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  • 05:51 BVB räumt Schlotterbeck "alle Zeit" ein –

    05:51 BVB räumt Schlotterbeck "alle Zeit" ein –

    05:51 BVB räumt Schlotterbeck “alle Zeit” ein

    Der BVB hat Niklas Schlotterbeck eine umfassende Auszeit gewährt, um sich von den Herausforderungen der laufenden Saison zu erholen. Der Innenverteidiger hat in den vergangenen Wochen viel Spielzeit akkumuliert, was sich auf seine körperliche und mentale Verfassung ausgewirkt hat. Trainer Edin Terzić erklärte, die Entscheidung sei im besten Interesse des Spielers getroffen worden, um eine nachhaltige Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

    Hintergrund zu Schlotterbeck

    Niklas Schlotterbeck wechselte im Sommer 2022 von SC Freiburg zu Borussia Dortmund und konnte schnell eine zentrale Rolle in der Abwehrreihe einnehmen. Seine Aggressivität und Zweikampfstärke haben ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Mannschaft gemacht. Trotz seiner bisherigen Erfolge bleibt das Management des BVB achtsam, insbesondere angesichts der Höhe der Erwartungen, die an den Spieler gestellt werden.

    Reaktionen aus dem Verein

    Edin Terzić äußerte sich zur Entscheidung, indem er betonte, dass „das Wohl des Spielers immer an erster Stelle steht.“ Diese Entscheidung kommt nicht nur zum richtigen Zeitpunkt, sondern ist auch ein Zeichen dafür, dass der Verein auf die mentale Gesundheit seiner Spieler achtet. Schlotterbeck selbst begrüßte die Entscheidung und sagte: „Ich benötige die Zeit, um mich neu zu fokussieren und erfrischt zurückzukehren.“

    Die aktuelle Saison und ihre Herausforderungen

    Die Saison 2023/2024 war bisher geprägt von Höhen und Tiefen für den BVB. Zwar gibt es positive Ergebnisse in der liga, aber auch einige ärgerliche Rückschläge. Schlotterbeck hat in dieser turbulenten Zeit viel Verantwortung übernehmen müssen, was zu einer erhöhten Belastung führte. Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund sind sich der Bedeutung einer ausgewogenen Belastung der Spieler bewusst.

    Physische und psychische Gesundheit im Fokus

    Die mentale Gesundheit von Sportlern hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Experten weisen darauf hin, dass die Anforderungen, die an Profisportler gestellt werden, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch sehr belastend sein können. Eine sorgfältige Evaluierung der physischen und psychischen Belastung ist unerlässlich, um Verletzungen und Erschöpfung vorzubeugen. Schlotterbecks Auszeit könnte einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Karriereplanung darstellen.

    Die Rolle der Jugendakademie

    Die BVB-Jugendakademie hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, talentierte Spieler wie Schlotterbeck ausgebildet zu haben. In der Jugend wurde bereits ein starkes Fundament gelegt, sodass der Verein in Krisenzeiten auf jüngere Spieler zurückgreifen kann, um die Lücken zu füllen. Dies zeigt sich auch an den jüngsten Verpflichtungen, die sowohl auf demütigende als auch auf zukunftsorientierte Ansätze setzen.

    BVBs Transferpolitik

    Die Transferpolitik des BVB wird oft kritisch betrachtet, insbesondere im Zusammenhang mit der Verpflichtung von Spielern mit potenziellen Leistungsabfällen. Schlotterbeck, der aufgrund seiner vielseitigen Spielweise hoch gehandelt wurde, steht nun unter besonderer Beobachtung. Diese Zeit kann genutzt werden, um sich intensiver mit dem Team zu beschäftigen und Strategien zur Leistungssteigerung zu entwickeln.

    Zukunftsausblick

    Die Situation rund um Niklas Schlotterbeck bietet nicht nur Herausforderungen, sondern auch Chancen für den BVB. Ein gesunder und gut vorbereiteter Schlotterbeck könnte entscheidend für die kommenden Wochen und Monate werden. Während der Spieler seine Zeit für Erholung nutzt, wird der Fokus der Mannschaft darauf liegen, die Form zu stabilisieren und kontinuierlich Punkte zu sammeln.

    Fans und Medien

    Die Reaktionen der BVB-Fans zeigen ein gespaltenes Bild. Viele unterstützen die Entscheidung des Vereins, anderen jedoch ist die Situation um Schlotterbeck ebenfalls ein weiteres Zeichen für Verletzungsängste und Unsicherheiten im Kader. Dies verdeutlicht die feine Linie, auf der Profisport als Branche oft wandelt, in der das Publikum Erwartungen hat, die nicht immer erfüllt werden können.

