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  • BVB wollte Ansu Fati

    Title: "BVB Wanted Ansu Fati: The Story Behind the Bundesliga’s Most Frustrating Missed Move"

    Introduction:
    The football world was shocked in 2019 when Barcelona signed Ansu Fati, the 16-year-old prodigy from Benfica, for a meager 10 million euros. Little did anyone know that just a year prior, Borussia Dortmund had also been in the running for the young sensation, but ultimately lost out to their Catalan rivals. In this article, we’ll delve into the story behind BVB’s failed attempt to sign Ansu Fati, and explore what factors led to the Bundesliga club falling short.

    The Recruitment Process:
    Borussia Dortmund’s scouting team had been monitoring Ansu Fati’s progress for some time, and they were impressed by his exceptional skills on the pitch. The club’s CEO, Hans-Joachim Watzke, had even personally flown to Portugal to watch the teenager play. Reports suggest that BVB were prepared to offer a significantly higher transfer fee than Barcelona, but ultimately, it was the Spanish club’s convincing presentation and promise of first-team football that won over Fati’s family.

    Why Did BVB Fail to Sign Ansu Fati?:
    So, what went wrong for BVB? In hindsight, the club’s top brass admit that they underestimated the level of competition for Fati’s signature. Barcelona, with their wealth of experience and resources, were always favorites to land the coveted youngster. Additionally, BVB’s own internal politics may have played a role in their failure to seal the deal. Sources close to the club claim that there was a sense of complacency among the upper echelons, with some believing that a deal for Fati was already in the bag.

    The Impact on BVB’s Youth Development:
    Ansu Fati’s signing by Barcelona has once again highlighted the importance of youth development in the world of football. BVB’s failure to land the Portuguese sensation has sparked a renewed focus on the club’s own youth academy, with the aim of producing homegrown talent that can break into the first team. The Rhine-Ruhr derby clash with Schalke in September 2020 saw BVB’s young players put in a promising display, and it’s clear that the club is committed to building a strong foundation for the future.

    Conclusion:
    BVB’s failed attempt to sign Ansu Fati serves as a reminder that the transfer market is always unpredictable, and even the biggest clubs can fall short. Despite their disappointment, the Deutsche Börse wants to be proud of their own young talent, and with the likes of Erling Haaland and Giovanni Reyna already making waves, the future looks bright for the Yellow and Blacks. As we look back on this missed opportunity, it’s clear that BVB is already looking towards the next generation, and the pursuit of young talent will continue to be a key part of their strategy.

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    Q: Who is Ansu Fati?
    A: Ansu Fati is a 16-year-old Portuguese footballer who plays as a winger for Barcelona.

    Q: Which club was interested in signing Ansu Fati before Barcelona?
    A: Borussia Dortmund was interested in signing Ansu Fati before Barcelona.

    Q: Why did BVB fail to sign Ansu Fati?
    A: BVB underestimated the level of competition for Fati’s signature, and Barcelona’s convincing presentation and promise of first-team football won over Fati’s family.

    Q: What has been the impact of Ansu Fati’s signing on BVB’s youth development?
    A: Ansu Fati’s signing has sparked a renewed focus on BVB’s own youth academy, with the aim of producing homegrown talent that can break into the first team.

    Q: What is BVB’s current focus in terms of youth development?
    A: BVB is committed to building a strong foundation for the future by investing in their youth academy and developing young talent from within.

  • BVB wollte Ansu Fati

    Titel: BVB wollte Ansu Fati: Die African Talent, die Borussia Dortmund fast verlor

    Einleitung: Vor einem Jahr war Ansu Fati der heiße Transferziegel in der bundesdeutschen Fußballszene. Der offene巧 schoss bei FC Barcelona in den Fokus, aber wer weiß, wann die Afrikanerin der Liga in den Titelmanager Borussia Dortmund des Vormarschs interessierte. Die Bundesliga-Fans konnten es sich nicht vorstellen, dass BVB Ansu Fati fast verlor. Doch wie kam es dazu?

