Autor: Stre

  • Bundesliga – Klassiker zwischen FC Bayern und BVB am Samstagabend – Bayern

    Bundesliga – Klassiker zwischen FC Bayern und BVB am Samstagabend – Bayern


    Frankfurt/Main (dpa) – Der deutsche Fußball-Klassiker zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund ist für den 12. April als Topspiel am Samstagabend angesetzt worden. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) terminierte das Bundesliga-Spiel in der Münchner Allianz Arena für 18.30 Uhr (live bei Sky). Im Hinspiel hatten sich beide Clubs 1:1 getrennt, der BVB liegt in der Tabelle aber weit hinter den Bayern.

    Eine Woche zuvor müssen die Bayern am 28. Spieltag am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) beim FC Augsburg ran. Am 30. Spieltag bekommen es die Münchner zu Ostern am Samstag (15.30 Uhr) auswärts mit dem 1. FC Heidenheim zu tun. Einen Tag später steht das West-Duell zwischen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach (17.30 Uhr) im Blickpunkt.

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  • Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano

    Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano


    • Der FC Lugano verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League bei Celje mit 0:1.
    • Die Tessiner bleiben in Slowenien ungefährlich und kassieren in der 1. Halbzeit den entscheidenden Gegentreffer.
    • In der Nachspielzeit fliegt Luganos Antonios Papadopoulos noch mit direkt Rot vom Platz.

    Nach zwei Super-League-Niederlagen in Folge sowie dem Out im Cup wollte der FC Lugano in der Conference League zum Siegen zurückfinden. Doch das gelang nicht. Bei Celje, dem Tabellenfünften der slowenischen Meisterschaft, unterlagen die Luganesi mit 0:1. Dabei war der Gegner keineswegs übermächtig – die Tessiner blieben im Angriff aber zu ungenau und so zum vierten Mal in Folge ohne Torerfolg.

    Zu den offensiven Schwächen kamen in Celje auch noch defensive Mängel dazu. Innenverteidiger Antonios Papadopoulos war in der 23. Minute nicht auf einer Höhe mit seinen Verteidigungskollegen und hob das Abseits auf. Trotzdem war er zu weit weg von seinem Gegenspieler. So konnte Stürmer Tamar Svetlin eine Flanke aus dem Halbfeld unbedrängt einköpfeln: 1:0 für den Aussenseiter.

    Gebrauchter Tag für Papadopoulos

    Bereits fünf Minuten zuvor war Papadopoulos im Zentrum des Geschehens gestanden. Doch damals auf der anderen Seite. Sein gefährlicher Abschluss wurde jedoch zur Ecke geblockt. Es blieb nicht seine einzige Chance. In der 34. Minute scheiterte er aus der Distanz, in der 72. per Kopf.

    Der Frust beim Griechen schien immer grösser zu werden. Und irgendwann musste er raus. In der Nachspielzeit rammte er seinen Gegenspieler im Mittelfeld unnötig und fern des Balles weg und sah dafür noch die direkte rote Karte. Für das Hinspiel hatte der Platzverweis zwar keine Auswirkungen mehr, doch das Rückspiel wird der 25-Jährige verpassen.

    Individuelle Klasse, aber kaum Zusammenspiel

    Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüssen schafften es die Luganesi über die gesamte Partie zu selten, wirklich Torgefahr zu erzeugen. Das Selbstvertrauen, welches noch im letzten Jahr vorhanden gewesen war, scheint komplett weg zu sein. In den Zweikämpfen fiel zwar auf, dass die Tessiner die grössere individuelle Klasse besitzen. Als Team brachten sie die Qualität aber nicht auf den Platz.

    Ausgeschieden ist der letzte Schweizer Vertreter gleichwohl noch nicht. Für das Rückspiel bleibt trotz der knappen Niederlage alles offen – bringt Lugano wieder seine Qualität auf den Platz, sollte das 0:1 zu drehen sein.

    Panathinaikos legt vor

    Schafft Lugano im Rückspiel am 13. März die Wende, treffen die Tessiner im Viertelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen haben im Hinspiel mit einem 3:2-Heimsieg vorgelegt, obwohl sie die Italiener nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung wieder auf 2:2 haben herankommen lassen.

    So geht’s weiter

    Der FC Lugano trifft am Sonntag in der Super League um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Sion. In der Conference League geht es am kommenden Donnerstag weiter. Das Rückspiel gegen Celje steigt um 18:45 in Thun, die Partie gibt’s wiederum live bei SRF zu sehen.

    Übersicht



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  • Acht torreiche Minuten: Leverkusen lässt Frankfurt

    Acht torreiche Minuten: Leverkusen lässt Frankfurt



    Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen der Eintracht und Leverkusen verkam insgesamt zu einer klaren Angelegenheit – trotz zwischenzeitlicher Hoffnung für die SGE. Vor allem acht torreiche Minuten machten in Frankfurt den Unterschied.

    Jubelnde Leverkusener unter sich: Aleix Garcia, Granit Xhaka, Nordi Mukiele.


    Jubelnde Leverkusener unter sich: Aleix Garcia, Granit Xhaka, Nordi Mukiele.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Um gegen ein Topteam wieder besser auszusehen als zuletzt beim klaren 0:4 in München, hatte sich Eintracht-Trainer Dino Toppmöller vor diesem Kracher gegen Meister Leverkusen für fünf Wechsel entschieden. Darunter wieder mehr Erfahrung und ein Neuzugang: Der nach Schulterverletzung wieder fitte Koch, Brown, Skhiri, Weltmeister Götze und Neuzugang Wahi (Startelfdebüt für den ehemaligen Marseille-Profi nach drei Einwechslungen) rückten anstelle von Tuta (5. Gelbe Karte), Collins, Höjlund, Bahoya und Uzun (allesamt Bank) von Beginn an rein.


    Groß etwas ausrichten konnten sie mit ihren Kollegen aber nicht. Denn vom Start weg dominierte die Werkself von Coach Xabi Alonso das Geschehen. Dessen Team – nach dem 2:0 in Kiel ebenfalls fünfmal verändert (Kapitän Hradecky, Mukiele, der von der Roma gekommene Hermoso, Aleix Garcia und Tella drin für Torwart Kovar, den gesperrten Hincapie, den leicht angeschlagen fehlenden Tapsoba, Andrich und Adli) – übernahm nach einem minutenlangen Hin und Her die komplette Spielkontrolle.

    Spieler des Spiels



    Granit Xhaka

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Drei Leverkusener Tore binnen sieben Minuten raubten dem Spiel jegliche Spannung, da die Eintracht an diesem Tag eine Klasse schlechter war.

    3



    Tore und Karten


    0:1
    Tella (26′)


    0:2
    Mukiele (29′)




    Eintracht Frankfurt
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt

    Trapp3 – Kristensen3,5, R. Koch4,5 , Theate5, Brown4,5 – Skhiri5 , Larsson5 , Knauff5 , M. Götze4 – Ekitiké3 , Wahi5




    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Hradecky3,5 – Mukiele4 , Tah2,5, Hermoso3 – G. Xhaka2 , Aleix Garcia2,5 , Frimpong2,5 , Grimaldo3,5, Wirtz3 , Tella2,5 – Schick3



    Spielinfo





    Stadion Deutsche-Bank-Park
    Zuschauer 58.000 (ausverkauft)





    Die Folge: Eine erste Chance für Schick mit der Hacke (5. Minute), eine erste Annäherung von Offensivkünstler Wirtz (10.) und ein fast gefundener Zielspieler Schick, dem gerade noch der aufmerksame Theate im Weg stand (15.). Die im 3-4-2-1 ausgerichtete Werkself dominierte ab diesem Zeitpunkt nur noch mehr, vor allem der omnipräsente Aufbauspieler Xhaka trumpfte auf.