    Fazit zu Schlotterbecks Auszeit

    Die Entscheidung von Borussia Dortmund, Schlotterbeck “alle Zeit” einzuräumen, steht somit nicht nur für einen Moment des Innehaltens, sondern auch für eine wichtige Strategie in der Spielerentwicklung. Der BVB könnte damit ein Zeichen setzen, dass die langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit seiner Spieler über kurzfristige Erfolge gestellt werden. Diese Betrachtung könnte möglicherweise die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen.

  • Nicht viel Zeit zum Nachdenken

    Nicht viel Zeit zum Nachdenken

    Nicht viel Zeit zum Nachdenken: Fußballentscheidungen im Spiel

    Im Fußball ist die Fähigkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, entscheidend. Spieler stehen oft vor der Herausforderung, in Sekundenschnelle zu handeln. Dieser Artikel beleuchtet, wie Spieler im Spiel ihre Entscheidungen treffen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.

    1. Die Bedeutung schneller Entscheidungen

    Im Fußball haben Spieler nicht viel Zeit zum Nachdenken. Das Spielgeschehen entwickelt sich in rasantem Tempo. Ein kurzer Blick zum Ball, zu den Mitspielern und dem gegnerischen Team kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Fußball ist ein außergewöhnlicher Sport, bei dem Intuition und Spielverständnis oft den Ausschlag geben.

    2. Technische Fähigkeiten als Grundlage

    Technische Fähigkeiten sind das A und O im Fußball. Spieler müssen in der Lage sein, den Ball präzise zu passen, zu dribbeln und Schüsse abzugeben. Je mehr sie sich auf ihre Technik verlassen können, desto schneller können sie Entscheidungen treffen. Ein technisch versierter Spieler hat mehr Optionen, selbst unter Druck.

    3. Taktisches Verständnis

    Ein profundes taktisches Verständnis ist unerlässlich. Spieler müssen wissen, wo sie sich positionieren und welche Räume sie nutzen müssen. Trainer vermitteln ihren Spielern Taktiken, die im Spiel oft intuitiv angewendet werden. Diese Taktiken helfen Spielern, blitzschnell zu reagieren, ohne viel Zeit zum Nachdenken zu verlieren.

    4. Psychologische Aspekte

    Der mentalen Druck im Fußball ist enorm. Spieler müssen in der Lage sein, Stress und Nervosität abzubauen. Dazu gehört auch, vor wichtigen Entscheidungen ruhig zu bleiben. Mentale Stärke ermöglicht es den Spielern, in entscheidenden Momenten fokussiert und besonnen zu agieren.

    5. Kommunikation im Team

    Die Kommunikation zwischen Spielern ist ein wesentlicher Faktor. Ein gutes Zusammenspiel erfolgt meistens ohne viel Nachdenken. Spieler nutzen Blicke, Gesten und vorherige Absprachen, um schnell zu reagieren. Diese enge Interaktion ist entscheidend, um gefährliche Situationen im Spiel zu meistern.

    Fazit

    Im Fußball gilt: Wer nicht schnell denkt, hat oft das Nachsehen. Spieler müssen sich auf ihre technischen Fähigkeiten, ihr taktisches Wissen und ihre mentale Stärke verlassen. Durch gute Kommunikation im Team können sie auch in Drucksituationen klug und schnell entscheiden.

    Mit diesen Aspekten im Hinterkopf wird klar, warum schnelle Entscheidungen im Fußball so wichtig sind. Die nächste aufregende Partie verlangt von den Spielern wieder, dass sie wenig Zeit zum Nachdenken haben. Sie müssen handeln, bevor das Spiel sie überholt.

  • Jürgen Klopp: Er gesteht verpasste Transfers zu seiner Zeit

    Jürgen Klopp: Er gesteht verpasste Transfers zu seiner Zeit


    Einige Spieler sind im durch die Lappen gegangen!

    Bei einem Auftritt in Südafrika, wo Jürgen Klopp (57) in seiner Funktion als neuer Global Head of Soccer für Red Bull auftrat, sprach er offen über drei geplatzte Transfers zum BVB, die er im Nachhinein als verpasste Chancen sieht.



