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  • BVB: Kovac mit “erstem Sechstel der Saison zufrieden”

    BVB: Kovac mit “erstem Sechstel der Saison zufrieden”

    BVB: Kovac mit “erstem Sechstel der Saison zufrieden”

    Der Trainer des Borussia Dortmund, Niko Kovac, zeigt sich mit den bisherigen Leistungen seiner Mannschaft in der noch jungen Bundesliga-Saison zufrieden. Nach dem ersten Sechstel der Saison zieht Kovac eine positive Bilanz und hebt sowohl die individuelle als auch die mannschaftliche Entwicklung hervor.

    Starke Leistungen in den ersten Spielen

    In den bisherigen fünf Partien konnte der BVB drei Siege und zwei Unentschieden verbuchen. Besonders positiv fällt die offensive Leistung ins Gewicht, die mit 16 geschossenen Toren eindrucksvoll untermauert wurde. Kovac betonte, dass gerade der Angriff eine zentrale Rolle im Training spiele und die Spieler diese Vorgaben gut umsetzten.

    Defensive Schwächen als Herausforderung

    Trotz der positiven Bilanz gibt es auch Schattenseiten. Die Abwehr zeigte sich in einigen Situationen anfällig, was Kovac kritisch anmerkt. „Wir müssen an unserer Stabilität arbeiten“, sagte der Trainer in der Pressekonferenz nach dem letzten Spiel. Besonders die Gegentore in der Schlussphase der Partien haben das Team häufig in Schwierigkeiten gebracht. Kovac äußerte den Wunsch nach mehr Konstanz, insbesondere im defensiven Spiel.

    Spieler im Fokus

    Unter den Spielern, die besonders hervorzuheben sind, sticht Erling Haaland heraus. Der norwegische Stürmer führt die Torschützenliste der Liga an und hat in jedem Spiel seine Klasse unter Beweis gestellt. „Er ist ein Spieler, der den Unterschied ausmachen kann“, lobte Kovac und betonte die Wichtigkeit von Haalands Fortschritten für die gesamte Mannschaft.

    Ebenfalls positiv bemerkbar macht sich der Neuzugang von Marco Rose, der seine Spielweise schnell in die Mannschaft integriert hat. Kovac äußerte sich zuversichtlich über Roses Entwicklung und dessen Einfluss auf die Teamdynamik.

    Ausblick auf die kommenden Spiele

    In den nächsten Wochen stehen für den BVB entscheidende Spiele an. Kovac betonte die Bedeutung der kommenden Duelle nicht nur für die Tabelle, sondern auch für die Festigung des Teamgeists. „Jedes Spiel ist eine neue Herausforderung, und wir müssen als Einheit auftreten“, erklärte der Trainer.

    Aktuelle Tabelle und Konkurrenzanalyse

    Der BVB befindet sich derzeit in der oberen Tabellenhälfte, jedoch bleibt die Konkurrenz nicht untätig. Besonders die Teams aus München und Leipzig werden als ernstzunehmende Gegner angesehen. Kovac hat den Fokus darauf gelegt, dass seine Mannschaft den Druck der Konkurrenz souverän verarbeitet. „Wir wollen unseren Kampfgeist und unser Potenzial weiterhin unter Beweis stellen“, so Kovac.

    Fazit des Trainers

    Niko Kovac betrachtet die ersten Wochen als lehrreiche Phase, in der sich das Team besser kennengelernt hat. „Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun“, resümiert er. Die Spieler zeigen sich engagiert und motiviert, was die positive Entwicklung des BVB weiter vorantreiben könnte. Kovac bleibt optimistisch und hat klare Ziele für den weiteren Verlauf der Saison definiert.

    Die kommenden Partien werden zeigen, ob der BVB die Fortschritte bestätigen kann und in der Lage ist, sich eine Spitzenposition in der Bundesliga zu sichern. Die Erwartungshaltung der Fans ist hoch, und die Mannschaft hat die Möglichkeit, ihre Stärken in den nächsten Wochen voll auszuspielen.

  • Hasenhüttl zufrieden mit Mads Roerslevs Startelfdebüt

    Hasenhüttl zufrieden mit Mads Roerslevs Startelfdebüt


    Mads Roerslev durfte beim 1:1 gegen den VfL Bochum erstmals von Beginn an für den VfL Wolfsburg auflaufen. Trainer Ralph Hasenhüttl nahm den dänischen Neuzugang in der zweiten Halbzeit vom Feld – nicht aufgrund seiner Leistung, sondern aus taktischen Gründen.