    1, 2 und Nummer 3


    Das führte in der 26. Minute zum verdienten Führungstreffer für den amtierenden Bundesliga-Champion – initiiert vom bärenstarken Xhaka, der eine Lücke im SGE-Defensivverbund erkannte und perfekt den einstartenden Tella bediente. Der Offensivmann schloss überlegt gegen den Lauf der Gegenspieler Koch, Theate sowie Torwart Trapp ins linke untere Eck zum 1:0 ab.


    Doch damit nicht genug: Die heimischen Adlerträger, die im Grunde nur in Minute 11 mal gefährlich über den geschickten Ekitiké vor Hradecky aufgetaucht waren, sollten sich noch zwei weitere Gegentreffer fangen. So schloss zunächst Mukiele nach Eckball-Gestochere aus nächster Näher zum 2:0 ab (29.), ehe Xhaka schon wieder meisterlich mit einem Zuspiel auf Grimaldo einleitete. Letzterer fand letztlich Schick, der via Direktabnahme ins linke Eck vollendete – Koch konnte nicht mehr abwehren, obwohl der DFB-Akteur quasi unmittelbar in der Schussbahn gestanden war (33.).

    Eine neue Eintracht-Hoffnung


    Die Messe wirkte damit gelesen, war sie aber nicht. Warum? Weil Mukiele nach einem langen Götze-Zuspiel zu lässig zu Torwart Hradecky zurücklegte. Ekitiké ahnte das, schnappte zu, umkurvte den Leverkusener Schlussmann auf engstem Raum und verkürzte auf 1:3 (37.). Fortan war das Spiel wieder offener – Chancen von Schick aufs 4:1 (38.) und Knauff (45.+3) zum 2:3 inklusive.

    Der vierte Streich: Aleix Garcia haut einen raus


    Die Hessen schnupperten wieder an mehr, was auch ein Pfostenschuss von Ekitiké direkt zu Wiederbeginn unterstrich (48., jedoch mit einer Abseitsstellung in der Entstehung). Auch Wahi meldete seine Farben mit einem Abschluss an (50.). Das Tor aber machten einige Zeit später die Gäste (62.) – und sorgten somit für die Entscheidung. Eröffnet wurde mit einem herausragenden Steckpass von Wirtz in den Lauf von Frimpong, der von der Grundlinie rechts überlegt in den Rückraum legte. Dort kam Aleix Garcia angerauscht, zog vor Skhiri ab und traf satt zum 4:1 unten links ins Netz.


    Mehr passierte nicht mehr, vielmehr plätscherte das Geschehen in den Schlussminuten vor sich hin. Lediglich die gebrachten Boniface und Buendia (90.+1) hätten noch einen Treffer erzielen können.


    Am Ende stand für den amtierenden Meister ein klares wie verdientes 4:1 zu Buche. Weiter geht es nun mit dem mit Spannung erwarteten Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League beim FC Bayern (Mittwoch, 21 Uhr), ehe Bayer 04 vor dem Rückspiel (11. März) am kommenden Samstag noch Bremen empfängt (15.30 Uhr). Frankfurt gastiert derweil am Donnerstag bei Ajax Amsterdam (21 Uhr). In der Bundesliga empfangen die Hessen Union Berlin am Sonntag (15.30 Uhr).



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    FAQ: Acht torreiche Minuten – Leverkusen lässt Frankfurt hinter sich

    Frage 1: Was ist das Hauptthema des Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Das Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt zeichnete sich durch eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Toren innerhalb kurzer Zeit aus, wo Leverkusen besonders überzeugend aufspielte und Frankfurt in acht Minuten mehrere Treffer gelang.

    Frage 2: Wie viele Tore fielen während dieser acht Minuten?
    Antwort: In den acht Minuten fielen insgesamt mehrere Tore, was das Spiel zu einem Hochgenuss für die Zuschauer machte.

    Frage 3: Wer waren die besten Spieler auf dem Platz?
    Antwort: Die besten Spieler waren meist die Torschützen, deren herausragende Leistung entscheidend zum Spielverlauf beitrug. Nähere Informationen hierzu können durch die Spielberichte oder Statistiken abgerufen werden.

    Frage 4: Wie hat sich das Spiel auf die Tabelle ausgewirkt?
    Antwort: Durch diesen Sieg kann Leverkusen wichtige Punkte sammeln und sich in der Tabelle verbessern. Frankfurt hingegen musste sich nach der Niederlage mit einem Rückschlag auseinandersetzen.

    Frage 5: Wo kann ich das Spiel im Nachhinein sehen?
    Antwort: Die Partie kann in der Regel über Sport-Streaming-Dienste oder auf den offiziellen Verein-Webseiten verfolgt werden. Auch Highlights und Zusammenfassungen sind häufig auf Plattformen wie YouTube erhältlich.

    Frage 6: Wie haben die Trainer auf die Leistung ihrer Mannschaften reagiert?
    Antwort: Trainerreaktionen sind oft geprägt von strategischen Analysen der entscheidenden Spielsituationen. Dies kann durch Pressekonferenzen oder Interviews nach dem Spiel verfolgt werden.

    Frage 7: Welche Taktiken wurden von den Teams angewandt?
    Antwort: Leverkusen setzte wahrscheinlich auf eine offensive Spielweise, während Frankfurt versuchte, defensiv stabil zu bleiben, jedoch nicht erfolgreich war.

    Frage 8: Gibt es Aussagen der Spieler nach dem Spiel?
    Antwort: Spielerinterviews nach dem Spiel bieten oft interessante Einblicke in die Emotionen und Gedanken der Athleten. Diese sind oft auf den Social-Media-Kanälen der Vereine oder in Sportnachrichten zu finden.

    Frage 9: Wie stehen die Chancen für beide Teams in der restlichen Saison?
    Antwort: Die Chancen hängen von den kommenden Spielen, der Form der Spieler und Verletzungen ab. Eine Einschätzung erfolgt meist durch Sportanalysten und Experten.

    Frage 10: Wo kann ich mehr Informationen über die Saison und die Wettbewerbe bekommen?
    Antwort: Aktuelle Informationen über die Bundesliga, die Teams und Spieler sind auf Sport-Webseiten, offiziellen Vereinsseiten und in speziellen Fußball-Apps erhältlich.

  • “Klassiker” zwischen FC Bayern und Borussia Dortmund am Samstagabend

    “Klassiker” zwischen FC Bayern und Borussia Dortmund am Samstagabend


    Bester Sendeplatz für den “Klassiker”: Das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund wird am 12. April um 18:30 Uhr angepfiffen.

    Das vermeldete die DFL am Donnerstag im Rahmen der Bekanntgabe der zeitgenauen Ansetzungen für die Begegnungen der Spieltage 28 bis 30 der Bundesliga und 2. Liga.

    Die Bayern eröffnen den 28. Spieltag am 4. April (ab 20.30 Uhr bei uns im Liveticker) mit dem Derby beim FC Augsburg. Tags darauf bestreiten Werder Bremen und Eintracht Frankfurt das “Topspiel” am Samstagabend.

    Am 29. Spieltag steigt der “Klassiker” am Samstagabend in München, am Nachmittag des 12. April (15.30 Uhr) steht unter anderem das Nordduell der Aufsteiger zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli an.

    Borussen-Duell am Ostersonntag

    Ebenfalls am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) müssen die Bayern am 30. Spieltag am 19. April zum 1. FC Heidenheim, das “Topspiel” (18.30 Uhr) der fünftletzten Runde bestreiten Union Berlin und der VfB Stuttgart.

    Am Ostersonntag (17.30 Uhr) kommt es zum Borussen-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach.

