Niko Kovač ist seit Anfang Februar Trainer des BVB.Bild: dpa / Fabian Strauch
Bundesliga
Anfang Februar hat Niko Kovač den BVB in einer misslichen Lage übernommen. Nach vier Niederlagen zum Jahresbeginn hatte sich Borussia Dortmund von Trainer Nuri Şahin getrennt, Interimslösung Mike Tullberg blieb anschließend in drei Partien immerhin ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).
Als Bundesliga-Elfter hechelte der BVB seinen Ansprüchen zu diesem Zeitpunkt trotzdem weit hinterher. Knapp einen Monat später hat sich daran nicht viel geändert, die Borussen sind in der Tabelle lediglich einen Platz nach oben geklettert.
Karim Adeyemi ist beim BVB unter Niko Kovač wieder wichtig
Die Stimmung ist momentan dennoch eine bessere. Mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka bekam Kovač zwei Zugänge, die direkt einen positiven Einfluss genommen haben. In der Champions League hat der BVB die Zwischenrunde mühelos überstanden, am vergangenen Samstag gelang gegen Union Berlin der erste Bundesliga-Sieg unter Kovač – ein krachender 6:0-Erfolg.
Ein Teil der Dortmunder Startelf war dabei einmal mehr Karim Adeyemi. Der Flügelflitzer ist seit dem Trainerwechsel gesetzt, stand unter Kovač bisher immer in der Anfangsformation.
BVB: Karim Adeyemis Wechsel im Winter kam nicht zustande
In der Hinrunde noch hatte er auch verletzungsbedingt oft zuschauen müssen. Im Winter stand daher gar ein Wechsel im Raum. Adeyemi wurde ganz konkret mit der SSC Neapel in Verbindung gebracht. Die Italiener sollen bereit gewesen sein, 50 Millionen Euro zu überweisen.
Ein offizielles Angebot ist nach Informationen der “Bild” nicht bei Borussia Dortmund eingegangen. Ohnehin habe Adeyemi selbst einen Abgang im Winter abgelehnt, schon gar nicht habe er in die Serie A wechseln wollen. Gänzlich vom Tisch war ein Transfer damit aber trotzdem nicht. Das könnte sich nun geändert haben.
Karim Adeyemi könnte wegen Niko Kovač länger beim BVB bleiben
Denn wie “Bild”-Reporter Christian Falk in der Transfersendung “True or not true” berichtet, habe die Anstellung von Kovač zu einem grundsätzlichen Umdenken bei Adeyemi geführt. “Adeyemi fühlt sich sehr, sehr wohl unter Niko Kovač. Er kommt langsam wieder in Form, performt gut”, erklärt er.
Zudem sei im Winter vor allem Berater Ali Barat die “Triebfeder” hinter den Wechselgerüchten gewesen. “Er hat ihn bei Neapel und bei Chelsea angeboten”, verrät Falk. Adeyemi aber hat die Berateragentur gewechselt, ist jetzt bei Roof.
Falk schließt daher nicht aus, dass Adeyemi über den Sommer hinaus in Dortmund bleibt: “Er schaut sich das bei Dortmund an. Ein Verkauf ist nicht zwingend. Dortmund hat ja auch damit gerechnet, aber wenn er gute Leistungen bringt, kann das Kapitel weitergehen. Er hat Vertrag bis 2027 und Niko Kovač baut momentan auf ihn.”
Es wäre eine Wende, die noch im Januar so nicht zu erwarten war.
Klar ist allerdings auch, dass der BVB im Sommer einen seiner Stars verkaufen müsste, wenn er die Champions League verpasst. Für Adeyemi gibt es grundsätzlich einen Markt, das gilt aber auch für Gregor Kobel und Jamie Gittens.
Anfang Februar hat Niko Kovač den BVB in einer misslichen Lage übernommen. Nach vier Niederlagen zum Jahresbeginn hatte sich Borussia Dortmund von Trainer Nuri Şahin getrennt, Interimslösung Mike Tullberg blieb anschließend in drei Partien immerhin ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).
Wie geht es für Julian Brandt beim BVB weiter? Der Verein knüpft an einen Verbleib scheinbar zwei Bedingungen.
