Schlagwort: Ziel

  • BVB: Ziel Champions-League-Qualifikation! Schlotterbecks

    BVB: Ziel Champions-League-Qualifikation! Schlotterbecks


    1. BVB: Ziel Champions-League-Qualifikation! Schlotterbecks Zukunft auf dem Spiel  SportBILD
    2. AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer – Champions-League-Verbleib offen – 05.03.25 – News  ARIVA.DE Finanznachrichten
    3. Diese drastische Folgen hätte ein Europa-Fiasko für den BVB  sport.de
    4. BVB will Nico Schlotterbeck langfristig binden – Champions League als Voraussetzung?  BVBWLD.DE
    5. Borussia Dortmund GmbH Aktie: Turbulente Tage erwartet!  Boerse-express.com



    Source link

  • Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem

    Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem


    Siege für VfL, 96 und Gastgeber VfB

    Crossduathlon: Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem besonderen Material

    Wolfsburg. Drei Kategorien, drei verschiedene Vereine an der Spitze: Nach dem 26. Crossduathlon im Wolfsburger Stadtwald, der von den Triathleten des VfB Fallersleben organisiert wird, durften neben dem Gastgeber auch der VfL Wolfsburg und Hannover 96 jubeln. Fast 200 Sportlerinnen und Sportler gingen auf die Strecke, bis auf wenige Ausnahmen kamen alle im Ziel auf dem Rabenberg an. Damit wurde die Zahl der Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent an.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Racing Team knapp schneller

    Daniel Wienbreier vom VfL Wolfsburg verteidigte seinen Titel, gewann die Herrenwertung in 1:13:59 Stunden. Es war sein insgesamt zehnter Sieg bei dieser Veranstaltung. Maren Suhr von Hannover 96 kam bei den Damen nach1:33:07 Std. als Erste ins Ziel. Die schnellste Staffel bildeten Melvin Evers als Läufer sowie Björn Hentschel als Radfahrer vom VfB Fallersleben Racing Team in einer Zeit von 1:12:58 Std. – damit war das Duo knapp schneller als Einzelkämpfer Wienbreier.

    Gutes Wetter, gute Bedingungen

    „Das gute Wetter und die guten Bedingungen auf der Lauf- und Radstrecke trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Es waren mehr als 80 Helfer im Einsatz, um die Strecke abzusichern und die Starter zu verpflegen“, berichtet Ines Roeßler vom VfB-Triathlon-Team.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Ein großes Lob der Teilnehmer habe es nach dem Rennen für die gute Organisation und die Finisher-Medaillen, die in diesem Jahr aus Holz von der Lebenshilfe Wolfsburg produziert wurden, gegeben.

    AZ/WAZ



    Source link

  • Nächstes Ziel Wolfsburg?: Torhüterin Stina Johannes

    Nächstes Ziel Wolfsburg?: Torhüterin Stina Johannes


    Stand: 03.03.2025 12:39 Uhr

    Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende in Richtung Wolfsburg verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Es gibt jedoch ein Problem.

    Der Wechsel von Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes zum VfL Wolfsburg zur kommenden Saison ist perfekt. Die 25-Jährige von Eintracht Frankfurt erhält beim deutschen Pokalsieger einen Vertrag bis 2028, wie der Bundesligist am Montag mitteilte. “Mit ihr gewinnen wir eine Keeperin, die über herausragende Fähigkeiten und eine tolle Ausstrahlung verfügt. Beides hat sie in den vergangenen Jahren regelmäßig auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt”, sagte Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL.

    Die dreimalige Nationalspielerin Johannes, die in Hannover geboren ist, soll in Wolfsburg die Nachfolgerin von Merle Frohms werden, deren Vertrag bei den Niedersachsen ausläuft. Die ehemalige DFB-Torhüterin hatte zuletzt allerdings ihren Stammplatz verloren. Johannes soll in Wolfsburg dennoch die Nummer eins werden.

    Eintracht-Abschied eine “harte Entscheidung”

    Erst am Sonntag hatte sie ihren Abschied von der Eintracht bestätigt. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte sie bei Instagram. Frankfurt hatte für sie bereits Sophia Winkler, die ebenfalls zum Nationalteam gehört, verpflichtet. Allerdings hat sich die Keeperin von der SGS Essen einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt lange aus.



