Frankfurt/Main (dpa) – Der deutsche Fußball-Klassiker zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund ist für den 12. April als Topspiel am Samstagabend angesetzt worden. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) terminierte das Bundesliga-Spiel in der Münchner Allianz Arena für 18.30 Uhr (live bei Sky). Im Hinspiel hatten sich beide Clubs 1:1 getrennt, der BVB liegt in der Tabelle aber weit hinter den Bayern.
Eine Woche zuvor müssen die Bayern am 28. Spieltag am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) beim FC Augsburg ran. Am 30. Spieltag bekommen es die Münchner zu Ostern am Samstag (15.30 Uhr) auswärts mit dem 1. FC Heidenheim zu tun. Einen Tag später steht das West-Duell zwischen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach (17.30 Uhr) im Blickpunkt.
Der FC Lugano verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League bei Celje mit 0:1.
Die Tessiner bleiben in Slowenien ungefährlich und kassieren in der 1. Halbzeit den entscheidenden Gegentreffer.
In der Nachspielzeit fliegt Luganos Antonios Papadopoulos noch mit direkt Rot vom Platz.
Nach zwei Super-League-Niederlagen in Folge sowie dem Out im Cup wollte der FC Lugano in der Conference League zum Siegen zurückfinden. Doch das gelang nicht. Bei Celje, dem Tabellenfünften der slowenischen Meisterschaft, unterlagen die Luganesi mit 0:1. Dabei war der Gegner keineswegs übermächtig – die Tessiner blieben im Angriff aber zu ungenau und so zum vierten Mal in Folge ohne Torerfolg.
Zu den offensiven Schwächen kamen in Celje auch noch defensive Mängel dazu. Innenverteidiger Antonios Papadopoulos war in der 23. Minute nicht auf einer Höhe mit seinen Verteidigungskollegen und hob das Abseits auf. Trotzdem war er zu weit weg von seinem Gegenspieler. So konnte Stürmer Tamar Svetlin eine Flanke aus dem Halbfeld unbedrängt einköpfeln: 1:0 für den Aussenseiter.
Gebrauchter Tag für Papadopoulos
Bereits fünf Minuten zuvor war Papadopoulos im Zentrum des Geschehens gestanden. Doch damals auf der anderen Seite. Sein gefährlicher Abschluss wurde jedoch zur Ecke geblockt. Es blieb nicht seine einzige Chance. In der 34. Minute scheiterte er aus der Distanz, in der 72. per Kopf.
Der Frust beim Griechen schien immer grösser zu werden. Und irgendwann musste er raus. In der Nachspielzeit rammte er seinen Gegenspieler im Mittelfeld unnötig und fern des Balles weg und sah dafür noch die direkte rote Karte. Für das Hinspiel hatte der Platzverweis zwar keine Auswirkungen mehr, doch das Rückspiel wird der 25-Jährige verpassen.
Individuelle Klasse, aber kaum Zusammenspiel
Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüssen schafften es die Luganesi über die gesamte Partie zu selten, wirklich Torgefahr zu erzeugen. Das Selbstvertrauen, welches noch im letzten Jahr vorhanden gewesen war, scheint komplett weg zu sein. In den Zweikämpfen fiel zwar auf, dass die Tessiner die grössere individuelle Klasse besitzen. Als Team brachten sie die Qualität aber nicht auf den Platz.
Ausgeschieden ist der letzte Schweizer Vertreter gleichwohl noch nicht. Für das Rückspiel bleibt trotz der knappen Niederlage alles offen – bringt Lugano wieder seine Qualität auf den Platz, sollte das 0:1 zu drehen sein.
Panathinaikos legt vor
Schafft Lugano im Rückspiel am 13. März die Wende, treffen die Tessiner im Viertelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen haben im Hinspiel mit einem 3:2-Heimsieg vorgelegt, obwohl sie die Italiener nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung wieder auf 2:2 haben herankommen lassen.
So geht’s weiter
Der FC Lugano trifft am Sonntag in der Super League um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Sion. In der Conference League geht es am kommenden Donnerstag weiter. Das Rückspiel gegen Celje steigt um 18:45 in Thun, die Partie gibt’s wiederum live bei SRF zu sehen.
Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen der Eintracht und Leverkusen verkam insgesamt zu einer klaren Angelegenheit – trotz zwischenzeitlicher Hoffnung für die SGE. Vor allem acht torreiche Minuten machten in Frankfurt den Unterschied.
Jubelnde Leverkusener unter sich: Aleix Garcia, Granit Xhaka, Nordi Mukiele.
IMAGO/Beautiful Sports
Um gegen ein Topteam wieder besser auszusehen als zuletzt beim klaren 0:4 in München, hatte sich Eintracht-Trainer Dino Toppmöller vor diesem Kracher gegen Meister Leverkusen für fünf Wechsel entschieden. Darunter wieder mehr Erfahrung und ein Neuzugang: Der nach Schulterverletzung wieder fitte Koch, Brown, Skhiri, Weltmeister Götze und Neuzugang Wahi (Startelfdebüt für den ehemaligen Marseille-Profi nach drei Einwechslungen) rückten anstelle von Tuta (5. Gelbe Karte), Collins, Höjlund, Bahoya und Uzun (allesamt Bank) von Beginn an rein.
Groß etwas ausrichten konnten sie mit ihren Kollegen aber nicht. Denn vom Start weg dominierte die Werkself von Coach Xabi Alonso das Geschehen. Dessen Team – nach dem 2:0 in Kiel ebenfalls fünfmal verändert (Kapitän Hradecky, Mukiele, der von der Roma gekommene Hermoso, Aleix Garcia und Tella drin für Torwart Kovar, den gesperrten Hincapie, den leicht angeschlagen fehlenden Tapsoba, Andrich und Adli) – übernahm nach einem minutenlangen Hin und Her die komplette Spielkontrolle.
