Exakt 104 Tage hatte Felix Agu auf diesen Moment warten müssen, wirklich schön war er dann aber nicht. Es stand am vergangenen Freitag bereits 0:3 aus Sicht des SV Werder Bremen, als der Flügelspieler eine halbe Stunde vor dem Abpfiff sein ersehntes Comeback gab. Am Ende musste bei Grün-Weiß bekanntlich ein 0:5 verarbeitet werden. Doch nach hartnäckigen Kniebeschwerden zuvor war das für Agu beinahe zweitrangig. Werder hat ab sofort wieder eine Option mehr auf den beiden Außenbahnen, nicht ausgeschlossen sogar, dass der Rechtsfuß beim DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr) in der Startelf steht.
„Felix ist eine Option für einen Einsatz von Beginn an. Er ist ein Spieler, der uns einiges gibt und wieder besser macht“, lobt Ole Werner den 25-Jährigen, der zuvor letztmals Anfang November beim spektakulären 2:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel mitgewirkt hatte. Dort hatte es einen Zusammenprall mit einem Gegenspieler gegeben, Agu aber durchgehalten und nicht mit einer ernsthafteren Verletzung gerechnet. Bekanntlich kam es anders, der zuvor gesetzte Profi wurde wieder einmal notgedrungen zum Zuschauer.
Sein Selbstbewusstsein hat der gebürtige Osnabrücker durch die Zwangspause nicht eingebüßt. „Ich werde versuchen, mindestens an das vorherige Level anzuknüpfen, wenn nicht sogar wieder den nächsten Schritt zu gehen. Ich mache mir jedenfalls keine Gedanken darüber, dass ich vielleicht nicht auf meine Spielzeit komme“, hatte Agu kürzlich in einem Deichstube-Interview erklärt.
Womöglich schon am Dienstag wieder. Nachdem sich während seiner Abstinenz weder Derrick Köhn noch Issa Kaboré unverzichtbar auf der linken Seite gemacht haben, winkt nun eine Chance für Agu. „Felix hat jetzt schon wieder ein paar Wochen mit der Mannschaft trainiert und zeigt sich dort sehr gut“, meint Ole Werner. „Er hat in Freiburg positive Szenen gehabt, aber auch welche, in denen man ihm angemerkt hat, dass er ein bisschen raus war. Er ist aber grundsätzlich ein wichtiger Spieler für uns, bei dem wir uns sehr darüber freuen, dass er uns wieder zur Verfügung steht.“
Franck Honorat arbeitet auf dem Platz an seiner Rückkehr. Wie die Rheinische Post vermeldet, absolvierte der Rechtsaußen am Dienstag eine Laufeinheit.
Bis Honorat nach seiner vor eineinhalb Monaten erlittenen Mittelfußverletzung (Haarriss) wieder eine Option ist, wird es noch ein paar Wochen dauern. Wenn die Bundesliga nach dem 26. Spieltag für ein Wochenende eine (Länderspiel-)Pause einlegt, soll der Franzose im Mannschaftstraining sein und unter Umständen sogar an einem geplanten Testspiel teilnehmen.
Vielleicht reicht es anschließend im Duell mit Leipzig (29. März) fürs Kadercomeback.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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FAQ: Franck Honorat kehrt auf den Platz zurück
1. Wer ist Franck Honorat?
Franck Honorat ist ein professioneller Fußballspieler, der als Flügelspieler bekannt ist. Er hat in verschiedenen Ligen in Europa gespielt und sich durch seine Dribbelkünste und Torgefahr einen Namen gemacht.
2. Warum war Franck Honorat nicht im Einsatz?
Franck Honorat hatte sich aufgrund einer Verletzung eine Zeit lang vom Platz fernhalten müssen. Die genaue Art der Verletzung wurde nicht immer öffentlich kommuniziert, aber es war bekannt, dass er sich einer Rehabilitation unterziehen musste.
