Monat: Februar 2025

  • Fußball-Bandessliga – Union-Trainer Baumgart setzt auf Dortmunder Fehler – Sport

    Fußball-Bandessliga – Union-Trainer Baumgart setzt auf Dortmunder Fehler – Sport


    Berlin (dpa) – Trainer Steffen Baumgart hofft auf eine Premiere mit Union Berlin in der Fußball-Bundesliga, ist aber vor der hohen Aufgabe sehr vorsichtig. „Borussia Dortmund ist in der Lage, aus wenig viel zu machen. Es wird ein interessantes Spiel“, sagte der 53-Jährige vor der Auswärtspartie beim BVB am Samstag (18.30 Uhr/Sky). In den bisherigen fünf Bundesliga-Spielen der Köpenicker im Signal-Iduna-Park reiste Union jeweils ohne einen einzigen Zähler ab.

    Von der Schwächephase der Westfalen in der Bundesliga mit zuletzt zwei Niederlagen in der Liga unter dem neuen Trainer Niko Kovac lässt sich Baumgart nicht blenden, schaut aber ganz besonders auf die Fehlerliste beim Champions League-Teilnehmer. „Das ist der Ansatz“, sagte Baumgart, „es muss aber viel für uns laufen. Dass es schwer wird, ist klar.“

    Vor allem die Offensive, die nach dem 4:0-Glanzstück bei der TSG 1899 Hoffenheim bei der 1:2-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende nicht nachlegen konnte, muss wieder effizient arbeiten. „Die Sachen, die du bekommst, musst du nutzen“, lautet der klare Auftrag an Benedict Hollerbach und Co.

    Dafür verschloss Baumgart unter der Woche die Tore zum Training für Zuschauer, was sich ab der kommenden Woche wieder ändern soll. Es sei aber nichts Außergewöhnliches passiert, sagte Baumgart, der bei seinen bisherigen Gastspielen als Trainer in Dortmund lediglich mit Paderborn einmal einen Punkt entführte.

    Auf Aljoscha Kemlein und Robert Skov muss Baumgart verzichten, Kevin Vogt könnte wieder in den Kader rutschen. Vor allem Skovs Verletzung scheint nicht zu einer längeren Pause zu führen, wie zuvor befürchtet. Der Däne sei weiter als erwartet, meinte Baumgart: „Ich hoffe, dass er nächste Woche mehr in Bewegung kommt.“

    © dpa-infocom, dpa:250220-930-381053/1



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  • Wer zeigt / überträgt Fenerbahce bei RSC Anderlecht heute im

    Wer zeigt / überträgt Fenerbahce bei RSC Anderlecht heute im


    Fenerbahce gastiert am Donnerstag in der Europa League bei RSC Anderlecht. Hier erfahrt Ihr, wo das Spiel im TV und LIVE STREAM übertragen wird.

    In der Europa League gehen die Rückspiele der Playoffs der K.-o.-Runde über die Bühne. Dabei bekommt es RSC Anderlecht am Donnerstag (20. Februar) mit auswärts mit Fenerbahce zu tun. Der Anstoß in Belgien erfolgt um 21 Uhr.

    RSC Anderlecht vs Fenerbahce live sehen

    Jetzt anmelden!

    Außerdem dient der Brüsseler Lotto Park als Kulisse des Aufeinandertreffens zwischen den Violett-Weißen und den Gelben Kanarienvögeln. Vor einer Woche gewann Fenerbahce das Hinspiel gegen RSC Anderlecht mit 3:0.

    Artikel wird unten fortgesetzt

    GOAL erklärt Euch in diesem Artikel, wo Ihr RSC Anderlecht vs. Fenerbahce im LIVE STREAM und TV anschauen könnt.

    RSC Anderlecht vs. Fenerbahce, Uhrzeit: Wann ist der Anstoß?

    Wer zeigt / überträgt Fenerbahce bei RSC Anderlecht heute im LIVE STREAM und live im TV?

    RSC Anderlecht vs. Fenerbahce im TV, LIVE STREAM, TICKER: News und Aufstellungen

    RSC Anderlecht-News

    RSC Anderlecht geht nach der Niederlage in Istanbul mit einem Drei-Tore-Rückstand ins Heimspiel gegen Fenerbahce.

    Die Mannschaft von David Hubert hatte in der Ligaphase 14 Punkte geholt und den zehnten Platz erreicht.

    Allerdings hatten die Violett-Weißen diese Zähler von Ende September bis Mitte Dezember mitgenommen.

    Danach hatte RSC Anderlecht Ende Januar ein 0:2 bei Viktoria Pilsen sowie ein 3:4 gegen die TSG Hoffenheim verzeichnet.

    Die Aufstellung von RSC Anderlecht:

    Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.

