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  • 1:9 und 0:10! Für Neuhaus und Hattorf wird’s in der

    1:9 und 0:10! Für Neuhaus und Hattorf wird’s in der


    RSV Braunschweig ist zu stark

    1:9 und 0:10! Für Neuhaus und Hattorf wird’s in der Tischtennis-Oberliga deutlich

    Reislingen/Braunschweig. Der Gegner war mit dem Tabellenzweiten RSV Braunschweig derselbe, die Niederlagen für die beiden Wolfsburger Vertreter SSV Neuhaus und MTV Hattorf in in der Tischtennis-Oberliga ähnlich deutlich.

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    Sensation wiederholt sich nicht

    Der SSV konnte seinen sensationellen 6:4-Hinspielerfolg nicht wiederholen, unterlag jetzt gegen Aufstiegsaspirant RSV Braunschweig an eigenen Tischen mit 1:9.

    Lisa Krödel und Kristin Engel sorgten mit ihrem Dreisatz-Sieg gegen Sophie Hajok/Viola Blach früh für den Ehrenpunkt. In den Einzeln nutzte Linda Kleemiß eine 2:1-Satzführung gegen Sophia Konradt nicht, wurde noch mit 7:11 im Entscheidungssatz abgefangen. SSV-Coach Frank Baberowski war überraschenderweise trotz der hohen Niederlagen nicht unzufrieden: „Das war ein Spiel auf sehr hohem Niveau gegen regionalligareife Braunschweigerinnen. In einigen Situationen fehlte uns einfach das Spielglück.“

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    Hattorf mit drei Fünfsatz-Niederlagen

    Ähnliche desaströse Erfahrungen machte Aufsteiger Hattorf bei der 0:10-Klatsche beim RSV Braunschweig. Dennoch bestanden Chancen auf einige Spielgewinne. So führte Franziska Koch in ihren beiden Einzeln jeweils mit 2:0 Sätzen, wurde jedoch von Viola Blach (7:11) und Kristina Jeske (9:11) noch im Entscheidungssatz abgefangen. Eine weitere 9:11-Niederlage im fünften Durchgang musste Nicole Bartkowski gegen Blach einstecken.

    Mannschaftsführerin Karin Roland: „Das Match war mal eine neue Erfahrung für uns, beim Gegner klappte einfach alles.“ Dennoch war bei einem anschließenden gemeinsamen Mannschaftsessen der beiden Teams kein Trübsal zu verzeichnen.

    AZ/WAZ



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  • Borussia Dortmund: Jetzt wird’s bitter! Schock-Nachricht für Kovac

    Borussia Dortmund: Jetzt wird’s bitter! Schock-Nachricht für Kovac


    36 Gegentore in 21 Spielen – viel zu viel! Dass Borussia Dortmund ein Abwehrproblem hat, weiß jeder. Genau dort gibt es nun aber schlechte Nachrichten.

    Mit Julian Ryerson und Ramy Bensebaini fallen bei Borussia Dortmund beide Spieler der zuletzt eingespielten Außenverteidiger-Zange beim Auswärtsspiel in Bochum (Samstag, 15.30 Uhr) aus. Ersatz ist da, aber nicht ohne Manko. Wie reagierte Niko Kovac?

    Borussia Dortmund: Bittere Kunde für Kovac

    Dass Julian Ryerson dem BVB beim Revierduell fehlen wird, war klar. Emotional aufgeladen fing er sich beim 1:2 in Stuttgart einen Platzverweis ein, mit Gelbrot vom Platz muss er nun auch in Bochum zuschauen. Umso wichtiger wäre die Rückkehr von Ramy Bensebaini gewesen. Der Algerier laborierte an einer Muskelverhärtung. In Dortmund war man zuversichtlich, dass er nur in Lissabon passen muss und im Ruhrstadion wieder fit ist. Doch man irrte sich.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Bensebaini muss weiter passen. „Die Verhärtung ist zwar auf dem Weg der Besserung, aber noch nicht so, dass er ein Bundesliga-Spiel bestreiten kann“, gibt Kovac Einblick in den Stand der Muskelproblematik. Und die wird damit auch für ihn zur Problematik. Ryerson und Bensebaini – die beiden haben sich in dieser Saison als die unangefochtenen Stammkräfte auf den Außenverteidiger-Positionen etabliert. Nun fallen beide aus. Ersatz steht zwar bereit, bringt aber Probleme mit sich.

    Stamm-Duo fällt aus

    Links dürfte die Wahl auf Daniel Svensson fallen. Der hat in Lissabon ein erstklassiges Startelf-Debüt hingelegt und damit Werbung für mehr Einsätze gemacht. Doch der Schwede ist nicht nur nagelneu beim BVB und noch nicht richtig ins Team integriert – er kam auch ohne Spielpraxis. In Dänemark, wo er zuletzt spielte, endete die Saison bereits am 2. Dezember.


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    Auf der anderen Seite muss wohl Sorgenkind Yan Couto ran. Im Sommer für satte 25 Millionen Euro geholt, ist der Brasilianer beim BVB noch gar nicht angekommen (hier mehr). Ein unglücklicher Auftritt reihte sich an den anderen, wodurch er immer mehr auf der Bank Platz nehmen musste und unter Tullberg und Kovac praktisch gar nicht mehr zum Einsatz kam.



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