Autor: Stre

  • FC Augsburg stellt Clubrekord mit neun Spielen ohne Niederlage auf

    FC Augsburg stellt Clubrekord mit neun Spielen ohne Niederlage auf


    Der FC Augsburg ist die Mannschaft der Stunde. Seit neun Spielen sind die bayrischen Schwaben ungeschlagen, stellen damit einen Clubrekord auf. Torwart Finn Dahmen ist dabei seit 523 Minuten ohne Gegentor.

    Augsburg schockt den BVB

    Der Held des Tages konnte sich ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. “Ich wollte den Ball eigentlich quer legen – aber das ist doch egal, oder?”, meinte Jeffrey Gouweleeuw. Sein eigentlich quer gelegter Ball flog stattdessen in hohem Bogen über Gregor Kobel hinweg zum 1:0 ins Tor – und bescherte dem FC Augsburg einen überraschenden Sieg bei Borussia Dortmund. Einen Sieg, den Sportdirektor Marinko Jurendic, sogar als “historisch” bezeichnete. “Es kommt schließlich nicht so oft vor, dass der FCA in Dortmund gewinnt.”

    Und doch war es eine souveräne Leistung der bayrischen Schwaben, die der Borussia nur wenige Chance einräumten. Und die wenigen, parierte dann auch noch Keeper Finn Dahmen. Überhaupt ist der Torhüter der zentrale Mann beim FCA in den vergangenen Wochen. 523 Minuten ist Dahmen nun ohne Gegentor, fünf Spiele in Folge, er ist damit erst der 29. Torwart in der Bundesliga-Geschichte, der mehr als 500 Minuten in Folge ungeschlagen geblieben ist. “Finn ist sicherlich ein Teil unseres Mannschaftserfolgs. Aber die Jungs machen es ihm auch leichter, die Null zu halten, wenn sie so alles wegverteidigen”, meinte Jurendic.

    Aktuell einfach nicht zu bezwingen ist FCA-Keeper Finn Dahmen – IMAGO/Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Was verpasst? Der Liveticker zu @BVBFCA

    Siebenmal haben die Augsburger in den jüngsten neun Spielen zu Null gespielt, überhaupt nur zwei Treffer in den neun Spielen kassiert. Und dadurch neunmal in Folge nicht verloren. Das gab es in der Geschichte des Clubs in der Bundesliga noch nie. Unter dem Strich kamen fünf Siege und vier Remis dabei herum. 19 von 27 möglichen Punkten haben die Augsburger so geholt und dadurch den Abstand auf den Relegationsplatz von drei auf 15 Punkte vergrößert.

    Und sich damit eine Menge Selbstvertrauen aufgebaut. “Nach den guten Resultaten in den vergangenen Wochen, konnten wir heute natürlich befreit aufspielen”, meinte Jurendic. Und Coach Jess Thorup ergänzte: “Das ist heute ein Tag, den wir auch genießen müssen. Ich habe heute meine Mannschaft auf dem Platz gesehen und sie haben dran geglaubt.” Augsburg hat damit jetzt eine positive Bilanz, kommt auf neun Saisonsiege bei acht Niederlagen. Nach 25 Spielen war das zuletzt vor zehn Jahren der Fall. Und damit sind die Augsburger sogar punktgleich mit dem BVB, den sie gleich zweimal in dieser Saison besiegt haben.

    Torwart Finn Dahmenschnappt sich den Ball – IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images



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  • Real Madrid – Vereinsprofil | Transfermarkt

    Real Madrid – Vereinsprofil | Transfermarkt


    18

    FC Granada

    05.01.1997 (28) Spanien 1,00 Mio. €

    17

    01.07.1991 (33) Spanien 3,50 Mio. €

    19

    07.08.1996 (28) Spanien 4,00 Mio. €

    10

    09.09.1985 (39) Kroatien 5,00 Mio. €

    35

    Real Madrid Castilla

    13.02.2003 (22) Spanien 7,50 Mio. €

    4

    24.06.1992 (32) Österreich 10,00 Mio. €

    2

    11.01.1992 (33) Spanien 10,00 Mio. €

    20

    14.08.1999 (25) Spanien 15,00 Mio. €

    23

    08.06.1995 (29) Frankreich
    Senegal 18,00 Mio. €

    13

    11.02.1999 (26) Ukraine 20,00 Mio. €

    22

    03.03.1993 (32) Deutschland
    Sierra Leone 24,00 Mio. €

    1

    11.05.1992 (32) Belgien 25,00 Mio. €

    21

    03.08.1999 (25) Marokko
    Spanien 35,00 Mio. €

    3

    18.01.1998 (27) Brasilien
    Spanien 40,00 Mio. €

    16

    SE Palmeiras São Paulo

    21.07.2006 (18) Brasilien 40,00 Mio. €

    15

    25.02.2005 (20) Türkei 45,00 Mio. €

    14

    27.01.2000 (25) Frankreich
    Kamerun 80,00 Mio. €

    6

    10.11.2002 (22) Frankreich
    Kongo 80,00 Mio. €

    11

    09.01.2001 (24) Brasilien
    Spanien 100,00 Mio. €

    8

    22.07.1998 (26) Uruguay
    Spanien 130,00 Mio. €

    9

    FC Paris Saint-Germain

    20.12.1998 (26) Frankreich
    Kamerun 160,00 Mio. €

    5

    29.06.2003 (21) England
    Irland 180,00 Mio. €

    7

    12.07.2000 (24) Brasilien
    Spanien 200,00 Mio. €



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  • Premier-League-Star droht lebenslange Sperre

