Monat: Februar 2025

  • So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten

    So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten



    Der Übergang aus dem Nachwuchs des VfL Wolfsburg zu den Profis verlief in den zurückliegenden Jahren schlecht. Das soll sich unter dem neuen Boss Peter Christiansen ändern. Im kicker erläutert der Däne seine Pläne mit den Top-Talenten.

    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.


    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Der VfL Wolfsburg will auf den eigenen Nachwuchs setzen. Das heißt es zwar schon seit ewigen Zeiten, nach Maximilian Arnold und Robin Knoche (jetzt Nürnberg) hat es aber kein Talent aus der eigenen Akademie geschafft, sich dauerhaft bei den Profis durchzusetzen. Ändern will dies Peter Christiansen. Der Däne kam im Sommer als neuer Geschäftsführer vom FC Kopenhagen, wo er demonstriert hat, dass er keine Scheu davor hat, junge und hochtalentierte Fußballer bei einem Champions-League-Teilnehmer zu integrieren. Wie soll das künftig beim VfL funktionieren? Dem kicker erläutert der 50-Jährige ausführlich seine Pläne.

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  • BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball

    BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball


    Kann Dortmund schon für das Achtelfinale der Königsklasse planen?

    Nach der 0:3-Niederlage von Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Borussia Dortmund dürfte der portugiesische Klub das Ausscheiden nur noch mit einer absoluten Top-Leistung und der personell besten Besetzung verhindern können. Eigentlich.

    Doch Sporting verzichtet für die Partie beim BVB gleich auf ZWEI absolute Top-Stars.



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  • BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball

    BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball


    Um 17.23 Uhr hatte er genug: Dortmunds Oberboss Hans-Joachim Watzke (65) stand von seinem Tribünenplatz im Bochumer Ruhrstadion auf, von dem er das 0:2 des BVB mitverfolgen musste. Sein Lebenswerk bröckelt.

    Er hatte den Klub einst aus dem Schuldenloch gezogen, will sich im Herbst aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Ausgerechnet jetzt befindet sich der Verein in der schlimmsten Schieflage seit zehn Jahren.

    Das Minimalziel Champions-League-Qualifikation ist in großer Gefahr, der Klub steuert einer unsicheren Zukunft entgehen …

    Macht Watzke als CEO doch weiter?

    Komplett-Neustart, Tabula rasa auf allen Ebenen? Ein realistisches Gedankenspiel in der Führung. Klar ist: Watzke muss alle Ebenen hinterfragen. Bosse, Trainer, Mannschaft und Mitarbeiter.

    Es liegt in seiner Hand, nur er kann den Neustart forcieren. Klar ist auch: Sobald Watzke die Entscheidung trifft, seinen Abschied im kommenden Herbst zu verschieben, bricht die sportliche Führungsstruktur mit Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) an der Spitze automatisch zusammen. Ricken wäre entmachtet, stünde wie Sportdirektor Sebastian Kehl (45) und Berater Matthias Sammer (57) vor dem Ende.

    Jetzt wird aber zunächst beobachtet, ob die Veränderungen der vergangenen Wochen Früchte tragen. Ricken, der aktuell alle Freiheiten besitzt, schärfte mit harten Entscheidungen gegen Vertraute sein Profil. Entlassung von Ex-Trainer Nuri Sahin (36), die Freistellung des Technischen Direktors Sven Mislintat (52). Watzke informierte er nur über den Vollzug. Mit Kehl hatte er sich zuvor nach den Spielen in Kiel (2:4), in Frankfurt (0:2) und in Bologna (1:2) nach Abpfiff jeweils in einem geheimen Raum im Kabinentrakt zusammengesetzt. Thema: die Zukunft von Sahin.



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  • Abwärtsspirale! Warum es bei der AC Milan nicht läuft

    Abwärtsspirale! Warum es bei der AC Milan nicht läuft


    Die AC Milan ist raus aus der Königsklasse! Gegen Feyenoord Rotterdam schieden die “Rossoneri” nach einem 1:1 im Playoff-Rückspiel mit einem Gesamtscore von 1:2 aus. Spielbericht >>>

    So gefällig die Leistung, speziell im Vergleich zum Hinspiel, gewesen sein mag – das Ausscheiden ist beispielhaft dafür, dass beim Traditionsverein vieles im Argen liegt.

