Monat: Februar 2025

  • Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub

    Europa League – Galatasaray vor dem Aus, Mourinho-Klub


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    3. Wer zeigt / überträgt Fenerbahce bei RSC Anderlecht heute im LIVE STREAM und live im TV?  Goal.com
    4. Anderlecht vs. Fenerbahce Tipp, Prognose & Quoten 20.02.2025  Wettbasis
    5. Schiessereien rund ums Stadion – Anderlecht und die Hoffnung auf ein friedliches Spiel  SRF Sport



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  • Europa League heute im TV sehen: Wer überträgt die Spiele im

    Europa League heute im TV sehen: Wer überträgt die Spiele im


    Die letzten Playoff-Duelle der Europa-League-Saison stehen an.

    Am Donnerstag finden die Rückspiele der neuen Playoffs statt. 16 Mannschaften, die den direkten Sprung ins Achtelfinale verpasst haben, kämpfen noch um den Einzug in die nächste K.o.-Runde.

    Inklusive Europa-League-Playoffs zeigt RTL 10 Spiele im TV und Livestream. Eine Begegnung läuft sogar im Free-TV!

    Wo läuft die Europa League im TV?

    Ab 18.45 Uhr sehen Sie bei RTL+ (Anzeige) vier Europa-League-Duelle und zwei weitere Conference-League-Spiele. Der Streaminganbieter zeigt die Partien als Einzelspiele und in einer großen Konferenz:

    • Bodø/Glimt – Twente Enschede (18.45 Uhr)
    • FCS Bukarest – PAOK Thessaloniki (18.45 Uhr)
    • Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45 Uhr)
    • AS Rom – FC Porto (18.45 Uhr)
    • Conference League: 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen (18.45 Uhr)
    • Conference League: Real Betis – KAA Gent (18.45 Uhr)

    Die Begegnung der Heidenheimer gegen Kopenhagen läuft außerdem bei NITRO im Free-TV. Nach dem Sieg im Hinspiel (2:1) träumen die Heidenheimer weiter vom Achtelfinale.

    +++ Hier können Sie Heidenheim gegen Kopenhagen im BILD.de-Liveticker verfolgen +++



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  • Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting

    Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting


    Nach Remis gegen Sporting

    BVB-Trainer Kovač widerspricht Kapitän Can


    20.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0.Vergrößern des Bildes

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO)

    Der BVB kam gegen Sporting nicht über ein Remis hinaus. Im Anschluss äußerte sich Dortmunds Kapitän Emre Can und löste Verwirrung aus.

    Zwar schaffte es Borussia Dortmund durch das 0:0 gegen Sporting Lissabon am Mittwochabend in das Achtelfinale der Champions League. Allerdings ging die Mannschaft von Trainer Niko Kovač nicht als Sieger vom Platz. Im Anschluss sprach Kapitän Emre Can über die Leistung – und irritierte auch seinen eigenen Coach.

    Can sagte am Mikrofon von DAZN: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dann fügte der 31-Jährige an: “Wir müssen lernen, wir müssen die Mentalität reinkriegen, dass wir solche Spiele gewinnen.” Niko Kovač war mit der Ansicht seines Führungsspielers nicht gänzlich einverstanden.

    Der Trainer erklärte bei DAZN in Bezug auf die Aussagen von Can: “Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen.”

    Seit Kovač als Nachfolger von Nuri Şahin im Amt ist, gelang dem BVB allerdings nur ein Sieg. Im Hinspiel gegen Sporting mit 3:0. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2). Zudem sind die Dortmunder in der Liga weit abgeschlagen auf dem elften Rang und ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.

    DAZN-Moderatorin Laura Wontorra zeigte sich überrascht über die Aussagen von Emre Can im Interview. “‘Nicht mehr gemacht als nötig’ – das war sein erster Satz. Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?” Experte Sebastian Kneißl ordnete die Situation etwas anders ein. Er erklärte: “Man muss mit einberechnen, dass Sporting einen großen Anteil daran hat, dass das Spiel so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Sie haben es so kompakt gemacht und wollten nichts aus diesem Spiel mitnehmen.”

