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  • Zieht Bayern gegen Hoffenheim ins Finale ein?

    Zieht Bayern gegen Hoffenheim ins Finale ein?

    Zieht Bayern gegen Hoffenheim ins Finale ein?

    Die Fußballwelt blickt gespannt auf das bevorstehende Duell zwischen dem FC Bayern München und der TSG 1899 Hoffenheim. Die Frage, die sich alle Fußballfans stellen, lautet: Zieht Bayern gegen Hoffenheim ins Finale ein? In diesem Artikel analysieren wir die Ausgangspositionen beider Teams, ihre bisherigen Leistungen und welche Faktoren über den Einzug ins Finale entscheiden könnten.

    Ausgangslage: Bayern München

    Der FC Bayern München gilt nach wie vor als einer der stärksten Vereine Europas. Mit einer beeindruckenden Billanz aus der Bundesliga und internationalen Wettbewerben hat die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel das Potenzial, auch gegen Hoffenheim zu dominieren. Spieler wie Leroy Sané, Thomas Müller und Jamal Musiala sorgen regelmäßig für spektakuläre Leistungen und sind Schlüsselspieler im Spielsystem der Münchener.

    Hoffenheim: Der Underdog

    Die TSG 1899 Hoffenheim hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie auch in schwierigen Situationen bestehen kann. Mit einer soliden Kombination aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern sind sie immer für eine Überraschung gut. Trainer Pellegrino Matarazzo hat in der aktuellen Saison gezeigt, dass seine Mannschaft über große kämpferische Qualitäten verfügt, die sie im Viertelfinale unter Beweis stellen könnte.

    Head-to-Head: Bayern gegen Hoffenheim

    In der direkten Bilanz gab es in den letzten Jahren viele spannende Begegnungen zwischen Bayern und Hoffenheim. Während Bayern oft als Favorit ins Rennen geht, hat Hoffenheim bewiesen, dass sie in der Lage sind, auch gegen große Gegner zu punkten. Eine gründliche Analyse der letzten Spiele zeigt, dass die Formkurve beider Teams entscheidend sein wird.

    Schlüsselspieler: Wer entscheidet das Spiel?

    Für Bayern wird einmal mehr der jeweilige Torjäger entscheidend sein. Robert Lewandowski war in den vergangenen Jahren unbestritten die Nummer eins im Sturm. Doch da er mittlerweile gewechselt ist, fragen sich viele, wer nun die Hauptlast tragen wird. Für Hoffenheim könnte Ihlas Bebou eine Schlüsselrolle spielen, um die Abwehr der Bayern in Bedrängnis zu bringen.

    Taktische Überlegungen

    Die Taktik wird in diesem entscheidenden Spiel von zentraler Bedeutung sein. Bayern wird voraussichtlich versuchen, das Spiel zu kontrollieren und Hoffenheim in die Defensive zu drängen. Auf der anderen Seite kann Hoffenheim mit schnellen Kontern und einer soliden Defensivschlacht an ihre Stärken anknüpfen.

    Fazit: Ein spannendes Duell

    Die Frage „Zieht Bayern gegen Hoffenheim ins Finale ein?“ wird nur auf dem Platz beantwortet. Ob Bayern seiner Favoritenrolle gerecht werden kann oder Hoffenheim für eine Sensation sorgt, bleibt abzuwarten. Fußball ist unberechenbar, und genau das macht ihn so faszinierend.

    Für alle Fußballfans heißt es nun: Die Augen auf das Spielfeld richten und mitfiebern, wenn es endlich heißt: Bayern gegen Hoffenheim!

  • WDR-Sport: BVB-Talent Roggow zieht es nach Hannover

    WDR-Sport: BVB-Talent Roggow zieht es nach Hannover


    Stand: 05.03.2025 15:10 Uhr

    Franz Roggow aus der U23-Mannschaft von Borussia Dortmund geht zu Hannover 96.

    Roggow wechselt ablösefrei zur neuen Saison in die in die niedersächsische Landeshauptstadt. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben.

