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  • Gladbach: Jan Urbich unaufhaltsam – U23 gewinnt beim BVB

    Gladbach: Jan Urbich unaufhaltsam – U23 gewinnt beim BVB

    Gladbach: Jan Urbich unaufhaltsam – U23 gewinnt beim BVB

    Die U23 von Borussia Mönchengladbach hat am vergangenen Sonntag einen eindrucksvollen 3:1-Sieg gegen die U23 von Borussia Dortmund eingefahren. Angeführt von Kapitän Jan Urbich, der maßgeblich am Erfolg beteiligt war, zeigte die Gladbacher Mannschaft eine souveräne Leistung im Dortmunder Stadion. Urbich, der in dieser Saison bereits mehrfach höchste Anerkennung erhielt, steuerte zwei Tore bei und erwies sich erneut als Schlüsselspieler.

    Starker Start der Gladbacher

    Von Beginn an setzte Gladbach die Dortmunder unter Druck. In der 15. Minute war es Jan Urbich, der nach einem eingespielten Freistoß den Ball nur knapp am Tor vorbeisetzte. Ein erstes Zeichen für die Offensive der Gäste. Zehn Minuten später, in der 25. Minute, war es dann soweit: Ein schneller Konter führte dazu, dass Urbich im Strafraum gefoult wurde. den fälligen Elfmeter verwandelte er selbst souverän zur 1:0-Führung für die Gladbacher.

    Dominate Gladbacher Performance

    Nach dem Führungstreffer kontrollierte die U23 aus Mönchengladbach das Spielgeschehen. Die Verteidigung agierte sicher und ließ den Dortmunder Angreifern kaum Raum zur Entfaltung. In der 38. Minute erhöhte Urbich auf 2:0. Nach einem präzisen Pass von der linken Außenbahn vollendete der Kapitän mit einem Schuss ins rechte Eck. Die Gladbacher dominierten das Geschehen und ließen die Dortmunder verzweifeln.

    Dortmunds Anschlusstreffer

    Kurz nach der Halbzeitpause, in der 52. Minute, gelang den Dortmundern der Anschlusstreffer. Ein Fehler in der Gladbacher Abwehr erlaubte es dem eingewechselten Stürmer, den Ball ins Netz zu befördern. Die Schwarz-Gelben schöpften Hoffnung und drängten auf den Ausgleich, doch die Gladbacher Abwehr hielt stand. Vor allem der Torhüter der Gladbacher, Jonas Kral, zeigte eine herausragende Leistung und parierte mehrere gefährliche Schüsse.

    Urbich krönt den Sieg

    In der 78. Minute war es dann wieder Jan Urbich, der mit seinem dritten Tor der Saison den alten Abstand wiederherstellte. Nach einem mustergültigen Pass vom Außenverteidiger konnte Urbich im Strafraum seine Schnelligkeit ausspielen und lupfte den Ball über den herausstürzenden Torhüter der Dortmunder. Mit diesem Treffer stellte Urbich nicht nur den 3:1-Endstand her, sondern unterstrich auch seine Stellung als Leitwolf der Mannschaft.

    Statistiken und Kräfteverhältnisse

    Der Gladbacher Sieg fußte auf einer soliden Teamleistung. Die Statistik verzeichnete 60 % Ballbesitz für die Gäste, wobei die Anzahl der Torschüsse mit 15 zu 9 zu Gunsten Mönchengladbachs ausfiel. Besonders auffällig war die Passgenauigkeit von 87 %, die die Dominanz der Gladbacher im Mittelfeld nochmals unterstrich.

    Trainerstimmen und Ausblick

    Trainer Heiko Vogel lobte nach dem Spiel die gesamte Mannschaft: “Wir haben uns auf unsere Stärken besonnen und taktisch klug agiert. Jan Urbich hat heute einmal mehr bewiesen, was für einen Einfluss er auf unser Spiel hat. Doch auch die anderen Spieler haben ihre Aufgaben hervorragend erfüllt.”