    Kovač äußerte sich nach der Partie am Mittwochabend auch selbstkritisch: “Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen. Aber wir haben es in der Box einfach nicht richtig gemacht. Bis zur Box war es in Ordnung, in der Box kann es besser werden.”



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  • Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt



    Heja, BVB!

    Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Es gibt sie noch, die gute Nachrichten für Borussia Dortmund. Der verzwergte Fußball-Gigant aus dem Ruhrgebiet gehört nach diesem Mittwochabend offiziell zu den 16 besten Mannschaften Europas. Warum das so ist, konnte der BVB aber nicht beantworten.

    Sporting Lissabon hatte sich schon vor dem Spiel als ambitionierter Teilnehmer abgemeldet. Für das zweite Duell mit Borussia Dortmund erfüllten die Portugiesen lediglich die Mindestanforderung der UEFA: Antreten. Vielmehr muss man zur Leistung von Sporting an diesem Mittwochabend nicht wissen. Die 0:3-Hypothek aus dem Playoff-Hinspiel hatte Trainer Rui Borges als dermaßen unerreichbar eingestuft, dass er mit seinem Superstürmer Viktor Gyökeres und Trincao zwei Spitzenspieler direkt zuhause ließ. Die heimischen Journalisten waren einigermaßen fassungslos. Freie Bahn also für den BVB. Und der kam mit diesem geschenkten Glück augenscheinlich gar nicht klar. Per quälend langweiligem Dienst nach Vorschrift zog er ins Achtelfinale der Champions League ein.

    0:0 ging das Spiel aus. Die Dortmunder hatten einen Elfmeter verschossen. Serhou Guirassy (59.) scheiterte. Sie schossen einen Ball an den Pfosten. Giovanni Reyna war der Verantwortliche (69.). Und sie erzielten ein Tor. Der Kapitän Emre Can hatte den Kopf hingehalten (73.). Dem Treffer aber wurde die Anerkennung verweigert, weil Can im Abseits stand. Immerhin lief mal die Tormusik. Das war ein schöner Moment, er wurde schnell zerstört.

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0

    Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (89. Anton), Groß – Adeyemi (89. Bensebaini), Brandt (69. Duranville), Gittens (46. Beier) – Guirassy (69. Reyna); Trainer: Kovac
    Lissabon: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Diomande, Goncalo Inacio (56. Afonso Moreira) – Quaresma, Simoes (40. Debast), Hjulmand (46. Brito), Matheus Reis – Quenda (84. Anjos), Harder, Gabriel Teixeira (56. Maxi Araujo); Trainer: Borges
    Schiedsrichter: Davide Massa (Italien)
    Tore: Fehlanzeige
    Bes. Vorkommnis: Rui Silva (Lissabon) hält Foulelfmeter von Guirassy (59.)
    Gelbe Karten: Sabitzer – /
    Zuschauer: 80.300

    Weitere Akte der Zerstörung gab es nicht. Aber was hätte noch kaputtgehen sollen? Der Scherbenhaufen BVB war in den vergangenen Wochen größer und größer geworden. Eine neue, gigantische Ladung war am Samstag aus Bochum angekarrt worden. Dort waren die Borussen vom Tabellenletzten so sehr blamiert worden, dass ihnen historische Horrorszenarien für diesen Champions-League-Abend aufgezeichnet worden waren. Nur noch ein weiteres Debakel waren die Dortmunder vom Höllenschlund entfernt. Aus dem guckte der Teufel an diesem Mittwoch im mit 80.300 Zuschauern nur fast ausverkauftem Westfalenstadion kurz zu und verschwand unverrichteter Dinge. Zu erschrocken war er von dem, was er sah.