    Source link

  • Nächstes Ziel Wolfsburg?: Torhüterin Stina Johannes

    Nächstes Ziel Wolfsburg?: Torhüterin Stina Johannes


    Stand: 02.03.2025 13:26 Uhr

    Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Doch es gibt ein Problem.

    Die deutsche Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Fußball-Bundesligist aus dem Hessischen gab am Sonntag bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon seit geraumer Zeit wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Ligarivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. Dennoch wolle sie nach drei Jahren am Main im Sommer einen “anderen Weg gehen”.

    In Wolfsburg würde sie wie einst bei der Eintracht erneut auf Merle Frohms folgen, die den VfL im Sommer verlassen wird. Die Eintracht hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss im Knie.



    Source link

  • Wolfsburg wohl Ziel der Nationalkeeperin: Torhüterin

    Wolfsburg wohl Ziel der Nationalkeeperin: Torhüterin


    Stand: 02.03.2025 13:26 Uhr

    Torhüterin Stina Johannes wird die Eintracht Frankfurt Frauen zum Saisonende verlassen. Ihre Nachfolgerin ist bereits verpflichtet worden. Doch es gibt ein Problem.

    Die deutsche Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Fußball-Bundesligist aus dem Hessischen gab am Sonntag bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon seit geraumer Zeit wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Ligarivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. Dennoch wolle sie nach drei Jahren am Main im Sommer einen “anderen Weg gehen”.

    In Wolfsburg würde sie wie einst bei der Eintracht erneut auf Merle Frohms folgen, die den VfL im Sommer verlassen wird. Die Eintracht hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft eine schwere Knieverletzung. Die genaue Diagnose und voraussichtliche Ausfallzeit wurden bislang nicht offiziell verkündet.



    Source link

  • Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem

    Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem



    Der Sport-Tag

    Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem Ziel näher

    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen. Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.

    Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte er einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus. Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) und der frühere Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.).



    Source link

  • „Unser Ziel, dort zu gewinnen“

    „Unser Ziel, dort zu gewinnen“


    Irgendwann ist immer das erste Mal. Wenn der 1. FC Union Berlin am Sonnabend (18.30 Uhr) in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund gastiert, wollen die Köpenicker die persönliche Horrorbilanz beim kommenden Gegner unbedingt durchbrechen. Fünfmal reisten die Eisernen seit dem Aufstieg im Mai 2019 in den Signal-Iduna-Park, fünfmal gingen sie als Verlierer vom Platz. Mal chancenlos, mal wirklich unverdient, mal eine Pleite nach eigener Führung – gefühlt war schon jede Dramaturgie Teil der Niederlage. 5:17 lautet das Torverhältnis. Im Schnitt mehr als drei Gegentore musste Union, stets von Urs Fischer betreut, beim letztjährigen Champions-League-Finalisten also hinnehmen.

    Jetzt darf sich mit Steffen Baumgart erstmals ein anderer Trainer versuchen, einen, vielleicht ja sogar drei Punkte mit auf die Rückreise in den Südosten Berlins zu bringen. Die 1:2-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende hat zwar keine weiteren Zähler in der Tabelle gebracht, dafür aber die Erkenntnis, dass sich die Mannschaft innerhalb eines Spiels steigern kann, und zwar ganz deutlich. Baumgart und die Spieler betonten später unisono, dass man auf die Darbietung in der zweiten Halbzeit aufbauen wolle.

    Einer, der bei dieser Aufbauarbeit abermals nicht helfen wird, ist der einstige Abwehrchef Kevin Vogt. Der 33-Jährige plagt sich schon seit Wochen mit Kniebeschwerden. In Dortmund könnte er zwar wieder im Union-Kader stehen, ein Einsatz ist aber selbst in diesem Fall unwahrscheinlich. Im Hinspiel Anfang Oktober vergangenen Jahres war er noch der Hauptdarsteller beim 2:1-Sieg. Mit seinem verwandelten Strafstoß zum zwischenzeitlichen 1:0 beendete er eine eigentlich unfassbare Torlos-Serie von 3640 Tagen. In diesen zehn Jahren hatte er 275 Spiele in der Bundesliga bestritten, 21 davon für die Köpenicker, die er vor etwas mehr als einem Jahr mitten im Abstiegskampf entscheidend stabilisiert hatte.