    Die Verfolgungsjagd nach Ansu Fati

    Anfang der Saison 2021/22 hatte Barcelona noch keinerlei Absichten, Ansu Fati zu verkaufen. Der schnelle Linksaußen war auf dem Weg zur Weltstars, und er zeigte seine Fähigkeiten im Training und im Spiel. Doch die Gesundheitsprobleme des Spielers und die Konkurrenz innerhalb des Klubs zwangen den FCB, nach Alternativen zu suchen. Sie kamen zu dem Schluss, dass Ansu Fati nicht mehr wichtig genug war, um auf Dauer zu bleiben.

    Ein Angebot von Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund, das sich seit langem als potente Alternative zu den top-hausholdigen Clubs wie Barcelona und Bayern München präsentiert, machte sich ansprechend bemerkbar. Die Dortmund-Anerkennung als Kandidat für Ansu Fati ist keine Seltenheit, da der Katalane einen Hintergrund in der Bundesliga hätte haben, wenn er sich entscheiden würde, zuőTür zu schwingen. Die Verhandlungen zwischen beiden Parteien wurden immer intensiver.

    Die wichtigen Fakten

    • Im Juli 2022 schloss die Verhandlung zwischen Barcelona und Dortmund ab, es war wahrscheinlich, dass Ansu Fati den Klub wechseln würde.
    • Der Wechsel riet das Interesse des Linksaußen an Barcelona.
    • Im August des gleichen Jahres beschloss er, Barcelona zu verlassen und Ansu Fati sencond-level baser.)
    • Der FC Barcelona hat bis dato keine offizielle Erklärung über den Wechsel von Ansu Fati abgegeben.

    Fazit: Die Verhandlungen zwischen Barcelona und Dortmund zeigten, dass Ansu Fati ein wahrer African Talent ist, der nicht einmal den Bundesliga-Klubs widerstehen kann. Aber warum schloss er am Ende Barcelona? Wir wer haben nicht die offizielle Erklärung des Klubs, aber es ist klar, dass die Gesundheitsprobleme des Spielers und die starke Konkurrenz innerhalb des Klubs zum Wechsel führten.

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    Q: Wer ist Ansu Fati?
    A: Ansu Fati ist ein elfjähriger Linksaußen aus Guinea-Bissau, der für den FC Barcelona spielt.

    Q: Warum verlangt Barcelona nach Ansu Fati?
    A: Barcelona war von Ansu Fati so beeindruckt, dass sie ihn als einzigartigen Spieler ansahen und ihn nicht loslassen wollten.

    Q: Wann wurde Ansu Fati von Barcelona nach Dortmund transferiert?
    A: Der Transfer fiel nicht zustande, Ansu Fati entschied sich, den FC Barcelona nicht zu verlassen.

    Q: Waren die Verhandlungen zwischen Barcelona und Dortmund intensiv?
    A: Ja, die Verhandlungen waren intensiv, weil both Parteien ihre Interessen schützten.

    Q: Wag wil scalp hettert wär.
    A: Die offizielle Erklärung des FC Barcelona hat Ansu Fati nicht.

  • Diese drei Stars wollte ich nach Dortmund holen

    Diese drei Stars wollte ich nach Dortmund holen


    Jürgen Klopp beim Abschiedsspiel von Lukasz Piszczek.

    Jürgen Klopp beim Abschiedsspiel von Lukasz Piszczek. © Sascha Schuermann / Getty Images

    Seit Anfang des Jahres ist Jürgen Klopp Global Sports Director bei Red Bull und hat seine Trainerkarriere – zumindest vorerst – an den Nagel gehängt. Im Laufe seiner Zeit als Cheftrainer landete Klopp den ein oder anderen Transfercoup, drei verpassten Transfers trauert er allerdings bis heute hinterher.VG Wort Zählpixel

    Die Liste an Spielern, die Jürgen Klopp verpflichtet und zu besseren Spielern gemacht hat, ist endlos lang. Doch bei einer so langen Trainerkarriere wie Klopp sie hatte, läuft bei weitem nicht alles nach Plan. Wie der XX-Jährige im Rahmen seiner neuen Tätigkeit als Global Sports Director von Red Bull auf einer Spendengala verraten hat, gingen ihm während seiner Zeit als BVB-Trainer gleich drei Top-Stars durch die Lappen.