    “Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben”, sagte 96-Sportdirektor Marcus Mann über den Zugang, der in bislang 59 Drittligaspielen für die BVB-Reserve sechs Treffer erzielt hat.



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  • Borussia Mönchengladbach zieht Klausel von

    Borussia Mönchengladbach zieht Klausel von


    Zitat von Falcon77

    Zitat von Hucky

    Da hat Gladbach einen unmittelbaren direkten Konkurrenten erstmal geschwächt

    und nach 6 Seiten kommt immer noch einer mit der Schwächungs-Story um die Ecke rolleyes

    Naja, als Braunschweig-Fan ist er ja quasi Experte fürs Schwächeln. Da liegt es doch nahe, wenn er seine Expertise allen zugänglich macht!zwinker

    Für mich ein topp Transfer, der sich nicht daran orientiert Konkurrenz zu schwächen – denn Heidenheim ist keine Konkurrenz, sondern der einzige Verein neben Bochum, der uns in der vergangenen Saison nicht schlagen konnte und zweimal gegen uns verloren hat. (Funfact am Rande, dass eben zeigt, dass es auch schnell in andere Richtungen gehen kann).
    Es geht bei diesem Transfer viel mehr darum die eigenen Schwächen in der Defensive abzubauen und die vorhandenen Stärken in der Offensive auszubauen.
    Der Transfer richtet sich zudem danach aus, dass man einen stabilen Stürmer holt, der wenig Verletzungsanfälligkeit hat. Das war bei Jordan und Schwanne, sowie Pléa leider nicht der Fall.
    Zudem ist Kleindienst ein Spieler der direkt presst und stresst. Übrigens anders Stöger, der eher kein Pressing-Spieler ist, der aber durch sein Passspiel in der Lage sein sollte, Kleindienst in Szene zu setzen.
    Daher halte ich Kleindienst für eine starke Verpflichtung und glaube auch kaum, dass er flippen wird
    Bleibt Schwanne fit, könnte sich da auch ein starker Zwei-Mann-Sturm etablieren, der schwer auszurechnen ist.
    Entscheidend wird halt sein, ob Kleindienst die schwache Defensive die wir in dieser Saison hatten bereits im Angriff vorzuenthalten. Jordan konnte das nicht und bei Schwanne konnte man es mangels Verletzungszeiten nicht sehen. Pléa ist beim Pressen ein Totalausfall.
    An Vorbereitern wird es ihm dank Honorat, Hack und Stöger nicht fehlen.
    Dennoch ist unser Kader nach wie vor unrund, das wird Kleindienst nicht ändern. Man darf gespannt sein, wie das nun angegangen wird, wenn sich das Transferfenster wieder öffnet. Das wieder aufkeimende Rieder-Gerücht deutet darauf hin, dass Koné und/oder Neuhaus gehen werden und dass man sich auch da hinter Kleindienst defensivstärker und mit mehr Geschwindigkeit aufstellen will.



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ (Häufig gestellte Fragen) über Borussia Mönchengladbach und eine mögliche Klausel:


    FAQ: Borussia Mönchengladbach zieht Klausel von [Spielername]

    Frage 1: Was bedeutet es, dass Borussia Mönchengladbach eine Klausel zieht?
    Antwort: Wenn Borussia Mönchengladbach eine Klausel zieht, bedeutet dies, dass der Verein von einer vertraglich vereinbarten Option Gebrauch macht, um einen Spieler unter bestimmten Bedingungen zu verpflichten oder einen bestehenden Vertrag zu verlängern.

    Frage 2: Um welchen Spieler handelt es sich?
    Antwort: Diese FAQ bezieht sich auf [Spielername], dessen Klausel von Borussia Mönchengladbach gezogen wurde. Weitere Informationen über den Spieler werden in offiziellen Vereinsmitteilungen bekannt gegeben.

