Monat: Februar 2025

  • FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier

    FC Bayern interessiert sich für Starspieler aus der Premier


    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein

    Kaoru Mitoma soll ein Thema beim FC Bayern sein © Bryn Lennon / Getty Images

    Der FC Bayern streckt seine Fühler offenbar nach einem Star aus der Premier League aus, für den im vergangenen Wintertransferfenster beinahe ein Transferrekord gebrochen worden wäre.VG Wort Zählpixel

    Kaoru Mitoma war noch vor Kurzem ein extrem begehrter Mann. Verschiedenen Medienberichten zufolge scheiterte das saudische Al-Nassr im vergangenen Transferfenster zunächst mit einem Angebot bei Brighton & Hove Albion, legte dann aber nach – und zwar mit einer XXL-Offerte.

    Demnach wartete Al-Nassr im Anschluss mit einem Angebot in Höhe von 108 Millionen Euro auf, das gleichzeitig dem teuersten Transfer aller Zeiten nach Saudi-Arabien entsprochen hätte. Al-Nassr blieb mit seinen finanziell hochwertigen Anstrengungen allerdings ohne Erfolg, Mitoma spielt noch immer im Brighton-Dress.

    Bayern und Napoli mit Interesse an Kaoru Mitoma

    Im kommenden Sommer könnte wieder ein hohes Angebot an der Südküste Englands eingehen. Wie das Portal TBR Football berichtet, interessieren sich der FC Bayern und der SSC Neapel für Mitoma, der in der nächsten Saison unbedingt in der Champions League spielen möchte. Das können ihm die zwei Interessenten sehr wahrscheinlich bieten.

    Napoli suchte in den vergangenen Wochen nach einem Ersatz für den nach Paris gewechselten Khvicha Kvaratskhelia, scheiterte allerdings mit seinen Bemühungen um Dortmunds Karim Adeyemi. Mitoma hat in dieser Saison nicht ganz die Leistungen erbracht, die er in der Vorsaison zeigte. Der Nationalspieler aus Japan kommt in 28 Spielen dennoch auf zehn Torbeteiligungen.



    Mitoma kommt auf der linken offensiven Außenbahn zum Einsatz, wo bei den Bayern Kingsley Coman nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Der Franzose soll den deutschen Rekordmeister im kommenden Sommer verlassen, am besten in Richtung Saudi-Arabien. Mitoma wäre ein geeichter Nachfolger. Eine dreistellige Millionensumme werden die Bayern aber sicher nicht bezahlen.

    Quelle: TBR Football



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  • Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen –

    Heidenheim will in Conference League für Furore sorgen –


    Dem 1. FC Heidenheim droht in der Bundesliga der Abstieg. In der Conference League können die Schwaben aber weiter für Furore sorgen – und dürfen auf ein mögliches nächstes Duell mit dem FC Chelsea hoffen.

    Es klingt sonderbar. Der 1. FC Heidenheim steckt tiefer denn je im Abstiegsschlamassel. Und kann doch den nächsten Meilenstein der Vereinshistorie erreichen. Trotz der trostlosen Wochen in der Bundesliga hat der Klub von der Ostalb mit seiner Trainerikone Frank Schmidt im Europapokal die Chance auf das Erreichen des Achtelfinals. Mit dem 2:1 vor einer Woche beim FC Kopenhagen sicherte sich Heidenheim den Vorteil für das entscheidende Rückspiel (am Donnerstag ab 18:45 Uhr im Audiostream auf swr.de/sport).

    Schwieriges und reizvolles Achtelfinale mit Weltklub möglich 

    Dann geht es für den Zweitliga-Meister von 2023 auch um ein mögliches kompliziertes, aber auch attraktives Wiedersehen mit dem Weltclub FC Chelsea, der in der nächsten Runde warten könnte. Zwar handelt es sich nur um die drittklassige und recht junge Conference League. Das Achtelfinale wäre aber gar ein Bundesliga-Novum. In den bisherigen drei Auflagen kam kein deutscher Teilnehmer so weit.

    “Es ist ein absolutes Endspiel”, blickte Trainer Schmidt auf das Play-off-Rückspiel voraus: “Wir führen 2:1 und wir wollen diese Führung ins Ziel bringen. Wir wollen weiterkommen.”

    Frank Schmidt: “Da wären schon zwei oder drei Trainer geflogen”

    Wäre doch öfter Europapokal, mag so mancher Heidenheimer denken. Doch die Mehrfachbelastung ist in der Krise auch eine Herausforderung. Und der Abwärtsstrudel in der Liga schlägt aufs Gemüt. Es sei nicht einfach, die Niederlagenserie aus den Klamotten zu schütteln, räumte Schmidt ein.  Er selbst steht nicht zur Disposition. “Mit der Bilanz, die ich als Trainer habe, da wären bei anderen Vereinen schon zwei oder drei Trainer geflogen”, so der FCH-Coach.