Julian Brandt stand jüngst bei vielen Fans und Experten für seine schwachen Leistungen in der Kritik. Dass es für den Mittelfeldspieler nach dem kommenden Sommer beim BVB weitergeht, scheint keine Gewissheit zu sein.
Die Saison läuft für Eintracht Frankfurt bisher gut, doch einige Spieler haben nicht ganz überzeugt. Offenbar bereitet die SGE schon die ersten Abgänge vor.
Frankfurt – Die Anhänger von Eintracht Frankfurt können sich über die aktuelle Saison freuen. Zwar schied die SGE früh im DFB-Pokal aus, doch in der Bundesliga belegt der Verein den dritten Platz und ist damit auf Kurs für die europäischen Wettbewerbe. In der Europa League übersprang die Eintracht die Zwischenrunde und qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale, wo Ajax Amsterdam als Gegner wartet.
Konkrete Abgangslist bei Eintracht Frankfurt?
Trotz der positiven Leistungen der Mannschaft gibt es Berichte, dass die Verantwortlichen bereits über mögliche Abgänge im Sommer nachdenken. Laut Informationen der BILD existiert möglicherweise schon eine konkrete Liste von Spielern, die den Verein verlassen könnten. Konkret soll es sich um vier SGE-Akteure handeln.
Ziel sei es dabei, den Kader von derzeit 27 Spielern zu verkleinern und Platz für Neuzugänge sowie finanziellen Spielraum zu schaffen. Doch welche Spieler müssen um ihre Zukunft bangen?
Éric Junior Dina Ebimbe, der 2022 mit großen Erwartungen nach Frankfurt kam, konnte diese bisher nicht erfüllen. Der 24-jährige Franzose, der als hochtalentiert galt, wechselte für 6,5 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zur Eintracht und unterschrieb einen Vertrag bis 2027. Ein Verkauf im Sommer scheint dennoch möglich.
Bereits im Winter wollte Ebimbe den Verein verlassen, doch ein Wechsel zur AS Monaco scheiterte am Medizincheck. Verletzungen zwangen ihn in dieser Saison dazu, neun Spiele zu verpassen. Ein erneuter Verkauf im Sommer wird angestrebt. Während er in seiner ersten Saison in Frankfurt noch vielversprechende Ansätze zeigte, sind solche Leistungen in dieser Spielzeit selten geworden. Seine schwankenden Leistungen könnten ihm im Sommer den Platz im Kader kosten.
Chaibi kann Eintracht-Vertrauen nicht zurückzahlen
Auch Farès Chaibi steht zur Diskussion. Der Algerier kam 2023 für zehn Millionen Euro vom FC Toulouse zur SGE. Trotz eines vielversprechenden Starts konnte er das Vertrauen von Trainer Dino Toppmöller nicht immer zurückzahlen.
Der zentrale Offensivspieler, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, befindet sich in einer Formkrise. In 22 Spielen erzielte er bisher nur zwei Tore. Sollte sich Chaibi nicht deutlich steigern, könnten die Verantwortlichen im Sommer einen Verkauf in Betracht ziehen.
Ein weiterer Kandidat ist Niels Nkounkou. Vergangenen Saison galt er noch als Leistungsträger, mittlerweile er hat seinen Stammplatz jedoch verloren. Neuzugang Arthur Theate und der nach einer Leihe zurückgekehrte Nathaniel Brown verdrängten ihn. Nkounkou kam in dieser Saison nur auf zehn Einsätze.
Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Jedoch ist sein Marktwert bereits unter den damaligen Einkaufspreis (7,5 Millionen Euro) gesunken. Ein weiterer Grund, den Franzosen verfrüht abzugeben?
Igor Matanovic galt lange als nächster vielversprechender Stürmer in Frankfurt. In der vergangenen Saison überzeugte er beim Karlsruher SC mit 14 Toren und sieben Vorlagen in 32 Spielen der 2. Bundesliga. Doch in dieser Saison konnte der Leih-Rückkehrer in 24 Spielen nur einen Treffer und eine Vorlage erzielen. Angesichts der Konkurrenz durch Hugo Ekitiké, Elye Wahi und Michy Batshuayi könnte eine erneute Ausleihe oder ein Verkauf in Betracht gezogen werden.