    Der nächste Spieltag verspricht erneut spannende Begegnungen, wobei die Gladbacher nun mit dem Selbstbewusstsein eines Sieges in die nächsten Partien gehen können. Die Mannschaft wird sich am kommenden Sonntag gegen die U23 von Eintracht Frankfurt beweisen müssen, um den Anschluss an die Spitze der Tabelle weiter zu halten.

    Urbichs Aufstieg in der Liga

    Jan Urbich ist in dieser Saison auf dem besten Weg, sich als einer der besten Spieler der Liga zu etablieren. Seine Leistungssteigerung ist nicht zu übersehen: In den letzten fünf Spielen erzielte er insgesamt fünf Tore und bereitete zwei weitere vor. Beobachter der Liga führen an, dass Urbich sich mit jedem Spiel weiterentwickelt und eine Schlüsselrolle in den Ambitionen von Borussia Mönchengladbach einnimmt.

    Die stetigen Fortschritte der Gladbacher Talente, wie Urbich, belegen die erfolgreiche Jugendarbeit des Vereins. Die U23 steht nicht nur für erfolgreiche Spiele, sondern auch für eine nachhaltige Integrationsstrategie talentierter Spieler in das Profi-Team. Dieses Modell könnte langfristig Früchte tragen und den Verein auf eine neue Ebene heben.

  • DFB-Pokal-Auslosung: Gladbach dabei – Gegner, Termine,

    DFB-Pokal-Auslosung: Gladbach dabei – Gegner, Termine,

    DFB-Pokal-Auslosung: Gladbach dabei – Gegner, Termine

    Die Auslosung der DFB-Pokal-Runde für die Saison 2023/24 hat am Freitag in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main stattgefunden. Borussia Mönchengladbach, die in der letzten Saison im DFB-Pokal frühzeitig ausschieden, haben sich in dieser Runde erneut qualifiziert und stehen nun vor entscheidenden Begegnungen.

    Gegner und Spieltermine

    Gladbach trifft in der ersten Runde auf den Drittligisten VfL Osnabrück. Diese Begegnung findet am Wochenende vom 12. bis 14. August 2023 statt. Die genauen Spieltermine werden noch bekanntgegeben, aber die Fans dürfen sich auf ein spannendes Duell freuen.

    Das Spiel wird in der Osnatel Arena in Osnabrück ausgetragen, wo der Drittligist bereits in der vergangenen Saison überraschende Erfolge gefeiert hat. “Wir wissen, dass der DFB-Pokal für jeden Verein eine besondere Bedeutung hat”, so der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach, Roland Virkus, nach der Auslosung. “Gegner aus einer niedrigeren Liga stellen oft eine Herausforderung dar, die wir ernst nehmen müssen.”

    Historie und Bedeutung des DFB-Pokals

    Der DFB-Pokal ist der älteste Fußballwettbewerb in Deutschland und zieht Jahr für Jahr zahlreiche Zuschauer und Amateurvereine an. Die Vorteile der Teilnahme für Gladbach liegen nicht nur in der sportlichen Herausforderung, sondern auch in der Möglichkeit, sich gegen aktuelle und ehemalige Champions zu beweisen. Die letzten Jahre waren für die Vereinsgeschichte nicht einfach, und die Hoffnung auf einen tiefen Run im Pokal steht auf der Agenda der Borussia.

    Auslosung der weiteren Begegnungen

    Insgesamt wurden 64 Teams für die erste Hauptrunde in den Topf geworfen, darunter 36 Vereine aus der Bundesliga und 24 aus der 2. Bundesliga. Auch Amateurmannschaften aus den Regionalligen haben die Möglichkeit, gegen große Clubs anzutreten. Die Auslosung brachte einige interessante Paarungen hervor, darunter das Aufeinandertreffen zwischen dem Hamburger SV und dem FC Augsburg.