    Premier-League-Star droht lebenslange Sperre: Ein Blick hinter die Kulissen der Sache

    In den letzten Monaten hat die Fußballwelt wieder einmal aufhorchen müssen, als Berichte über einen Premier-League-Star auftauchten, der mit einem lebenslangen Ausschluss aus dem Spiel konfrontiert ist. Diese alarmierende Nachricht hat nicht nur die Fans in Aufregung versetzt, sondern auch die Sportgemeinschaft insgesamt erschüttert. Doch was steckt wirklich hinter dieser drohenden Sanktion?

    Hintergründe der Vorwürfe

    Der betroffene Spieler, dessen Name aus rechtlichen Gründen vorerst anonym bleibt, steht im Verdacht, gegen die Anti-Doping-Regeln verstoßen zu haben. Laut Informationen von Vertrauten und investigativen Journalisten soll die Football Association (FA) bereits Ermittlungen eingeleitet haben, die auf die Verwendung von verbotenen Substanzen abzielen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte der Spieler mit einer lebenslangen Sperre rechnen – eine Strafe, die in der Profi-Welt verheerende Auswirkungen hätte.

    Die Reaktionen der Fans und Experten

    Die Nachricht über die möglichen Konsequenzen hat eine Welle von Reaktionen ausgelöst. Fans und Experten äußern sich besorgt über den Einfluss, den Doping und andere illegale Praktiken auf den Fußball haben. „Es ist enttäuschend zu sehen, dass ein Spieler, der so viel Talent hat, in solch eine Situation geraten kann“, sagte ein Sportanalyst in einem Interview. „Es untergräbt die Integrität des Spiels und könnte langfristige Folgen für die Liga haben.“

    Ehemalige Profis und Experten sind sich einig: Die Liga muss härter gegen Doping und andere Formen des Regelbruchs vorgehen, um das Vertrauen in den Sport wiederherzustellen. „Wir müssen dafür sorgen, dass der Fußball sauber bleibt und dass die ehrlichen Spieler entsprechend gewürdigt werden“, fügte ein ehemaliger Nationalspieler hinzu.

    Der rechtliche Rahmen

    Die Regelungen des Weltfußballverbandes FIFA sowie der nationalen Verbände wie der FA sind in Bezug auf Doping sehr streng. Spieler, die gegen diese Regeln verstoßen, können mit hohen Geldstrafen und langwierigen Sperren rechnen. Im schlimmsten Fall, wie im aktuellen Fall, kann das zu einer lebenslangen Sperre führen. Dies geschieht insbesondere dann, wenn schwerwiegende Verstöße oder wiederholte Delikte vorliegen.

    Fazit

    Die Situation des Premier-League-Stars wirft grundlegende Fragen über Ethik, Integrität und Verantwortung im Sport auf. Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen bleibt abzuwarten, wie die Liga und die beteiligten Institutionen auf diese Vorwürfe reagieren werden. Die kommenden Wochen dürften entscheidend sein, nicht nur für den Spieler selbst, sondern auch für die gesamte Premier League und den Fußball im Allgemeinen.

    Es bleibt zu hoffen, dass diese Ereignisse als Warnschuss dienen und dazu beitragen, dass der Sport in Zukunft sauberer und fairer gestaltet wird. Der Fußball ist ein Spiel, das Leidenschaft und Hingabe erfordert – und genau das sollte im Mittelpunkt stehen.

  • In der BVB-Krise zeigt sich die schlimmste Parallele, die es

    In der BVB-Krise zeigt sich die schlimmste Parallele, die es


    Borussia Dortmund patzt in der Liga und steckt im Mittelmaß fest. Die BVB-Krise wird immer schlimmer – und erinnert böse an einen anderen Traditionsclub aus dem Ruhrpott.

    Dortmund versauert auf Platz zehn der Tabelle, nun punktgleich mit den bayerischen Schwaben, auch Werder Bremen ist mit dem überraschenden Dreier gegen Bayer Leverkusen (2:0) ran gerückt. 

    Alle spielen für den BVB – nur der BVB nicht

    Ja, der Blick geht nach unten, dabei spielen sie über dem BVB eigentlich geschlossen für den BVB. Nur halt die Dortmunder selbst nicht. Gladbach hat bereits am Freitag gegen Mainz verloren, Wolfsburg und Stuttgart gelang ebenfalls kein Sieg. Doch Dortmund kann die Fehler nicht nutzen.

    Über die schwarz-gelbe Krise wurde bereits viel und ausführlich geschrieben. Die Gründe sind klar: Die Transfers sind nicht eingeschlagen, wichtige Führungsspieler haben im Sommer den Verein verlassen und wurden nicht adäquat ersetzt, der Trainerwechsel auf Nuri Sahin ist grandios gescheitert. Auch Neu-Trainer Niko Kovac bekommt die Probleme noch nicht in den Griff.