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  • Bülter droht Wettlauf mit der Zeit zu verlieren

    Bülter droht Wettlauf mit der Zeit zu verlieren

    Bülter droht Wettlauf mit der Zeit zu verlieren: Ein Blick auf die Herausforderungen und Chancen des Stürmers

    In der dynamischen Welt des Fußballs ist Zeit oft der entscheidende Faktor, der über Karriereverläufe und sportliche Erfolge entscheidet. Der talentierte Stürmer Bülter sieht sich aktuell mit einem Wettlauf gegen die Zeit konfrontiert, der sowohl persönliche als auch sportliche Dimensionen umfasst. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen, vor denen er steht, und die Strategien, die er verfolgen könnte, um seine Ziele zu erreichen.

    Die aktuelle Situation

    Bülter hat in den letzten Jahren als aufstrebender Spieler in der Bundesliga für Aufsehen gesorgt. Mit seinen technischen Fähigkeiten, seiner Schnelligkeit und seinem Abschlussvermögen gilt er als eines der vielversprechendsten Talente des deutschen Fußballs. Dennoch steht er nun an einem kritischen Punkt in seiner Karriere, an dem Entscheidungen getroffen werden müssen, die seine sportliche Zukunft maßgeblich beeinflussen könnten.

    Verletzungen und Formschwankungen

    Eine der größten Herausforderungen, die Bülter derzeit bewältigen muss, sind Verletzungen und damit verbundene Formschwankungen. Auch wenn er über das Potenzial verfügt, sich als Stammspieler zu etablieren, führen anhaltende Verletzungen oft zu verpassten Spielen und dadurch zu einem Rückstand im Konkurrenzkampf um die begehrten Plätze in der Startelf. Ein stabiler Gesundheitszustand und Konstanz in der Leistung sind unerlässlich, um sich im oberen Segment des Profi-Fußballs zu behaupten.

    Die Konkurrenzsituation

    Neben gesundheitlichen Herausforderungen sieht sich Bülter einer enormen Konkurrenz in seiner Position gegenüber. In vielen Vereinen ist der Konkurrenzkampf um Plätze in der Offensive extrem hoch. Spieler mit ähnlichen oder gar besseren Leistungen drängen ebenfalls auf die Spielfelder, was den Druck auf Bülter erhöht. Um in dieser Situation erfolgreich zu sein, benötigt er nicht nur Talent, sondern auch einen klaren Plan, um seine Stärken auszuspielen und sich von anderen abzuheben.

    Chancen nutzen

    Trotz dieser Herausforderungen gibt es für Bülter auch Chancen, die er ergreifen kann. Der Fußball ist ein Spiel der Momente, und eine Reihe guter Leistungen kann schnell zu einem positiven Momentum führen. Coaches suchen ständig nach Spielern, die den Unterschied machen können. Mit der richtigen Einstellung und kontinuierlichem Training kann Bülter seine Fähigkeiten weiter verbessern, um zur ersten Wahl in der Offensive seines Vereins zu werden.

    Mentale Stärke und Arbeitsmoral

    Ein aspekt der Karriereentwicklung, der oft unterschätzt wird, ist die mentale Stärke. In kritischen Momenten ist es wichtig, selbstbewusst und fokussiert zu bleiben. Der Umgang mit Druck, das Setzen von realistischen Zielen und die kontinuierliche Arbeit an der eigenen Leistung sind entscheidend, um im Wettlauf mit der Zeit nicht zurückzufallen.

    Fazit

    Bülter steht an einem Scheideweg in seiner Karriere, an dem er seine Chancen nutzen und gleichzeitig die Herausforderungen meistern muss. Der Wettlauf mit der Zeit ist kein leichter, aber es ist ein universelles Phänomen im Sport. Mit der richtigen Mischung aus Arbeit, Selbstvertrauen und Glück kann er jedoch die Herausforderungen bewältigen und sich als einer der besten Stürmer in der Bundesliga etablieren. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu bestimmen, ob er diesen Wettlauf gewinnen kann.

  • Verteidiger auf unbestimmte Zeit verletzt

    Verteidiger auf unbestimmte Zeit verletzt


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    Eintracht Frankfurt machte zuletzt durch schwankende Leistungen Schlagzeilen. Jetzt kommt eine weitere schlechte Nachricht. Laut Vereinsangaben ist ein Spieler für unbestimmte Zeit verletzt.

    Frankfurt – Aktuell scheint es bei Eintracht Frankfurt nicht rund zu laufen. Während RB Leipzig, das die Frankfurter im DFB-Pokal besiegte, das Halbfinale erreichte, bleibt der SGE nur die Zuschauerrolle in diesem prestigeträchtigen Wettbewerb. Obwohl die Mannschaft in der Bundesliga einen hervorragenden dritten Platz belegt, blieben die erhofften Siege zuletzt aus.