    In der Serie A belegt Milan derzeit nur Rang sieben, immerhin aber in Schlagdistanz zu Rang vier. Tabelle der Serie A >>>

    Auch wenn es unter Neo-Coach Sergio Conceicao dem Champions-League-Aus zum Trotz nun etwas aufwärts geht: Das ist viel zu wenig für die Ansprüche der stolzen “Rossoneri”. Die Saison ist eine verkorkste, einzig die Derbys gegen Inter (von den bisherigen drei konnte man zwei gewinnen, eines endete Remis) und ein Sieg in der CL-Ligaphase gegen Real Madrid sorgten für Freude.

    Doch woran genau hakt es, welche Fehler wurden in den vergangenen Monaten und Jahren gemacht? LAOLA1 hat sich die Situation zu Gemüte geführt. Das sind die sechs wesentlichen Gründe dafür, dass die Mailänder ihren Ansprüchen aktuell weit hinterherhinken:

    1.) Der Rausschmiss von Klub-Ikone Paolo Maldini

    Die Aufregung in Mailand war im Sommer 2023 groß, als klar wurde, dass einer der maßgeblichen Architekten des Erfolgs der letzten Jahre gehen muss. Nach der Übernahme des Klubs durch RedBird Capital, angeführt vom nunmehrigen Klubbesitzer Gerry Cardinale, blieb kein Stein auf dem anderen und der Technische Direktor Maldini – die Vereinsikone schlechthin – war eines der ersten Opfer.


    Das Duo Maldini-Massara musste im Sommer 2023 gehen.

    Foto: © getty

    Man warf ihm vor, auf dem Transfermarkt schlecht gearbeitet zu haben. Wenig später musste auch Sportdirektor Fredric Massara gehen. Sie beiden formten in Zusammenarbeit mit Ex-Trainer Stefano Pioli aus einem desolaten Milan ab 2019 eine Meistermannschaft, die 2022 den “Scudetto” holte.

    Cardinale und Maldini haben nie richtig harmoniert. Maldini wollte den bedachten und über Jahre angelegten Kurs der Entwicklung weiterverfolgen, Cardinale aber wollte den schnellen Erfolg. Der Klubboss warf den langjährigen Kapitän samt seiner rechten Hand Massara kurzerhand raus und köpfte damit die sportliche Abteilung. Mitgeteilt wurde dies in einer dreizeiligen Pressemitteilung. Ein Affront für die Fans.

    Gerade in Italien spielen Sentimentalitäten eine gewichtige Rolle. Maldini rauszuschmeißen – und das noch dazu so ungalant – hat auch dem Image des Klubs massiv geschadet. Seit Maldinis Abgang hat sich das Budget verdoppelt – aktuell bei nicht einmal halbem Ertrag.

    2.) Die Trennung von Meistercoach Stefano Pioli

    Es gab Befürworter und Kritiker der Entscheidung, sich mit Ende der Saison 2023/24 von Stefano Pioli zu trennen. Stand heute lässt sich sagen: Es war ein Fehler. Milan konnte nach seinem Abgang nicht mehr an die letzten Jahre anschließen.

    Pioli coachte Milan für vier volle Saisons, in diesen wurde er ein Mal Meister (2022), zwei Mal Vizemeister (2021, 2024) und ein Mal Vierter (2023). Dazu kommt ein Halbfinale in der Champions League 2023.

    Er war im Zusammenspiel mit Maldini und Massara maßgeblich dafür verantwortlich, dass aus einer überalterten und leidenschaftslosen Truppe ein Meister geformt werden konnte. Zudem erreichte er den selben Punkteschnitt wie Carlo Ancelotti (beide 1,93; K.o.-Spiele exkludiert). Pioli gelang es, Spieler wie Davide Calabria, Alessio Romagnoli, Rafael Leao und Theo Hernandez zu Top-Stars und wesentlichen Faktoren für den Gewinn der Meisterschaft zu formen.


