Monat: Februar 2025

  • BVB gegen Sporting Lissabon: Übertragung des CL-Spiels heute live im TV und Stream

    BVB gegen Sporting Lissabon: Übertragung des CL-Spiels heute live im TV und Stream


    19. Februar 2025 um 08:56 UhrLissabon

    Kai Winderl

    Borussia Dortmund's German forward #27 Karim Adeyemi celebrates scoring his team's third goal during the UEFA Champions League knockout phase play-off football match between Sporting CP and BVB Borussia Dortmund at Alvalade stadium in Lisbon on February 11, 2025. (Photo by Patricia DE MELO MOREIRA / AFP)

    Alle Infos zur Partie Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon bekommt ihr hier.

    PATRICIA DE MELO MOREIRA/AFP

    BVB gegen Sporting Lissabon: Anstoß, Uhrzeit und Übertragung

    Das Spiel zwischen dem BVB und Sporting Lissabon findet im Signal-Iduna-Park in Dortmund statt. Das Stadion hat eine Kapazität von ca. 81.000 Zuschauern. Der Anpfiff erfolgt um 18:45 Uhr. Alle Fans, die nicht im Stadion dabei sein können, können das Spiel auch live im TV und Stream verfolgen.



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  • Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale

    Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale



    Club Brügge steht im Achtelfinale der Champions League. Bei einem spät dezimierten Atalanta Bergamo gewannen die Belgier vor allem aufgrund einer 3:0-Halbzeitführung.

    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.


    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.

    IMAGO/Photo News


    Atalanta-Coach Gian Piero Gasperini und seine Mannen waren im Gewiss Stadium mit einem klaren Ziel angetreten: das 1:2-Hinspielergebnis drehen. Ein Unterfangen, für das der Coach der Bergamaschi gegenüber dem 0:0 gegen Cagliari Calcio sechs Wechsel vollzog – sich jedoch erstmal einem frühen Dämpfer gegenübersah: Schon in Minute drei vollendete Talbi einen mustergültigen Konter zum 1:0 der Gäste.


    Brügge-Trainer Nicky Hayen, nach dem 2:2 bei K. Sint-Truidense VV mit Onyedika und Tzolis zur Hinspiel-Startelf zurückgekehrt, durfte somit früh jubeln, musste in der Folge aber zittern. Erst traf Retegui aus dem Abseits (17.), dann scheiterte Ederson an Mignolet (18.). Fehlschüsse, die ein brutal effizientes Brügge durch den Doppelpack von Talbi eiskalt bestrafte (27.)

    Jutgla jubelt: Wilde Szenen vor der Pause


    Hätten dem Gastgeber zu Spielbeginn noch zwei Treffer zum Weiterkommen gereicht, waren nun plötzlich drei Tore notwendig, um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Doch das Gehäuse Mignolets schien im ersten Durchgang wie vernagelt.


    Nicht nur köpfte Zappacosta dem Brügger Keeper aus bester Position in die Arme (45.+2). In einer fast absurden Dreifachchance traf er auch noch den Pfosten, bevor Pasalics und Cuadrados folgende Versuche auf der Linie entschärft wurden (45.+3). Dass Jutgla im direkten Gegenzug den 3:0-Halbzeitstand herstellte, setzte der Sequenz die Krone auf.

    champions league – play-offs

    Mignolet lässt La Dea verzweifeln


    Den zweiten Durchgang begannen die Hausherren mit einem frischen Mann und frischem Schwung. Lookman kam für Pasalic und brauchte keine 60 Sekunden, um sich mit dem 1:3 einzuführen (46.). Der Nigerianer stand sinnbildlich für einen Aufschwung La Deas – und zehn Minuten später direkt wieder im Mittelpunkt: Sein Abstauber mit der Hand hatte zunächst keinen Bestand (56.), ehe er aufgrund eines Fouls an Cuadrado in der Entstehung des irregulären Treffers an den Punkt schritt und kläglich an Mignolet scheiterte (61.).