    Fenerbahce's Serbian midfielder #10 Dusan Tadic (L) fights for the ball with Anderlecht's Swedish defender #06 Ludwig Augustinsson Getty Images

    Fenerbahce-News

    Fenerbahce hatte die Ligaphase als 24. und mit zehn Zählern abgeschlossen.

    Die Elf von Jose Mourinho beendete mit dem 3:0 gegen RSC Anderlecht eine Serie mit drei sieglosen Europa-League-Auftritten.

    Die Gelben Kanarienvögel hatten ab Mitte Dezember ein 0:2 gegen Athletic Bilbao, eine Nullnummer gegen Olympique Lyon und ein 2:2 bei Midtjylland erlebt.

    Die Aufstellung von Fenerbahce

    Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.

    RSC Anderlecht gegen Fenerbahce live im TV und LIVE STREAM sehen: Der direkte Vergleich

    RSC Anderlecht vs. Fenerbahce live anschauen: Nützliche Links



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  • BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine

    BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine


    Es sollte seine Saison werden – und sie begann auch mehr als verheißungsvoll. Mittlerweile ist Jamie Gittens, das Top-Talent von Borussia Dortmund, allerdings auf der Suche nach seiner Form. Das hat mehrere Gründe.

    Jamie Gittens hatte auch am Dienstag erneut früher Feierabend als erhofft und wollte nach Hause. Er war in der Halbzeitpause des Rückspiels der Dortmunder in der Play-off-Runde gegen Sporting Lissabon ausgewechselt worden. Nach Spielende stand er vor dem Kabinentrakt im Stadion und wartete auf das Shuttle-Fahrzeug, das die BVB-Spieler zu ihren Privatwagen chauffiert. Er hatte die Kapuze seines Hoodies hochgezogen, seine Körpersprache signalisierte, dass er eher nicht sprechen will – auch nicht über den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Denn dazu hatte das schmucklose 0:0 ja gereicht, da das Hinspiel eine Woche zuvor mit 3:0 gewonnen werden konnte.

    Dabei ist die Champions League so etwas wie das Lebenselixier von Gittens – der Wettbewerb, für den er am meisten brennt. Das hatte der 20-jährige Engländer, der als eines der größten Talente der Bundesliga gilt, zu Beginn der laufenden Saison anschaulich unter Beweis gestellt. Er war beim ersten Spiel des BVB in der Liga-Phase beim FC Brügge nach 70 Minuten eingewechselt worden und hatte es dann quasi im Alleingang entschieden, als er das 2:0 und 3:0 für Dortmund erzielen konnte. Anschließend war er grinsend durch die Katakomben des Jan-Breydel-Stadions gelaufen und hatte den Journalisten stolz den „Man-of-the-Match“-Award der Uefa gezeigt: „Nicht schlecht, oder?“ Seitdem ist Gittens Stammspieler und steht bei vielen Vereinen auf dem Zettel.

    Doch seitdem sind auch viele andere Dinge passiert – beim BVB und bei Gittens. Die Dortmunder schlitternden in eine Krise, mussten den Trainer wechseln – und Gittens, der trotzdem lange eine der wenigen positiven Entwicklungen in einer schwierigen Saison war, verlor irgendwann seine Leichtigkeit. Beides hängt miteinander zusammen.

    Seit dem letzten Hinrundenspiel in der Bundesliga, einer 2:4-Niederlage bei Holstein Kiel, hat er weder ein Tor erzielt noch eines vorbereitet. Das war in der ersten Hälfte der Saison noch ganz anders gewesen. Da hatte der Tempodribbler in 14 von 17 Spielen immer eine Torbeteiligung verbuchen können. Er war Publikumsliebling.

    Kehl stärkt Gittens

    Das ist er mittlerweile nicht mehr, wie er am vergangenen Samstag schmerzlich erfahren musste. Der BVB verlor 0:2 in Bochum, ihm persönlich gelang nicht viel. In der 58. Minute wurde Gittens ausgewechselt. Als er dann hinter dem Tor entlang zur Dortmunder Bank gehen wollte, wurde er von den Fans ausgepfiffen und angefeindet. Gittens blieb stehen, drehte sich um und lieferte sich mit den Pöblern ein Wortgefecht. Mitspieler eilten hinzu, um ihn zu beruhigen.

    „Jamie ist ein super wichtiger Spieler für diese Mannschaft, der in dieser Saison einen großen Schritt nach vorn gemacht. Er hat momentan ein paar kleinere Themen, die sind aber auch nicht schlimm“, sagte Sebastian Kehl. Dies sei in der Karriere eines jungen Profis nicht ungewöhnlich. Er durchlaufe eine Talsohle, wenn man so will: eine vorübergehende Sinnkrise. Das ändere aber nichts an dem Vertrauen, das Gittens im Klub entgegengebracht werde. „Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt. Er genießt große Wertschätzung in der Mannschaft, ist ein Unterschiedsspieler. Wir werden alles dafür tun, damit er das Lächeln zurückbekommt, damit er Tore schießt, dass er Vorlagen gibt. Dafür ist er gemacht“, so der BVB-Sportdirektor.