Die Fans von Eintracht Frankfurt können sich somit auf einen geschäftigen Sommer einstellen. Die Verantwortlichen um Cheftrainer Toppmöller haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit finanziellen Mitteln viel erreichen können. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen Verkaufskandidaten doch noch seinen Kaderplatz durch starke Leistungen zu festigen.
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FAQ: Quartett vor dem Aus? Eintracht Frankfurt plant wohl
Frage 1: Was wird über das Quartett bei Eintracht Frankfurt berichtet?
Antwort: Es gibt Berichte, dass Eintracht Frankfurt plant, sich von vier Spielern zu trennen. Diese Entscheidung könnte im Hinblick auf die Kaderoptimierung und zukünftige Leistung getroffen werden.
Frage 2: Welche Spieler sind betroffen?
Antwort: Aktuell sind die Namen der Spieler, die betroffen sind, noch nicht offiziell bestätigt. Vermutungen und Spekulationen der Medien deuten jedoch auf einige Akteure hin, deren Leistungen möglicherweise nicht den Erwartungen entsprechen.
Frage 3: Warum plant Eintracht Frankfurt, sich von diesen Spielern zu trennen?
Antwort: Eintracht Frankfurt möchte den Kader verbessern, die Leistung steigern und möglicherweise Platz für neue Spieler schaffen. Eine Neuorientierung könnte hilfreich sein, um sportliche Ziele zu erreichen.
Frage 4: Wann könnte die Trennung vonstatten gehen?
Antwort: Es ist wahrscheinlich, dass die Trennung vor der nächsten Transferperiode oder während der kommenden Winterpause erfolgt. Das genaue Datum hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich Verhandlungen und der finanziellen Situation des Vereins.
Frage 5: Welche Schritte unternimmt Eintracht Frankfurt, um den Kader zu verändern?
Antwort: Der Verein könnte Gespräche mit den betroffenen Spielern führen, potenzielle Käufer kontaktieren und mögliche neue Spieler ins Visier nehmen, um den Kader gezielt zu verstärken.
Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Nachrichten?
Antwort: Die Meinungen der Fans sind gemischt. Einige unterstützen die Entscheidung zur Kaderoptimierung, während andere möglicherweise an den betroffenen Spielern hängen und sich Sorgen um die Teamentwicklung machen.
Frage 7: Welche Auswirkungen könnte diese Entscheidung auf die aktuelle Saison haben?
Antwort: Die Trennung von Spielern könnte kurzfristig Unsicherheiten mit sich bringen, jedoch ist das langfristige Ziel eine leistungsstärkere Mannschaft. Der Verein hofft, mit den neuen Veränderungen auch sportlich erfolgreicher zu sein.
Frage 8: Wo kann ich aktuelle Informationen zu diesem Thema finden?
Antwort: Aktuelle Informationen erhältst du über die offizielle Webseite von Eintracht Frankfurt, Sportnachrichtenportale und soziale Medien, in denen die neuesten Entwicklungen und offizielle Bekanntmachungen verfolgt werden können.
Mats Hummels erlebt auf seiner ersten Auslandsstation bei der AS Rom derzeit keine einfache Zeit. Der 36-Jährige ist unter Trainer Claudio Ranieri inzwischen nicht mehr erste Wahl und muss seit Wochen von der Bank aus zuschauen. Eine frustrierende Situation für den Ex-BVB-Spieler.
Weil der Vertrag von Mats Hummels jedoch bereits im Sommer wieder ausläuft, könnte der Weltmeister von 2014 schon jetzt über seine Zukunft nachdenken. Plant der Innenverteidiger nun einen schnellen Abflug aus Rom?
Mats Hummels vor Bundesliga-Rückkehr
Am 18. Mai letzten Jahres hat Mats Hummels sein letztes Bundesligaspiel absolviert. Nicht wenige vermuteten nach seinem BVB-Abgang wenige Monate später, dass das sein letzter Auftritt im deutschen Oberhaus gewesen sein könnte. Doch damit könnten sie falsch liegen. Wie die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ berichtet, deutet sich derzeit nicht an, dass Hummels seinen auslaufenden Vertrag bei den Römern verlängert.