    Frage 3: Welche Art von Klausel wurde gezogen?
    Antwort: Die Klausel kann eine Ausstiegsklausel, eine Verlängerungsoption oder ein spezielles Vertragsangebot sein, das an bestimmte Bedingungen geknüpft ist.

    Frage 4: Welche Auswirkungen hat das auf den Kader von Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Durch das Ziehen der Klausel bleibt [Spielername] im Kader, was die sportlichen Optionen des Trainers erweitert und die Teamdynamik unterstützt.

    Frage 5: Gibt es möglicherweise finanzielle Auswirkungen für den Verein?
    Antwort: Ja, das Ziehen einer Klausel kann finanzielle Implikationen haben, abhängig von den vertraglichen Details, wie Transfereinnahmen oder Gehaltsausgaben.

    Frage 6: Wann wird die offizielle Bestätigung des Vereins erwartet?
    Antwort: In der Regel erfolgt eine offizielle Bestätigung durch den Verein innerhalb der nächsten Tage nach dem Ziehen der Klausel. Fans sollten die offiziellen Kommunikationskanäle von Borussia Mönchengladbach im Auge behalten.

    Frage 7: Was sind die nächsten Schritte für den Spieler nach dem Ziehen der Klausel?
    Antwort: Nach dem Ziehen der Klausel wird der Spieler in der Regel wieder ins Training einsteigen und sich auf die kommenden Wettbewerbe vorbereiten.

    Frage 8: Wo kann ich mehr Informationen finden?
    Antwort: Fans und Interessierte können die offizielle Website von Borussia Mönchengladbach und die sozialen Medien des Vereins für weitere Ankündigungen und Informationen verfolgen.


    Bitte beachten Sie, dass die oben genannten Informationen allgemeiner Natur sind und an die spezifischen Details eines tatsächlichen Falls angepasst werden sollten, falls zur Verfügung!

  • BVB-Talent zieht Premier-League-Interesse auf sich

    BVB-Talent zieht Premier-League-Interesse auf sich


    Wegen einer hartnäckigen Beckenverletzung verläuft die Leihe von BVB-Talent Soumaila Coulibaly an Stade Brest insgesamt eher holprig. Wenn der 21-Jährige fit war, konnte er seine Qualitäten jedoch zeigen. So stand Couilbaly in fünf der acht Champions-League-Ligaphasen-Partien über 90 Minuten auf dem Platz und trug entscheidend dazu bei, dass die Franzosen überraschend souverän in die Playoffs einziehen konnten. Für den BVB könnten sich die Leistungen nun finanziell bezahlt machen.

    Dem Portal Africafoot zufolge hat der englische Erstligist Leicester City Interesse an einer festen Verpflichtung Coulibalys, die Foxes bereiten demnach bereits einen Transfer im Sommer vor. Der Marktwert des Innenverteidigers beträgt laut Transfermarkt.de neun Millionen Euro. Coulibaly war 2021 ablösefrei aus der Jugend von Paris Saint-Germain nach Dortmund gekommen, sein Vertrag läuft noch bis 2026.

    Eine Rolle in der ersten Mannschaft spielte er bei den Schwarz-Gelben bislang nicht. Gerade einmal 45 Bundesliga-Minuten konnte er seit seinem Wechsel sammeln. Nur bei der U23 in der dritten Liga kam er regelmäßig zum Einsatz. In der vergangenen Saison folgte dann eine Leihe nach Belgien zu Royal Antwerpen, bevor Coulibaly vor dieser Spielzeit nach Brest weiterzog.

    Die mögliche Ablöse könnte für die Dortmunder genau zur richtigen Zeit kommen. Dem Klub drohen aufgrund des drohenden Verpassens der Champions League erhebliche finanzielle Einbußen im Sommer. Ein Erlös im hohen einstelligen Millionenbereich für einen Spieler, der keine wichtige Rolle einnimmt, würde helfen, den Verlust aufzufangen. Ob der Transfer tatsächlich zustand kommt, dürfte jedoch entscheidend vom restlichen Saisonverlauf abhängen. Zurzeit stehen die Foxes auf einem direkten Abstiegsplatz, auf Platz 17 hat die Mannschaft fünf Punkte Rückstand, dafür aber noch ein Spiel weniger. Bei einem Abstieg wäre ein Wechsel zum englischen Meister von 2016 für Coulibaly deutlich unattraktiver.

