Autor: Stre

  • Augsburg schockt Dortmund: BVB wird aus dem Stadion

    Augsburg schockt Dortmund: BVB wird aus dem Stadion


    Mit einem Auswärtssieg bei Borussia Dortmund rückt der FC Augsburg an seine Tabellennachbarn heran. Im Bundesliga-Spiel hält die solide Defensive der Augsburger den müden Bemühungen von Borussia Dortmund stand. Gouweleeuws Kopfball bringt den FCA beim 0:1 (0:1) in Führung, während Dortmund vergeblich anrennt.

    Stabile Augsburger

    Der BVB begann wie erwartet druckvoll und Augsburg war mit Defensivarbeit beschäftigt, aber die über die Saison immer solider werdende Grundstabilität der Schwaben reichte komplett aus, um die Dortmunder in Schach zu halten.

    Während die Dortmunder keine zwingenden Torchancen kreierten, reichte den Augsburgern ein Standard in der 23. Minute, um überraschend in Führung zu gehen. Jeffrey Gouweleeuw wurde bei einem weiten Freistoß von Marius Wolf nicht gedeckt und der Kapitän köpfte in hohem Bogen über den Ex-Augsburger Torwart Gregor Kobel hinweg zum 1:0.

    Zwei Abseitstore

    Dass Augsburg nach der Führung keinen Druck hatte, merkte man der Partie an. Es wurde viel über Torhüter Finn Dahmen aufgebaut, der zuletzt vier Spiele am Stück eine weiße Weste behielt. Für den FCA lief es optimal, während die BVB-Anhänger ihr Team ausbuhten, nachdem Pascal Groß kurz vor der Pause die neunte Dortmunder Ecke ins Aus bugsierte.

    In der 50. Minute zählte der vermeintliche Ausgleich von Julian Brandt nicht. Nach einem kurz ausgeführten Eckball flankte Jamie Gittens auf den zweiten Pfosten, dort legte Schlotterbeck zu Brandt, der allerdings knapp im Abseits stand. Zehn Minuten später zählte auch das 2:0 des FCA wegen Abseits nicht. Wieder hatte Marius Wolf einen Freistoß gekonnt in den Sechzehner gebracht und wie beim 1:0 köpfte erneut Gouweleeuw. Der Lösungsversuch von Salih Özcan landete im eigenen Tor, doch Gouweleeuw hatte zuvor im Abseits gestanden.

    Starke Abwehrleistung des FCA – beste Defensive Europas

    Der BVB versuchte es im Anschluss vor allem mit Flanken. Eine gute Chance hatte Serhou Guirassy in der 71. Minute, doch der Stürmer köpfte den Ball über die Latte. Die Augsburger schienen sich wohl zu fühlen in ihrer Position. Die Schwaben konnten tief stehen und schafften es, den Strafraum zu verbarrikadieren. Gute 15 Minuten vor Schluss verteidigte der starke Chrislain Matsima mit einer sehenswerten Grätsche gekonnt gegen Maximilian Beier.

    Eine Konterchance in der 90. Minute ließen die Gäste liegen und Serhou Guirassy versuchte in der Nachspielzeit nochmal durch die letzte Kette des FCA zu schießen, schoss aber am Tor von Dahmen vorbei. Der Augsburger Keeper holte sich gegen ein schwaches Borussia Dortmund die fünfte weiße Weste in Folge ab und baute damit seinen Vereinsrekord aus. Das schaffte er auch dank einer starken Abwehrleistung des Teams von Trainer Jess Thorup. Seit Neujahr 2025 ist kein Team in Europa so defensivstark wie der FCA.



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    Gerne! Allerdings benötige ich mehr Informationen, um dir spezifische FAQs zu einem bestimmten Thema zu erstellen. Könntest du bitte das Thema genauer darstellen?

  • Doppelpack in Mainz: Walldorf jubelt dank Carl

    Doppelpack in Mainz: Walldorf jubelt dank Carl



    Der FC-Astoria Walldorf sicherte sich einen 2:1-Auswärtssieg gegen die U 23 des FSV Mainz 05, dank eines Doppelpacks von Marcel Carl, der die Partie damit nach einem Rückstand noch drehte.

    Der FC-Astoria Walldorf (Archivbild) nahm die drei Punkte aus Mainz mit.


    Der FC-Astoria Walldorf (Archivbild) nahm die drei Punkte aus Mainz mit.

    IMAGO/Hartenfelser

    MEHR ZUR REGIONALLIGA SÜDWEST


    Um Punkte gegen den Sog von unten ging es sowohl für die U 23 der Mainzer als auch Astoria Walldorf am Samstag. Am Ende jubelten die Gäste nach einem durchaus glücklichen 2:1-Erfolg.


    Nachdem Arcalean bei der ersten Chance der Partie knapp für Walldorf verpasst hatte, übernahmen die Mainzer mehr und mehr die Kontrolle. Chancen aber erspielte sich der Profinachwuchs kaum; die Gäste hingegen waren kurz vor der Pause nochmals bei einer Freistoßhereingabe gefährlich, Mainz-Keeper Kinzig aber war zur Stelle.

