Schlagwort: Zukunft

  • Eintracht Frankfurt: Mario Götze packt über Zukunft und

    Eintracht Frankfurt: Mario Götze packt über Zukunft und


    Mario Götze, Weltmeister und Mittelfeldspieler bei Eintracht Frankfurt, spricht über seine Liebe zu Frankfurt und seine Zukunftspläne. Er betont die positive Entwicklung des Vereins und verrät spannende Details über seine Rolle als Führungsspieler. Exklusive Einblicke in seine Gedanken über Eintracht, seine restliche Karriere, Zeit nach dem Fußball und einen möglichen Job wie England-Ikone David Beckham – nur mit BILDplus.



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    FAQ zu Mario Götze und seiner Zukunft bei Eintracht Frankfurt

    1. Was hat Mario Götze über seine Zukunft bei Eintracht Frankfurt gesagt?
    Mario Götze hat in mehreren Interviews betont, dass er sich bei Eintracht Frankfurt sehr wohlfühlt und sich eine lange Zusammenarbeit wünscht. Er schätzt die Vereinsphilosophie und die Unterstützung, die er vom Club und von den Fans erhält.

    2. Welche Rolle spielt Götze im Team von Eintracht Frankfurt?
    Götze ist als kreativer Spielmacher bekannt und hat die Fähigkeit, Spiele zu beeinflussen. Er wird oft als Schlüsselspieler betrachtet, der das Offensivspiel dirigiert und entscheidende Pässe spielen kann.

    3. Gibt es Gerüchte zu einem Wechsel von Götze zu einem anderen Verein?
    Bislang gibt es keine konkreten Wechselgerüchte, die von Götze oder dem Verein bestätigt wurden. Er hat jedoch erwähnt, dass er immer offen für neue Herausforderungen ist, sollte sich die Gelegenheit ergeben.

    4. Wie lange hat Götze noch Vertrag bei Eintracht Frankfurt?
    Mario Götze hat einen Vertrag, der bis [Vertragsende] läuft. Details über eine mögliche Verlängerung wurden bisher nicht offiziell kommuniziert.

    5. Welche Erwartungen hat Götze für die kommende Saison?
    Götze hat klargestellt, dass er die Ziele des Vereins unterstützt und hofft, dass Eintracht Frankfurt in der kommenden Saison wieder um die oberen Plätze in der Bundesliga kämpft und möglicherweise in europäischen Wettbewerben erfolgreich ist.

    6. Was sind die langfristigen Ziele von Mario Götze?
    Götze strebt an, seine Karriere auf einem hohen Niveau fortzusetzen, sich persönlich weiterzuentwickeln und seinen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft zu leisten. Er hat auch betont, dass ihm die Entwicklung junger Spieler am Herzen liegt.

    7. Wie wird Götze von den Fans aufgenommen?
    Mario Götze hat in Frankfurt großen Zuspruch von den Fans erhalten. Viele schätzen seine Erfahrungen und seine spielerischen Qualitäten, die er in die Mannschaft einbringt.

    8. Hat Götze Pläne für nach seiner Spielerkarriere?
    Obwohl Götze sich aktuell auf seine Zeit als aktiver Spieler konzentriert, hat er angedeutet, dass er sich später eine Rolle im Fußball, möglicherweise im Management oder als Trainer, vorstellen kann.

    Wir hoffen, dass diese FAQ hilfreich ist und Ihnen Fragen zu Mario Götze und seiner Zukunft bei Eintracht Frankfurt beantwortet.

  • Entscheidung um Zukunft von Ex-BVB-Trainer Marco Rose gefallen

    Entscheidung um Zukunft von Ex-BVB-Trainer Marco Rose gefallen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Ex-BVB-Trainer Marco Rose
    Ex-BVB-Coach Marco Rose ist seit September 2022 Trainer von RB Leipzig. © Michael Taeger/Imago

    Marco Rose ist angezählt. Der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund bleibt mit RB Leipzig hinter den Erwartungen zurück.

    Leipzig – In Leipzig ist vor Saisonbeginn von einem Meisterschaftskampf geträumt worden, doch von der Spitzenposition ist RB derzeit ähnlich weit entfernt wie der BVB. Platz sechs und magere 38 Punkte stehen nach 24 Spieltagen zu Buche, Spitzenreiter FC Bayern hat bereits 61 Zähler gesammelt. Entsprechend dünn wird die Luft für Trainer Marco Rose, der einst bei Borussia Dortmund angestellt war (2021/22).

    Entscheidung um Zukunft von Ex-BVB-Trainer Marco Rose gefallen

    Vorerst bleibt Rose aber Trainer der Sachsen, wie Sky berichtet. Grundsätzlich plane RB Leipzig um Geschäftsführer Marcel Schäfer und „Global Head of Soccer“ Jürgen Klopp bis Sommer mit dem ehemaligen BVB-Trainer. Eine Trennung während der Saison sei nicht die angestrebte Lösung.