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.
    IMAGO/Photo News


    Von dem Versäumnis ihres Jokers ließen die Bergamaschi sich in der Folge nicht beirren. Der Europa-League-Sieger drückte, schnürte Brügge im eigenen Strafraum ein und hatte immer wieder Chancen auf den Anschluss. Retegui (64.), Lookman (70.) und Kolasinac (73.) vermochten es allesamt aber nicht, den gut aufgelegten Mignolet zu überwinden.

    Rafael Toloi sieht Rot


    In der absoluten Schlussphase der Partie gab es dann nur noch ein unschönes Highlight: Atalanta-Kapitän Rafael Toloi brannten nach einem überflüssigen Check von de Cuyper komplett die Sicherungen durch. Der Verteidiger rannte dem Gegenspieler hinterher, ließ dabei sogar den zupackenden Schiedsrichter Felix Zwayer stehen und holte sich für das Umrennen des belgischen Linksverteidigers die Rote Karte ab (87.). Der Schlusspunkt des insgesamt wilden Ritts in Bergamo.


    Atalanta muss sich somit aus dem europäischen Wettbewerb verabschieden und konnte nur eins der letzten sieben Spiele gewinnen. Den nächsten Anlauf, diese Statistik aufzubessern, nehmen die Bergamaschi am Sonntag um 18 Uhr beim FC Empoli. Brügge empfängt bereits um 13.30 Uhr Standard Lüttich und darf sich auf die Achtelfinalauslosung am Freitag freuen. Mögliche Gegner sind Lille und Aston Villa.



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  • Handball-Zweitligist Werder Bremen setzt auf

    Handball-Zweitligist Werder Bremen setzt auf


    vor 29 Minuten

    Verlängerung trotz Verletzung

    Werder Bremen setzt auf Kontinuität im Rückraum

    Der SV Werder Bremen setzt auf Kontinuität im Rückraum. Der Handball-Zweitligist hat daher den Vertrag mit Lara Niemann, die aktuell nach einer Verletzung ausfällt, verlängert.

    Lara Niemann bleibt dem SV Werder Bremen auch in den kommenden zwei Jahren erhalten. Die 23-jährige Rückraumspielerin verlängerte ihren Vertrag beim Handball-Zweitligisten und setzt ihre erfolgreiche Karriere bei den Grün-Weißen fort.

    “Wir freuen uns sehr, dass Lara weiterhin für den SV Werder spielt. Sie hat von Beginn an eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft übergenommen und bereits in ihrer ersten Zweitliga-Saison sehr schnell gezeigt, dass sie mit ihrer Durchschlagskraft und ihrem guten Entscheidungsverhalten eine Verstärkung ist”, so Martin Lange, Vorsitzender Handball des SV Werder. Lara ist im Rückraum variabel einsetzbar. Dass wir derzeit auf sie verzichten müssen, ist sportlich und menschlich auf dem Spielfeld eine Schwächung für das Team..”

    Niemann, die derzeit mit den Folgen eines Meniskusrisses kämpft, musste sich Ende Oktober einer erfolgreichen Operation unterziehen. Ihr Einsatz in der laufenden Saison ist ungewiss. “Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Verantwortlichen. Es ist schwer für mich, der Mannschaft im Moment nicht helfen zu können. Ich bin sicher, dass wir auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga spielen, und hoffe, dass ich möglichst bald wieder dabei sein kann”, äußerte sich Niemann zu ihrer aktuellen Situation.

    Die Rückraumspielerin kam 2023 vom SV Altencelle, mit dem sie in der 3. Liga spielte, zum SV Werder Bremen. In der Jugend spielte sie mehrere Jahre für den TV Hannover-Badenstedt und erreichte mit der A- und B-Jugend jeweils die Endrunde der Deutschen Meisterschaft. In der vergangenen Zweitliga-Saison erzielte Niemann in 16 Spielen 57 Tore. In der laufenden Saison traf sie bis zu ihrer Verletzungspause in fünf Partien elf Mal.