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Stattdessen soll der 36-Jährige andere Pläne verfolgen. Demnach wolle Hummels in Zukunft wieder näher bei seiner Familie in Deutschland leben. Damit einhergehen könnte gleichzeitig auch eine Rückkehr in die Bundesliga, sollte der ehemalige Dortmunder nicht wider Erwarten sein Karriereende im Sommer verkünden.
Rennen um Hummels eröffnet
Ob es derzeit schon erste Interessenten an Mats Hummels gibt, das geht aus dem Bericht nicht hervor. Fest stehen dürfte jedoch, dass ein Spieler mit der Erfahrung und dem Spielverständnis, wie Hummels es auch im fortgeschrittenen Fußballeralter noch hat, in der Bundesliga Begehrlichkeiten wecken würde.
Angesichts der eklatanten Defensiv-Schwächen in dieser Saison trauern noch immer viel Fans von Borussia Dortmund dem ehemaligen Abwehrboss nach. Ob es in der Bundesliga nochmal ein Wiedersehen gibt?
Es sieht so aus, als könnte Borussia Dortmund am Wochenende gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) wieder auf die Dienste von Mittelfeldspieler Julian Brandt zurückgreifen. Laut einem WAZ-Bericht ist der 28-Jährige am Mittwoch ins Training des BVB zurückgekehrt und soll für die anstehende Partie einsatzbereit sein.
Offen bleibt in dem Bericht jedoch, in welchem Maße Brandt trainiert hat. Aufgrund einer Muskelverhärtung verpasste der Borusse das letzte Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und wurde durch Giovanni Reyna ersetzt.
Endgültige Aufklärung über die Einsatzfähigkeit des Dortmunders dürfte die obligatorische Spieltagspressekonferenz am Freitag (14:00 Uhr) geben.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Emre Can erlebt unter Kovac einen Aufschwung – eine Vertragsverlängerung kommt jedoch wohl trotzdem nur unter einer Bedingung infrage.
Seitdem Niko Kovac bei Borussia Dortmund den Trainerposten übernommen hat, erlebt Emre Can eine spielerische Renaissance und ist als Innenverteidiger neben Nico Schlotterbeck gesetzt. Dass sein im Sommer 2026 auslaufender Vertrag verlängert wird, ist jedoch offenbar trotz des Leistungsaufschwungs des immer wieder in der Kritik stehenden Kapitäns an eine bestimmte Bedingung geknüpft.
Eintracht Frankfurt kann bisher mit ihrer Saison zufrieden sein – mancher Spieler enttäuschte hingegen. Scheibar plant die SGE bereits die ersten Abgänge.
Frankfurt – Die Anhänger von Eintracht Frankfurt können sich über die aktuelle Saison freuen. Zwar schied die SGE früh im DFB-Pokal aus, doch in der Bundesliga belegt der Verein den dritten Platz und ist damit auf Kurs für die europäischen Wettbewerbe. In der Europa League übersprang die Eintracht die Zwischenrunde und qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale, wo Ajax Amsterdam als Gegner wartet.
Konkrete Abgangslist bei Eintracht Frankfurt?
Trotz der positiven Leistungen der Mannschaft gibt es Berichte, dass die Verantwortlichen bereits über mögliche Abgänge im Sommer nachdenken. Laut Informationen der BILD existiert möglicherweise schon eine konkrete Liste von Spielern, die den Verein verlassen könnten. Konkret soll es sich um vier SGE-Akteure handeln.
Ziel sei es dabei, den Kader von derzeit 27 Spielern zu verkleinern und Platz für Neuzugänge sowie finanziellen Spielraum zu schaffen. Doch welche Spieler müssen um ihre Zukunft bangen?
Éric Junior Dina Ebimbe, der 2022 mit großen Erwartungen nach Frankfurt kam, konnte diese bisher nicht erfüllen. Der 24-jährige Franzose, der als hochtalentiert galt, wechselte für 6,5 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zur Eintracht und unterschrieb einen Vertrag bis 2027. Ein Verkauf im Sommer scheint dennoch möglich.