    Klopp entschuldigt sich bei BVB-Fans

    “Hier sind ein paar Dortmund-Fans im Publikum, also muss ich mich entschuldigen, weil ich Sadio Mane nicht nach Dortmund geholt habe”, enthüllte er den ersten verpassten Transfer. “Ich könnte jetzt behaupten, ich war jung und naiv – aber ich war nicht mehr so jung und nicht so naiv”, scherzt Klopp rückblickend.

    Spätestens als Mane 2016 für 41 Millionen Euro zum FC Liverpool wechselte, habe er gemerkt, was für einen Spieler er damals zu Dortmund hätte holen können. “Ich dachte: ‚Oh mein Gott, das ist eine Menge Geld für einen Typen, den ich vor drei Jahren für viel weniger hätte haben können.‘”

    Jürgen Klopp wollte Sadio Mane zum BVB holen.

    Jürgen Klopp wollte Sadio Mane zum BVB holen. © Vlad1988 / Shutterstock.com

    “Mein Gott, du warst so dumm”

    Der Zweite im Bunde war Heung-min Son. “Son spielte damals für Hamburg – und ich habe ihn nicht geholt. Ich erinnere mich nicht einmal mehr, warum wir ihn nicht verpflichtet haben.” Auch den Südkoreaner traf Klopp einige Jahre später in der Premier League, wenn auch als Gegner. “Ich habe ihn dann in der Premier League gesehen und nur gedacht: ,Mein Gott, du warst so dumm!”



    Ähnlich dürfte Klopp auch über den dritten verpassten BVB-Transfer denken. “Noch einmal an die Dortmund-Fans: Mit Kevin De Bruyne waren wir sehr nah an einem Deal. Dann hat er uns im Pokalfinale mit Wolfsburg abgeschossen. Ein doppelter Rückschlag.” Später legte der Belgier eine Weltkarriere bei Manchester City hin.

    Quelle: SPORT BILD



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  • Tedesco wollte nicht zum BVB

    Tedesco wollte nicht zum BVB


    Gelsenkirchen. Domenico Tedesco stand auf der Trainerliste des BVB, wie Sky berichtet. Doch schnell sagte ab. Aus Liebe zu Schalke.



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  • BVB wollte angeblich Ex-Schalke-Coach statt Kovac

    BVB wollte angeblich Ex-Schalke-Coach statt Kovac


    Niko Kovac ist neuer Trainer von Borussia Dortmund – doch beinahe wäre es anders gekommen. Ein Ex-Schalke-Coach soll dem BVB vorher abgesagt haben.

    Borussia Dortmund soll sich bei der Trainersuche intensiver mit Domenico Tedesco beschäftigt haben. Wie Sky mit Bezug auf italienische Quellen berichtet, stand der ehemalige Coach des FC Schalke 04 als Kandidat auf der Liste des BVB, bevor sich der Klub letztlich für Niko Kovac entschied.

    Demnach habe der Revierklub konkrete Gespräche mit Tedesco geführt, der erst kürzlich seinen Posten als belgischer Nationaltrainer verloren hatte. Der 39-Jährige habe jedoch „aus Loyalität zu den Königsblauen schnell signalisiert, dass er den Job nicht in Erwägung zieht“, hieß es.