    Wegen des Feiertags finden an Karfreitag (18. April) keine Spiele der Bundesliga und 2. Liga statt. Stattdessen sind am 30. Spieltag in der Bundesliga drei und in der 2. Liga fünf Partien auf Ostersonntag (20. April) terminiert.

    Die nächsten zeitgenauen Ansetzungen sind in der 12. Kalenderwoche (17. bis 21. März) nach Abschluss der Achtelfinalspiele der UEFA-Klubwettbewerbe vorgesehen.



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  • Atlético Madrid, Gehälter: Wie viel verdienen Jan Oblak,

    Atlético Madrid, Gehälter: Wie viel verdienen Jan Oblak,


    Wie viel verdienen die Spieler von Diego Simeone jährlich und wer ist der bestbezahlte Spieler des Teams?

    Atlético Madrid hat sich von einem gewöhnlichen Verein in der spanischen Hauptstadt zu einem der besten Teams in Spanien und Europa entwickelt. Dafür ist vor allem Trainer Diego Simeone verantwortlich.

    Die Colchoneros haben in der jüngeren Vergangenheit mehrere spanische Meisterschaften gewonnen und zweimal das Champions-League-Finale erreicht, die globale Marke des Vereins erheblich gestärkt und zahlreiche Top-Spieler verpflichtet sowie ausgebildet.

    Dadurch sind natürlich auch die Gehaltskosten gestiegen. Wie viel verdienen die Profis von Atlético und wer kassiert am meisten? Dabei gibt es eine dicke Überraschung!

    GOAL präsentiert die Brutto-Jahres-Gehälter von Atlético Madrid laut Capology.



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  • Verrückte Schlussphase in Banja Luka: Rapid gibt Auswärtssie

    Verrückte Schlussphase in Banja Luka: Rapid gibt Auswärtssie



    Der SK Rapid verabsäumt im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League in Banja Luka die Vorentscheidung und kassiert gegen Borac in der Nachspielzeit aus einem Elfmeter den bitteren Ausgleich.

    Kein Sieger in Banja Luka.


    Kein Sieger in Banja Luka.

    GEPA pictures


    Der SK Rapid hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League mit einem Remis begnügen müssen. Die Wiener und Borac Banja Luka trennten sich am Donnerstag in Bosnien mit 1:1 (1:0). Der Kroate Beljo erzielte sehenswert in der 34. Minute das 1:0, nach der Pause vergaben die Rapidler einige Chancen und bekamen einen Treffer wegen Hands aberkannt, ehe in der 92. Minute Vukovic per Elfmeter zum Ausgleich traf.

    Conference-League-Achtelfinale – Hinspiel

    Spieler des Spiels



    Nikolaus Wurmbrand

    Sturm

    2



    Tore und Karten


    0:1
    Beljo (34′)


    1:1
    Vukovic (90′)




    Borac Banja Luka
     
    Rapid Wien
     

    Spieldaten





    Borac Banja Luka

    Borac Banja Luka

    Manojlovic3,5 – Kvrzic3 , Meijers3, Carolina4 , Rogan3 – Nikolov3,5 , Kulasin3, Ogrinec2,5, Savic3,5 , Vukovic2 – Despotovic4




    Rapid Wien

    Rapid Wien

    N. Hedl3 – Bolla3,5 , Cvetkovic3, Raux Yao3, Auer3 – Sangaré4 , Grgic3,5 , Radulovic3,5 , Schaub3, Wurmbrand2 – Beljo2,5



    Schiedsrichter-Team


    Jerome Brisard
    Frankreich




    “Das Duell wird nach dem Match in Banja Luka in keine der beiden Richtungen entschieden sein”, hatte Rapid-Trainer Robert Klauß im Vorfeld gemeint. Genau so sollte es auch kommen. Für das Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) im Allianz-Stadion ist somit alles offen.


    Klauß nahm in der Startelf zwei Änderungen gegenüber der Aufstellung beim 5:0-Sieg gegen Altach am Samstag vor. Jansson fiel wegen einer Schulterverletzung aus, Kapitän Seidl saß zu Beginn aus taktisch-strategischen Überlegungen nur auf der Bank. Für die beiden kamen Wurmbrand und Radulovic im 4-2-3-1 als offensive Außenspieler zum Zug. Ersatzkapitän Louis Schaub versuchte, das Spiel von der 10er-Position zu dirigieren.

    Beljo mit sehenswertem Führungstreffer


    In der ersten Hälfte fehlte es vor allem zu Beginn an Linie im Spiel. Borac versuchte sein Glück im ausverkauften Gradski-Stadion meistens mit schnell vorgetragenen Gegenstößen nach Ballverlusten der Gäste. Die erste halbwegs gefährliche Offensivaktion aufseiten Rapids hatte Wurmbrand in der 15. Minute, sein Schuss von halblinks im Strafraum ging jedoch weit daneben. Am anderen Ende des Spielfeldes flog ein von Linksverteidiger Rogan getretener Ball nur knapp am Tor vorbei (19.). Als fünf Minuten später Ex-WSG-Kicker Ogrinec von knapp außerhalb des Strafraums abzog, war Rapid-Keeper Hedl richtig postiert.


    Die Führung von Rapid kam dann etwas überraschend. Der quirlige Wurmbrand erhielt vor dem Sechzehner den Ball und überließ ihn nach einem kurzen Dribbling dem heraneilenden Beljo, der ansatzlos mit links ins rechte Kreuzeck traf. Borac musste damit etwas mehr Risiko nehmen.

    Aberkannte Vorentscheidung, bitteres Elfer-Gegentor


    Mit dem Seitenwechsel blieb Rapid-Verteidiger Auer in der Kabine, Schöller übernahm statt ihm die linke Abwehrseite. Die Grün-Weißen übernahmen nun die Kontrolle und drängten auf das 2:0. Schüsse von Wurmbrand (50.), Beljo (53.) und Bolla (54.) waren aber nicht ganz akkurat. Klauß brachte Seidl für Radulovic, bei Banja Luka kam der langjährige Rapidler Grahovac in der 59. Minute ins Spiel. Und Rapid vergab weitere Möglichkeiten: Beljo (68.) verschoss mit dem Außenrist, Sangaré (78.) mit links. Cvetkovic benutzte unerlaubterweise in der 84. Minute den Oberarm für das vermeintliche 2:0 nach einem Eckball.


    So kam es zu einem bitteren Ende: Bei einem Handspiel von Sangaré, der den Arm im Rapid-Strafraum ausgestreckt hatte und angeschossen wurde, entschied der französische Schiedsrichter Jerome Brisard im Finish auf Elfmeter. Vukovic ließ Hedl keine Chance.


    Sofern Rapid in der kommenden Woche der Aufstieg gelingt, würde im Viertelfinale entweder Djurgarden aus Schweden oder der zypriotische Klub Paphos als Gegner warten. Im Hinspiel setzte sich Paphos daheim mit 1:0 durch.



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  • Wolfsburg entlässt Trainer Kovac – ZDFheute

    Wolfsburg entlässt Trainer Kovac – ZDFheute


    Wolfsburgs Trainer Niko Kovac

    Aus für Trainer Niko Kovac beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg.

    Quelle: Imago


    Nachdem der Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg am Samstag zu Hause 1:3 gegen den FC Augsburg verlor, hat sich der Verein von Trainer Niko Kovac getrennt.

    VfL Wolfsburg bestätigt Trennung auf Homepage

    Mehrere Medien hatten am Sonntagmorgen bereits über die Trennung berichtet. Wolfsburg gewann unter Kovac keines der letzten elf Spiele in der Fußball-Bundesliga, mit 25 Punkten aus den 26 Saisonspielen liegt der VfL längst näher an der Abstiegszone als an den angepeilten internationalen Plätzen. VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer in einer Stellungnahme zur Trennung:

    Wir bedauern die Entwicklung und halten es für erforderlich, der Mannschaft jetzt einen neuen Impuls zu geben, um die Situation zu stabilisieren.

    VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer

    Neben dem Chef- müssen auch die beiden Co-Trainer Robert Kovac und Aaron Briggs gehen. “Natürlich bin vor allem ich als Cheftrainer enttäuscht darüber, dass es uns nicht gelungen ist, trotz vielversprechender Ansätze den Turnaround zu schaffen”, sagte Kovac.

    Florian Wirtz (Bayer 04 Leverkusen) springt in die Luft, nachdem er im Bundesligaspiel gegen VfL Wolfsburg den 2:0-Siegtreffer erzielt hatte.

    Leverkusen tut das Nötigste, und das reicht gegen Wolfsburg, das sich jedoch selbst früh mit Gelb-Rot für Jenz schwächt. Den glanzvollen Schlusspunkt setzt Bayer Leverkusens Wirtz.11.03.2024 | 9:18 min


    Dabei hatte der frühere Bundesliga-Profi und kroatische Nationaltrainer in Wolfsburg große Erwartungen geweckt. Mit Eintracht Frankfurt gewann er 2018 den DFB-Pokal, mit Bayern München ein Jahr später sogar das Double. Auch den französischen Spitzenclub AS Monaco führte er 2021 in die Qualifikation zur Champions League.

    Kritik an Kovac wegen wechselnden Spielsystemen

    Doch seine fordernde und direkte Art führten bereits in München und Monaco zu Konflikten mit einigen Spielern. In Wolfsburg stand Kovac vor allem wegen seiner häufigen Wechsel von Spielsystem und Personal in der Kritik.

    Das verunsicherte zahlreiche Spieler und verhinderte, dass sich nach einem Umbruch im Sommer eine stabile Hierarchie in der Mannschaft bilden konnte.

    Hasenhüttl, Jaissle und Svensson mögliche Nachfolger

    Als mögliche Nachfolgekandidaten gelten unter anderem der derzeit vereinslose ehemalige Bundesliga-Trainer Ralph Hasenhüttl (zuletzt FC Southampton) und Matthias Jaissle (Al-Ahli). Auch über Bo Svensson (zuletzt Mainz 05) wird spekuliert. Kovac, der bei den Niedersachsen einen Vertrag bis 2025 besaß, hatte den Job bei den Wölfen im Sommer 2022 angetreten.

    In seiner Premierensaison verpasste er mit Platz acht die angestrebte Europacup-Qualifikation. In dieser Spielzeit stehen sechs Siege 13 Niederlagen gegenüber. Gegen Augsburg kassierte der Werksklub die dritte Pleite in Serie, Tabellenplatz 14 ist für die hohen Wolfsburger Ansprüche deutlich zu wenig.

    Bundesliga-Spieltag ohne Heimsieg

    :Nullnummer zwischen Augsburg und Freiburg

    So läuft der Spieltag in der Fußball-Bundesliga: Ob Spielplan, Konferenz-Liveticker oder Tabelle – jetzt Bundesliga-Ergebnisse aktuell verfolgen.

    Freiburgs Patrick Osterhage und Augsburgs Kristijan Jakic im Kampf um den Ball beim Spiel am 02.03.2025.

    Quelle: dpa, sid



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  • Zwei Stammspielern droht eine Sperre

    Zwei Stammspielern droht eine Sperre


    1. ruhr24
    2. BVB
    Pascal Groß, Serhou Guirassy, Nico Schlotterbeck, Maximilian Beier, Giovanni Reyna und Karim Adeyemi im BVB-Heimtrikot 2024/25
    Der BVB empfängt den FC Augsburg am Samstag (8. März, 15.30 Uhr). © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Am Samstag (8. März) empfängt der BVB den FC Augsburg. In der Bundesliga peilt Borussia Dortmund den dritten Sieg in Folge an.

    Mögliche Aufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy
    Mögliche Aufstellung FC Augsburg: Dahmen – Matsima, Gouweleeuw, Zesiger – Wolf, Onyeka, Jakic, Giannoulis – Jensen, Claude – Essende

    Begegnung: Borussia Dortmund – FC Augsburg

    Anstoß: Samstag (8. März), 15.30 Uhr

    Spielstand: -:- (-:-)

    Tore: –

    Platzverweise: –

    Besondere Vorkommnisse: –

    Schiedsrichter: Deniz Aytekin (46, Nürnberg)

    >>> Live-Ticker aktualisieren <<<

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für das Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg. Der Anstoß ist am Samstag (8. März) um 15.30 Uhr. RUHR24 berichtet aus dem Signal Iduna Park. +++

    BVB gegen FC Augsburg: Zwei Stammspielern droht eine Sperre

    Dortmund – Der BVB will nach dem Unentschieden gegen den LOSC Lille (1:1) eine Reaktion zeigen. Die Westfalen peilen nach dem 2:0 auf St. Pauli und dem 6:0 gegen Union Berlin den dritten Bundesliga-Sieg in Serie an. Gegen den FCA müssen besonders zwei Stammspieler aufpassen.

    Nico Schlotterbeck und Pascal Groß stehen bei vier Gelben Karten. Ihnen droht gegen RB Leipzig (15. März, 18.30 Uhr) eine Gelbsperre. Auch Yan Couto sah im Laufe der Saison schon viermal Gelb. Der Back-up von Julian Ryerson dürfte aber zunächst auf der Bank sitzen.

    BVB gegen FC Augsburg: Borussia Dortmund empfängt einen defensivstarken Gegner

    Dem BVB steht gegen den FC Augsburg eine knifflige Aufgabe bevor. Die Gäste haben 2025 in neun Bundesliga-Spielen erst drei Gegentore kassiert. Darüber hinaus stand in der FCA-Defensive zuletzt viermal in Folge die Null – dreimal allerdings auch in der Offensive.

    In der Liga sind die „Fuggerstädter“ seit acht Spielen ungeschlagen. Eine weitere Partie ohne Niederlage wäre ein neuer Vereinsrekord.



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  • Champions League 24/25: Spielplan, Termine, Modus

    Champions League 24/25: Spielplan, Termine, Modus


    Die UEFA Champions League 2024/25 feiert Jubiläum, indem sie die 70. Spielzeit des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs markiert und zugleich die 33. seit der Umbenennung. Vorher war das Turnier als “Europapokal der Landesmeister” bekannt. Das diesjährige Finale ist für den Mai 2025 in der Allianz Arena in München geplant und kehrt erstmals seit 2012 in die bayerische Landeshauptstadt zurück. Der CL-Sieger sichert sich nicht nur automatisch einen Platz für die kommende Saison 2025/26, sondern erhält auch die Teilnahmeberechtigung am UEFA Super Cup.

    In der Saison 2024/25 ist aber einiges anders als sonst: Die UEFA Champions League unterzieht sich einer grundlegenden Neugestaltung ihres Modus. Das bisherige Format mit 32 Mannschaften und der Gruppenphase wird aufgestockt und ersetzt. Die Veränderungen werden nicht nur den Wettbewerb selbst, sondern auch den europäischen Vereinsfußball insgesamt beeinflussen. Denn das alles bedeutet mehr Spiele für Fans, Vereine und Spieler. Auch eine exklusive CL-Woche inklusive Spielen am Donnerstag ist Bestandteil der “neuen Königsklasse”.

    Wir informieren Sie über alles Wichtige, was sich ändert und Sie diese Saison wissen müssen. Wann startete der größte europäische Vereinswettbewerb 2024? Wann ist das Finale in München? Wie sieht der Spielplan aus? Wie funktioniert der neue Modus? All das beantworten wir hier im Artikel.