    Bild mit Symbolcharakter: Pioli wurde von den Spielern nicht nur sportlich, sondern vor allem für seine menschlichen Qualitäten geschätzt.

    Foto: © getty

    Seine Mannschaftsführung wurde insbesondere in seiner letzten Saison als zu kumpelhaft kritisiert, was tatsächlich immer wieder zu blutleeren Auftritten führte. Ihm wurde zudem vorgeworfen, das Team taktisch und spielerisch nicht weiterentwickelt zu haben. Die Spiele unter ihm wurden immer unattraktiver, speziell nach dem Abgang von Denker und Lenker Sandro Tonali. Dazu gesellten sich auch defensive Schwächen.

    Dennoch gelang es ihm, Milan zum Vizemeistertitel zu führen. Pioli selbst deutete immer wieder an, dass es auch Phasen geben müsse, in denen man das aktuelle Niveau hält, ehe man den nächsten Schritt machen kann. Nur, was man bei einem Spitzenklub eben nicht hat, ist Zeit. Speziell, seit RedBird das Sagen hat.

    Am Ende wurde ihm die Vorsaison, in der man in den internationalen Bewerben sowie in der Coppa Italia früh raus war, zum Verhängnis. Der Vizemeistertitel hinter einem überlegenen Inter konnte darüber nicht hinwegtrösten.

    Etwas mehr als ein halbes Jahr später wünschen sich nicht wenige einen wie Pioli zurück. Oft weiß man erst zu schätzen, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat.

    3.) Die Verpflichtung von Paulo Fonseca

    Als Nachfolger von Stefano Pioli wurde Paulo Fonseca von OSC Lille geholt. Spielerisch sollte es unter ihm einen Schritt nach vorne gehen, nachdem Pioli speziell in seiner letzten Saison oft sehr pragmatischen Fußball spielen ließ.

    Dieser Gedanke kam bei den anfangs eher skeptischen Fans (Fonseca trainierte einst die AS Roma) naturgemäß gut an. Fonseca hatte die Kurve auch bis zum Ende großteils hinter sich, weil er zeigte, dass er dem Team Feuer unter dem zuvor oft zu bequemen Hinterteil machen will.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)



    Abgesehen vom Derbysieg über Inter und dem 3:1 gegen Real Madrid, in denen Milan wirklich überzeugen konnte, blieb die gewünschte Entwicklung aber großteils unsichtbar. Die Fans sehen die Gründe dafür aber eher bei der Mannschaft, als bei Fonseca.

    Das Verhältnis zwischen dem Portugiesen und seinem Team war nie das Beste, wie aus dem San Siro zu vernehmen war. Am Ende scheiterte er an seiner Mannschaftsführung, die zu unterschiedlich von jener Piolis war, unter dem sich Milan zur Wohlfühloase entwickelt hatte. Auch das sollte durch die Verpflichtung des strengeren Fonseca gebrochen werden, der Kontrast war am Ende aber zu krass.


    Das Experiment mit Paulo Fonseca scheiterte.

    Foto: © getty

    Fonseca legte sich öffentlich mit Stars wie Theo Hernandez und Rafael Leao an. Zudem griff er phasenweise das ganze Team medienwirksam an, wie etwa nach dem CL-Spiel gegen Roter Stern Belgrad, was die Kabine mehr und mehr spaltete, anstatt die Spieler anzustacheln.

    Auch der schon unter Pioli nicht immer sattelfesten Defensive konnte er nicht die nötige Stabilität verleihen. Er rotierte oft wild durch, fand nie einen Stamm für die Viererkette.

    Funktionierte der “Fonseca-Ball” aber einmal, war ersichtlich, welches Potenzial in dem Team steckt. Das gelang aber zu selten. Fonseca selbst betonte glaubhaft, er habe “alles versucht”. Das mag so sein, aber nicht immer passt der gekaufte Trainer-Deckel auch zum vorhandenen Mannschafts-Topf.

