Mittelfeldspieler bereits in die Torschützenliste ein. Zahlreiche Spitzenklubs haben den 24-Jährigen bereits im Blick – darunter auch offenbar Borussia Dortmund.

    Bereits im Oktober 2024 kamen erste Gerüchte über einen Wechsel des schnellen Dribbelkünstlers auf. Auch damals galt der BVB als einer der Interessenten. Kurz zuvor bewies Šulc beim spektakulären 3:3 der Tschechen bei Eintracht Frankfurt seinen Torriecher. Aus 19 Metern sorgte er mit einem präzisen Schuss für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

    Doch im kommenden Sommer könnte das Kapitel Viktorias Pilsen für Šulc enden. Nach Informationen des Transfer-Experten Ekrem Konur beobachten nicht nur die Schwarz-Gelben die Erfolgssträhne des 24-Jährigen. So sollen darüber hinaus Aston Villa, Tottenham Hotspur, SSC Neapel und Bayer Leverkusen im Poker um den zehnmaligen Nationalspieler Tschechiens (drei Treffer) mitmischen. Das Portal eFotbal.cz berichtet zudem vom Interesse des FC Getafe, VfB Stuttgart und sogar Manchester City. Ein konkretes Angebot habe Pilsen bislang aber nicht vorliegen.

    Pilsen steht Verkauf positiv gegenüber

    Der Vertrag zwischen Šulc und seinem Klub endet 2026. Die letzte Chance, eine adäquate Ablöse zu erzielen, besitzt der sechsmalige Landesmeister damit in diesem Jahr. Der Marktwert des Spielers liegt laut transfermarkt.de bei zehn Millionen Euro. Der Verein soll einem Verkauf offen gegenüberstehen. Pilsen-Boss Adolf Šádek (50) möchte für seinen Schützling einen Betrag zwischen acht und zehn Millionen Euro erzielen, heißt es bei eFotbal.cz.

    In dieser Saison absolvierte Šulc wettbewerbsübergreifend 39 Einsätze, in denen er zwölf Treffer erzielte und elf weitere vorbereitete.



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  • Berater tobt wegen Gerüchten um Florian Wirtz

    Berater tobt wegen Gerüchten um Florian Wirtz


    ARCHIV - 29.01.2025, Nordrhein-Westfalen, Leverkusen: Fußball: Champions League, Bayer Leverkusen - Sparta Prag, Vorrunde, 8. Spieltag, in der BayArena, Leverkusens Florian Wirtz spielt den Ball. (zu  ...

    Florian Wirtz gilt als einer der besten Fußballer Deutschlands.Bild: dpa / Federico Gambarini

    Bundesliga

    Nikolai Stübner

    “Florian Wirtz ist für mich der beste Spieler Deutschlands.” Diese Aussage tätigte Bayerns Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der “Abendzeitung”, wenige Tage bevor sich die Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayer Leverkusen durchsetzten (3:0).

    Für viele verständlich, birgt die Aussage jedoch auch Konfliktpotential. Mit Jamal Musiala verlängerte zuletzt ein ähnlich begabter Spieler beim deutschen Rekordmeister bis 2030. In der dazugehörigen Pressemitteilung fielen Worte wie “absoluter Ausnahmespieler”, “herausragende Fähigkeiten” oder “Unterschiedsspieler”.

    Wer nun am Ende wirklich der beste deutsche Spieler ist, kann final nicht beantwortet werden. Musiala nahm es Rummenigge nicht übel – oder zumindest zeigte er es nicht öffentlich, als er nach dem Leverkusen-Spiel bei Dazn darauf angesprochen wurde.

    Er lächelte die Aussage weg: “Ich habe gar nichts selbst mitbekommen. Ich glaube, jeder hat seine Meinung. Für mich ist immer wichtig, meine Arbeit zu machen und Schritte nach vorne zu machen.”

    Bei Musiala ist klar, dass er diese Schritte in München machen wird. Um Wirtz gibt es immer wieder Gerüchte, dass er Leverkusen verlassen könnte. Der Ausnahmespieler hat zwar einen Vertrag bis 2027 bei der Werkself, früher oder später wird er aber wohl bei einem der absoluten Top-Klubs unterschreiben.

