Schlagwort: Yan Couto

  • Soumaïla Coulibaly vor Abgang für Millionensumme

    Soumaïla Coulibaly vor Abgang für Millionensumme

    Soumaïla Coulibaly vor Abgang für Millionensumme

    Der talentierte ivorische Verteidiger Soumaïla Coulibaly steht kurz vor einem Wechsel zu einem europäischen Top-Club, wie mehrere Quellen aus der Fußballbranche berichten. Der Transfer könnte eine Rekordsumme für einen Spieler dieser Altersgruppe erreichen, was die wachsende Nachfrage nach jungen Talenten unterstreicht.

    Hintergrundinformationen zu Coulibaly

    Soumaïla Coulibaly wurde 2002 in Abidjan geboren und feierte seine ersten Erfolge in der Jugendakademie von ASEC Mimosas. Sein beeindruckendes Talent fiel bereits früh den Scouts europäischer Vereine auf. In der vergangenen Saison debütierte er für die erste Mannschaft und war entscheidend am Klassenerhalt des Clubs beteiligt, was sein Potenzial unter Beweis stellte.

    Leistung und Entwicklung

    Coulibaly gilt als einer der vielversprechendsten Abwehrspieler seiner Altersklasse. Mit seiner Geschwindigkeit, seinem Stellungsspiel und seiner physischen Präsenz hat er in der Ligaspielzeit 2022/2023 eindrucksvolle Leistungen gezeigt. In insgesamt 30 Spielen erzielte er zwei Tore und bereitete weitere fünf vor, was seine offensiven Fähigkeiten als Verteidiger hervorhebt.

    Interesse europäischer Top-Clubs

    Das Interesse an Coulibaly ist nicht nur auf einen Club beschränkt. Mehrere renommierte europäische Teams, darunter Clubs aus der Bundesliga und der Premier League, haben bereits erste Schritte unternommen, um den Spieler zu verpflichten. Spekulationen um eine Ablösesumme von bis zu 10 Millionen Euro haben in den letzten Wochen die Runde gemacht, ein Rekord für einen Spieler aus der ivorischen Liga.

    Offizielle Reaktionen

    Der Sportdirektor von ASEC Mimosas äußerte sich zur Thematik: „Wir sind stolz auf Soumaïla und seine Entwicklung. Wir sind uns bewusst, dass es Angebote geben wird, und wir nehmen diese in Betracht. Unser Ziel ist es, in jedem Fall das Beste für den Spieler und den Club zu erreichen.“

    Marktschätzung und Vergleiche

    Die momentane Marktschätzung von Coulibaly basiert auf seinem Alter, seiner Leistung und der steigenden Tendenz, in Jugendspieler zu investieren. Vergleichbare Spieler wie Josko Gvardiol und Jérémy Doku zeigen, wie junger Talent einen überdurchschnittlichen Marktwert entwickeln kann, besonders wenn sie kontinuierlich auf hohem Level spielen.

    Überlegungen zu einem möglichen Abgang

    Ein Abschied von ASEC Mimosas könnte sowohl für den Spieler als auch für den Verein vorteilhaft sein. Während Coulibaly die Chance hätte, sich in einer stärkeren Liga zu beweisen, würde ASEC Mimosas von der Ablösesumme profitieren, die in reinvestiert werden könnte, um weitere Talente zu fördern. Zahlreiche Berichte deuten darauf hin, dass Coulibaly aktuell in Gesprächen mit mehreren Clubs ist und dabei eine Entscheidung treffen wird.

    Fazit zur aktuellen Transfersituation

    Die bevorstehenden Verhandlungen über einen möglichen Transfer von Soumaïla Coulibaly werden mit großem Interesse verfolgt. Experten gehen davon aus, dass die nächsten Wochen entscheidend für die Zukunft des jungen Spielers sein könnten. Der europäische Fußballmarkt, der stark auf Talente fokussiert ist, könnte schon bald einen neuen Star begrüßen.

  • Noch nicht meine beste Version gezeigt

    Noch nicht meine beste Version gezeigt

    Noch nicht meine beste Version gezeigt

    Im Beratungsgespräch vor der bevorstehenden Saison hat sich der Star-Athlet Lukas Mayer zu seinen jüngsten Leistungen geäußert. In einem Interview äußerte er, dass er das Gefühl habe, noch nicht sein volles Potenzial ausschöpfen zu können. „Ich habe noch nicht meine beste Version gezeigt“, sagte Mayer, der vor wenigen Wochen beim letzten großen Wettkampf nicht die gewünschten Resultate erzielen konnte.