    Fan-Engagement und Ticketinformationen

    Die Vorbereitungen für das bevorstehende Spiel sind bereits in vollem Gange. Borussia Mönchengladbach plant, ihre Fans eng in den Prozess einzubeziehen. Ein Ticketvorverkauf wird voraussichtlich Anfang August starten, und die Anhängerschaft hat bereits jetzt ein großes Interesse bekundet, ihre Mannschaft nach Osnabrück zu begleiten.

    Der Verein setzt zudem auf ein umfangreiches Marketing, um die Zuschauerzahlen in dieser ersten Pokalrunde zu erhöhen. “Jeder Fan ist wichtig für uns, und wir wollen gemeinsam mit ihnen diesen Wettbewerb bestreiten”, fügte Virkus hinzu.

    Fazit zur aktuellen Auslosung

    Die DFB-Pokal-Auslosung hat für Borussia Mönchengladbach eine bedeutende Möglichkeit eröffnet, sich in einem prestigeträchtigen Wettbewerb zu profilieren. Die Begegnung gegen VfL Osnabrück stellt zunächst eine Hürde dar, die es zu überwinden gilt, um maximale Erfolgschancen zu haben. Die weiteren Entwicklungen und die Vorfreude auf das Spiel werden bereits jetzt in den Medien und sozialen Netzwerken intensiv thematisiert.

  • 2. Fußball-Liga der Frauen: 6:0 gegen Sand: Unionerinnen festigen zweiten Platz

    2. Fußball-Liga der Frauen: 6:0 gegen Sand: Unionerinnen festigen zweiten Platz

    2. Frauen-Bundesliga: Unionerinnen besiegen Sand 6:0

    Die 2. Bundesliga der Frauen beeindruckte am vergangenen Spieltag mit einem klaren 6:0-Sieg der Unionerinnen gegen die Mannschaft aus Sand. Dieses starke Ergebnis festigte nicht nur die Position der Berlinerinnen auf dem zweiten Tabellenplatz, sondern stellte auch ihre Ambitionen auf den Aufstieg in die erste Liga unter Beweis.

    Dominante Vorstellung der Unionerinnen

    Von Beginn an zeigten die Unionerinnen, dass sie auf dem Platz nichts dem Zufall überlassen wollten. Mit einer Kombination aus schnellem Passspiel und aggressivém Pressing setzten sie die Gäste unter Druck. Bereits in der ersten Halbzeit konnten sie durch zwei frühe Tore in Führung gehen. Die Stürmerinnen §§§- und §§§- sorgten für die notwendigen Treffer, um das Spiel in die richtige Richtung zu lenken.

    Taktisches Geschick und Teamarbeit

    Die Trainerin der Unionerinnen, §§§, hat ihre Spielerinnen bestens auf den Gegner vorbereitet. Die Mannschaft agierte als geschlossene Einheit und demonstrierte beeindruckende taktische Disziplin. Egal ob in der Abwehr oder im Mittelfeld – jede Spielerin wusste um ihre Rolle und erfüllte diese mit Bravour. Die Verteidigung hielt den Druck der Sand-Spielerinnen konsequent in Schach, während der Angriff immer wieder gefährliche Situationen heraufbeschwor.

    Fans und Atmosphäre

    Die Atmosphäre im Stadion war elektrisierend. Die Fans ließen sich von der starken Leistung ihrer Mannschaft mitreißen und feierten jeden Treffer mit Begeisterung. Das zeigte sich auch in der Unterstützung der Unionerinnen, die nach jedem Tor lautstark angefeuert wurden. Diese Unterstützung war nicht nur für die Motivation der Spielerinnen entscheidend, sondern trug auch zur Schaffung einer positiven Energie auf dem Spielfeld bei.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Mit diesem überzeugenden Sieg festigen die Unionerinnen ihren zweiten Platz in der Tabelle und nehmen Kurs auf eine mögliche Rückkehr in die erste Bundesliga. Die nächsten Spiele werden entscheidend für die Meisterschaft, und die Mannschaft muss weiterhin konstant gute Leistungen abrufen. Dabei wird der Fokus auf einem soliden Defensivspiel und einem kreativen Aufbauspiel liegen.