    4.) Die wackelnden Säulen der Meistermannschaft

    Einige elementare Säulen aus der Meistermannschaft von 2022 spielen nach wie vor für die “Rossoneri”. Keeper Mike Maignan, Theo Hernandez, Rafael Leao und Fikayo Tomori halten bis heute die Knochen für Milan hin.

    Sie bildeten gemeinsam mit Franck Kessie, dem erst kürzlich zu Bologna gewechselten Davide Calabria und Alessio Romagnoli das Gerüst des Teams. Sie spielen eine ebenso gewichtige Rolle im Zustandekommen der aktuellen Situation.


    Theo und Leao: Die vielleicht beste linke Seite Europas

    Foto: © getty

    Insbesondere Theo und Leao, die – wenn sie ihr Potenzial voll ausschöpfen – wohl die beste linke Seite Europas sein können – fielen in der jüngeren Vergangenheit zu oft durch Extravaganzen und abseits des Feldes auf, anstatt mit Leistung zu glänzen. Was aber nicht nur an den beiden Egozentrikern liegt, sondern auch am geschassten Fonseca, der es im Gegensatz zu Pioli nie wirklich schaffte, die Stärken des Duos in sein System einzubinden.

    Keeper Maignan erlebte ebenso schon bessere Tage, leistete sich in dieser Saison auffällig viele Unsicherheiten und Patzer. An ihm alleine liegt es aber natürlich nicht. Denn genauso gab es zahlreiche Situationen, in denen er seinem Team den Allerwertesten rettete.

    Tomori, unter Pioli unumschränkter Stammspieler und Abwehrchef, wurde von Fonseca rasiert. Einsätze in der Startelf wechselten sich mit 90 Minuten auf der Bank regelmäßig ab. Da so etwas wie Konstanz in seinen Leistungen zu entwickeln, ist eine Mammutaufgabe. Dennoch passierten ihm zu viele einfach Fehler, die einem selbst bei mangelnder Spielzeit nicht unterlaufen sollten.

    Unter Conceicao zeigten aber zumindest Hernandez und Leao wieder in Ansätzen, wozu sie in der Lage sind. Unter dem Neo-Coach arbeitet Leao nun auch endlich defensiv mit. Maignan wurde zum Kapitän ernannt, zumindest in dieser Rolle macht er sich bisher gut.

    5.) Die Entscheidungen von “König” Zlatan

    Zlatan Ibrahimovic mag ein großartiger Fußballer gewesen sein. Das steht außer Frage. Nach seinem Karriereende 2023 wurde er Chef-Berater von Milan-Eigentümer RedBird und Klubboss Gerry Cardinale.

    Seither wird keine sportliche Entscheidung ohne den selbsternannten “König von Mailand” getroffen. Ibrahimovic sollte den Klub sportlich neu ausrichten, hatte Cardinale doch den Sieg in der Champions League als großes Ziel für die nächsten Jahre ausgerufen. Wohin dieses Vorhaben und Zlatans Entscheidungen bisher geführt haben, sieht man.


    Bisher ist Zlatan Ibrahimovics Ära als “starker Mann” der AC Milan nicht von Erfolg gekrönt.

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    Ibrahimovic drängte auf die Ablöse von Stefano Pioli und die Verpflichtung von Fonseca. Es war seine erste große Entscheidung als Quasi-Sportdirektor (kaufmännisch wird der Klub von Ex-Bänker Giorgio Furlani geführt) und diese stellte sich als Fehler heraus.

    Als Spieler war der selbstbewusste Schwede in seinem Ausgedinge ein wesentlicher Faktor beim Wiedererstarken der “Rossoneri”. Mit der gleichen Attitüde geht er an seine nunmehrige Aufgabe heran, bisher mit mäßigem Erfolg. Das führt uns auch zum nächsten Punkt, in den “Ibra” wesentlich involviert ist.

    6.) Die chaotische Kader-Politik

    Der Transfer-Sommer bei der AC Milan war auffällig ruhig. Er symbolisierte weder den von den Fans erhofften Aufbruch, noch war er es schlussendlich.