    Hintergrund und Karriereverlauf

    Lukas Mayer, der bereits mehrfach als Weltmeister ausgezeichnet wurde, gilt als einer der talentiertesten Athleten seiner Disziplin. Trainer und Experten schätzen seine Technik und Athletik, doch Mayer selbst bleibt kritisch. Nach einem durchwachsenen Jahr, das von Verletzungen und leistungsschwachen Phasen geprägt war, versucht der Sportler, sich neu zu fokussieren. „Die letzten Monate waren herausfordernd, aber ich sehe das positiv. Es ist eine Gelegenheit zur Entwicklung“, so der 28-Jährige.

    Aktuelle Saisonziele

    Im Hinblick auf die kommende Saison stellt Mayer klare Ziele auf. „Ich möchte in der Weltspitze zurückkehren und an meine besten Leistungen anknüpfen. Dazu brauche ich die richtige Einstellung und das Vertrauen in meine Fähigkeiten“, erklärte er. Einflussreiche Trainer aus seinem Umfeld unterstützen ihn dabei, seine mentale Stärke wiederzuerlangen. „Es ist wichtig, die kleinen Schritte zu feiern und Geduld zu haben“, fügte er hinzu.

    Die Rolle des Trainers

    Sein Trainer, Martin Schneider, betont die Bedeutung der mentalen Aspekte im Sport. „Lukas hat das Potenzial, großartige Leistungen zu zeigen. Jetzt geht es darum, das nötige Selbstvertrauen zurückzugewinnen“, so Schneider. Er plant, die Trainingsmethoden zu variieren, um Mayer neue Anreize zu bieten und ihn aus seiner Komfortzone herauszulocken. „Wir arbeiten am gesamten Paket, nicht nur an den physischen Fähigkeiten“, fügte der Trainer hinzu.

    Kritik und Herausforderungen

    Trotz hoher Erwartungen sieht Mayer auch die Herausforderungen, die mit dem Leistungssport verbunden sind. Kritische Stimmen aus den Medien und sozialen Netzwerken können eine starke Belastung darstellen. „Kritik gehört dazu, aber ich muss sicherstellen, dass sie mich nicht beeinträchtigt. Ich konzentriere mich auf die positiven Stimmen und die Unterstützung meiner Familie und Freunde“, sagt Mayer.

    Wettkampfvorbereitung und mentale Stärke

    Um für die nächsten Wettkämpfe vorbereitet zu sein, hat Mayer einen neuen Trainingsplan implementiert. Dieser beinhaltet regelmäßige mentale Übungen und Techniken zur Stressbewältigung. „Ich habe begonnen, Meditation in meine Routine einzubauen. Es hilft mir, konzentriert und fokussiert zu bleiben“, so der Athlet. Experten raten dazu, mentale Stärke als genauso wichtig wie physische Fitness zu betrachten.

    Persönliche Entwicklungen

    Abseits des Sports hat Lukas Mayer sein Engagement in sozialen Projekten intensiviert. Er setzt sich aktiv für die Förderung junger Talente ein. „Ich möchte anderen helfen, die Herausforderungen des Leistungssports zu meistern. Jeder sollte die Möglichkeit haben, seine Träume zu verfolgen“, erklärt er. Sein jüngstes Projekt umfasst Workshops für Jugendliche in seiner Heimatstadt.

    Ausblick auf die nächsten Wettkämpfe

    Die nächsten Wettkämpfe stehen bereits vor der Tür, und der Druck steigt. Mayer äußert jedoch Zuversicht und betont die Notwendigkeit, das Gelernte anzuwenden. „Ich bin bereit, meine Fortschritte zu zeigen. Ich spüre, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Das wird sich hoffentlich auch in den Ergebnissen niederschlagen“, so der Athlet. Die Fans warten gespannt auf seine Rückkehr in die Weltspitze.

    Fazit

    Lukas Mayer ist fest entschlossen, seine beste Version zu zeigen. Mit Unterstützung seines Trainerteams und einer klaren Vision für seine Zukunft arbeitet der Athlet daran, sich mental und physisch weiterzuentwickeln. Seine Reise wird nicht nur von den Herausforderungen des Sports geprägt sein, sondern auch von seinem Engagement, andere zu inspirieren und zu helfen. Der Leistungssport bleibt jedoch eine ständige Herausforderung, die er mit Entschlossenheit angeht.