    Das Team hat das Potenzial, auch in den kommenden Partien erfolgreich zu sein. Mit diesem aktuellen Schwung könnten die Unionerinnen für weitere Überraschungen in der 2. Bundesliga der Frauen sorgen. Die Fans dürfen also gespannt sein, was die nächsten Wochen bringen!

    Fazit

    Der 6:0-Sieg gegen Sand war ein deutliches Zeichen dafür, dass die Unionerinnen in dieser Saison bereit sind, um den Aufstieg zu kämpfen. Mit einer geschlossenen Teamleistung, klarem Spielverständnis und intensiver Unterstützung der Fans haben sie einen wichtigen Schritt in Richtung ihrer Ziele gemacht. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob diese Form beibehalten werden kann und ob der Traum vom Aufstieg in die erste Bundesliga Wirklichkeit wird.

  • BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge

    BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB gegen den FC St. Pauli im Live-Ticker.
    Der BVB hat beim FC St. Pauli gewonnen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Der BVB war beim FC St. Pauli zu Gast. Ein Dortmunder Doppelschlag nach der Pause stellte die Weichen auf Auswärtssieg.

    Aufstellung St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas)– Weißhaupt (83. Sinani), Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)
    Aufstellung BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Brandt) – Guirassy (89. Özcan)

    Begegnung: FC St. Pauli – Borussia Dortmund

    Anstoß: Heute (1. März), 15.30 Uhr

    Endstand: 0:2 (0:0)

    Tore: 0:1 Guirassy (51.), 0:2 Adeyemi (58.)

    Platzverweise: –

    Bes. Vorkommnisse: Abseitstor Guirassy (77.)

    Schiedsrichter: Tobias Stieler (43/Sölden)

    Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.

    BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker

    15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.

    15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.

    15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.

    15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.

    15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.

    15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.

    15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.

    14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.

    14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.

    14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.

    14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.

    14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.

    14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers

    14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad

    BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!

    14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens

    14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++

    BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund

    Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.

    Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.

    Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.

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    BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich

    Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.

    Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.



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  • Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander.

    Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander.


    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

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  • BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge

    BVB feiert gegen den FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg in Folge


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    2. BVB
    BVB gegen den FC St. Pauli im Live-Ticker.
    Der BVB hat beim FC St. Pauli gewonnen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Der BVB war beim FC St. Pauli zu Gast. Ein Dortmunder Doppelschlag nach der Pause stellte die Weichen auf Auswärtssieg.

    Aufstellung St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas)– Weißhaupt (83. Sinani), Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)
    Aufstellung BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Brandt) – Guirassy (89. Özcan)

    Begegnung: FC St. Pauli – Borussia Dortmund

    Anstoß: Heute (1. März), 15.30 Uhr

    Endstand: 0:2 (0:0)

    Tore: 0:1 Guirassy (51.), 0:2 Adeyemi (58.)

    Platzverweise: –

    Bes. Vorkommnisse: Abseitstor Guirassy (77.)

    Schiedsrichter: Tobias Stieler (43/Sölden)

    Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.

    BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker

    15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.

    15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.

    15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.

    15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.

    15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.

    15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.

    15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.

    14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.

    14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.

    14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.

    14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.

    14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.

    14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers

    14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad

    BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!

    14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens

    14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++

    BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund

    Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.

    Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.

    Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.

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    BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich

    Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.

    Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.