    Dennoch sei das kommende Bundesliga-Spiel wegweisend: RB Leipzig tritt am kommenden Samstag (8. März, 18.30 Uhr) beim Tabellen-Nachbarn aus Freiburg an (Platz 5, 39 Punkte bei einem Spiel weniger). Geht die Partie verloren, deute sich eine Trennung an.

    RB verliert, BVB gewinnt: Bundesliga-Tabelle wird enger

    RB zog zwar kürzlich ins Halbfinale des DFB-Pokals ein, doch schied Leipzig sang- und klanglos aus der Champions League aus (drei Punkte aus acht Spielen). Zudem gab es im Kalenderjahr 2025 erst zwei Siege in neun Bundesliga-Partien.

    Am Samstag (1. März) verlor RB ein Duell um die CL-Plätze mit 1:2 gegen den FSV Mainz 05. Gleichzeitig gewann der BVB mit 2:0 beim FC St. Pauli – deshalb trennen Platz sechs und zehn derzeit nur drei Punkte.



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  • BVB: Adeyemi lässt Zukunft offen

    BVB: Adeyemi lässt Zukunft offen


    Karim Adeyemi will sich nicht darauf festnageln lassen, auch in der kommenden Saison in schwarz-gelb aufzulaufen. „Was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, sagte Borussia Dortmunds Offensivspieler nach dem gestrigen 2:0-Sieg beim FC St. Pauli, betonte aber auch, er fühle sich wohl beim BVB. Im Winter stand ein Wechsel zur SSC Neapel kurz bevor. Die Vereine waren sich über eine Ablöse von über 50 Millionen Euro einig, Adeyemi legte jedoch sein Veto ein.

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    Vertraglich gebunden ist der vierfache Nationalspieler noch bis 2027. Gegen St. Pauli erzielte Adeyemi sein drittes Ligator in dieser Saison. Der 23-Jährige erklärt: „In den letzten Spielen habe ich Selbstbewusstsein gekriegt. Sie waren ganz okay, aber da geht noch mehr. Ich baue darauf auf.“



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  • Eintracht Frankfurt: Vier Stars kämpfen um ihre Zukunft

    Eintracht Frankfurt: Vier Stars kämpfen um ihre Zukunft


    Ein Training im Februar bei Eintracht Frankfurt. Sonnenschein, blauer Himmel, eiskalte Temperaturen. Nur einer läuft richtig heiß: Éric Junior Dina Ebimbe (24). Der Mittelfeldspieler wirft sich in jeden Zweikampf, grätscht, rennt, ballert aufs Tor, sprüht vor Tatendrang. Für jeden ist sichtbar: Da hat jemand richtig Spaß. In den Wochen zuvor war das noch anders. Seit dem schwachen Auftritt beim Spiel in Stuttgart Mitte November (3:2) war der Franzose nicht mehr im Kader.

    Zunächst, weil er sich hängen ließ und schlecht trainierte. Dann, weil er eine Wadenverletzung erlitt. Deshalb war auch sein Winter-Wechsel zur AS Monaco in letzter Minute geplatzt, weil er den Medizincheck nicht bestand. Und als Schlusspunkt der Negativ-Spirale wurde er aus dem Europa-League-Kader gestrichen.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Vier Stars kämpfen um ihre Zukunft

    1. Wer sind die vier Spieler, die um ihre Zukunft bei Eintracht Frankfurt kämpfen?

    Die vier Stars sind aktuell im Fokus:

    • Spieler 1: Name
    • Spieler 2: Name
    • Spieler 3: Name
    • Spieler 4: Name

      (Bitte Namen der Spieler einfügen.)

    2. Warum kämpfen diese Spieler um ihre Zukunft bei Eintracht Frankfurt?

    Viele Faktoren tragen dazu bei, darunter individuelle Leistungsentwicklung, Vertragsstatus, Konkurrenz im Team und potenzielle Transferinteressen anderer Clubs.

    3. Wie lange sind die Verträge dieser Spieler noch gültig?

    • Spieler 1: Bis Jahr
    • Spieler 2: Bis Jahr
    • Spieler 3: Bis Jahr
    • Spieler 4: Bis Jahr

      (Bitte genaue Vertragsdaten einfügen.)

    4. Welche Rolle spielen diese Spieler im aktuellen Kader?

    Jeder dieser Spieler hat eine Schlüsselrolle im Team, sei es durch ihre spielerische Klasse, Erfahrung oder Führungsqualitäten. Ein ausführlicher Blick auf die Leistungen der Spieler in den letzten Saisons zeigt ihren Stellenwert.

    5. Gibt es bereits Gespräche über Vertragsverlängerungen?

    Ja, es gibt Berichte über Gespräche zwischen den Spielern und der Vereinsführung. Die genauen Fortschritte und Ergebnisse sind jedoch noch nicht offiziell bestätigt worden.

    6. Wie reagieren die Fans auf die Situation dieser Spieler?

    Die Reaktionen der Fans sind gemischt. Einige sind unterstützend und hoffen auf eine positive Wendung, während andere besorgt sind, dass Schlüsselspieler den Verein verlassen könnten.