    Weitere BVB-News lesen:



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  • Fußball: Dortmund zieht ins Champions League-Halbfinale ein

    Fußball: Dortmund zieht ins Champions League-Halbfinale ein


    Stand: 16.04.2024 23:06 Uhr

    Borussia Dortmund steht erstmals seit 2013 wieder im Halbfinale der Champions-League. Die Mannschaft besiegte Atlético Madrid in einem packenden Spiel mit 4:2 und trifft nun in zwei Wochen auf Paris Saint-Germain.

    Mit einem 4:2-Sieg über Atlético Madrid hat Borussia Dortmund das Halbfinale der Fußball Champions-League erreicht. Mit dem Ergebnis machte das Team von Trainer Edin Terzic die 1:2-Niederlage aus dem Viertelfinal-Hinspiel wett. Julian Brandt (34.), Ian Maatsen (39.), Niclas Füllkrug (71.) und Marcel Sabitzer (74.) schossen den Dortmunder Sieg heraus. Atlético hatte zwischenzeitlich durch ein Eigentor von Mats Hummels (49.) und Angel Correa (64.) ausgeglichen.

    Halbfinale gegen PSG

    Bereits in zwei Wochen trifft der BVB im Halbfinale nun auf Paris Saint-Germain, die den FC Barcelona mit 4:1 besiegten. Das Endspiel der Fußball-Königsklasse findet dann am 1. Juni im Londoner Wembley-Stadion statt.

    Beim letzten Halbfinal-Einzug vor elf Jahren zog der BVB anschließend sogar ins Finale ein, verlor dort aber im deutschen Finale gegen den FC Bayern. Dieses Szenario ist auch dieses Mal noch möglich, die Münchner treffen am Mittwoch in ihrem Viertelfinal-Rückspiel auf den FC Arsenal.

    Den ausführlichen Spielbericht lesen Sie hier:



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  • Sesko vom Punkt eiskalt: Leipzig zieht ins Halbfinale

    Sesko vom Punkt eiskalt: Leipzig zieht ins Halbfinale



    RB Leipzig steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Am Mittwochabend setzten sich die Sachsen knapp mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Der entscheidende Treffer resultierte aus einem umstrittenen Elfmeter.

    Sicher vom Punkt: Benjamin Sesko.


    Sicher vom Punkt: Benjamin Sesko.

    Getty Images


    Leipzig spielte in der Bundesliga zuletzt nur 2:2 gegen Heidenheim, Marco Rose nahm im Vergleich zu dieser Partie vier Wechsel vor. Vandevoordt stand für Gulacsi zwischen den Pfosten, zudem waren Geertruida, Bitshiabu und Vermeeren für Lukeba, Seiwald und Baumgartner neu dabei. Damit kehrte RB zu einer Dreierkette zurück.


    Auch Wolfsburgs Trainer Ralf Hasenhüttl musste sich zuletzt mit einem Remis begnügen, seine Elf trennte sich am Wochenende 1:1 vom VfL Bochum. In Leipzig ließ der Österreicher Skov Olsen erstmals von Beginn an ran, auch Fischer und Dardai waren neu dabei. Roerslev, Vranckx und Wind rotierten auf die Bank.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Spieler des Spiels



    Maarten Vandevoordt

    Tor

    2



    Spielnote

    Umkämpfte Partie, spannend bis zum Schluss, aber fußballerisch auf bestenfalls mittlerem Niveau.