    Er rede mit Vorstandschef Holger Sanwald “jede Woche (…) über unsere Situation und auch über die Situation des Trainers”, sagte Schmidt, der seit 2007 die Verantwortung trägt. “Wenn diese Situation eintritt oder der Zeitpunkt kommt, wo vielleicht dann irgendwann das Ende da ist, dann wird es eine Entscheidung sein, die Holger Sanwald und Frank Schmidt zusammentreffen werden”, so der Coach.

    Das 0:2 am vergangenen Sonntag gegen den FSV Mainz 05 legte die Probleme der Heidenheimer noch einmal offen. “Jeder will, jeder geht an seine Grenzen”, sagte Verteidiger Tim Siersleben. Doch es reicht nicht. In der Offensive sind die Defizite enorm, die Torgefahr zu wenig vorhanden. In der Bundesliga ist Heidenheim ohne einen Zähler aus fünf Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Der rettende Platz 15 ist außer Sichtweite geraten.

    Zweifel an einer Wende wachsen

    “Jetzt spielen wir wieder einen anderen Wettbewerb, haben die Chance, eine Runde weiterzukommen”, sagte Schmidt, “und vielleicht gibt es uns dann noch mal diesen Extra-Push, das dann endlich auch wieder in die Bundesliga mit reinzunehmen”. Diese Hoffnung war allerdings schon nach dem Hinspiel da – ehe es den nächsten Dämpfer setzte.

    Heidenheim möchte den Europapokal genießen

    In Kopenhagen hatten die Heidenheimer die Partie nach einem Pausenrückstand gedreht. Der Siegtreffer beim dänischen Rekordmeister fiel in der 85. Minute. Es könne sein, dass man sich international leichter tue, weil der negative Druck nicht so auf dem Team laste, befand Kapitän Patrick Mainka. “Das Gute ist, wir haben wieder ein Spiel, wo wir es besser machen können”, erklärte Siersleben. “Man sollte es genießen, man weiß nicht, wie viele internationale Spiele man kriegt. Wenn jeder für den anderen arbeitet, sehe ich unsere Chancen schon gut, dass wir weiterkommen.”

    Die Auslosung des Achtelfinals findet am Freitag statt. Nur zwei Gegner wären möglich. Der ruhmreiche englische FC Chelsea, dem die Heidenheimer in der Ligaphase der Conference League an einem Europapokal-Festtag 0:2 unterlagen. Oder Vitoria Guimarães aus Portugal.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”

    Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”


    Großes Aufatmen bei Borussia Dortmund! Nach zuletzt schwachen Leistungen ist das Achtelfinale in der Champions League perfekt. Dafür reichte ein glanzloses 0:0-Unentschieden im Rückspiel gegen ein mehr als nur harmloses Sporting Lissabon.

    Doch von einer Trendwende ist noch lange nicht die Rede. Im Gegenteil: Die jüngste 0:2-Niederlage beim VfL Bochum beschäftigt Borussia Dortmund weiterhin. Nach der Partie gegen Sporting Lissabon sprach Sportdirektor Sebastian Kehl Klartext und nahm dabei die Spieler in die Pflicht.

    Borussia Dortmund: Kehl nimmt Spieler in die Pflicht

    In der Champions League ins Achtelfinale eingezogen, in der Bundesliga nur noch Mittelmaß. Mittlerweile ist Borussia Dortmund auf Platz 11 abgerutscht. Sebastian Kehl erklärte, dass jetzt jeder beim BVB gefordert sei. „Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen“, sagte der Sportdirektor nach dem Lissabon-Spiel bei DAZN.


    Auch interessant: BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – „Der entscheidende Faktor“


    An Julian Brandt und Co. hat er eine klare Forderung: „Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung.“

    Die Niederlage gegen Bochum sei „sehr kritisch miteinander besprochen worden“. Ein Versprechen für die Fans gab es von Kehl dann auch noch: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    „Alle leiden in der aktuellen Situation“

    Trotz der heftigen Krise in der Liga gibt Kehl noch nicht auf und hofft auf einen Turnaround bei Borussia Dortmund. „Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage. Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen“, so der ehemalige Profi.


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    Auf die internationalen Plätze hat Dortmund tatsächlich „nur“ sechs Zähler Rückstand. Eine Siegesserie sollte reichen und schon dürfte der BVB wieder auf einem dieser begehrten Plätze sein. Allerdings dürfen sich die Schwarzgelben keine weiteren Fehler leisten – wie etwa gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende. „Alle leiden in der aktuellen Situation“, betont Kehl abschließend.