    Toppmöller muss vorerst auf Verteidiger verzichten

    In den letzten fünf Begegnungen konnte die Eintracht lediglich einen 3:1-Sieg gegen Holstein Kiel verbuchen. Ansonsten gab es Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach und den VfL Wolfsburg sowie eine 0:2-Niederlage gegen Rom. Besonders schmerzhaft war die 0:4-Niederlage gegen den Tabellenführer Bayern München.

    Nun fällt auch noch ein weiterer Spieler auf unbestimmte Zeit aus. „Timothy Chandler wird Cheftrainer Dino Toppmöller aufgrund einer Oberschenkelverletzung bis auf Weiteres nicht zur Verfügung stehen. Gute Besserung, Timmy!“, verkündete die Eintracht auf Instagram. Die genaue Dauer seines Ausfalls ist noch unklar. Neben Robin Koch, der mit einer Schulterverletzung ausfällt, muss die SGE nun auf einen weiteren Verteidiger verzichten.

    Kevin Trapp, Arthur Theate und Timothy Chandler stehen im Stadion.
    Eintracht Frankfurt muss vorerst auf Timothy Chandler verzichten. © 
    IMAGO / HMB-Media

    Chandler verlor Stammplatz

    Der US-Amerikaner Chandler, der 2014 vom 1. FC Nürnberg nach Frankfurt wechselte, spielte lange eine bedeutende Rolle im Team. Er gewann mit der Mannschaft 2014 den DFB-Pokal und 2022 die Europa League. Doch in letzter Zeit kam er, trotz seiner Vielseitigkeit, nur selten zum Einsatz.

    In der aktuellen Saison hat er hinter Rasmus Kristensen das Nachsehen und absolvierte bisher lediglich zwei Bundesligaeinsätze. Insgesamt hat er bereits 197 Spiele im Trikot der SGE bestritten.

    Verwirrung bei Eintracht-Fans: „Chandler. Cheftrainer. Ich bin bereit!“

    Chandler hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, darunter eine längere Waden- und Knieverletzung. Zuletzt hatte er 2015 Probleme mit dem Oberschenkel und fiel damals 39 Tage aus.

    In den sozialen Medien wünschen die Fans der Eintracht ihrem erfahrenen Spieler gute Besserung. Doch die Formulierung der Nachricht sorgte auch für einige Lacher und Verwirrung. Ein Nutzer schreibt: „HAHAHAHAHA ich dachte gerade: Timothy Chandler wird Cheftrainer“. Ein anderer kommentiert: „Kurz nen Herzinfarkt gehabt.“ Ein dritter fügt hinzu: „Chandler. Cheftrainer. Ich bin bereit!“

    Wann Chandler wieder einsatzbereit sein wird, bleibt abzuwarten. Das Bundesligaspiel am Samstag, dem 01. März, gegen den amtierenden Double-Sieger Bayer Leverkusen wird er wohl verpassen.



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    FAQ: Verteidiger auf unbestimmte Zeit verletzt

    1. Was bedeutet es, wenn ein Verteidiger auf unbestimmte Zeit verletzt ist?

    Ein Verteidiger auf unbestimmte Zeit verletzt zu sein, bedeutet, dass der Spieler aufgrund einer Verletzung nicht in der Lage ist, an Spielen oder Trainingseinheiten teilzunehmen, und es keine klare Angabe darüber gibt, wann er zurückkehren wird.

    2. Welche Arten von Verletzungen können zu einer solchen Situation führen?

    Verletzungen wie Kreuzbandrisse, Knöchelverletzungen, Muskelrisse oder andere schwerwiegende körperliche Beschwerden können dazu führen, dass ein Spieler langfristig ausfällt.

    3. Wie wird die Dauer der Verletzung festgelegt?

    Die Dauer einer Verletzung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Schwere der Verletzung, der individuellen Heilungsrate des Spielers und der empfohlenen Behandlungspläne. Deshalb kann es schwierig sein, eine genaue Rückkehrzeit festzulegen.

    4. Gibt es regelmäßige Updates zur Verletzung des Spielers?

    In der Regel geben Trainer oder das medizinische Team regelmäßig Updates über den Gesundheitszustand des verletzten Spielers. Diese Informationen können über offizielle Vereinskanäle oder Pressemitteilungen kommuniziert werden.

    5. Was bedeutet das für die Teamaufstellung?

    Ein langfristiger Ausfall eines Verteidigers kann erhebliche Auswirkungen auf die Teamaufstellung haben. Der Trainer muss möglicherweise andere Spieler umpositionieren oder einen Ersatzspieler verpflichten, um die Lücke zu füllen.