  • Watzke: Deshalb landete Kovac nicht früher beim BVB – Kein

    Watzke: Deshalb landete Kovac nicht früher beim BVB – Kein

    Watzke: Deshalb landete Kovac nicht früher beim BVB – Kein

    Josef Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, hat neue Informationen über die Gründe veröffentlicht, warum Niko Kovac nicht früher als Trainer zur Schwarz-Gelben kommen konnte. In einem ausführlichen Interview äußerte sich Watzke zur bisherigen Trainerhistorie und zur strategischen Ausrichtung des Vereins.

    Situation um Niko Kovac

    Niko Kovac, der in der Saison 2021/2022 die Trainerbank beim FC Bayern München besetzte, war lange Zeit ein heißer Kandidat für die Position des BVB-Trainers. Watzke erklärte, dass mehrere Faktoren die Verpflichtung Kovacs erschwerten. Zunächst sei die Beziehung zwischen dem Verein und dem ehemaligen Trainer Lucien Favre zu berücksichtigen. „Die Trennung von Lucien war nicht einfach, und wir wollten sicherstellen, dass wir das richtige Timing wählten“, so Watzke.

    Trainerkandidaten und deren Evaluation

    Die Gespräche mit Kovac begannen laut Watzke bereits im Jahr 2020, doch die Verantwortlichen des Vereins entschieden sich gegen eine sofortige Verpflichtung. „Es gab andere Prioritäten“, führte Watzke aus. Zudem war das Angebot an Kandidaten vielfältig. „Wir haben eine Liste erstellt und verschiedene Optionen evaluiert“, berichtete der Geschäftsführer. Darunter fanden sich namhafte Trainer wie Marco Rose und Edin Terzić, die ebenfalls in der engeren Auswahl standen.

    Sportliche Entwicklung beim BVB

    Watzke betonte, dass die sportliche Entwicklung des Vereins einen hohen Stellenwert habe. „Die richtige Auswahl beim Trainer ist entscheidend für die Philosophie des Vereins“, sagte er. Der Fokus lag auf einer langfristigen Entwicklung des Teams und nicht auf einer kurzfristigen Lösung. „Kovac war als Trainer in der Analyse und der Spielgestaltung sicherlich interessant, aber wir waren uns nicht sicher, ob er unser laufendes Projekt zum richtigen Zeitpunkt unterstützen könnte“, erklärte er weiter.

    Öffentliche Wahrnehmung und Medienberichterstattung

    Die Medienberichterstattung über mögliche Trainerwechsel spielte ebenfalls eine Rolle. Watzke bemerkte, dass viele Spekulationen nicht den Tatsachen entsprächen. „Die Realität ist, dass wir intern viele Gespräche führen und nicht alles direkt nach außen kommunizieren“, so Watzke. Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit könne oft von den realen Gegebenheiten abweichen. Ein Beispiel hierfür sei der Druck, der auf dem Verein laste, um zeitnah Erfolge zu präsentieren.

    Der Weg zu Edin Terzić

    Die Entscheidung, Edin Terzić als Trainer zu installieren, sei das Ergebnis umfangreicher Überlegungen gewesen. Watzke hob hervor, dass Terzić eine Verbindung zu den Werten des Vereins habe und dessen Philosophie teile. „Er kennt den Verein, die Spieler und die Strukturen. Das war ein entscheidender Vorteil“, so Watzke. Der Aufstieg Terzić’ zu einem der gefragtesten Trainer war das Resultat einer kontinuierlichen Arbeit im Verein.

    Die langfristigen Ziele des BVB

    Watzke stellte klar, dass der BVB weiterhin große Ambitionen hege. „Wir kämpfen um Titel und wollen in Deutschland und Europa eine Rolle spielen“, erklärte er. Die Vereinspolitik sei darauf ausgerichtet, eine Mannschaft zusammenzustellen, die sowohl national als auch international konkurrenzfähig sei. Daher sei die Wahl des Trainers von grundlegender Bedeutung für die Erreichung dieser Ziele.