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  • Aufatmen in Dortmund: BVB landet auf St. Pauli zweiten Sieg

    Aufatmen in Dortmund: BVB landet auf St. Pauli zweiten Sieg


    Stand: 01.03.2025 18:31 Uhr

    Nach der Gala gegen den FC Union Berlin vor einer Woche hatte Borussia Dortmund erneut große Schwierigkeiten, ein zweites Spiel in Folge eine überzeugende Leistung zu zeigen. Doch dank einer deutlichen Leistungssteigerung feierte der BVB den heiß ersehnten zweiten Sieg in Serie. “Schwarzgelb” gewann beim FC St. Pauli mit 2:0 (0:0). Erneut gefährlich: Der viermalige Torschütze gegen Union Berlin, Serhou Guirassy, und Karim Adeyemi.

    Auch wenn die Borussia von Beginn an hoch presste und die Hamburger damit früh unter Druck setzte: Alexander Blessin ließ sein Team auch gegen den BVB mit seinem Parade-Rezept agieren. Dortmund kam gegen die hervorragend organisierte Abwehr der Hanseaten nicht zum Zuge.

    • Zum Live-Ticker: St. Pauli – Dortmund
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    • 24. Spieltag
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    Weißhaupt im ersten Spielviertel stark – Dortmund ohne Ideen

    Niko Kovac hatte in seinem Team als einzige Veränderung gegenüber dem Berlin-Spiel Yan Couto für den angeschlagenen Julian Ryerson von Beginn an auf den Platz geschickt. Julian Brandt musste erneut auf der Bank Platz nehmen. Die Mannschaft, die sich aber während der ersten 45 Minuten die deutlich besseren Torchancen erarbeiten konnte, waren die Gastgeber.

    Besonders Noah Weißhaupt setzte sich gegen die Schwarzgelben immer wieder gut in Szene. Über rechts arbeitete sich St. Paulianer nach vorne, flankte hoch auf Elias Saad, dessen Kopfball aber deutlich am Kasten der Gäste vorbei flog (7.). Und Ramy Bensebaini musste seine ganze Routine zeigen, als er jenen Weißhaupt Mitte des ersten Spielabschnitts in aussichtsreicher Position am Torschuss hinderte (21.).

    Die Zuschauer mussten bis zur ersten Minute der Nachspielzeit warten, um den ersten gefährlich vorgetragenen Angriff der Gäste zu erleben. Als sich beide Teams schon auf den nahenden Pausenpfiff zu freuen schienen, nahm Karim Adeyemi auf der rechten Seite den Ball im Sprint wunderbar an, lief in den Strafraum und versuchte im Fallen, den Ball ins lange Eck zu spitzeln. Der Ball verfehlte sein Ziel, und der mit-gelaufene und zum Einschuss bereitstehende Serhou Guirassy zeigte mit einer Geste an, dass er so schön freigestanden hätte.

    Dortmund nach der Pause konzentrierter – Adeyemi überragend

    Nach dem Wiederanpfiff wurden die Angriffsbemühungen der Borussia deutlich intensiver und zielgerichteter. Und schnell gelang Guirassy der Führungstreffer, weil Adeyemi diesmal uneingennützig agierte und den perfekt stehenden Mitspieler einbezog, der aus Mittelstürmerposition einen Abpraller im Tor unterbrachte (51.).

    Die Kicker vom Kiez hatten keine Antwort parat, Dortmund kickte weiter und drängte auf den zweiten Treffer. Tatsächlich ließ der nicht lang auf sich warten. Denn ein langer Ball überrumpelte die Abwehr der Hamburger komplett, Adeyemi packte seine gesamte Energie in einen seiner unwiderstehlichen Sprints, schüttelte zuerst Philipp Treu ab und ließ dann – extrem cool abwartend und platziert schießend – Nikola Vasilj keine Chance.

    Karim Adeyemi trifft nach seinem sehenswerten Solo-Lauf in der 58. Minute zum 2:0

    St. Pauli bekommt keinen Zugriff

    Der Doppelschlag ließ die Gastgeber taumeln. St. Pauli fiel so gut wie nichts mehr ein gegen die dominant und nun sehr selbstbewusst auftretende Borussia. Denn auch, wenn die Dortmunder einmal Fahrt aus ihrem Spiel nahmen, geriet die Abwehr der Gäste nicht unter Druck.