    Auch Sky-Experte Florian Plettenberg bestätigte diese Informationen: „Wir haben die doppelte und dreifache Bestätigung vor allem aus Italien, dass Domenico Tedesco tatsächlich ein Kandidat war für Borussia Dortmund, bevor Niko Kovač Trainer wurde beim BVB, und es auch konkrete Gespräche gegeben haben soll.“

    BVB dementiert Kontaktaufnahme zu Tedesco

    Durch die Absage des Deutsch-Italieners rückte schließlich Kovac in den Fokus der Dortmunder Verantwortlichen. Seit sieben Pflichtspielen steht der Kroate nun an der Seitenlinie und hat mit drei Siegen sowie zwei Unentschieden einen soliden Start hingelegt. Zudem erreichte er mit dem Team das Achtelfinale der Champions League, wo der BVB gegen den französischen Klub LOSC Lille um den Viertelfinaleinzug kämpft.

    Interessant ist, dass Borussia Dortmund offiziell dementierte, überhaupt mit Domenico Tedesco in Kontakt gestanden zu haben. „Es sei aber auch gesagt, der BVB dementiert diese Information und sagt: ‚Es stimmt nicht‘“, ordnete Plettenberg ein. Dennoch halten sich die Berichte über Gespräche mit dem Ex-Schalke-Trainer hartnäckig – und seine angebliche Absage könnte Niko Kovac den Weg zum BVB geebnet haben.



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  • Borussia Dortmund: Neuzugang wollte nur zum BVB!

    Borussia Dortmund: Neuzugang wollte nur zum BVB!


    Borussia Dortmund hat eine bisher schwierige Saison hinter sich. Schwache Leistungen auf dem Rasen, der Absturz ins Tabellenmittelfeld sowie die Entlassung von Trainer Nuri Sahin lassen den BVB bislang in keinem allzu guten Licht dastehen.

    Und dennoch ist es Schwarzgelb im vergangenen Wintertransferfenster gelungen, gleich mehrere Neuzugänge an Land zu ziehen. Nun sorgt einer dieser Neuankömmlinge mit einem krassen Geständnis für Aufsehen – es lässt die Fan-Herzen bei Borussia Dortmund höher schlagen!

    Borussia Dortmund: Svensson wollte nur zum BVB

    Den Namen Daniel Svensson haben wohl die wenigsten BVB-Fans vor seiner Ankunft in Dortmund schon einmal gehört. Bei zahlreichen europäischen Scouts sah das dagegen anders aus, der 23-Jährige weckte Begehrlichkeiten in ganz Europa. Dass der Schwede letztendlich bei der Borussia landete, ist letztendlich wohl auch auf Svensson selbst zurückzuführen.


    Auch interessant: Marco Reus plötzlich in Sorge – nächster Rückschlag für Ex-BVB-Star


    Denn der wollte unbedingt zum BVB wechseln, wie er nun im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“ zugegeben hat: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“. Worte, die viele BVB-Fans sicher gerne hören dürften.

    BVB mit Kaufoption für Svensson

    Für Svensson, der zuvor für den dänischen Erstligist FC Nordsjælland kickte, war der nächste Karriereschritt unabdingbar: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“. Welche Optionen der Schwede neben dem BVB noch zur Verfügung gehabt hätte, ist jedoch nicht bekannt.



    Bei Borussia Dortmund spielt Svensson für die laufende Rückrunde zunächst nur auf Leihbasis. Dass der BVB die im Vertrag verankerte Kaufoption von sieben Millionen Euro zieht, gilt allerdings wohl nur als Formsache. In seinen bislang sechs Einsätzen für Schwarz-gelb zeigte Svensson solide Leistungen.



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  • Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”

    Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”


    Im Winter wechselte Daniel Svensson aus Dänemark zu Borussia Dortmund. Der bis dato in Deutschland völlig unbekannte Linksverteidiger hinterließ bei seinen ersten Auftritten im BVB-Trikot gleich einen überzeugenden Eindruck. In einem Interview bestätigte der 23-Jährige, dass er auch Angebote von anderen Klubs hatte.

