Monat: Februar 2025

  • Borussia Dortmund: Mangelnde Alternativen? Kovac übt leise Kritik

    Borussia Dortmund: Mangelnde Alternativen? Kovac übt leise Kritik


    Mit 19 Treffern in 29 Spielen ist Serhou Guirassy der erfolgreichste Torschütze von Borussia Dortmund. Besonders seine zehn Tore in der Champions League sind herausragend, damit führt er die Torjäger-Liste aktuell sogar an.

    Gegen den VfL Bochum erwischte Guirassy allerdings wieder einen schlechten Tag, vergab mehrere Großchancen. Ist der BVB-Stürmer einfach überspielt? Von Coach Niko Kovac gibt’s leise Kritik am Kader.

    Borussia Dortmund: Guirassy überlastet?

    Im Playoff-Hinspiel gegen Lissabon stellte Guirassy mit seinem Treffer zum 1:0 und der Vorlage zum 2:0 die Weichen für den wichtigen Auswärtssieg. Im Rückspiel ist der BVB-Angreifer nun wieder gefordert.

    „Serhou ist für uns ein sehr wichtiger Spieler. Er ist unser Zielspieler. Er hat die meisten Tore für uns geschossen. Wir brauchen ihn“, so Kovac vor dem Spiel gegen Sporting. Gegen Bochum lief es zuletzt für Guirassy überhaupt nicht rund. Der 28-Jährige versagte mehrfach vor dem Tor.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    „Das Problem, dass wir momentan haben, ist, dass er alle Spiele über 90 Minuten spielen muss. Das kostet ihn natürlich viel Kraft“, erklärt Kovac und lässt damit leise Kritik am Kader durchblicken.

    Fehlende Alternativen?

    Einen Ersatz hätte Dortmund eigentlich mit Maximilian Beier. Der Sommer-Neuzugang kann auf der Mittelstürmer-Position spielen, wird aktuell allerdings auch anderswo gebraucht. Da der BVB keinen Nachfolger für Donyell Malen verpflichtete, kommt Beier nun regelmäßig auf den Flügeln zum Einsatz.


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    Da wundert auch Kovacs Aussage über Guirassy wenig: „Hoffentlich bleibt er gesund.“ Ein Ausfall des Stürmers wäre für Dortmund fatal. Das könnte der BVB mit dem aktuellen Kader wohl kaum kompensieren. Im Sommer muss also auch auf der Back-Up-Position noch etwas passieren. Das lässt Kovac jetzt schon durchblicken.



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  • „Hat Marcel Sabitzer ein Double nach Dortmund geschickt?“

    „Hat Marcel Sabitzer ein Double nach Dortmund geschickt?“


    Borussia Dortmund steckt in der Krise, zumindest national. Die stark kritisierten Spieler rund um ÖFB-Kicker Marcel Sabitzer befinden sich auf Rang elf der deutschen Bundesliga und liegen damit nicht weniger als 26 Punkte (!) hinter Tabellenführer Bayern München. Der Champions-League-Sieg in Lissabon schien die Weichen kurzzeitig wieder auf Erfolg zu stellen, ehe die Schwarz-Gelben am vergangenen Wochenende 0:2 beim VfL Bochum verloren.

    Vor allem Sabitzer weiß seit Wochen nicht zu überzeugen, gegen Bochum wurde der Steirer zur Pause ausgetauscht. „Für einen Spieler in der Schaltzentrale, der sich eigentlich viel zwischen den Strafräumen bewegen und Angriffe initiieren soll, viel zu wenig. Und wenn er mal den Ball hatte, schob er ihn eigentlich nur in ungefährlichen Räumen hin und her“, bewertet Sport1 den Auftritt des 30-Jährigen. Vor allem die Torgefährlichkeit scheint dem ÖFB-Star abhandengekommen zu sein: Sabitzer konnte in seinen 29 Pflichtspieleinsätzen in der laufenden Saison weder ein Tor erzielen noch einen Treffer vorbereiten. Für ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick unerklärlich. „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Team hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt.“

    Das sehen auch die Sportmoderatoren Wolff Fuss und Frank „Buschi“ Buschmann ähnlich. „Was ist mit Marcel Sabitzer los? Wenn ich einen Vergleich ziehe zwischen dem (Sabitzer, Anm.) in der österreichischen Nationalmannschaft und dem in Borussia Dortmund: Der hat doch einen anderen nach Dortmund geschickt“, rätselt Buschmann in der Sky-Sendung „Glanzparade“.