    Für den BVB gibt es ein warnendes Beispiel: Schalke

    Wo führt die sportliche Rezession den stolzen Club aus dem Pott noch hin? Eine Parallele zu einem abgestürzten Traditionsclub wird immer klarer. Und diese Parallele werden BVB-Fans ungern lesen und sehen: Der Borussia ergeht es wie dem FC Schalke 04.

    Die Führungsspieler von BVB gehen selten voran

    Die Führungsspieler von BVB gehen selten voran Imago

    Königsblau, die verhasste Farbe in Dortmund. Schalke, der Erzfeind aus dem Ruhrgebiet. Und genau dieser Verein wird nun zum warnenden Beispiel.

    2018 wurde S04 noch Vize-Meister. Im folgenden Sommer unterliefen den damaligen Verantwortlichen aber fundamentale Fehler.

    Verlust von Führungsspieler und Identifikationsfiguren

    In Leon Goretzka und Thilo Kehrer verließen zwei junge Gesichter, die eine Ära auf Schalke hätten prägen können, den Verein. Auch Naldo, absoluter Führungsspieler, hatte Schichtende. Benedikt Höwedes, der ein Jahr zuvor schon nach Turin verliehen wurde, wurde nach Moskau verkauft.

    Damit hat Dortmu…, äh Schalke, vier wichtige Führungsspieler und Identifikationsfiguren verloren.

    Zeitgleich investierten die Knappen insgesamt 37 Millionen Euro in Sebastian Rudy, Suat Serdar und Omar Mascarell. Vor allem Rudy und Mascarell wurden dabei zu sehr teuren Missverständnissen.

    Schalke steckt in Liga 2 fest

    “Die Schalker haben das bitter zu spüren bekommen, als sie jegliche Identifikationsfiguren rausgeworfen haben, oder als die gegangen worden sind. Da haben sie gemerkt: ‘Mist, hier ist ja gar keiner mehr, dem das nicht egal ist, was hier passiert”, sagte zuletzt Höwedes im Podcast “Kicker meets Dazn”.

    Drei Jahre nach der Vize-Meisterschaft ging es für Schalke ins Unterhaus. Nach dem direkten Wiederaufstieg stieg der Verein 2023 nochmal in die Zweite Liga ab – dort dümpelt der einst stolze Revierclub heute noch immer.

    BVB verliert Führungsspieler, Neuzugänge schlagen nicht ein

    Auch der BVB hat in diesem Sommer drei Führungsspieler und Identifikationsfiguren verloren. Mats Hummels, Marco Reus und Niklas Füllkrug. Ihren Wert für die Kabine und als Anpeitscher auf dem Rasen haben die Verantwortlichen verkannt.

    Zeitgleich laufen die Neuzugänge Waldemar Anton, Pascal Groß, Maximilian Beier und Yan Couto ihren hohen Erwartungen weit hinterher. Auch die Winter-Verpflichtung von Carney Chukwuemeka scheint zu einem großen Missverständnis zu werden.

    Was bleibt, ist eine Mannschaft ohne Gesicht, ohne Charakter und ohne Mentalität. Dass in der kommenden Spielzeit Champions-League-Fußball im Westfalenstadion stattfindet, von dem Wunsch müssen sich die BVB-Fans so langsam verabschieden.

    Am Mittwoch hätte die Borussia immerhin noch die Chance, ins Viertelfinale der Königsklasse einzuziehen. Nach dem ernüchternden 1:1 im Hinspiel gegen den OSC Lille und der Enttäuschung gegen Augsburg sind die Erwartungen für die große Auswärtsaufgabe aber gering. 



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  • Bei Werder Bremen gibt‘s heute Bier

    Bei Werder Bremen gibt‘s heute Bier


    1. DeichStube
    2. News

    Der SV Werder Bremen feiert den 2:0-Auswärtssieg gegen den Deutschen Meister Bayer Leverkusen - die Stimmen zum Spiel.
    Der SV Werder Bremen feiert den 2:0-Auswärtssieg gegen den Deutschen Meister Bayer Leverkusen – die Stimmen zum Spiel. © gumzmedia

    Leverkusen – Der SV Werder Bremen hat nach fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Folge einen Überraschungs-Coup gelandet und den Deutschen Meister Bayer Leverkusen auswärts mit 2:0 besiegt. Für Werder trafen Romano Schmid und Justin Njinmah – die Stimmen zum Spiel von Trainer Ole Werner und Co..