Spieler des Spiels
Granit Xhaka
Mittelfeld
2
Spielnote
Drei Leverkusener Tore binnen sieben Minuten raubten dem Spiel jegliche Spannung, da die Eintracht an diesem Tag eine Klasse schlechter war.
Die Folge: Eine erste Chance für Schick mit der Hacke (5. Minute), eine erste Annäherung von Offensivkünstler Wirtz (10.) und ein fast gefundener Zielspieler Schick, dem gerade noch der aufmerksame Theate im Weg stand (15.). Die im 3-4-2-1 ausgerichtete Werkself dominierte ab diesem Zeitpunkt nur noch mehr, vor allem der omnipräsente Aufbauspieler Xhaka trumpfte auf.
1, 2 und Nummer 3
Das führte in der 26. Minute zum verdienten Führungstreffer für den amtierenden Bundesliga-Champion – initiiert vom bärenstarken Xhaka, der eine Lücke im SGE-Defensivverbund erkannte und perfekt den einstartenden Tella bediente. Der Offensivmann schloss überlegt gegen den Lauf der Gegenspieler Koch, Theate sowie Torwart Trapp ins linke untere Eck zum 1:0 ab.
Doch damit nicht genug: Die heimischen Adlerträger, die im Grunde nur in Minute 11 mal gefährlich über den geschickten Ekitiké vor Hradecky aufgetaucht waren, sollten sich noch zwei weitere Gegentreffer fangen. So schloss zunächst Mukiele nach Eckball-Gestochere aus nächster Näher zum 2:0 ab (29.), ehe Xhaka schon wieder meisterlich mit einem Zuspiel auf Grimaldo einleitete. Letzterer fand letztlich Schick, der via Direktabnahme ins linke Eck vollendete – Koch konnte nicht mehr abwehren, obwohl der DFB-Akteur quasi unmittelbar in der Schussbahn gestanden war (33.).
Eine neue Eintracht-Hoffnung
Die Messe wirkte damit gelesen, war sie aber nicht. Warum? Weil Mukiele nach einem langen Götze-Zuspiel zu lässig zu Torwart Hradecky zurücklegte. Ekitiké ahnte das, schnappte zu, umkurvte den Leverkusener Schlussmann auf engstem Raum und verkürzte auf 1:3 (37.). Fortan war das Spiel wieder offener – Chancen von Schick aufs 4:1 (38.) und Knauff (45.+3) zum 2:3 inklusive.
Der vierte Streich: Aleix Garcia haut einen raus
Die Hessen schnupperten wieder an mehr, was auch ein Pfostenschuss von Ekitiké direkt zu Wiederbeginn unterstrich (48., jedoch mit einer Abseitsstellung in der Entstehung). Auch Wahi meldete seine Farben mit einem Abschluss an (50.). Das Tor aber machten einige Zeit später die Gäste (62.) – und sorgten somit für die Entscheidung. Eröffnet wurde mit einem herausragenden Steckpass von Wirtz in den Lauf von Frimpong, der von der Grundlinie rechts überlegt in den Rückraum legte. Dort kam Aleix Garcia angerauscht, zog vor Skhiri ab und traf satt zum 4:1 unten links ins Netz.
Mehr passierte nicht mehr, vielmehr plätscherte das Geschehen in den Schlussminuten vor sich hin. Lediglich die gebrachten Boniface und Buendia (90.+1) hätten noch einen Treffer erzielen können.
Am Ende stand für den amtierenden Meister ein klares wie verdientes 4:1 zu Buche. Weiter geht es nun mit dem mit Spannung erwarteten Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League beim FC Bayern (Mittwoch, 21 Uhr), ehe Bayer 04 vor dem Rückspiel (11. März) am kommenden Samstag noch Bremen empfängt (15.30 Uhr). Frankfurt gastiert derweil am Donnerstag bei Ajax Amsterdam (21 Uhr). In der Bundesliga empfangen die Hessen Union Berlin am Sonntag (15.30 Uhr).
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FAQ: Acht torreiche Minuten – Leverkusen lässt Frankfurt hinter sich
Frage 1: Was ist das Hauptthema des Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt?
Antwort: Das Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt zeichnete sich durch eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Toren innerhalb kurzer Zeit aus, wo Leverkusen besonders überzeugend aufspielte und Frankfurt in acht Minuten mehrere Treffer gelang.
Frage 2: Wie viele Tore fielen während dieser acht Minuten?
Antwort: In den acht Minuten fielen insgesamt mehrere Tore, was das Spiel zu einem Hochgenuss für die Zuschauer machte.
Frage 3: Wer waren die besten Spieler auf dem Platz?
Antwort: Die besten Spieler waren meist die Torschützen, deren herausragende Leistung entscheidend zum Spielverlauf beitrug. Nähere Informationen hierzu können durch die Spielberichte oder Statistiken abgerufen werden.
Frage 4: Wie hat sich das Spiel auf die Tabelle ausgewirkt?
Antwort: Durch diesen Sieg kann Leverkusen wichtige Punkte sammeln und sich in der Tabelle verbessern. Frankfurt hingegen musste sich nach der Niederlage mit einem Rückschlag auseinandersetzen.
Frage 5: Wo kann ich das Spiel im Nachhinein sehen?
Antwort: Die Partie kann in der Regel über Sport-Streaming-Dienste oder auf den offiziellen Verein-Webseiten verfolgt werden. Auch Highlights und Zusammenfassungen sind häufig auf Plattformen wie YouTube erhältlich.
Frage 6: Wie haben die Trainer auf die Leistung ihrer Mannschaften reagiert?
Antwort: Trainerreaktionen sind oft geprägt von strategischen Analysen der entscheidenden Spielsituationen. Dies kann durch Pressekonferenzen oder Interviews nach dem Spiel verfolgt werden.
Frage 7: Welche Taktiken wurden von den Teams angewandt?