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  • Obwohl Villa einlädt: Liverpool verpasst Sieg in Birmingham

    Obwohl Villa einlädt: Liverpool verpasst Sieg in Birmingham



    Dem Einzug in das Finale des League Cups sei dank bekam der FC Liverpool die Gelegenheit, am Mittwochabend in der vom 29. Spieltag vorgezogenen Partie die Tabellenführung der Premier League auszubauen. Das gelang den Reds nur bedingt, bei Aston Villa sprang nur ein Remis heraus.

    Aston Villa nahm einen Punkt gegen Primus Liverpool mit.


    Aston Villa nahm einen Punkt gegen Primus Liverpool mit.

    IMAGO/Offside Sports Photography


    Bereits in der Vorwoche war der LFC unter der Woche gefordert, trotz direkter Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League und somit zweier spielfreier Wochen in der Königsklasse. Bei Stadtrivale Everton nämlich trat man zum nachgeholten Merseyside-Derby an, bei dem die Reds einen späten wie bitteren Ausgleich fangen mussten. Nach dem 2:1-Sieg gegen die abstiegsgefährdeten Wolves am Sonntag sollte nun im zweiten Spiel außerhalb der Reihe der erhoffte Dreier folgen, um den Sieben-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Arsenal um drei Zähler auszubauen – wobei es zunächst gut aussah.

    Garcia serviert LFC-Führung auf dem Silbertablett


    Bei den Villans, die ebenfalls bereits vorzeitig in der CL-Runde der besten 16 standen, begann die Slot-Elf schwungvoll und hatte umgehend erste Gelegenheiten. Nachdem sich die Gastgeber mit zunehmender Spielzeit fingen, bekam der LFC die Führung auf dem Silbertablett serviert: Villas Winter-Neuzugang Garcia spielte auf der rechten Seite ohne Not einen Fehlpass in den Fuß von Diogo Jota, der Top-Torjäger Salah mitnahm. Frei vor dem Tor war es dem Ägypter ein leichtes, sein 24. Saisontor zu erzielen (29.).


    Ein ärgerlicher Dämpfer für Villa, das zuvor bereits über die eigene Führung gejubelt hatte, bei van Dijks Abseitstor aber die Rechnung ohne den Linienrichter machten. Der hatte zurecht eine Abseitsposition Rashfords in der Entstehung moniert (19.). Nichtsdestotrotz ließen die Gastgeber nicht nach und belohnten sich noch vor der Pause.

    Villa dreht Spiel vor der Pause


    Zunächst blieb die Mannschaft von Unai Emery im Anschluss an einen Rashford-Freistoß hartnäckig, was nach mehrmalig unzureichenden Abwehrversuchen im Ausgleich durch den lauernden Tielemans mündete (38.). Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann Nationalstürmer Watkins, der einen Angriff selbst einleitete, sich vor dem Tor postierte und überlegt zur Villa-Führung einköpfte (45. +3).


    Die 2:1-Führung war durchaus verdient, was Villa nach Wiederanpfiff nochmals mit Nachdruck unterstrich. Immer wieder mit gefährlichen Kontern Nadelstiche setzend war das Team dem dritten Tor näher als Liverpool dem Ausgleich, Konaté stand bei der besten Gelegenheit einem Tor des umtriebigen Rashford aber im Weg (50.).

    Diogo Jota küsst LFC wach – Alexander-Arnold gleicht mit Glück aus


    Erst nach einer Stunde schalteten die Reds wieder einen Gang höher, als Diogo Jota seine Kollegen per Lattenschuss aufweckte – mit unmittelbarem Effekt. Keine Zeigerumdrehung später war es der aufgerückte Alexander-Arnold, der zum Ausgleich einschoss (61.). Abermals unter Mithilfe der Gastgeber, als diesmal Mings den Flachschuss des Rechtsverteidigers für Keeper Martinez unhaltbar abfälschte.


    Der Argentinier im Tor war es im Anschluss, der den nun drängenden LFC mehrmals ausbremste. Zunächst war Martinez chancenlos, als Joker Darwin frei auftauchte. Der Stürmer aber vergab vor dem leeren Tor kläglich – und blieb kurz darauf nach starker Balleroberung frei auf weiter Flur am blitzschnell herauseilenden Schlussmann hängen (74.).

    Malen verpasst Siegtor für Villa


    Mit einem weiteren vergebenen Versuch Darwins (80.) hatte Liverpool sein Pulver in der Offensive verschossen und konnte schlussendlich gar von Glück reden, dass die in den Schlussminuten aktiveren Villans dem Spiel nicht abermals eine andere Wendung gaben. Joker Malen aber vergab die letzte Aktion (90. +5) – und Liverpool nahm immerhin einen Punkt aus Birmingham mit.