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  • Vom TSV Havelse zu Lupo/Martini Wolfsburg: Darum kehrte

    Vom TSV Havelse zu Lupo/Martini Wolfsburg: Darum kehrte


    Wolfsburg. Auf der einen Seite hätte er dem TSV Havelse gern beim Unternehmen „Aufstieg in die 3. Liga“ geholfen, auf der anderen wollte er seine alte Liebe Lupo/Martini Wolfsburg nicht hängen lassen. Der Fußball-Oberligist bemühte sich in der Winterpause stark um die Rückkehr von Maxim Safronow. Der 23-jährige Offensivspieler sah mehrere gute Gründe, um zumindest für ein halbes Jahr zu den Kreuzheidern zurückzukehren.

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    Die Leidensgeschichte begann im Juli vergangenen Jahres: Safronow war gerade von Lupo zum Nord-Regionalligisten Havelse gewechselt, als bei ihm eine Entzündung am Adduktorensehnenansatz diagnostiziert wurde. Diese eher seltene Verletzung wird in der Regel durch Überbelastung hervorgerufen – und sie setzte den Wolfsburger lange außer Gefecht. „Das hat sich gezogen. Mal wurde es besser – und ich dachte, ich kann das Trainingspensum steigern. Doch dann nahmen die Schmerzen wieder zu“, erzählt er. Mehr als individuelles Training war nicht möglich, noch keine einzige Pflichtspielminute bestritt Safronow für den Viertligisten.

    Erster Kontakt zu Lupo zum Ende des Vorjahres

    Der TSV spielt bislang eine starke Saison, führt die Tabelle mit zehn Punkten Vorsprung an. „Nach einem halben Jahr ohne Spiel in eine erfolgreiche Mannschaft zu kommen, ist nicht einfach“, weiß der Mittelfeldspieler. Dementsprechend wären seine Einsatzchancen bei den Garbsenern im zweiten Teil der Spielzeit nur gering gewesen.

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    Die Anfrage von Lupo kam ihm im Winter somit gelegen. Schon zum Ende des vergangenen Jahres meldeten sich der damalige Trainer Michele Rizzi sowie der Vorstand bei Safronow. „Es ging zunächst einmal darum, ob ich mir eine Leihe bis zum Saisonende vorstellen kann“, erzählt er. „Ich war mir zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht sicher, weil ich nicht wusste, wann ich wieder richtig fit sein würde.“

    „Der Verein liegt mir sehr am Herzen – und ich möchte nicht, dass er absteigt.“

    Maxim Safronow

    Rückkehrer bei Lupo/Martini Wolfsburg

    Anfang Januar stieg der 23-Jährige, der bereits von 2020 bis 2024 für die Italiener gespielt hatte, wieder ins Training beim TSV ein. Davon erfuhr auch sein Ex-Klub und kontaktierte Safronow erneut. „Für mich waren mehrere Faktoren wichtig. Einerseits ist es für mich bei Lupo einfacher, wieder reinzukommen, weil ich die Mannschaft und das Umfeld kenne. Andererseits liegt mir der Verein sehr am Herzen – und ich möchte nicht, dass er absteigt“, erklärt der 1,74-Meter-Mann, der sich direkt an die Havelser Verantwortlichen wandte. „Anschließend ging es schnell“, sagte Safronow, der mit Yassin Jemai noch einen weiteren Akteur vom Regionalliga-Spitzenreiter mitbrachte.

    Der Rückkehrer ist vom bisherigen Abschneiden überrascht

    Der Mitarbeiter in der Leasingabteilung bei VW Financial Services verfolgte mehrere Partien der Kreuzheider in der ersten Saisonhälfte vor Ort. „Ich hätte auf keinen Fall erwartet, dass es so läuft“, betont er. „Die Mannschaft ist sehr gut besetzt, dazu gab es im Sommer keine allzu großen personellen Veränderungen.“ Safronow möchte mithelfen, dass die Italiener den Klassenerhalt noch realisieren. Im Sommer geht‘s für ihn gemäß der Absprache zurück zu Havelse. Dort fühlte sich der Offensivmann sehr wohl: „Das ist eine super Mannschaft, in der ich mich bereits mit einigen Spielern angefreundet habe. Auch das Trainerteam ist top.“ Die 3. Liga, von der die Rot-Weißen träumen dürfen, würde auch den Wolfsburger „sehr reizen“.