    Ole Werner (Trainer SV Werder Bremen): „Ich kann meiner Mannschaft nur ein Riesenkompliment machen, weil es heute genau das war, was wir hier brauchten. Eine sehr gute Defensivleistung, sowohl individuell als auch als Mannschaft. Dann haben wir eine geringe Fehlerquote gehabt. Wenn Fehler passiert sind, haben wir sie gemeinsam ausgebügelt. Das war heute ausschlaggebend, um hier gewinnen zu können. Plus der Punkt der Effizienz. Da hat sich jeder mit eingebracht, hat jeder seine Qualität gezeigt. Wir haben das, was man erwarten konnte, nämlich, dass man viel verteidigt und auch mal ein Stück weit leiden muss, gemeinsam und auf einem guten Niveau getan. Insofern haben wir unterm Strich gar nicht mal unverdient gewonnen.“

    Werder Bremen gewinnt beim Deutschen Meister Bayer Leverkusen – die Stimmen zum Spiel

    Milos Veljkovic (Werder-Verteidiger): „Wir haben es als Chance gesehen und hatten nichts zu verlieren, weil keiner von uns etwas erwartet hatte. Das sind drei ganz wichtige Punkte für uns und das Selbstvertrauen. Ein großes Kompliment an die Mannschaft und jeden Einzelnen, auch an die, die später reingekommen sind. An den Trainer und auch den ganzen Staff, sie haben alle sehr viel Energie reingebracht. Wir wussten, dass es eine große Aufgabe wird und haben das Spiel von Anfang bis Ende angenommen. Offensiv und defensiv haben wir eine Topleistung gebracht. Die Leistung gegen Wolfsburg war eigentlich auch top, auch da haben wir schon gut verteidigt und wenig zugelassen. Wir haben das jetzt ins nächste Spiel transportiert und müssen konzentriert auf unsere Leistung schauen, denn dann kommen auch die Resultate. Wir haben unser Herz und alles auf dem Platz gelassen. Für mich persönlich ist das eine geile Sache, denn hier gewinnt man nicht jede Woche. ich glaube schon, dass heute das eine oder andere Bier fließen wird – bei mir aber nicht, ich mag es persönlich nicht so. Es wird auf jeden Fall eine gute Stimmung herrschen. Wir können den Sieg jetzt auch mal zwei Tage genießen.

    Romano Schmid (Werder-Torschütze zum 1:0): „Ich habe vor dem Spiel in der Kabine gesagt: So Jungs, geiles Spiel, was haben wir zu verlieren? Sich gegen einen Weltklasse-Gegner aus der Situation zu befreien – es gibt nichts Schöneres. Die ganze Energie hat man gesehen. Ich glaube, dass gegen Wolfsburg, als ich nicht dabei war, die Energie in den ersten zehn Minuten auch schon brutal da war, wo wir uns mehr verdient hätten. Mit der Energie sind wir eine gute Mannschaft, mit dem Elan zu verteidigen, und uns auch abzufeiern, wenn man gegen einen guten Gegner so verteidigt. Da sind wir eine gute Mannschaft, und das haben wir gezeigt.“

    Mitchell Weiser über sein Foul an Leverkusen-Star Florian Wirtz – die Stimmen zum Werder Bremen-Sieg bei Bayer 04

    Mitchell Weiser (Werder-Verteidiger): „Wir sind immer in der Lage, solch eine Leistung abzurufen, haben es in den letzten Wochen aber einfach nicht geschafft. Es ist hier für uns in den letzten Jahren immer sehr schwierig gewesen, und in unserer Phase ist solch ein Sieg natürlich sehr wichtig. Wir werden die Heimreise genießen.“

    Mitchell Weiser über sein Foul an Leverkusen-Star Florian Wirtz, der anschließend verletzt ausgewechselt werden musste: „Ich fange den Pass von Flo ab und spitzele den Ball weg. Aber ja, es tut mir leid. Das ist ein Foul und eine Gelbe Karte. Ich spiele den Ball und habe Glück gehabt, dass es dadurch kein Rot gewesen ist. Flo ist mein Homie, deshalb tut es mir leid. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist und er dadurch jetzt nicht ausfällt.“

    Michael Zetterer (Torwart des SV Werder Bremen): „Ich glaube, das sind die Spiele, die wir schon oft gezeigt haben, auch im letzten Jahr schon. Wenn viel gegen uns läuft, dass wir dann eine Reaktion zeigen können. Das wollten wir heute natürlich auch machen. Dass das im Spielverlauf dann auch so klappt, ist natürlich super. Wir sind jetzt mega glücklich, endlich diese Negativ-Serie gerissen zu haben.“

    Clemens Fritz (Werder-Sportdirektor): „Ein Riesenkompliment an die Mannschaft. Leverkusen war sicherlich nicht in der Aktivität, wie man es kennt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir wenig zugelassen haben. Man hat eine Mannschaft gesehen, die gemeinsam gegen den Ball gearbeitet hat. Wir haben es zuletzt ja kritisch angesprochen, dass wir nicht diese hundertprozentige Intensität hatten. Heute war es richtig gut, wie wir uns reingehauen haben. Es hätten nicht viele damit gerechnet, dass wir beim Deutschen Meister gewinnen.“



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  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Wolfsburg: Defensive sticht heraus, zwei Angreifer blass

    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • Gladbach: U23 muss nächstes Regionalliga-Remis

    Gladbach: U23 muss nächstes Regionalliga-Remis


    Borussia Mönchengladbachs Trainer Eugen Polanski steht beim Spiel in Düsseldorf mit ausgebreiteten Armen an der Seitenlinie und ruft auf das Spielfeld.

    Nächstes Remis für Borussia Mönchengladbach: Coach Eugen Polanski, hier am 8. Februar 2025, und sein Team mussten sich in der Regionalliga West mit einem 0:0 beim SV Rödinghausen begnügen.