    6. Gibt es spezielle Maßnahmen für die Rehabilitation des Spielers?

    Ja, die Rehabilitation eines verletzten Spielers umfasst in der Regel eine Kombination aus physiotherapeutischen Maßnahmen, spezieller Trainingsgestaltung und gegebenenfalls chirurgischen Eingriffen. Ein qualifiziertes medizinisches Team wird dafür sorgen, dass der Spieler die bestmögliche Unterstützung erhält.

    7. Kann der Spieler während der Verletzungszeit am Training teilnehmen?

    Je nach Art und Schwere der Verletzung kann es sein, dass der Spieler an bestimmten Trainingsmaßnahmen teilnehmen kann. In vielen Fällen wird er jedoch von intensivem Training und Wettkämpfen ausgeschlossen.

    8. Wie kann der Verein den Spieler unterstützen?

    Der Verein kann den Spieler durch medizinische Betreuung, spezielle Trainingsprogramme, psychologische Unterstützung und die Bereitstellung von Rehabilitationszentren unterstützen, um die Genesung zu fördern.

    9. Was passiert, wenn der Spieler länger verletzt bleibt als erwartet?

    Wenn sich die Rückkehrzeit des Spielers weiter hinauszögert, könnte der Verein in Erwägung ziehen, vorübergehende Ersatzspieler zu suchen oder andere strategische Anpassungen im Kader vorzunehmen, um das Team leistungsfähig zu halten.

    10. Wo kann ich aktuelle Informationen über den verletzten Spieler finden?

    Aktuelle Informationen über den verletzten Spieler können in der Regel über die offizielle Website des Vereins, soziale Medien, Sport-Nachrichtenseiten oder Pressekonferenzen des Trainers eingeholt werden.


    Falls du weitere Fragen hast oder spezifische Informationen benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren!

  • BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund


    Mit Lille an alter Wirkungsstätte 

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund zurück

    ©IMAGO

    Gut ein Jahr nach seinem Abschied kehrt Thomas Meunier an die alte Wirkungsstätte in Dortmund zurück. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstagabend (21 Uhr/Amazon Prime) will der 33-Jährige mit dem LOSC Lille seinen Ex-Klub BVB ärgern. Die Franzosen hatten sich als Siebter der Ligaphase etwas überraschend direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert, während die Borussia in den Playoffs gegen Sporting Lissabon (3:0, 0:0) antreten musste.

    „Wir sollten nicht herunterspielen, was wir getan haben, es ist außergewöhnlich. Wir fahren nicht nach Dortmund, um Catenaccio zu machen und zu sehen, was passiert, sondern um diese Runde zu überstehen, dieses Abenteuer so intensiv wie möglich zu erleben“, sagte Meunier im Interview mit „L’Équipe“. Man müsse mit einer hohen Aggressivität auch den Fans und der Gelben Wand den Zahn ziehen. „Wenn es uns gelingt, sie in Schwierigkeiten zu bringen, werden wir diesen Druck nicht spüren.“

    Der belgische Nationalspieler sieht einige Parallelen zwischen den beiden Klubs. „In der Philosophie und den Ergebnissen“, meinte Meunier. „Dortmund kann in der Champions League landen und in der ersten Runde des DFB-Pokals ausscheiden. Wie sie können wir manchmal hervorragend sein und uns dann in etwas verblüffende Schwierigkeiten bringen.“ Im Spiel seien beide Mannschaften sehr dominant, der BVB habe in der Bundesliga aber mit Leverkusen, Leipzig, Stuttgart oder Frankfurt mehr Konkurrenz bekommen. „Im Prinzip muss Dortmund da sein, wenn es bei Bayern nicht gut läuft. In den letzten Jahren ist das hier in Lille konstanter.“ Nach der Meisterschaft 2021 fuhr der LOSC auf den Plätzen zehn, fünf und vier ein, aktuell ist man wieder Fünfter.

    Meunier glaubt nicht, dass seine Rückkehr mit großen Emotionen verbunden sein wird. Der Empfang werde wohl „ein bisschen gleichgültig“ sein, sagte der Rechtsverteidiger, der für den BVB 83 Partien (drei Tore) absolvierte. „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, das ist klar, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemandem. Wir haben immer noch ein Haus dort, unsere drei Kinder sind dort vier Jahre zur Schule gegangen, sprechen Deutsch. Ich werde nicht sagen, dass es die beste Erfahrung meines Lebens war, aber ich bereue es absolut nicht.“ In seiner ersten Saison 2020/21 gewann Meunier als Stammkraft mit dem BVB den Pokal, im zweiten Jahr begann jedoch sein Verletzungspech.