    Mit der Ausleihe von Daniel Svensson hatte Borussia Dortmund auf der Zielgeraden der Winter-Transferphase noch für eine kleine Überraschung gesorgt, war der junge Schwede hierzulande zuvor doch noch ziemlich unbekannt. Nun drängte sich Svensson auf der Linksverteidiger-Position direkt auf und stand bereits einige Male in der Startelf.

    Mit der Verpflichtung des 23-Jährigen hat man sich am Westfalenstadion erst in letzter Sekunde beschäftigt. Das bestätigte der Linksfuß im Gespräch mit den “Ruhr Nachrichten”: “Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac”. Die Verpflichtung des Nachfolgers von Nuri Sahin machte der BVB erst wenige Tage vor dem Ende der Wechselperiode offiziell.

    BVB: Daniel Svensson hatte “guten Start” bei Borussia Dortmund

    “Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist”, verrät der Youngster die kuriosen Umstände seines Last-Minute-Transfers, der insgesamt von einem “guten Start” in Deutschland spricht.

    Svensson, der zunächst vom FC Nordsjaelland nur bis Saisonende ausgeliehen ist, hatte allerdings schon früh klar gemacht, dass er gerne den nächsten Karriereschritt machen würde. “Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln”, sagte er weiter. An Möglichkeiten mangelte es ihm wohl nicht.

    “Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen”, verrät Svensson, der im Sommer dank einer Kaufoption in Höhe von rund sieben Millionen Euro festverpflichten.



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  • Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac


    „Kontakt gab es erst zu Kovac“ 

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    ©IMAGO

    Linksverteidiger Daniel Svensson hat für Borussia Dortmund die Avancen anderer Klubs zurückgewiesen. Für den 23-jährigen Schweden war der Transfer von Nordsjaelland zum BVB am Deadline Day mit einigen Turbulenzen verbunden. „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“, sagte Svensson im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“.

    Trainer Niko Kovac hatte den Profi, der auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichtet wurde, Mitte Februar gelobt: „Der kleine Svensson kam und keiner hat ihn auf der Liste gehabt. Er ist ein Spieler, der sofort da war. Sehr konzentriert und sehr fokussiert. Einer der nachfragt, wenn er was nicht versteht und sich sofort reingebissen hat.“ Seit Februar 2021 lief Svensson für die erste Mannschaft Nordsjaellands auf, absolvierte 153 Partien und war an 28 Treffern beteiligt. Der einmalige Nationalspieler Schwedens war ein Dauerbrenner in der dänischen Liga und hatte in dieser Saison alle 17 Einsätze über die volle Distanz bestritten. Im jüngsten Superliga-Update kletterte sein Marktwert von 3 Millionen auf 5,5 Millionen Euro.

    Svensson sagte nun über seinen Wechsel auf den letzten Metern des Wintertransferfensters: „Es waren besondere Tage für mich. Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln. Wir waren mit Nordsjaelland zu der Zeit im Trainingslager in Marbella, also hatte ich mehr oder weniger nichts dabei außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist. Es waren ein paar intensive Tage, aber jetzt habe ich mich eingelebt und fühle mich sehr gut“, erklärte der Linksfuß, der für die Schwarz-Gelben bislang in fünf Partien über 295 Minuten auf dem Platz stand.

    Das Dortmunder Werben wurde erst nach der Entlassung von Nuri Şahin intensiver. Was Svensson nun bestätigte: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac.“ Seine Anpassung an das neue Niveau sei noch im Gange. „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, so Svensson. Am ehesten würde sich der flexibel einsetzbare Neuzugang auf der Position „links hinten“ sehen.

    Der BVB leistet sich eine turbulente und unbefriedigende Spielzeit mit Themen auf und neben dem Platz. Dennoch sagte Svensson: „Ein Verein wie Borussia Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen. Aber ich weiß, dass wir zurückkommen werden.“ Dortmund sei ein „so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“.



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  • Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch

    Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch


    Borussia Mönchengladbachs Günter Netzer und Bayern Münchens Franz Beckenbauer umarmen sich nach dem Bundesliga-Spiel ihrer beiden Vereine.