    Zwei Elfmeter


    Nach Wiederanpfiff verpasste zunächst Müller die Mainzer Führung, die so erst durch einen umstrittenen Handelfmeter fallen sollte, den Burger flach zum 1:0 ins linke Eck setzte (56.). Weil Bierschenk in Folge den zweiten Treffer frei vor dem Kasten liegenließ und auch Derstroff an Gäste-Torwart Von der Felsen scheiterte, drehte Walldorf die Partie mit einem Doppelschlag: Ein Angriff rollte über das Zentrum und die linke Seite, Carl bugsierte eine Flanke aus dem Halbfeld etwas kurios per Bogenlampe neben dem Pfosten zum 1:1 ins Netz (78.); dann gab es nach einer ungeschickten Attacke von Linsmayer Foulelfmeter für Walldorf, den erneut Carl zum 2:1 veredelte (81.).

    Tore und Karten


    1:0
    Burger (56′)


    1:1
    Carl (78′)




    1. FSV Mainz 05 II

    Mainz 05 II

    Amann, Bierschenk, Burger , Derstroff , Gleiber, Götze, Kinzig, Laux, Linsmayer, T. Müller , Yamasaki




    FC-Astoria Walldorf

    FCA Walldorf

    Arcalean , Boutakhrit , Egel, Erbe , Goß, Grimmer , Hauk, Kendel, Politakis, von der Felsen, Waack



    Schiedsrichter-Team


    Tobias Ewerhardy
    Losheim am See



    Spielinfo





    Stadion Bruchwegstadion
    Zuschauer 428





    In den verbleibenden zehn Minuten stemmte sich der FSV mit aller Kraft gegen die Niederlage und hatte in der Nachspielzeit durch Laux nochmal eine gute Chance, Von der Felsen aber war zur Stelle. So blieb es am Ende beim unglücklichen 1:2 aus Sicht der Mainzer.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ-Doppelpack im Yoast-Stil zu dem Thema „Doppelpack in Mainz: Walldorf jubelt dank Carl“:

    ### FAQ zu “Doppelpack in Mainz: Walldorf jubelt dank Carl”

    #### 1. Wer ist Carl und welche Rolle spielt er im Spiel?
    Carl ist ein talentierter Spieler der Fußballmannschaft aus Walldorf, der maßgeblich zum Sieg seines Teams bei dem vergangenen Spiel in Mainz beigetragen hat. Mit seiner außergewöhnlichen Leistung erzielte er zwei Tore, die das Team zum Jubeln brachten.

    #### 2. Wie verlief das Spiel in Mainz?
    Das Spiel in Mainz war spannend und emotional. Walldorf startete stark und Carl zeigte sein Können. Mit seinen beiden Treffern sicherte er nicht nur die Führung, sondern auch den Endstand, der den Spielern und Fans von Walldorf Grund zum Jubeln gab.

    #### 3. Welche Bedeutung hat dieser Sieg für Walldorf?
    Der Sieg in Mainz ist ein wichtiger Schritt für Walldorf in der laufenden Saison. Er stärkt nicht nur das Selbstvertrauen der Mannschaft, sondern verbessert auch die Tabellenposition erheblich. Die Fans sind begeistert und die Mannschaft wird durch diesen Erfolg weiter motiviert.

    #### 4. Gibt es besondere Feierlichkeiten nach dem Spiel?
    Ja, nach dem Spiel gab es eine kleine Feier im Stadion, bei der die Fans und Spieler zusammenkamen, um den Sieg zu feiern. Die Teammitglieder, insbesondere Carl, wurden für ihre Leistung gefeiert und erhielten viel Anerkennung von den Unterstützern.

    #### 5. Wie geht es für Walldorf nach diesem Sieg weiter?
    Nach dem Sieg in Mainz blickt Walldorf zuversichtlich auf die nächsten Spiele. Das Team plant, den Schwung aus diesem Erfolg mitzunehmen und weiterhin gute Leistungen zu zeigen, um die Saison mit positiven Ergebnissen abzuschließen.

    Ich hoffe, diese FAQ helfen dir weiter! Wenn du weitere Informationen benötigst oder Anpassungen wünschst, lass es mich wissen.

    Um einen Yoast-How-To-Block für deinen Artikel über das "Doppelpack in Mainz: Walldorf jubelt dank Carl" zu erstellen, befolgst du diese Schritte:

    Yoast How-To Block: Doppelpack in Mainz: Walldorf jubelt dank Carl

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        <h2>So feiert Walldorf Carls Doppelpack in Mainz</h2>
        <ol>
            <li>
                <h3>Schritt 1: Das Spiel verfolgen</h3>
                <p>Verfolge das Spiel zwischen Mainz und Walldorf live im Stadion oder über einen Stream. Halte Ausschau nach Carl's Aktionen.</p>
            </li>
            <li>
                <h3>Schritt 2: Carls Tore feiern</h3>
                <p>Feiere jeden Treffer, den Carl erzielt, indem du mit Freunden jubelst oder eine kleine Feier veranstaltest!</p>
            </li>
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                <h3>Schritt 3: Social Media nutzen</h3>
                <p>Teile deine Begeisterung auf Social Media mit Hashtags wie #WalldorfJubelt oder #CarlDoppelpack.</p>
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            <li>
                <h3>Schritt 4: Spieleranalyse</h3>
                <p>Analysiere Carls Leistung nach dem Spiel. Was hat gut funktioniert? Was kann verbessert werden?</p>
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            <li>
                <h3>Schritt 5: Nächste Spiele planen</h3>
                <p>Plane, wie du die nächsten Spiele von Walldorf unterstützen kannst, um weiterhin von Carls Form zu profitieren.</p>
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        <p>Sorg dafür, dass du nichts verpasst und genieße die Fußballleidenschaft!</p>
    </div>
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    • Du kannst auch Bilder oder Links einfügen, um den How-To-Block ansprechender zu gestalten.