    Meunier hadert rückblickend mit Verletzungspech beim BVB

    „Meine ersten beiden Jahre waren außergewöhnlich, aber die nächsten beiden waren eine Achterbahnfahrt. Ein paar Spiele, eine Verletzung, drei Monate Pause und so weiter. Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, blickte Meunier zurück, den es im Februar 2024 zu Trabzonspor zog. „Ich brauchte einen Tapetenwechsel. Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch die Option Nummer eins, und ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“ Er habe sich aber für die EM empfehlen wollen. In der Türkei gelang ihm dies mit einem Tor und sieben Vorlagen in 19 Spielen, doch eine Muskelverletzung verhinderte die Teilnahme am Turnier in Deutschland.

    Im vergangenen Sommer kehrte Meunier nach Frankreich zurück, das Ziehen einer Klausel zum Nulltarif am letzten Tag sorgte bei Trabzonspor aber für Ärger. „Ich war allein, weit weg von meiner Frau und meinen Kindern, die in Deutschland zur Schule gingen. Da ich ablösefrei gekommen war, hatte ich eine Ausstiegsklausel, die besagte, dass ich bis zum 15. Juli ohne Verhandlungen frei zu einem Verein gehen konnte, der mich näher an meine Familie bringen würde. Und an diesem 15. Juli rief mich Olivier Létang (Lilles Päsident; d. Red.) an, den ich von PSG kannte. ‚Du kommst genau richtig, Olivier, denn du hast noch fünf Stunden Zeit, um mich ablösefrei zu verpflichten. Ich steige ins Flugzeug – ich war im Urlaub in Griechenland –, bereite die Papiere vor, sobald ich ankomme, unterschreibe ich.‘ Ich hatte zwei, drei andere Vereine in Europa, die aber eher auf den Klassenerhalt als auf die Tabellenspitze ausgerichtet waren, und ich wollte die Konkurrenzfähigkeit behalten, die ich in Trabzon gehabt hätte, wo ich tolle, herrliche Monate erlebte. Sie haben es ein wenig schlecht aufgenommen, weil es am letzten Tag der Klausel geschah und sie nicht damit gerechnet hatten.“

    In Lille sollte Meunier eigentlich als erfahrener Back-up für Tiago Santos (22) fungieren, seit einer Kreuzbandverletzung des portugiesischen Nationalspielers im Oktober muss der Routinier aber häufiger ran. „Ich gebe immer noch alles wie damals, als ich 18 Jahre alt war. Ich lasse kein Training ausfallen, weil ich mir denke, dass der Alte bei minus fünf Grad drinnen bleiben kann, oder weil es mir hier ein bisschen zieht. Das tötet sonst die Produktivität und den Wettbewerb.“ Die Bilanz gegen den BVB ist für Meunier gemischt. In seinem einzigen Einsatz im Champions-League-Achtelfinale 2020 verlor PSG in Dortmund mit 1:2. Dank eines 2:0 im Rückspiel kamen die Pariser trotzdem weiter, Meunier fehlte allerdings gelbgesperrt.



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  • Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch

    Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch


    Kamil Grabara wird dem VfL Wolfsburg aufgrund seiner Muskelverletzung im Oberschenkel in nächster Zeit nicht zur Verfügung stehen. Wie Cheftrainer Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) mitteilte, ist von einer längeren Pause des Torhüters auszugehen.


    „Bei Kamil wird es noch dauern, weil das eine Muskelverletzung ist, die seine Zeit braucht“, gab der Coach ein Update zum Verletzungsstatus des Keepers, der sich dennoch auf einem guten Weg befinde. „Er kann so weit viel machen, aber natürlich wird es noch ein bisschen dauern, bis er vollständig zurückkehrt.“

    Gleiches gilt auch für Kapitän Maximilian Arnold, der mit einer Innenbandverletzung im Knie weiter ausfällt. „Deswegen werden wir auf die beiden Spieler noch ein bisschen länger verzichten müssen“, so Hasenhüttl abschließend.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für

    Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für


    Die Temperaturen in Berlin-Köpenick waren am Samstag frostig gewesen. Doch Roland Virkus, Manager von Borussia Mönchengladbach, kann darunter kaum gelitten haben. In ihm brodelte ein Vulkan. „Zum gefühlt 48. Mal“ in dieser Saison hatte sich der sogenannte „Keller“ zum Nachteil des VfL Borussia gemeldet (das Affix „Kölner “meidet Virkus). „Das regt mich auf“, rief er.