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    Doch erst einmal geht‘s Safronow darum, wieder richtig fit zu werden. Er sieht sich bereits bei „knappen 90 Prozent“ seiner Leistungsfähigkeit angelangt, kann schmerzlos trainieren und spielen. „Ich merke schon noch, dass ich wieder in den Rhythmus kommen muss, aber ich bin positiver Dinge, dass mir das bald gelingt“, sagt der Rückkehrer.

    Seine ersten 45 Pflichtspielminuten hat er hinter sich, durfte beim 3:1 bei der U23 von Eintracht Braunschweig eine Halbzeit ran. „Ich war selbst überrascht, wie viel Luft ich hatte. Ich hatte aber im Vorfeld auch einige Läufe absolviert“, verrät Safronow. Er möchte der Mannschaft vor allem mit kreativen Momenten weiterhelfen. „Ich möchte mithelfen, das Offensivspiel zu verbessern, selbst Tore und Vorlagen beisteuern“, sagt der Wolfsburger, der offensiv flexibel einsetzbar ist.

    Nächster Gegner ist der SC Spelle-Venhaus

    Vom Klassenerhalt des Teams von Neutrainer Ludger Tusch, das am Mittwochabend (19 Uhr) ein Testspiel beim Landesligisten SV Lengede bestreitet, ist Safronow fest überzeugt. „Wir haben viel Qualität in unserer Mannschaft und viele richtig gute Spieler. Wichtig wird sein, dass wir als Team auftreten – so wie auch in Braunschweig“, erklärt er. Nächster Lupo-Pflichtspielgegner ist am Samstag (15 Uhr) auswärts der SC Spelle-Venhaus. „Das ist eine Mannschaft, die in den vergangenen Jahren immer oben mitgespielt hat“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir müssen defensiv wie offensiv alles raushauen und unsere Chancen nutzen“, erklärt Safronow. Einen Startelfeinsatz traut er sich bereits zu: „Natürlich möchte ich immer spielen, aber man muss auch vernünftig sein und darf es nicht übertreiben.“

    AZ/WAZ



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  • Hans-Joachim Watzke [Geschäftsführer] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 1948

    Hans-Joachim Watzke [Geschäftsführer] – Borussia Dortmund – Forum | Seite 1948


    Auch wenn Watzke seine Anteile an der aktuellen Situation hat, glaube auch ich, dass er von den aktuellen Führungsmitgliedern noch am ehesten den Karren aus dem Dreck ziehen könnte.

    Die Probleme dabei:
    Er müsste in erster Linie zunächst sich selber eingestehen, dass nicht wirklich viel positiv am Verspielen der Meisterschaft am letzten Spieltag zu Hause gegen Mainz ist und man schon da hätte einen Kahlschlag bei der Mannschaft und Trainer angehen müssen. Einfach, weil das offenkundig mental Spuren bei den meisten hinterlassen hat und sie in schwarz-gelb nicht mehr an ihr Potential rankommen, einfach zu gehemmt sind.

    Ebenso, dass das Erreichen des CL-Finals eher glücklich zustandekommen ist (ich sach nur 7 oder 8 Alutreffer von Paris gegen die man im Normalfall hätte achtkant rausfligen müssen) und nicht, weil man die Gegner reihenweise spielerisch im Griff hatte oder gar dominiert hat.

    Man das hart erarbeitete Standing die Top Adresse für die Top-Talente nahezu komplett verbrannt hat und noch nicht mal in der Lage ist die eigenen Talente halbwegs vernünftig zu fördern und an die erste Mannschaft heranzuführen.