    Tipps

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  • Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    In den letzten Tagen haben sich die Sorgen um die Fitness von David Hložek verstärkt. Der talentierte Offensivspieler hat sich während eines intensiven Trainings verletzt, was nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die gesamte Mannschaft schwerwiegende Folgen haben könnte. Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich Trainer Ilzer zu den Umständen der Verletzung und den möglichen Konsequenzen für das Team.

    Die Verletzung: Ein Rückschlag für Hložek und die Mannschaft

    David Hložek, der in der vergangenen Saison mit seinen herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam machte, fiel vor einigen Tagen im Training aus. Ilzer bestätigte, dass es sich um eine Verletzung handelt, die eine längere Ausfallzeit nach sich ziehen könnte. „Wir müssen abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Die ersten medizinischen Untersuchungen deuten auf eine ernsthafte Verletzung hin, aber wir wollen keine voreiligen Schlüsse ziehen“, erklärte Ilzer.

    Die Bedeutung von Hložek für die Mannschaft ist unbestritten. Mit seiner Schnelligkeit und Technik bringt er eine Dynamik ins Spiel, die schwer zu ersetzen ist. Der Schlüsselspieler ist zudem ein zentraler Teil der Offensivtaktik des Teams, was die Herausforderungen in den kommenden Spielen verstärkt.

    Strategische Anpassungen und Chancen für andere Spieler

    "Natürlich wird diese Verletzung Folgen für unsere geplante Aufstellung und Strategie haben“, bemerkte Ilzer. Er betont, dass das Team nun flexibel reagieren muss. „Es ist wichtig, dass wir uns schnell anpassen und alternative Lösungen finden, um den Ausfall von David zu kompensieren.“

    Für andere Spieler eröffnet sich nun die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Wir haben eine talentierte Mannschaft, die bereit ist, solche Herausforderungen anzunehmen. Jetzt ist die Zeit für Spieler, sich in die Bresche zu werfen und zu zeigen, was in ihnen steckt“, fügte Ilzer hinzu. Die Trainerbank wird sicherlich einige taktische Anpassungen vornehmen müssen, um den Schock der Verletzung zu überwinden.

    Moralische Unterstützung und Teambuilding

    Neben der sportlichen Perspektive ist auch die mentale Komponente nicht zu vernachlässigen. Die Verletzung eines Schlüsselspielers kann das Teamgefüge belasten. Ilzer betonte die Bedeutung von Teamgeist und Unterstützung. „Es ist entscheidend, dass die Mannschaft zusammenhält und sich gegenseitig stärkt. Wir müssen jetzt mehr denn je als Einheit auftreten.“

    Der Trainer plant auch Teambuilding-Aktivitäten, um die Moral des Teams zu heben und zu zeigen, dass jeder Spieler wertvoll ist, egal ob auf dem Platz oder an der Seitenlinie. „Wir stehen immer zusammen, egal unter welchen Umständen“, schloss Ilzer seine Ausführungen.

    Fazit

    Die Verletzung von David Hložek ist ein schmerzlicher Rückschlag für das Team, aber Trainer Ilzer sieht auch die Möglichkeit für Wachstum und Anpassung. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, wie die Mannschaft auf diese Herausforderung reagiert. Mit einem klaren Fokus auf Teamarbeit und Flexibilität ist Ilzers Überzeugung, dass das Team diese schwierige Phase überwinden kann, bevor es auf den Platz zurückkehrt, vollständig gefestigt und bereit, die kommenden Herausforderungen anzunehmen.

  • Hier sehen Sie den BVB gegen den FC Augsburg heute live im TV und Stream

    Hier sehen Sie den BVB gegen den FC Augsburg heute live im TV und Stream


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Borussia Dortmund empfängt am 25. Spieltag in der Fußball-Bundesliga den FC Augsburg. Hier erfahren Sie, wo Sie das Spiel live im TV und Stream verfolgen können.

    Dortmund – Am Samstag, dem 8. März 2025, trifft Borussia Dortmund im Signal-Iduna-Park auf den FC Augsburg. Das Spiel des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga beginnt um 15.30 Uhr. Hier erfahren Sie, wie Sie die Begegnung live im Fernsehen und im Stream verfolgen können.

    Borussia Dortmund gegen FC Augsburg: Bundesliga heute im Free-TV?