    3,5




    RB Leipzig
     
    VfL Wolfsburg
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig

    Vandevoordt2 – Geertruida3,5 , Orban3, Bitshiabu3 – R. Baku3,5, Kampl3 , Vermeeren4 , Raum3,5, Xavi4 – Sesko2,5 , Openda3




    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller2 – Fischer3,5 , Vavro2,5, Koulierakis3, Maehle3,5 – Svanberg4 , B. Dardai4 , Wimmer3 , Skov Olsen3,5 , Tiago Tomas3,5 – Amoura3



    Schiedsrichter-Team


    Tobias Reichel
    Sindelfingen

    4



    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 40.478





    Das letzte Viertelfinale begann schwungvoll. Nach vier Minuten hatte Openda die erste Chance des Spiels, kurz darauf traf auf der anderen Seite Tiago Tomas nur das Außennetz (5.). An Abschlüssen mangelte es im ersten Durchgang generell nicht, was aber beiden Teams stets fehlte, war die Präzision. Openda und Sesko schossen drüber (11., 13.), Amoura und Skov Olsen zielten genau auf Vandevoordt (30., 31.).


    Leipzig war optisch überlegen, agierte im letzten Drittel aber meist unsauber. Wolfsburger Konter konnte RB derweil oft schnell verhindern, dennoch musste Vandevoordt kurz vor der Pause nochmal gegen Wimmer ran (45.).


    Kurz nach Wiederanpfiff war der Schlussmann bereits geschlagen, bei Amouras Kopfball rettete die Latte für Leipzig (48.). Wolfsburg war in dieser Phase am Drücker, Skov Olsen prüfte Vandevoordt aus der Distanz (49.). Die Gäste verpassten es jedoch, sich für den mutigen Auftritt zu belohnen.

    Umstrittener Elfmeter


    Nach einer Stunde wurde Leipzig wieder dominanter und schnürte die Wölfe phasenweise ein. Openda und Sesko ließen die Führung noch liegen, doch nach 66 Minuten zeigte Referee Tobias Reichel plötzlich auf den Punkt. Fischer bekam den Ball im Strafraum aus kürzester Distanz von Sesko an den Arm, die harte und umstrittene Entscheidung wurde durch den VAR nicht mehr revidiert. Sesko verwandelte anschließend sicher ins linke Eck (69.).


    Wolfsburg rannte fortan einem Rückstand hinterher und schaffte es nicht mehr, wirklich gefährlich zu werden. Einzig Joker Behrens tauchte vielversprechend im Strafraum auf, kam aber nicht zum Abschluss (88.). Auf der anderen Seite verhinderte Müller mehrfach eine höhere Niederlage, wodurch das Weiterkommen für die Sachsen am Ende in Ordnung ging.


    Am Samstag spielt RB wieder zuhause, dann in der Bundesliga gegen Mainz (15.30 Uhr). Wolfsburg gastiert zeitgleich in Bremen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac zieht die Zügel an

    Borussia Dortmund: Kovac zieht die Zügel an


    Niko Kovac will den BVB umkrempeln und dauerhaft zurück in die Erfolgsspur bringen. Vor allem beim Fitnesszustand der Dortmunder Profis scheint Luft nach oben zu sein.

    Borussia Dortmund läuft der Konkurrenz hinterher. Nicht nur tabellarisch, sondern auch beim Thema Fitnesswerte. Zwar konnte der BVB in den letzten Spielen unter Niko Kovac bis zum Ende Gas geben, doch ein bisschen Nachholbedarf sehen die Verantwortlichen allemal.

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    Auch deshalb dreht der Trainer nach noch nicht einmal vier Wochen im Amt jeden Stein um und bessert nach.

    Unfitte BVB-Profis? Statistik lässt tief blicken

    Ein Blick auf die Statistiken zeigt: Bei der Laufdistanz belegt der BVB in dieser Bundesliga-Spielzeit den vorletzten Platz. Nur Bochum ist noch weniger unterwegs als die Dortmunder. Das allein ist logischerweise kein Indiz für mangelnde Fitness.