    Auf Villa wartet nun am Samstag ein weiteres Heimspiel, der FC Chelsea ist zu Gast (18.30 Uhr). Liverpool hingegen ist am Sonntag beim abgerutschten Meister Manchester City zu Gast (17.30 Uhr).



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  • Liveticker | PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 |

    Liveticker | PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 |


    Dann ist Schluss: Die PSV Eindhoven zieht durch das 3:1 gegen Juventus Turin aufgrund einer starken Leistung nach der Pause verdient ins Achtelfinale der Königsklasse ein. Juve fiel insbesondere nach dem 1:1 nur wenig nach vorne ein, während sich die Niederländer teilweise in einen Rausch spielten. Damit sind alle Serie-A-Teams in den Play-offs gescheitert, zweimal gegen Teams aus den Niederlanden.


    Abpfiff der Verlängerung


    120′ +3
    Juve bekommt zwar nochmal den Ball, verzettelt sich aber.


    120′ +2
    Yildiz gibt ins Zentrum, wo aber genug Spieler der Gastgeber stehen und klären können.


    120′ +2
    Die PSV sorgt noch einmal für Entlastung und holt einen Einwurf in der gegnerischen Hälfte raus.


    120′
    Drei Minuten werden noch einmal nachgespielt.


    119′
    Wieder Mbangula, der gegen Flamingo hängenbleibt. Die PSV kontert – de Jong steckt auf Til: Di Gregorio rettet in höchster Not.


    118′
    Mbangula wird mal gesucht, kann den Ball per Kopf aber nicht drücken.


    117′
    Saibari und de Jong gehen schon in Richtung Eckfahne.


    Nagalo kommt für J. Veerman


    113′
    Thuram macht mal Dampf und zieht mit links ab, der Ball geht aber drüber.


    110′
    Die PSV zieht sich jetzt zurück und versucht, das Ergebnis zu verwalten.


    108′
    Erster Abschluss nach dem erneuten Seitenwechsel: Gonzalez holt nach einem Schuss eine Ecke heraus. Die bringt aber nichts ein.


    Obispo kommt für Boscagli


    Anpfiff 2. Hälfte der Verlängerung


    105′
    15 Minuten bleiben Juve noch in diesem Spiel, um das Aus bei der PSV Eindhoven abzuwenden.


    Abpfiff der 1. Hälfte der Verlängerung


    105′ +1
    Auf der Gegenseite trifft Vlahovic nach einer Hereingabe per Grätsche den Pfosten. Das wäre bitter gewesen für die Gastgeber!


    105′
    Über Bakayoko und Lang kommt wieder Gefahr auf: Am Ende schließt Saibari im Strafraum ab, Di Gregorio ist zur Stelle.


    105′
    Savona kommt kurz vor der Linie zum Kopfball, kann den aber nicht genug drücken – Benitez wehrt ab.


    104′
    Gonzalez probiert mal, Vlahovic einzusetzen. Seinem Ball fehlt aber die Schärfe.


    103′
    Wieder Bakayoko, seine Hereingabe für de Jong wird aber geklärt.


    101′
    Es geht weiter ruppig zu: Til wird im Mittelfeld gelegt. Juve kann sich immer wieder nur mit Fouls behelfen.


    Kenan Yildiz


    Yildiz sieht Gelb für eine Schwalbe.


    Ryan Flamingo


    Jetzt klingelt es! Bakayoko hat im Anschluss an den Freistoß viel Platz und gibt ins Zentrum, über Die Gregorio und Gatti springt der Ball in Flamingos Füße, der den Ball nur noch über die Linie drücken muss.


    97′
    Gonzalez räumt Lang im Mittelfeld ab. Die Partie bleibt intensiv.


    Nicolo Savona


    Savona trifft de Jong mit voller Wucht am Schienbein, der PSV-Kapitän krümmt sich vor Schmerzen. Mit Gelb ist Savona gut bedient.


    92′
    Til kann aufdrehen und steckt noch mal auf Saibari – Di Gregorio packt nach dessen Abschluss entschlossen zu und verhindert den Doppelpack.


    Mbangula kommt für Cambiaso


    Anpfiff der Verlängerung


    90′
    Eindhoven schlägt Juventus nach einer starken zweiten Hälfte mit 2:1. Durch das Ergebnis des Hinspiels geht es in die Verlängerung. Die Alte Dame muss sich wieder steigern, nachdem sie in der Schlussphase gegen die PSV immer wieder ins Schwimmen geriet – und nach vorne im Anschluss an das 1:1 ungefährlich blieb.