    • Das Spiel des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Borussia Dortmund gegen FC Augsburg: Bundesliga heute im Pay-TV auf Sky

    • Die Partie Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 8. März 2025, um 15.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 15.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Borussia Dortmund gegen FC Augsburg: Bundesliga heute im Live-Stream über Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.
    Borussia Dortmund spielt gegen den FC Augsburg.
    Borussia Dortmund spielt gegen den FC Augsburg. © IMAGO/Teresa Kröger /M.i.S.

    Borussia Dortmund gegen FC Augsburg: Wer wird gewinnen?

    Der FC Augsburg, der derzeit in guter Form ist, sieht mehr als zehn Jahre nach dem letzten Auswärtssieg in Dortmund die Gelegenheit, diese lange Durststrecke zu beenden. Trainer Jess Thorup äußerte sich vor dem Bundesliga-Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky) optimistisch: „Wir glauben in jedem Moment, dass wir ein Spiel gewinnen können. Das kannst du nirgendwo kaufen.“

    Im Februar 2015 war es Raul Bobadilla, der für den FCA das entscheidende Tor in Dortmund erzielte. In der aktuellen Saison sorgte Alexis Claude-Maurice mit einem Doppelpack für einen Heimsieg seiner Mannschaft.

    Die Augsburger sind nun seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einem weiteren Spiel ohne Niederlage einen neuen Vereinsrekord aufstellen. Der BVB hat sich jedoch mit zwei Siegen in Folge stabilisiert. In der Tabelle könnte Thorups Team mit einem Sieg nach Punkten mit der Mannschaft von Niko Kovac gleichziehen. (dpa/kk)



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  • Bundesliga: Hamann fordert Rausschmiss-Welle beim BVB – „Der

    Bundesliga: Hamann fordert Rausschmiss-Welle beim BVB – „Der


    Der neue Tiefpunkt beim BVB ist erreicht. Harmlose Dortmunder verlieren in der Bundesliga zu Hause 0:1 gegen Augsburg.

    Didi Hamann fordert danach eine Rausschmiss-Welle beim BVB!

    Aytekins Abseits-Chaos: Riesen Verwirrung um DIESE Szene

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild08.03.2025

    Der Sky-Experte beginnt: „Eine Möglichkeit ist, dass du wirklich mal einen Cut machst. Entweder schmeißt du 5,6 raus …“

    Moderatorin Britta Hofmann unterbricht ihn und will Namen wissen.

    Hamann poltert: „Der Erste wäre der Brandt!“

    Er erklärt: „Wenn er gut drauf ist, dann ist er auf einer Stufe mit Musiala und Wirtz. Das mag jetzt ungerecht sein, aber er ist zu lange da. Es würde ihm guttun und ich hoffe, dass der Verein irgendwann mal einen Schnitt macht, weil er ist symptomatisch für das ist, was in Dortmund seit Jahren passiert!“

    Julian Brandt gegen Augsburg am Boden

    Julian Brandt gegen Augsburg am Boden

    Foto: Getty Images

    Bereits vor der Sendung hatte der Experte über Brandt gesagt: „Er hat es nie geschafft, mal eine Phase über 8 Monate zu haben, dass man denkt: Er ist nicht aus der Nationalmannschaft – oder aktuell sogar Dortmund – wegzudenken. Wann ist mal ein großer Verein gekommen und hat ein Angebot für Julian Brandt abgeben?“

    Vor der Partie hatte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des Mittelfeldspielers genährt. „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen“, antwortete er auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird.

    „Wir haben natürlich Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“ Spieler und Klubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. „Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben“, erklärte Kehl.



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  • BVB nach Augsburg: Entsetzen. Ratlosigkeit. Resignation.

    BVB nach Augsburg: Entsetzen. Ratlosigkeit. Resignation.


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Kapitän Emre Can
    Nicht nur BVB-Kapitän Emre Can reagierte nach der Niederlage gegen den FC Augsburg. © Reviersport/Imago, Collage: RUHR24

    Emre Can und Nico Schlotterbeck waren nach dem Augsburg-Desaster fassungslos. Die BVB-Profis sagten Worte, die man in dieser Deutlichkeit selten hört.

    Dortmund – Die beiden Innenverteidiger Emre Can und Nico Schlotterbeck waren bei der BVB-Pleite gegen den FC Augsburg (0:1) noch am wenigsten schlecht. Diese beiden Profis waren es auch, die sich am Samstag (8. März) nach Abpfiff vor die Kamera stellten. Und eine Mischung aus Entsetzen, Ratlosigeit und Resignation zeigten. RUHR24 war vor Ort.

    BVB nach Augsburg: Entsetzen. Ratlosigkeit. Resignation.

    „Der Auftritt war schrecklich“, stellte Kapitän Emre Can bei Sky treffend fest. Für den Unmut der Fans – die Mannschaft wurde beim Gang vor die Südtribüne gnadenlos ausgepfiffen – zeigte er Verständnis und sagte: „Kein Wunder, dass die so ausgerastet sind.“

    Und es stimmt: Eigentlich müsste niemand mehr überrascht sein: 10 Siege, 5 Unentschieden, 10 Niederlagen. Darunter Pleiten gegen Union Berlin, Holstein Kiel, den VfL Bochum und inzwischen zweimal gegen den FC Augsburg. Das ist die Horror-Bilanz der BVB in der aktuellen Bundesliga-Saison.