3. Wann kehrt Franck Honorat zurück auf den Platz?
Die Rückkehr von Franck Honorat auf den Platz wurde für [ein bestimmtes Datum einfügen] angekündigt. Dies könnte je nach Verlauf der Rehabilitation und den medizinischen Tests variieren.
4. Welche Auswirkungen hatte seine Abwesenheit auf das Team?
Seine Abwesenheit war für das Team spürbar, da Franck Honorat für seine Kreativität und seine Fähigkeit, Spiele zu beeinflussen, bekannt ist. Das Team hat möglicherweise einige strategische Anpassungen vornehmen müssen, um seinen Verlust zu kompensieren.
5. Wie wird seine Rückkehr das Team beeinflussen?
Mit der Rückkehr von Franck Honorat wird erwartet, dass die Offensive des Teams gestärkt wird. Seine Schnelligkeit und Technik können helfen, Chancen zu kreieren und Tore zu erzielen, was das Team insgesamt wettbewerbsfähiger machen sollte.
6. Gibt es spezielle Vorkehrungen für seine Rückkehr?
Ja, es wird wahrscheinlich ein behutsamer Wiedereingliederungsprozess geben, um sicherzustellen, dass er vollständig belastbar ist und das Risiko einer erneuten Verletzung minimiert wird. Trainer und medizinisches Personal werden eng zusammenarbeiten, um seinen Einsatz zu steuern.
7. Wird er in der Startelf stehen oder als eingewechselter Spieler eingesetzt?
Ob Franck Honorat von Beginn an spielen wird oder zunächst als eingewechselter Spieler zum Einsatz kommt, hängt von seiner Fitness, den taktischen Überlegungen des Trainers und den Trainingsleistungen ab.
8. Wo kann ich die Spiele verfolgen, in denen Franck Honorat spielt?
Die Spiele, in denen Franck Honorat spielt, können in [Namen der Liga oder des Vereins einfügen] über verschiedene Sportübertragungsdienste oder im Internet verfolgt werden. Aktuelle Informationen zu Übertragungen erhalten Sie auf den offiziellen Websites des Vereins oder der Liga.
9. Wie kann ich mehr über Franck Honorat erfahren?
Um mehr über Franck Honorat, seine Karriere, Statistiken und Neuigkeiten zu erfahren, können Sie die offiziellen Social-Media-Kanäle des Spielers sowie die Website seines Vereins besuchen.
10. Gibt es Anzeichen für eine Vertragsverlängerung oder einen Wechsel?
Aktuelle Informationen über Vertragsangelegenheiten, Wechsel oder Verlängerungen sind in der Regel öffentlich, aber nehmen Sie die offizielle Kommunikation von Vereinsvertretern oder Sportjournalisten in Anspruch, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Diese FAQ wird regelmäßig aktualisiert, um die neuesten Informationen über Franck Honorat und seine Rückkehr auf den Platz zu reflektieren.
Ein paar Minuten Nachspielzeit hätte man durchaus erwarten können, als sich das Spiel am Samstagabend in Dortmund dem Ende zuneigte. Allein für Ein- und Auswechslungen war die zweite Hälfte doch sechs Mal unterbrochen worden.
Doch nicht einmal zehn Sekunden nach dem Ablauf der regulären Spielzeit griff Schiedsrichter Bastian Dankert schon zur Pfeife. Ein Schlusspfiff als Akt der Gnade.
In den 15 Minuten zuvor war der 1. FC Union schließlich zum Opfer einer öffentlichen Demütigung geworden. Oder war das schon eine Selbstgeißelung? In einer knappen Viertelstunde kassierten die Berliner jedenfalls vier Tore und damit letztlich ein 0:6 bei Borussia Dortmund.
Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.
Unions Trainer Steffen Baumgart nach dem 0:6 in Dortmund
Es war die höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte und vor allem ein verheerendes Zeichen im Abstiegskampf.