    Man unter Kehls Leitung (und mir persönlich ist dabei komplett scheißegal wer da wie viele Anteile hatte an Einzelentscheidungen, weil KEHL die Position inne hat und damit auch hauptverantwortlich für Transfers sein muss!) um die 200 Mio€ für Spieler rausgefeuert hat, die nicht zusammenpassen und man kaum eine gescheite Spielidee implementieren kann. Buli-Spieler Monopoly kann nahezu jeder hier im Forum auch spielen, wenn man ihm Jahr für Jahr 50-70 Millionen € zur Verfügung stellt.

    Und zuletzt (aus meiner persönlichen Sicht und logischerweise auch mit viel Entfernung zum Menschen Aki Watzke)..er scheint mir einfach körperlich abgebaut zu haben und nicht mehr die Frische, den Elan und die Zuversicht ausstrahlen zu können, die notwendig wäre, um solch einen Restart über 1-2 Jahre zu moderieren. Vielleicht irre ich mich auch, aber er scheint einfach müde geworden zu sein.

    Sollte ich mich da täuschen und einen falschen Eindruck von ihm haben (er also fit ist), dann glaube ich, dass er am ehesten so Leute wie Rangnick vom Projekt BVB überzeugen könnte.

    •     •     •

    Nur der BVB!!!

    Ein großes DANKESCHÖÖN für 13 wunderbare Jahre…Leonardo de Déus Santos – ALLEEEZ DEDE!!!

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von n13m4nd am 19.02.2025 um 09:08 Uhr bearbeitet



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  • Champions League: Lookman scheitert an Mignolet – „Einer der

    Champions League: Lookman scheitert an Mignolet – „Einer der


    Aus in Champions League  

    Champions League: Lookman scheitert an Mignolet – „Einer der schlechtesten Elferschützen“

    ©IMAGO

    Als Ademola Lookman (27) in der 61. Minuten beim Stand von 1:3 gegen Club Brügge zum Elfmeter antrat, waren die Chancen auf das Weiterkommen nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel für Atalanta gering – ein Treffer hätte die Hoffnung wieder geweckt. Es folgte der Fehlschuss gegen Simon Mignolet (36) und das Aus in den Playoffs der Champions League. Trainer Gian Piero Gasperini zeigte sich nach dem Spiel wenig begeistert von seinem Schützling: „Ich denke, er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen der Geschichte, selbst im Training tritt er sie wirklich schlecht.“

    Gasperini sah den ersten Fehlschuss Lookmans im Atalanta-Trikot seit seinem 9,35 Millionen Euro teuren Wechsel von RB Leipzig – zuvor traf er viermal vom Punkt. „De Ketelaere und Retegui waren auch da, er nahm den Ball auf der Welle der Euphorie. Es ist eine Geste, die mir absolut nicht gefallen hat“, so der 67 Jahre alte Erfolgstrainer. Lookman kam von der Bank und erzielte direkt nach der Pause das zwischenzeitliche 1:2, in der Folge war Mignolet unüberwindbar.

    In der Serie A hatte auch Top-Torjäger Mateo Retegui (25) zuletzt aus Elfmetern vergeben – 2024/25 verwandelte der Europa-League-Sieger von 2024 fünf seiner acht Strafstöße. Für Mignolet war es der zweite Elfer, der in dieser Saison nicht gegen ihn verwandelt werden konnte. In seiner 19 Jahre langen Profikarriere entschärfte er 16 von 74 Strafstößen. 

    Für Brügge ist es der zweite Einzug in das Achtelfinale der seit 1992/93 ausgetragenen Champions League, wo man auf Lille oder Aston Villa trifft. Der beste Lauf im Europapokal der Landesmeister endete 1978 erst im Finale am FC Liverpool.

    Die längsten Elferserien seit 2000

    Die längsten Elferserien seit 2000



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  • Borussia Dortmund: Bizarre Ausrede!– BVB-Verhalten gibt Rätsel auf

    Borussia Dortmund: Bizarre Ausrede!– BVB-Verhalten gibt Rätsel auf


    Die Saison von Borussia Dortmund liegt in Scherben. Auch weitere Champions-League-Erfolge können nicht retten, was die Mannschaft derzeit in der Bundesliga verbockt. Der einmal mehr peinliche Auftritt in Bochum (hier mehr dazu lesen) nagelt den Verein in der unteren Tabellenhälfte fest.