Antwort: Leverkusen setzte wahrscheinlich auf eine offensive Spielweise, während Frankfurt versuchte, defensiv stabil zu bleiben, jedoch nicht erfolgreich war.
Frage 8: Gibt es Aussagen der Spieler nach dem Spiel?
Antwort: Spielerinterviews nach dem Spiel bieten oft interessante Einblicke in die Emotionen und Gedanken der Athleten. Diese sind oft auf den Social-Media-Kanälen der Vereine oder in Sportnachrichten zu finden.
Frage 9: Wie stehen die Chancen für beide Teams in der restlichen Saison?
Antwort: Die Chancen hängen von den kommenden Spielen, der Form der Spieler und Verletzungen ab. Eine Einschätzung erfolgt meist durch Sportanalysten und Experten.
Frage 10: Wo kann ich mehr Informationen über die Saison und die Wettbewerbe bekommen?
Antwort: Aktuelle Informationen über die Bundesliga, die Teams und Spieler sind auf Sport-Webseiten, offiziellen Vereinsseiten und in speziellen Fußball-Apps erhältlich.
Bester Sendeplatz für den “Klassiker”: Das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund wird am 12. April um 18:30 Uhr angepfiffen.
Das vermeldete die DFL am Donnerstag im Rahmen der Bekanntgabe der zeitgenauen Ansetzungen für die Begegnungen der Spieltage 28 bis 30 der Bundesliga und 2. Liga.
Die Bayern eröffnen den 28. Spieltag am 4. April (ab 20.30 Uhr bei uns im Liveticker) mit dem Derby beim FC Augsburg. Tags darauf bestreiten Werder Bremen und Eintracht Frankfurt das “Topspiel” am Samstagabend.
Am 29. Spieltag steigt der “Klassiker” am Samstagabend in München, am Nachmittag des 12. April (15.30 Uhr) steht unter anderem das Nordduell der Aufsteiger zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli an.
Borussen-Duell am Ostersonntag
Ebenfalls am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) müssen die Bayern am 30. Spieltag am 19. April zum 1. FC Heidenheim, das “Topspiel” (18.30 Uhr) der fünftletzten Runde bestreiten Union Berlin und der VfB Stuttgart.
Am Ostersonntag (17.30 Uhr) kommt es zum Borussen-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach.
Wegen des Feiertags finden an Karfreitag (18. April) keine Spiele der Bundesliga und 2. Liga statt. Stattdessen sind am 30. Spieltag in der Bundesliga drei und in der 2. Liga fünf Partien auf Ostersonntag (20. April) terminiert.
Die nächsten zeitgenauen Ansetzungen sind in der 12. Kalenderwoche (17. bis 21. März) nach Abschluss der Achtelfinalspiele der UEFA-Klubwettbewerbe vorgesehen.
Wie viel verdienen die Spieler von Diego Simeone jährlich und wer ist der bestbezahlte Spieler des Teams?
Atlético Madrid hat sich von einem gewöhnlichen Verein in der spanischen Hauptstadt zu einem der besten Teams in Spanien und Europa entwickelt. Dafür ist vor allem Trainer Diego Simeone verantwortlich.
Die Colchoneros haben in der jüngeren Vergangenheit mehrere spanische Meisterschaften gewonnen und zweimal das Champions-League-Finale erreicht, die globale Marke des Vereins erheblich gestärkt und zahlreiche Top-Spieler verpflichtet sowie ausgebildet.
Dadurch sind natürlich auch die Gehaltskosten gestiegen. Wie viel verdienen die Profis von Atlético und wer kassiert am meisten? Dabei gibt es eine dicke Überraschung!
GOAL präsentiert die Brutto-Jahres-Gehälter von Atlético Madrid laut Capology.
Der SK Rapid verabsäumt im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League in Banja Luka die Vorentscheidung und kassiert gegen Borac in der Nachspielzeit aus einem Elfmeter den bitteren Ausgleich.
Kein Sieger in Banja Luka.
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Der SK Rapid hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League mit einem Remis begnügen müssen. Die Wiener und Borac Banja Luka trennten sich am Donnerstag in Bosnien mit 1:1 (1:0). Der Kroate Beljo erzielte sehenswert in der 34. Minute das 1:0, nach der Pause vergaben die Rapidler einige Chancen und bekamen einen Treffer wegen Hands aberkannt, ehe in der 92. Minute Vukovic per Elfmeter zum Ausgleich traf.
“Das Duell wird nach dem Match in Banja Luka in keine der beiden Richtungen entschieden sein”, hatte Rapid-Trainer Robert Klauß im Vorfeld gemeint. Genau so sollte es auch kommen. Für das Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) im Allianz-Stadion ist somit alles offen.
Klauß nahm in der Startelf zwei Änderungen gegenüber der Aufstellung beim 5:0-Sieg gegen Altach am Samstag vor. Jansson fiel wegen einer Schulterverletzung aus, Kapitän Seidl saß zu Beginn aus taktisch-strategischen Überlegungen nur auf der Bank. Für die beiden kamen Wurmbrand und Radulovic im 4-2-3-1 als offensive Außenspieler zum Zug. Ersatzkapitän Louis Schaub versuchte, das Spiel von der 10er-Position zu dirigieren.
Beljo mit sehenswertem Führungstreffer
In der ersten Hälfte fehlte es vor allem zu Beginn an Linie im Spiel. Borac versuchte sein Glück im ausverkauften Gradski-Stadion meistens mit schnell vorgetragenen Gegenstößen nach Ballverlusten der Gäste. Die erste halbwegs gefährliche Offensivaktion aufseiten Rapids hatte Wurmbrand in der 15. Minute, sein Schuss von halblinks im Strafraum ging jedoch weit daneben. Am anderen Ende des Spielfeldes flog ein von Linksverteidiger Rogan getretener Ball nur knapp am Tor vorbei (19.). Als fünf Minuten später Ex-WSG-Kicker Ogrinec von knapp außerhalb des Strafraums abzog, war Rapid-Keeper Hedl richtig postiert.