Bereits im Winter wollte Ebimbe den Verein verlassen, doch ein Wechsel zur AS Monaco scheiterte am Medizincheck. Verletzungen zwangen ihn in dieser Saison dazu, neun Spiele zu verpassen. Ein erneuter Verkauf im Sommer wird angestrebt. Während er in seiner ersten Saison in Frankfurt noch vielversprechende Ansätze zeigte, sind solche Leistungen in dieser Spielzeit selten geworden. Seine schwankenden Leistungen könnten ihm im Sommer den Platz im Kader kosten.
Chaibi kann Eintracht-Vertrauen nicht zurückzahlen
Auch Farès Chaibi steht zur Diskussion. Der Algerier kam 2023 für zehn Millionen Euro vom FC Toulouse zur SGE. Trotz eines vielversprechenden Starts konnte er das Vertrauen von Trainer Dino Toppmöller nicht immer zurückzahlen.
Der zentrale Offensivspieler, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, befindet sich in einer Formkrise. In 22 Spielen erzielte er bisher nur zwei Tore. Sollte sich Chaibi nicht deutlich steigern, könnten die Verantwortlichen im Sommer einen Verkauf in Betracht ziehen.
Ein weiterer Kandidat ist Niels Nkounkou. Vergangenen Saison galt er noch als Leistungsträger, mittlerweile er hat seinen Stammplatz jedoch verloren. Neuzugang Arthur Theate und der nach einer Leihe zurückgekehrte Nathaniel Brown verdrängten ihn. Nkounkou kam in dieser Saison nur auf zehn Einsätze.
Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Jedoch ist sein Marktwert bereits unter den damaligen Einkaufspreis (7,5 Millionen Euro) gesunken. Ein weiterer Grund, den Franzosen verfrüht abzugeben?
Igor Matanovic galt lange als nächster vielversprechender Stürmer in Frankfurt. In der vergangenen Saison überzeugte er beim Karlsruher SC mit 14 Toren und sieben Vorlagen in 32 Spielen der 2. Bundesliga. Doch in dieser Saison konnte der Leih-Rückkehrer in 24 Spielen nur einen Treffer und eine Vorlage erzielen. Angesichts der Konkurrenz durch Hugo Ekitiké, Elye Wahi und Michy Batshuayi könnte eine erneute Ausleihe oder ein Verkauf in Betracht gezogen werden.
Die Fans von Eintracht Frankfurt können sich somit auf einen geschäftigen Sommer einstellen. Die Verantwortlichen um Cheftrainer Toppmöller haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit finanziellen Mitteln viel erreichen können. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen Verkaufskandidaten doch noch seinen Kaderplatz durch starke Leistungen zu festigen.
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FAQ: Eintracht Frankfurt plant offenbar erste Sommer-Abgänge
Frage 1: Welche Spieler könnten Eintracht Frankfurt verlassen?
Antwort: Die genauen Namen der Spieler wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben, jedoch gibt es Gerüchte, dass einige Schlüsselspieler angesichts ihrer Verträge und der sportlichen Entwicklung des Vereins in den Fokus von Transferverhandlungen geraten könnten.
Frage 2: Warum plant Eintracht Frankfurt Abgänge?
Antwort: Eintracht Frankfurt könnte aufgrund finanzieller Überlegungen, der Notwendigkeit eines Kaderumbaus oder um Platz für neue Spieler zu schaffen, Abgänge planen. Auch die sportlichen Ambitionen des Vereins spielen eine Rolle.
Frage 3: Wann wird mit den Transfers gerechnet?
Antwort: Die ersten Transfers und Abgänge werden voraussichtlich kurz nach dem Ende der aktuellen Saison bekannt gegeben, meist im Zeitraum zwischen Mai und Juni, wenn die Transferperiode offiziell eröffnet ist.
Frage 4: Welche Positionen sind von den Abgängen betroffen?
Antwort: Es wird spekuliert, dass vor allem Spieler aus den Bereichen Abwehr, Mittelfeld und möglicherweise auch der Offensive von Abgängen betroffen sein könnten, um den Kader zu optimieren.