    „Ich habe die Auswechslung vorgenommen, weil ich mit Skov Olsen einen wichtigen Flügelspieler bringen wollte“, erklärte Hasenhüttl nach der Partie. Der VfL war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach dem Ausgleich, nachdem Bochum lange auf den ersten Auswärtssieg der Saison gehofft hatte.

    Hasenhüttl betonte, dass Roerslev vor allem in der Anfangsphase solide agierte. „Zu Beginn, finde ich, hat er es sehr ordentlich gemacht“, lobte der Coach. Allerdings sei es kein leichtes Spiel für den 24-Jährigen gewesen, da die Mannschaft insgesamt nicht ihren besten Tag erwischt habe. „Es war sein erstes Spiel von Anfang an, und die Mannschaft war generell nicht so im Flow.“

    Dass es für Wolfsburg am Ende immerhin noch zu einem Punkt reichte, lag auch an taktischen Anpassungen. „Ich wollte dann mit drei aufbauen, mit Seb (Bornauw) als zusätzlichen Innenverteidiger. Gegen die zwei Stürmer hat es auch besser geklappt“, so Hasenhüttl. Der VfL konnte so mehr Druck erzeugen und sich am Ende zumindest noch mit einem Zähler belohnen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • „Ich kann nicht jeden zufrieden stellen“

    „Ich kann nicht jeden zufrieden stellen“


    Carlo Ancelotti Real Madrid
    Ancelotti hat die Tabellenführung mit Real Madrid verloren – Foto: Oscar del Pozo/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über …

    … den 25. LaLiga-Spieltag gegen den FC Girona (Sonntag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Es ist ein Spiel in einem wichtigen Moment der Saison. Wir haben gegen City ein gutes Bild abgegeben, das müssen wir wiederholen. Wir sind an einem Punkt angelangt, wo man nichts mehr liegen lassen kann, wo die Liga sehr umkämpft ist. Jedes Spiel kann vital sein.“

    … die drei sieglosen Liga-Partien in Serie: „Ich denke, wir hatten etwas Pech. Wir haben es in den letzten Spielen gut gemacht. Weniger gut gegen Espanyol, dann viel besser gegen Atlético, viel besser gegen Osasuna. Zu zehnt waren wir kurz davor, das Spiel zu gewinnen. Wir müssen so weitermachen, denn wenn du gut spielst und eine gute Einstellung hast, wird das Ergebnis dich belohnen.“

    … seine einstige Aussage, wonach man in der spanischen Liga nicht von einer Manipulation sprechen könne: „Ich bleibe bei meiner Meinung und will einen Wettbewerb, der so sauber wie möglich ist.“

    … Dauerbrenner Federico Valverde: „Es ist nicht unmöglich, dass er mal pausiert. Er hat gespielt, weil er in einer sehr guten Verfassung ist. An dem Tag, an dem ein paar Probleme hat oder etwas Pause braucht, hat er kein Problem damit, auf die Bank zu gehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass er morgen pausiert.“

    … die Verfassung von Daniel Ceballos: „Ceballos geht es sehr gut, er hat kein Problem. Alle, die gespielt haben, sind in einer guten Verfassung. Ich werde heute ein wenig abwägen, wer eine Pause braucht, denn es ist ein Spiel, in dem frische Beine uns helfen können. Die Mannschaft steigert sich in körperlicher Hinsicht. Die Innenverteidiger sind zurück. Morgen kann es auch eine Option sein, dass (David) Alaba nach langer Zeit spielt. Es sind kleine Dinge, die ich heute abwägen muss.“

    … Jude Bellingham, der in LaLiga zwei Spiele gesperrt fehlt: „Wir müssen diese Entscheidung akzeptieren. Der Klub wird darum kämpfen, um zu versuchen, die Zwei-Spiele-Sperre zu reduzieren. Morgen wird natürlich ein anderer Spieler spielen. Wir waren schon in der Lage, ohne Bellingham gute Ergebnisse zu erzielen. Hoffentlich können wir das auch morgen.“

    … den starken Raúl Asencio und Vergleiche mit Sergio Ramos oder Nacho Fernández sowie die Gefahr, dass das Lob ihm zu Kopf steigt: „Ich habe mit ihm nicht darüber geredet, weil sich seine Einstellung absolut nicht geändert hat. Sie ist immer die gleiche. Er redet wenig, ist sehr auf seine Arbeit fokussiert. Wir unterhalten uns natürlich mit ihm, um zu versuchen, ihn besser zu machen. So wie wir täglich mit allen jungen Spielern sprechen, um zu versuchen, sie besser zu machen und damit sie dazulernen. Er hat ein paar Schwächen, wo er Mal für Mal besser wird. Was in dieser Zeit am meisten zum Vorschein gekommen ist, ist seine mentale Einstellung, seine Konzentration. Das erlaubte es ihm, gute Leistungen zu zeigen, auch gegen sehr, sehr schwierige Gegner.“