Die Führung von Rapid kam dann etwas überraschend. Der quirlige Wurmbrand erhielt vor dem Sechzehner den Ball und überließ ihn nach einem kurzen Dribbling dem heraneilenden Beljo, der ansatzlos mit links ins rechte Kreuzeck traf. Borac musste damit etwas mehr Risiko nehmen.
Mit dem Seitenwechsel blieb Rapid-Verteidiger Auer in der Kabine, Schöller übernahm statt ihm die linke Abwehrseite. Die Grün-Weißen übernahmen nun die Kontrolle und drängten auf das 2:0. Schüsse von Wurmbrand (50.), Beljo (53.) und Bolla (54.) waren aber nicht ganz akkurat. Klauß brachte Seidl für Radulovic, bei Banja Luka kam der langjährige Rapidler Grahovac in der 59. Minute ins Spiel. Und Rapid vergab weitere Möglichkeiten: Beljo (68.) verschoss mit dem Außenrist, Sangaré (78.) mit links. Cvetkovic benutzte unerlaubterweise in der 84. Minute den Oberarm für das vermeintliche 2:0 nach einem Eckball.
So kam es zu einem bitteren Ende: Bei einem Handspiel von Sangaré, der den Arm im Rapid-Strafraum ausgestreckt hatte und angeschossen wurde, entschied der französische Schiedsrichter Jerome Brisard im Finish auf Elfmeter. Vukovic ließ Hedl keine Chance.
Sofern Rapid in der kommenden Woche der Aufstieg gelingt, würde im Viertelfinale entweder Djurgarden aus Schweden oder der zypriotische Klub Paphos als Gegner warten. Im Hinspiel setzte sich Paphos daheim mit 1:0 durch.
Aus für Trainer Niko Kovac beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg.
Quelle: Imago
Nachdem der Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg am Samstag zu Hause 1:3 gegen den FC Augsburg verlor, hat sich der Verein von Trainer Niko Kovac getrennt.
VfL Wolfsburg bestätigt Trennung auf Homepage
Mehrere Medien hatten am Sonntagmorgen bereits über die Trennung berichtet. Wolfsburg gewann unter Kovac keines der letzten elf Spiele in der Fußball-Bundesliga, mit 25 Punkten aus den 26 Saisonspielen liegt der VfL längst näher an der Abstiegszone als an den angepeilten internationalen Plätzen. VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer in einer Stellungnahme zur Trennung:
Wir bedauern die Entwicklung und halten es für erforderlich, der Mannschaft jetzt einen neuen Impuls zu geben, um die Situation zu stabilisieren.
„
VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer
Neben dem Chef- müssen auch die beiden Co-Trainer Robert Kovac und Aaron Briggs gehen. “Natürlich bin vor allem ich als Cheftrainer enttäuscht darüber, dass es uns nicht gelungen ist, trotz vielversprechender Ansätze den Turnaround zu schaffen”, sagte Kovac.
Leverkusen tut das Nötigste, und das reicht gegen Wolfsburg, das sich jedoch selbst früh mit Gelb-Rot für Jenz schwächt. Den glanzvollen Schlusspunkt setzt Bayer Leverkusens Wirtz.11.03.2024 | 9:18 min
Dabei hatte der frühere Bundesliga-Profi und kroatische Nationaltrainer in Wolfsburg große Erwartungen geweckt. Mit Eintracht Frankfurt gewann er 2018 den DFB-Pokal, mit Bayern München ein Jahr später sogar das Double. Auch den französischen Spitzenclub AS Monaco führte er 2021 in die Qualifikation zur Champions League.
Kritik an Kovac wegen wechselnden Spielsystemen
Doch seine fordernde und direkte Art führten bereits in München und Monaco zu Konflikten mit einigen Spielern. In Wolfsburg stand Kovac vor allem wegen seiner häufigen Wechsel von Spielsystem und Personal in der Kritik.
Das verunsicherte zahlreiche Spieler und verhinderte, dass sich nach einem Umbruch im Sommer eine stabile Hierarchie in der Mannschaft bilden konnte.
Hasenhüttl, Jaissle und Svensson mögliche Nachfolger
Als mögliche Nachfolgekandidaten gelten unter anderem der derzeit vereinslose ehemalige Bundesliga-Trainer Ralph Hasenhüttl (zuletzt FC Southampton) und Matthias Jaissle (Al-Ahli). Auch über Bo Svensson (zuletzt Mainz 05) wird spekuliert. Kovac, der bei den Niedersachsen einen Vertrag bis 2025 besaß, hatte den Job bei den Wölfen im Sommer 2022 angetreten.
In seiner Premierensaison verpasste er mit Platz acht die angestrebte Europacup-Qualifikation. In dieser Spielzeit stehen sechs Siege 13 Niederlagen gegenüber. Gegen Augsburg kassierte der Werksklub die dritte Pleite in Serie, Tabellenplatz 14 ist für die hohen Wolfsburger Ansprüche deutlich zu wenig.
Bundesliga-Spieltag ohne Heimsieg
:Nullnummer zwischen Augsburg und Freiburg
So läuft der Spieltag in der Fußball-Bundesliga: Ob Spielplan, Konferenz-Liveticker oder Tabelle – jetzt Bundesliga-Ergebnisse aktuell verfolgen.
+++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für das Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg. Der Anstoß ist am Samstag (8. März) um 15.30 Uhr. RUHR24 berichtet aus dem Signal Iduna Park. +++
BVB gegen FC Augsburg: Zwei Stammspielern droht eine Sperre
Dortmund – Der BVB will nach dem Unentschieden gegen den LOSC Lille (1:1) eine Reaktion zeigen. Die Westfalen peilen nach dem 2:0 auf St. Pauli und dem 6:0 gegen Union Berlin den dritten Bundesliga-Sieg in Serie an. Gegen den FCA müssen besonders zwei Stammspieler aufpassen.