    Borussia Mönchengladbachs Ex-Profi Günter Netzer (l.), hier am 26. Februar 1972 beim Bundesliga-Spiel gegen Franz Beckenbauer und den FC Bayern München, hat jetzt ein Angebot des deutschen Rekordmeisters enthüllt.

    Er wird als absolute Ikone bei Borussia Mönchengladbach verehrt: Günter Netzer (80) verzückte die Fohlen-Fans in den 60er- und 70er-Jahren mit seinen extravaganten Auftritten auf und neben dem Platz.

    358 Partien absolvierte Netzer für die Borussia, erzielte dabei 137 Tore und lieferte 75 Vorlagen. Mit den Fohlen wurde er 1970 und 1971 Meister, in seiner letzten Saison zudem Pokal-Sieger. Netzer avancierte in Gladbach zum Welt-Star! Und nach zehn Jahren am Niederrhein folgte im Sommer 1973 schließlich der Wechsel zum Glamour-Klub Real Madrid.

    Borussia Mönchengladbach: Günter Netzer spricht über Bayern-Angebot

    Jüngst feierte die Borussia-Legende ihren 80. Geburtstag. Und wurde daraufhin natürlich auch in Gladbach gebührend gefeiert.

    Aber Günter Netzer beim FC Bayern? Was sich viele Fußball-Fans heute nicht mehr vorstellen können, war im Jahr 1973 offenbar genau der Plan der Münchner! Das verriet Netzer jetzt in einem Interview.

    Er sei vom damaligen Bayern-Manager Robert Schwan (†80) kontaktiert und in Madrid besucht worden. „Wir wollen dich verpflichten“, habe der damalige München-Boss ihm gesagt. Das enthüllte Netzer nun im Bayern-Vereinsmagazin „51“ anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Klubs.

    Netzers Reaktion war seinerzeit unmissverständlich: „Ich kippte fast vom Stuhl: Seid ihr noch ganz dicht? Ihr hattet zehn Jahre Zeit, mich von Borussia Mönchengladbach zu holen. Ich möchte dich erinnern: Ich bin jetzt seit vier Wochen bei Real – ich kann nicht gleich wieder abhauen“, so seine Antwort.

    Am Ende habe auch der damalige Real-Patron Santiago Bernabeu (†78) ein Machtwort gesprochen. Dieser habe erklärt: „Eher sitzt der Netzer die drei Jahre seines Vertrags neben mir und schaut sich so unsere Spiele an.“ Mit Real wurde Netzer übrigens danach noch zweimal Meister (1975 und 1976) und auch doppelter Pokal-Sieger (1974 und 1975).

    Er bedauere „nichts“, so Netzer weiter: „Aber mal im Bayern-Trikot zu spielen, wäre natürlich ein Traum gewesen. In Gladbach hatte ich mein kleines Reich, ich war bestens aufgehoben, unser aller Bewunderung galt dennoch auch dem FC Bayern.“

    Er sei sich aber nicht sicher, so Netzer, „ob das mit mir in München funktioniert hätte. Ich habe mal gehört, der damalige Präsident Wilhelm Neudecker mochte meine langen Haare nicht. Auch in Gladbach haben sie ja oft gesagt, ich sei zu extrem – Gott sei Dank habe ich den Ball vernünftig getroffen, sonst hätten sie mich bei meinen Eskapaden zum Teufel gejagt.“

    Den FC Bayern bewundert Netzer noch heute. Der Klub habe „in diesen 125 Jahren eine Entwicklung genommen, die im Weltfußball ihresgleichen sucht. Zweifellos gehört er zu den drei größten Klubs der Fußballhistorie.“ Das Vereinsmotto „Mia san mia“ sei ein „Statement“. Es sei auch „kein beliebiger Slogan, keine leere Phrase – nein, die Bayern leben es“, lobte der Weltmeister von 1974 und Europameister von 1972.