    Am Mittwoch sollte es für Sabitzer und Borussia Dortmund aber einen Grund zur Freude geben. Der Aufstieg ins Achtelfinale ist nach dem 3:0-Sieg in Lissabon wohl nur noch Formsache.



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  • SVG Göttingen absolviert Fußball-Testspiel bei Borussia Dortmund

    SVG Göttingen absolviert Fußball-Testspiel bei Borussia Dortmund


    Göttingen/Dortmund. Das erste Testspiel in der Winterpause ist für die SVG Göttingen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis geworden. Die Landesliga-Fußballerinnen waren am Wochenende bei einem Vorbereitungsspiel beim Profiklub Borussia Dortmund zu Gast.

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    Bereits die Vorschau der SVG auf dieses Spiel auf Instagram war besonders. In einem kurzen Video waren Trainer Robin Gröling und Co-Trainerin Katharina Spangardt zu sehen. Beide trugen BVB-Trikots, betrachteten sich etwas skeptisch im Spiegel und wischten einmal über die Kamera. Plötzlich waren sie in SVG-Trainingsanzügen zu sehen. „Wir sind beide Dortmund-Fans. Für dieses Spiel wollten wir etwas Besonderes machen, man muss ja mit der Zeit gehen“, sagt Gröling zu der Video-Vorschau in den Sozialen Medien.

    Aber wie kam es zu diesem außergewöhnlichen Testspiel? „Durch Eigeninitiative“, sagt der SVG-Trainer. Gröling nahm zunächst Kontakt zu den Frauenfußball-Ansprechpartnern des BVB auf. „Wir hatten eigentlich gehofft, gegen die erste Frauenmannschaft spielen zu können, aber die war im Westfalenpokal im Einsatz und sucht in der Vorbereitung vielleicht auch nicht unbedingt einen Gegner aus einer niedrigeren Liga“, sagt Gröling.

    Es war von der Atmosphäre her überragend.

    Robin Gröling,

    SVG-Trainer

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    Der BVB I spielt in der Westfalenliga, der vierthöchsten Spielklasse. Aber die Göttingerinnen hatten Glück, dass die zweite Mannschaft der Borussia auf Landesliga-Niveau spielt – genau wie die SVG. Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es zwischen beiden Mannschaften: Sie sind jeweils Spitzenreiter in ihren Landesligen. So stimmten die BVB-Verantwortlichen dem Testspiel zu. „Wir haben uns darüber sehr gefreut, das ist nicht selbstverständlich“, sagt der SVG-Trainer.

    Testspiel in der Nähe des Signal Iduna Parks

    Die Partie fand auf einem Kunstrasenplatz der Fußballakademie des BVB in unmittelbarer Nähe zum Stadion statt. „Da konnte ich auch mal eine halbe Minute den Blick auf den Signal Iduna Park genießen, und habe mich mal kurz nicht auf das Geschehen konzentriert“, sagt Gröling und fügt hinzu: „Es war von der Atmosphäre her überragend.“

    Schließlich sei auch auf dem Trainingsgelände und in den Umkleidekabinen alles im schwarz-gelben Stil gehalten, der auch von den Bundesliga-Profis im Stadion bekannt ist. „Es war alles sehr professionell, eine sehr moderne Anlage.“

    SVG Göttingen führt bei Borussia Dortmund

    Im Testspiel hatten die Dortmunderinnen zwar mehr Ballbesitz und überzeugten mit der Qualität ihrer Einzelspielerinnen, aber die Göttingerinnen gingen in Führung: Bei einem Angriff über die linke Seite passte Anouk Baumann zu Luisa Grosch, die per Heber für das 1:0 (36. Minute) sorgte. „Das war ideal für uns“, sagt Gröling.