    Nach Abpfiff drängt sich einmal mehr der Verdacht auf, dass von den Lustlos-Profis niemand Verantwortung übernehmen will. Wo ein Mats Hummels einst bei Borussia Dortmund vor Wut auf Sponsoren-Wände einschlug, herrscht derzeit betretenes Schweigen. Und BVB-Trainer Niko Kovac macht es mit seiner Begründung nicht besser.

    Borussia Dortmund: Spieler gehen Journalisten aus dem Weg

    Zugegeben: Was hätten die Profis bei der aktuellen medialen Marschroute des Vereins groß sagen sollen? Dass man jetzt endlich aus dem Quark kommen muss? Dass das internationale Geschäft noch erreichbar ist? Die Fans hätten vermutlich eh mit dem Kopf geschüttelt. Doch dass sich nach Abpfiff in der Mixed-Zone kein Profi (oder Verantwortlicher) den erwartbaren kritischen Fragen stellte, war Wasser auf den Mühlen jener, die schon länger bemängeln, dass die Schwarz-Gelben keine geeigneten Führungsspieler habe.

    +++ Mega-Debüt! Das hat beim BVB niemand kommen sehen +++

    Lediglich Gregor Kobel und Nico Schlotterbeck stellten sich bei Sky den durch die TV-Verträge bindenden Fernsehinterviews. Während Kobel schlicht keine Erklärung hatte, mahnte Schlotterbeck vor einer Horrorsaison für Borussia Dortmund – als wenn sie das nicht eh schon wäre.

    Kovac mit kurioser Ausrede

    Noch kurioser wurde es, als Trainer Kovac auf der anschließend (ebenfalls obligatorischen) Pressekonferenz dazu befragt wurde, dass sich niemand seiner Spieler freiwillig den Journalisten stellte. „Die Jungs haben jetzt ihr Programm“, begann er eine Entschuldigung.

    „Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht“, lautete seine Botschaft.


    Noch mehr Neuigkeiten liest du hier:


    Ob man das im Umfeld von Borussia Dortmund allerdings auch so sieht, ist fraglich. Auch wenn es am Mittwoch daheim gegen Sporting in der Champions League geht – wie die Fans reagieren, bleibt abzuwarten.



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  • Premier League: Ausstiegsklausel bei Shootingstar enthüllt!

    Premier League: Ausstiegsklausel bei Shootingstar enthüllt!


    Bahnt sich da etwa schon ein Sommer-Transfer an?

    Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, ist im Vertrag von Abwehr-Durchstarter Dean Huijsen beim AFC Bournemouth eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro verankert. Der 19-jährige Innenverteidiger war erst im Sommer für 15,2 Millionen Euro von Juventus Turin zum Überraschungs-Team der laufenden Premier-League-Saison gewechselt. Sein Marktwert beträgt laut transfermarkt.de aktuell 18 Millionen Euro. Tendenz stark steigend!



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  • SO klappt es auch in Dortmund!

    SO klappt es auch in Dortmund!


    Mit Überraschungen ist es meist so eine Sache. Bei solch einer Serie wie der folgenden kann jedoch selbst ein alter Fahrensmann aus den Latschen kippen und einem der Unterkiefer auf Höhe des Kehlkopfes herunterklappen. Nach dem 3:1 der Frankfurter jüngst gegen Kiel war die Rede davon, dass Holstein gegen Eintracht 95 Jahre auf einen Sieg wartet. In Worten: fünfundneunzig! Echt jetzt? Schaut man jedoch genauer hin, liegen zwischen einem 4:2 der Störche im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft 1930 und dem Spiel vom Sonntag genau vier weitere Pflichtspiele. Na gut, nennen wir es Serie.