    … die vielleicht zu geringe Wertschätzung ihm gegenüber: „Nein, ich fühle mich von meinem Klub, meinen Spielern und meinen Fans geschätzt. Das ist für mich mehr als ausreichend. Ich kann nicht jeden zufrieden stellen, das verstehe ich total. Einige werden glücklich mit meiner Arbeit sein, einige weniger. Wichtig ist, dass der Klub, vor allem die Spieler und die Fans es sind.“

    … Atlético als Gegner im Champions-League-Achtelfinale: „Schwierig, wie immer gegen Atlético. Das ist eine schöne, unterhaltsame K.o.-Runde. Es wird natürlich ausgeglichen sein. Die letzten beiden Duelle gingen mit einem Unentschieden aus. Das heißt, dass die Qualität beider Mannschaften ähnlich ist.“

    … die provokanten X-Beiträge von Atlético: „Ich habe schon Schwierigkeiten, um zu verstehen, was ein Tweet ist. Wenn wir mehr Zeit haben, kannst du es mir erklären. Ich schaue mir diese Dinge nicht an, wirklich.“

    … den FC Barcelona und Atlético als Titelrivalen, nicht nur in LaLiga: „Generell ist es schwierig, eine Liga wie die hier in Spanien zu finden, die so umkämpft ist. Vor allem in dieser Saison. In Italien und England gibt es nicht so viele Mannschaften. Hier sind drei Mannschaften einen Punkt voneinander entfernt, das Niveau ist sehr hoch. Es ist eine Liga, die sich am letzten Spieltag entscheiden wird.“

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  • Atlético Madrid: Diego Simeone trotz Schwächephase zufrieden

    Atlético Madrid: Diego Simeone trotz Schwächephase zufrieden


    Über 80 Minuten in Unterzahl 

    Atlético Madrid: Diego Simeone trotz Schwächephase zufrieden

    ©IMAGO

    Atlético Madrid hat den Sprung an die Tabellenspitze von LaLiga nach dem Ausrutscher von Stadtrivale Real am Samstagabend verpasst, aber dennoch viel Lob von Trainer Diego Simeone erhalten. Gegen Celta Vigo erkämpften sich die Colchoneros ein 1:1 (0:0) trotz fast 90 Minuten in Unterzahl. Die noch vor wenigen Wochen so steil nach oben zeigende Formkurve ist dennoch wieder auf dem Weg nach unten.

    „Wenn ich eine Zahl von eins bis zehn angeben müsste? Dann würde ich meinen Spielern ganz klar eine zehn geben“, sagte Simeone nach dem Abpfiff über seine Mannschaft. Alexander Sørloth hatte in der 81. Minute den 0:1-Rückstand von Iago Aspas (68., Foulelfmeter) ausgeglichen, nachdem sich Pablo Barrios schon nach sieben Minuten eine Rote Karte wegen grobem Foulspiel eingehandelt hatte.

    „Fast 90 Minuten mit einem Mann weniger zu spielen, das habe ich selten erlebt. Wir haben hervorragend verteidigt und die Angriffe des Gegners unter Kontrolle gehabt. Abgesehen vom Elfmeter hatten sie nur wenige Chancen. Die Jungs sind in einer guten Phase. Das, was ich nach der Roten Karte auf dem Platz gesehen habe, waren Gladiatoren.“

    Zumindest auf die Ergebnisse bezogen ist die gute Phase aber vorbei. Von Ende Oktober bis Mitte Januar hatte Atlético 15 Spiele in Serie gewonnen und sich an die Tabellenspitze der Liga gesetzt. Seitdem wurde von den letzten fünf Partien in LaLiga nur eine gewonnen. „Wir wollten heute unbedingt gewinnen, aber weil wir zu zehnt waren, ist der ganze Plan für diese Woche ins Wasser gefallen“, bemängelte Koke, der nach dem Platzverweis schon in der 10. Minute eingewechselt wurde. Der Rückstand auf Real, das gegen CA Osasuna ebenfalls in Unterzahl nur 1:1 spielte, bleibt bei einem Punkt, der FC Barcelona kann am Montagabend von Platz drei an die Spitze springen.



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