    BVB-Kapitän Emre Can ratlos: Einstellung fehlt – Dortmund ist „keine Topmannschaft“

    „Ich weiß auch nicht, was ich noch sagen soll“, bemerkte der sichtlich ratlose Emre Can. Die neuerliche Nicht-Leistung tue extrem weh, weshalb der Kapitän von Borussia Dortmund ernüchtert feststellte: „Wir sind keine Topmannschaft. Wenn wir so weitermachen, wird es eine schreckliche Saison.“

    Und noch eine weitere bemerkenswerte Sache machte er deutlich: „Das hat nichts mit Fitness zu tun, das ist alles im Kopf. Das hat mit der Einstellung zu tun.“

    BVB-Profi Nico Schlotterbeck sieht Lille als letzte Chance: „Fehlende Konstanz ist fehlende Qualität“

    Genau gleich sah Innenverteidiger-Kollege Nico Schlotterbeck die Situation: „Das war nichts, das war gar nichts, das tut mir im Herz weh, das darf nicht wahr sein. Wir sind bei weitem keine Topmannschaft und brauchen nicht über Top 4 oder Top 7 zu reden. Wir sagen das jede Woche und wir kriegen es nicht hin.“

    Es ist eine Mischung aus Entsetzen, Ratlosigkeit und Resignation, die nach dem Augsburg-Spiel beim BVB vorherrscht. Jenem BVB, dem es erst einmal in dieser Saison gelang, zwei Spiele in Folge zu gewinnen. „Fehlende Konstanz ist fehlende Qualität“, stellte er unmissverständlich klar.

    BVB-Profi Nico Schlotterbeck sieht Lille als letzte Chance und hakt Bundesliga ab

    Später traf RUHR24 ihn noch in der Mixed Zone. „Wir drehen uns im Kreis“, sagte er über die fehlenden Fortschritte in Dortmund. „Es war einfach nicht gut genug. Es tut mir leid.“

    Die Bundesliga-Saison hat der 25-Jährige sogar schon abgehakt – zumindest jetzt, im Moment des tiefen Frustes. „Lille ist unsere einzige Chance, den Turnaround noch zu schaffen“, sagt Nico Schlotterbeck. Und richtet damit seine Hoffnung auf das Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale in Frankreich am Mittwoch (12. März, 18.45 Uhr). Im Hinspiel war der BVB nicht über ein 1:1 hinausgekommen.



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  • FC Barcelona – CA Osasuna im Liveticker: Flick rotiert durch

    FC Barcelona – CA Osasuna im Liveticker: Flick rotiert durch


    Siegt der FC Barcelona auch zwischen den Spielen im Champions-League-Achtelfinale in LaLiga? Am 27. Spieltag haben die Katalanen Osasuna zu Gast (21 Uhr). Die 90 Minuten im Liveticker.

    LaLiga: FC Barcelona – CA Osasuna im Liveticker

    Aufstellung: Szczesny – Koundé, García, Cubarsí, Martín – Gavi, Casadó, Olmo – Yamal, Torres, Raphinha.

    Bank: Peña, Kochen, Fort, Araújo, Martínez, Balde, De Jong, Pedri, Torre, López, Fati, Víctor.

    



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  • Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der

    Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der

    Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der Siegerstraße

    In einem spannenden Fußballspiel, das die Herzen der Fans zum Rasen brachte, erzielte das Team von Oliver Glasner ein spätes Tor und sicherte sich somit einen weitere drei Punkte in der Liga. Der FC Crystal Palace hat mit seinem jüngsten Auftritt einmal mehr gezeigt, dass er zu den ernstzunehmenden Mannschaften in der Premier League gehört.

    Dramatische Spielverläufe

    Das Spiel begann in einem hohen Tempo, das sowohl die Spieler als auch die Zuschauer mitriss. Crystal Palace zeigte von Beginn an eine offensive Ausrichtung, angeführt von den Schlüsselspielern, die das Spielgeschehen entscheidend prägten. Trotz zahlreicher Chancen war es bis zur zweiten Halbzeit eng und ausgeglichen.

    Die gegnerische Defensive stellte sich als hartnäckig heraus, aber die taktischen Anpassungen von Glasner in der Halbzeit waren entscheidend. Er ermutigte seine Spieler nicht nur zu mehr Kreativität im Angriff, sondern setzte auch auf eine kompakte Defensive, um die Kontergelegenheiten des Gegners zu unterbinden.

    Der entscheidende Moment

    Der wahre Höhepunkt des Spiels jedoch war das späte Tor, das in der 87. Minute fiel. Nach einem präzisen Pass im Mittelfeld konnte der Stürmer von Crystal Palace sich durchsetzen und den Ball im Netz unterbringen. Die Explosion der Freude auf den Rängen war überwältigend, als die Spieler jubelnd zusammenkamen, um diesen wichtigen Moment zu feiern.