    Nächste Nullnummer für Borussia Mönchengladbachs Zweitvertretung! Coach Eugen Polanski (38) und sein Team haben sich am Samstag (8. März 2025) im Regionalliga-Gastspiel beim SV Rödinghausen erneut mit einem 0:0 begnügen müssen. Schon in der Vorwoche waren im Heimspiel gegen die Schalker U23 (Freitag, 28. Februar) keine Tore gefallen.

    Polanski konnte in der Partie bei den Ostwestfalen dabei auch auf Profi-Unterstützung setzen: In Abwehrmann Fabio Chiarodia (19) und Angreifer Shio Fukuda (20) standen zwei Kräfte aus der ersten Mannschaft in der Gladbacher Startelf.

    Borussia Mönchengladbach: U23 mit Remis beim SV Rödinghausen

    Rund 600 Fans im Häcker Wiehenstadion in Rödinghausen sahen bei bestem Fußballwetter eine Partie ohne viele Offensiv-Highlights. Für Gladbach vergaben Noah Pesch (19), der tags zuvor beim 1:3 gegen den 1. FSV Mainz 05 sein Bundesliga-Debüt gefeiert hatte, und Fukuda im ersten Durchgang die besten Chancen.

    In Halbzeit zwei waren es dann der eingewechselte Kushtrim Asallari (21) sowie Lion Schweers (28), die gute Borussia-Chancen nicht zum Torerfolg nutzen konnten. Weil aber auch die Gastgeber ihre Möglichkeiten letztlich allesamt liegen ließen, blieb es nach 90 Minuten beim torlosen Remis.

    Gladbachs U23 bleibt in der Regionalliga West nach dem Unentschieden Zweiter, hat nun 48 Zähler auf dem Konto. Da Spitzenreiter MSV Duisburg tags zuvor 2:0 gegen Kellerkind SC Wiedenbrück gewonnen hatte, beträgt der Rückstand auf Rang eins nun aber bereits acht Zähler.

    Die drittplatzierten Sportfreunde Lotte (47 Punkte) spielten derweil 1:1 beim Vierten Fortuna Köln (46), beide Teams bleiben damit in der Tabelle hinter Borussia Mönchengladbach.

    In der kommenden Woche geht es für Polanski und seine Fohlen in der Regionalliga West mit einem Heimspiel weiter. Dann gastiert am Samstag (15. März, 14 Uhr) der zehntplatzierte 1. FC Bocholt am Niederrhein.



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    FAQ: Gladbach U23 – Regionalliga Remis

    Was ist das Hauptthema dieses FAQs?

    Dieses FAQ behandelt das aktuelle Thema rund um die Borussia Mönchengladbach U23 und deren jüngstes Regionalliga-Spiel, das mit einem Remis endete.

    Was ist ein Regionalliga-Remis?

    Ein Regionalliga-Remis bedeutet, dass das Spiel in der Regionalliga zwischen zwei Mannschaften unentschieden endet. Jeder Mannschaft erhält in der Regel einen Punkt für das Remis.

    Wie hat die U23 von Gladbach im letzten Spiel abgeschnitten?

    Die U23 von Gladbach hat in ihrem letzten Spiel ein Unentschieden erzielt. Detaillierte Informationen zum Spielverlauf und den Torschützen sind wichtig, um das Gesamtergebnis zu verstehen.

    Welche Auswirkungen hat das Remis auf die Tabelle?

    Ein Remis beeinflusst die Position der U23 in der Regionalliga-Tabelle, indem es den Punktestand erhöht, jedoch keine drei Punkte bringt, die für einen Sieg vergeben werden.

    Gibt es besondere Spieler-Leistungen im letzten Spiel?

    Ja, in solchen Spielen gibt es oft herausragende individuelle Leistungen. Informationen über Torschützen, entscheidende Paraden oder andere bemerkenswerte Ereignisse im Spiel können hier relevant sein.

    Wie geht es für die U23 von Gladbach weiter?

    Nach einem Remis plant das Team, sich auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Die nächsten Gegner und der Trainingsfokus nach dem Spiel sind hierbei interessante Themen.

    Was sind realistischerweise die Ziele der U23 in dieser Saison?

    Die Ziele können variieren, reichen aber oft von der Entwicklung junger Talente bis hin zur Position in der Liga, die möglicherweise einen Aufstieg in höhere Klassen zum Ziel hat.

    Welche Zuschauerzahlen sind üblich bei U23-Spielen?

    Die Zuschauerzahlen können variieren, sind jedoch in der Regel geringer als bei Profispielen. Informationen zur Fanunterstützung und der Atmosphäre im Stadion könnten hier von Interesse sein.

    Wie kann ich die U23 von Gladbach unterstützen?

    Fans können die U23 unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, die Spiele im TV oder Streaming-Diensten verfolgen und die Mannschaft in den sozialen Medien unterstützen.

    Gibt es offizielle Kanäle, um mehr über die U23 zu erfahren?

    Ja, die offiziellen Webseiten und sozialen Medien von Borussia Mönchengladbach bieten zahlreiche Informationen, einschließlich Spielplänen, Spielergebnissen und Neuigkeiten.