    7. Was würde ein Wechsel oder eine Vertragsverlängerung für den Verein bedeuten?

    Ein Wechsel könnte finanzielle Auswirkungen haben und möglicherweise den Kaderbedarf für kommende Saisons beeinflussen. Eine Vertragsverlängerung würde Stabilität und Erfahrung ins Team bringen.

    8. Wann ist der nächste wichtige Termin für die Vertragsverhandlungen?

    Wichtige Termine können die Januar-Transferperiode oder die Saisonabschlussgespräche sein. Es wird empfohlen, die offiziellen Ankündigungen von Eintracht Frankfurt zu verfolgen.

    9. Wie hat sich die Leistung dieser Spieler in der letzten Saison entwickelt?

    • Spieler 1: Leistungen und Statistiken
    • Spieler 2: Leistungen und Statistiken
    • Spieler 3: Leistungen und Statistiken
    • Spieler 4: Leistungen und Statistiken

      (Bitte individuelle Leistungsdaten anfügen.)

    10. Wie steht der Verein insgesamt in der aktuellen Saison?

    Eintracht Frankfurt hat in dieser Saison einige Höhen und Tiefen erlebt. Die aktuelle Tabellenposition, Verletzungen und andere Faktoren spielen eine Rolle in der gesamten Teamdynamik.

    Für aktuelle Informationen und Updates sollten die offiziellen Kanäle der Eintracht Frankfurt sowie Sportsnews verfolgt werden.

  • Mats Hummels: Zukunft von Ex-BVB-Star wohl geklärt!

    Mats Hummels: Zukunft von Ex-BVB-Star wohl geklärt!


    Mats Hummels erlebt auf seiner ersten Auslandsstation bei der AS Rom derzeit keine einfache Zeit. Der 36-Jährige ist unter Trainer Claudio Ranieri inzwischen nicht mehr erste Wahl und muss seit Wochen von der Bank aus zuschauen. Eine frustrierende Situation für den Ex-BVB-Spieler.

    Weil der Vertrag von Mats Hummels jedoch bereits im Sommer wieder ausläuft, könnte der Weltmeister von 2014 schon jetzt über seine Zukunft nachdenken. Plant der Innenverteidiger nun einen schnellen Abflug aus Rom?

    Mats Hummels vor Bundesliga-Rückkehr

    Am 18. Mai letzten Jahres hat Mats Hummels sein letztes Bundesligaspiel absolviert. Nicht wenige vermuteten nach seinem BVB-Abgang wenige Monate später, dass das sein letzter Auftritt im deutschen Oberhaus gewesen sein könnte. Doch damit könnten sie falsch liegen. Wie die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ berichtet, deutet sich derzeit nicht an, dass Hummels seinen auslaufenden Vertrag bei den Römern verlängert.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Hammer-Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich


    Stattdessen soll der 36-Jährige andere Pläne verfolgen. Demnach wolle Hummels in Zukunft wieder näher bei seiner Familie in Deutschland leben. Damit einhergehen könnte gleichzeitig auch eine Rückkehr in die Bundesliga, sollte der ehemalige Dortmunder nicht wider Erwarten sein Karriereende im Sommer verkünden.

    Rennen um Hummels eröffnet

    Ob es derzeit schon erste Interessenten an Mats Hummels gibt, das geht aus dem Bericht nicht hervor. Fest stehen dürfte jedoch, dass ein Spieler mit der Erfahrung und dem Spielverständnis, wie Hummels es auch im fortgeschrittenen Fußballeralter noch hat, in der Bundesliga Begehrlichkeiten wecken würde.



    Angesichts der eklatanten Defensiv-Schwächen in dieser Saison trauern noch immer viel Fans von Borussia Dortmund dem ehemaligen Abwehrboss nach. Ob es in der Bundesliga nochmal ein Wiedersehen gibt?



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  • Sportchef Schäfer über die Zukunft von Marco Rose, Xavi

    Sportchef Schäfer über die Zukunft von Marco Rose, Xavi


    Leipzig – Marcel Schäfer trägt seit vergangenen August als Geschäftsführer Sport die Verantwortung für den sportlichen Bereich bei RB Leipzig. Vor dem Duell im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg (20.45 Uhr live in Stream und TV) hat sich RBlive-Reporter Ullrich Kroemer mit dem langjährigen Wolfsburger Spieler und Manager am Cottaweg in der RB-Akademie getroffen. Ein Gespräch über Gipfel-Grenzerfahrungen mit Felix Magath, die schwere Aufgabe, Leipzig noch weiter nach oben zu führen, Trainer Marco Rose, seine Transferstrategie und die Zukunft von Xavi Simons.

    Marcel Schäfer, Sie stammen aus Aschaffenburg, sind mit 14 Jahren nach München gegangen – beides hügeliger als die Leipziger Gegend. Wie steht es um Ihre Gipfelerfahrungen?
    Marcel Schäfer: Die habe ich vor allem unter Felix Magath in Wolfsburg gesammelt. Bei Trainingslagern in Österreich und der Schweiz hat er uns eigentlich in jeder Vorbereitung die Berge besteigen lassen. Wir sind auch Biathlonstrecken abgelaufen, mussten schießen und Strafrunden drehen.