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    In der zweiten Halbzeit machte sich zunehmend bemerkbar, dass die Gäste ihr erstes Testspiel in der Vorbereitung absolvierten, die Dortmunderinnen kurz vor dem Rückrundenstart stehen und es sich um ihr letztes Vorbereitungsspiel handelte. „Wir haben 75 Minuten super konzentriert gegen den Ball gearbeitet, hatten sogar die Chance auf das 2:0″, sagt der SVG-Trainer.

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    Allerdings drehte Line Mikloweit (75., 83.) mit ihrem Doppelpack noch die Partie zum 2:1-Sieg des BVB. „Auch wenn wir verloren haben, war das Spiel ein voller Erfolg. Es war nicht nur der Wow-Effekt, dass wir in Dortmund gespielt haben, sondern wir nehmen viel aus dem Spiel mit“, sagt Gröling.

    Bevor die Göttingerinnen am 23. März mit dem Heimspiel gegen den VfL Wahrenholz in die Restrunde der Landesliga starten, stehen noch die Testspiele gegen den Oberligisten BW Tündern und den Landesligisten SG Spelle sowie ein Trainingslager in Rheine auf dem Programm. „Wir freuen uns auch auf die anderen Testspielgegner, aber die Partie in Dortmund war natürlich das super Highlight der Vorbereitung“, sagt Gröling.

    GT/ET



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  • Kriselnder BVB geht mit drei Toren Vorsprung ins Rückspiel

    Kriselnder BVB geht mit drei Toren Vorsprung ins Rückspiel


     

    Angesichts der verheerenden Situation in der Bundesliga ist von Festtagslaune beim BVB nichts zu spüren. „Das ist keine einfache Situation derzeit. Das sieht jeder“, sagte Chefcoach Niko Kovac trotz des  3:0 in Portugal vor dem Rückspiel in Dortmund.

    Die allgemeine Lage und der Liga-Fehlstart vom neuen Trainer drücken beim Bundesliga-Elften aufs Gemüt. „Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte“, sagte der mit zwei Niederlagen aus zwei Bundesligaspielen gestartete Kovac.

    Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen. Um dies für sich zu verhindern, beschwor der aktuelle Coach am Dienstag den Teamgeist. „Das, was wir jetzt brauchen in unserer Situation, ist der Zusammenhalt in der Mannschaft. Gestärkt da rauszukommen – das ist das, worum es geht.“

    Zum Glück gibt es für die schwarzgelbe Seele – zumindest noch – die Champions League. Nach dem 3:0 in Lissabon ist das Weiterkommen dort selbst für den taumelnden BVB sehr wahrscheinlich. Auch das Viertelfinale ist angesichts von OSC Lille oder Aston Villa als weiterem Gegner, der am Freitag ausgelost wird, alles andere als ausgeschlossen.

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  • SV Werder Bremen hofft auf Stage-Rückkehr gegen

    SV Werder Bremen hofft auf Stage-Rückkehr gegen


    Mittelfeldspieler Jens Stage wird im Spiel des SV Werder Bremen aktuell schmerzlich vermisst. Der 28-Jährige laboriert seit der 0:3-Niederlage gegen den FC Bayern München an einer Muskelverhärtung an den Adduktoren und stand gegen die TSG Hoffenheim zuletzt nicht zur Verfügung. Seine Rückkehr könnte nun aber bevorstehen.