    Wo kann ich Tickets für die U23-Spiele kaufen?

    Tickets für die Spiele der U23 von Borussia Mönchengladbach können in der Regel über die offizielle Website des Vereins oder an der Stadionkasse erworben werden.

    Fazit

    Die Borussia Mönchengladbach U23 hat in der Regionalliga ein Remis erzielt, was verschiedene Aspekte bezüglich der Teamleistung und -entwicklung aufwirft. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Saison entwickelt und welche Schritte als Nächstes folgen.

  • Knauff als Sinnbild für die Widerstandskraft

    Knauff als Sinnbild für die Widerstandskraft



    In der Anfangsphase drohte die Eintracht von Ajax überrollt zu werden. Doch die Mannschaft zeigte eine erstaunliche Resilienz – und drehte das Spiel. Ansgar Knauff steht sinnbildlich für das Frankfurter Comeback im Europacup.

    Kaum zu stoppen: Ansgar Knauff spielte gegen Ajax groß auf und bereitete mit purer Willenskraft den Siegtreffer vor.


    Kaum zu stoppen: Ansgar Knauff spielte gegen Ajax groß auf und bereitete mit purer Willenskraft den Siegtreffer vor.

    IMAGO/DeFodi Images


    Aus Amsterdam berichtet Julian Franzke


    Der viel umjubelte 2:1-Siegtreffer in der ausverkauften Johan-Cruyff-Arena besaß Symbolcharakter. Wie sich Ansgar Knauff im intensiven Zweikampf mit Ajax-Verteidiger Youri Baas behauptete, die Linie entlang rannte und den Ball mit letzter Kraft zum heransprintenden Torschützen Ellyes Skhiri passte, zeigte all die Willenskraft, mit der sich die zuletzt arg gebeutelte Frankfurter Eintracht im Achtelfinale der Europa League zurückmeldete.


    Dabei stand in der Anfangsphase zu befürchten, dass sich der negative Trend nach zuvor nur einem Sieg aus sieben Pflichtspielen fortsetzen würde. Den Innenverteidigern Tuta und Nnamdi Collins unterliefen schon in den ersten Minuten Patzer, die glücklicherweise ungestraft blieben. Bereits nach 90 Sekunden landete ein Schuss von Brian Brobbey am Pfosten. Der Ajax-Stürmer war es auch, der nach zehn Minuten zur verdienten Führung traf, weil sich Torhüter Kevin Trapp verschätzte und auch der ansonsten starke Rasmus Kristensen zu passiv blieb.

    Wie eine kalte Dusche


    Das Stadion bebte, die Eintracht drohte unter die Räder zu kommen. Doch der Rückstand wirkte wie eine kalte Dusche. Plötzlich war Frankfurt hellwach, agierte aufmerksam und druckvoll. “Wir haben schon im Vorfeld gesagt, dass wir bei uns bleiben müssen, egal was passiert. Wir wissen, dass Ajax eine starke Qualität hat und es auch Phasen gibt, in denen sie nach vorne kommen. Aber wir haben uns nicht aus dem Konzept bringen lassen und hatten direkt die Großchance auf den Ausgleich”, erklärt Knauff.


    Nach einem feinen Spielzug über die rechte Seite tauchte der Flügelspieler in der 12. Minute urplötzlich vor dem kurz darauf verletzt ausgewechselten Remko Pasveer auf, scheiterte mit seinem Schuss aber am Ajax-Keeper. “Das war das erste Zeichen von uns: Hey, wir sind da, wir sind gefährlich. Das hat etwas mit dem Gegner gemacht. Wir blieben dran, hatten wieder und wieder Durchbrüche über diese Seite und haben dann folgerichtig auch das Tor gemacht. Wir konnten die starke Phase für uns nutzen”, sagt Trainer Dino Toppmöller. Beim 1:1 hatte Hugo Larsson das Glück des Tüchtigen, als sein Schuss von Brobbey unhaltbar abgefälscht wurde.

    Toppmöllers Plan geht auf


    Unerwartet hatte sich Toppmöller für eine 4-2-3-1-Grundordnung entschieden. Der Plan ging nach der wackeligen Anfangsphase voll auf. “Wir wollten über die Flügel Druck machen und die Seiten überladen”, erklärt Knauff, “das hat sehr gut funktioniert.” Die Räume, die Ajax bot, wurden clever genutzt. Mit einer besseren Effizienz hätte die SGE die Partie schon im ersten Durchgang drehen können. Unter anderem der auf dem linken Flügel überraschend aufgebotene Jean-Matteo Bahoya kam zweimal aus vielversprechenden Positionen zum Abschluss, nachdem er sich gut durchgesetzt hatte. Die Schüsse gerieten aber nicht gefährlich genug.


    In der zweiten Hälfte verflachte die Partie phasenweise, doch Frankfurt gab sich mit dem Remis nicht zufrieden. Die “Willensleistung” (Toppmöller) der in den vergangenen Wochen schwächelnden Knauff und Skhiri bescherte das 2:1. Knauff bilanziert: “In den letzten Wochen waren wir alle, auch ich persönlich, nicht zufrieden damit, was wir auf den Platz gebracht haben. Wir haben gegen starke Gegner gespielt, uns aber trotzdem mehr ausgerechnet. Nach den zwei Niederlagen haben wir eine sehr gute Reaktion gezeigt.”