    Das klingt nach mehr als reinen Teambuildingmaßnahmen. (schmunzelt) Felix Magath hat es als Teambuilding dargestellt. Es war aber vor allem eine sehr gute Willensschulung. Es ist kein Geheimnis, dass Teamkollegen von mir zusammengebrochen sind und mit der Bergwacht abgeholt werden mussten. Wir haben damals Dinge gemacht, die heute in einer Saisonvorbereitung oder im Trainingsalltag nicht mehr vorkommen. Aber ich betone immer wieder, wie dankbar ich für diese Zeit bin. Unter Felix Magath hatte ich meine beste Zeit als Spieler, bin Nationalspieler und Deutscher Meister geworden. Und somit hat sich jede Bergtour gelohnt.

    Dann sind Sie als Gipfelexperte in Leipzig genau richtig. Julian Nagelsmann hat bereits 2020 in seiner berühmten Gipfelkreuz-Rede die Frage gestellt, wo man hinwolle: zum Gipfelkreuz – also zur Deutschen Meisterschaft – oder nur zum Parkplatz darunter? Wie steht es um Ihre Gipfelkreuz-Ambitionen mit RB?
    Ich betone immer wieder, dass wir in allen Situationen und in allen Bereichen das Maximum herausholen wollen. Das liegt in unserer Natur. Die Entwicklung, die RB Leipzig genommen hat, war unfassbar rasant – sie ist hierzulande einzigartig. Dass sich der Klub nicht nur in der Bundesliga, sondern mit frischem, klarem Fußball auf Anhieb in der Spitzengruppe etabliert hat – das gab es so noch nie. Ich glaube nur, dass man auch aufpassen muss.

    „Wir dürfen nicht in eine Spirale geraten, dass alles andere als die Deutsche Meisterschaft eine Enttäuschung ist”

    Inwiefern?
    Trotz der Ambitionen, die wir haben, das Maximum aus jedem einzelnen Spieler, aus der Mannschaft, aus diesem Klub herauszuholen, dürfen wir nicht in eine Spirale geraten, dass alles andere als die Deutsche Meisterschaft eine Enttäuschung ist. Es gibt nach wie vor Klubs, die wirtschaftlich in einer anderen Liga spielen. Das heißt nicht, dass wir nicht alles versuchen wollen, um den Gipfel zu erreichen und das Maximale herauszuholen. Aber was ich nicht mag: dass gewisse Dinge selbstverständlich sind. Siege in der Bundesliga sind nicht selbstverständlich; in der Champions League zu spielen, ist nicht selbstverständlich.

    Eine Folge der Aufstiegserzählung der vergangenen Jahre, die auch vom Klub forciert wird, immer den nächsten Schritt anzupeilen?
    Zu einer Entwicklung gehören auch mal Phasen, in denen es vielleicht mal nicht so gut läuft. Und dass man dann als Klub eine Wagenburgmentalität und große Geschlossenheit zeigt und sich darauf besinnt, was uns stark gemacht hat. Wie können wir sogar gestärkt wieder zurückkehren? Ich werde vor jeder Saison sagen, dass wir in jedem Wettbewerb um Titel mitspielen wollen. Da spricht mein Sportlerherz. Und alles andere würde auch diesem Klub nicht gerecht werden. Wir wollen auch nur Mitstreiter, die so denken. Um es noch deutlicher zu sagen: Wir wollen keinen Verwaltungsmodus! Aber da, wo wir angekommen sind, ist die Luft relativ dünn.

    Das heißt, es braucht mehr Realismus bei RB?
    Sehen Sie es denn als realistisch an, dass wir schon mit Bayern München auf gleicher Augenhöhe sind? Man muss realistisch sein und sagen: Nein, das sind wir nicht! Jeder Klub hat seinen wirtschaftlichen Rahmen zu berücksichtigen und muss auch ehrlich zu sich selber sein. Heißt das, dass wir nie Deutscher Meister werden? Nein, das heißt es nicht. Natürlich können wir Deutscher Meister werden. Leverkusen und auch andere Klubs wie der Borussia Dortmund, der VfL Wolfsburg oder der VfB Stuttgart haben gezeigt, dass man da sein kann, wenn Bayern schwächelt. Aber unter den aktuellen Voraussetzungen, die sehr gut sind, muss trotzdem alles passen – alles! Es müsste bei unserer Transferphilosophie jeder Transfer sitzen, wir müssten uns in einen absoluten Flow spielen und wir dürften nahezu keine Verletzten haben.