    Das Problem ist jedoch: In seiner derzeitigen Verfassung kann Gittens dem BVB kaum helfen, um in der Bundesliga endlich eine Aufholjagd zu starten. Das scheint auch Niko Kovač zu befürchten. Der neue Dortmunder Trainer ist sich bewusst, dass er die Schnelligkeit und Explosivität des Flügelstürmers braucht, um das zuletzt oftmals statisch wirkende Offensivspiel zu beleben. Deshalb hat er Gittens ja in allen vier Pflichtspielen seit seiner Amtsübernahme starten lassen – obwohl er gleichzeitig auch die Notwendigkeit sieht, dass der eigentlich mal eine Pause benötigen würde. Denn oftmals reibt sich Gittens auf, da er es wegen seiner Fähigkeiten meist mit zwei Defensivspielern zu tun bekommt. „Es ist für ihn nicht einfach“, so Kovač. Am Dienstag habe Gittens „auch ein wenig unglücklich gespielt.“

    100 Millionen Ablöse?

    Es gibt jedoch auch einen anderen Grund, warum die Dortmunder ihr Offensivtalent so schnell wie möglich wieder in die Spur bringen müssen. Gittens ist mittlerweile einer ihrer werthaltigsten Spieler. Und sollte es am Ende der Saison nicht die für erneute Qualifikation für die Champions League reichen oder sogar der Einzug in die Europa League verpasst werden, müsste ein Verkauf wohl zumindest in Erwägung gezogen werden. Denn dann könnten die ausbleibenden Einnahmen allein durch einen Transfer kompensiert werden.

    Mit den Tottenham Hotspurs, dem FC Arsenal und dem FC Chelsea sollen gleich drei englische Schwergewichte an Gittens, der noch einen Vertrag bis 2028 hat, interessiert sein. Bei einem Angebot von über 100 Millionen Euro Ablöse dürfte der BVB gesprächsbereit sein. Es sind auch diese Zahlenspiele und Spekulation, die es Gittens derzeit nicht unbedingt erleichtern, den Kopf freizubekommen und wieder in die Spur zu finden.



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  • Fußball-Bundesliga: Werder mit Stage nach Freiburg –

    Fußball-Bundesliga: Werder mit Stage nach Freiburg –


    Werder Bremen sucht 2025 noch seine Form. Jetzt stehen drei wichtige Spiele in einer Woche an. Beim ersten fehlt ein Abwehrspieler.

    Werder Bremen muss im Auswärtsspiel beim SC Freiburg auf Milos Veljkovic verzichten. Der Abwehrspieler klagt über Rückenbeschwerden und macht die Reise in den Breisgau nicht mit. Werder-Coach Ole Werner hofft aber darauf, dass der Serbe bis zum DFB-Pokal-Viertelfinale beim Drittligisten Arminia Bielefeld am Dienstag aber wieder fit ist.

    Schon in Freiburg wieder zur Verfügung steht Jens Stage. Der Däne hat seine muskulären Probleme auskuriert und dürfte am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) in die Startelf zurückkehren.

    Nach nur einem Sieg aus den sieben bisherigen Bundesligaspielen in diesem Jahr sind die Bremer unter Zugzwang. “Es geht jetzt in die entscheidende Phase, in der sich auch Tendenzen abzeichnen”, sagte Werder-Coach Ole Werner, der die sportliche Durststrecke aber nicht überbewerten wollte. “Solche Phasen gibt es im Laufe einer Saison. Ich bin weiter mega-überzeugt von meinen Spielern.”



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  • BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport

    BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport


    Es hat sogar ein Feuerwerk gegeben im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund am Mittwochabend – nur nicht von den BVB-Fußballern. Es waren die Fans von Sporting Lissabon, die zu Beginn Raketen in die Luft schossen. Die Dortmunder gaben sich anschließend mit einem freudlosen Nullzunull zufrieden, weil das nach ihrem 3:0-Sieg im Hinspiel für den Einzug ins Achtelfinale (gegen Aston Villa oder OSC Lille) locker genügte.

