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    Borussia Mönchengladbach: Wolves wollen Elvedi – Ajax’


    Borussia-Defensivrochade 

    Borussia Mönchengladbach: Wolves wollen Elvedi – Ajax’ Mannsverk im Fokus

    ©IMAGO

    „Natürlich wollen wir nach den ersten Transfers auch gerne noch etwas im Defensivbereich tun“, sagte Borussia Mönchengladbachs Sportchef Roland Virkus zuletzt im vereinseigenen Interview und ergänzte: „Es ist kein Geheimnis, dass uns der eine oder andere Abgang noch größere Möglichkeiten geben würde, aktiv zu werden.“ Je einen Kandidaten für die Abgangs- und die Zugangsseite hat am Montag die „Bild“ ausgemacht. Nico Elvedi (27) wird demnach erneut von den Wolverhampton Wanderers umworben, dafür könnte der norwegische U21-Nationalspieler Sivert Mannsverk (22) von Ajax Amsterdam folgen.

    Gerücht
    Nico Elvedi N. Elvedi Borussia Mönchengladbach
    Innenverteidiger
    Bor. M’gladbach Borussia Mönchengladbach ? Wolverhampton Wanderers Wolverhampton
    Bundesliga Premier League

    EM-Fahrer Elvedi, der für die Schweiz fünfmal über die gesamte Spieldauer die Bank hütete, hat eine Ausstiegsklausel über kolportierte 10 Millionen Euro in seinem bis 2027 datierten Vertrag stehen. Die Wolves galten schon vor einem Jahr als großer Interessent an den Diensten des auch auf der rechten Defensivseite einsetzbaren Innenverteidigers. Mit Max Kilman (27) hat der Premier-League-Klub seinen Abwehrchef gerade für 47,5 Mio. Euro an West Ham abgegeben, genug Geld für die Elvedi-Ablöse sowie Bedarf auf der Position ist also vorhanden.

    Ein potenzieller Nachfolger Elvedis könnte hingegen aus Amsterdam kommen. Der genannte Mannsverk sei in der jüngeren Vergangenheit mehrfach von Gladbach beobachtet worden. Ajax hatte den bis 2028 gebundenen 22-Jährigen vor einem Jahr für 6 Mio. Euro vom Molde FK verpflichtet, danach kam er 16-mal für die Profis zum Einsatz, hatte in der Rückrunde nach einer im Oktober erlittenen schwereren Verletzung am Fuß sogar einen Stammplatz.

    Gerücht
    Sivert Mannsverk S. Mannsverk Ajax Amsterdam
    Defensives Mittelfeld
    Ajax Amsterdam Ajax Amsterdam ? Borussia Mönchengladbach Bor. M’gladbach
    Eredivisie Bundesliga

    Ajax’ Mannsverk kein gelernter Verteidiger: Auch Bernardo bei Gladbach gehandelt

    Allerdings: Mannsverk könne, so die „Bild“, zwar in der Innenverteidigung spielen, gelernt ist er dort aber nicht. Den Großteil seiner in der TM-Datenbank erfassten Einsätze hat er auf der Sechs oder der Acht absolviert, wo er sich in der norwegischen Heimat sogar relativ torgefährlich zeigte. Für Gladbach käme im Falle Mannsverks bei einem entsprechenden Abgang, etwa Elvedis, sowohl ein fester Transfer als auch eine Leihe mit Kaufoption in Frage.

    Passen würde es womöglich eher, käme Mannsverk als Nachfolger für Florian Neuhaus (27) oder Manu Koné (23), die bei einem entsprechenden Angebot dem Vernehmen nach gehen können. Für die Abwehr wurde derweil zuletzt auch Bernardo (29) vom VfL Bochum am Niederrhein gehandelt.

    Gerücht
    Bernardo Bernardo VfL Bochum
    Innenverteidiger
    VfL Bochum VfL Bochum

     

    35 %

    Borussia Mönchengladbach Bor. M’gladbach
    Bundesliga Bundesliga



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach und die Interessen von Wolfsburg an Elvedi

    1. Wer ist Nico Elvedi?

    Nico Elvedi ist ein schweizerischer Fußballspieler, der als Innenverteidiger für Borussia Mönchengladbach spielt. Er hat sich durch seine konstanten Leistungen und seine Vielseitigkeit zu einem wichtigen Bestandteil der Gladbacher Mannschaft entwickelt.

    2. Welche Rolle spielt Elvedi bei Borussia Mönchengladbach?

    Elvedi ist ein zentraler Bestandteil der Abwehr von Borussia Mönchengladbach. Er ist bekannt für seine solide defensive Leistung, sein gutes Stellungsspiel und seine Fähigkeit, auch in der Offensive Akzente zu setzen.

    3. Welche Interessen hat Wolfsburg an Elvedi?

    Der VfL Wolfsburg hat Interesse an der Verpflichtung von Nico Elvedi bekundet, um ihre Defensive zu stärken. Wolfsburg sucht nach starken Verteidigern, um die Mannschaft für die kommenden Saisons wettbewerbsfähiger zu machen.

    4. Gibt es bereits offizielle Angebote von Wolfsburg?

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es Berichte über Wolfsburgs Interesse, jedoch keine konkreten offiziellen Angebote von Wolfsburg an Borussia Mönchengladbach.