    Der Einfluss von Oliver Glasner

    Oliver Glasner, der Head Coach des Teams, hat mit seiner strategischen Herangehensweise und seinem Führungsstil einen bemerkenswerten Einfluss auf die Mannschaft. Er hat es geschafft, die Talente seiner Spieler optimal zu nutzen und die Teamdynamik zu stärken. Diese Siege sind nicht nur ein Beweis für seine Taktik, sondern auch für die harte Arbeit, die er in den Trainingseinheiten investiert.

    "Wir haben heute viel Charakter gezeigt", sagte Glasner nach dem Spiel. „Es ist wichtig, in kritischen Momenten cool zu bleiben und die Chancen zu nutzen, die sich uns bieten. Dieses Team hat das Potenzial für Großes, und ich bin stolz auf die Leistung, die wir gezeigt haben.“

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit diesem Sieg festigt Crystal Palace seine Position im oberen Drittel der Tabelle. Fans und Experten sind sich einig, dass der Club in dieser Saison eine schwierige Herausforderung annehmen kann und im Rennen um die oberen Plätze eine ernsthafte Rolle spielen könnte. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um die Form des Teams zu bestätigen und die Ambitionen für die Saison zu nähren.

    Für die Zuschauer und die Anhänger von Crystal Palace war dieser Abend nicht nur ein einfacher Sieg, sondern ein Zeichen dafür, dass die Mannschaf auf dem richtigen Weg ist. Mit Oliver Glasner an der Spitze scheinen die Zukunft und der Erfolg des Vereins in sicheren Händen zu sein. Es bleibt spannend zu beobachten, wie weit Crystal Palace in dieser Saison gehen kann!

  • Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot

    Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot


    Ex-Zweitliga-Kultprofi im Interview 

    Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot vom HSV

    ©IMAGO

     

    Marcus Feinbier gewann 1988 als Teenager mit Bayer 04 Leverkusen den UEFA-Cup, einen Namen machte er sich danach aber vor allem als einer der Kultspieler in der 2. Bundesliga. In insgesamt 274 Partien im deutschen Fußball-Unterhaus für sechs verschiedene Vereine erzielte der frühere Mittelstürmer 90 Treffer. Bei Transfermarkt blickt er auf seine bewegte Karriere zurück.

     

     

    Marcus Feinbier kann nicht verhehlen, dass jedes Mal, wenn er sich mit seinen ehemaligen Mitspielern aus UEFA-Cup-Sieger-Kader trifft, viele Emotionen hochkommen. Nicht nur, weil er damals mit gerade einmal 18 Jahren den Titel gewann, sondern auch, weil er noch in der Pubertät steckte und am Anfang seiner Karriere stand.

     

    „Ich konnte damals vieles nicht realisieren, weil es so surreal für mich war. Gestern war ich noch A-Jugendspieler und gefühlt einen Tag später durfte ich mich UEFA-Cup-Sieger nennen. Die Finalpartien gegen Espanyol Barcelona sind mir natürlich prägend in Erinnerung geblieben. Im Hinspiel herrschte in Barcelona eine explosive Stimmung, auch deshalb haben wir 0:3 verloren. Aber was wir im Rückspiel abgeliefert haben, war phänomenal. Keiner hat an uns geglaubt, außer wir selbst“, erinnert er sich.

     

     

    Knapp zwei Jahre zuvor war er mit gerade einmal 16 Jahren aus Berlin von Hertha Zehlendorf nach Leverkusen gewechselt. „Heute ist es Normalität, wenn ein Spieler mit 16, 17, 18 Jahren debütiert. Damals glich das einer großen Schlagzeile. Deshalb bin ich noch heute Erich Ribbeck zu großem Dank verpflichtet, der mir entgegen dem Trend die Chance gegeben hat. Auch der damalige Kapitän Wolfgang Rolff hat sich sehr um mich gekümmert und mich unter seine Fittiche genommen. Ich weiß noch, dass ich am Anfang vor den Spielen mit ihm auf einem Zimmer war, er mir die ganzen Abläufe erklärt und mich am Ende des Tages auch das Fernsehprogramm aussuchen lassen hat“, so der heute 55-Jährige schmunzelnd.

     


    Mit Ullrich & Antwerpen
    Alle Transfermarkt-Interviews
    Hier entlang!

     

    Auch über den ehemaligen Leverkusen-Manager Reiner Calmund äußert er sich lobend. „Unter Calmund habe ich meinen ersten Profivertrag unterschrieben. Ich habe damals einen Grundvertrag mit 4000 DM unterzeichnet. Von dem Gehalt habe ich mir erstmal eine Musikanlage gekauft. Calli hat für die Spieler alles gemacht. Er hat sich um Wohnungen gekümmert, er hat uns Autos besorgt. Calli war in Leverkusen und Umgebung ein absoluter Star. Ich weiß noch, wie wir das erste Mal zusammen essen gegangen sind. Wir sind zu einem Steakhouse nach Köln gefahren. Statt durch die Vordertür, sind wir durch den Hintereingang reingegangen, haben direkt einen Platz bekommen und drei Kellner haben sich um uns gekümmert. In dem Augenblick dachte ich einfach nur: ‚Wow, Calli hat es geschafft, der ist ganz oben angekommen‘“, erzählt Feinbier mit einem Lachen.