    Als Ersatz für den zu Los Angeles abgewanderten Stürmer-Haudegen Olivier Giroud holte man Spaniens Teamkapitän Alvaro Morata und Tammy Abraham von der Roma. Beide sollten nicht einschlagen. Hoffnungsträger Morata suchte mittlerweile wieder das Weite und wechselte zu Galatasaray.

    Dazu gab man ohne jede Not mit Pierre Kalulu eine Abwehrkonstante der letzten Jahre ab, was für breites Unverständnis sorgte. Ihn sollte Ex-Salzburger Strahinja Pavlovic ersetzen, der unter Fonseca gar nicht funktionierte, sich jetzt unter Conceicao aber langsam fängt.

    Mit Youssouf Fofana holte man einen universellen Sechser, dem man bis dato tatsächlich wenig vorwerfen kann. Er ist von den Neuzugängen der mit Abstand konstanteste.


    Die Verpflichtung von Santiago Gimenez erwies sich bisher als Erfolg.

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    Was Ibrahimovic und Fonseca geritten hat, Emerson Royal als Konkurrenz für den etablierten Rechtsverteidiger Davide Calabria zu holen, wäre spannend zu erfahren. Der Brasilianer offenbarte schon bei Tottenham Schwächen im Spiel gegen den Ball – eigentlich war das genau jene Baustelle, die es zu schließen galt.

    Immerhin erkannte Zlatan seine Fehler und reagierte im Winter.

    In der Defensive gelang dies mit der Verpflichtung von Kyle Walker. Der langjährige City-Kapitän kann in der Abwehr rechts und innen spielen, er blieb bisher nichts schuldig.

    Offensiv bediente sich bei Feyenoord Rotterdam und holte Shootingstar Santiago Gimenez. Der mexikanische Teamspieler geht bisher wie gewünscht auf und lieferte in fünf Einsätzen drei Tore und eine Vorlage.

    Auch war im Sommer erwartet worden, dass man endlich die Baustelle auf der Zehner-Position schließt, welche der Abgang des von Real Madrid zurückgeholten Brahim Diaz aufgerissen hat. Fonseca versuchte aber stattdessen, Flügelspieler Christian Pulisic dort zu etablieren – und scheiterte. Auch hier reagierte man im Winter und lieh Joao Felix von Chelsea, der zumindest in Ansätzen zeigt, dass er die erhoffte Verstärkung sein kann. Für ein Urteil ist es aber noch zu früh.

    Fazit: Bisher ist die Kaderpolitik von Ibrahimovic chaotisch und erfolglos. So unreflektiert, wie er sich gibt, scheint er aber nicht zu sein. Die Schritte, die man im Winter gesetzt hat, sind durchaus erfolgversprechend. Es wartet aber noch viel Arbeit auf und abseits des Platzes. Das hat das Rückspiel gegen Feyenoord gezeigt.





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  • Bayer 04 Leverkusen: Wie Gonzalo Castro beim

    Bayer 04 Leverkusen: Wie Gonzalo Castro beim


    Kennenlernen auf der Weihnachtsfeier von Roland Bürrig



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  • Werder Bremen will Trainer Ole Werner binden

    Werder Bremen will Trainer Ole Werner binden


    Abwehr bei Kaderplanung im Fokus 

    Werder Bremen will Trainer Ole Werner binden

    ©IMAGO

    Werder Bremen will offenbar mit Trainer Ole Werner verlängern. Wie die „DeichStube“ berichtet, soll der aktuell noch bis 2026 datierte Vertrag des 36-Jährigen langfristig ausgedehnt werden. Für wie viele Jahre, geht aus dem Bericht nicht hervor. Eine Absichtserklärung für eine weitere Zusammenarbeit sei bei Werner und dessen Berater bereits hinterlegt, Verhandlungen haben aber noch nicht stattgefunden.

    Werner ist seit dem 28. November 2021 für die Bremer Profis verantwortlich und holte aus bislang 115 Partien im Schnitt 1,42 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen stetig, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Holstein Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-5-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (31; Brighton & Hove Albion) und Will Still (32; RC Lens).