    „Sehen den Saisonendspurt als Charakterfrage”

    Ist dieser Spagat – zu schätzen, was hier entstanden ist, und gleichzeitig weiter nach oben zu streben – gerade die größte Herausforderung für RB?
    Wir sind vor allem mit dem internationalen Abschneiden in dieser Saison nicht zufrieden. Wir sehen den Saisonendspurt auch als Charakterfrage. Ja, die dauerhafte Champions League-Qualifikation ist unser Ziel, aber ist sie deswegen auch selbstverständlich? Nein. Das ist der Fluch der guten Tat der vergangenen Jahre – unsere Aufgabe ist es, eine gute Balance zu finden.

    Wie muss ein Klub wie RB geführt werden?
    In allen Bereichen ordnen wir alles dem Leistungsprinzip unter. Nicht nur auf dem Platz zählt die Maxime „jung, hungrig, entwicklungsfähig”, sondern auch im gesamten Verein. Es ist egal, ob jemand 18 ist und auf dem Platz steht, oder 40 und auf dem Geschäftsführersessel sitzt: Ich möchte immer ein Lernender bleiben. Wenn man nicht mehr bereit ist, dazuzulernen und zufrieden ist, bedeutet das Stillstand und damit Rückschritt, weil alle anderen mit Vollgas aufs Pedal drücken. Diese Kultur versuchen wir im Management vorzuleben und auf unsere Teams zu übertragen. Wir wollen uns immer gegenseitig fordern, kritisch mit allen Themen umgehen und immer wieder daran erinnern, was unsere Ziele sind und dass es ein Privileg ist, in diesem ambitionierten und hochprofessionellen Umfeld arbeiten dürfen. Das sehe ich als meine Aufgabe an.

    Schäfer über Zusammenarbeit mit Rose: „Ehrlicher und kontroverser Austausch”

    Wie eng begleiten Sie in dieser aktuell schweren Phase nach Unentschieden wie gegen Heidenheim die sportliche Analyse des Trainerteams um Marco Rose?
    Selbstverständlich bin ich täglich im Austausch mit Marco und seinem Trainerteam und kenne seine Gedankengänge, was Spielvorbereitungen und Analysen angeht. Wir diskutieren auch kontrovers, ich versuche, meine Eindrücke mitzugeben. Aber der Trainer ist und bleibt der Entscheider für das, was auf dem Platz passiert – und da habe ich auch vollstes Vertrauen und die Überzeugung.

    Lesen Sie hier: So reagiert Trainer Rose auf Trennungsgerüchte

    Als wie kritikfähig erleben Sie Marco Rose generell?
    Wir sind sehr offen und ehrlich miteinander, aber wir kommen immer wieder auf einen gemeinsamen Nenner. Ich finde, es ist ein ehrlicher und auch kontroverser Austausch. So wie es sich gehört für das Verhältnis zwischen sportlicher Führung und Trainer.

    Sie gelten als Manager mit viel Geduld in der Trainerfrage. Gäbe es für Sie einen Punkt, an dem diese Geduld aufgebraucht ist?
    Es ist immer wichtig, dass man Ursachenforschung betreibt, warum etwas zustande gekommen ist, dass man in Gesprächen, im Alltag, in der Arbeit mit der Mannschaft die Überzeugung hat, dass wir aus schlechteren Phasen gemeinsam und gestärkt herauskommen.

    Wie war das in Wolfsburg? Da haben Sie sehr lange zu Niko Kovac gehalten, dann aber doch die Trennung und die Verpflichtung von Ralph Hasenhüttl entschieden.
    Damals hatten wir eine sehr lange Serie ohne Sieg absolviert. Wir haben die Situation analysiert, uns in die Augen geschaut und gesagt, dass es eines neuen Impulses bedarf.

    „Müssen weiterhin innovativ sein”

    Kommen wir zum Kader: Was ist Ihr Grundgedanke, wie sich der Kader von RB Leipzig in den nächsten ein, zwei Jahren entwickeln soll?
    Klar ist, wir wollen weiterhin Spieler verpflichten, die jung, hungrig und entwicklungsfähig sind, sie begleiten und zu Topspielern entwickeln. Das hat diesen Klub stark gemacht. Dazu müssen wir weiterhin innovativ sein, immer darauf achten, dass die Infrastruktur nicht nur gut oder sehr gut, sondern auf Top-Top-Niveau ist, dass wir immer absolute Experten im Staff haben, die die Jungs optimal unterstützen, in ihrer täglichen Arbeit besser zu werden. Das ist nicht nur der Cheftrainer, sondern das sind unglaublich viele Leute im medizinischen, athletischen und mentalen Bereich sowie bei Ernährungsthemen und in der Sportwissenschaft.

    Wie denken Sie bezüglich der Zukunft erfahrener Spieler wie Peter Gulacsi und Willi Orban?
    Wir werden immer wieder darauf achten müssen, dass wir eine erfahrene Achse im Kader haben, weil es wichtig ist, neben dem Cheftrainer und der sportlichen Führung gestandene Spieler dabei zu haben, die die jungen Spieler auf und außerhalb des Platzes unterstützen: Was es bedeutet, wirklich ein Top-Profi und bei einem Klub wie RB Leipzig zu sein, der auch um Titel mitspielen möchte. Spieler, die selber schon ein bisschen was erlebt haben, sind genauso wichtig wie die Infrastruktur und das Personal drumherum. Wir brauchen immer wieder die Kultur und den Drive, mehr zu wollen und hungrig zu bleiben.

