Monat: Februar 2025

  • BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist

    BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist


    1. BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist gesichtet  RevierSport
    2. Hertha BSC: Diese bittere Erkenntnis verrät die neue Transferstrategie  BILD
    3. Vor Abschied aus Dortmund: Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow  Transfermarkt
    4. Franz Roggow von Borussia Dortmund II zu Besuch bei Hertha BSC – folgt Sommertransfer? | 2.Bundesliga  Sky Sport
    5. Hertha verhandelt mit nächstem Drittliga-Profi  B.Z. – Die Stimme Berlins



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  • Konami-Coup: Bayer Leverkusen kehrt in eFootball zurück

    Konami-Coup: Bayer Leverkusen kehrt in eFootball zurück



    Überraschende Neuigkeit aus dem Hause Konami: Bayer Leverkusen wird in eFootball integriert. Der japanische Entwickler hat sich wohl die Lizenz für den deutschen Meister gesichert.

    Bayer Leverkusen kehrt in die Fußball-Simulation von Konami zurück.


    Bayer Leverkusen kehrt in die Fußball-Simulation von Konami zurück.

    Konami


    Zumindest was die Bundesliga anbelangt, hatte Konami das Lizenzrennen gegen EA SPORTS in den letzten Jahren immer wieder haushoch verloren. Aktuell ist aus dem deutschen Oberhaus einzig Partner FC Bayern München in eFootball authentisch zu spielen. Das ändert sich wohl bald: Bayer Leverkusen steht kurz vor der Integration in die Fußball-Simulation.


    Das verkündete Konami am Mittwochvormittag via Social Media – mit dem Verweis auf “morgen”. Zum neuen Werkself-Paket werden mutmaßlich die Trikots sowie die Leverkusener BayArena zählen. Zudem dürften die realistischen Abbilder der Bayer-Stars um Florian Wirtz und Granit Xhaka in eFootball Einzug halten. Offiziell bestätigt ist der Umfang jedoch noch nicht.

    Comeback als Trendwende?


    Im eFootball-Vorgänger Pro Evolution Soccer (PES) war Leverkusen lange enthalten, seit einigen Jahren fehlte die Lizenz aber. Nun soll der deutsche Meister zurückkehren, was einem großen Coup für Konami gleichkommt – den es auch brauchte. Schließlich verlor der japanische Publisher erst jüngst einige Rechte an unter anderem der ersten mexikanischen Liga.



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  • Werder Bremen: Nächster Ausfall? Jens Stage zurück,

    Werder Bremen: Nächster Ausfall? Jens Stage zurück,


    Droht Werder Bremen der nächste Abwehr-Ausfall?

    Neben Kapitän Marco Friedl (26), der mit seiner Innenbandzerrung noch einige Zeit fehlen wird, war auch Milos Veljkovic (29) beim Trainingsauftakt am Mittwoch vor dem Spiel in Freiburg (Fr., 20.30 Uhr) nicht dabei. Der Profi konnte die Einheit im Weserstadion nicht antreten.

    Die Halle bebt danach: DAS können die Fans nicht glauben

    Teaser-Bild

    Quelle: NBA19.02.2025

    „Milos hat seit dem Spiel Probleme am Rücken“, sagt Werders Profi-Boss Peter Niemeyer (41) zu BILD. „Er kann aktuell nicht trainieren.“ Dass Veljkovic in zwei Tagen einsatzbereit ist, ist zumindest fraglich. Schon am Donnerstag steht das Abschlusstraining an.



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  • Borussia Dortmund: Juwel-Frust! Deutliche Ansage an Kovac

    Borussia Dortmund: Juwel-Frust! Deutliche Ansage an Kovac


    Bei Borussia Dortmund türmen sich die Baustellen. Die größte bleibt das Kreativzentrum. Im zentralen Mittelfeld funktioniert seit Monaten nichts und niemand. Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß liefern einen Grusel-Auftritt nach dem anderen ab. Das Ergebnis: Kaum Gefahr, kaum Torchancen, kaum Tore.

    Alternativen sind rar, aber vorhanden. Immer lauter rufen die Fans nach einer Chance für Kjell Wätjen. Doch das Juwel ist unter Niko Kovac weiter weg von der Startelf als je zuvor. Dabei könnte es mit dem aktuellen Personal kaum schlechter laufen.