    Dass man bei dieser Gelegenheit versucht hätte, die jüngste 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bochum gutzumachen, 80 000 zahlende Zuschauer zu unterhalten oder auch einfach nur für sich selbst wieder ein bisschen Spaß am Fußball zu finden – Fehlanzeige. Dieser BVB hat momentan keinen Spaß und er macht auch keinen Spaß beim Zusehen. „Das war kein Feuerwerk“, gestand Sportdirektor Sebastian Kehl. Schon tags zuvor hatte der neue Borussia-Trainer Niko Kovac die verzwickte Gesamtlage in einem Dazn-Interview auf eine neue Stufe gehoben, als er über seine ersten Wochen im Klub sagte: „Das ist eine sehr delikate Aufgabe.“

    Als delikat gilt eine Angelegenheit laut Duden, wenn sie „anspruchsvoll, empfindlich und mit Takt zu behandeln“ ist. Das alles trifft auf den BVB im Februar 2025 so zu. Kovac muss verunsicherten Topspielern Selbstvertrauen zurückgeben, indem er ihnen fußballerische Wege ins Glück aufzeigt. Dazu wäre allerdings hinreichendes Training vonnöten, das aufgrund einer aktuellen Vielzahl von Spielen jedoch nur sehr begrenzt stattfinden kann. „Wir haben momentan keine qualitativ guten Trainingsminuten“, beklagt Kovac. Schon am Samstagabend steht zu Hause gegen Union Berlin das nächste bedeutsame Bundesligaspiel bevor, in dem es gilt, den Rückstand auf die Europapokalplätze nicht noch größer werden zu lassen. Im derzeitigen Zustand ist ein BVB-Sieg gegen Union aber keineswegs ausgemacht.

    Vier Spiele hat Dortmund nun unter Kovac bestritten und nur eines gewonnen. Dem 3:0 in Lissabon stehen das 0:0 vom Mittwoch sowie zwei Liga-Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum) gegenüber. Genau genommen konnte mit Kovac bisher sogar nur eine einzige Halbzeit siegreich bestritten werden, weil alle drei Tore in Portugal nach der Pause fielen. Dass man im Rückspiel gegen eine ambitionslose Sporting-Mannschaft, die ohne ihre besten Stürmer Viktor Gyökeres und Trincao angereist war, kein Gegentor zugelassen hat, vermeldete der Sportchef Kehl schon als Erfolg: „Wir haben ein souveränes, sehr seriöses Spiel gemacht.“

    Je weiter Dortmund in der Liga von den Champions-League-Plätzen rückt, desto größer werden auch die Probleme für Kehl

    Souverän findet der Duden ein „sicheres und überlegenes Auftreten und Handeln“ – aber das kann man dem BVB dieser Tage eigentlich nicht zugestehen. In der Innenverteidigung spielt der Mittelfeldmann Emre Can, weil die Fachkräfte Niklas Süle und Waldemar Anton aktuell den Ansprüchen nicht genügen. Auf dem linken Flügel hat der wertvollste Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro) seit mehr als acht Stunden kein Tor mehr geschossen, auf dem rechten der 35-Millionen-Mann Karim Adeyemi in der Liga seit September keines mehr. Der Mittelstürmer Serhou Guirassy hätte am Mittwoch per Elfmeter sein elftes Champions-League-Tor dieser Saison erzielen und damit einen Vereinsrekord aufstellen können – doch er scheiterte in der 59. Minute an Sporting-Keeper Rui Silva.

    „Aufgrund der Gemengelage, in der wir uns befinden, ist klar, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt“, sagt Kehl. Dieser Zustand provoziert ein doppeltes Dilemma: Erstens droht Dortmund dadurch die Qualifikation für die Champions League der kommenden Saison zu verpassen. Zweitens drohen Spieler, die zur finanziellen Kompensation im Sommer verkauft werden könnten, an Attraktivität und Marktwert einzubüßen. Sogar Gittens macht unter Kovac keinen glücklichen Eindruck, er wurde in Lissabon und Bochum nach etwa einer Stunde und diesmal bereits zur Pause ausgewechselt. „Ich denke im Moment nicht an irgendwelche Transfers im Sommer“, sagte Kehl auf eine Frage nach drohenden Marktwerteinbußen: „Jamie ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder ein Lächeln bekommt, Tore schießt und Vorlagen gibt.“ Der Trainer Kovac sagt über seine Spieler: „Ich sehe, dass sie sich bemühen.“ In keinem Zeugnis gilt diese Formulierung als Lob. Im Gegenteil.



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  • Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League

    Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League




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  • Champions League: Weg ins Finale

    Champions League: Weg ins Finale


    Nach den Rückspielen in der Champions-League-Zwischenrunde kristallisieren sich die möglichen Duelle im Achtelfinale heraus. Wie geht es dann für FC Bayern und BVB ins Finale weiter? Wer könnte auf wen treffen?

    Die ersten Champions-League-Playoffs sind durch. Nun herrscht Klarheit, welche acht Mannschaften sich über diesen Umweg für das Achtelfinale qualifiziert sind. Wer könnte im Achtelfinale auf wen treffen? SPORT1 zeigt mit dem Turnierbau die potentiellen Duelle in der Runde der letzten 16 und wie es danach weitergehen könnte.

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    Acht Mannschaften, die am 3./4. und 11./12. März um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen werden, standen bereits nach acht Spieltagen der Ligaphase fest. Gelungen ist der direkte Einzug dem FC Liverpool, dem FC Barcelona, dem FC Arsenal, Inter Mailand, Atlético Madrid, Bayer 04 Leverkusen, dem Lille OSC und Aston Villa.