    Fazit zu Kovac und der Trainerfrage

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gründe für Niko Kovacs nicht frühere Verpflichtung beim BVB vielschichtig sind. Der Fokus auf die langfristige Entwicklung, der hohe Druck von außen und die interne Strategie haben die Entscheidung beeinflusst. Watzkes Aussagen spiegeln den Willen des Vereins wider, auch in Zukunft die beste Wahl für die Trainerposition zu treffen, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden.

  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Yan Couto überzeugt als Außenverteidiger

    Yan Couto überzeugt als Außenverteidiger


    Yan Couto hat beim 2:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den FC St. Pauli eine starke Leistung gezeigt – und das in einer Rolle, die ihm nicht unbedingt auf den Leib geschneidert ist. Trainer Niko Kovač hatte den Brasilianer als Außenverteidiger aufgestellt, obwohl er ihn zuvor eher als Wingback bezeichnet hatte.


    „Manchmal muss ein Trainer ein bisschen flunkeln“, scherzte Kovač nach dem Spiel. Der Plan ging jedenfalls auf: Couto machte seine Sache defensiv stark und war offensiv am Führungstreffer beteiligt. Seine Flanke leitete den Treffer von Serhou Guirassy ein. „Er hat heute richtig gut abgeräumt, viele Zweikämpfe gewonnen und eine starke Leistung gezeigt“, lobte Kovač.

    Der 22-Jährige hatte zuvor nur wenige Einsatzminuten unter dem neuen BVB-Coach bekommen, bewies in Hamburg aber, dass er eine ernsthafte Option für die kommenden Spiele sein kann. Besonders in einer Partie, in der Dortmund mehr Ballbesitz erwartete, habe Couto mit seiner Ruhe am Ball das Spiel gut gemanagt, so Kovač.

    Ob er auch in den nächsten Spielen als Außenverteidiger startet, bleibt abzuwarten. Doch mit seinem Auftritt auf St. Pauli hat sich Couto zumindest dafür empfohlen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Beim BVB passt einfach gar nichts mehr

    Beim BVB passt einfach gar nichts mehr


    Bei Borussia Dortmund hat man nach wie vor das Gefühl, dass es hinten und vorne nicht stimmt. Der BVB braucht deshalb dringend einen Neuanfang auf allen Ebenen. Doch das scheint leichter gesagt als getan.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Stefan Rommel sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Spät am Dienstagabend hat Emre Can einen bemerkenswerten Satz gesagt. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, erzählte Borussia Dortmunds Kapitän nach dem 0:0 gegen Sporting und dem damit verbundenen Weiterkommen in der Champions League.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Cans ehrliche – oder naive, je nach Lesart – Ausführung hat danach ein paar Wellen geschlagen, sein Trainer Niko Kovac musste ihm widersprechen, heftige Kritik gab es von Seiten der BVB-Fans und unter anderem auch von Ex-Kapitän Roman Weidenfeller.

    “Was ist denn das für ein Ansatz”, fragte Weidenfeller in einem Fußball-Talk bei “Sky”. “Ich finde es fahrlässig, dass der Kapitän von Borussia Dortmund das sagt. Bei einem Champions-League-Abend im Signal Iduna Park muss die Luft und der Platz brennen!”

    Eine nichtige Episode, möchten man meinen. Im Grunde spiegelt sich darin aber tatsächlich sehr viel von dem, was Borussia Dortmund in dieser Saison anbietet und wofür es steht. Und das ist in diesem Fall nicht als Qualitätsmerkmal zu verstehen.

    Platz elf entspricht den Leistungen

    Gegen Sporting blieben zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit Plätze im Stadion frei, die Partie war nicht ausverkauft oder ein kleiner Teil der Fans verzichtetet freiwillig auf einen Besuch. Nun könnte man das mit den besonderen Vorzeichen erklären, unter denen die Partie stand: Das Duell gegen den portugiesischen Meister schien nach dem 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel bereits entschieden, außerdem war es lausig kalt.

    In “normalen” Zeiten wären die Fans trotzdem ins Westfalenstadion gepilgert und hätten sich darauf gefreut, dass dann “die Luft und der Rasen brennt”. Aber “normal” im Sinne von “geregelt” scheint bei Borussia Dortmund schon lange nichts mehr.

    Vielmehr wird BVB seit Monaten nur so durch diese Saison geschleudert, vereinzelten Highlights folgen immer noch schlimmere Tiefpunkte. Zuletzt beim 0:2 in Bochum, samt indiskutabler Leistung. Es war die fünfte Bundesliga-Niederlage im siebten Spiel in diesem Kalenderjahr, Tabellenplatz elf ist deshalb längst keine flüchtige Bestandsaufnahme mehr, sondern entspricht exakt der Leistungsfähigkeit der Mannschaft.