    Wohl aber die Anzahl der intensiven Läufe und Sprints: Sowohl bei den Läufen (14. Platz) als auch bei den Sprints (11.) belegen die Dortmunder in der Statistik-Tabelle nur einen Platz im unteren Mittelfeld – ein Spiegelbild der unbefriedigenden Situation (Bundesliga-Zehnter).

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    Kovac zieht die Zügel an

    Für Kovac sind mangelhafte Fitnesswerte ein absolutes No-Go. Der BVB-Coach setzt eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit als unverhandelbare Basis für seine Arbeit voraus.

    Alles andere passt ohnehin nicht zu seiner Art, wie er Fußballspielen möchte, nämlich: Intensiv. Nur wer fit ist, kann seine Ideen mit vielen Tiefenläufen und aggressiven Gegenpressing auch umsetzen.

    Um sich ein genaues Bild über die Werte seiner Profis zu machen, veranlasste Kovac – eher ungewöhnlich zu so einem Zeitpunkt inmitten der Saison – Anfang der Woche bereits einen Laktat-Test. Dies ist ohnehin beliebtes Mittel seiner Arbeit. Genauso wie Videoanalysen. Gerade durch die vielen englischen Wochen, in denen die Dortmunder nur wenig Zeit für intensive Einheiten haben, greift Kovac viel auf Anschauungsmaterial zurück.

    Auch hier sah der 53-Jährige offenbar Nachholbedarf in seinem Team und forderte Verstärkung.

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    Ehemaliger Guardiola-Vertrauter ergänzt Betreuer-Team

    Die Folge: Ein neuer Videoanalyst stößt ab sofort zum Team. Denn Stephen – genannt „Steve“ – Rands verkündete am Montag auf dem Karriereportal LinkedIn, dass er sich auf seine neue Aufgabe beim „Champions-League und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund“ freue.

    Der BVB gab diesen Transfer kurioserweise noch nicht bekannt. Ob es der Klub überhaupt groß kommuniziert, ist offen.

    „Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit“, schrieb Rands.

    Auf seinem Profilfoto ist der 39-Jährige bereits in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Zuletzt arbeitete Rands für Leicester City. Zuvor war er auch schon bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig – für die Skyblues unter Pep Guardiola sogar als Chefanalyst.

    Kovac setzte auf Belastungssteuerung

    Ein weiterhin wichtiger Faktor in Kovacs Arbeit wird „Performance Manager“ Shad Forsythe, ein absoluter Experte auf dem Gebiet der Belastungssteuerung, sein. Jürgen Klinsmann holte den US-Amerikaner einst zum DFB und war auch beim Gewinn des WM-Titels 2014 Teil des Teams.

    Eine optimale Belastungssteuerung ist für Kovac unverzichtbar. Es bedarf einer strikten Überwachung.

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    BVB nimmt Premier League zum Vorbild

    Das Ziel ist klar: Kovac will nicht nur mit guten Spielern zusammenarbeiten, sondern auch mit absoluten Experten. Gerade bei der Erhebung und Auswertung von Daten sah der BVB-Trainer Optimierungsbedarf – ein Aspekt, der im modernen Profifußball essenziell geworden ist.

    Das Vorbild: Die Premier League. Dort hat nahezu jeder Klub eine zweistellige Anzahl an Mitarbeitern, die sich nur mit Spielerdaten und Analysen beschäftigen. Auch in Deutschland, gerade in Leverkusen und München, nimmt diese Arbeit eine große Rolle ein.

    Aufwand und Ertrag dürften sich allemal rechnen. Denn im Vergleich zu Cheftrainern oder Spielern kassieren diese Mitarbeiter meist keine horrenden Gehälter, ihr Einfluss auf so hohem Niveau ist dennoch immens.

    Kovac überlässt nichts dem Zufall

    Die Dortmunder wollen endlich wieder den hohen Ansprüchen gerecht werden. Gute Spieler allein reichen dafür nicht aus. Auch das Team dahinter muss erstklassig sein. Kovac überlässt dabei nichts dem Zufall. Weitere Zugänge in dem Bereich sind daher alles andere als ausgeschlossen.