    Eine seiner Serien fortgesetzt hätte dagegen gern der 1. FC Union. Die zu Hause gegen Mönchengladbach. Nie hatten die Eisernen, beginnend mit dem Elfmeterkrimi im Pokalhalbfinale im Februar 2001, gegen die Fohlen im Stadion An der Alten Försterei verloren. In der Bundesliga hatte es bis zum jetzigen 1:2 so ausgesehen: 2:0, 1:1, 2:1, 2:1, 3:1 – mit dem die Köpenicker in der Vorsaison sogar die Horrorserie von wettbewerbsübergreifend 16 Spielen ohne Sieg beendeten.

    1. FC Union: Selbst Pleiten haben etwas Gutes

    In ihrer noch immer jungen Bundesligahistorie haben sich die Männer um ihren Kapitän Christopher Trimmel zu einigen Serien aufgemacht. Manchmal dachten die Anhänger, sie könnten ihre Uhr danach stellen. Gegen den VfB Stuttgart hat es, angefangen mit den erfolgreichen Play-offs zur Bundesliga 2019, zunächst immer Zählbares gegeben. Drei Siege und drei Remis verbuchten die Köpenicker in den ersten sechs Spielen, nachdem die Schwaben nach oben zurückgekehrt waren. Seitdem, selbst trotz einer 2:0-Führung zuletzt im Ländle – Pustekuchen.

    In Dortmund herrscht dagegen bisher immer Frust beim 1. FC Union. Vergangene Saison litten Josip Juranovic und Rani Khedira beim 2:4 beim BVB.

    In Dortmund herrscht dagegen bisher immer Frust beim 1. FC Union. Vergangene Saison litten Josip Juranovic und Rani Khedira beim 2:4 beim BVB.Team 2/imago

    Noch glatter lief es gegen den 1. FC Köln. Schon im Aufstiegsjahr begann in der 2. Bundesliga ein nahezu einmaliger Lauf (1:1, 2:0), der sich im Oberhaus mit sieben Siegen und zwei Unentschieden fortsetzte. Bis im letzten Auswärtsspiel der vorigen Spielzeit in der Domstadt nach 2:0-Führung das 2:3 folgte. Etwas Gutes hatte die erste Niederlage in der Bundesliga gegen den Effzeh dennoch. Ohne sie hätte es nicht die dramatische Rettung mit dem letzten Torschuss der Saison von Janik Haberer gegeben und die Union-Familie wäre um ein legendäres Erlebnis ärmer. Ab und an gehört Drama, selbst wenn es auf Kosten einer Serie geht, ganz einfach dazu.

    Ungarn für die DDR das, was der BVB für Union ist

    Andersrum geht es natürlich auch. Es gibt Gegner, denen man sich zumindest ebenbürtig fühlt, es mit einem Sieg trotzdem nicht klappen will. Erst recht nicht in einem tatsächlich wichtigen Spiel. Für das Nationalteam der DDR war Ungarn einst ein solcher Brocken. Obwohl die goldene Elf um Ferenc Puskas längst Geschichte war, gab es in den ersten acht Begegnungen gegen die Männer aus Budapest sechs Niederlagen und nur zwei Unentschieden. Darunter waren sieben Spiele, in denen es um die Qualifikation für eine WM oder EM ging. Erst im neunten Versuch, als mit Jimmy Hoge der eiserne Tausendsassa den Ungarn zusetzte und der Leipziger Henning Frenzel das goldene 1:0 erzielte, war im Oktober 1967 der Bann gebrochen.

    Dem DFB-Team ging es mit Italien ähnlich. Da ging das legendäre WM-Halbfinale 1970 in Mexiko verloren (3:4) und das WM-Endspiel 1982 in Madrid (1:3), da gab es im WM-Halbfinale 2006 in Dortmund ein 0:2 und im EM-Halbfinale 2012 in Warschau ein 1:2. Kein Titel bei der Heim-WM, erst recht keiner in Polen. Erst bei der EM 2016 gelang gegen die Azzurri in einem K.o.-Spiel erstmals das Weiterkommen, und da erst nach 18 (!) Elfmetern.