    Kein Wunder also, dass die Bayern von ihm schwärmen und ihn am liebsten verpflichten wollen. Das fügte Rummenigge nach seinem Lob noch in der “Abendzeitung” an: “Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass es ganz klar unser Ziel sein muss, Wirtz zu verpflichten.”

    Den Plan, Wirtz zu verpflichten, haben die Münchner aber nicht alleine. Regelmäßig wird anderen europäischen Schwergewichten ein Interesse am gebürtigen Pulheimer nachgesagt. Zuletzt hatte die “Sport Bild” davon berichtet, dass der italienische Spielervermittler Giovanni Branchini ein Mandat von Manchester City erhalten habe, um die Verpflichtung von Wirtz für City in die Wege zu leiten.

    Berater Branchini reagiert eindeutig zu Gerücht um Florian Wirtz

    Demnach werde Branchini vom englischen Top-Klub zugetraut, die Eltern von Wirtz für einen City-Wechsel zu sensibilisieren. Hans und Karin Wirtz beraten ihren Sohn bislang selbst, gegen Spielerberatern und Unterhändlern sollen sie sehr skeptisch sein. Deshalb sei ein einfühlsames Vorgehen der Engländer geplant.

    Ein Bericht von “fussballtransfers.com” dementiert den Vorgang rund um Branchini allerdings. Der Italiener kommt darin zu Wort und stellt klar, dass das “Fake News” seien. Er sei “überhaupt nicht” in irgendwelche Bemühungen um Wirtz involviert.

    Das schließt allerdings nicht aus, dass City über andere Wege Kontakt mit Wirtz aufbauen könnte. Zumindest, um ein erstes Interesse von Wirtz abzuklopfen, wäre das nichts Außergewöhnliches.

    Bayern-Sportvorstand Eberl mit Sonderlob für Florian Wirtz

    Ähnliche Bemühungen könnten aber zumindest auf Seiten der Bayern bald starten. Im Interview mit der “Sport Bild” hatte Bayerns Sportvorstand zuletzt gesagt, dass Wirtz zu den “besten Fußballern in Europa” in seinem Alter zählen würde. “Dass Bayern München immer überlegt, wie man die Mannschaft für die Zukunft verstärken kann, ist normal.”

    Eberl betonte aber auch, dass die Münchner die “harten Fakten der Realität” beachten müssen. Damit wird er sicherlich die Ablösesumme meinen. Wirtz hat aktuell einen Marktwert von 140 Millionen Euro. Zuletzt hieß es in der “Abendzeitung”, dass die Münchner Vereinsbosse optimistisch seien, Wirtz unter diesem Wert verpflichten zu können.

    Da Wirtz aber noch zweieinhalb Jahre Vertrag hat, ist es eher unrealistisch, dass Leverkusen einem Deal zustimmt, der dem Klub eine geringere Summe als den Marktwert sichert.

    Nach langem Hin und Her konnte der FC Bayern am Valentinstag endlich Vollzug vermelden: Jamal Musiala hat beim FC Bayern seinen Vertrag verlängert. Der Youngster ist nun bis 2030 an die Münchener gebunden.



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  • Der “Abstieg” in Wolfsburg – MillernTon

    Der “Abstieg” in Wolfsburg – MillernTon


    Als der FC St. Pauli 2011 in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg antrat, war nach Spielende der Abstieg gefühlt besiegelt – wie konnte es damals so weit kommen?
    (Titelfoto: Joern Pollex/Bongarts/Getty Images
    /via OneFootball)

    Am 16. April 2011 war der FC St. Pauli zuletzt beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga zu Gast. Zwar stand am Ende endlich mal wieder ein Punktgewinn, doch geholfen hat das dem FCSP nicht. Vielmehr fühlte sich das 2:2 wie eine herbe Niederlage an, auch wenn dieser Punkt eine absolute Ausnahme im ansonsten desolaten letzten Saisondrittels des FC St. Pauli war.