    Übrigens: Die Herangehensweise von Kovac zeigt auch: Das Engagement beim BVB soll für ihn kein Kurzzeitprojekt sein.



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  • La Liga: Real Madrid zieht mit dem FC Barcelona gleich

    La Liga: Real Madrid zieht mit dem FC Barcelona gleich


    Stand: 23.02.2025 18:57 Uhr

    Real Madrid hält das Meisterschaftsrennen in der spanischen Fußball-Liga spannend. Die Königlichen siegten am Sonntag (23.02.25) im Heimspiel gegen den FC Girona 2:0 (1:0) und zogen damit nach Punkten mit Tabellenführer FC Barcelona gleich (beide 54). Dritter ist Stadtrivale Atlético Madrid (53).

    Ein Traumtor von Altstar Luka Modric (41. Minute) und ein später Treffer von Vinicius Junior (83.) sorgten dafür, dass Real nach drei sieglosen Ligaspielen den Platz wieder als Sieger verlassen durfte. Einzig die mangelnde Chancenverwertung verhinderte einen höheren Heimsieg.

    • 25. Spieltag
      Pfeil rechts

    Der Ex-Münchner David Alaba feierte nach seiner langen Knieverletzung sein Startelf-Comeback, vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City wurde Nationalspieler Antonio Rüdiger dafür bis zur 86. Minute geschont.

    Barcelona siegt bei Las Palmas

    Bereits am Samstag hatte Dani Olmos Treffer im Auswärtsspiel bei UD Las Palmas dem FC Barcelona den Weg zur Tabellenspitze geebnet. Das Flick-Team gewann mit 2:0 und zog damit wieder an Atlètico Madrid vorbei.

    Traf zum 1:0 für Barcelona: Dani Olmo.

    Die Führung in der 62. Minute verdankten die Gäste dem früheren Leipziger. Ferran Torres (90.+5) sorgte spät für die Entscheidung. Die Mannschaft um Stürmerstar Robert Lewandowski liegt in der Tabelle einen Punkt vor Atlético Madrid, das zuvor einen 3:0-Sieg beim FC Valencia gefeiert hatte.

    Strittige Szene zugunsten Barcelonas

    Eine strittige und wohl elfmeterreife Handsituation in der Schlussphase erregte aufseiten des Tabellensiebzehnten die Gemüter. Am Ende erkannte der Schiedsrichter mit Hilfe des Videobeweises aber auf eine Abseitsposition zugunsten Barcelonas.

    Zuvor hatte Olmo eine Vorarbeit von Europameister Lamine Yamal kunstvoll verwertet, Ferran Torres machte in der achtminütigen Nachspielzeit alles klar. Eine schwerere Aufgabe müssen die Katalanen am Dienstag lösen. Dann empfängt Barça im Halbfinal-Hinspiel des spanischen Königspokals Atlético Madrid.



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  • LaLiga: Real zieht wieder mit Leader Barcelona gleich

    LaLiga: Real zieht wieder mit Leader Barcelona gleich




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  • Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein


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    Coppa Italia: Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Marko Arnautovic trifft volley

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/www.imagephotoagency.it

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand bleibt in allen Wettbewerben im Rennen. Der Tabellenführer der Serie A und Achtelfinalist der Champions League zog mit einem 2:0 (1:0) gegen Lazio Rom ins Halbfinale der Coppa Italia ein.

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    Mit einem spektakulären Volleyschuss aus 18 Metern sorgte Marko Arnautovic für die Führung des neunmaligen Pokalsiegers (39.). Hakan Calhanoglu erhöhte per Foulelfmeter (77.). Gegner auf dem Weg ins Endspiel ist am 2. und 23. April der Lokalrivale AC Mailand.

    Um den letzten Platz im Semifinale kämpfen am Mittwoch (20.00 Uhr) Rekordsieger und Titelverteidiger Juventus Turin und der FC Empoli. Der Gewinner trifft auf den FC Bologna.



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