    Kurios war das deshalb, weil die üblichen Ingredienzien für eine geharnischte VAR-Debatte fehlten. Gladbach hatte bei Union Berlin ja nicht verloren, im Gegenteil. Erstmals hatte der VfL in der Geschichte der Bundesliga im Stadion An der Alten Försterei gesiegt, 2:1. Und Virkus sagte, dass er sich bei mikroskopischer Draufsicht gar nicht benachteiligt fühlte: Den Elfmeter könne man schon geben, wenn man die Szene seziert, fand er. Nur: War das wirklich eine dieser „klaren Fehlentscheidungen“, von denen mal die Rede war, als der VAR eingeführt wurde? Diese Frage war berechtigt. Wieder einmal.

    Dass sich Virkus ausgerechnet am Samstag beschwerte, wo er doch in der Vergangenheit viel größeren Anlass gehabt hätte, Alarmglocken läuten zu lassen (und leise geblieben war), dürfte auch damit zusammenhängen, dass er diesmal nicht in den Ruf geraten konnte, als schlechter Verlierer gebrandmarkt zu werden. Anlass bot diesmal ein Elfmeter, der nach gut einer Stunde Spielzeit von den Kellerkindern zur Anzeige gebracht worden war – und Gladbach tatsächlich ins Wanken brachte.

    Das 1:0 verleiht den Gladbachern die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen

    Tom Rothe war von Gladbachs Tim Kleindienst im Strafraum geschubst worden, und man könnte darob ermüdende Debatten führen. Zum Beispiel darüber, ob Rothe nicht vorher selbst seinen Gegenspieler Joe Scally weggedrückt hatte, oder ob er überhaupt die Chance hatte, an den Ball zu kommen, was Kleindienst später infrage stellen sollte. Schiedsrichter Sven Jablonski schritt zum Bildschirm, revidierte seine Entscheidung, deutete auf den Strafstoßpunkt, und dann traf Andrej Ilic für Union zum 1:2.

    Dass das auch der Endstand war, lag daran, dass Mönchengladbach „Resilienz“ an den Tag legte, wie Borussen-Trainer Gerardo Seoane mit Recht behauptete. Wegen der Punktverluste von Leipzig (0:0 in Augsburg) und Stuttgart (1:2 gegen Wolfsburg) rückte Gladbach sogar noch näher an die europäischen Plätze heran. Die Frage, was das für die Endabrechnung bedeute, beantwortete Virkus mit einer Sentenz aus dem Volksmund: „Hinten wird die Ente fett!“

    Zu früh freuen dürfte sich in Gladbach nach den mediokren Vorsaisons tatsächlich niemand. Aber: Jetzt, da die Borussia wohl nicht mehr absteigen kann, täte sie nicht schlecht daran, ein paar Ambitionen zu entwickeln. Argumente lieferten die Gladbacher in der ersten Halbzeit jedenfalls genug. Seoane freute sich darüber, dass seine Mannschaft „in einer schwierigen Umgebung dem Gegner das Spiel aufdrücken“ konnte.

    Die zweite Halbzeit ist von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt

    In der ersten Halbzeit hatte die Borussia tatsächlich so gespielt, wie Seoane derartige Dinge ausspricht: unaufgeregt, präzise, seriös. Sie ließ sich in keiner Hinsicht davon irritieren, dass Union prächtig ins Spiel fand und augenscheinlich darauf aus war, die Gäste in deren Hälfte festzusetzen. Nach einem Kopfball von Robert Skov, der in hohem Bogen auf der Querlatte des Gladbacher Tores landete, gereichte den Gästen ein erster vielversprechender Angriff zur Führung: Linksverteidiger Lukas Ullrich setzte auf der linken Seite zum Angriff an, lieh den Ball kurz an Robin Hack aus, und traf, als er ihn im Strafraum zurückerhalten hatte, mit einem satten Schuss ins kurze Eck (10. Minute).

    Der Treffer verlieh den Gladbachern sogar die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen. Gut fünf Minuten nach dem Tor signalisierte Torwart Moritz Nicolas, dass er nicht weiterspielen könne. Die Adduktoren! Es kam der einst als Yann-Sommer-Ersatz verpflichtete Jonas Omlin (17.). Bei seinem ersten Versuch, gegen den Ball zu treten, wäre Omlin fast ausgerutscht, doch das war schon in der 26. Minute vergessen. Da brach Nathan Ngoumou auf der rechten Seite durch und servierte Tim Kleindienst den Ball so mundgerecht vors verwaiste Tor, dass Kleindienst keinerlei Mühe hatte, aus drei Metern seinen 14. Saisontreffer zu erzielen.