Nico Schlotterbeck und Pascal Groß stehen bei vier Gelben Karten. Ihnen droht gegen RB Leipzig (15. März, 18.30 Uhr) eine Gelbsperre. Auch Yan Couto sah im Laufe der Saison schon viermal Gelb. Der Back-up von Julian Ryerson dürfte aber zunächst auf der Bank sitzen.
BVB gegen FC Augsburg: Borussia Dortmund empfängt einen defensivstarken Gegner
Dem BVB steht gegen den FC Augsburg eine knifflige Aufgabe bevor. Die Gäste haben 2025 in neun Bundesliga-Spielen erst drei Gegentore kassiert. Darüber hinaus stand in der FCA-Defensive zuletzt viermal in Folge die Null – dreimal allerdings auch in der Offensive.
In der Liga sind die „Fuggerstädter“ seit acht Spielen ungeschlagen. Eine weitere Partie ohne Niederlage wäre ein neuer Vereinsrekord.
Die UEFA Champions League 2024/25 feiert Jubiläum, indem sie die 70. Spielzeit des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs markiert und zugleich die 33. seit der Umbenennung. Vorher war das Turnier als “Europapokal der Landesmeister” bekannt. Das diesjährige Finale ist für den Mai 2025 in der Allianz Arena in München geplant und kehrt erstmals seit 2012 in die bayerische Landeshauptstadt zurück. Der CL-Sieger sichert sich nicht nur automatisch einen Platz für die kommende Saison 2025/26, sondern erhält auch die Teilnahmeberechtigung am UEFA Super Cup.
In der Saison 2024/25 ist aber einiges anders als sonst: Die UEFA Champions League unterzieht sich einer grundlegenden Neugestaltung ihres Modus. Das bisherige Format mit 32 Mannschaften und der Gruppenphase wird aufgestockt und ersetzt. Die Veränderungen werden nicht nur den Wettbewerb selbst, sondern auch den europäischen Vereinsfußball insgesamt beeinflussen. Denn das alles bedeutet mehr Spiele für Fans, Vereine und Spieler. Auch eine exklusive CL-Woche inklusive Spielen am Donnerstag ist Bestandteil der “neuen Königsklasse”.
Wir informieren Sie über alles Wichtige, was sich ändert und Sie diese Saison wissen müssen. Wann startete der größte europäische Vereinswettbewerb 2024? Wann ist das Finale in München? Wie sieht der Spielplan aus? Wie funktioniert der neue Modus? All das beantworten wir hier im Artikel.
Modus: Wie funktioniert die “neue Champions League 24/25”?
Die Saison 2024/25 markiert eine neue Ära in der Geschichte der UEFA Champions League. Das zentrale Merkmal der neuen Champions-League-Reform ist die Einführung einer einheitlichen Ligaphase mit 36 Teams. Dafür wird die Teilnehmerzahl ab dieser Saison von 32 auf 36 Mannschaften erhöht. Statt der bisherigen Gruppenphase werden die Teams jetzt in einer gemeinsamen Liga antreten, wobei jedes Team acht Spiele bestreitet, davon vier Heim- und vier Auswärtsspiele. Die acht besten Teams qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, während die Teams auf den Plätzen neun bis vierundzwanzig in Play-off-Duellen um die verbleibenden Plätze kämpfen. Ab dem Achtelfinale wird der Wettbewerb in gewohnter Weise fortgesetzt. Außerdem ist kein Abstieg in die Europa League mehr möglich. Zur Übertragung: Wie auch im letzten Jahr teilen sich DAZN und Amazon Prime die Rechte. In Sachen Free-TV bleibt also der Bildschirm leider schwarz.
Wie sieht der neue Ligamodus konkret aus?
Statt der bisherigen Gruppenphase treten alle 36 Teams in einer gemeinsamen Liga an.
Jedes Team bestreitet je ein Spiel gegen acht verschiedene Gegner, davon vier Heim- und vier Auswärtsspiele.
Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die Teams in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden.
Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften zugelost, jeweils für ein Heim- und ein Auswärtsspiel, also insgesamt acht Gegner.
Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, eine Pattsituation bei der Auslosung erfordert eine Ausnahme.
In der Liga gibt es wie gewohnt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.
Wie setzt sich das Teilnehmerfeld der Champions League 2024/25 zusammen?
Das Teilnehmerfeld setzt sich bis auf eine Änderung wie bisher zusammen:
der Gewinner der UEFA Champions League 2023/24
der Gewinner der UEFA Europa League 2023/24
die Meister der Verbände auf den Plätzen 1 bis 12 der Rangliste
die Zweitplatzierten der Verbände auf den Plätzen 1 bis 6
die Dritt- und Viertplatzierten der Verbände auf den Plätzen 1 bis 4
die sechs Sieger der Play-offs
Ab der Saison 2024/25 kommen vier Teams zu den bisherigen 32 hinzu. Die vier Plätze ermitteln sich wie folgt:
Der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht
Ein Meister einer kleineren Liga, der über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation ein Ticket erhält
Zwei der zusätzlichen Plätze gehen an die erfolgreichsten Verbände der Vorsaison: Italien und Deutschland
Beginn der Champions League 24/25: Wann waren die ersten Spiele?