    5. Welche anderen Vereine sind an Elvedi interessiert?

    Neben Wolfsburg sollen auch andere klube, einschließlich Ajax Amsterdam, Interesse an Nico Elvedi gezeigt haben, was die Wettbewerbssituation um den Spieler anheizt.

    6. Wie lange hat Elvedi Vertrag bei Borussia Mönchengladbach?

    Elvedi hat einen laufenden Vertrag mit Borussia Mönchengladbach, der bis mindestens zum Ende der Saison gültig ist. Informationen über Vertragsverlängerungen oder -verhandlungen sind derzeit nicht öffentlich.

    7. Was könnte der Wechsel für Elvedi und Gladbach bedeuten?

    Ein Wechsel zu einem Verein wie Wolfsburg könnte für Elvedi eine neue Herausforderung darstellen und ihm die Möglichkeit geben, auf einer anderen Plattform zu spielen. Für Borussia Mönchengladbach wäre der Verlust eines Schlüsselspielers wie Elvedi jedoch ein erheblicher Rückschlag, der die Defensive des Teams beeinflussen könnte.

    8. Gibt es aktuell Neuigkeiten zu einem möglichen Transfer?

    Aktuelle Informationen über Transfers können sich schnell ändern. Es empfiehlt sich, offizielle Vereinsankündigungen, Sportnachrichten oder vertrauenswürdige Quellen zu verfolgen, um die neuesten Entwicklungen rund um Nico Elvedi und mögliche Wechselgerüchte im Auge zu behalten.

    Falls Sie weitere Fragen haben oder zusätzliche Informationen benötigen, können Sie sich gerne an uns wenden!

  • LIVE! Endet Liverpools Mini-Krise gegen die Wolves?

    LIVE! Endet Liverpools Mini-Krise gegen die Wolves?



    Der FC Liverpool schien zunächst auf einen ungefährdeten Heimsieg zuzusteuern, ehe sich Gegner Wolverhampton steigerte. Luis Diaz wurde trotz zittriger Schlussminuten zum Matchwinner.

    Das 1:0: Luis Diaz trifft im Fallen.


    Das 1:0: Luis Diaz trifft im Fallen.

    IMAGO/Propaganda Photo


    Als Spitzenreiter von Premier League und Champions-League-Ligaphase war bislang viel für den FC Liverpool gelaufen, zuletzt war aber erstmals in dieser Saison wirklich der Wurm drin. Erst waren die Reds gegen den strauchelnden Zweitligisten Plymouth Argyle aus dem FA Cup geflogen, dann gab es im Merseyside Derby nur ein Remis. Anschließend kamen die Wolves an die Anfield Road.


    Diese bewiesen dort allerdings, dass ihre Tabellenposition – 17 – kein Zufall war. Liverpool begann direkt dominant, was die Mannschaft von Arne Slot auch ohne große Probleme sein durfte. Wolverhampton erzeugte kaum Druck, bekam keinen Zugriff, bot viele Räume an. Ohne den übermäßigen Drang schien die Führung der Hausherren nur eine Frage der Zeit zu sein.

    Luis Diaz zweimal beteiligt


    Diogo Jota durfte starten und näherte sich als Aktivposten an (8.), doch Luis Diaz stolperte den Ball unter Mithilfe der Wolves-Hintermannschaft als erster über die Linie (15.). Der Kolumbianer wurde nach weiteren Chancen durch Szoboszlai (26.) und Diogo Jota (32.) von Sa im Strafraum von den Beinen geholt – Salah verwandelte den fälligen Elfmeter sicher (36.).


    Erst nach dem verdienten 2:0 trauten sich die Wolves nach vorne etwas mehr, per Freistoß erzeugte Goalgetter Cunha sogar Gefahr (40.). Doch dieser Gegner machte es Liverpool alles in allem schon sehr leicht.

    Premier League – 25. Spieltag


    Mit Wiederbeginn zeigten die Wolves ein anderes Gesicht, der Anschlusstreffer lag plötzlich in der Luft. Doch Cunha scheiterte am Fünfer an Mac Allister (46.), Munetsi im Eins-gegen-eins an Alisson (50.). Schon in dieser Phase hätte etwas passieren können.

    Cunha auf eigene Faust – Liverpool wackelt bedenklich


    Wenig später hatten die Gäste sogar Glück, dass Salah vor seinem vermeintlichen zweiten Treffer knapp im Abseits gestanden hatte (51.), ehe ein zweiter Elfmeter zurückgenommen wurde. Diogo Jota hatte sich recht eindeutig fallen gelassen (59.). Zweimal also nicht die Vorentscheidung.


    So lebten die Wolves in Anfield weiter, während es auf den Rängen immer stiller wurde. Denn Liverpool ließ spürbar nach, die Gäste glaubten mehr und mehr an sich – erst recht nach Cunhas feinem 20-Meter-Schlenzer zum Anschluss (67.). In der Schlussphase war auf einmal alles drin.


    Die Reds hatten jegliche Inspiration verloren, defensiv auch den Biss. Daher spielte hinten raus fast nur das Gastteam, das sich das 2:2 durchaus verdient gehabt hätte. Munetsi hätte es in der 88. Minute beinahe auf dem Fuß gehabt, doch Quansahs Grätsche verhinderte einen Patzer des Spitzenreiters, der seinen Sieben-Punkte-Vorsprung vor Arsenal mehr schlecht als recht wahren konnte. Wolverhampton bleibt im Tabellenkeller.



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