    Julian Weigl und Philipp Sander hatten das Mittelfeld nun hervorragend im Griff. Und sowohl Kleindienst wie auch Ngoumou zwangen Unions Torwart Rönnow per Kopf zu guten Rettungstaten; zwischendrin traf Hack aus 18 Metern lediglich die Querlatte. Das einzige Vergehen, das man den Gladbachern ankreiden konnte, war der Mangel an Präzision. Und das bedeutete: Das Spiel war nicht vorbei.

    Nur: Die zweite Halbzeit war zwar von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt. Auf der anderen Seite scheiterte Kleindienst bei einem Konter an Rönnow (80.). Der Schaden für die Unioner hielt sich damit in Grenzen, ein Schaden war gleichwohl zu begutachten. Zwar konnten die Köpenicker ihren 13. Platz verteidigen. Aber Entwarnung in Sachen Abstiegskampf ist für die Mannschaft von Steffen Baumgart noch lange nicht angezeigt.



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  • Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit

    Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit



    Vor dem Rückspiel ist die Ausgangslage zwischen dem FC Porto und der AS Rom weiterhin völlig offen. Im Hinspiel kam es zu einem Remis, das die Römer in Unterzahl über die Zeit retteten.

    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.


    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.

    IMAGO/NurPhoto


    Für Portos neuen Coach Martin Anselmi war es das erste Spiel auf internationaler Bühne im europäischen Vereinsfußball. Mit dem späten 1:1 gegen Sporting hatte sein Team zuletzt Selbstvertrauen getankt, den Rückstand auf den Tabellenführer aber zugleich nicht verkürzen können.


    Die Römer wiederum hatten jüngst mit 1:0 beim FC Venedig gewonnen, rangieren in der Serie A aber weiterhin im Tabellenmittelfeld. Der deutsche Legionär Hummels kehrte ins Aufgebot zurück, nahm beim Team von Trainer Claudio Ranieri allerdings zunächst auf der Bank Platz.

    Dybala verletzt – Celik mit der Führung


    Die Partie im Estadio do Dragao begann äußerst vielversprechend und hielt auf beiden Seiten bereits frühzeitig erste vielversprechende Gelegenheiten bereit. Während Porto einen Konter nicht sauber zu Ende spielte (5.), verpassten Dovbyk (11.) und Dybala (18.) auf der Gegenseite die Führung.


    In der Folge rückte Schiedsrichter Tobias Stieler zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens, sah er sich doch dazu gezwungen, zahlreiche Ermahnungen und Verwarnungen auszusprechen. Bis zur Pause zückte der deutsche Referee gleich sechsmal die Gelbe Karte, der Spielfluss litt spürbar unter den zahlreichen Unterbrechungen. Zudem musste Dybala das Feld nach 40 Minuten angeschlagen verlassen.


    Ganz ohne weiteres Highlight sollte der erste Abschnitt jedoch nicht enden – und plötzlich zappelte der Ball tatsächlich noch im Netz. Perez’ ungewollte Vorlage nutzte der aufgerückte Celik eiskalt zum 1:0 aus Roma-Sicht aus (45.+5).

    Porto gleicht aus – Rom gerät in Unterzahl


    Wie schon der erste Durchgang begann der zweite ebenfalls aussichtsreich, denn nach unter einer halben Minute scheiterte Rodrigo Mora aus der Drehung an Svilar. Weitere nennenswerte Aktionen ließen anschließend bis nach der Stundemarke auf sich warten – darunter eine Gelbe Karte für Cristante (63.), ein Distanzschuss von Pisilli (64.) und ein Kopfball von Cristante (66.).


    Nahezu aus dem Nichts wendete sich das Blatt schließlich zugunsten der Hausherren, die in der 67. Minute ausglichen. Mouras Linksschuss aus der zweiten Reihe fälschte Baldanzi noch entscheidend und unhaltbar für Svilar ab – und es sollte noch schlimmer kommen für die Roma. Nur fünf Minuten später nämlich zückte der Referee die Gelb-Rote Karte, nachdem Cristante im Laufduell mit Fabio Viera zugelangt hatte.


    In über 20-minütiger Unterzahl retteten die Italiener das Remis trotz Portos Schlussoffensive über die Zeit, sodass die Ausgangslage vor dem Rückspiel nächste Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) völlig offen ist. Für die beiden Teams geht es am Wochenende derweil erstmal auf nationaler Ebene weiter, wenn Porto in Faro (Sonntag, 19 Uhr) und Rom eine Stunde zuvor in Parma gastiert.



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