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„Dass das nicht passieren darf, kann sich jeder vorstellen“, sagte ein sichtlich geschockter Steffen Baumgart auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.“
Selbst das war aber noch ein ziemlich wohlwollendes Fazit. Union war zwar gut in beide Halbzeiten gestartet, doch schon vor dem Einbruch in der Schlussphase war die Leistung alles andere als überzeugend. Vorne zahnlos, hinten wackelig: Das in dieser Saison allzu bekannte Muster war wieder deutlich zu erkennen. Hinzu kam erneut das Gefühl, dass Union unter Baumgart nach jedem Schritt nach vorne immer gleich zwei zurück macht.
Warum das so ist, bleibt die Frage. Und wieder wird bei der Analyse über altbekannte Probleme geredet werden: die ungewohnte Viererkette und den fehlenden Mut vor dem Tor.
Als Erklärung reicht das allein aber nicht aus, denn es ist nicht so, als hätte Baumgart keine Antworten darauf. Im Angriff ist Union unter dem neuen Trainer tatsächlich schon besser geworden. Und in der Abwehr hat er sich auch pragmatisch genug gezeigt, um gelegentlich zurück auf die Dreierkette umzustellen.
Gegen Dortmund schien das Problem eher mental zu sein. Nach vorne traute sich die Mannschaft wenig zu, und wenn, dann fehlte die Präzision. Hinten fiel man nach dem dritten Tor komplett auseinander. Das Selbstvertrauen, das die Mannschaft vor zwei Wochen mit dem 4:0 gegen Hoffenheim getankt hatte, ist inzwischen komplett verschwunden.
Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen.
Unions Trainer Steffen Baumgart nahm seine Spieler nach dem 0:6 beim BVB in Schutz.
Insofern war es vielleicht auch verständlich, dass sich Baumgart vor seine Spieler stellte und die Leistung nicht komplett schlechtreden wollte. Wer so verliert, braucht eben keine weitere Rüge. „Ich bin nicht der Typ, der draufhaut oder irgendwelche wilden Sachen macht. Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen“, sagte der Trainer. „Die Mannschaft hat aus meiner Sicht bis auf das heutige Spiel vieles richtig gemacht: Wir sind auf dem richtigen Weg und den haben wir nicht verlassen.“
Die Niederlage werde man nun in Ruhe analysieren und sich auf das nächste wichtige Spiel gegen Holstein Kiel vorbereiten. Ein Spiel, das richtungsweisend für den Rest der Saison werden könnte. In Dortmund konnte man – gerade auch mit Blick auf die jüngere Geschichte – nicht unbedingt mit Punkten rechnen. Gegen Kiel hingegen ist ein Sieg Pflicht.
Bis auf das Spiel in Hoffenheim hat Union die letzten direkten Duelle gegen andere Abstiegskandidaten allesamt verloren: Auch deswegen befinden sich die Berliner überhaupt noch in Abstiegsgefahr. Ein weiterer Ausrutscher am kommenden Sonntag würde die Sogkraft der unteren drei Plätze nur noch verstärken.
Noch ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz komfortabel. Damit das weiter so bleibt, muss es allerdings eine schnelle Antwort auf den Albtraum in Dortmund geben. Denn wie Lothar Matthäus schon vor dem Schlusspfiff am Sky-Mikrofon gnadenlos zusammengefasst hatte, war diese Leistung von Union „nicht bundesligareif“.
Maximilian Arnold hatte sich im Spiel gegen Bayer Leverkusen eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen. Eine genaue Ausfallzeit teilte der VfL Wolfsburg damals nicht mit. Jetzt steht der Kapitän wieder auf dem Platz.
Nach Informationen von AZ/WAZ konnte Arnold beim Trainingsstart am Dienstag neben Lauftraining auch individuell mit dem Reha-Trainer arbeiten. Das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) komme zwar noch zu früh, dafür könnte es im darauffolgenden Pokalduell in Leipzig (26. Februar) fürs Comeback reichen. So zumindest die Hoffnung bei den Wölfen.