     

    Feinbier über lästigsten Gegenspieler & verpassten Durchbruch bei Bayer

     

    Lachen muss er auch bei der Frage nach dem unangenehmsten Gegenspieler. „Das waren mit Abstand Jürgen Kohler und Ansgar Brinkmann. Kohler habe ich im Derby auf unsanfte Weise kennengelernt. Direkt nach meiner Einwechslung hat er mir einen Schlag auf den Brustkorb verpasst, ich hatte danach erstmal Probleme zu atmen. Er hat mit vollem Körpereinsatz gespielt. Tatsächlich war ich am Ende froh, als der Schiri das Spiel abgepfiffen hat. Und Brinkmann beherrschte fast jeden Trick. Was mich genervt hat, war das höhnische Lachen, wenn er an einem vorbeigezogen ist.“

     

     

    Insgesamt 82 Partien absolvierte der ehemalige Angreifer für die Werkself. Doch der Durchbruch sollte ihm aufgrund seiner mageren Quote von nur drei Toren verwehrt bleiben. Eines davon gelang ihm gegen den FC Bayern. „Ich muss ehrlich sagen, ich war zu dem Zeitpunkt zu verwöhnt. Ich hatte zwar die Fähigkeiten für die Bundesliga, aber ich dachte, mir fällt alles zu. Das war am Ende natürlich nicht so. Aber das Tor gegen Bayern München war natürlich ein absolutes Highlight in meiner Karriere. Ich weiß noch, mein Jubel hat es in den Jahreskalender vom Kicker geschafft.“

     

    Marcus Feinbier 1988 im Trikot von Bayer Leverkusen

    Feinbier zieht weiter – Pagelsdorf wollte Ex-Stürner zum HSV holen

    Um den Durchbruch im Profifußball zu schaffen, wechselte er zurück in seine Berliner Heimat zu Hertha BSC. Erfolgreich sollte dieses Engagement jedoch nicht werden, auch weil er im Schatten von Theo Gries und Sven Demandt stand. „Der Wechsel zu Hertha ist aus mehreren Gründen entstanden. Zum einen wollte ich zurück zu meiner Familie und zum anderen hatte Hertha den Anspruch oben mitzuspielen. Ich bin damals als Hoffnungsträger gewechselt, musste aber ganz schnell feststellen, dass der damalige Trainer Günter Sebert nicht auf mich setzt. Während ich in Leverkusen von den Medien gefeiert wurde, habe ich in Berlin erlebt, was negative Berichterstattung ist. Die Medien haben sich quasi den Kuli heiß geschrieben. Ich wusste als junger Spieler nicht wirklich, wie ich damit umgehen sollte und bin teilweise mit Bauchschmerzen ins Spiel gegangen. Dieses Jahr hat mich menschlich extrem geprägt und ich habe viel über den Fußball lernen dürfen“, schildert Feinbier.

    Nach nur einem Jahr zog er weiter zum Wuppertaler SV, bei dem er eine weitere unglückliche Saison erlebte und aus der 2. Bundesliga abstieg. Einen Ausweg fand Feinbier danach bei Alemannia Aachen. „Während meiner Zeit in Wuppertal habe ich mir mehrfach das Schlüsselbein gebrochen und war somit Monate raus. Der damalige Alemannia-Trainer Gerd Vom Bruch hat sich dennoch sehr um mich bemüht. Ich war durch meine Erfahrungen auch gereift. Ich wusste, wenn ich es hier nicht packe, kann ich meine Karriere beenden. Fortan habe ich noch härter trainiert und mich auch nie zufriedengegeben.“ Mit Erfolg: Feinbier verbuchte für Aachen 39 Treffer in 62 Partien.

    Diese Fähigkeiten machte sich in der Folge auch Wattenscheid 09 zu Nutze – eine Verbindung, die sofort Früchte trug. Mit 14 Toren in der Rückrunde der Saison 1996/97 war Feinbier maßgeblich daran beteiligt, dass der Klub in die 2. Bundesliga zurückkehrte. „Wattenscheid hatte mit Klaus Steilmann einen Präsidenten, der sich sehr um seinen Verein gekümmert hat. Die Bedingungen waren zur damaligen Zeit bundesligareif. Mit Franz-Josef Tenhagen und Hannes Bongartz waren zudem zwei Fußball-Legenden in den verantwortlichen Positionen, die den Verein auch geprägt haben. Für mich hatte der Klub Charme und Charisma“, blickt Feinbier zurück und erinnert sich an ein Angebot aus der Bundesliga. „Frank Pagelsdorf war bei mir zu Hause und wollte mich unbedingt zum HSV holen. Wattenscheid hat damals aber die utopische Summe von 3 Millionen DM als Ablöse aufgerufen. Damit war der Transfer vom Tisch.“

    Gerne denkt der Ex-Profi auch an den Bratwurstduft an Spieltagen in Wattenscheid zurück. „Der Ruf, dass es auf der Lohrheide die deutschlandweit beste Stadionbratwurst gab, kam nicht von ungefähr. Wir Spieler haben uns die gerne nach dem Spiel gegönnt. Auch brauchte ich als Berliner natürlich einmal die Woche meine Currywurst. Ansonsten habe ich mich sehr pflichtbewusst ernährt und entsprechend auf ungesunde Nahrung verzichtet.“