    „Jens ist ein Thema für das Spiel in Freiburg“, wird Bremen-Sportchef Clemens Fritz in der DeichStube mit Blick auf das kommende Spiel gegen den SC Freiburg (Freitag, 20:30 Uhr) zitiert. Dennoch gelte es für den Dänen zunächst, gut durch die Trainingswoche vor der anstehenden Partie zu gehen. „Wir müssen die ersten Trainingstage der Woche abwarten, aber wir hoffen, dass er zurückkehren wird.“

    Aufschluss darüber, ob Stage am Freitag wieder mitwirken kann, dürfte die Pressekonferenz am Donnerstag (13:30 Uhr) geben. Andernfalls sind die Aufstellungen für das Freitagabendspiel für alle Manager zumindest frühzeitig einsehbar.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • „Hatte ein Riesenlächeln im Gesicht“

    „Hatte ein Riesenlächeln im Gesicht“


    Stellvertreterin von Giulia Gwinn

    VfLerin Janina Minge neue Co-Kapitänin beim DFB: „Hatte ein Riesenlächeln im Gesicht“

    Frankfurt. Mit Alexandra Popp war eine Wolfsburgerin jahrelang das prägende Gesicht der DFB-Elf, „Poppi“ trug viele Jahre die Kapitänsbinde in der Nationalmannschaft. Mit ihrem Rücktritt vergangenen Herbst musste Bundestrainer Christian Wück das Amt der Kapitänin neu besetzen. Mit Bayerns Giulia Gwinn ist die künftige Kapitänin keine Überraschung. Ihre Stellvertreterin dagegen schon: VfL-Allrounderin Janina Minge wählte Wück zur Co-Kapitänin. „Christian ist auf mich zugekommen und hat gesagt, er möchte mal kurz mit mir sprechen. Ich hatte ein Riesenlächeln im Gesicht“, berichtete Minge: „Es war auch für mich ein Stück weit überraschend. Nichts, womit ich gerechnet habe.“

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    Sollte Gwinn einmal ausfallen, übernimmt Minge. Beide stammen im Übrigen aus der Bodensee-Region, haben mit elf Jahren zum ersten Mal in einer Auswahl-Mannschaft gemeinsam gespielt, danach jahrelang beim SC Freiburg. „Ich freue mich extrem, das Amt mit Giulia gemeinsam übernehmen zu dürfen. Wir kennen uns schon ganz lange, das ist eine gute Basis, um das Amt gut ausfüllen zu können.“ Die Wolfsburgerin betonte, dass es nicht so wichtig sei, wer die Kapitänsbinde trage, da es in der Mannschaft viele Führungsspielerinnen gebe.

    Karten fürs Spiel in Wolfsburg ab dem 20. Februar

    Die 25-jährige Minge hat bislang 15 A-Länderspiele absolviert, könnte am Freitag (20.45 Uhr) in Breda gegen die Niederlande ihr 16. Spiel bestreiten. Dann wahrscheinlich wieder in der Innenverteidigung, da mit Kathy Hendrich eine weitere Wolfsburgerin verletzt absagen musste. Am 8. April (17.45 Uhr) könnten Minge, Hendrich und Co. in Wolfsburg ein besonderes Heimspiel erleben: Dann bestreiten die DFB-Frauen in der VW-Arena das Nations-League-Spiel gegen Schottland. Tickets für die Partie sind ab dem 20. Februar, 10 Uhr, über das DFB-Ticketportal oder unter der Hotline 06990 283848 erhältlich.

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    Sitzplatzkarten für die Partie in Wolfsburg gibt es ab 15 Euro (ermäßigt ab zwölf Euro). Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen für alle Sitzplatz-Kategorien jeweils zehn Euro.

    Gruppentickets kosten im Sitzplatzbereich 10 Euro pro Karte (in Kategorie 3) und sind ab dem 20. Februar für alle Gruppen ab zehn Personen über den Niedersächsischen Fußballverband erhältlich.

    AZ/WAZ



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  • BVB-Boss Watzke beim Training: Champions-League-Rückspiel

    BVB-Boss Watzke beim Training: Champions-League-Rückspiel


    Vielleicht hilft ja grinsen gegen die Krise…!

    Am Dienstagvormittag im Dortmunder Sonnenschein deutete beim strahlenden Ober-Boss Hans-Joachim Watzke (65) kaum mehr etwas auf die vergangene 0:2-Blamage in Bochum hin. Geschweige denn auf den schlimmste Klub-Absturz seit 10 Jahren.

    Vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN) schaute der BVB-Patron wieder höchstpersönlich beim Abschlusstraining vorbei, beobachtete an der Seite von Lars Ricken (48) mit einer grauen Schiebermütze die Einheit von Trainer Niko Kovac (53) genau.