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Am 26. Spieltag der englischen Premier League feiert Crystal Palace beim FC Fulham einen verdienten 2:0-Auswärtssieg. Damit kehrt die Glasner-Elf nach der Niederlage gegen den FC Everton wieder auf die Siegerstraße zurück.
Die Anfangsphase ist ausgeglichen mit leichten Vorteilen im Ballbesitz für die Gastgeber. Große Torchancen bleiben Mangelware. In der 37. Minute darf Glasner dann aber jubeln. Nach einer Ecke köpft Innenverteidiger Andersen die Kugel unglücklicherweise ins eigene Tor (37.).
Im zweiten Spielabschnitt ist Palace dann die bessere Mannschaft. Zuerst wird ein Treffer von Mateta noch vom VAR aberkannt (58.), dann sorgt Munoz nach Vorarbeit von Mateta für die Vorentscheidung (66.).
Durch den 2:0-Auswärtssieg springt Crystal Palace in der Tabelle auf Rang 13 mit 33 Punkten, Fulham ist Neunter.
Diese Fußball-Stars sind ab Sommer 2025 ohne Vertrag
Überraschende Neuigkeit aus dem Hause Konami: Bayer Leverkusen wird in eFootball integriert. Der japanische Entwickler hat sich wohl die Lizenz für den deutschen Meister gesichert.
Bayer Leverkusen kehrt in die Fußball-Simulation von Konami zurück.
Konami
Zumindest was die Bundesliga anbelangt, hatte Konami das Lizenzrennen gegen EA SPORTS in den letzten Jahren immer wieder haushoch verloren. Aktuell ist aus dem deutschen Oberhaus einzig Partner FC Bayern München in eFootball authentisch zu spielen. Das ändert sich wohl bald: Bayer Leverkusen steht kurz vor der Integration in die Fußball-Simulation.
Das verkündete Konami am Mittwochvormittag via Social Media – mit dem Verweis auf “morgen”. Zum neuen Werkself-Paket werden mutmaßlich die Trikots sowie die Leverkusener BayArena zählen. Zudem dürften die realistischen Abbilder der Bayer-Stars um Florian Wirtz und Granit Xhaka in eFootball Einzug halten. Offiziell bestätigt ist der Umfang jedoch noch nicht.
Comeback als Trendwende?
Im eFootball-Vorgänger Pro Evolution Soccer (PES) war Leverkusen lange enthalten, seit einigen Jahren fehlte die Lizenz aber. Nun soll der deutsche Meister zurückkehren, was einem großen Coup für Konami gleichkommt – den es auch brauchte. Schließlich verlor der japanische Publisher erst jüngst einige Rechte an unter anderem der ersten mexikanischen Liga.
Neben Kapitän Marco Friedl (26), der mit seiner Innenbandzerrung noch einige Zeit fehlen wird, war auch Milos Veljkovic (29) beim Trainingsauftakt am Mittwoch vor dem Spiel in Freiburg (Fr., 20.30 Uhr) nicht dabei. Der Profi konnte die Einheit im Weserstadion nicht antreten.
Die Halle bebt danach: DAS können die Fans nicht glauben
Quelle: NBA19.02.2025
„Milos hat seit dem Spiel Probleme am Rücken“, sagt Werders Profi-Boss Peter Niemeyer (41) zu BILD. „Er kann aktuell nicht trainieren.“ Dass Veljkovic in zwei Tagen einsatzbereit ist, ist zumindest fraglich. Schon am Donnerstag steht das Abschlusstraining an.
Der frühere Weltklasse-Torwart hört nach 14 Jahren bei Bayer auf. Hintergrund ist die Perspektive des Frauenhandballs in Leverkusen.
14 Jahre lang war er der starke Mann im Leverkusener Handball, nun zog der frühere „Hexer“ einen Schlussstrich: Der langjährige Weltklasse-Torhüter Andreas Thiel ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Abteilungsleiter des TSV Bayer 04 Leverkusen zurückgetreten. Hintergrund sei laut Klubmitteilung von Dienstag die Perspektive des Frauenhandballs in Leverkusen, „der vor deutlichen Veränderungen steht, weil die finanziellen Mittel der Handball-Abteilung ab der kommenden Saison nicht mehr für einen Bundesliga-Etat reichen“.
