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  • Der Sport-Tag: Interview von Ex-BVB-Star sorgt für Wirbel

    Der Sport-Tag: Interview von Ex-BVB-Star sorgt für Wirbel

    Interview von Ex-BVB-Star sorgt für Wirbel

    Ein kürzlich geführtes Interview mit dem ehemaligen Borussias Dortmund-Spieler Marco Reus hat in der Fußballwelt hohe Wellen geschlagen. In dem Gespräch äußerte sich Reus nicht nur zu seiner Zeit beim BVB, sondern auch zu seiner Zukunft und seiner Meinung zur aktuellen sportlichen Situation des Vereins.

    Neuigkeiten zum Karriereende

    Reus, der seit 2012 für die Schwarz-Gelben spielt, gab bekannt, dass er über einen möglichen Rücktritt nachdenkt. „Jeder Spieler hat seinen eigenen Zeitpunkt, an dem er den Sport verlässt. Ich mache mir meine Gedanken darüber, wo ich in fünf Jahren stehen möchte“, sagte Reus. Diese Aussagen haben sowohl bei Fans als auch bei Experten Besorgnis ausgelöst, da Reus eine zentrale Figur im Team ist.

    Äußerungen zu Trainer Edin Terzić

    Im Interview sprach Reus auch über die Zusammenarbeit mit Trainer Edin Terzić. Laut Reus sei Terzić eine „frische Perspektive“ für das Team. „Er bringt neue Ideen und den nötigen Elan mit. Wir haben viel Spaß bei der Arbeit und ich denke, dass das langfristig dazugehört“, bemerkte der Spieler. Kritiker könnten jedoch anmerken, dass die Leistungen des Teams in der Bundesliga nicht mit den hohen Erwartungen übereinstimmen.

    Injuries und Formkrise

    Ein weiterer wichtiger Punkt der Diskussion war die Verletzungsanfälligkeit von Reus, die ihn in den letzten Jahren oft zurückgeworfen hat. „Die letzten Jahre waren für mich eine Herausforderung. Verletzungen können eine Karriere entscheidend beeinflussen“, erklärte er. Diese Problematik würde nicht nur ihn persönlich betreffen, sondern auch das gesamte Team, das auf seine Erfahrung und Führungsqualitäten angewiesen ist.

    Reaktion der Fans und Experten

    Die Reaktionen auf das Interview ließen nicht lange auf sich warten. So äußerte sich Sportjournalist Michael Krüger auf Twitter und schrieb: „Ein Karriereende von Reus wäre ein schwerer Rückschlag für Dortmund. Solche Spieler sind rar.“ Die Fans der Schwarz-Gelben hätten jedoch gemischte Gefühle. Einige seien besorgt über die Zukunft, während andere Verständnis für die gesundheitlichen Überlegungen des Spielers zeigen.

    Wettbewerb in der Bundesliga

    Die aktuelle Saison der Bundesliga ist hart umkämpft. Der FC Bayern München und RB Leipzig zeigen konstant starke Leistungen, während Borussia Dortmund versucht, im Titelrennen nicht abzufallen. „Wir muss unser Spiel verbessern, um in den Wettkampf zurückzukehren“, betonte Reus. Die kommenden Wochen könnten entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein.

    Zukunftspläne und Möglichkeiten

    Über seine nächsten Schritte wollte Reus im Interview keinen klaren Kurs preisgeben. „Ich denke, über den Wechsel zu einem anderen Verein während der Sommertransferperiode nach, aber nichts ist sicher“, gab er zu. Diese Aussage hat Spekulationen über einen möglichen Wechsel in andere europäische Ligen angeheizt. Experten können sich vorstellen, dass er in Länder wie Spanien oder Italien interessiert sein könnte.

    Fazit und Ausblick

    Die Aussagen von Marco Reus werden weiterhin die Gespräche unter Fans und Experten prägen. Seine Vorzüge als Spieler, kombiniert mit seiner Verletzungshistorie, lassen vermuten, dass die kommende Zeit entscheidend für sowohl seine Karriere als auch für den Verein Dortmund sein könnte. Das nächste Spiel der Borussia gegen den FC Augsburg könnte ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur digitalen Neuformierung des Vereins werden.