    Der 23-Jährige räumt ein, dass das 0:4 in München und das 1:4 gegen Leverkusen Spuren hinterließen. “Natürlich macht es etwas mit einem, wenn man zweimal hoch verliert. Wir wollten zeigen, dass wir auch gegen eine Top-Mannschaft wie Ajax mithalten können. Das haben wir geschafft. Das gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Wochen”, betont Knauff, der nicht nur wegen seines Assists großen Anteil an der Wende hatte. Der Flügelspieler attackierte die Hausherren immer wieder vorbildlich, was ein Grund dafür war, dass Amsterdam über weite Strecken nicht sein Spiel aufziehen konnte.

    Sieg als Initialzündung?


    Ob der Sieg in Amsterdam eine Initialzündung für den weiteren Saisonverlauf war, wird man erst im Rückspiegel erkennen. Aber der Auftritt könnte ein Schlüsselmoment gewesen sein. “Es war psychologisch mit Sicherheit wichtig, in diesem Stadion zu bestehen”, glaubt Toppmöller und bekräftigt: “Die Reaktion meiner Mannschaft war fantastisch.” Knauff berichtet von einer “extremen Motivation”, die schon vor dem Anpfiff geherrscht habe: “Ein K.-o.-Spiel in der Europa League, ein riesiges Stadion, Top-Atmosphäre – da hat jeder automatisch richtig Bock.”


    Das spiegelte sich auch in der Verteidigungsmentalität des Teams wider, die auch Toppmöller lobend erwähnte. “Es ging schon auch um Resilienz”, meint der Coach, “die Verteidigungsaktionen waren richtig gut. Mit vielen Tacklings haben wir im letzten Moment einen Gegner abgegrätscht.” Als Sinnbild für den großen Kampf stand auch Linksverteidiger Arthur Theate, der in vielen Situationen gut antizipierte und Situationen bereinigte.

    Theates Kampf erinnert an Hinteregger


    Mit seiner kompromisslosen Art in den Zweikämpfen erinnerte er ein wenig an Martin Hinteregger, der 2021/22 auf dem Weg ins Europa-League-Finale ein ums andere Mal über sich hinauswuchs und die gegnerischen Stürmer an sich zerschellen ließ. Allerdings ist Theate ein anderer Spielertyp, fußballerisch stärker und – wie auch Kristensen – eine echte Führungspersönlichkeit. Das war “Hinti” trotz seines Kämpferherz’ nicht.


    Bei aller Freude und Erleichterung ordneten die Verantwortlichen den Sieg bodenständig ein. “Keiner fliegt  aus dem Stadion heraus, weil wir gewonnen haben. Wir können das sehr gut einschätzen. Es ist erst Halbzeit, mit einem sehr guten Ergebnis und einer Leistung, auf der wir aufbauen können”, sagt Toppmöller. Krösche ergänzt: “Das ist eine gute Ausgangsposition, aber mehr nicht. Es wird ein sehr enges Rückspiel.”


    Zuvor gastiert Union Berlin im Waldstadion. Gegen den Abstiegskandidaten wird Frankfurt einen ähnlich beherzten Auftritt brauchen, damit sich die positive Stimmung nach dem Ausrufezeichen in Amsterdam nicht gleich wieder verflüchtigt.



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    FAQ: Knauff als Sinnbild für die Widerstandskraft

    Frage 1: Was ist ein Knauff?
    Antwort: Ein Knauff ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen Knoten oder eine Verdickung, oft in der Form einer ausgedörrten oder verformten Pflanze. In vielen Kulturen wird der Knauff als Symbol für Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit angesehen, da er trotz widriger Umstände überlebt.

    Frage 2: Warum wird der Knauff mit Widerstandskraft in Verbindung gebracht?
    Antwort: Der Knauff symbolisiert Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, in schwierigen Zeiten zu bestehen. Pflanzen, die Knauff bilden, zeigen oft eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit, indem sie ihre Ressourcen effizient nutzen, um in extremen Bedingungen zu überleben. Likewise, steht der Knauff für Stärke, die aus Herausforderungen und Unsicherheiten geschmiedet wird.

    Frage 3: In welchen kulturellen Kontexten wird der Knauff verwendet?
    Antwort: Der Knauff findet in vielen Kulturen Verwendung, oft als Symbol in der Literatur, Kunst oder in der Symbolik. Beispielsweise findet man ihn in der Folklore, wo er für Stärke im Angesicht von Widrigkeiten oder Veränderungen steht.

    Frage 4: Wie kann ich den Knauff als Inspiration für meine eigene Widerstandskraft nutzen?
    Antwort: Sie können den Knauff als Beispiel dafür nehmen, wie man mit Herausforderungen umgeht. Nutzen Sie seine Stärke und Anpassungsfähigkeit, um in schwierigen Zeiten positiv zu bleiben und flexibel zu reagieren. Visualisieren Sie den Knauff als Erinnerung daran, dass Widerstandskraft oft aus den größten Schwierigkeiten entsteht.