    Emre Can sagt ein ganz bitteren Satz

    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, sagte Kapitän Can. Das ist ein Satz, der ihm und der Mannschaft noch um die Ohren fliegen könnte. Und den sein Trainer so nicht stehen lassen wollte. Er sagte, der BVB habe auf Sieg gespielt. Besser wäre das, schließlich stand der BVB doch irgendwie in der Pflicht, den Horrornachmittag aus dem Ruhrstadion vergessen zu machen. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.” Das Spiel gegen Lissabon war in dieser Hinsicht der kleinstmögliche Schritt nach vorn. Beim VfL im Krisenwettbewerb Bundesliga fehlte den Schwarzgelben alles: Vertrauen, Mut, Kreativität, Zweikampfstärke, Aufmerksamkeit. Immerhin jene kehrte nun zurück. In keiner Sekunde kam die Borussia in die Verlegenheit, hier ein Tor zu kassieren. Aber von Mut, Selbstvertrauen und Spielfreude war nichts zu sehen. Eine Kompensation mit Verve für das Leiden von Bochum wurde den abermals treuen Fans nicht angeboten.

    Dabei begann der Abend mit einem tüchtigen Knall. Die Fans aus Lissabon hatten Raketen und Pyros mitgebracht. Die erste Rakete knallte so laut, dass sich ein paar Spieler beim Erklingen der Königsklassen-Hymne erschrocken nach hinten drehten und schauten, was da los war. Ein Wachmacher war das Spektakel nicht. Wären die ersten 45 Minuten verfilmt worden, sie wären in aussichtsreiche Konkurrenz zu “Plan 9 aus dem Weltall” getreten. Das “Meisterwerk” von Regisseur Ed Woods aus dem Jahr 1957 ist ein Science-Fiction-Film über Außerirdische, die Tote wiederbeleben, 1980 wurde er bei den Golden Turkey Awards zum “schlechtesten Film aller Zeiten” gekürt. Über dem Westfalenstadion wurden an diesem Abend auch keine Außerirdischen gesichtet. Auf dem Platz hat sich mit Jude Bellingham der letzte in Reihen des BVBs vor langer Zeit verabschiedet.

    Und so war es, wie es zu oft ist: Das Spiel hatte keinen Rhythmus, kein Tempo, keine großen Momente. Nicht mal richtige Zweikämpfe. Es ging einfach alles ohne Puls vor sich hin. Die Fans sangen. Sie sangen alles, worauf sie Lust hatten. Am Verlauf des Spiels orientierten sie sich nicht. Sie wären auch desorientiert gewesen. In vorderster Linie schimpfte Stürmer Guirassy schon nach 15 Minuten laut und gestenreich. Er hatte andere Ideen, wie seine Mitspieler ihn mal in Szene setzen sollten. Adressaten waren der oft fahrige Karim Adeyemi und der völlig neben sich stehende Jamie Gittens.

    Was ist nur Gittens los?

    Der bemühte Marcel Sabitzer feuerte ein paar Mal aus der Distanz los, einmal rutschte Pascal Groß ganz knapp an einer Hereingabe von Adeyemi vorbei. Das war schon alles. Manchmal vergaßen die Fußballer auf dem Platz zu laufen, weil es irgendwie keinen Sinn ergab. Manchmal spielten sie den Ball irgendwo hin, weil sie dachten, dort könnte ein Mitspieler sein. Vielleicht dachten sie auch, dass es gut wäre, wenn jemand genau dort wäre. Dann war Pause. Ein paar Pfiffe gab es, ein bisschen Applaus. Und belanglose Popmusik zur Erheiterung.

    Die Optimisten im Stadion erinnerten sich an das Hinspiel, als Trainer Kovac nach bedenklichen 45 Minuten den erfolgreichen Notfallsanitäter in sich entdeckte und seine Mannschaft auf erstaunliche Weise wiederbelebte. Sollte es an diesem Mittwochabend das Déjà-vu geben? Die Dortmunder kamen auf jeden Fall aggressiver aus der Kabine und ohne Gittens. Der bereits zum nächsten 100-Millionen-Euro-Mann hochgehypte junge Engländer befindet sich seit Wochen in einer tiefen Schaffenskrise. Die Leichtigkeit ist weg, jede Entscheidung am Ball wirkt irgendwie wie die falsche. Die Fans im Stadion verlieren langsam die Geduld. Zur Pause wurde er erlöst.