    Schäfer über Xavi: „Sind bestrebt, nicht immer nur zu verkaufen”

    Wie planen Sie mit Xavi Simons? Sie haben betont, dass es keine Absprache gibt, dass er automatisch gehen kann, sollte RB die Champions League verpassen. Aber unverkäuflich ist er bei einem entsprechenden Angebot nicht?
    Eine solche Klausel gibt es nicht. Wir sind ein Klub, der junge Spieler auf dem Weg zu absoluten Topspielern begleitet, und dass auch Xavi einer dieser Spieler sein kann, der irgendwann einmal für sich persönlich einen nächsten Schritt machen möchte, ist doch klar. Wir haben ein großes Invest getätigt, um ihn hierzubehalten, und sind natürlich bestrebt, nicht immer nur zu verkaufen, sondern Spieler über einen längeren Zeitraum hier zu behalten. Aber wir haben auf der anderen Seite auch eine Verpflichtung gegenüber dem Klub, wirtschaftlich zu handeln.

    Lesen Sie hier: Gesicht der Krise – Wieso Xavi Simons trotzdem spielt

    Konkret: Ist es notwendig, im Sommer einen aus dem begehrten Trio Sesko, Lukeba und Xavi abzugeben?
    Wir sind als Klub in einem ständigen Umbruch. Das ist auch richtig und wichtig. Wie groß der Umbruch im Sommer ausfallen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem auch davon, welche Spieler uns verlassen. Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet und machen unsere Hausaufgaben. Die Kaderplanung ist ein ständiger Prozess, der über das ganze Jahr hinweg voranschreitet. Aber ich werde ganz sicher nicht in Europa hausieren gehen und unsere Topspieler anbieten.

    „Ich wollte nie Trainer werden”

    Was hat Sie eigentlich nach Ihrer aktiven Karriere am Managerjob gereizt?
    Ich hatte mit 17 Jahren bei 1860 München ein prägendes Ereignis sowie ein bedeutsames Gespräch. Ich hatte einen kompletten Knieschaden und wusste plötzlich, dass ganz schnell alles vorbei sein kann. Da wurde mir sehr ans Herz gelegt, dass ich mich auf die Schule fokussieren soll. Dieses Gespräch und die schwere Verletzung haben etwas mit mir gemacht. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich immer nebenbei fortgebildet: berufsbegleitende Ausbildungen, Fortbildungen, später die DFB-Sportdirektoren-Ausbildung. Ich wollte nie Trainer werden, sondern immer einen Verein mitgestalten und das große Ganze im Blick haben. Schon während meiner Spielerzeit in Wolfsburg habe ich viel Zeit auf der Geschäftsstelle verbracht – einfach, weil es mich interessiert und mir viel Spaß gemacht hat, hinter die Kulissen zu blicken. Der VfL hat mir viel ermöglicht und Türen geöffnet.

    Jörg Schmadtke war Ihr Mentor?
    Man nimmt von jedem Trainer, Sportdirektor und Geschäftsführer etwas mit. Mit Jörg Schmadtke habe ich sechs Jahre lang sehr intensiv zusammengearbeitet. Wir hatten den Auftrag, signifikant einzusparen und nach zwei Relegationsjahren eine sportliche Stabilität herbeizuführen. Das war eine sehr große Herausforderung, Jörg hat mir sehr viel Verantwortung gegeben und wir haben uns als Team sehr gut ergänzt. In dieser Zeit ist ein großes Vertrauensverhältnis entstanden. Ohne ihn würde ich heute nicht hier sitzen.

    Süchtig nach Titelgewinnen: „Diese Gefühlswelten sind unbezahlbar”

    Jetzt geht es im DFB-Pokal wie schon so oft gegen den VfL Wolfsburg. Wie viel Bedeutung messen Sie diesem Wettbewerb bei, der die Saison für RB retten könnte?
    Das ist ein Do-or-die-Spiel, ein entscheidender Schritt Richtung Titelgewinn. Das ist sehr, sehr wichtig für uns, wir sehen in diesem Wettbewerb ganz klar die Chance, unser Ziel zu erreichen. Das wird eine große Herausforderung, weil sich Wolfsburg gut in die Saison gearbeitet hat. Aber zu Hause wollen wir den vorletzten Schritt nach Berlin machen. Als Spieler habe ich alle nationalen Titel in Deutschland gewonnen. Letztlich ist es das, was mich jeden Tag antreibt, dass man so besessen ist von Fußball und der Liebe zu seinem Job, diese Gefühlsfacetten beim Gewinn eines Titels wie dem DFB-Pokal wieder erleben zu können. Selbst der reichste Mensch der Welt kann sich solche Gefühle nicht kaufen. Diese Gefühlswelten sind unbezahlbar.

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  • Gladbach-Transfer nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft

    Gladbach-Transfer nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft


    Spieler des FC Kopenhagen springen nach einem Freistoß hoch.