Frage 5: Gibt es bereits Interessenten für die Spieler von Eintracht Frankfurt?
Antwort: Aktuell liegen noch keine offiziellen Angebote vor, aber es gibt Berichte über das Interesse verschiedener Clubs, insbesondere aus den Top-Ligen Europas, an bestimmten Spielern von Eintracht Frankfurt.
Frage 6: Wie beeinflussen die potentiellen Abgänge die Vereinsziele?
Antwort: Die Abgänge könnten sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die sportlichen Ziele des Vereins haben. Ein geplanter Umbruch könnte frischen Wind bringen, während der Verlust wichtiger Spieler die Mannschaft kurzfristig schwächen könnte.
Frage 7: Wird Eintracht Frankfurt Ersatzspieler verpflichten?
Antwort: Es wird erwartet, dass Eintracht Frankfurt, falls wichtige Spieler die Mannschaft verlassen, aktiv auf dem Transfermarkt tätig wird, um geeignete Ersatzspieler zu verpflichten.
Frage 8: Woher stammen die Informationen über die geplanten Abgänge?
Antwort: Die Informationen stammen aus verschiedenen Quellen, darunter Presseberichte, Insider-Informationen und Kommentare von Vereinsvertretern. Offizielle Bestätigungen stehen jedoch noch aus.
Frage 9: Wie sollten Fans mit den Gerüchten umgehen?
Antwort: Fans sollten die Entwicklungen aufmerksam verfolgen, sich jedoch bewusst sein, dass viele Gerüchte unbestätigt sind. Der Verein wird in der Regel die offizielle Kommunikation zu Transfers und Vertragsangelegenheiten übernehmen.
Frage 10: Wo finde ich die neuesten Informationen über Transfers bei Eintracht Frankfurt?
Antwort: Aktuelle Informationen zu Transfers und Gerüchten finden Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, in Sportnachrichten und auf vertrauenswürdigen Fußballportalen und sozialen Mediakanälen.
Vincent Kompany: Er ist seit Juli 2024 Trainer in München. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images/imago-images-bilder)
Das deutsche Duell in der Champions League zwischen Bayern und Leverkusen wird mit Spannung erwartet. Vincent Kompany kann die Begegnung aber wohl entspannt angehen.
Vincent Kompany bleibt offenbar auch dann Trainer des FC Bayern, wenn der Klub in der Champions League frühzeitig ausscheidet. Das berichtet die “Sport Bild”. Am kommenden Mittwoch steht das deutsche Duell gegen Bayer Leverkusen an und die Vereinsführung des deutschen Rekordmeisters habe Kompany eine Jobgarantie gegeben. Die Entscheidung soll Coach und Mannschaft entlasten. Für eine sichere Zukunft in München reiche dem 38-jährigen Belgier demnach der Gewinn der deutschen Meisterschaft.
Gegen das Team von Trainer Xabi Alonso, den die Bayern als möglichen Nachfolger vom früheren Trainer Thomas Tuchel im Blick hatten, blieb der Rekordmeister in dieser Saison sieglos: In der Bundesliga endeten beide Duelle mit einem Unentschieden (1:1 und 0:0), im DFB-Pokal gab es ein 0:1-Niederlage, die zum Aus führte. Dennoch sei die Klubführung von Kompanys Arbeit überzeugt.
Nach 23 Spieltagen führt der FC Bayern die Bundesligatabelle mit acht Punkten Vorsprung auf Leverkusen an. In der Champions League streben die Münchner das Finale im eigenen Stadion an – das Endspiel findet am 31. Mai in der Allianz Arena statt.
Rom (dpa) – Ex-Weltmeister Mats Hummels erwägt laut einem Medienbericht nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung „La Repubblica“ meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle.
In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. „Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb die in Rom erscheinende „Repubblica“.
Hummels hatte in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den FC Bayern München gespielt. Er wurde sechsmal Meister und gewann viermal den DFB-Pokal. 2013 und 2024 erreichte er mit dem BVB zweimal das Finale der Champions League, konnte den wichtigsten Vereinstitel im Fußball aber nicht gewinnen. Dafür wurde er 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.