    Baumgart allerdings setzt eher auf die Viererkette, in der Diogo Leite links und Danilho Doekhi rechts innen verteidigen. Mit Leopold Querfeld – nach seiner Einwechslung zuletzt gegen Gladbach fast fehlerlos – lauert zudem ein junger Back-up auf seine Chance. „Es läuft bei ihm in die richtige Richtung“, sagte Baumgart auf Nachfrage, wie weit Vogt bei seinen Comeback-Arbeiten denn schon sei. „Trotzdem“, fügte der Trainer auf der Spieltags-Pressekonferenz an, „ist er immer noch in der Anpassung.“

    Robert Skov und Aljoscha Kemlein fallen verletzungsbedingt aus

    Definitiv nicht im Kader werden Robert Skov und Aljoscha Kemlein stehen. Der Däne verletzte sich gegen Mönchengladbach und musste schon nach einer halben Stunde ausgewechselt werden. Baumgart wollte zur Ausfallzeit keine genaue Prognose abgeben, im schlimmsten Fall aber müsse Union möglicherweise bis zur nächsten Länderspielpause Ende März auf Skov verzichten. Um Kemleins Verletzung, der zu Beginn der Amtszeit von Steffen Baumgart im zentralen Mittelfeld gesetzt war, macht der Klub weiterhin ein großes Geheimnis. „Wir planen von Tag zu Tag“, war dem Trainer im Hinblick auf den Youngster lediglich zu entlocken.

    Für Skov dürfte auf der linken Seite der ehemalige Dortmunder Tom Rothe beginnen. Im Mittelfeld-Zentrum hatte sich in den letzten Wochen das Duo aus Rani Khedira und Janik Haberer gefunden. András Schäfer und Lucas Tousart, der nach seiner Einwechslung beim 4:0-Sieg in Hoffenheim überzeugen konnte, müssen sich wohl weiter hinten anstellen.

    Beim Blick auf den Gegner fällt auf, dass in Dortmund ganz besonders nach erfolgreichen Champions-League-Spielen unter der Woche regelmäßig ein Kater im Ligaalltag einkehrt. Das war nicht nur beim Hinspiel in der Alten Försterei so, als die Borussia vier Tage zuvor Celtic Glasgow mit 7:1 aus dem Stadion geschossen hatte, sondern auch bei den Niederlagen in Stuttgart (Sieg zuvor in Brügge), Mainz (Sieg zuvor gegen Graz) und zuletzt in Bochum (Sieg zuvor bei Sporting Lissabon). Nun hat die Mannschaft von Trainer Niko Kovac das Rückspiel gegen Sporting beim torlosen Remis zwar nicht gewonnen, mit dem Sprung ins Achtelfinale aber dennoch die große Kritik der vergangenen Wochen ein klein wenig eindämmen können.

    „Sie haben Fehler gemacht, die ihnen immer wieder sehr ins Kontor schlagen. Es muss für uns am Wochenende viel passieren, aber wir wollen sie dahin bringen, dass sie Fehler machen, die sie nicht machen möchten“, gab sich Baumgart gewohnt angriffslustig und sprach erst gar nicht davon, nur einen Punkt holen zu wollen. „Es ist unser Ziel, dort zu gewinnen“, betonte der 53-Jährige. Mit einem Dreier würden die Eisernen sich einen weiteren Schritt aus der Abstiegszone entfernen, in der die Konkurrenten aus Bochum (beim VfL Wolfsburg), Heidenheim (bei RB Leipzig) und Kiel (gegen Bayer Leverkusen) ausnahmslos als klare Außenseiter in ihre Partien am 23. Spieltag gehen.



    Source link

  • Berenberg belässt Borussia Dortmund auf ‘Buy’ – Ziel 6 Euro -Am 17. Februar 2025 um 07:48 Uhr

    Berenberg belässt Borussia Dortmund auf ‘Buy’ – Ziel 6 Euro -Am 17. Februar 2025 um 07:48 Uhr


    HAMBURG (dpa-AFX Analyser) – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Borussia Dortmund mit einem Kursziel von 6 Euro auf “Buy” belassen. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid am Freitagabend. Aktuell werde die Mannschaft dem Slogan “Echte Liebe” nicht gerecht. Die Qualifikation für die Champions League sei gefährdet. Der neue Chefcoach müsse einen Rückstand von sieben Punkten aufholen.

    /ag/gl
    Veröffentlichung der Original-Studie: 14.02.2025 / 18:01 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

    Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.



    Source link

  • FCK-Investor Kemmler fordert Mut: „Das Ziel ist die…

    FCK-Investor Kemmler fordert Mut: „Das Ziel ist die…