    Dortmund presste nun früher und erfolgreicher. Dortmund erspielte sich ein paar Chancen. Das war besser als zuvor. Und trotzdem war immer noch viel zu viel pomadig und ideenlos. Sporting rüstete dagegen weiter ab. Kapitän Morten Hjulmand blieb in der Kabine, er hatte in der ersten Halbzeit auch irgendetwas abbekommen. Immer mehr Spieler standen nun auf dem Feld, die gerade mal einen oder unwesentlich mehr Einsätze in dieser Saison abgegriffen hatten. Das hatte was von einem Casting für die kommenden Liga-Aufgaben und in keiner Sekunde etwas von einem ernsthaften Versuch, die Dinge hier zu den eigenen Gunsten zu verändern.

    “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”

    Um so erschreckender, dass der BVB nur selten Mittel fand, Lissabon in Verlegenheit zu bringen. Offensiv ist beim BVB auch unter Kovac weiter keine Idee zu erkennen, die einen Gegner wirklich herausfordert. Tiefenläufe und Tempo sind ein dauerhafter Versuch, der mit Spielern in dieser Verfassung aber nicht aufgeht. “Wir haben das Spiel über 90 Minuten kontrolliert. Wir haben nichts zugelassen”, befand Kovac, um den es am Mittwoch noch aufsehenerregende Gerüchte gegeben hatte. So schrieb die “Sport Bild”, dass das Szenario der Trennung im Sommer bereits vorab diskutiert worden sei, für angeblich 3,5 Millionen Euro sei das möglich. “In der ersten Halbzeit haben wir selbst auch wenig Möglichkeiten kreiert, aber in der zweiten Halbzeit gab es dann mit dem Pfostentreffer und dem Elfmeter doch ein paar Chancen auf den Sieg. Wir hätten sicherlich gewinnen müssen, aber wir sind weiter und das zählt.”

    Wie weit es noch geht? Wer mag über diesen BVB eine Prognose abgeben? Aston Villa oder OSC Lille sind die möglichen Gegner, am Freitag wissen die Dortmunder mehr. Die Fans pfeifen auf alles und nicht mal gegen die eigene Mannschaft. Sie berauschen sich an sich selbst und (noch) an den ihnen verbleibenden Königsklassen-Abenden und schrien mit allem, was sie haben:

    Erste Runde Krankenschein, dann die Omma tot,
    Überstunden nehmen wir zur Not!
    Dann kommt die Kündigung – scheißegal!
    Borussia Dortmund international!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!

    Diese seltsame Ambitionslosigkeit an den eigenen Anspruch teilt der BVB in diesen Tagen mit dem FC Bayern. Auch der betonte nach dem CL-Zitterspiel gegen Celtic Glasgow, dass es derzeit nur um Ergebnisse geht. Die Giganten verzwergen sich. Das ist für die Leistungsfähigkeit der Bundesliga keine gute Nachricht. Wo soll das nur weitergehen? “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”, befand Can. Auch dieser Satz ist überraschend. Aber er sagte auch: “Aber wir müssen diese Mentalität wieder an den Tag legen, so ein Spiel gewinnen zu wollen.”



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  • Wer überträgt 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen live im

    Wer überträgt 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen live im



    Nach dem Hinspielerfolg geht Heidenheim mit einem Vorteil in das Rückspiel im heimischen Stadion. Wo wird die Partie 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen übertragen?

    Wem gelingt der Einzug ins Conference-League-Achtelfinale?


    Wem gelingt der Einzug ins Conference-League-Achtelfinale?

    IMAGO/Eibner


    Am Donnerstag, 20. Februar, empfängt Heidenheim in der Voith-Arena den aktuellen dänischen Tabellenführer aus Kopenhagen. Schiedsrichter Nikola Dabanovic aus Montenegro wird das Spiel um 18.45 Uhr anpfeifen.

    Hinspiel in Kopenhagen gedreht


    In der Bundesliga läuft es derzeit nicht rund für die Mannschaft von Frank Schmidt, das 0:2 gegen Mainz hat die Abstiegssorgen noch vergrößert. Doch in der Conference League zeigen die Heidenheimer regelmäßig ein anderes Gesicht und dürfen nach dem Play-off-Hinspielsieg sogar auf den Einzug ins Achtelfinale hoffen. In Kopenhagen gerieten die Heidenheimer vor einer Woche kurz vor dem Halbzeitpfiff in Rückstand, doch nach knapp einer Stunde konnte Thomas Keller nach Vorlage von Tim Siersleben ausgleichen. Der Vorlagengeber sorgte kurz vor Schluss auch für den 2:1-Siegtreffer.