    Modus: Wie funktioniert die “neue Champions League 24/25”?

    Die Saison 2024/25 markiert eine neue Ära in der Geschichte der UEFA Champions League. Das zentrale Merkmal der neuen Champions-League-Reform ist die Einführung einer einheitlichen Ligaphase mit 36 Teams. Dafür wird die Teilnehmerzahl ab dieser Saison von 32 auf 36 Mannschaften erhöht. Statt der bisherigen Gruppenphase werden die Teams jetzt in einer gemeinsamen Liga antreten, wobei jedes Team acht Spiele bestreitet, davon vier Heim- und vier Auswärtsspiele. Die acht besten Teams qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, während die Teams auf den Plätzen neun bis vierundzwanzig in Play-off-Duellen um die verbleibenden Plätze kämpfen. Ab dem Achtelfinale wird der Wettbewerb in gewohnter Weise fortgesetzt. Außerdem ist kein Abstieg in die Europa League mehr möglich. Zur Übertragung: Wie auch im letzten Jahr teilen sich DAZN und Amazon Prime die Rechte. In Sachen Free-TV bleibt also der Bildschirm leider schwarz.

    Wie sieht der neue Ligamodus konkret aus?

    • Statt der bisherigen Gruppenphase treten alle 36 Teams in einer gemeinsamen Liga an.
    • Jedes Team bestreitet je ein Spiel gegen acht verschiedene Gegner, davon vier Heim- und vier Auswärtsspiele.
    • Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die Teams in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden.
    • Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften zugelost, jeweils für ein Heim- und ein Auswärtsspiel, also insgesamt acht Gegner.
    • Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, eine Pattsituation bei der Auslosung erfordert eine Ausnahme.
    • In der Liga gibt es wie gewohnt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.

    Wie setzt sich das Teilnehmerfeld der Champions League 2024/25 zusammen?

    Das Teilnehmerfeld setzt sich bis auf eine Änderung wie bisher zusammen:

    • der Gewinner der UEFA Champions League 2023/24
    • der Gewinner der UEFA Europa League 2023/24
    • die Meister der Verbände auf den Plätzen 1 bis 12 der Rangliste
    • die Zweitplatzierten der Verbände auf den Plätzen 1 bis 6
    • die Dritt- und Viertplatzierten der Verbände auf den Plätzen 1 bis 4
    • die sechs Sieger der Play-offs

    Ab der Saison 2024/25 kommen vier Teams zu den bisherigen 32 hinzu. Die vier Plätze ermitteln sich wie folgt:

    • Der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht
    • Ein Meister einer kleineren Liga, der über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation ein Ticket erhält
    • Zwei der zusätzlichen Plätze gehen an die erfolgreichsten Verbände der Vorsaison: Italien und Deutschland

    Beginn der Champions League 24/25: Wann waren die ersten Spiele?

    Die Champions League 2024/25 startete im September in die Gruppenphase. Zuvor konnten sich noch einige Mannschaften über die Qualifikationsrunde und die Play-Offs ihren Platz in der Liga sichern. Das Finale wird am 31. Mai 2025 in München, Deutschland, ausgetragen. Hier alle Infos im Überblick:

    • Beginn der Qualifikationsrunde: 9. Juli 2024
    • Beginn (1. Spieltag der Gruppenphase): 17./18. September 2024
    • Finale: 31. Mai 2025
    • Finalstadion: Allianz Arena, München
    • Mannschaften zu Beginn: 36

    Champions League 2024/25: Spielplan – alle Termine im Überblick

    Die Spiele der Ligaphase finden an insgesamt acht Spieltagen zwischen September 2024 und Januar 2025 statt. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Play-offs am 11. und 12. Februar 2025 und erstreckt sich bis zum Finale am 31. Mai 2025. Die Gruppenphase erstreckt sich über acht Spieltage, die zwischen September und Januar ausgetragen werden. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Play-offs am 11. und 12. Februar 2025 und endet mit dem Finale am 31. Mai 2025. 

    Hier sind alle Termine der UEFA Champions League im Überblick:

    Phase Runde Auslosung Termine
    Qualifikation 1. Qualifikationsrunde 18. Juni 2024 9./10. und 16./17. Juli 2024
    2. Qualifikationsrunde 19. Juni 2024 23./24. und 30./31. Juli 2024
    3. Qualifikationsrunde 22. Juli 2024 6./7. und 13. August 2024
    Play-offs 5. August 2024 20./21. und 27./28. August 2024
    Ligaphase Spieltag 1 29. August 2024 17./18. September 2024
    Spieltag 2 1./2. Oktober 2024
    Spieltag 3 22./23. Oktober 2024
    Spieltag 4 5./6. November 2024
    Spieltag 5 26./27. November 2024
    Spieltag 6 10./11. Dezember 2024
    Spieltag 7 21./22. Januar 2025
    Spieltag 8 29. Januar 2025
    K.o.-Runden Play-Offs 31. Januar 2025 11./12. und 18./19. Februar 2025
    Achtelfinale 21. Februar 2025 4./5. und 11./12. März 2025
    Viertelfinale 8./9. und 15./16. April 2025
    Halbfinale 29./30. April und 6./7. Mai 2025
    Finale 31. Mai 2025

    Die Spiele werden dienstags und mittwochs um 18.45 Uhr und 21 Uhr ausgetragen. Eine Besonderheit der neuen Saison ist die Einführung von Europapokal-Wochen, in denen zusätzlich am Donnerstagabend gespielt wird.

    Das sind die Paarungen am 1. Spieltag:

    17. September 2024

    • Young Boys Bern – Aston Villa, 18.45 Uhr
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven, 18.45 Uhr
    • Sporting Lissabon – OSC Lille, 21.00 Uhr
    • FC Bayern München – Dinamo Zagreb, 21.00 Uhr
    • AC Mailand – FC Liverpool, 21.00 Uhr
    • Real Madrid – VFB Stuttgart, 21.00 Uhr

    18. September 2024

    • Sparta Prag – RB Salzburg, 18.45 Uhr
    • Bologna – Donezk, 18.45 Uhr
    • FC Brügge – Borussia Dortmund, 21.00 Uhr
    • Manchester City – Inter Mailand, 21.00 Uhr
    • Celtic Glasgow – Slovan Bratislava, 21.00 Uhr
    • Paris St. Germain – Girona FC, 21.00 Uhr

    19. September 2024

    • Rotterdam – Bayer Leverkusen, 18.45 Uhr
    • Roter Stern Belgrad – Benfica Lissabon, 18.45 Uhr
    • Atletico Madrid – RB Leipzig, 21.00 Uhr
    • AS Monaco – FC Barcelona, 21.00 Uhr
    • Atalanta Bergamo – FC Arsenal, 21.00 Uhr
    • Stade Brest – Sturm Graz, 21.00 Uhr

    Das sind die Paarungen am 2. Spieltag:

    1. Oktober 2024

    • RB Salzburg – Stade Brest, 18.45 Uhr
    • VfB Stuttgart – Sparta Prag, 18.45 Uhr
    • Borussia Dortmund – Celtic Glasgow, 21 Uhr
    • PSV Eindhoven – Sporting Lissabon, 21 Uhr
    • Slovan Bratislava – Manchester City, 21 Uhr
    • FC Barcelona – Young Boys, 21 Uhr
    • Bayer Leverkusen – AC Mailand, 21 Uhr
    • Inter Mailand – Roter Stern, 21 Uhr
    • FC Arsenal – Paris Saint-Germain, 21 Uhr