    Feinbier über Station bei LR Ahlen: Dort konnte man „gutes Geld verdienen“

    Nach zwei Jahren in Wattenscheid zog Feinbier erneut weiter. Es folgte eine eher erfolglose und daher kurze Station beim 1. FC Nürnberg, ehe er 2000 zum damaligen LR Ahlen wechselte – jenem Klub, der vom Kosmetik-Unternehmer Helmut Spikker als Mäzen unterstützt wurde. Ursprünglich hatte Spikker im Jahr 1992 den finanziell angeschlagenen TuS Ahlen übernommen, der später zusammen mit Blau-Weiß Ahlen zum LR Ahlen fusionierte. Zwar stand das LR im Vereinsnamen für Leichtathletik Rasensport, war aber auch eine Anlehnung an das Unternehmen des Geldgebers, die „LR International“, die auch als Hauptsponsor des Vereins fungierte.

    In Ahlen erlebte Feinbier rein von den Toren die erfolgreichste Zeit seiner Karriere: 43 Treffer markierte er in 90 Partien. „Zu Weihnachten gab es immer für die Frauen LR-Produkte, auch wir konnten immer auf die Produkte zurückgreifen. Jeder wusste, wenn man nach Ahlen wechselt, dann nicht wegen der schönen Innenstadt, sondern weil man gutes Geld verdienen konnte. Solche Anfeindungen, denen die Spieler von Leipzig oder Hoffenheim heute ausgesetzt sind, gab es bei uns nicht. Es hieß dann eher: ‚Ach guck an, da kommen die Millionäre aus Ahlen.‘ Wir hatten mit Peter Neururer zwischenzeitlich auch einen Top-Trainer. Dank seiner Führung haben wir zeitweise oben mitgespielt. Auf der einen Seite war er Profi durch und durch, auf der anderen Seite ein absolut lustiger Typ. Wir haben mit ihm regelmäßig Lattenschießen gemacht. Einmal gewann er sogar und meinte dann zu uns: ‚Ich war nur Kreisligaspieler, aber für euch reicht es scheinbar allemal‘“, erinnert sich Feinbier amüsiert.

    Die für ihn persönlich erfolgreichste Zweitliga-Saison war jene 2001/02. 19 Treffer standen am Ende zu Buche – einer mehr und er hätte sich Torschützenkönig nennen dürfen. Denkbar knapp verlief das Rennen: Am letzten Spieltag traf im direkten Duell Bielefelds Artur Wichniarek doppelt, während es für Feinbier nur zu einem Tor reichte. Somit ging die Krone an Wichniarek. „Klar war ich in dem Augenblick enttäuscht, aber viel enttäuschter war ich darüber, dass mir Helmut Spikker im Anschluss meinen Wechsel nach Gladbach verwehrt hat. Rainer Bonhof und Christian Hochstätter wollten mich unbedingt verpflichten, aber Helmut Spikker war die Ablöse völlig egal.“

    Feinbier verpasst mit Greuther Fürth Bundesliga-Aufstieg

    Im Sommer 2003 verabschiedete er sich dann aus Ahlen, aber nicht zu den Fohlen, sondern zu Greuther Fürth. Aufgrund seiner Club-Vergangenheit ging der Transfer mit einiger Kritik vonstatten. Feinbier ließ diese aber mit Leistung verstummen. Zusammen mit Sascha Rösler bildete er ein kongeniales Stürmerduo, wenngleich es nicht mit dem Aufstieg in die Bundesliga klappen sollte. „Wir hatten eine wirklich coole Truppe zusammen. Mit Benno Möhlmann auch einen fantastischen Trainer, der wirklich jeden Spieler gesiezt und so eine Form von gegenseitigem Respekt geschaffen hat. Für mich war er ein Gentleman-Trainer. Die Gründe für den Nicht-Aufstieg lagen auf der Hand. Helmut Hack, den ich für einen absoluten Ehrenmann halte, wollte nicht investieren. Er sagte immer: ‚Bevor wir ins Minus gehen, verzichte ich lieber auf den Aufstieg.‘ Ich glaube, wenn wir mehr in die Mannschaft investiert hätten, wären wir aufgestiegen“, meint Feinbier.

    Wenn der 55-Jährige heute auf den Fußball blickt, vermisst er einiges. „Vieles hat angefangen mit den verrückten Ablösesummen. Dadurch wird ein unmenschlicher Druck auf die Spieler erzeugt, die keiner von ihnen bedienen kann. Damals ging es wirklich um Fußball, heute steht das Geld vielmehr im Vordergrund. Natürlich würde ich mir mehr echte Typen wünschen, aber dann müssten auch die Medien mitspielen und nicht jeden gesagten Satz auf die Goldwaage legen. Leider hört sich mittlerweile jedes Interview gleich an. Wenn ich ehrlich bin: Mir fehlt das Herz des Fußballs.“

    Interview: Henrik Stadnischenko



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