    Wo wird 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen übertragen?


    Das Rückspiel der Conference League kann live auf RTL Nitro verfolgt werden. Der Free-TV-Sender beginnt um 18.20 Uhr mit der Vorberichterstattung, ab 18.45 Uhr wird das Spiel in voller Länge von Marco Hagemann kommentiert. Unterstützt wird er von Felix Kroos. Die Übertragung ist auch als kostenpflichtiger Livestream bei RTL+ zu sehen.


    Verfolge die Partie mit dem kicker-LIVE!-Ticker (1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen) oder in der Conference-League-LIVE!-Konferenz.

    Überblick zum Spiel:


    Partie: 1. FC Heidenheim gegen FC Kopenhagen, Play-offs, Rückspiel, Conference League 2024/25
    Datum: 20. Februar 2025, 18.45 Uhr
    Ort: Voith-Arena, Heidenheim
    Übertragung: RTL Nitro/RTL+



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  • Borussia Dortmund: Kovac verkündet es – „Noch zu früh“

    Borussia Dortmund: Kovac verkündet es – „Noch zu früh“


    Vor dem Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon konnte BVB-Trainer Niko Kovac am Dienstag (18. Februar) gleich zwei Rückkehrer auf dem Trainingsplatz begrüßen. Wirklich großen Einfluss auf die Partie dürfte das aber nicht haben.

    Ramy Bensebaini und Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka sind zwar zurück und stehen gegen Sporting Lissabon auch im Kader von Borussia Dortmund. Für einen Startelf-Einsatz reicht es bei beiden Spielern aber noch nicht.

    Borussia Dortmund: Bensebaini und Chukwuemeka gegen Sporting dabei

    Nach dem desolaten Auftritt gegen den VfL Bochum hätte Trainer Nico Kovac wohl gerne einmal ordentlich durchgewechselt, doch viele Möglichkeiten hat er nicht. Nun sind immerhin Bensebaini und Chukwuemeka wieder mit dabei.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Bensebaini fehlte zuletzt gegen Bochum mit einer Muskelverhärtung, ist nun aber wieder fit. Neuzugang Chukwuemeka musste nach seinem Kurzdebüt gegen Lissabon im Hinspiel wegen Knieproblemen wieder kürzertreten, ist nun aber zurück.

    „Noch zu früh, sie sofort in die Startelf zu schicken“

    „Erst einmal sind wir froh, dass beide wieder gesund sind“, betonte Kovac vor dem Spiel, sagte aber auch: „Es ist noch zu früh, sie sofort in die Startelf zu schicken. Wir haben aber schon Pläne, ihnen Minuten zu geben.“ Mehr Spielzeit sollen sie in den kommenden Wochen dann bekommen.


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    Damit hat Kovac zumindest von der Bank aus noch ein paar mehr Optionen als zunächst erwartet. Mit einem Startelf-Einsatz der beiden ist aber wohl frühestens am Wochenende gegen Union Berlin zu rechnen.

    Am Mittwochabend trifft Borussia Dortmund aber erst einmal im Playoff-Rückspiel der Champions League auf Sporting Lissabon. Das Hinspiel in Portugal konnte der BVB mit 3:0 deutlich für sich entscheiden.



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  • Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus

    Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus


    Stand: 20.02.2025 06:39 Uhr

    Angeführt von einem glänzend aufgelegten Kylian Mbappé ist Real Madrid mit einem klaren Sieg gegen Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gestürmt. PSG ist nach einem Torfestival gegen Stade Brest weiter. PSV Eindhoven konnte nach Verlängerung gegen Juventus jubeln.

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    Kylian Mbappé hat Titelverteidiger Real Madrid nahezu im Alleingang ins Achtelfinale der Champions League geführt und das hochdekorierte Team von Manchester City zu Statisten degradiert. Der französische Topstar erzielte alle drei Treffer (4., 33., 61.) beim 3:1-Sieg der “Königlichen” im heimischen Bernabeu. Der Anschlusstreffer von Nico Gonzalez (90.+2) blieb ohne Wert.