Die Champions League 2024/25 startete im September in die Gruppenphase. Zuvor konnten sich noch einige Mannschaften über die Qualifikationsrunde und die Play-OffsihrenPlatz in der Liga sichern. Das Finale wird am 31. Mai 2025 in München, Deutschland, ausgetragen. Hier alle Infos im Überblick:
Beginn der Qualifikationsrunde: 9. Juli 2024
Beginn (1. Spieltag der Gruppenphase): 17./18. September 2024
Finale: 31. Mai 2025
Finalstadion: Allianz Arena, München
Mannschaften zu Beginn: 36
Champions League 2024/25: Spielplan – alle Termine im Überblick
Die Spiele der Ligaphase finden an insgesamt acht Spieltagen zwischen September 2024 und Januar 2025 statt. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Play-offs am 11. und 12. Februar 2025 und erstreckt sich bis zum Finale am 31. Mai 2025. Die Gruppenphase erstreckt sich über acht Spieltage, die zwischen September und Januar ausgetragen werden. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Play-offs am 11. und 12. Februar 2025 und endet mit dem Finale am 31. Mai 2025.
Hier sind alle Termine der UEFA Champions League im Überblick:
Phase
Runde
Auslosung
Termine
Qualifikation
1. Qualifikationsrunde
18. Juni 2024
9./10. und 16./17. Juli 2024
2. Qualifikationsrunde
19. Juni 2024
23./24. und 30./31. Juli 2024
3. Qualifikationsrunde
22. Juli 2024
6./7. und 13. August 2024
Play-offs
5. August 2024
20./21. und 27./28. August 2024
Ligaphase
Spieltag 1
29. August 2024
17./18. September 2024
Spieltag 2
1./2. Oktober 2024
Spieltag 3
22./23. Oktober 2024
Spieltag 4
5./6. November 2024
Spieltag 5
26./27. November 2024
Spieltag 6
10./11. Dezember 2024
Spieltag 7
21./22. Januar 2025
Spieltag 8
29. Januar 2025
K.o.-Runden
Play-Offs
31. Januar 2025
11./12. und 18./19. Februar 2025
Achtelfinale
21. Februar 2025
4./5. und 11./12. März 2025
Viertelfinale
8./9. und 15./16. April 2025
Halbfinale
29./30. April und 6./7. Mai 2025
Finale
31. Mai 2025
Die Spiele werden dienstags und mittwochs um 18.45 Uhr und 21 Uhr ausgetragen. Eine Besonderheit der neuen Saison ist die Einführung von Europapokal-Wochen, in denen zusätzlich am Donnerstagabend gespielt wird.
Das sind die Paarungen am 1. Spieltag:
17. September 2024
Young Boys Bern – Aston Villa, 18.45 Uhr
Juventus Turin – PSV Eindhoven, 18.45 Uhr
Sporting Lissabon – OSC Lille, 21.00 Uhr
FC Bayern München – Dinamo Zagreb, 21.00 Uhr
AC Mailand – FC Liverpool, 21.00 Uhr
Real Madrid – VFB Stuttgart, 21.00 Uhr
18. September 2024
Sparta Prag – RB Salzburg, 18.45 Uhr
Bologna – Donezk, 18.45 Uhr
FC Brügge – Borussia Dortmund, 21.00 Uhr
Manchester City – Inter Mailand, 21.00 Uhr
Celtic Glasgow – Slovan Bratislava, 21.00 Uhr
Paris St. Germain – Girona FC, 21.00 Uhr
19. September 2024
Rotterdam – Bayer Leverkusen, 18.45 Uhr
Roter Stern Belgrad – Benfica Lissabon, 18.45 Uhr
Atletico Madrid – RB Leipzig, 21.00 Uhr
AS Monaco – FC Barcelona, 21.00 Uhr
Atalanta Bergamo – FC Arsenal, 21.00 Uhr
Stade Brest – Sturm Graz, 21.00 Uhr
Das sind die Paarungen am 2. Spieltag:
1. Oktober 2024
RB Salzburg – Stade Brest, 18.45 Uhr
VfB Stuttgart – Sparta Prag, 18.45 Uhr
Borussia Dortmund – Celtic Glasgow, 21 Uhr
PSV Eindhoven – Sporting Lissabon, 21 Uhr
Slovan Bratislava – Manchester City, 21 Uhr
FC Barcelona – Young Boys, 21 Uhr
Bayer Leverkusen – AC Mailand, 21 Uhr
Inter Mailand – Roter Stern, 21 Uhr
FC Arsenal – Paris Saint-Germain, 21 Uhr
2. Oktober 2024
Schachter Donezk – Atalanta Bergamo, 18.45 Uhr
FC Girona – Feyenoord Rotterdam, 18.45 Uhr
Benfica Lissabon – Atlético Madrid, 21 Uhr
FC Liverpool – FC Bologna, 21 Uhr
RB Leipzig – Juventus Turin, 21 Uhr
Lille OSC – Real Madrid, 21 Uhr
Sturm Graz – FC Brügge, 21 Uhr
Aston Villa – FC Bayern, 21 Uhr
Dinamo Zagreb – AS Monaco, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 3. Spieltag:
22. Oktober 2024
AS Monaco – Roter Stern, 18.45 Uhr
AC Milan – FC Brügge, 18.45 Uhr
FC Arsenal – Schachtar Donezk, 21 Uhr
Juventus Turin – VfB Stuttgart, 21 Uhr
Sturm Graz – Sporting Lissabon, 21 Uhr
Real Madrid – Borussia Dortmund, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – PSV Eindhoven, 21 Uhr
FC Girona – Slovan Bratislava, 21 Uhr
Aston Villa – FC Bologna, 21 Uhr
23. Oktober 2024
Atalanta Bergamo – Celtic Glasgow, 18.45 Uhr
Stade Brest – Bayer Leverkusen, 18.45 Uhr
RB Leipzig – FC Liverpool, 21 Uhr
Manchester City – Sparta Prag, 21 Uhr
FC Barcelona – FC Bayern, 21 Uhr
Atlético Madrid – Lille OSC, 21 Uhr