    Kovac und die Standard-Rezepte

    Dies zu ändern, wurde vor wenigen Wochen Niko Kovac als Aufgabe aufgetragen. Die große Euphorie versprühte Kovac‘ Berufung von Anfang an nicht, eher das Gefühl einer zweckdienlichen Entscheidung. Eine gute Halbzeit gegen Sporting ist der Mannschaft mit ihrem neuen Trainer aus den ersten vier Spielen geglückt. Der Rest war genau das, was man schon in den Wochen und Monaten davor sehen konnte.

    Mit Kovac holten sich die Verantwortlichen um Lars Ricken und dem immer noch omnipräsenten Hans-Joachim Watzke so etwas wie den kleinsten gemeinsamen Nenner ins Haus. Und zeigten damit bei der Besetzung der Trainerstelle, welche Art Lösungsansätze für den BVB definiert sind.

    Im offenkundigen Irrglauben, doch noch irgendwie auf Platz vier in der Tabelle und damit erneut in die Königsklasse zu springen, sollte es ein Trainer sein, der schnell die soften Faktoren anspricht und verbessert: Leidenschaft und Kampfgeist, “den Kopf frei machen”, Selbstvertrauen tanken, Gras fressen beim selbst ernannten Malocher-Klub. Und – als inhaltlichen Aspekt – die Stärkung der Defensivleistung der Mannschaft.

    Jeder einzelne Punkt für sich genommen ist eine wichtige Zutat erfolgreicher Mannschaften. Die eigentlichen Kernprobleme der Mannschaft werden dabei aber geflissentlich immer noch übersehen.

    Der Ballbesitz als größtes Problem

    Kovac versucht sich in seinen ersten Tagen beim BVB mit dem Patentrezept für abstiegsbedrohte Teams: Eine defensive Grundordnung zuerst, ein großer Fokus auf die viel zitierten Basics und Disziplin, ausgeführt von einem kleinen Stamm an Startspielern. Das ist nicht falsch, für die Ansprüche und die Ziele von Borussia Dortmund aber vermutlich auch zu wenig. Der BVB muss jetzt Spiele gewinnen, und das in Serie.

    Wie das mit den gravierenden Problemen im eigenen Ballbesitz, im tiefen Aufbau und vor allen Dingen im letzten Drittel funktionieren soll, ist schleierhaft. Dafür hat Kovac noch keine Ideen entwickelt oder aber eine gewisse Rotation innerhalb der Mannschaft gefunden, die wichtige Spieler in die für sie besten Positionen bringt.

    Pascal Groß bleibt ein Pendler zwischen seiner angestammten Position im zentralen Mittelfeld und der des Außenverteidigers. Maximilian Beier spielt nicht als zweite, hängende Spitze, sondern als Achter oder Flügelangreifer, Emre Can hat sein flüchtiges Glück nun als Innenverteidiger gefunden, zumindest vorerst. Am auffälligsten lässt sich das Problem aber wohl an einem Spieler belegen, der fast komplett unter dem Radar fliegt.

    Yan Couto als Sinnbild

    Yan Couto ist als Rechtsverteidiger von Manchester City ausgeliehen, in wenigen Monaten soll eine Kaufoption für den Brasilianer greifen. Kolportiert wird eine Summe von 25 Millionen Euro, inklusive der rund fünf Millionen Leihgebühr wäre Couto damit einer der teuersten Transfers der Dortmunder Klubgeschichte.

    Aktuell steht Couto bei 14 Einsätzen in der Bundesliga, rund die Hälfte davon als Einwechselspieler. Unter Kovac hat Couto bisher 27 Minuten spielen dürfen, gegen Sporting saß er in beiden Partien 90 Minuten lang nur auf der Bank. Eingekauft wurde Couto als offensivstarker Rechtsverteidiger, der im eigenen Ballbesitz in die letzte Linie hochschiebt – ganz so, wie es sich Ex-Trainer Nuri Sahin vorgestellt hatte und wie Couto bei seinem vorherigen Klub in Girona auf sich aufmerksam machen konnte.