    Abpfiff


    90′ +7
    Lang bleibt an Weah hängen und bringt ihn zu Fall. Der Freistoß bringt Entlastung für die Bianconeri.


    90′ +4
    Es spielt nur Eindhoven: Tils Hereingabe wird geblockt.


    90′ +3
    Erneut zieht Lang ins Zentrum und schließt ab: Di Gregorio ist wieder zur Stelle.


    90′ +3
    Ein Steckpass von Til rutscht fast auf de Jong durch, irgendwie klärt Juves Hintermannschaft aber.


    90′ +1
    Sieben Minuten werden nachgespielt.


    90′
    Ein Ball rutscht zu Gonzalez durch, der aber überhastet auf die Tribüne schießt.


    Vlahovic kommt für Kolo Muani


    88′
    Lang macht weiter mächtig Alarm – und kommt über links fast immer ins Zentrum: Seinen Abschluss wehrt Di Gregorio aber mit dem Fuß ab.


    86′
    Saibari wird im Sechzehner bedient, kann den Ball aber nicht unter Kontrolle bringen und abschließen.


    Bakayoko kommt für Perisic


    Federico Gatti


    Für den Wischer gibt es Gelb.


    84′
    Gatti trifft Lang im Laufduell im Gesicht, vorher hatte der Niederländer aber mächtig geklammert.


    82′
    Mauro Junior klärt gegen McKennie auf rechts. Die PSV fightet mit allem, was sie hat – sowohl nach vorne, als auch nach hinten.


    79′
    Nach der Ecke von Veerman kommt de Jong zum Kopfball, der aber nicht aufs Tor kommt.


    79′
    Malacia flankt direkt mal ins Zentrum, Savona klärt mit der Brust zur Ecke.


    Malacia kommt für Ledezma


    Savona kommt für T. Koopmeiners


    Yildiz kommt für Francisco Conceicao


    Thuram kommt für Locatelli


    Ismael Saibari


    Perisic gibt von rechts ins Zentrum, wo de Jong den Ball irgendwie zu Saibari weiterleiten kann. Der schweißt den Ball aus kürzester Distanz über die Linie. Die erneute Führung!


    72′
    Gatti krümmt sich nach einem Zweikampf mit Veerman am Boden. Er macht aber weiter.


    70′
    Rund 20 Minuten bleiben den Niederländern noch für ein Tor, das sie in die Verlängerung bringen würde.


    67′
    Auf der anderen Seite flankt Weah auf McKennie, Veerman köpft aber aus der Gefahrenzone.


    66′
    Die PSV zeigt sich aber unbeeindruckt und versucht es direkt wieder nach vorne.


    Timothy Weah


    Was ein Tor! Nach einem Freistoß zieht Weah aus dem Rückraum ansatzlos ab – und trifft. Der Treffer wird zunächst zurückgenommen, weil Kelly per Flanke gesucht wurde, aber im Abseits stand. Nach Check wird der Treffer aber doch gegeben, weil Kelly nicht aktiv eingegriffen hat.


    60′
    Schouten holt bei einem Abschluss eine Ecke raus, auch nach dem Standard wird es nach einem Kopfball von de Jong gefährlich für die Alte Dame. Die PSV macht aber weiter Druck.


    58′
    Jetzt meldet sich auch Juve wieder vorne an: Francisco Conceicao bringt einen Ball auf den zweiten Pfosten, wo McKennie in die Mitte tropfen lassen will – Benitez aber zupackt.


    57′
    Der nächste Abschluss der Gastgeber: Perisic probiert es aus der Drehung, Di Gregorio ist aber zur Stelle.


    55′
    Wieder die PSV, wieder ist es Lang: Der zieht von links nach innen und probiert es dieses Mal selber – sein Schuss geht knapp vorbei.


    Ivan Perisic


    Lang setzt sich auf links im Solo durch und zieht in die Mitte. Seine Seitenverlagerung findet den mitgelaufenen Perisic, der aus vollem Lauf mit einem satten Schuss Di Gregorio überwindet.


    Jerdy Schouten


    Schouten verliert den Ball und begeht dann ein taktisches Foul an Koopmeiners.


    51′
    Saibaris öffnender Ball auf Perisic verhungert, Juve kontert blitzschnell: Kolo Muanis Abschluss pariert Benitez mit dem Bein.


    48′
    Wieder die PSV: Saibari macht im Konter Tempo und gibt auf Lang, dessen Schuss geht ans Außennetz.