RB Salzburg – Dinamo Zagreb, 21 Uhr
Benfica Lissabon – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
Young Boys – Inter Mailand, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 4. Spieltag:
5. November 2024
Slovan Bratislava – Dinamo Zagreb, 18.45 Uhr
PSV Eindhoven – FC Girona, 18.45 Uhr
Borussia Dortmund – Sturm Graz, 21 Uhr
Celtic Glasgow – RB Leipzig, 21 Uhr
Real Madrid – AC Milan, 21 Uhr
LOSC – Juventus Turin, 21 Uhr
FC Liverpool – Bayer 04 Leverkusen, 21 Uhr
Sporting Lissabon – Manchester City, 21 Uhr
FC Bologna – AS Monaco
6. November 2024
Schachtar Donezk – Young Boys, 18.45 Uhr
FC Brügge – Aston Villa, 18.45 Uhr
Feyenoord Rotterdam – RB Salzburg, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – Atlético Madrid, 21 Uhr
FC Bayern – Benfica Lissabon, 21 Uhr
Sparta Prag – Stade Brest, 21 Uhr
Roter Stern Belgrad – FC Barcelona, 21 Uhr
Inter Mailand – FC Arsenal, 21 Uhr
VfB Stuttgart – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 5. Spieltag:
26. November 2024
Slovan Bratislava – AC Mailand, 18.45 Uhr
Sparta Prag – Atletico Madrid, 18.45 Uhr
FC Bayern – Paris St. Germain, 21 Uhr
FC Barcelona – Stade Brest, 21 Uhr
Inter Mailand – RB Leipzig, 21 Uhr
Manchester City – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
Bayer 04 Leverkusen – RB Salzburg, 21 Uhr
Sporting Lissabon – FC Arsenal, 21 Uhr
Young Boys Bern – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
27. November 2024
Roter Stern Belgrad – VfB Stuttgart, 18.45 Uhr
Sturm Graz – FC Girona, 18.45 Uhr
FC Liverpool – Real Madrid, 21 Uhr
Celtic Glasgow – Club Brügge, 21 Uhr
Dinamo Zagreb – Borussia Dortmund, 21 Uhr
PSV Eindhoven – Schachtar Donezk, 21 Uhr
AS Monaco – Benfica Lissabon, 21 Uhr
Aston Villa – Juventus Turin, 21 Uhr
FC Bologna – Lille OSC, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 6. Spieltag:
10. Dezember 2024
Dinamo Zagreb – Celtic Glasgow , 18.45 Uhr
FC Girona – FC Liverpool, 18.45 Uhr
Schachtar Donezk – FC Bayern München, 21.00 Uhr
Bayer 04 Leverkusen – Inter Mailand, 21.00 Uhr
Stade Brest – PSV Eindhoven, 21.00 Uhr
Club Brügge – Sporting Lissabon, 21.00 Uhr
RB Salzburg – Paris Saint-Germain, 21.00 Uhr
RB Leipzig – Aston Villa, 21.00 Uhr
Atalanta Bergamo – Real Madrid
11. Dezember 2024
OSC Lille – Sturm Graz, 18.45 Uhr
Atletico Madrid – Slovan Bratislava, 18.45 Uhr
Borussia Dortmund – FC Barcelona, 21.00 Uhr
VfB Stuttgart – Young Boys Bern, 21.00 Uhr
AC Mailand – Roter Stern Belgrad, 21.00 Uhr
Feyenoord Rotterdam – Sparta Prag, 21.00 Uhr
Juventus Turin – Manchester City, 21.00 Uhr
Benfica Lissabon – FC Bologna, 21.00 Uhr
FC Arsenal – AS Monaco, 21.00 Uhr
Das sind die Paarungen am 7. Spieltag:
21. Januar 2025
Atalanta Bergamo – Sturm Graz, 18.45 Uhr
Monaco – Aston Villa, 18.45 Uhr
Slovan Bratislava – VfB Stuttgart, 21 Uhr
Club Brügge – Juventus Turin, 21 Uhr
Atletico Madrid – Bayer Leverkusen, 21 Uhr
Benfica Lissabon – FC Barcelona, 21 Uhr
FC Liverpool – OSC Lille, 21 Uhr
FC Bologna – Borussia Dortmund, 21 Uhr
Crvena Zvezda – PSV Eindhoven, 21 Uhr
22. Januar 2025
RB Leipzig – Sporting Lissabon, 18.45 Uhr
Shakhtar Donezk – Stade Brest, 18.45 Uhr
Real Madrid – RB Salzburg, 21 Uhr
Paris St. Germain – Manchester City, 21 Uhr
Sparta Prag – Inter Mailand, 21 Uhr
FC Arsenal – Dinamo Zagreb, 21 Uhr
Celtic Glasgow – Young Boys Bern, 21 Uhr
Feyenoord Rotterdam – Bayern München, 21 Uhr
AC Mailand – FC Girona, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 8. Spieltag:
29. Januar 2025
Sporting Lissabon – FC Bologna, 21 Uhr
PSV Eindhoven – FC Liverpool, 21 Uhr
Young Boys Bern – Crvena Zvezda, 21 Uhr
VfB Stuttgart – Paris St. Germain, 21 Uhr
Sturm Graz – RB Leipzig, 21 Uhr
Manchester City – Club Brügge, 21 Uhr
Bayern München – Slovan Bratislava, 21 Uhr
Inter Mailand – AS Monaco, 21 Uhr
Borussia Dortmund – Shakhtar Donezk, 21 Uhr
FC Barcelona – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
Bayer Leverkusen – Sparta Prag, 21 Uhr
Juventus Turin – Benfica Lissabon, 21 Uhr
Dinamo Zagreb – AC Mailand, 21 Uhr
RB Salzburg – Atletico Madrid, 21 Uhr
OSC Lille – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
Aston Villa – Celtic Glasgow, 21 Uhr
FC Girona – FC Arsenal, 21 Uhr
Stade Brest – Real Madrid, 21 Uhr
Das sind die Spiele in der Playoff-Runde:
11. Februar 2025
Sporting Lissabon – Borussia Dortmund, 21 Uhr
Juventus Turin – PSV Eindhoven, 21 Uhr
Stade Brest – Paris Saint-Germain, 18.45 Uhr
Manchester City – Real Madrid, 21 Uhr