    1. FC Union muss nicht 8:0 beim BVB gewinnen

    Für die Eisernen bedeutete das vor allem gegen einen Gegner aus alter Zeit grenzenloses Leid. Nachdem die Rot-Weißen in der DDR-Oberliga in der Spielzeit 1976/77 dem BFC Dynamo mit zwei 1:0-Siegen peinliche Schlappen beibrachten, hielten sich die Hohenschönhausener danach auf schier brutale Weise schadlos. In 18 Spielen in der obersten Spielklasse gelangen dem 1. FC Union bei 16 Niederlagen ganze zwei Unentschieden. Das Torekonto uferte mit 9:58 geradezu aus. Erst im August 2005 folgte – das 8:0 prangte außerhalb der Spiele jahrelang von der kultigen Anzeigetafel – die epische Rache.

    Aktuell geht es den Männern von Trainer Steffen Baumgart mit Borussia Dortmund, dem Gegner am Wochenende, ähnlich. Was selbst bei den Bayern einst mit einem 1:1 glückte, ein Teilerfolg, ist in Westfalen ein blinder Fleck: fünf Spiele, null Punkte. Es wäre an der Zeit, einmal ganz andere Serientäter zu sein. Es muss ja nicht gleich ein 8:0 sein. ■



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  • Aston Villa vs. FC Liverpool heute live sehen: Wer zeigt /

    Aston Villa vs. FC Liverpool heute live sehen: Wer zeigt /


    In der Premier League kommt es heute zum Duell zwischen Aston Villa und dem FC Liverpool. SPOX verrät Euch, wer die Partie live überträgt.

    Am heutigen Mittwoch, den 19. Februar, treffen in der Premier League Aston Villa und der FC Liverpool aufeinander. Das vorgezogene Duell vom 29. Spieltag beginnt um 20.30 Uhr im Villa Park in Birmingham.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Aston Villa vs. FC Liverpool heute live im TV und Livestream

    Sky überträgt am heutigen Abend das Spiel zwischen Aston Villa und dem FC Liverpool exklusiv im TV und Livestream. Auf Sky Sport Premier League und auf Sky Sport Top Event starten die Vorberichte zum Spiel um 20.20 Uhr. Toni Tomic kommentiert das Spektakel am Abend für Sky.

    Der Pay-TV-Sender bietet Euch zudem die Option das Premier-League-Spiel im Livestream zu verfolgen. Den Livestream von Sky findet Ihr auf WOW und in der Sky-Go-App.

    Aston Villa vs. FC Liverpool heute live im TV und Livestream: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Aston Villa vs. FC Liverpool
    • Wettbewerb: Premier League
    • Spieltag: 29
    • Datum: 19. Februar
    • Uhrzeit: 20.30 Uhr
    • Ort: Villa Park, Birmingham
    • TV & Livestream: Sky, WOW

    Aston Villa vs. FC Liverpool heute live: Die Tabelle

    Rang

    Mannschaft

    Spiele

    Differenz

    Punkte

    1

    Liverpool FC

    25

    36

    60

    2

    Arsenal FC

    25

    29

    53

    3

    Nottingham Forest

    25

    12

    47

    4

    Manchester City

    25

    17

    44

    5

    AFC Bournemouth

    25

    15

    43

    6

    Chelsea FC

    25

    13

    43

    7

    Newcastle United

    25

    9

    41

    8

    Fulham FC

    25

    5

    39

    9

    Aston Villa

    25

    -3

    38

    10

    Brighton & Hove Albion

    25

    0

    37

    11

    Brentford FC

    25

    1

    34

    12

    Tottenham Hotspur

    25

    12

    30

    13

    Crystal Palace

    25

    -3

    30

    14

    Everton FC

    25

    -4

    30

    15

    Manchester United

    25

    -7

    29

    16

    West Ham United

    25

    -18

    27

    17

    Wolverhampton Wanderers

    25

    -19

    19

    18

    Ipswich Town

    25

    -27

    17

    19

    Leicester City

    25

    -30

    17

    20

    Southampton FC

    25

    -38

    9



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