  • BVB oder Amazon? Sammers Doppelrolle sorgt erneut für Wirbel

    BVB oder Amazon? Sammers Doppelrolle sorgt erneut für Wirbel


    Nach seinem Rückzug als Amazon-Experte bei BVB-Spielen könnte Matthias Sammer nun überraschend vor einem Comeback stehen. Droht damit neuer Ärger zwischen ihm und Borussia Dortmund?

    Matthias Sammer steht erneut im Mittelpunkt einer Diskussion um seine Doppelrolle als Berater von Borussia Dortmund und TV-Experte für Amazon Prime. Nachdem er zuletzt bei mehreren Übertragungen der Champions-League-Spiele des BVB nicht im Einsatz war, gibt es nun Spekulationen über eine mögliche Rückkehr in die Expertenrunde des Streaminganbieters – sehr zum Unmut des BVB.

    Der Streit begann im Januar nach der 1:2-Niederlage von Borussia Dortmund gegen den FC Bologna. Sammer analysierte die Partie für Amazon Prime und ging dabei hart mit der Mannschaft ins Gericht. Er sprach von einer „Nicht-Verfassung“ des Teams und kritisierte den Auftritt in deutlichen Worten. Die Folge: Die Vereinsführung um Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Lars Ricken war unzufrieden mit Sammers öffentlicher Kritik.

    Intern soll es laut Berichten zu einer klaren Ansage gekommen sein: Der 57-Jährige musste sich zwischen seinen beiden Rollen entscheiden. Der BVB stellte ihm ein Ultimatum – entweder er bleibt Berater des Klubs oder er setzt seine Tätigkeit als Amazon-Experte bei Dortmunder Spielen fort. Sammer entschied sich für die Beraterrolle und war seitdem bei Amazon nicht mehr vor der Kamera zu sehen, wenn der BVB spielte. Auch beim jüngsten Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille (1:1) blieb der ehemalige BVB-Trainer dem Prime-Video-Expertenteam fern.

    Kehrt Sammer als Amazon-Experte zurück?

    Nun berichten die Ruhr Nachrichten, dass Amazon Prime Sammer gerne wieder in seine Expertenrunde aufnehmen würde. Der Streamingdienst schätze seine meinungsstarken Analysen und würde ihn künftig erneut bei BVB-Spielen einsetzen wollen. Sollte es dazu kommen, droht neuer Ärger mit Borussia Dortmund, da der Interessenkonflikt erneut aufflammen könnte.

    Amazon selbst äußerte sich zur Personalie des BVB-Beraters mit folgendem Statement: „Sammer ist Teil unseres Prime Video-Expertenteams. Wie schon in den vergangenen UCL-Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“

    Das lässt Spielraum für Interpretationen. Klar ist: Eine endgültige Entscheidung über Matthias Sammers zukünftige Rolle ist noch nicht gefallen. Allerdings bleibt ungewiss, wie viele Dortmunder Champions-League-Partien Amazon in naher Zukunft überhaupt noch übertragen wird – denn die Qualifikation des BVB für die Königsklasse in der nächsten Spielzeit ist alles andere als sicher.



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  • Mats Hummels reagiert auf Kritik nach Instagram-Post

    Mats Hummels reagiert auf Kritik nach Instagram-Post


    Mats Hummels hat mit Unverständnis auf den Wirbel um seinen humorvoll gemeinten Instagram-Post vom Montag reagiert. „Verrückt, dass jemand sagt, es sei Kritik an Herrn Ranieri, den ich so sehr schätze und respektiere. Wow“, schrieb der 36-Jährige Roma-Profi in seiner Story. Sobald Hummels Fotos aus Rom posten würde, „schreiben die Leute ‘vacanze en roma’ (Ferien in Rom) und genau darum geht es in dem Witz unter meinem letzten Beitrag“, erklärte er weiter. Der Corriere dello Sport hatte berichtet, dass Hummels zuvor für Ärger beim italienischen Fußball-Traditionsklub AS Rom gesorgt habe.