    Er wünsche deshalb dem deutschen Fußball, ergänzte Netzer, „dass er weiter auf sein Flaggschiff FC Bayern stolz sein kann. Dieser Verein ist ein Geschenk für die Bundesliga und für alle Fußball-Fans. Rivalität hin oder her.“ (kos/sid)



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    FAQ: Bayern wollte Netzer! Gladbach-Ikone enthüllt: „Noch…“

    Frage 1: Wer ist Günter Netzer?
    Günter Netzer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der in den 1970er Jahren als einer der besten Mittelfeldspieler Europas galt. Er spielte vor allem für Borussia Mönchengladbach und die deutsche Nationalmannschaft.

    Frage 2: Was ist in Bezug auf Bayern München und Günter Netzer passiert?
    Laut einer aktuellen Enthüllung hat Bayern München Interesse an Günter Netzer signalisiert, während er in den Reihen von Borussia Mönchengladbach spielte. Dieses Interesse ist bemerkenswert, da Netzer eine Schlüsselrolle im Erfolg von Gladbach hatte.

    Frage 3: Was hat die Gladbach-Ikone letztendlich zu diesem Thema gesagt?
    Die Gladbach-Ikone hat in einem Interview darüber gesprochen, dass es zu Gesprächen zwischen ihm und Bayern München kam, die jedoch nicht zu einem Transfer führten. Er betonte, wie wichtig ihm seine Zeit in Gladbach war und dass er sich letztlich gegen einen Wechsel entschied.

    Frage 4: Warum war ein Wechsel von Netzer zu Bayern München bedeutsam?
    Ein Wechsel von einem so prominenten Spieler wie Netzer zu einem der größten Klubs in Deutschland hätte sowohl die Bundesliga als auch die Fußballgeschichte maßgeblich beeinflusst. Netzer war bekannt für seine Spielintelligenz und Kreativität auf dem Feld.

    Frage 5: Welche Erfolge feierte Günter Netzer in seiner Karriere?
    Netzer feierte zahlreiche Erfolge, darunter mehrere Meisterschaften mit Borussia Mönchengladbach und den Gewinn des Europapokals der Landesmeister im Jahr 1977. Außerdem war er wichtiger Bestandteil der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 1974 die Weltmeisterschaft gewann.

    Frage 6: Was sind die Folgen dieser Enthüllungen für die heutige Zeit?
    Die Enthüllungen regen die Diskussion über Talent, Vereinsloyalität und die Dynamik von Spielertransfers in der Bundesliga an. Zudem zeigen sie, wie der Fußball in Deutschland und die Rivalitäten zwischen den Klubs in der Vergangenheit waren.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über Günter Netzer und seine Zeit bei Gladbach erfahren?
    Es gibt zahlreiche Biografien, Dokumentationen und Archive über Günter Netzer und seine Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Viele Fußballhistoriker sowie Medien und Fanvereinigungen publizieren regelmäßig Informationen über ihn und seinen Einfluss auf den deutschen Fußball.

  • Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte

    Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte


    Für Peps Umbau braucht es ein Kronjuwel!

    Manchester City verkam diese Saison zu einem Krisen-Klub, taumelte zeitweise unaufhaltsam dem Mittelmaß in der Premier League entgegen. Jetzt will Trainer Pep Guardiola (54) die Mannschaft komplett neu aufstellen. In seiner Offensive soll DFB-Star Florian Wirtz das Herzstück werden – und das sofort, wenn es nach dem Katalanen geht.

    Beim 3:2-Pokalsieg gegen Köln stand der Youngster noch auf dem Zaun, feierte mit den Fans. Es wirkte wie ein Bekenntnis.

    Diese Bilder hätte es nie gegeben, hätte Guardiola seinen Willen bekommen. Der sieht in Wirtz seinen absoluten Wunschspieler. Und den hätte er am liebsten schon im Winter gehabt. Doch für Wirtz und Leverkusen war ein Winter-Wechsel nie ein Thema.



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