    Frage 5: Gibt es praktische Übungen, um die eigene Widerstandskraft zu stärken, inspiriert vom Knauff?
    Antwort: Ja, hier sind einige Übungen:

    1. Reflexion: Schreiben Sie in einem Journal über vergangene Herausforderungen und wie Sie diese gemeistert haben.
    2. Ziele setzen: Setzen Sie sich kleine, erreichbare Ziele, um Ihr Selbstvertrauen zu stärken.
    3. Flexibilität üben: Versuchen Sie, Ihre Routine zu ändern oder neue Aktivitäten auszuprobieren, um anpassungsfähig zu bleiben.
    4. Austausch mit anderen: Suchen Sie das Gespräch mit Freunden oder Mentor:innen, um von deren Erfahrungen zu lernen.

    Frage 6: Welche Rolle spielt die Natur bei der Entwicklung von Widerstandskraft?
    Antwort: Die Natur bietet zahlreiche Beispiele für Widerstandsfähigkeit. Der Knauff ist nur eines davon. Pflanzen und Tiere zeigen, wie Anpassung und Durchhaltevermögen wichtig sind, um in einer sich ständig verändernden Umwelt zu überleben. Diese Beobachtungen können als wertvolle Lektionen für den Menschen dienen.

    Frage 7: Wie kann ich den Knauff in Kunst oder Literatur darstellen?
    Antwort: Nutzen Sie den Knauff als Metapher für die Menschheit, das Überstehen von Krisen oder das Wachsen aus schwierigen Situationen. In der bildenden Kunst können Sie den Knauff durch symbolische Darstellungen von Knoten oder verdorrten Pflanzen integrieren, die dennoch sprießen oder blühen. In der Literatur kann er als Charakter oder Symbol dienen, das Widerstandskraft verkörpert.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über den Knauff als Symbol für Widerstandskraft und inspiriert dazu, dessen Eigenschaften in das eigene Leben zu integrieren.

  • Wildes Spiel in Augsburg: Club-Amateure unterliegen 4:5

    Wildes Spiel in Augsburg: Club-Amateure unterliegen 4:5



    Der 1. FC Nürnberg musste sich am Samstagnachmittag dem FC Augsburg II trotz mehrmaliger Führung und einem Obiogumu-Dreierpack geschlagen geben.

    Club-Keeper Nicolas Ortegel ärgert sich nach dem Augsburger 5:4 über seine Abwehr.


    Club-Keeper Nicolas Ortegel ärgert sich nach dem Augsburger 5:4 über seine Abwehr.

    IMAGO/Beautiful Sports

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    Einen Schlagabtausch lieferten sich am Samstag der FC Augsburg II und 1. FC Nürnberg II. Die Gäste aus Mittelfranken dominierten zu Beginn, hatten durch Menig, der nach einer Flanke knapp verzog, die erste gute Gelegenheit der Begegnung (7.). Der nächste Nürnberger Abschluss saß dann. Obiogumu bekam den Ball perfekt in den Lauf serviert und schob die Kugel alleine vor Jäger zur Führung in die Maschen (17.). Krupa wiederum scheiterte in der 34. Minute am Augsburger Schlussmann, der stark reagiert, sich drei Minuten später aber vergeblich streckte. Obiogumu schnürte mit einem schönen Schlenzer seinen Doppelpack (37.). Nürnberg schien alles unter Kontrolle zu haben, kassierte durch Cabrera kurz vor der Pause aber überraschend den Anschlusstreffer (43.).

    Tore und Karten


    0:1
    Obiogumu (17′)


    0:2
    Obiogumu (37′)




    FC Augsburg II

    Augsburg II

    Bell , Bleicher , Cabrera , Dardari , Deger, Hämmerle , Hausmann , Hofgärtner, Jäger, Katic , Mühlbauer




    1. FC Nürnberg II

    Nürnberg II

    Beetz, Georgiadis , Grzywacz , Irigoyen, Joachims , Kirsch , Krupa , Menig , Obiogumu , Ortegel, Osawe



    Schiedsrichter-Team


    Assad Nouhoum
    Oberweikertshofen



    Spielinfo





    Stadion Rosenaustadion
    Zuschauer 300





    Plötzlich war der Faden beim Zweitliga-Nachwuchs völlig verloren gegangen. Augsburg drehte nach Wiederanpfiff binnen drei Minuten die Partie. Dardari verwertete einen Steilpass zum 2:2 (47.). Sekunden später setzte Cabrera Hausmann perfekt in Szene, der das 3:2 besorgte. Die Gäste brauchten einige Minuten, um den Schock zu verdauen, fingen sich nach einer Stunde aber wieder und glichen durch Obiogumus dritten Streich – ein schöner Heber – aus (61.). Sechs Zeigerumdrehung später war das Spiel durch Joachims Kopfball zum zweiten Mal an diesem Nachmittag gedreht. Damit aber nicht genug, denn auch die Fuggerstädter hatten noch Pfeile im Köcher. Bell nickte in der 73. Minute einen Freistoß zum 4:4. Der Lucky-Punch kurz vor dem Schlusspfiff gelang Cabrera, der mit seinem dritten Scorerpunkt den Augsburger Sieg in einer höchst unterhaltsamen Begegnung perfekt machte.



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