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„Dass wir mit unserem Team in der 1. Frauen Bundesliga vor einer äußerst komplexen Herausforderung stehen würden, war allen schon zu Saisonbeginn klar. Dennoch hatte ich immer die Hoffnung, dass es mit dem Bundesliga-Handball in Leverkusen weitergeht“, sagte Thiel: „Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr zermürbend. Die Energie für die Neuausrichtung der Abteilung habe ich nicht mehr, möchte aber einem unbelasteten Neustart nicht im Wege stehen.“
Thiel ist weiterhin Vorsitzender der Handball Bundesliga Frauen (HBF), er fungiert zudem bei der Männer-Bundesliga (HBL) als Justiziar.
TSV-Geschäftsführerin Anne Wingchen bedauert die Entscheidung von Thiel. „Ich kann allerdings die Beweggründe nachvollziehen“, sagte Wingchen und dankte Thiel, der in seiner langjährigen Amtszeit „immer ein zuverlässiger Ansprechpartner“ gewesen sei, „der sich mit viel Herzblut für die Belange der Abteilung eingesetzt hat, bis hin zu seinem Engagement als Torwart- oder Interimstrainer.“
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Wie es in Leverkusen nun weitergeht, ist noch nicht geklärt. „Wir werden mit aller Ruhe und Sorgfalt prüfen, welche Liga für die Abteilung zukünftig die richtige ist“, sagte Wingchen. Aktuell sei die Abteilung auf einem „guten Weg, die Weichen für die Zukunft mit einem noch klareren Fokus auf die Nachwuchsförderung zu stellen“. Leverkusen ist nach 16 absolvierten Spielen Tabellenletzter mit null Punkten.
Borussia Dortmund kann wieder mit Ramy Bensebaini planen. Der Linksverteidiger, der zuletzt für zwei Pflichtpartien mit einer Muskelverletzung in der Wade ausgefallen war, ist am Dienstag in den Kreis seiner Teamkollegen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.
Im anstehenden Rückspiel der Champions-League-Playoffs für das Achtelfinale dürfte der Algerier somit wieder eine Option darstellen. Ob er gegen Sporting CP (Mittwoch, 18:45 Uhr) direkt in der Startelf steht, wird sich zeigen. Daniel Svensson übernahm in den vergangenen beiden Partien die Bensebaini-Rolle.
Ansonsten sieht es im Kader von Cheftrainer Niko Kovač gut aus. Lediglich Felix Nmecha steht aufgrund seiner Bänderverletzung im Knie derzeit nicht im Trainingsbetrieb zur Verfügung.
Quelle: Training
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Beim beeindruckenden Jubiläum Lamine Yamals avanciert Robert Lewandowski zum Matchwinner.
Ex-Bundestrainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona den Patzer des RivalenReal Madrid genutzt und durch einen Zittersieg die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Das 1:0 (1:0) am 24. Spieltag gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano war der vierte Ligasieg in Folge für die Katalanen, bei denen der erst 17 Jahre alte Lamine Yamal bereits sein 100. Profispiel absolvierte.
Für die Entscheidung sorgte aber einmal mehr Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der Pole verwandelte einen Foulelfmeter (28., nach Videobeweis) zum Sieg und baute mit seinem 20. Saisontor die Führung in der Torjägerliste auf Kylian Mbappé (17 Treffer) aus.
Weil die beiden Top-Klubs aus Madrid, Real und Atletico, am Samstag jeweils nur zu einem 1:1 gekommen waren, grüßt Barcelona erstmals seit dem 17. Spieltag wieder von Rang eins. Real liegt punktgleich auf Platz zwei, Atletico hat einen Zähler weniger und ist Dritter.