    Borussia Dortmund: Fans fordern Wätjen-Chance

    Wie lange darf ein Formtief dauern, bis man es Normalform nennen muss? Diese Frage stellen sich viele BVB-Fans aktuell über ihre Spielmacher-Fraktion. Das Zentrum sollte eigentlich Dortmunds Prunkstück sein. Stattdessen ist es zum Sinnbild der Krise geworden. Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß kriegen seit Wochen kein Bein auf den Boden – geschweige denn den Ball gefährlich vor das Tor.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Trotzdem scheinen sie nicht zu ersetzen zu sein, denn Woche für Woche stehen sie wieder in der Startelf. Ob unter Nuri Sahin, Mike Tullberg oder Niko Kovac. Mit Felix Nmecha ist der einzige zuletzt konstante Spieler aus dem Mittelfeldzentrum noch lange verletzt. Im Winter reagierte Sebastian Kehl und holte mit Carney Chukwuemeka eine weitere Alternative. Doch dem Engländer fehlt es an Spielpraxis, zudem schlägt er sich zum Start beim BVB mit Knieproblemen herum. Giovanni Reyna wird die Rolle des Spielmachers schon lange nicht mehr zugetraut, er kommt meist nur für die Schlussminuten. Bleibt nur noch einer: Kjell Wätjen.

    Unter Kovac ohne Chance

    Der Youngster ist in Dortmund zum Rätsel geworden (hier mehr). Als Ausnahmetalent abgefeiert, gab er bei seinen ersten Profi-Einsätzen bereits eine Kostprobe seines Könnens, erfrischte das Spiel, begeisterte die Fans und steuerte direkt seine erste Torvorlage bei. „Reus-Nachfolger“ wurde er hinter vorgehaltener Hand bereits genannt. Doch dann wurde es still. Aus einem Formloch hatte er sich laut Sahin „beeindruckend befreit“, eine Muskelverletzung hinter sich gebracht. Doch bei Borussia Dortmund kommt er überhaupt nicht mehr zum Zug.

    Immer lauter werden die Rufe der Fans nach einer Chance für Kjell Wätjen. Schlimmer kann es beim BVB schließlich kaum werden. Doch unter Niko Kovac ist der 19-Jährige davon meilenweit entfernt. Nicht einmal im Kader stand das Eigengewächs zuletzt, musste stattdessen bei der U23 ran. Bei den BVB-Fans kommt das gar nicht gut an.

    • „Gebt ihm halt mal ne Chance!“
    • „Einfach mal spielen lassen. Schlechter kann er es auch nicht machen.“
    • „Er tut mir extrem leid, dass er bei dem ganzen Elend im zentral-offensiven Mittelfeld nicht mehr Spielanteile bekommt.“
    • „Der darf ja nicht mal spielen, wenn die Saison schon gelaufen ist.“
    • „Lasst den Jungen noch mehr auf der Bank verrotten. Dann kann er im Sommer den Verein wechseln und woanders durchstarten.“

    Mehr News:


    Was muss Kjell Wätjen tun, um eine Chance bei Borussia Dortmund zu bekommen? Diese Frage stellen sich immer mehr Fans, die genug von Brandt, Sabitzer und Co. gesehen haben. Und womöglich auch Wätjen selbst. „Man tut, was man kann“, sagt er schmallippig über seine Einsatzchancen bei den Profis. Im Winter flackerten erste Wechsel-Gerüchte auf…



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  • Borussia Dortmund – Sporting Lissabon im Live-Ticker: Champions League heute | Sport

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon im Live-Ticker: Champions League heute | Sport


    Borussia Dortmund trifft in der Champions League auf Sporting Lissabon. HIER können Sie das Playoff-Rückspiel im Live-Ticker verfolgen.

    Der BVB steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Nach dem 3:0 in Lissabon im Hinspiel könnte der nächste internationale Erfolg gefeiert werden.

    Auf nationaler Ebene läuft es für Schwarz-Gelb weniger rund. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Pleiten gegen den VfB Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2).



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  • Champions League: Lookman reagiert auf heftige

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige


    Aus in Champions League  

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige Gasperini-Kritik

    ©IMAGO

    Der Artikel wurde mit einer Reaktion von Lookman im dritten Absatz ergänzt.