    Real hatte schon das Hinspiel mit 3:2 bei den “Skyblues” gewonnen, das Team von Pep Guardiola enttäuschte auf ganzer Linie. Das aggregierte Gesamtergebnis (6:3) gab auch klar das Kräfteverhältnis zwischen den Titelträgern der vergangenen zwei Jahre wieder.

    Bei den “Königlichen” stand Nationalspieler Antonio Rüdiger nach überstandener Verletzung erstmals wieder in der Startelf. City-Coach Guardiola verzichtete zunächst auf Erling Haaland, der mit Knieproblemen auf der Bank saß.

    In Abwesenheit des Norwegers trumpfte Mbappé groß auf. Gleich die erste Unaufmerksamkeit der City-Abwehr nutzte der Franzose mit einem feinen Heber ins Toreck. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination über Rodrygo voraus, nach etwas mehr als einer Pause vollendete Mbappé ein Solo zur endgültigen Entscheidung. ManCity mühte sich zwar, doch zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass die harmlosen “Skyblues” den Titelverteidiger noch ernsthaft ins Wanken bringen könnten. Von Haaland-Ersatz Omar Marmoush, im Winter von Eintracht Frankfurt verpflichtet, war kaum etwas zu sehen.

    Real ist ein möglicher Achtelfinalgegner von Bayer Leverkusen, alternativ könnte ein Duell mit dem Stadtrivalen Atletico anstehen. Die Auslosung der Achtelfinalduelle findet am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon statt.

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V.

    PSV Eindhoven hat im spannendsten Spiel des Abends die Champions-League-Saison von Juventus Turin beendet. PSV siegte mit 3:1 nach Verlängerung und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Turin wett.

    Ivan Perisic hatte PSV in der 53 Minute in Führung gebracht. Timothy Weah schlug zehn Minuten später (63.) zurück, beim Stand von 1:1 wäre Juventus weiter gewesen. Doch Ismael Saibari (74.) brachte das Team von Peter Bosz mit seinem Treffer zum 2:1 in die Verlängerung. Dort besorgte Ryan Flamingo (98.) den entscheidenden Treffer zum 3:1 für PSV.

    Im Achtelfinale könnte für Eindhoven mit Inter Mailand wieder ein Team aus Italien warten, ein weiterer möglicher Gegner wäre der FC Arsenal.

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0

    Paris Saint-Germain setzte nach dem 3:0-Hinspielsieg bei Stade Brest noch einen drauf und feierte im Parc des Princes ein 7:0-Torfestival. Es war für PSG der bislang höchste Sieg in der Königsklasse, mit sieben verschiedenen Torschützen: Barcola (20.) und Kvaratskhelia (39.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Vitinha (59.), Doue (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.), und Mayulu (86.) legten im zweiten Durchgang fünf weitere Tore nach.



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  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon heute live im TV und Stream

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon heute live im TV und Stream


    Der BVB steht heute vor einer vermeintlich leichten Aufgabe: Im Play-off-Rückspiel in der Champions League spielt der BVB im eigenen Stadion gegen den 20-maligen portugiesischen Meister. Aber: Nach dem glücklichen 1:1 der Bayern gegen Celtic sind die Borussen gewarnt. Wo gibt es die Play-off-Spiele der Königsklasse im TV und Stream?

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    DAZN Unlimited

    Dortmund – Sporting Lissabon: Übertragungen

    Im deutschen Free-TV sind wie üblich keine Live-Bilder zu sehen. Die Partie BVB gegen Sporting läuft hierzulande exklusiv beim kostenpflichtigen Streaming-Dienst DAZN.

    • Anstoß: Mittwoch, 19. Februar 2025, 18:45 Uhr
    • Spielort: Signal Iduna Park (Dortmund)
    • Wettbewerb: Champions League, Play-off-Rückspiel
    • Übertragung in Deutschland: DAZN, linear auf DAZN 1
    Erst im Nachgang bekommen Sie im frei empfangbaren Fernsehen Bewegtbilder der Partie zu sehen. Einerseits die Zusammenfassung im ZDF Sportstudio ab 23:05 Uhr, andererseits überträgt der Sender DF1 die Wiederholung des Spiels am Freitag, dem 21. Februar 2025, um 20:15 Uhr in voller Länge auf seinem Kanal. DF1 empfangen Sie unter anderem via Kabel und Satellit, aber auch im Stream etwa bei Waipu.tv.