    2. Oktober 2024

    • Schachter Donezk – Atalanta Bergamo, 18.45 Uhr
    • FC Girona – Feyenoord Rotterdam, 18.45 Uhr
    • Benfica Lissabon – Atlético Madrid, 21 Uhr
    • FC Liverpool – FC Bologna, 21 Uhr
    • RB Leipzig – Juventus Turin, 21 Uhr
    • Lille OSC – Real Madrid, 21 Uhr
    • Sturm Graz – FC Brügge, 21 Uhr
    • Aston Villa – FC Bayern, 21 Uhr
    • Dinamo Zagreb – AS Monaco, 21 Uhr

    Das sind die Paarungen am 3. Spieltag:

    22. Oktober 2024

    • AS Monaco – Roter Stern, 18.45 Uhr
    • AC Milan – FC Brügge, 18.45 Uhr
    • FC Arsenal – Schachtar Donezk, 21 Uhr
    • Juventus Turin – VfB Stuttgart, 21 Uhr
    • Sturm Graz – Sporting Lissabon, 21 Uhr
    • Real Madrid – Borussia Dortmund, 21 Uhr
    • Paris Saint-Germain – PSV Eindhoven, 21 Uhr
    • FC Girona – Slovan Bratislava, 21 Uhr
    • Aston Villa – FC Bologna, 21 Uhr

    23. Oktober 2024

    • Atalanta Bergamo – Celtic Glasgow, 18.45 Uhr
    • Stade Brest – Bayer Leverkusen, 18.45 Uhr
    • RB Leipzig – FC Liverpool, 21 Uhr
    • Manchester City – Sparta Prag, 21 Uhr
    • FC Barcelona – FC Bayern, 21 Uhr
    • Atlético Madrid – Lille OSC, 21 Uhr
    • RB Salzburg – Dinamo Zagreb, 21 Uhr
    • Benfica Lissabon – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
    • Young Boys – Inter Mailand, 21 Uhr

    Das sind die Paarungen am 4. Spieltag:

    5. November 2024

    • Slovan Bratislava – Dinamo Zagreb, 18.45 Uhr
    • PSV Eindhoven – FC Girona, 18.45 Uhr
    • Borussia Dortmund – Sturm Graz, 21 Uhr
    • Celtic Glasgow – RB Leipzig, 21 Uhr
    • Real Madrid – AC Milan, 21 Uhr
    • LOSC – Juventus Turin, 21 Uhr
    • FC Liverpool – Bayer 04 Leverkusen, 21 Uhr
    • Sporting Lissabon – Manchester City, 21 Uhr
    • FC Bologna – AS Monaco

    6. November 2024

    • Schachtar Donezk – Young Boys, 18.45 Uhr
    • FC Brügge – Aston Villa, 18.45 Uhr
    • Feyenoord Rotterdam – RB Salzburg, 21 Uhr
    • Paris Saint-Germain – Atlético Madrid, 21 Uhr
    • FC Bayern – Benfica Lissabon, 21 Uhr
    • Sparta Prag – Stade Brest, 21 Uhr
    • Roter Stern Belgrad – FC Barcelona, 21 Uhr
    • Inter Mailand – FC Arsenal, 21 Uhr
    • VfB Stuttgart – Atalanta Bergamo, 21 Uhr

    Das sind die Paarungen am 5. Spieltag:

    26. November 2024

    • Slovan Bratislava – AC Mailand, 18.45 Uhr
    • Sparta Prag – Atletico Madrid, 18.45 Uhr
    • FC Bayern – Paris St. Germain, 21 Uhr
    • FC Barcelona – Stade Brest, 21 Uhr
    • Inter Mailand – RB Leipzig, 21 Uhr
    • Manchester City – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
    • Bayer 04 Leverkusen – RB Salzburg, 21 Uhr
    • Sporting Lissabon – FC Arsenal, 21 Uhr
    • Young Boys Bern – Atalanta Bergamo, 21 Uhr

    27. November 2024

    • Roter Stern Belgrad – VfB Stuttgart, 18.45 Uhr
    • Sturm Graz – FC Girona, 18.45 Uhr
    • FC Liverpool – Real Madrid, 21 Uhr
    • Celtic Glasgow – Club Brügge, 21 Uhr
    • Dinamo Zagreb – Borussia Dortmund, 21 Uhr
    • PSV Eindhoven – Schachtar Donezk, 21 Uhr
    • AS Monaco – Benfica Lissabon, 21 Uhr
    • Aston Villa – Juventus Turin, 21 Uhr
    • FC Bologna – Lille OSC, 21 Uhr

    Das sind die Paarungen am 6. Spieltag:

    10. Dezember 2024

    • Dinamo Zagreb – Celtic Glasgow , 18.45 Uhr
    • FC Girona – FC Liverpool, 18.45 Uhr
    • Schachtar Donezk – FC Bayern München, 21.00 Uhr
    • Bayer 04 Leverkusen – Inter Mailand, 21.00 Uhr
    • Stade Brest – PSV Eindhoven, 21.00 Uhr
    • Club Brügge – Sporting Lissabon, 21.00 Uhr
    • RB Salzburg – Paris Saint-Germain, 21.00 Uhr
    • RB Leipzig – Aston Villa, 21.00 Uhr
    • Atalanta Bergamo – Real Madrid

    11. Dezember 2024

    • OSC Lille – Sturm Graz, 18.45 Uhr
    • Atletico Madrid – Slovan Bratislava, 18.45 Uhr
    • Borussia Dortmund – FC Barcelona, 21.00 Uhr
    • VfB Stuttgart – Young Boys Bern, 21.00 Uhr
    • AC Mailand – Roter Stern Belgrad, 21.00 Uhr
    • Feyenoord Rotterdam – Sparta Prag, 21.00 Uhr
    • Juventus Turin – Manchester City, 21.00 Uhr
    • Benfica Lissabon – FC Bologna, 21.00 Uhr
    • FC Arsenal – AS Monaco, 21.00 Uhr

    Das sind die Paarungen am 7. Spieltag:

    21. Januar 2025

    • Atalanta Bergamo – Sturm Graz, 18.45 Uhr
    • Monaco – Aston Villa, 18.45 Uhr
    • Slovan Bratislava – VfB Stuttgart, 21 Uhr
    • Club Brügge – Juventus Turin, 21 Uhr
    • Atletico Madrid – Bayer Leverkusen, 21 Uhr
    • Benfica Lissabon – FC Barcelona, 21 Uhr
    • FC Liverpool – OSC Lille, 21 Uhr
    • FC Bologna – Borussia Dortmund, 21 Uhr
    • Crvena Zvezda – PSV Eindhoven, 21 Uhr

    22. Januar 2025

    • RB Leipzig – Sporting Lissabon, 18.45 Uhr
    • Shakhtar Donezk – Stade Brest, 18.45 Uhr
    • Real Madrid – RB Salzburg, 21 Uhr
    • Paris St. Germain – Manchester City, 21 Uhr
    • Sparta Prag – Inter Mailand, 21 Uhr
    • FC Arsenal – Dinamo Zagreb, 21 Uhr
    • Celtic Glasgow – Young Boys Bern, 21 Uhr
    • Feyenoord Rotterdam – Bayern München, 21 Uhr
    • AC Mailand – FC Girona, 21 Uhr

    Das sind die Paarungen am 8. Spieltag:

    29. Januar 2025

    • Sporting Lissabon – FC Bologna, 21 Uhr
    • PSV Eindhoven – FC Liverpool, 21 Uhr
    • Young Boys Bern – Crvena Zvezda, 21 Uhr
    • VfB Stuttgart – Paris St. Germain, 21 Uhr
    • Sturm Graz – RB Leipzig, 21 Uhr
    • Manchester City – Club Brügge, 21 Uhr
    • Bayern München – Slovan Bratislava, 21 Uhr
    • Inter Mailand – AS Monaco, 21 Uhr
    • Borussia Dortmund – Shakhtar Donezk, 21 Uhr
    • FC Barcelona – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
    • Bayer Leverkusen – Sparta Prag, 21 Uhr
    • Juventus Turin – Benfica Lissabon, 21 Uhr
    • Dinamo Zagreb – AC Mailand, 21 Uhr
    • RB Salzburg – Atletico Madrid, 21 Uhr
    • OSC Lille – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
    • Aston Villa – Celtic Glasgow, 21 Uhr
    • FC Girona – FC Arsenal, 21 Uhr
    • Stade Brest – Real Madrid, 21 Uhr

    Das sind die Spiele in der Playoff-Runde:

    11. Februar 2025

    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund, 21 Uhr
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven, 21 Uhr
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain, 18.45 Uhr
    • Manchester City – Real Madrid, 21 Uhr

    12. Februar 2025

    • Celtic Glasgow – Bayern München, 21 Uhr
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand, 21 Uhr
    • AS Monaco – Benfica Lissabon, 21 Uhr
    • FC Brügge – Atalanta Bergamo 18.45 Uhr

    18. Februar 2025

    • Bayern München – Celtic Glasgow, 21 Uhr
    • AC Mailand – Feyenoord Rotterdam,18.45 Uhr
    • Atalanta Bergamo – FC Brügge, 21 Uhr
    • Benfica Lissabon – AS Monaco, 21 Uhr

    19. Februar 2025

    • Borussia Dortmund – Sporting Lissabon, 18.45 Uhr
    • Real Madrid – Manchester City, 21 Uhr
    • PSV Eindhoven – Juventus Turin, 21 Uhr
    • Paris Saint-Germain – Stade Brest, 21 Uhr

    Das sind die Spiele im Achtelfinale:

    4. März 2025

    • FC Brügge – Aston Villa, 18.45 Uhr
    • Real Madrid – Atlético Madrid, 21 Uhr
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal, 21 Uhr
    • Borussia Dortmund – Lille OSC, 21 Uhr

    5. März 2025

    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand, 18.45 Uhr
    • FC Bayern – Bayern 04 Leverkusen, 21 Uhr
    • Benfica Lissabon – FC Barcelona, 21 Uhr
    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool, 21 Uhr

    11. März 2025

    • FC Barcelona – Benfica Lissabon, 18.45 Uhr
    • Inter Mailand – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
    • FC Liverpool – Paris Saint-Germain, 21 Uhr
    • Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern, 21 Uhr

    12. März 2025

    • Lille OSC – Borussia Dortmund, 18.45 Uhr
    • Aston Villa – FC Brügge, 21 Uhr
    • FC Arsenal – PSV Eindhoven, 21 Uhr
    • Atlético Madrid – Real Madrid, 21 Uhr

    Champions-League-Spielplan: Gegner aller Teams

    Jedes Team traf während der neuen Ligaphase auf acht verschiedene Gegner. Diese Mannschaften spielten gegeneinander:

    AC Milan

    Heim
    Liverpool (ENG)
    Club Brugge (BEL)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Girona (ESP)

    Auswärts
    Real Madrid (ESP)
    Leverkusen (GER)
    GNK Dinamo (CRO)
    Slovan Bratislava (SVK)


    Arsenal

    Heim
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    GNK Dinamo (CRO)
    Monaco (FRA)

    Auswärts
    Inter (ITA)
    Atalanta (ITA)
    Sporting CP (POR)
    Girona (ESP)


    Aston Villa

    Heim
    Bayern München (GER)
    Juventus (ITA)
    Celtic (SCO)
    Bologna (ITA)

    Auswärts
    Leipzig (GER)
    Club Brugge (BEL)
    Young Boys (SUI)
    Monaco (FRA)


    Atalanta

    Heim
    Real Madrid (ESP)
    Arsenal (ENG)
    Celtic (SCO)
    Sturm Graz (AUT)

    Auswärts
    Barcelona (ESP)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    Young Boys (SUI)
    Stuttgart (GER)


    Atlético de Madrid

    Heim
    Leipzig (GER)
    Leverkusen (GER)
    Lille (FRA)
    Slovan Bratislava (SVK)

    Auswärts
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Benfica (POR)
    Salzburg (AUT)
    Sparta Praha (CZE)


    Barcelona

    Heim
    Bayern München (GER)
    Atalanta (ITA)
    Young Boys (SUI)
    Brest (FRA)

    Auswärts
    Dortmund (GER)
    Benfica (POR)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Monaco (FRA)


    Bayern München

    Heim
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Benfica (POR)
    GNK Dinamo (CRO)
    Slovan Bratislava (SVK)

    Auswärts
    Barcelona (ESP)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    Feyenoord (NED)
    Aston Villa (ENG)


    Benfica

    Heim
    Barcelona (ESP)
    Atlético de Madrid (ESP)
    Feyenoord (NED)
    Bologna (ITA)

    Auswärts
    Bayern München (GER)
    Juventus (ITA)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Monaco (FRA)


    Bologna

    Heim
    Dortmund (GER)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    Lille (FRA)
    Monaco (FRA)

    Auswärts
    Liverpool (ENG)
    Benfica (POR)
    Sporting CP (POR)
    Aston Villa (ENG)


    Borussia Dortmund

    Heim
    Barcelona (ESP)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    Celtic (SCO)
    Sturm Graz (AUT)

    Auswärts
    Real Madrid (ESP)
    Club Brugge (BEL)
    GNK Dinamo (CRO)
    Bologna (ITA)


    Brest

    Heim
    Real Madrid (ESP)
    Leverkusen (GER)
    PSV Eindhoven (NED)
    Sturm Graz (AUT)

    Auswärts
    Barcelona (ESP)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    Salzburg (AUT)
    Sparta Praha (CZE)


    Celtic

    Heim
    Leipzig (GER)
    Club Brugge (BEL)
    Young Boys (SUI)
    Slovan Bratislava (SVK)

    Auswärts
    Dortmund (GER)
    Atalanta (ITA)
    GNK Dinamo (CRO)
    Aston Villa (ENG)


    Club Brugge

    Heim
    Dortmund (GER)
    Juventus (ITA)
    Sporting CP (POR)
    Aston Villa (ENG)

    Auswärts
    Manchester City (ENG)
    AC Milan (ITA)
    Celtic (SCO)
    Sturm Graz (AUT)


    Crvena Zvezda

    Heim
    Barcelona (ESP)
    Benfica (POR)
    PSV Eindhoven (NED)
    Stuttgart (GER)

    Auswärts
    Inter (ITA)
    AC Milan (ITA)
    Young Boys (SUI)
    Monaco (FRA)


    Feyenoord

    Heim
    Bayern München (GER)
    Leverkusen (GER)
    Salzburg (AUT)
    Sparta Praha (CZE)

    Auswärts
    Manchester City (ENG)
    Benfica (POR)
    Lille (FRA)
    Girona (ESP)


    Girona

    Heim
    Liverpool (ENG)
    Arsenal (ENG)
    Feyenoord (NED)
    Slovan Bratislava (SVK)

    Auswärts
    Paris Saint-Germain (FRA)
    AC Milan (ITA)
    PSV Eindhoven (NED)
    Sturm Graz (AUT)


    GNK Dinamo

    Heim
    Dortmund (GER)
    AC Milan (ITA)
    Celtic (SCO)
    Monaco (FRA)

    Auswärts
    Bayern München (GER)
    Arsenal (ENG)
    Salzburg (AUT)
    Slovan Bratislava (SVK)


    Inter

    Heim
    Leipzig (GER)
    Arsenal (ENG)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Monaco (FRA)