    Als Ademola Lookman (27) in der 61. Minuten beim Stand von 1:3 gegen Club Brügge zum Elfmeter antrat, waren die Chancen auf das Weiterkommen nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel für Atalanta gering – ein Treffer hätte die Hoffnung wieder geweckt. Es folgte der Fehlschuss gegen Simon Mignolet (36) und das Aus in den Playoffs der Champions League. Trainer Gian Piero Gasperini zeigte sich nach dem Spiel wenig begeistert von seinem Schützling: „Ich denke, er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen der Geschichte, selbst im Training tritt er sie wirklich schlecht.“

    Gasperini sah den ersten Fehlschuss Lookmans im Atalanta-Trikot seit seinem 9,35 Millionen Euro teuren Wechsel von RB Leipzig – zuvor traf er viermal vom Punkt. „De Ketelaere und Retegui waren auch da, er nahm den Ball auf der Welle der Euphorie. Es ist eine Geste, die mir absolut nicht gefallen hat“, so der 67 Jahre alte Erfolgstrainer. Lookman kam von der Bank und erzielte direkt nach der Pause das zwischenzeitliche 1:2, in der Folge war Mignolet unüberwindbar.

    Update 15:29 Uhr: Nach der heftigen Kritik äußerte sich Lookman über die sozialen Medien. „Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut nicht nur weh, sondern ist auch zutiefst respektlos, nicht zuletzt wegen der immensen harten Arbeit und des Engagements, das ich jeden Tag aufbringe, um diesem Verein und den unglaublichen Fans von Bergamo zum Erfolg zu verhelfen“, schrieb er und fuhr fort: „In Wahrheit habe ich während meiner Zeit hier viele schwierige Momente erlebt – über die meisten davon habe ich nie gesprochen, weil meiner Meinung nach die Mannschaft immer geschützt werden und an erster Stelle stehen muss. Umso mehr schmerzt das, was gestern Abend passiert ist.“ Zum Strafstoß anzutreten, sei dabei nicht von ihm ausgegangen: „Während des Spiels wies mich der designierte Schütze an, den Elfmeter zu schießen, und um die Mannschaft zu unterstützen, übernahm ich in diesem Moment die Verantwortung.“

    In der Serie A hatte auch Top-Torjäger Mateo Retegui (25) zuletzt aus elf Metern vergeben – 2024/25 verwandelte der Europa-League-Sieger von 2024 fünf seiner acht Strafstöße. Für Mignolet war es der zweite Elfer, der in dieser Saison nicht gegen ihn verwandelt werden konnte. In seiner 19 Jahre langen Profikarriere entschärfte er 16 von 74 Strafstößen. 

    Für Brügge ist es der zweite Einzug in das Achtelfinale der seit 1992/93 ausgetragenen Champions League, wo man auf Lille oder Aston Villa trifft. Der beste Lauf im Europapokal der Landesmeister endete 1978 erst im Finale am FC Liverpool.

    Die längsten Elferserien seit 2000

    Die längsten Elferserien seit 2000



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  • BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball

    BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball


    Kann Dortmund schon für das Achtelfinale der Königsklasse planen?

    Nach der 0:3-Niederlage von Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Borussia Dortmund dürfte der portugiesische Klub das Ausscheiden nur noch mit einer absoluten Top-Leistung und der personell besten Besetzung verhindern können. Eigentlich.

    Doch Sporting verzichtet für die Partie beim BVB gleich auf ZWEI absolute Top-Stars.



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  • Atalanta in Champions League – Von eigenem Coach verhöhnt:

    Atalanta in Champions League – Von eigenem Coach verhöhnt:


    Bergamo (dpa) – Nach dem Aus von Atalanta Bergamo in der Champions League hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen eigenen Stürmerstar Ademola Lookman verhöhnt. Der Torjäger hatte gegen den FC Brügge einen Elfmeter zum möglichen 2:3-Anschlusstreffer verschossen – die Italiener verloren 1:3 und schieden nach einem 1:2 im Hinspiel in den Playoffs aus.

    „Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeter-Schützen, die ich je gesehen habe“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz und lächelte leicht. Selbst im Training verwandle der nigerianische Fußballer, der auch bereits für RB Leipzig gespielt hatte, nur wenige Strafstöße. „Er schießt wirklich schwach.“

    Gasperini sagte, dass eigentlich zwei andere Spieler als Schützen vorgesehen waren. Er mutmaßte, dass Lookman (27) nach seiner Einwechslung zur Pause und dann dem schnellen Tor zum 1:3 euphorisch gewesen sei und daher in der 61. Minute selbst vom Punkt antrat. Sein schwacher Versuch wurde pariert.

    Lookman mit emotionaler Replik bei Instagram: „Respektlos“

    Am Tag nach dem Aus von Atalanta reagierte der Stürmer, der in der vorigen Saison im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen alle drei Treffer zum 3:0-Sieg erzielt hatte, mit emotionalen Worten auf die Trainer-Schelte. „Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an“, schrieb „Afrikas Fußballer des Jahres 2024“ bei Instagram.