    Dem Vernehmen nach soll in der Personalie Werner Klarheit herrschen, bevor der Chefcoach im Sommer in sein letztes Vertragsjahr geht. Druck wolle man auf ihn aber nicht ausüben. Sportchef Clemens Fritz hatte Werner zuletzt im November auf der Mitgliederversammlung überschwänglich gelobt: „Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser. Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert.“

    Dies zeigt sich auch am Kaderwert der Bremer, der beim Amtsantritt von Werner bei 43,3 Millionen Euro lag und sich in den Folgejahren auf 131,35 Mio. Euro erhöhte – was einem Plus von knapp 204 Prozent entspricht. Das ist insofern bemerkenswert, da man an der Weser aufgrund von wirtschaftlichen Zwängen darauf angewiesen war und ist, Transferüberschüsse zu generieren. Einnahmen von 40 Mio. Euro stehen Ausgaben von 19,6 Mio. Euro gegenüber – von den Vereinen, die seit 2022 kontinuierlich in der Bundesliga sind, hat nur der VfL Bochum weniger investiert.

    Werder Bremen: Innenverteidigung im Mittelpunkt bei Kaderplanung

    Neben dem Trainer gilt es für die Bremer auch Personalien von Spielern zu klären – dabei steht auch die Innenverteidigung im Mittelpunkt. Im kommenden Sommer laufen die Arbeitspapiere von Milos Veljkovic und Anthony Jung aus, 2026 die von Kapitän Marco Friedl sowie von Niklas Stark und Amos Pieper.

    „Es ist klar kommuniziert worden, dass wir die Gespräche führen – und da muss man jetzt abwarten, was die nächsten Wochen so bringen. Wir wollen da nicht immer wieder neue Wasserstandsmeldungen abgeben“, sagte Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer zuletzt zur Lage bei Veljkovic und Jung. Die Saison laufe noch ein gutes Stück, „aber klar werden die Themen nicht bis zum letzten Tag liegen bleiben“, so Niemeyer zitiert vom „Kicker“. Eine andere Dringlichkeit gibt es offenbar bei Friedl, mit dem zwar noch nicht konkret gesprochen worden sei, was sich aber bald ändern könnte. „Denn grundsätzlich wollen wir mit dem Kapitän nicht ohne Klarheit ins letzte Vertragsjahr gehen.“



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  • VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und

    VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und


    Der VfL Bochum reist am Wochenende nach Niedersachsen. Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) steht das Spiel beim VfL Wolfsburg auf dem Programm.

    Nach dem 2:0-Erfolg über Borussia Dortmund will der VfL Bochum den Derby-Dreier vergolden. Im Bestfall mit einem weiteren Sieg beim VfL Wolfsburg.

    Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) tritt Dieter Hecking mit seiner Mannschaft bei den Wölfen an. Diese sind eines von Heckings Ex-Teams.

    Der VfL-Trainer war vom 1. Januar 2013 bis zum 17. Oktober 2016 in Wolfsburg beschäftigt und trainierte später Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV und den 1. FC Nürnberg, bevor er am 4. November 2024 beim VfL Bochum unterschrieb.

    Mit dem VfL will der 60-Jährige natürlich unbedingt den Klassenerhalt feiern. Dafür wären Punkte in Wolfsburg sehr wertvoll. Der VfL Bochum steht nach 22 Spieltagen mit 16 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz und liegt jeweils fünf Zähler hinter Rang 15 und 14.

    Wir haben mit Hecking vor dem Gang zum VfL Wolfsburg gesprochen.

    Dieter Hecking über…

    … den Hoffenheimer Sieg in Bremen, wo Hecking vor Ort war: “Ich bin mit einem gutem Gefühl aus Bremen zurückgekommen. Wir wissen doch, dass Mannschaften, die unten stehen, auch punkten werden. Kiel hat gegen Dortmund gewonnen, wir gegen Dortmund und nun hat auch Hoffenheim in Bremen gewonnen. Das werden wir in den nächsten Wochen immer wieder erleben.”

    … den Gegner: “Der VfL Wolfsburg spielt für mich in den letzten Wochen sehr gut. Sie können sich berechtigte Chancen ausrechnen, in der nächsten Saison in Europa dabei zu sein. Vielleicht auch in der Champions League. Uns erwartet da ein spielerisch sehr guter Gegner in Wolfsburg.”