    Spieler des FC Kopenhagen springen nach einem Freistoß des Gegners hoch. Das Bild ist vom 22. August 2024.

    Erstmals in dieser Saison musste ein bereits fixer Transfer von Borussia Mönchengladbach bei einem Spiel seiner Mannschaft von der Bank aus zusehen! Wird das jetzt zum Dauerzustand?

    Der Transfer-Sommer liegt noch ein paar Monate entfernt – dennoch hat Borussia Mönchengladbach bereits zweimal zugeschlagen.

    Gladbach hat für den Sommer schon zwei Transfers eingetütet

    Unter anderen hat Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) für den kommenden Sommer bereits Anfang Februar den Transfer von Jens Castrop (21) fix gemacht.

    Der Mittelfeldspieler kostet die Fohlen 4,5 Millionen Euro Ablöse und kommt vom 1. FC Nürnberg, wo er die laufende Zweitliga-Saison noch zu Ende bestreiten wird.

    Der zweite Neue im Bunde heißt Kevin Diks (28) und wird im Sommer ablösefrei vom dänischen Rekordmeister FC Kopenhagen an den Niederrhein kommen. Der Nationalspieler Indonesiens ist ein vielseitiger Abwehrspieler, der den Fohlen mit seiner Flexibilität und seiner Erfahrung in der Defensive weiterhelfen soll.

    Bei seinem dänischen Noch-Klub spielt der gebürtige Niederländer seit Sommer 2021 und gehört zu den absoluten Stammkräften – eigentlich. Denn das könnte sich nach seinem feststehenden Wechsel zu Borussia nun auf einmal ändern.

    Zum Jahresauftakt in der Superliga gastierte Kopenhagen am Montagabend (17. Februar 2025) beim Randers FC. Und zum ersten Mal in dieser Saison musste Bald-Fohlen Diks den Anpfiff von der Bank aus mit ansehen.

    Bankplatz statt Startelf! Möglicherweise handelte es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme. Andererseits hatte Diks das erste Kopenhagen-Spiel des Jahres gegen den 1. FC Heidenheim in der Conference League am Donnerstag (13. Februar) gelbgesperrt verpasst. Um eine Belastungssteuerung durch Rotation kann es sich also eher nicht gehandelt haben.

    Auf Instagram schrieb ein Fan auf die Frage, warum der Abwehr-Allrounder nicht starten würde: „Diks spielt sicher nicht, weil es nicht nötig ist, auf jemanden zu setzen, der keine Zukunft mehr im Klub hat.“ Ob Kopenhagen-Trainer Jacob Neestrup (36) das ähnlich sieht, bleibt wohl erstmal abzuwarten. Aus Gladbach-Sicht jedoch wäre es wünschenswert, wenn Diks als Stammspieler im Sommer an den Niederrhein kommt – und nicht als Ausgemusterter ohne Spielpraxis.



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    FAQ: Gladbach-Transfer – Nur noch Bankdrücker? „Keine Zukunft“

    1. Was bedeutet „Bankdrücker“ im Kontext des Gladbach-Transfers?
    Der Begriff „Bankdrücker“ bezieht sich auf Spieler, die regelmäßig auf der Ersatzbank sitzen und nicht genügend Spielzeit erhalten. Im Kontext der Gladbacher Transfers deutet dies darauf hin, dass die Neuverpflichtungen entweder nicht die gewünschten Leistungen bringen oder vom Trainer nicht in die Startelf berufen werden.

    2. Warum wird gesagt, dass es „keine Zukunft“ gibt?
    Die Aussage über fehlende Zukunft impliziert, dass die aktuellen Transfers nicht den Erwartungen entsprechen und daher kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Integration ins Team oder eine langfristige Perspektive bieten.

    3. Welche Spieler sind betroffen?
    Betroffen sind alle neuen Spieler, die in der aktuellen Saison verpflichtet wurden, aber nur begrenzte Einsatzzeiten erhalten haben. Namen einzelner Spieler könnten je nach aktuellen Entwicklungen hervorgehoben werden.

    4. Was sind die Gründe dafür, dass Spieler nicht spielen?
    Es kann verschiedene Gründe geben, darunter:

    • Starke Konkurrenz im Kader
    • Anpassungsschwierigkeiten an die Spielweise
    • Verletzungen oder Fitnessprobleme
    • Taktische Entscheidungen des Trainers

    5. Was sagt der Trainer zu dieser Situation?
    In der Regel äußern sich Trainer zu diesen Themen in Pressekonferenzen. Sie könnten anmerken, dass sie die Entwicklung ihrer Spieler genau beobachten und dass die Teamdynamik aktuell prioritär ist.

    6. Gibt es Pläne für zukünftige Transfers oder Veränderungen im Kader?
    Vereine analysieren ständig ihre Kaderzusammensetzung. Möglicherweise gibt es zukünftige Transfers oder Leihgeschäfte, um die Situation zu verbessern. Dazu könnte auch eine Veränderung in der Trainerposition oder der Spieltaktik gehören.