    Stattdessen hatte erneut Adeyemi die gute Chance auf seinen zweiten Treffer, schoss aber deutlich über den Kasten (72.), Guirassy kam bei seinem zweiten Tor aus dem Abseits. Bei der einzigen Chance der Hamburger parierte BVB-Keeper Gregor Kobel einen Flachschuss von Danel Sinani (87.), einen Konter spielten die Schwarzgelben nicht gut aus.

    St. Pauli in Wolfsburg, Dortmund gegen Augsburg

    St. Pauli reist kommendes Wochenende nach Wolfsburg (08.03., 15.30 Uhr). Zeitgleich muss sich Dortmund gegen den FC Augsburg beweisen. Aber zuvor wartet am Mittwoch (21.00 Uhr) auf den BVB in der Champions League das Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille.

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  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Gladbach II festigt zweiten Tabellenplatz

    Gladbach II festigt zweiten Tabellenplatz



    Der SC Wiedenbrück hat im Abstiegskampf der Regionalliga West zumindest einen Zähler gegen den Tabellenzweiten Gladbach II verpasst. Für die Jungfohlen traf Asallari, im Anschluss beschränkten sie sich aufs Verteidigen.

    Sascha Mölders musste am Ende mitansehen, wie seine Mannschaft den Ausgleich verpasste.


    Sascha Mölders musste am Ende mitansehen, wie seine Mannschaft den Ausgleich verpasste.

    IMAGO/Dünhölter SportPresseFoto

    MEHR ZUR REGIONALLIGA WEST


    Trotz der überraschend deutlichen Niederlage gegen Fortuna Köln am vergangenen Wochenende mischt die Fohlen-Elf die Regionalliga West weiter auf. Beim Abstiegskandidaten aus Wiedenbrück machte die Polanski-Elf die Niederlage vom letzten Spieltag vergessen.


    Der erste gefährliche Abschluss der Partie gehörte jedoch den Hausherren. Kaptans Schuss wurde jedoch von Neutgens im Kasten der Fohlen entschärft (14.). Die Gladbacher zeigten sich dagegen treffsicherer und nutzten ihrerseits den ersten gefährlichen Abschluss zur Führung. Nach einem Gewühl im SCW-Strafraum landete das Leder über Umwege vor den Füßen von Asallari, der den Ball schließlich zur Gästeführung über die Linie drückte (17.).


    Die Fohlen hätten nachlegen können, doch Boteli scheiterte im Eins-gegen-Eins am Wiedenbrücker Schlussmann Hölscher. Insgesamt waren die Hausherren aber nicht wirklich unterlegen, beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe geizten dabei aber mit guten Torchancen.


    Nach Wiederanpfiff waren es erneut die Gladbacher, die einem Treffer näher waren. Doch SCW-Keeper Hölscher parierte einen Kopfball von Boteli stark. In der Folge waren die Hausherren zwar bemüht, doch in der Offensive fehlten die Ideen, um die Gladbacher in Bedrängnis zu bringen. Die Gladbacher ihrerseits taten nur das Nötigste und verteidigten die Führung sicher. Erst zu Beginn der Schlussphase wurden die Wiedenbrücker konkreter. Aslan setzte sich im Strafraum durch, doch sein strammer Schuss wurde von Neutgens pariert.


    SC Wiedenbrück

    Wiedenbrück

    Allmeroth, Brune , Geller , Hölscher, Kaptan, Kerkemeyer , Liehr, Spennesberger , Stabenau , Szeleschus, Tuma




    Bor. Mönchengladbach II

    Gladbach II

    Asallari , Atty , Boteli , Foss, Herrmann , Jung, Lieder, Neutgens, Schweers, Stange, Swider



    Spielinfo





    Stadion Jahnstadion
    Zuschauer 350





    In der 89. Minute lag der Ausgleich in der Luft und auf dem Fuß von Szeleschus, der am zweiten Pfosten freistehend den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. So blieb es bei der zweiten 0:1-Niederlage in Folge für den SC Wiedenbrück, während die Fohlen den zweiten Tabellenplatz festigten.