    … das Personal: “Bis auf Myron Boadu, der mit einem Muskelfaserriss ausfallen wird und Felix Passlack, der eine Augenverletzung hat, werden alle Mann dabei sein. Ich freue mich natürlich, wenn viele Spieler zur Auswahl stehen. Wir hatten am Wochenende einige Ausfälle. Aber Maximilian Wittek und Patrick Drewes kehren zurück. Es ist gut, dass der Konkurrenzkampf angeheizt wird.” mit gp



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  • BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball

    BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball


    Jetzt soll der Achtelfinal-Einzug eingetütet werden.

    Im Playoff-Hinspiel der Champions League hat Dortmund den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) gefeiert. Gegen Sporting Lissabon feierte der BVB auswärts ein 3:0. Am kommenden Mittwoch (19. Februar) soll beim Rückspiel nichts mehr anbrennen. Gute Nachricht: Das Duell läuft live im TV.

    BVB gegen Sporting heute im TV: Wer überträgt die Champions League?

    Die Champions-League-Partie zwischen BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am kommenden Mittwoch (19. Februar) um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im SPORT BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Galatasaray – Alkmaar Tipp, Prognose, Quoten|20.02.2025

    Galatasaray – Alkmaar Tipp, Prognose, Quoten|20.02.2025


    Galatasaray – Alkmaar Tipp mit Experten-Prognose, Analyse & Statistik sowie Value-Quote für deine Europa League Wette | Startet Galatasaray doch noch eine Aufholjagd?

    Unser Galatasaray – Alkmaar Sportwetten Tipp zum Europa League Spiel am 20.02.2025 lautet: Das 4:1 von Alkmaar gegen Gala im Playoff-Hinspiel zur K.o.-Phase war eine der größten Überraschungen. Im Wett Tipp heute schreiben wir die Türken, die offensiv alles in die Waagschale werfen werden, daheim noch nicht ganz ab.

    Am 20. Februar 2025 steht uns ein packendes Duell in der Europa League bevor, wenn Galatasaray im Rams Global Stadyumu auf AZ Alkmaar trifft. Beide Teams haben in den letzten fünf Spielen beeindruckende Leistungen gezeigt, da beide Teams vier Siege und eine Niederlage verzeichnen konnten.

    Galatasaray hat in dieser Saison in 32 aufeinanderfolgenden Pflichtspielen ein Tor erzielt. AZ Alkmaar hingegen erzielte durchschnittlich 1,85 Tore pro Pflichtspiel in dieser Saison. Außerdem spricht in der Galatasaray Alkmaar Prognose viel dafür, dass sich die Türken für die bittere 1:4-Hinspiel-Pleite revanchieren wollen.

    Unser Galatasaray Alkmaar Wett Tipp heute lautet aber: “Sieg Galatasaray” zu einer Quote von 1,66 bei Merkur Bets.

    Darum tippen wir bei Galatasaray vs Alkmaar auf “Sieg Galatasaray”:

    • Galatasaray hat in 32 aufeinanderfolgenden Pflicht-Partien ein Tor erzielt.
    • AZ Alkmaar hat in dieser Saison durchschnittlich 1,89 Tore in 9 Europa-League-Spielen erzielt, konnte aber oft nicht die defensive Stabilität halten.
    • Galatasaray hat in den letzten 5 Spielen eine gute Form gezeigt und hat den Heimvorteil, der für unseren Galatasaray vs Alkmaar Tipp spricht.

    (Quoten entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern.)

    Galatasaray vs Alkmaar Quoten Analyse:

    Wir tendieren zu einem Sieg von Galatasaray im Hexenkessel von Istanbul. Die Mannschaft hat den Heimvorteil und eine starke Form, was durch die Wettquoten unterstützt wird. Auf dem 1×2-Markt wird das Hinspiel größtenteils ausgeblendet, denn die Galatasaray Alkmaar Quoten von 1,66 sprechen in den Sportwetten Apps eine deutliche Sprache zugunsten der Hausherren.