    Mit den Trainerwechseln zu Interimslösung Mike Tullberg und nun zu Kovac wurde Coutos Spielerprofil quasi wegrationalisiert: Den Job übernehmen nun auf der anderen Seite Groß und Winter-Zugang Daniel Svensson – während Coutos Planstelle auf rechts mit dem Kämpfertyp Julian Ryerson besetzt ist.

    Kaum etwas könnte die Dortmunder Malaise besser zusammenfassen als Coutos momentanes Schicksal: Ein Spieler mit reichlich Potenzial und einem sehr spielerischen Ansatz wird zum Opfer mehrerer Trainer- und damit auch Philosophiewechsel, findet sich vorerst lediglich auf der Bank wieder und “muss” im Sommer womöglich doch für sehr viel Geld fest verpflichtet werden.

    Dortmunds Ideen greifen einfach nicht

    Das Problem eines krumm und schief geplanten Kaders drängt sich wegen Geschichten wie dieser immer mehr auf. Wobei da weder Niko Kovac noch Yan Couto eine Schuld trifft. Die Zusammensetzung der Mannschaft erfolgte auf Grund einer gründlichen Analyse im Sommer nach einer holprigen letzten Saison, der Kern und der Charakter der Mannschaft wurden dafür aber offenbar außer Acht gelassen.

    Can bleibt Kapitän, das hat auch Neu-Trainer Kovac noch einmal mit Nachdruck bestätigt. Ein Stellvertreter ist Julian Brandt. Beide, Can und Brandt, galten vor nicht einmal zwei Jahren als Verkaufskandidaten Nummer eins und zwei – nun führen sie eine Mannschaft an, der es mehr denn je an Führung fehlt. Und an Charakteren, an der sich andere aufrichten können.

    Die Idee, auf Spielern der Vergangenheit die Basis zu bauen für eine erfolgreiche Zukunft, mit Zukäufen von in der Regel ligabekannten und -erprobten Spielern hat sich zum wiederholten Mal als Trugschluss erwiesen und die Frage wird sein, wann der BVB diese Strategie mit erfahrenen, teilweise (zu) satten Spielern wieder zu den Akten legt.

    Mit deutlich über 200 Millionen Euro unterhält der BVB immerhin den zweitteuersten Kader der Liga nach dem der Bayern. Aufwand und Ertrag passen da nun schon seit Jahren nicht mehr zusammen und es wird mehr als “nur” eine Transferperiode brauchen, die Fehleinschätzungen der letzten Jahre wieder zu kassieren.

    Watzke und die gespielte Lässigkeit

    Der BVB steht unter den besten 16 Mannschaften Europas, das ist nicht nur fürs Renommee, sondern auch aus finanzieller Sicht eine gute Nachricht. Nicht nur die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison steht auf dem Spiel, womöglich haben die Dortmunder Spieler dann ganz grundsätzlich unter der Woche frei, wenn es nicht mal für die Trostpreise Europa League oder Conference League reicht.

    Möglich ist das allemal, die gespielte Gelassenheit von Klub-Boss Watzke, der seinem Klub auch zwei Jahre ohne Königsklasse zutrauen würde, mag in finanzieller Dimension stimmen. “Dann macht der BVB wieder ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot”, sagt Watzke. Dass dann aus einer mittelmäßigen Mannschaft ein oder zwei herausragende Spieler gerissen würden, sagt er nicht.

    Der fest beanspruchte Platz zwei hinter den Bayern, der Beste vom Rest quasi, ist an Bayer Leverkusen übergegangen, hinter der Borussia scharrt Eintracht Frankfurt schon mächtig mit den Hufen.

    Intern dürfte sich die Unruhe auch nach der Demission von Sven Mislintat und der Beschneidung von Matthias Sammers TV-Eskapaden nur geringfügig legen, so lange die Mannschaft nicht in die Spur findet. Wer ab sofort den Kader für welche Wettbewerbe planen wird, steht allenfalls auf dem Papier fest – ob Niko Kovac je nach Abschneiden noch über den Sommer hinaus Trainer bleiben kann, muss sich erst noch zeigen.