    Absturz nach dem Derbysieg

    Genau zwei Monate vorher sah das alles noch ganz anders aus: Was am 16. Februar 2011 passierte, dürfte vielen FCSP-Fans noch in bester Erinnerung sein. Der FC St. Pauli gewann damals das Derby mit 1:0 und feierte damit nicht nur die Stadtmeisterschaft, sondern setzte auch eine starke Serie fort. Denn durch diesen Erfolg war das Team mit satten elf Punkten aus fünf Spielen ins Fußballjahr 2011 gestartet. Die Vorzeichen und die Tabellensituation sahen für den Rest der Saison ziemlich rosig aus.

    Doch der elfte Tabellenplatz des FC St. Pauli nach 22 Spieltagen war trügerisch. Weil der Abstand nach unten keineswegs Anlass zur Entspannung bot, der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz betrug nur fünf Zähler. Und weil die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt ziemlich prominent war: Mönchengladbach, Stuttgart, Wolfsburg, Frankfurt, Kaiserslautern, Köln und Bremen standen nach 22 Spieltagen hinter dem FCSP – das sind damals wie heute (mit Ausnahme des FCK) alles andere als klare Abstiegskandidaten gewesen.

    Weil den FC St. Pauli dann spätestens nach dem Derby zudem auch noch eine ziemlich heftige Verletzungswelle ereilte (Mit Fabio Morena, Bastian Ozcipka und Carlos Zambrano erlitten gleich drei wichtige Defensivspieler schwere Verletzungen, sodass für sie die Saison bereits beendet war) und dann auch noch eine Reihe äußerst unglücklicher Spielverläufe hinzukamen, ging es fortan in der Tabelle steil bergab. Nach dem Derbysieg gab es sieben Niederlagen in Folge. Vor der Partie in Wolfsburg war der FC St. Pauli bereits bis auf Platz 17 in der Tabelle durchgereicht worden.

    Stanislawski verkündet Abschied

    Als wären Verletzungen, Tabellensituation und das Anfang April abgebrochene Spiel gegen Schalke 04 nicht bereits genug gewesen, platzte dann kurz vor dem 30. Spieltag in Wolfsburg auch noch die Bombe in der Causa Holger Stanislawski: Denn in den Tagen vor dem Spiel wurde erklärt, dass der doppelte Aufstiegstrainer den FC St. Pauli im Sommer verlassen wird. Ein Zusammenhang mit dem für den Sommer angekündigten Trainerwechsel in (ausgerechnet!) Hoffenheim war direkt erkennbar, dass dieser Wechsel in dieser wichtigen Saisonphase publik wurde, mindestens unglücklich.

    Wie wichtig diese Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli war, zeigt auch die Tabelle vor der Partie: Die Clubs standen punktgleich auf den Plätzen 16 und 17. Der VfB Stuttgart auf Platz 15 war nur zwei Punkte entfernt. Für Wolfsburg, die zwei Jahre zuvor noch die deutsche Meisterschaft gefeiert hatten, ist das natürlich viel zu wenig gewesen. Das Team war gespickt mit namhaften Akteuren: Mandzukic und Grafite im Angriff, Diego und Josue im Mittelfeld, Friedrich in der Innenverteidigung, Benaglio im Tor und dazu Felix Magath (mit Bernd Hollerbach und Pierre Littbarski als Co-Trainern) auf der Trainerbank. Für Meistertrainer Magath war es eine Rückkehr, nachdem Steve McClaren und Littbarski (ja, der wurde dann wieder Co-Trainer) ihren Stuhl während der Saison räumen mussten.

    St. Pauli vergibt, Wolfsburg trifft aus Abseitsposition

    Die Partie lief dann wie ein Kurzspielfilm der Saison des FC St. Pauli: Das Team hatte viele Chancen, zwölf Abschlüsse in der ersten Halbzeit, konnte aber keine davon nutzen. Unter anderem brachte Charles Takyi das Kunststück fertig, aus wenigen Metern das leere Tor nicht zu treffen. Wie es das Fußballgesetz in solchen Situationen so will, fiel der Treffer dann auf der Gegenseite: Benaglios Abschlag wurde von Boll unfreiwillig verlängert und irgendwie gelangte der Ball zu Mandzukic, der zur Führung der Wolfsburger traf. Zu allem Überfluss hätte dieser Treffer aufgrund einer Abseitsposition des Wolfsburger Stürmers nicht zählen dürfen. Schöne Scheiße.