    47′
    Cambiaso legt Ledezma auf der Seite. Veermans Freistoß bringt Gefahr – am Ende zieht Perisic mit links ab, Di Gregorio ist aber rechtzeitig unten.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Pause in Eindhoven: In einem intensiven Spiel geht es torlos in die Kabinen. Nachdem die PSV mehr von der Anfangsphase hatte, kamen die Gäste aus Turin zu besseren Gelegenheiten in einer insgesamt aber eher chancenarmen Partie. Dennoch brauchen die Gastgeber mindestens ein Tor, um sich in die Verlängerung zu retten.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Lang kommt am Sechzehnereck in eine Schussposition: Kelly wirft sich aber in den Ball.


    45′ +1
    Juve kontert nach Ballverlust der Niederländer über Francisco Conceicao, der beim Zug in die Mitte aber hängenbleibt – mit Kolo Muani aber sowieso nur einen mitgelaufenen Mitspieler an der Seite hatte.


    44′
    Der nächste Fehlpass: Benitez schlägt einen langen Ball ins Mittelfeld auf Locatelli, der es direkt aus rund 40 Metern probiert, aber nicht gut genug gezielt hat.


    42′
    Kolo Muani läuft eigentlich nur halbherzig an, der Druck ist für Saibari in der Aktion aber offenbar trotzdem zu viel: Sein öffnender Pass geht ins Seitenaus.


    40′
    Gonzalez holt im Zweikampf mit Perisic eine Ecke heraus und spielt an auf einen Kontakt am Fuß – Schiedsrichter Vincic lässt sich davon aber nicht beeindrucken.


    37′
    Juve wird nach vorne immer aktiver: Ein Steckpass von Francisco Conceicao wird abgefangen. Im Konter von PSV ist die Hintermannschaft der Turiner dann wieder mit vereinten Kräften zur Stelle.


    34′
    Auf der anderen Seite hat Kolo Muani die Führung auf dem Fuß: Koopmeiners setzt den Franzosen in Szene, der den Ball an Benitez – aber auch am Tor – vorbeispitzelt.


    33′
    Lang flankt scharf vor das Tor, Cambiaso ist mit der Brust aber zur Stelle und lässt den Ball zu Di Gregorio abtropfen.


    31′
    Mauro Junior rückt ins Zentrum ein und schickt Saibari, der im Laufduell aber Kelly zu Fall bringt.


    29′
    Der erste gute Abschluss für Juve: Locatelli steckt auf Cambiaso, dessen Linksschuss Benitez aber abwehren kann.


    27′
    Den Freistoß von Koopmeiners fängt Benitez aber mühelos. McKennie bleibt im Sechzehner liegen, macht aber weiter. Ein Foul lag aber nicht vor.


    26′
    Flamingo legt Francisco Conceicao am eigenen Sechzehner. Gefährliche Freistoßposition für Juve.


    23′
    Weah hat auf rechts nach einem Abwurf von Di Gregorio Platz, Lang arbeitet aber mit zurück und macht die Seite zu.


    21′
    Francisco Conceicao versucht es auf rechts gegen Lang und Mauro Junior, bleibt aber hängen und fällt. Seine Forderung nach Elfmeter wegen eines leichten Kontakts wird aber abgewiesen.


    19′
    Guter Angriff von Eindhoven: Schouten öffnet gut auf Perisic, der an Lang weitergibt. Der wird zunächst geblockt, im Nachschuss haut Perisic seinen Dropkick auf die Tribüne.


    16′
    Die PSV presst mal intensiv, über Di Gregorio können sich die Gäste aber befreien. Wieder kommt der Ball zu Francisco Conceicao, dessen Hereingabe den Kopf von Kolo Muani findet. Der Kopfball geht aber drüber.


    14′
    Wieder flankt Francisco Conceicao ins Zentrum, Flamingo klärt per Kopf zur Ecke, die nichts einbringt.


    Cambiaso kommt für Renato Veiga


    11′
    Renato Veiga packt sich nach einem Zweikampf mit de Jong an die Achillessehne und wird behandelt. Cambiaso macht sich bereit.


    9′
    Mehr von der Anfangsphase hat aber die PSV, die immer wieder ins Angriffsdrittel vorstößt und – auch wenn der letzte Pass bisher fehlt – nach Ballverlusten gallig ist und den Ball zurückerobern will.


    7′
    Auf der anderen Seite bleibt Francisco Conceicao mit einer ersten Hereingabe hängen.


    6′
    De Jong gewinnt in der eigenen Hälfte den Ball, im Konter räumt Locatelli dann Lang auf der Seite robust ab. Der schüttelt sich kurz und kann dann wieder aufstehen.