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    Diese Teams belegten nach acht Spieltagen die Plätze eins bis acht. Die Klubs, die zwischen Rang neun und 24 gelandet waren, mussten den Umweg über die Playoffs nehmen. Nach den Rückspielen in dieser Woche ist nun klar, welche acht Teams ins Achtelfinale nachziehen.

    Auch FC Bayern und BVB im Achtelfinale

    Unter die letzten 16 Teams haben es neben Real Madrid auch Borussia Dortmund, der FC Bayern München, Paris Saint-Germain, der Club Brügge, Feyenoord, Benfica und die PSV aus Eindhoven geschafft.

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    Ausgeschieden sind Manchester City, Sporting, Celtic, Atalanta, Stade Brest, Juventus, die AS Monaco und AC Mailand.

    Champions League: Auslosung am Freitag

    Am Freitag um 12 Uhr mittags findet die Auslosung des Achtelfinals statt. Im Gegensatz zum alten Champions-League-System hat jede Mannschaft nur zwei mögliche Gegner. Diese waren im Vorfeld bereits bekannt.

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    Eines ist auch neu: Auch im Achtelfinale sind nationale Duelle bereits möglich, was heißt, dass der FC Bayern beispielsweise auch auf Bayer Leverkusen treffen könnte.

    Die Auslosung am Freitagmittag ist die letzte Auslosung in dieser Champions-League-Saison. Es werden bereits die möglichen Paarungen im Viertel- und Halbfinale ausgelost.



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  • BVB: Kovac-Kündigung schon eingeplant

    BVB: Kovac-Kündigung schon eingeplant


    Mit voller Überzeugung hatte sich Borussia Dortmund im vergangenen Sommer auf Nuri Sahin festgelegt, Stallgeruch statt Trainer-Erfahrung. Die Trainerentlassung im Januar traf den BVB völlig unvorbereitet, Alternativen waren Mangelware.

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    Eigentlich fahndete man nach einem Trainer, der das Team bis zum Sommer übernimmt und möglichst in die Champions League führt. Niko Kovac spielte jedoch seine ausgezeichnete Verhandlungsposition aus und sicherte sich ein Papier bis 2026.

    Kovac-Entlassung schon diskutiert

    Für die Entscheidung wurden Lars Ricken und Co. teils harsch kritisiert, die sportliche Führung sei vor dem neuen Trainer eingeknickt. Für die Schwarz-Gelben war das Votum aber offenbar ein kalkuliertes Risiko. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, ist eine vorzeitige Kovac-Entlassung bereits diskutiert und bilanziert worden.

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    So ist man sich einig, dass der Trainer bei Misserfolg bereits im Sommer gehen muss. Der Worst Case wäre, dass Kovac dann seinen Vertrag bis 2026 aussitzt, der finanzielle Schaden für den BVB läge dann bei überschaubaren 3,5 Millionen Euro. Sollte der Trainer woanders unterkommen, würde sich die Summe entsprechend reduzieren.



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  • Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine

    Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine


    Leserstimmen zum Spitzenspiel

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:30 Uhr

    Mit dem 0:0 im Spitzenspiel hält der FC Bayern den Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen. War die Defensiv-Taktik der Münchner nun eine Meisterleistung oder eines Topklubs unwürdig? Unsere Leser sind durchaus unterschiedlicher Meinung.

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    Bereits im Vorfeld wurde das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern als mögliche Vorentscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft deklariert. Sollten die Münchner gewinnen oder Unentschieden spielen, wäre ihnen die Schale wohl kaum noch zu nehmen, hieß es.

    So kam es dann auch: Die Bayern spielten auswärts 0:0 – und fielen gegen Leverkusen mit einer besonders defensiven Ausrichtung auf. Nach vorne ging kaum etwas, am Ende hatten Harry Kane und Co. nur magere zwei Torschüsse. Doch durch das Unentschieden blieb der vorherige Vorsprung von acht Punkten erhalten.

    Wir haben unsere Leserschaft gefragt: War der ungefährliche Auftritt der Bayern im Topspiel schon meisterlich oder – ganz im Gegenteil – eines Meisters unwürdig? Die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus:

    “Eine derart uninspirierte Vorstellung ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel”