12. Februar 2025
Celtic Glasgow – Bayern München, 21 Uhr
Feyenoord Rotterdam – AC Mailand, 21 Uhr
AS Monaco – Benfica Lissabon, 21 Uhr
FC Brügge – Atalanta Bergamo 18.45 Uhr
18. Februar 2025
Bayern München – Celtic Glasgow, 21 Uhr
AC Mailand – Feyenoord Rotterdam,18.45 Uhr
Atalanta Bergamo – FC Brügge, 21 Uhr
Benfica Lissabon – AS Monaco, 21 Uhr
19. Februar 2025
Borussia Dortmund – Sporting Lissabon, 18.45 Uhr
Real Madrid – Manchester City, 21 Uhr
PSV Eindhoven – Juventus Turin, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – Stade Brest, 21 Uhr
Das sind die Spiele im Achtelfinale:
4. März 2025
FC Brügge – Aston Villa, 18.45 Uhr
Real Madrid – Atlético Madrid, 21 Uhr
PSV Eindhoven – FC Arsenal, 21 Uhr
Borussia Dortmund – Lille OSC, 21 Uhr
5. März 2025
Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand, 18.45 Uhr
FC Bayern – Bayern 04 Leverkusen, 21 Uhr
Benfica Lissabon – FC Barcelona, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – FC Liverpool, 21 Uhr
11. März 2025
FC Barcelona – Benfica Lissabon, 18.45 Uhr
Inter Mailand – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
FC Liverpool – Paris Saint-Germain, 21 Uhr
Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern, 21 Uhr
12. März 2025
Lille OSC – Borussia Dortmund, 18.45 Uhr
Aston Villa – FC Brügge, 21 Uhr
FC Arsenal – PSV Eindhoven, 21 Uhr
Atlético Madrid – Real Madrid, 21 Uhr
Champions-League-Spielplan: Gegner aller Teams
Jedes Team traf während der neuen Ligaphase auf acht verschiedene Gegner. Diese Mannschaften spielten gegeneinander:
AC Milan
Heim Liverpool (ENG) Club Brugge (BEL) Crvena Zvezda (SRB) Girona (ESP)
Auswärts Real Madrid (ESP) Leverkusen (GER) GNK Dinamo (CRO) Slovan Bratislava (SVK)
Arsenal
Heim Paris Saint-Germain (FRA) Shakhtar Donetsk (UKR) GNK Dinamo (CRO) Monaco (FRA)
Auswärts Inter (ITA) Atalanta (ITA) Sporting CP (POR) Girona (ESP)
Aston Villa
Heim Bayern München (GER) Juventus (ITA) Celtic (SCO) Bologna (ITA)
Auswärts Leipzig (GER) Club Brugge (BEL) Young Boys (SUI) Monaco (FRA)
Atalanta
Heim Real Madrid (ESP) Arsenal (ENG) Celtic (SCO) Sturm Graz (AUT)
Auswärts Barcelona (ESP) Shakhtar Donetsk (UKR) Young Boys (SUI) Stuttgart (GER)
Atlético de Madrid
Heim Leipzig (GER) Leverkusen (GER) Lille (FRA) Slovan Bratislava (SVK)
Auswärts Paris Saint-Germain (FRA) Benfica (POR) Salzburg (AUT) Sparta Praha (CZE)
Barcelona
Heim Bayern München (GER) Atalanta (ITA) Young Boys (SUI) Brest (FRA)
Lazio Rom hat in Pilsen ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Nach zwei Platzverweisen in der Schlussviertelstunde sorgte Isaksen mit der letzten Aktion des Spiels für das umjubelte 2:1.
Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.
IMAGO/CTK Photo
Lazio hatte die Tabellenphase als Erster abgeschlossen und dementsprechend einen vermeintlich leichten Gegner im Achtelfinale zugelost bekommen. Doch schon früh bekamen die Biancocelesti zu spüren, dass es in Pilsen kein Selbstläufer wird. Die Gastgeber pressten hoch und belohnten sich dafür vermeintlich: Sulcs Treffer (11.) kassierte der VAR aufgrund einer Abseitsposition des Vorlagengebers Dweh jedoch ein.
Anstatt 1:0 stand es wenig später 0:1: Noslins Kopfballverlängerung nickte Romagnoli ein (18.). Dies blieb der einzige Treffer im ansehnlichen ersten Durchgang, auch weil Durosinmi zu ungenau abschloss (24.) und Isaksen den Ball im gefährlichen Raum nicht kontrollieren konnte (30.).
Rovella und Gigot sehen Rot
Durosinmis Ausgleich war damit aber nur aufgeschoben: Der 22-Jährige überwand kurz nach der Pause Provedel nach Kalvachs Freistoßflanke (53.). Das 1:1 gab den Hausherren noch mehr Selbstvertrauen: Die Viktoria drängte im weiteren Verlauf auf den nächsten Treffer. So klärte Provedel unter anderem im letzten Moment vor Memic (67.). Als dann Rovella nach einem Foul an Sulc – er trat seinem Gegenspieler an den Kopf – in der Schlussphase nach VAR-Eingriff Rot sah (77.), verteidigte Lazio noch tiefer.
Gigot ahmte rund eine Viertelstunde später seinen Mitspieler nach und musste nach grobem Foulspiel an Cadu ebenfalls vorzeitig vom Feld (90.+3). Die doppelte Überzahl konnte Pilsen jedoch nicht nutzen – im Gegenteil: Isaksen drehte sich in der achten Minute der Nachspielzeit, sechs waren angezeigt, im gegnerischen Sechzehner und setzte den Ball im Anschluss bei der ersten Lazio-Chance nach Wiederanpfiff links oben ins Eck zum späten 2:1-Siegtreffer.