    Doch der FC St. Pauli kam zurück in diese Partie – und wie! Nach einer Stunde Spielzeit legte Takyi für Gerald Asamoah auf, der mit Übersicht noch den gerade erst eingewechselten Deniz Naki ins Boot holte. Der ließ sich nicht lange bitten und erzielte den Ausgleich. Es kam noch besser: In der 78. Minute fing Dennis Daube einen Pass im Mittelfeld ab und bediente direkt Matthias Lehmann, der zur verdienten FCSP-Führung einschob. Die überlebenswichtigen drei Punkte waren zum Greifen nah.

    WOLFSBURG, GERMANY - APRIL 16: Grafite (R) of Wolfsburg and Markus Thorandt of Hamburg battle for the ball during the Bundesliga match between VfL Wolfsburg and FC St. Pauli at Volkswagen Arena on April 16, 2011 in Wolfsburg, Germany. (Photo by Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)
    Was eine Zeitreise! Markus Thorandt im Zweikampf mit Grafite, Fabian Boll, Charles Takyi und Diego schauen zu.
    // (Joern Pollex/Bongarts/Getty Images)

    Jan Polak trifft ins Herz des FC St. Pauli

    Die Wolfsburger gingen nun „All in“ – direkt nach dem Rückstand warf das Heimteam wirklich alles nach vorne, der FC St. Pauli zog sich entsprechend tief zurück. Es folgten einige recht wilde Szenen im FCSP-Strafraum. In der 88. Minute gab es dann eine Wolfsburger Ecke und sie dürfte eine der Mütter der „Gegentor nach Ecke“-Mystik sein. Jedenfalls traf Jan Polak in der 88. Minute ins Tor des FC St. Pauli und auch noch woanders hin. Keine drei Punkte, nur einer. Zu wenig im Abstiegskampf, zumal der VfB Stuttgart zeitgleich in Köln gewann und damit den Abstand zum rettenden Ufer vergrößerte.

    Doch Polak traf zusätzlich auch noch ins Herz des FC St. Pauli – denn gefühlt war dieses Unentschieden der Sargnagel, der Abstieg besiegelt. Dabei waren noch vier Spiele offen und der Rückstand betrug „nur“ vier Punkte. Doch der Abstand zu Platz 15, selbst das Erreichen der Abstiegsrelegation (den Platz also, den der VfL Wolfsburg punktgleich belegte) schien in diesem Moment in zu weiter Ferne zu sein. Nach sieben Niederlagen in Folge und dem unglücklichen Unentschieden, der Verletzungsmisere, dem Spielabbruch gegen Schalke und dem angekündigten Abschied von Stanislawski lag die Saison des FC St. Pauli bereits vier Spiele vor dem Ende in Scherben. Es fehlte die Überzeugung. In die Relegation schaffte es letztendlich Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt stieg zusammen mit dem FC St. Pauli, der die letzten vier Saisonspiele verlor, in die zweite Liga ab.

    Mann ey, so ein Scheißgefühl damals. Gar kein Bock, sowas wieder mitmachen zu müssen. Damit das nicht passiert, wäre vermutlich sogar ein unglückliches 2:2 in Wolfsburg hilfreich, wenn man dort schon nicht gewinnen kann. Allein schon für die eigene Überzeugung. Denn wie wenig man davon haben kann, wenn man erstmal längere Zeit keine Erfolge einfährt, hat die Saison 10/11 gezeigt, als man in einer kritischen, aber keineswegs ausweglosen Situation bereits das Gefühl hatte, der Abstieg wäre besiegelt.
    Dieses Mal nicht, FC St. Pauli!
    // Tim

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