    Hans-Joachim Watzke (65) mit guter Laune bei der öffentlichen Einheit

    Hans-Joachim Watzke (65) mit guter Laune bei der öffentlichen Einheit

    Foto: INA FASSBENDER/AFP

    Das Signal: Sinne schärfen! Auch wenn das Weiterkommen nach dem 3:0-Erfolg in Portugal nur noch Formsache sein sollte…

    Kovac: „Wir lassen uns auf keinerlei Rechenspiele ein! Wir müssen 100 Prozent zeigen.“

    Nach der Bochum-Blamage hatte sich kein BVB-Profi in der Interview-Zone gestellt. Kovac: „Das ist etwas, das nicht gut gelaufen ist. Aber da werden der Sven (Pressesprecher Westerschulze, d. Red) und ich in Zukunft für sorgen, dass das dementsprechend wieder passiert.“

    Denkzettel an seine Verlierer verteilen, will Kovac offenbar nicht: „Unsere Spieler haben eine hohe Qualität. In Lissabon, in Bochum war die Mannschaft in der Lage, richtig hohes Tempo zu gehen. Aber ich persönlich glaube, dass der Kopf der ausschlaggebende Faktor ist. Da müssen wir reseten!“

    „Er lächelt es weg, aber …“ : Kovac ist entsetzt vom BVB!

    Öffentlich lächelt er, aber : Wie Kovac wirklich über den BVB denkt

    Quelle: BILD18.02.2025

    Wie das gehen soll? Kovac: „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben.“ Er sagt: „Wir machen nicht viele Fehler, aber die sind so immens. Die bringen uns um den verdienten Lohn. Wir laufen viel, wir kämpfen viel und kreieren auch Chancen wie in Bochum. Aber das müssen wir drehen. Das geht nur durch gutes Zureden. Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, bringt das nichts.“

    Mittelfeld-Mann Pascal Groß (33): „Es sind immer wiederkehrende Muster, da müssen wir selbstkritisch sein. Fußball ist ein schmaler Grat. In Lissabon kam das Selbstvertrauen auch erst nach den Toren. Wir dürfen nicht in Rückstand geraten und selbst die Tore machen. Die geben einem Vertrauen. Besonders in der aktuellen Situation.“



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  • Borussia Dortmund: Niko Kovac erklärt

    Borussia Dortmund: Niko Kovac erklärt


    Nach der 0:2-Pleite Borussia Dortmunds beim VfL Bochum stellten sich die Spieler des BVB nicht den Fragen der Journalisten in der Mixed Zone. Trainer Niko Kovac erklärte nun, diese Missachtung sei ein einmaliger Vorfall gewesen.

    Das Missachten der Journalisten in der Mixed Zone soll bei Borussia Dortmund die Ausnahme gewesen sein. “Da werden wir in Zukunft für sorgen, dass das nicht mehr passiert.

    Da bitte ich um Nachsicht, das hat nicht geklappt”, sagte Trainer Niko Kovac am Dienstag. “Die Spieler werden sich dort den Fragen stellen, das gehört dazu.

    Das werden wir mit Sicherheit besser machen.”

    Nach der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) waren entgegen der Gepflogenheiten weder Spieler noch Funktionäre in den Interview-Bereich gekommen.

    Kovac erklärt: “Zwei Spieler waren bei Kollegen des Fernsehens”

    “Zwei Spieler waren nach dem Spiel bei den Kollegen des Fernsehens. Was nicht gut gelaufen ist: Dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, sagte Kovac.

    Torhüter Gregor Kobel und Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hatten bei “Sky” gesprochen.

    Am Mittwoch empfängt der BVB Sporting Lissabon zum Rückspiel der Play-offs in der Champions League. Das Hinspiel haben die Dortmunder 3:0 gewonnen.



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  • Pascal Groß läuft Ansprüchen beim BVB hinterher: Defensives

    Pascal Groß läuft Ansprüchen beim BVB hinterher: Defensives


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