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    FAQ: Gladbach II festigt zweiten Tabellenplatz

    Frage 1: Was bedeutet es für Gladbach II, den zweiten Tabellenplatz zu festigen?
    Antwort: Die Festigung des zweiten Tabellenplatzes bedeutet, dass Gladbach II sich in einer starken Position befindet, um um den Aufstieg in die nächsthöhere Liga zu kämpfen. Es zeigt die Kontinuität und Stärke der Mannschaft in der laufenden Saison.

    Frage 2: Wie hat Gladbach II den zweiten Platz erreicht?
    Antwort: Gladbach II hat sich durch konsequente Leistungen in den letzten Spielen, gute Teamarbeit und strategisches Spiel den zweiten Platz erkämpft. Die Mannschaft hat sowohl in der Offensive als auch in der Defensive überzeugt.

    Frage 3: Wer sind die Hauptakteure, die zu diesem Erfolg beigetragen haben?
    Antwort: Zu den Hauptakteuren zählen starke Spieler aus dem Kader, die wichtige Tore erzielt und entscheidende Defensivaktionen geleistet haben. Zudem spielt der Trainer eine entscheidende Rolle bei der Taktik und der Motivation der Spieler.

    Frage 4: Welche Herausforderungen stehen Gladbach II bevor?
    Antwort: In der Zukunft stehen Gladbach II verschiedene Herausforderungen bevor, darunter Spiele gegen starke Gegner und der Druck, die Form zu halten. Die Mannschaft muss konstant gute Leistungen zeigen, um den Platz zu verteidigen.

    Frage 5: Wie sieht der restliche Spielplan aus?
    Antwort: Der restliche Spielplan umfasst einige wichtige Spiele, die für die Tabellenführung entscheidend sein können. Details zu den kommenden Begegnungen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins oder in aktuellen Sportberichterstattungen.

    Frage 6: Kann Gladbach II den Aufstieg schaffen?
    Antwort: Wenn die Mannschaft ihre gute Form beibehält und weiterhin starke Leistungen abrufen kann, stehen die Chancen auf den Aufstieg gut. Teamgeist, Verletzungsmanagement und taktische Anpassungen werden dabei entscheidend sein.

    Frage 7: Gibt es Möglichkeiten, die Spiele von Gladbach II live zu verfolgen?
    Antwort: Ja, viele Spiele von Gladbach II werden entweder im Stadion vor Ort oder über Livestreams und Sportkanäle übertragen. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Vereins oder über verschiedene Sportplattformen.

    Frage 8: Wie reagieren die Fans auf die aktuelle Leistung von Gladbach II?
    Antwort: Die Fans zeigen großes Interesse und Unterstützung für das Team. Positive Leistungen und Erfolge auf dem Platz haben die Stimmung in den Fanreihen gehoben und sorgen für eine gute Atmosphäre rund um die Spiele.

    Frage 9: Was sind die langfristigen Ziele von Gladbach II?
    Antwort: Langfristig strebt Gladbach II an, eine kontinuierliche Entwicklung der Spieler zu fördern und sich in den oberen Tabellenregionen zu etablieren. Der Aufstieg in die nächsthöhere Liga ist ein realistisches Ziel, das mit harter Arbeit und Engagement erreicht werden soll.

    Frage 10: Wo kann ich weitere Informationen über Gladbach II finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach, in sozialen Medien und auf Sport-Nachrichtenseiten, die regelmäßig über die Spiele und Entwicklungen der Mannschaft berichten.


    Diese FAQ bietet einen Überblick über den aktuellen Stand von Gladbach II sowie Perspektiven für die Zukunft. Weitere Fragen können gerne gestellt werden!

  • FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten

    FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten


    Der FC Liverpool ist in der Premier League auf dem besten Weg zum Titel. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Arsenal und einem Spiel noch in der Hinterhand führt die Mannschaft von Arne Slot die Tabelle in der englischen Fußballliga an. Auch in der Champions League schlossen die „Reds“ die Gruppenphase auf Platz eins der Tabelle ab, mit sieben Siegen und nur einer Niederlage im letzten Spiel, als es um nichts mehr ging.

    Auch im Ligapokal hat die Auswahl des Nachfolgers von Jürgen Klopp mit dem Einzug ins Finale gegen Newcastle United beste Aussichten auf einen Titel. Im prestigeträchtigen FA-Cup allerdings, dem anderen Pokalwettbewerb in England, schied Liverpool völlig überraschend am Sonntagnachmittag schon in der vierten Runde aus. Beim Tabellenletzten der zweiten Liga, der Championship, unterlag Liverpool mit 0:1 und verpasste das Achtelfinale.

    „Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis“

    Ryan Hardie verwandelte in der 53. Minute einen Elfmeter für den krassen Außenseiter, nachdem Harvey Elliott ein Handspiel im eigenen Strafraum unterlaufen war. „Wir sind heute alle mit einem Traum hierhergekommen und er hat sich erfüllt“, sagte Torschütze Hardie. Liverpools Teammanager Slot befand: „Wir hatten keinen besonders guten Tag. Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis.“

    Er hatte im Vergleich zu seiner besten Elf etliche Änderungen vorgenommen. Stars wie Mohamed Salah, Virgil van Dijk, Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo fehlten im Kader. Das nutzte der Außenseiter zur Sensation. Nach Ende der neunminütigen Nachspielzeit kannte der Jubel beim Klub aus dem südwestlichen Zipfel der Insel keine Grenzen.

    Tottenham scheidet ebenfalls aus

    Die B-Elf Liverpools blieb in der ersten Halbzeit harmlos. Auch wenn die Gäste, was den Ballbesitz anging, drückend überlegen waren, schlug sich Plymouth unter Coach Miron Muslic mit einer Fünferkette wacker und hatte schließlich das Glück des Tüchtigen. Muslic war im Januar auf Wayne Rooney gefolgt, der im Dezember wegen Erfolglosigkeit entlassen worden war. Liverpools Mannschaft von Teammanager Slot probierte in der Schlussphase alles, verhinderte das Aus aber nicht mehr. Damit ist im ersten Jahr nach Klopp die erste von vier Titelchancen dahin.

    „Ich kann nicht sagen, dass die Jungs nicht gekämpft haben“, sagte Slot, der mit seinen Verlierern nicht allzu hart ins Gericht gehen wollte. „Beide Teams haben kaum eine Chance herausgespielt und dann gab es einen Elfmeter. In einem Spiel wie diesem kommt es auf einen Moment an. Dieser Moment gehörte ihnen und sie haben ihn verdient.“ Nach Angaben des Datendienstleisters Opta ist Plymouth das erste Team außerhalb der Premier League, das einen Tabellenführer aus dem FA Cup geworfen hat, seit Wigan Athletic 2018 gegen Manchester City gewann.

    Trotz des ersten Tores von Neuzugang Mathys Tel schied Tottenham Hotspur ebenfalls aus. Die Spurs unterlagen bei Champions-League-Teilnehmer Aston Villa mit 1:2 (0:1), der Treffer von Tel in der Nachspielzeit kam zu spät für die Gäste. Der französische U-21-Nationalspieler wechselte im Winter auf Leihbasis vom deutschen Rekordmeister Bayern München nach England. Tottenham sicherte sich aber eine Kaufoption, die Medienberichten zufolge bei 55 Millionen Euro liegen soll. Timo Werner stand aufgrund seiner Oberschenkelverletzung abermals nicht im Kader der Spurs.



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