    • “Die Bayern konnten nicht besser spielen. Leverkusen hat sie an die Wand gespielt. Sie hatten einfach Pech – zwei Mal Alu. Der berühmte Bayern-Dusel war nicht zu übersehen. Beim Kartenverteilen war der Schiri auch auf Bayerns Seite. Für die Bundesliga reicht die Leistung der Bayern zum Meister. Beim CL-Finale dahoam werden sie wohl vorm Fernseher sitzen.” (Anonym)
    • “Was Bayern spielerisch geboten hat, war ganz sicher keine taktische Meisterleistung, sondern dem Umstand geschuldet, dass Leverkusen von der ersten bis zur letzten Minute drückend überlegen war. Aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und großartiges Spielverständnis der Leverkusener, die eines ihrer besten Spiele in dieser Saison ablieferten, ließen den großen FC Bayern ganz alt aussehen. So haben sich in der BayArena bisher nur Teams aus dem unteren Tabellendrittel präsentiert, die ihr Heil in der Verteidigung suchten. Der Anspruch der Bayern hingegen ist immer auf Dominanz ausgerichtet. An diesem Tag hatten sie keine Mittel und mal wieder den sprichwörtlichen ‘Bayern-Dusel’, indem sie kein Gegentor hinnehmen mussten.” (Reinhard, 70 Jahre, Remscheid)
    • “Das letztlich zufällig entstandene und nur mit Fußballglück erklärbare Unentschieden ist mehr als unverdient. Eine derart uninspirierte, fahrige und unkonzentrrierte Vorstellung (ausgenommen Upamecano, Ito, Neuer) ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel. Die unzähligen umgehenden Ballverluste und das ständige Umherirren der Bayern-Spieler war einem unbändigen Laufwillen jedes Spielers von Leverkusen zu danken. Mit diesem simplen Rezept kann jede Bundesliga-Manschaft gegen Bayern punkten – vorausgesetzt, man hat den Mut dazu. Auf geht’s!” (Anonym)

    “Das war das widerlichste Remis seit Jahren”

    • “Bayern hat das gespielt, was sie können. Das war eine Lachnummer.” (Thomas)
    • “Was für eine Frage! Das war unterirdisch und nur weil B04 zu doof war, ein Tor zu machen, hat FCB den Punkt gemacht!” (Anonym)
    • “Leverkusen war die eindeutig bessere Mannschaft! Sie war in allen Dingen überlegen. Allerdings saß der wirkliche Verlierer auf der Trainerbank: Die Aufstellung von Alonso war sehr zweifelhaft. Schick in der 92. Minute einzuwechseln, war ein absoluter Witz! Wo sind in dieser Beziehung die kritischen Medien?” (Anonym)
    • “Was heißt denn: eines FC Bayern unwürdig? Die können es im Moment nicht besser! Hier oben im Norden wird gesagt: Das ‘Mia San Mia’ ist über Bord gegangen.” (Anonym)
    • Lächerlich, dass solch eine Gurkentruppe auf Platz eins steht. Das war das widerlichste Remis seit Jahren …” (Anonym)
    • “Das war eines Meisters nicht würdig und ich hätte von Bayern mehr erwartet.” (Anonym)

    “Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können”

    • “Für mich eine grandiose Leistung, da der FC Bayern am Mittwoch ein schweres Auswärtsspiel hatte und Leverkusen ausgeruht war! Leverkusen musste so kommen, wenn sie noch eine Chance auf den Meistertitel haben wollten! So war dieser Sturmlauf zu erwarten und den dann so zu verteidigen war für mich eine Meisterleistung. Zumal Bayer Leverkusen aktuell im Mittelfeld und im Sturm mit Weltklassespielern besetzt ist.” (Anonym)
    • “Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, warum Bayer 04 gelobt wird in Bezug auf deren Angriffsstärke, die aber null Tore erbrachte. Der FCB aber wird kritisiert, weil er nur defensiv agiert, aber auch kein Tor erzielt hat. Was ist besser: dominant spielen, aber am Ende 0:3 verlieren (als Beispiel)? Wichtig ist doch zum Punkte erzielen, dass man mit seinem Plan das Ziel erreicht. Der FCB war nicht so frisch aufgrund des Playoff-Spiels gegen Celtic und hat mit dem Unentschieden den Tabellenvorsprung gehalten. Bayer 04 wollte mehr und hätte dafür gewinnen müssen. Wer ist jetzt hier der Schlechtere bzw. der Bessere?” (Anonym)
    • “Die letzten Spiele hat Bayer genau das Gleiche in München gemacht, war hoffnungslos unterlegen und hat trotzdem Punkte mitgenommen. Dort hieß es dann: ‘Tolle taktische Leistung, alles richtig gemacht.’ Warum sollte es jetzt falsch sein, wenn die Bayern es mal – gegen ihre eigene Natur und DNA – auch so machen? Ich finde es vollkommen legitim, besonders zwischen zwei wirklich scheren CL-Spielen innerhalb von sechs Tagen. Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können.” (Anonym)
    • “Ich finde das defensive Auftreten in Anbetracht der Tabellensituation sehr passend. Außerdem war es sicher überraschend und von Trainer Alonso so nicht eingeplant. Hätte Bayern wie immer voll auf Angriff gespielt und damit sicher attraktiveren Fußball geboten, würde die Presse ggf. anders reagiert haben. Wäre Bayern dann in einen schnellen Konter gelaufen und hätte am Ende mit 1:0 verloren, hätte man Trainer Kompany sicher vorgeworfen, dass er nicht von seinem Spielstil abrücken will. So war die defensive Einstellung, die trainiert wurde, genau das richtige (wenn auch nicht attraktive) Konzept, was die acht wichtigen Punkte Vorsprung im Meisterschaftsrennen bestätigen. So gesehen hat Leverkusen das Spiel ‘verloren’.” (Anonym)