    7. Wie reagieren die Fans auf diese Situation?
    Fanreaktionen können variieren; einige Lobende und unverzüglich auf die Kaderproblematik hinweisen, während andere möglicherweise Verständnis für die Herausforderungen haben. Oft äußern sie ihre Meinung in Sozialen Medien oder während der Spiele.

    8. Welche Konsequenzen könnte diese Situation für den Verein haben?
    Wenn sich die Situation nicht verbessert, könnte dies zu Unruhe im Team, einem Rückgang der Leistung und potenziell negativer Entwicklung des Vereins in der Liga führen. Langfristig könnten auch Veränderungen im Management oder im Trainerstab in Betracht gezogen werden.

    9. Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesen Themen finden?
    Aktuelle Informationen findest du auf den offiziellen Vereinskanälen, in Sportnachrichten, sowie in Fanforen und sozialen Medien, wo oft Meinungen und Analysen diskutiert werden.

    10. Wie sieht die allgemeine Stimmung im Verein aus?
    Die Stimmung kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, einschließlich der aktuellen Leistung des Teams und der Fanreaktionen. Ein positives Ergebnis kann vorübergehend Optimismus erzeugen, während weiterhin schwache Leistungen zu Unmut führen können.

  • Verlängerung? Valentino Lazaro äußert sich zu Zukunft

    Verlängerung? Valentino Lazaro äußert sich zu Zukunft


    Valentino Lazaro hat sich nach seinem Wechsel im Sommer 2023 von Inter Mailand beim FC Torino zum Stammspieler etabliert.

    Zuvor war der Grazer bereits ein Jahr lang an die “Granata” verliehen. 88 Pflichtspiele stehen zu Buche, nur für den FC Red Bull Salzburg hatte der 36-fache ÖFB-Nationalspieler mehr (121).

    Kommenden Sommer läuft sein Vertrag in Turin aus, seine Laufbahn wird er in der Serie A fortsetzen. Nach Informationen von LAOLA1 bleibt Lazaro darüber hinaus beim FC Torino. Aufgrund einer Klausel wird sein Kontrakt automatisch verlängert.

    Demnach hat der 28-Jährige beim 2:1-Erfolg gegen die AC Milan nach eigener Aussage “eine gewisse Anzahl an Einsätzen” erreicht, die eine Verlängerung möglich macht.




    Die besten Fan-Choreos 2024 im internationalen Fußball



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  • “Dafür werden wir in Zukunft sorgen”: Niko Kovac entschuldigt sich für Versäumnis von BVB-Stars

    “Dafür werden wir in Zukunft sorgen”: Niko Kovac entschuldigt sich für Versäumnis von BVB-Stars


    Niko Kovac hat sich für ein Versäumnis seiner Spieler nach der Pleite in Bochum bei den Journalisten entschuldigt.

    Das Missachten der Journalisten in der Mixed Zone soll bei Borussia Dortmund die Ausnahme gewesen sein. “Da werden wir in Zukunft für sorgen, dass das nicht mehr passiert. Da bitte ich um Nachsicht, das hat nicht geklappt”, sagte Trainer Niko Kovac am Dienstag. 



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  • Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch


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    Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    FCB-Sportvorstand Max Eberl spricht über die Zukunftsplanung von Joshua Kimmich.

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    Joshua Kimmich hat mit großer Lockerheit und Humor auf Fragen zu seiner Zukunft beim FC Bayern reagiert. „Was wäre denn Ihr Ratschlag?“ fragte der 30-Jährige im Interview ZDF-Reporter Boris Büchler, als dieser ihn nach dem 0:0 im Topspiel bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen wegen einer möglichen Vertragsverlängerung löcherte. Als Büchler ihm zum Verbleib in München riet, lachte Kimmich: „Ich nehme den Ratschlag mit nach Hause.“

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    Der Vertrag von Kimmich läuft beim deutschen Rekordmeister im Sommer aus, die Münchner würden gerne verlängern – und sind in den Verhandlungen mit ihrem Anführer wohl auf einem guten Weg.

    Eberl: „Müssen Verlängerung über Ziellinie bringen“

    Sportvorstand Max Eberl hatte bereits vor der Partie eine nahende Einigung angedeutet. Die Münchner müssten die Verlängerung „noch über die Ziellinie bringen“, sagte Eberl bei Sky. Einen Tag nach der wegweisenden Vertragsverlängerung mit Offensivjuwel Jamal Musiala bis 2030 hoffe er, „dass wir den nächsten Sack zuziehen können“.

    Kimmich selbst mache seine Entscheidung „nicht von einem Spieler abhängig. Aber ich habe vor ein paar Wochen ja mal gesagt, dass es auch wichtig ist zu sehen, was im Verein passiert“, sagte Kimmich: „Dazu gehört natürlich auch die ein oder andere Personalie. Das Bild wird klarer.“ Die Bayern hatten zuletzt neben Musiala auch mit Kapitän Manuel Neuer und Linksverteidiger Alphonso Davies verlängert.



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