    Auswärts
    Manchester City (ENG)
    Leverkusen (GER)
    Young Boys (SUI)
    Sparta Praha (CZE)


    Juventus

    Heim
    Manchester City (ENG)
    Benfica (POR)
    PSV Eindhoven (NED)
    Stuttgart (GER)

    Auswärts
    Leipzig (GER)
    Club Brugge (BEL)
    Lille (FRA)
    Aston Villa (ENG)


    Leipzig

    Heim
    Liverpool (ENG)
    Juventus (ITA)
    Sporting CP (POR)
    Aston Villa (ENG)

    Auswärts
    Inter (ITA)
    Atlético de Madrid (ESP)
    Celtic (SCO)
    Sturm Graz (AUT)


    Leverkusen

    Heim
    Inter (ITA)
    AC Milan (ITA)
    Salzburg (AUT)
    Sparta Praha (CZE)

    Auswärts
    Liverpool (ENG)
    Atlético de Madrid (ESP)
    Feyenoord (NED)
    Brest (FRA)


    Lille

    Heim
    Real Madrid (ESP)
    Juventus (ITA)
    Feyenoord (NED)
    Sturm Graz (AUT)

    Auswärts
    Liverpool (ENG)
    Atlético de Madrid (ESP)
    Sporting CP (POR)
    Bologna (ITA)


    Liverpool

    Heim
    Real Madrid (ESP)
    Leverkusen (GER)
    Lille (FRA)
    Bologna (ITA)

    Auswärts
    Leipzig (GER)
    AC Milan (ITA)
    PSV Eindhoven (NED)
    Girona (ESP)


    Manchester City

    Heim
    Inter (ITA)
    Club Brugge (BEL)
    Feyenoord (NED)
    Sparta Praha (CZE)

    Auswärts
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Juventus (ITA)
    Sporting CP (POR)
    Slovan Bratislava (SVK)


    Milan

    Heim
    Liverpool (ENG)
    Club Brugge (BEL)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Girona (ESP)

    Auswärts
    Real Madrid (ESP)
    Leverkusen (GER)
    GNK Dinamo (CRO)
    Slovan Bratislava (SVK)


    Monaco

    Heim
    Barcelona (ESP)
    Benfica (POR)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Aston Villa (ENG)

    Auswärts
    Inter (ITA)
    Arsenal (ENG)
    GNK Dinamo (CRO)
    Bologna (ITA)


    Paris Saint-Germain

    Heim
    Manchester City (ENG)
    Atlético de Madrid (ESP)
    PSV Eindhoven (NED)
    Girona (ESP)

    Auswärts
    Bayern München (GER)
    Arsenal (ENG)
    Salzburg (AUT)
    Stuttgart (GER)


    PSV Eindhoven

    Heim
    Liverpool (ENG)
    Shakhtar Donetsk (UKR)
    Sporting CP (POR)
    Girona (ESP)

    Auswärts
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Juventus (ITA)
    Crvena Zvezda (SRB)
    Brest (FRA)


    Real Madrid

    Heim
    Dortmund (GER)
    AC Milan (ITA)
    Salzburg (AUT)
    Stuttgart (GER)

    Auswärts
    Liverpool (ENG)
    Atalanta (ITA)
    Lille (FRA)
    Brest (FRA)


    Salzburg

    Heim
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Atlético de Madrid (ESP)
    GNK Dinamo (CRO)
    Brest (FRA)

    Auswärts
    Real Madrid (ESP)
    Leverkusen (GER)
    Feyenoord (NED)
    Sparta Praha (CZE)


    Shakhtar Donetsk

    Heim
    Bayern München (GER)
    Atalanta (ITA)
    Young Boys (SUI)
    Brest (FRA)

    Auswärts
    Dortmund (GER)
    Arsenal (ENG)
    PSV Eindhoven (NED)
    Bologna (ITA)


    Slovan Bratislava

    Heim
    Manchester City (ENG)
    AC Milan (ITA)
    GNK Dinamo (CRO)
    Stuttgart (GER)

    Auswärts
    Bayern München (GER)
    Atlético de Madrid (ESP)
    Celtic (SCO)
    Girona (ESP)


    Sparta Praha

    Heim
    Inter (ITA)
    Atlético de Madrid (ESP)
    Salzburg (AUT)
    Brest (FRA)

    Auswärts
    Manchester City (ENG)
    Leverkusen (GER)
    Feyenoord (NED)
    Stuttgart (GER)


    Sporting CP

    Heim
    Manchester City (ENG)
    Arsenal (ENG)
    Lille (FRA)
    Bologna (ITA)

    Auswärts
    Leipzig (GER)
    Club Brugge (BEL)
    PSV Eindhoven (NED)
    Sturm Graz (AUT)


    Sturm Graz

    Heim
    Leipzig (GER)
    Club Brugge (BEL)
    Sporting CP (POR)
    Girona (ESP)

    Auswärts
    Dortmund (GER)
    Atalanta (ITA)
    Lille (FRA)
    Brest (FRA)


    Stuttgart

    Heim
    Paris Saint-Germain (FRA)
    Atalanta (ITA)
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    Crvena Zvezda (SRB)
    Slovan Bratislava (SVK)


    Young Boys

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    Atalanta (ITA)
    Crvena Zvezda (SRB)
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  • Trotz doppelter Unterzahl: Lazio feiert Last-Minute-Sieg

    Trotz doppelter Unterzahl: Lazio feiert Last-Minute-Sieg



    Lazio Rom hat in Pilsen ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Nach zwei Platzverweisen in der Schlussviertelstunde sorgte Isaksen mit der letzten Aktion des Spiels für das umjubelte 2:1.

    Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.


    Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.

    IMAGO/CTK Photo


    Lazio hatte die Tabellenphase als Erster abgeschlossen und dementsprechend einen vermeintlich leichten Gegner im Achtelfinale zugelost bekommen. Doch schon früh bekamen die Biancocelesti zu spüren, dass es in Pilsen kein Selbstläufer wird. Die Gastgeber pressten hoch und belohnten sich dafür vermeintlich: Sulcs Treffer (11.) kassierte der VAR aufgrund einer Abseitsposition des Vorlagengebers Dweh jedoch ein.


    Anstatt 1:0 stand es wenig später 0:1: Noslins Kopfballverlängerung nickte Romagnoli ein (18.). Dies blieb der einzige Treffer im ansehnlichen ersten Durchgang, auch weil Durosinmi zu ungenau abschloss (24.) und Isaksen den Ball im gefährlichen Raum nicht kontrollieren konnte (30.).

    Rovella und Gigot sehen Rot


    Durosinmis Ausgleich war damit aber nur aufgeschoben: Der 22-Jährige überwand kurz nach der Pause Provedel nach Kalvachs Freistoßflanke (53.). Das 1:1 gab den Hausherren noch mehr Selbstvertrauen: Die Viktoria drängte im weiteren Verlauf auf den nächsten Treffer. So klärte Provedel unter anderem im letzten Moment vor Memic (67.). Als dann Rovella nach einem Foul an Sulc – er trat seinem Gegenspieler an den Kopf – in der Schlussphase nach VAR-Eingriff Rot sah (77.), verteidigte Lazio noch tiefer.


    Gigot ahmte rund eine Viertelstunde später seinen Mitspieler nach und musste nach grobem Foulspiel an Cadu ebenfalls vorzeitig vom Feld (90.+3). Die doppelte Überzahl konnte Pilsen jedoch nicht nutzen – im Gegenteil: Isaksen drehte sich in der achten Minute der Nachspielzeit, sechs waren angezeigt, im gegnerischen Sechzehner und setzte den Ball im Anschluss bei der ersten Lazio-Chance nach Wiederanpfiff links oben ins Eck zum späten 2:1-Siegtreffer.



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