    Champions League live sehen

    In Deutschland teilen sich derzeit mehrere Anbieter die Übertragungsrechte für die Champions League. Um alle Spiele der Königsklasse live zu sehen, brauchen Sie kostenpflichtige Abos von DAZN und Amazon Prime. DAZN strahlt 186 Spiele aus, Amazon zeigt immer dienstags bei Prime Video eine Begegnung live (insgesamt 17 Duelle). Lediglich das Finale am 31. Mai 2025 gibt es in Deutschland im Free-TV beim ZDF.

    Tipp: DAZN gibt es nicht nur via Stream in der DAZN-App. Beispielsweise empfangen Kunden, die DAZN über Sky buchen, die linearen Sender DAZN 1 und DAZN 2 per Sky-Receiver via Kabel oder Satellit. Auf den Sendern strahlt der Anbieter auch Spiele der Champions League aus. Am 19. Februar 2025 läuft auf DAZN 1 um 18:45 Uhr die Partie Dortmund gegen Lissabon. Bei DAZN 2 folgt ab 21 Uhr die Konferenz der anderen Spiele.

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    Sky Entertainment, Bundesliga, DAZN

    Dortmund gegen Sporting kostenlos streamen

    Neben der Live-Übertragung bei DAZN existieren weitere Möglichkeiten, das Spiel gratis live zu sehen. In Irland überträgt der Sender Virgin Media Two Dortmund gegen Sporting kostenlos im Live-Stream. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Sprecherkommentare sind allerdings auf Englisch. Aufgrund von Geoblocking ist der Stream außerhalb Irlands nur mit einem VPN-Dienst zugänglich.

    Reicht das 3:0 zum Weiterkommen?

    Mit dem 3:0-Sieg in Lissabon verschaffte sich der BVB eine sehr gute Ausgangsposition. Natürlich darf Borussia Dortmund die Aufgabe nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn die Gastgeber im ehemaligen Westfalenstadion und vor der gelben Wand das Weiterkommen noch aus der Hand geben.

    Zur Statistik: Dortmund und Sporting trafen in der Champions League bislang sechsmal aufeinander. Fünfmal siegte das Team aus dem Ruhrpott, nur einmal gewann der Traditionsklub aus der portugiesischen Hauptstadt.



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  • Aufstellung | 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen : | Play-offs

    Aufstellung | 1. FC Heidenheim – FC Kopenhagen : | Play-offs


    1. FC HeidenheimHeidenheim

    Voraussichtliche Aufstellung
    Feller – Keller, P. Mainka, Gimber – Busch, Niehues, Theuerkauf – Beck – Wanner, Honsak – Pieringer

    Trainer
    Schmidt

    Reservebank
    Eicher, Ke. Müller, Föhrenbach, Siersleben, S. Conteh, Janes, Kerber, Negele, Schöppner, Schimmer, Zivzivadze

    Es fehlen
    M. Breunig (Bandverletzung im Sprunggelenk), Dorsch (Innenbandverletzung im Knie), Krätzig (nicht berücksichtigt), Scienza (muskuläre Probleme in den Adduktoren), Traoré (Prellung im Oberschenkel), Tschernuth (nicht berücksichtigt)

    Sperren drohen
    Schöppner (2 Gelbe Karten), Wanner (2 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Breunig muss aufgrund einer im Training zugezogenen Verletzung definitiv passen, bei Scienza und Traroré besteht noch eine kleine Hoffnung, dass sie rechtzeitig fit werden.



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  • «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter


    Champions League

    “Nicht mehr als nötig”: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    Aktualisiert am 19.02.2025 – 21:04 UhrLesedauer: 3 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Euphorie sieht anders aus: Emre Can und seine Teamkollegen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der BVB darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das komplett harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Die Verunsicherung scheint riesig.

    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine. Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.



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