    5′
    Die nächste Offensivaktion der Gastgeber: Lang dribbelt auf links an und legt zu Schouten, dessen Steckpass auf de Jong aber geblockt wird.


    3′
    Die PSV mit einer ersten Angriffsphase: Perisics Flanke köpft Gatti zunächst raus, dann holen die Niederländer aber noch eine Ecke raus. Die bringt aber nichts ein.


    1′
    Mit Anstoß für Juve hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Schiedsrichter der heutigen Partie ist der Slowene Slavko Vincic, der damit bereits sein siebtes Spiel in der laufenden Champions-League-Saison pfeift.


    Juves Trainer Thiago Motta nimmt nach dem Sieg gegen Inter zwei Änderungen an seiner ersten Elf vor: Thuram und Savona machen Platz für Kapitän Locatelli und Kelly.


    Der ehemalige Leverkusener und Dortmunder Coach Bosz baut die PSV nach dem Spiel gegen Utrecht auf drei Positionen um: Boscagli kommt für Obispo, zudem beginnen – wie schon im Hinspiel – Saibari und Lang in der Offensive für den Ex-Freiburger Til und Bakayoko.


    Die Bianconeri konnten ihre letzten vier Spiele allesamt gewinnen, zuletzt entschieden die Turiner das Derby d’Italia gegen Inter Mailand mit 1:0 für sich. Trotz erst einer Niederlage stehen die Unentschieden-Könige (13 Remis) aus Piemont in der Serie A aber nur auf Rang 4 mit zehn Punkten Rückstand auf Tabellenführer Neapel.


    Die Gastgeber konnten von den letzten fünf Pflichtspielen nur eines gewinnen, im Pokal gegen Feyenoord (2:0). Die letzten drei Spiele in der Eredivisie spielte man Remis, am Samstag im Heimspiel gegen Utrecht rettete ein Tor von Babadi in der Nachspielzeit noch das 2:2 – die Tabellenführung verlor die Mannschaft von Peter Bosz dennoch an Ajax. Vergangene Woche musste die PSV sich im Hinspiel bei Juve aber erst in der 82. Minute nach einem Patzer von Keeper Benitez geschlagen geben.


    Rückspiel in den Play-offs der Königsklasse in Eindhoven: Juventus Turin startet bei der PSV mit einem 2:1-Vorsprung aus dem Hinspiel.



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  • «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. «Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen», sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). «Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen», sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. «Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben», sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. «Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen», sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.



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  • Aufstellung | SC Freiburg – Werder Bremen : | 23.

    Aufstellung | SC Freiburg – Werder Bremen : | 23.


    SC FreiburgFreiburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter – M. Eggestein, Osterhage – Doan, Röhl, Beste – Höler

    Trainer
    Schuster

    Reservebank
    Huth, F. Müller, Kübler, Makengo, Grifo, Höfler, Manzambi, Adamu, Dinkci, Gregoritsch, Philipp

    Es fehlen
    Gulde (Rückstand nach Rückenproblemen), Kyereh (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Muslija (Rückstand nach Sprunggelenkblessur), Ogbus (Achillessehnen-OP), Rosenfelder (krank)

    Sperren drohen
    Lienhart (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Viel spricht für die Beibehaltung der Startelf vom 1:0 beim FC St. Pauli, wobei Dinkci und Beste frischen Wind von der Bank brachten und in die Startelf drängen. Gregoritsch und Kübler können nach ihren Infekten wieder Alternativen sein.



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  • Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.

    Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.


    VfL WolfsburgWolfsburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Vranckx, Wimmer – Tiago Tomas, Amoura – Wind

    Trainer
    Hasenhüttl

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Angely, Bornauw, Odogu, Bröger, B. Dardai, Gerhardt, Kaminski, K. Behrens, Skov Olsen

    Es fehlen
    Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Fischer (5. Gelbe Karte), Grabara (Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Sperren drohen
    Svanberg (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Maehle kehrt nach Gelbsperre ins Team zurück, rechts ist Roerslev der logische Vertreter für den nun gesperrten Fischer. Option im Sturm: Wenn Amoura ins Zentrum rückt und Tiago Tomas nach links, würde Skov Olsen beginnen und Wind auf die Bank müssen



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  • BVB in der Champions League: Minimalisten in Schwarz-Gelb

    BVB in der Champions League: Minimalisten in Schwarz-Gelb


    Dortmunds Spieler bedanken sich nach dem Spiel bei den Fans.

    Dortmund steht im Achtelfinale der Champions League.

    Quelle: dpa / Bernd Thissen


    In Dortmund dauerte das Spiel eine gute halbe Stunde, auf dem Rasen plätscherte das Spielgeschehen träge vor sich hin, als die Fans die Dinge kurzerhand in die eigenen Hände nahmen: Diejenigen unter den 80.000, die sich Schwarzgelb verbunden fühlen, erhoben sich von ihren Sitzen – auf der Südtribüne stehen sie ja sowieso – und begannen, Rabatz zu machen.