    “Hochachtung an den FC Bayern München”

    • “Was soll das ganze Gefasel von dem Auftritt der Bayern? Wie hat Leverkusen denn zweimal in München gespielt? Da war es genau umgekehrt. Warum darf Bayern nicht auch das Recht haben, so zu spielen, wie die meisten Gegner gegen Bayern spielen? Bei anderen Teams heißt es immer: ‘Sie haben clever verteidigt.’ Die Bayern haben sich jetzt auch mal das Recht genommen, destruktiv zu spielen und bewiesen, dass sie das auch können. Außerdem hatten die Bayern ein schweres Spiel unter der Woche. Macht mal alle halblang. Jeder spielt so, wie er es für richtig hält und das haben die Bayern jetzt auch getan.
      Sportliche Grüße.” (Anonym)
    • “Lieber den Gegner auf Distanz halten als rankommen zu lassen – also daher ein Punktgewinn für die Bayern und außerdem waren die Leverkusener ausgeruhter und hatten keine englische Woche, also Hochachtung an den FC Bayern München.” (Anonym)
    • “Meine Meinung ist, dass es Bayern richtig gemacht hat – am Ende hat Leverkusen kein Tor gemacht. Hätte Bayern wie immer seinen Angriffsfußball gespielt, so hätte Leverkusen gekontert und die Bayern hätten das Spiel verloren. Alle hätten dann wieder geschrieben, Bayern ist in der Abwehr zu anfällig.” (Kurt, Sinzig)
    • “In München hat die Werkself mit den gleichen Mitteln agiert und das als Deutscher Meister. War das denn meisterlich?” (Anonym)
    • “Ob man eines Meisters würdig ist oder nicht, entscheidet nicht ein Spiel, sondern wer am Saisonende die meisten Punkte erzielt hat. Und da können Sie ganz sicher sein: Das wird nicht der Eintagsfliegen-Meister Bayer Leverkusen sein. Als im Hinspiel beim 1:1 die ‘Werkself’ den Bus vor ihrem Tor geparkt hatte, schrieben Sie von einer ‘taktischen Meisterleistung’. Jetzt nach dem 0:0 heulen alle Medien rum, weil es dem ausgeruhten Double-Meister in 98 Minuten im eigenen Stadion nicht gelungen ist, gegen ein Team, dass drei Tage zuvor ein schwieriges Playoff-Spiel in Glasgow zu bestreiten hatte, ein einziges Tor zu erzielen.” (Hans-Jochen, 79 Jahre, Bautzen)

    “Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich”

    • “War das Spiel schön anzusehen? Nicht unbedingt. War es spannend, ob sich Bayern noch ein Tor fängt? Definitiv. Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich. Es muss nicht immer alles schön sein, solange die Punkte stimmen.” (Stefan, 38 Jahre, Regensburg)
    • “Naja, grundsätzlich ist man vom FC Bayern etwas anderes gewohnt. Aber das Hinspiel war genau andersherum, da war es eine taktische Meisterleistung von Alonso. Wichtig war das Unentschieden und das ist erreicht worden, denn nur das Ergebnis zählt. Nach dem Rest kräht kein Hahn mehr.” (Anonym)
    • “Nach den vergangenen Spielen beider Mannschaften waren die Bayern gebrannte Kinder und bemüht, weniger Risiko einzugehen. Ob der Spielverlauf dann so geplant war, kann man nur spekulieren. Rechtgegeben hat er ihnen auf alle Fälle. In der Endstatistik wird das ‘Wie’ keine Rolle spielen.” (Anonym)
    • “Ich verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Beim Spiel in München war der Spielverlauf fast genau andersherum – bloß wurde danach nicht so auf die Bayer-Elf ‘eingedroschen’. Es wurde nur konstatiert, dass der FC Bayern die Leverkusener während nahezu des gesamten Spiels eingeschnürt hätte. Dennoch endete auch das damalige Spiel mit einem Remis. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Bayern-Offensiv-Schwäche natürlich schon bedenklich, wenn man an die anstehenden Champions-League-Spiele denkt. Andererseits hat erstmals wenigstens die Defensive einem stärkeren Druck standgehalten.” (Walter, 72 Jahre, Mössingen)
    • “Gut gemacht, FC Bayern! Im Hinspiel hatte Bayer 04 sich zum Unentschieden gezittert. In der nächsten Runde der Champions League könnten beziehungsweise müssten dann beide auf Sieg spielen.” (Anonym)

    “Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung”