    Da Alkmaar das Hinspiel jedoch klar gewinnen konnte, ist auch ein Unentschieden nicht völlig auszuschließen. Dafür gibt es Quoten von rund 4,30. Sollten die Niederländer jedoch sogar das Rückspiel für sich entscheiden, dann winken Galatasaray vs. Alkmaar Wettquoten von rund 4,54 bei den besten Wettanbietern.

    Galatasaray – Alkmaar Statistik & Bilanz:

    • Letzte 5 Spiele Galatasaray: 2:1 Rizespor (A), 1:4 Alkmaar (A), 3:0 Adana (H), 4:1 Bolu (A), 1:0 Gaziantep (A).
    • Letzte 5 Spiele Alkmaar: 4:1 Galatasaray (H), 2:0 Zwolle (H), 3:1 Quick Boys (H), 2:0 Willem II (A), 3:4 Ferencvaros (A). .
    • Letzte 5 Spiele Galatasaray vs. Alkmaar: 1:4 (A), 1:1 (A).

    Unser Galatasaray – Alkmaar Tipp: Sieg Galatasaray

    Mit diesen Faktoren sind die Türken in der Galatasaray gegen Alkmaar Prognose gut aufgestellt, um dieses Spiel für sich zu entscheiden.

    Unser Galatasaray Alkmaar Sportwetten Tipp lautet: “Sieg Galatasaray” mit einer Wettquote bei Merkur Bets von 1,66.

    Jetzt bei Buchmacher Merkur Bets auf Galatasaray vs Alkmaar tippen!



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  • Borussia Dortmund: Niko Kovac greift durch! Star-Flucht hat Konsequenzen

    Borussia Dortmund: Niko Kovac greift durch! Star-Flucht hat Konsequenzen


    Die Niederlage von Borussia Dortmund gegen Bochum warf Fragen auf. Fragen danach, wie es mit dieser Mannschaft noch weiter gehen soll. Ob sie jetzt das gesamte internationale Geschäft verpasst. Und Fragen nach der Führungsstärke der eigentlichen Anführer.

    Nach Abpfiff herrschte kollektives Schweigen. Die Profis duckten sich weg, niemand sprach in der Mixed Zone mit den wartenden Reportern. Hatte Niko Kovac die Spieler von Borussia Dortmund zunächst noch in Schutz genommen, greift er wenige Tage später durch.

    Borussia Dortmund: Kovac mit Ankündigung

    Für viele Fans kam das Schweigen der Spieler einer Bankroterklärung gleich. Niemand übernahm Verantwortung, niemand schlug mit der Faust auf den Tisch, niemand lieferte auch nur irgendeine Erklärung. Der BVB ließ den nächsten Tiefpunkt einer frustrierenden Saison einfach so über sich ergehen.

    +++ Blankes Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus +++

    Zumindest das traurige Nachspiel soll so nie wieder vorkommen. Dafür will Kovac jetzt persönlich sorgen. „Das ist etwas, das nicht gut gelaufen ist“, formulierte der Trainer von Borussia Dortmund vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon deutlich.

    „Aber dafür werden der Sven [Pressesprecher Westerschulze; Anm. d. Red] und ich in Zukunft sorgen, dass das dementsprechend passiert“, kündigt er an. Ein solches Schweigen bei Interviews soll es künftig also nicht mehr geben.

    Kovac bittet um Entschuldigung

    Dennoch wirbt Kovac auch um Verständnis für seine Spieler. „Ich bitte um Nachsicht“, sagte er. „Wenn man erfolgreich ist, dann freut man sich über positive Kritik. Wenn nicht, dann ist es eben die negative. Aber das werden wir mit Sicherheit besser machen“, so Kovac. Denn sich den Fragen zu stellen, gehöre nun mal dazu.


    Lies hier mehr von uns:


    Am liebsten würden es bei Borussia Dortmund ohnehin alle sehen, wenn es gar keinen Grund für negative Kritik gebe und man die Bundesliga-Saison noch herumreißen kann. Doch weil man auf Platz 11 angewurzelt es, muss erstmal die gute alte Tante Champions League wieder für positive Highlights sorgen.



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