    Irgendjemand musste ja für die Show sorgen, wenn sich schon die 22 Profis auf dem Rasen weigerten, die zahlende Klientel angemessen zu unterhalten. Am Ende einigten sich Borussia Dortmund und Sporting Lissabon auf Remis. Es war eine Nullnummer der mitleiderregenden Art, die dem BVB nach dem 3:0-Erfolg im Hinspiel reichte, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen, wo bei der Auslosung am Freitag (ZDF-Livestream) Aston Villa aus der englischen Premier League oder der französische Spitzenklub OSC Lille als mögliche Gegner warten.
    Dortmunds Serhou Guirassy im Zweikampf mit Lissabons Eduardo Quaresma.

    Ohne größere Gegenwehr schafft Borussia Dortmund den Sprung ins Achtelfinale. Sporting Lissabon liefert einen uninspirierten Auftritt beim BVB, dem ein 0:0 reicht.19.02.2025 | 2:59 min


    Can: “Nicht mehr gemacht als nötig”

    Warum es der BVB geradezu fahrlässig versäumte, gegen einen biederen Kontrahenten das ramponierte Image aufzupolieren, bleibt unergründlich. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, räumte Kapitän Emre Can freimütig ein und versprach Besserung:

    Wir müssen lernen, solche Spiele zu gewinnen.

    BVB-Kapitän Emre Can

    Trainer Niko Kovac sah den lahmen Kick von der pragmatischen Seite: “Wir haben das erreicht, was wir wollten. Wir sind weitergekommen. Das steht über allem.” Der Kroate hatte sogar ein Lob für seine kickende Belegschaft im Repertoire: “Die Jungs haben das sehr konzentriert und fokussiert runtergespielt.”

    Sporting schenkte frühzeitig ab

    Die Gastgeber hatten das Duell gegen den portugiesischen Hauptstadtklub im Grunde genommen schon für sich entschieden, als die Mannschaft des Gegners das Ruhrgebiet noch gar nicht erreicht hatte. Sportings Trainer Rui Borges hatte sich dafür entschieden, neben dem Wunderstürmer Viktor Gyökeres auch noch den pfeilschnellen Außenstürmer Trincao daheim zu lassen und das Kräftemessen damit quasi abgeschenkt.

    Die Personalrochade sorgte in Portugal für einen wütenden Aufschrei, während Kovac und seine Belegschaft frühzeitig mit der nächsten Runde planen konnten, die dem börsenorientierten Fußballunternehmen aus dem Revier einen weiteren Millionensegen garantiert.

    Niko Kovač | Trainer Borussia Dortmund

    Niko Kovac – der neue Trainer beim BVB.05.02.2025 | 1:30 min


    Guirassy vergibt Foulelfmeter

    Doch anstatt einen Gegner, der sich längst aufgegeben hatte, zu besiegen, schoben sich die Dortmunder den Ball uninspiriert hin und her. So viel ist klar: Dieser Kick wird unter den zahlreichen legendären Europapokal-Auftritten unter Flutlicht mit Sicherheit keinen Platz unter den Top 100 erhalten.

    Einige vielversprechende Weitschüsse von Marcel Sabitzer, Karim Adeyemi und Daniel Svensson, ein Pfostentreffer von Giovanni Reyna – das war die magere Ausbeute aus 90 trostlosen Minuten. Da passte es ins Bild, dass Mittelstürmer Serhou Guirassy einen Foulelfmeter kläglich vergab und es damit versäumte, seine Führung in der Torjägerwertung der Königsklasse auf elf Treffer auszubauen.

    Gegen Union Berlin wird es erheblich schwerer

    Dass Dortmund minimalistisch agierte, anstatt einen sichtbaren Schritt aus der Krise zu machen, nahm Kovac mit einem Achselzucken zur Kenntnis:

    Das war kein Zauberfußball, aber man kann in der Champions League auch nicht in jedem Spiel ein Feuerwerk abbrennen.

    BVB-Trainer Niko Kovac

    Bei der Suche nach Stabilität und Spielfreude waren die 90 Minuten gegen Sporting ein Muster ohne Wert. Dass die taumelnde Dortmunder Mannschaft am Samstag im Bundesliga-Alltag gegen Union Berlin erheblich härter gefordert sein wird, weiß auch Kovac: “Da haben wir einen sehr ernstzunehmenden Gegner vor der Brust.”
    UEFA Champions League

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    Quelle: Reuters


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