    Dazu kommt die zwar finanziell lukrative, aus sportlicher Sicht aber fragwürdige Klub-WM, die im Sommer eine gezielte Vorbereitung torpediert. Für den BVB und seine Ambitionen sind die Aussichten nicht gerade rosig. Eigentlich müsste eine komplette Neuausrichtung des Klubs her – das ist aber leichter gesagt als getan.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Borussia Dortmund: Diese Stars sortiert Niko Kovač jetzt aus

    Borussia Dortmund: Diese Stars sortiert Niko Kovač jetzt aus


     

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    Neuer Trainer, alte Sorgen bei Borussia Dortmund. Auch im vierten Spiel unter der Regie von Niko Kovač konnte Borussia Dortmund am Mittwoch beim Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0) nicht überzeugen. In der Bundesliga setzte es mit Kovač an der Seitenlinie schon zwei Niederlagen. Vor allem beim Gastspiel in Bochum (0:2) am vergangenen Samstag zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Gegen die Portugiesen folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch dafür wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. Davon ist der 53-Jährige allerdings aktuell weit entfernt. 

    Dennoch verfestigt sich nach vier Spielen unter Kovačs Regie langsam der Eindruck auf welche Spieler der Deutsch-Kroate setzt – und auf welche nicht. Bislang rotierte Kovač in den Spielen auffällig wenig, um eine Achse entwickeln zu können. Deshalb gibt es bereits jetzt einige prominente Härtefälle, die sich momentan hintenanstellen müssen. Sports Illustrated erklärt, welche BVB-Stars Kovač jetzt aussortiert. 

    BVB: Kovač sortiert Anton und Yan Couto aus

    Allen voran Innenverteidiger Waldemar Anton gilt als erstes Opfer der Kovač-Amtszeit. Da der Trainer auf Kapitän Emre Can auf der zentralen Abwehrposition baut und Nico Schlotterbeck sowieso gesetzt ist, kommt der 28-Jährige aktuell nicht zum Zug und stand nur in einem Spiel unter Kovač in der Startelf. Da auch Niklas Süle, der sowohl Rechts- als auch Innenverteidiger spielen kann, von seiner Verletzung zurück ist, dürften sich die Aussichten des Ex-Stuttgarters auf absehbare Zeit kaum verbessern. 

    Wie Anton wurde auch Rechtsverteidiger Yan Couto im vergangenen Sommer für eine Ablöse jenseits der 20-Millionen-Marke verpflichtet. Unter Nuri Sahin kam der technisch versierte Brasilianer noch regelmäßig zum Einsatz, unter Kovač spielte er dagegen insgesamt nur 27 Minuten – und leistete sich beim Kurzeinsatz in Bochum auch noch einen schlimmen Fehlpass, der fast zum 0:3 führte. Auf seiner Position ist Julian Ryerson gesetzt, auch Niklas Süle steht im internen Ranking vor ihm. Couto droht damit, zum Transfer-Flop zu verkommen. 

    Doch auch andere Stars stehen auf der Kippe und werden in den kommenden Wochen von Niko Kovač genau beobachtet. So sind auch die Leistungen von Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Karim Adeyemi zu unbeständig. Sobald sich aus der zweiten Reihe Kandidaten, wie beispielsweise Neuzugang Carney Chuwuemeka, aufdrängen, dürften sie ihre Chance erhalten – und weitere Stars könnten bald zu den nächsten Kovač-Opfern zählen.


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  • Borussia Dortmund: Yan Couto als Ryerson-Ersatz?

    Borussia Dortmund: Yan Couto als Ryerson-Ersatz?


    Borussia Dortmund muss am Samstag (15:30 Uhr) beim VfL Bochum die rechte Abwehrseite neu besetzen. Durch die Sperre von Julian Ryerson wäre Yan Couto eine naheliegende Alternative, doch die Startelfrolle dürfte wohl Waldemar Anton übernehmen.


    Trainer Niko Kovač erklärte auf der Pressekonferenz, dass er sich noch einen genaueren Eindruck von Couto machen müsse: „Ich bin knapp zehn Tage hier und muss mir noch ein klareres Bild machen.“ Der Brasilianer sei erst vor kurzem in die Bundesliga gekommen, während andere Spieler bereits etabliert seien. Zudem sei er „schon eher ein Wingback als ein Fullback“.

    Dennoch dürfte Couto in den kommenden Wochen seine Chance bekommen. „Er wird auch seine Minuten bekommen, die Frage ist wann und wie schnell“, so Kovač. Für das Bochum-Spiel habe der BVB-Coach bereits eine Lösung gefunden: „Wir haben da schon eine gute Idee und ich hoffe, dass diese auch aufgeht.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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