    • “Es wird so getan, als ob der FC Bayern nicht defensiv spielen darf, dabei praktizieren die anderen Mannschaften das jedes Spiel – besonders dann, wenn es gegen Bayern München geht. Das Hinspiel gegen Leverkusen ist das beste Beispiel: Da hieß es, es wäre eine taktische Meisterleistung gewesen. Außerdem hatte Leverkusen unter der Woche kein Spiel und konnte sich gezielt darauf vorbereiten.” (Anonym)
    • “Sicherlich haben die Leverkusener die Bayern eigentlich an die Wand gespielt. Fakt ist aber: Gewinnen kann ich nur, wenn ich auch ein Tor schieße. Hier muss man sagen, dass Bayer-Trainer Alonso gar nicht gewinnen wollte. Wie sonst ist es zu erklären, dass er die besten Stürmer, Boniface und Schick, auf der Bank lässt? Die Bayern haben sicherlich über diesen ‘taktischen Schachzug’ herzhaft gelacht und sind damit eigentlich schon Meister.” (Anonym)
    • “Nun, da in der Champions League das wichtige Spiel gegen Celtic ansteht, haben die Bayern schon taktisch klug gehandelt.” (Anonym)
    • “So schlecht habe ich Bayern München gegen Leverkusen noch nie gesehen. Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung, die Null zu halten. Betrachtet man das Spiel einmal nüchtern, hätte es eigentlich 4:0 für Bayer Leverkusen ausgehen müssen. Zwei magere Torschüsse sind für Bayern München einfach zu wenig. Manuel Neuer und Upamecano haben am Ergebnis einen Riesenanteil. Und Leverkusen wurde für den Aufwand nicht belohnt. Fazit: Auch wenn es nicht das beste Spiel von Bayern München war, so wird man am Ende Meister. Wie, fragt dann keiner mehr.” (Anonym)
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  • Borussia Dortmund: Diese Stars sortiert Niko Kovač jetzt aus

    Borussia Dortmund: Diese Stars sortiert Niko Kovač jetzt aus


     

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    Neuer Trainer, alte Sorgen bei Borussia Dortmund. Auch im vierten Spiel unter der Regie von Niko Kovač konnte Borussia Dortmund am Mittwoch beim Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0) nicht überzeugen. In der Bundesliga setzte es mit Kovač an der Seitenlinie schon zwei Niederlagen. Vor allem beim Gastspiel in Bochum (0:2) am vergangenen Samstag zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Gegen die Portugiesen folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch dafür wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. Davon ist der 53-Jährige allerdings aktuell weit entfernt. 

    Dennoch verfestigt sich nach vier Spielen unter Kovačs Regie langsam der Eindruck auf welche Spieler der Deutsch-Kroate setzt – und auf welche nicht. Bislang rotierte Kovač in den Spielen auffällig wenig, um eine Achse entwickeln zu können. Deshalb gibt es bereits jetzt einige prominente Härtefälle, die sich momentan hintenanstellen müssen. Sports Illustrated erklärt, welche BVB-Stars Kovač jetzt aussortiert. 

    BVB: Kovač sortiert Anton und Yan Couto aus

    Allen voran Innenverteidiger Waldemar Anton gilt als erstes Opfer der Kovač-Amtszeit. Da der Trainer auf Kapitän Emre Can auf der zentralen Abwehrposition baut und Nico Schlotterbeck sowieso gesetzt ist, kommt der 28-Jährige aktuell nicht zum Zug und stand nur in einem Spiel unter Kovač in der Startelf. Da auch Niklas Süle, der sowohl Rechts- als auch Innenverteidiger spielen kann, von seiner Verletzung zurück ist, dürften sich die Aussichten des Ex-Stuttgarters auf absehbare Zeit kaum verbessern. 

    Wie Anton wurde auch Rechtsverteidiger Yan Couto im vergangenen Sommer für eine Ablöse jenseits der 20-Millionen-Marke verpflichtet. Unter Nuri Sahin kam der technisch versierte Brasilianer noch regelmäßig zum Einsatz, unter Kovač spielte er dagegen insgesamt nur 27 Minuten – und leistete sich beim Kurzeinsatz in Bochum auch noch einen schlimmen Fehlpass, der fast zum 0:3 führte. Auf seiner Position ist Julian Ryerson gesetzt, auch Niklas Süle steht im internen Ranking vor ihm. Couto droht damit, zum Transfer-Flop zu verkommen. 

    Doch auch andere Stars stehen auf der Kippe und werden in den kommenden Wochen von Niko Kovač genau beobachtet. So sind auch die Leistungen von Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Karim Adeyemi zu unbeständig. Sobald sich aus der zweiten Reihe Kandidaten, wie beispielsweise Neuzugang Carney Chuwuemeka, aufdrängen, dürften sie ihre Chance erhalten – und weitere Stars könnten bald zu den nächsten Kovač-Opfern zählen.


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