    Lookman unterstrich einerseits, dass er stets hart für den Verein und die Fans in Bergamo kämpfe. Andererseits deutete er an, dass es schwierige Momente während seiner Zeit bei dem Verein gab. „Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.“

    Nigerianer rechtfertigt sich: „Habe Verantwortung übernommen“

    Laut Gasperini waren Charles de Ketelaere und Mateo Retegui als Elfmeterschützen vorgesehen. Lookman aber schilderte, dass er just von einem der beiden aufgefordert wurde, den Strafstoß auszuführen. „Um dem Team zu helfen, habe ich in dem Moment die Verantwortung übernommen“, schrieb er und zeigte sich „traurig, an so einem Tag dieses Statement schreiben zu müssen“.

    © dpa-infocom, dpa:250219-930-380036/1



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  • Werder Bremen will Trainer Ole Werner binden

    Werder Bremen will Trainer Ole Werner binden


    Abwehr bei Kaderplanung im Fokus 

    Werder Bremen will Trainer Ole Werner binden

    ©IMAGO

    Werder Bremen will offenbar mit Trainer Ole Werner verlängern. Wie die „DeichStube“ berichtet, soll der aktuell noch bis 2026 datierte Vertrag des 36-Jährigen langfristig ausgedehnt werden. Für wie viele Jahre, geht aus dem Bericht nicht hervor. Eine Absichtserklärung für eine weitere Zusammenarbeit sei bei Werner und dessen Berater bereits hinterlegt, Verhandlungen haben aber noch nicht stattgefunden.

    Werner ist seit dem 28. November 2021 für die Bremer Profis verantwortlich und holte aus bislang 115 Partien im Schnitt 1,42 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen stetig, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Holstein Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-5-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (31; Brighton & Hove Albion) und Will Still (32; RC Lens).

    Dem Vernehmen nach soll in der Personalie Werner Klarheit herrschen, bevor der Chefcoach im Sommer in sein letztes Vertragsjahr geht. Druck wolle man auf ihn aber nicht ausüben. Sportchef Clemens Fritz hatte Werner zuletzt im November auf der Mitgliederversammlung überschwänglich gelobt: „Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser. Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert.“

    Dies zeigt sich auch am Kaderwert der Bremer, der beim Amtsantritt von Werner bei 43,3 Millionen Euro lag und sich in den Folgejahren auf 131,35 Mio. Euro erhöhte – was einem Plus von knapp 204 Prozent entspricht. Das ist insofern bemerkenswert, da man an der Weser aufgrund von wirtschaftlichen Zwängen darauf angewiesen war und ist, Transferüberschüsse zu generieren. Einnahmen von 40 Mio. Euro stehen Ausgaben von 19,6 Mio. Euro gegenüber – von den Vereinen, die seit 2022 kontinuierlich in der Bundesliga sind, hat nur der VfL Bochum weniger investiert.

    Werder Bremen: Innenverteidigung im Mittelpunkt bei Kaderplanung

    Neben dem Trainer gilt es für die Bremer auch Personalien von Spielern zu klären – dabei steht auch die Innenverteidigung im Mittelpunkt. Im kommenden Sommer laufen die Arbeitspapiere von Milos Veljkovic und Anthony Jung aus, 2026 die von Kapitän Marco Friedl sowie von Niklas Stark und Amos Pieper.

    „Es ist klar kommuniziert worden, dass wir die Gespräche führen – und da muss man jetzt abwarten, was die nächsten Wochen so bringen. Wir wollen da nicht immer wieder neue Wasserstandsmeldungen abgeben“, sagte Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer zuletzt zur Lage bei Veljkovic und Jung. Die Saison laufe noch ein gutes Stück, „aber klar werden die Themen nicht bis zum letzten Tag liegen bleiben“, so Niemeyer zitiert vom „Kicker“. Eine andere Dringlichkeit gibt es offenbar bei Friedl, mit dem zwar noch nicht konkret gesprochen worden sei, was sich aber bald ändern könnte. „Denn grundsätzlich wollen wir mit dem Kapitän nicht ohne Klarheit ins letzte Vertragsjahr gehen.“



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  • VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für

    VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für


    Wolfsburg. Am Samstag erst hatte Mohammed Amoura bewiesen, dass er ein Unterschiedspieler ist. Beim 2:1-Big-Point-Sieg des VfL beim VfB Stuttgart waren ihm ein Tor und eine Torvorlage gelungen. Zwei Tage hatten der algerische Nationalspieler und seine Teamkollegen danach frei bekommen. Als die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nun mit der Vorbereitung fürs Bochum-Heimspiel am Samstag loslegten, brauchte es nicht lange, bis Amoura wieder in Torlaune war. Beim öffentlichen Training knipste er per spektakulärem Flugkopfball und setzte zu mehreren Fallrückziehern an. Sogar mit dem Hinterkopf versuchte er zu treffen – ein bisschen so wie die einstige deutsche Sturm-Legende Uwe Seeler bei der WM 1970. „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr“, lobte VfL-Kapitän Maximilian Arnold seinen Teamkollegen Amoura bei der At-Broski-Fußball-Talkshow. Amoura hat sich in die Notizblöcke europäischer Top-Klubs geballert, in der Berater-Szene geht man längst davon aus, dass der VfL im Sommer einen dicken Deal mit Amoura machen kann – und vielleicht auch wird.

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    Arsenal, Liverpool und die Manchester-Klubs haben ihn im Visier

    Amouras Vertrag läuft zwar noch bis 2029, das ist fast eine Ewigkeit. Das bedeutet allerdings wenig bis gar nichts, wenn ein europäischer Top-Klub seine Angel auswirft. Manager Peter Christiansen hat im letzten AZ/WAZ-Interview den Spieler als unverkäuflich markiert. „Wir wollen mit Mohammed hier in Wolfsburg gemeinsam etwas aufbauen.“ Aber er wird auch ahnen, dass es Super-Angebote für Amoura geben wird …

    Was ist er wert? Wenn man sich in der Spielerberater-Szene umhört, auf jeden Fall deutlich mehr als die 22 Millionen Euro, auf die ihn transfermarkt.de beim Marktwert gerade taxiert. Transfer-Experten rechnen mit 50 Millionen Euro bei einem Wechsel im Sommer – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. Neben dem FC Arsenal sollen auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den pfeilschnellen Offensivmann für die neue Saison im Visier haben.

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    „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr.“

    Maximilian Arnold

    VfL-Kapitän

    Klar ist: Der Marktwert wird steigen, je häufiger Amoura glänzt und je mehr Interessenten es gibt. Für die Wolfsburger würde dies die Verhandlungsposition bei den Gesprächen mit einem potenziellen neuen Klub des Algeriers gehörig verbessern – zumal sie ihn nicht verkaufen müssen. Beim VfL sind die Bosse um Manager Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz darum noch tiefenentspannt, wenn es um die Zukunft der 1,70-Meter-Rakete geht. Zum einen ist zu hören, dass sie sich natürlich mit einem entsprechenden Angebot für den Stürmer beschäftigen würden – allein schon aus Respekt dem Spieler gegenüber. Zum anderen ist VfL-intern aber auch klar: Sollten Klubs mit Angeboten von 20, 30 Millionen Euro kommen, wird das die Verantwortlichen eher kaltlassen. Die AZ/WAZ weiß: Geht‘s in Richtung der von Spielerberatern realistisch eingeschätzten 50 Millionen, ändert sich das. Eine Ausstiegsklausel hat Amoura nicht in seinem Kontrakt.

    Auch bei Eintracht Frankfurt könnte Amoura ein Thema werden

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er schwer zu halten sein. Laut der Schweizer Ausgabe von Sky hat auch Eintracht Frankfurt Amoura ins Visier genommen, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    Noch denkt Amoura selbst nicht an einen Abschied. Die Nummer 9 des VfL fühlt sich wohl in der Stadt. Er hat schon einige Freunde gefunden. „Hier leben viele Tunesier. Ich treffe mich gern mit einigen von ihnen“, sagte er jüngst. Bei Instagram postete er gerade ein Foto von einem Friseurbesuch in der Wolfsburger Innenstadt. Beim VfL genießt er viel Wertschätzung. „Er ist brutal, ich weiß manchmal selbst nicht, was man von ihm bekommt, da er so ein Flummi ist. Seine Statistiken sprechen für sich, das hätte ihm wahrscheinlich keiner so zugetraut“, sagt Kapitän Arnold.

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    Amoura kann knapp 36 km/h schnell laufen

    Amoura habe in seiner Zeit beim VfL gelernt, „mehr defensiv mitzuarbeiten, er macht es generell richtig gut und ist für uns im Moment unverzichtbar. Er kann knapp 36 km/h laufen. Heutzutage wird viel auf Schnelligkeit und Athletik geschaut, diese Attribute werden immer wichtiger“, sagt Arnold und fügt lachend hinzu: „Da bin ich froh, dass ich jetzt schon Fußballer bin, denn ich würde sonst durch jedes Raster fallen.“

    AZ/WAZ



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