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  • Mats Hummels sorgt mit Instagram-Post für Wirbel bei AS Rom

    Mats Hummels sorgt mit Instagram-Post für Wirbel bei AS Rom


    „Den Oscar bekommt…“ :

    Ein Instagram-Post von Mats Hummels sorgt für Wirbel

    Bei AS Rom in der italienischen Serie A unter Vertrag: Mats Hummelspicture alliance / DPPI media

    Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler und Weltmeister Mats Hummels postet Fotos von sich beim „Urlaub“ in Rom – das fassen einige Fans und Medien als Kritik an seinem Arbeitgeber auf. Für Hummels ist das „verrückt“.



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  • Wirbel für Victor Boniface: Bayer Leverkusen zerlegt

    Wirbel für Victor Boniface: Bayer Leverkusen zerlegt



    Boniface geht auf Mitspieler los

    Bayer Leverkusen zerlegt Frankfurt – dann knallt’s

    Bayer Leverkusen meistert die Generalprobe fürs Champions-League-Duell mit Bayern München eindrucksvoll. Vor allem die erste Halbzeit bei Eintracht Frankfurt ist ein Statement in Richtung der Münchner. Ein Vorfall am Ende des Spiels wird schnell abmoderiert.

    Der FC Bayern hatte in der Fußball-Bundesliga am Freitagabend beeindruckend vorgelegt. Beim VfB Stuttgart spielte die Mannschaft so gut, dass der sonst so reservierte Trainer Vincent Kompany für einen kurzen Moment die Kontrolle über seine Emotionen verlor. Er stürmte wie ein Derwisch nach dem 3:1 (90.), das war auch der Endstand, auf den Torschützen Kingsley Coman los und herzte ihn. Der knallharte Februar, der so schwierig für die Münchner war, war erfolgreich beendet. Ohne Niederlage und mit einer starken Leistung. Rechtzeitig zum Duell in der Champions League mit Bayer Leverkusen sind die Bayern in Form.

    Am Samstagabend war Leverkusen dann gefordert nachzulegen. Dabei ging es weniger um Punkte im Titelkampf, der wirkt seit dem 0:0 im direkten Duell vor zwei Wochen längst vorentschieden. Die Leistung der Leverkusen war vielmehr ein “Heatcheck”: Wie gut ist Bayer vor den beiden Achtelfinalduellen drauf? Die Antwort: Bayer ist verdammt gut drauf. Beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt spielte die Werkself eine erste Halbzeit auf dem allerhöchsten Niveau. Bereits nach 33 Minuten stand es 3:0, das war beeindruckend in Zahlen und der Art, wie die Mannschaft von Xabi Alonso die Tore erzielt hatte.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Frankfurt: Trapp – Kristensen, Koch (71. Batshuayi), Theate – Skhiri – Knauff (46. Collins), Götze, Larsson (46. Höjlund), Brown (78. Nkounkou) – Ekitiké, Wahi (72. Bahoya); Trainer: Toppmöller
    Leverkusen: Hrádecký – Mukiele, Tah, Hermoso – Frimpong (83. Hofmann), Garcia, Xhaka (77. Palacios), Grimaldo – Tella (77. Boniface), Wirtz (83. Buendía) – Schick (58. Adli); Trainer: Alonso
    Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)
    Tore: 0:1 Tella (26.), 0:2 Mukiele (29.), 0:3 Schick (33.), 1:3 Ekitiké (37.), 1:4 Garcia (62.)
    Gelbe Karten: Skhiri (5) – Xhaka (3)
    Zuschauer: 58.000 (ausverkauft)

    Leverkusen ließ mit dem Anpfiff nicht eine Sekunde Zweifel aufkommen, dass das in der Frankfurter Arena eine spannende Sache werden könnte. Der überragende Mittelfeldmann Granit Xhaka spielte Nathan Tella an, der pfefferte den Ball von der Strafraumkante in die lange Ecke (26.). Tella hätte kurz danach erhöhen können, aber Kevin Trapp, der zuletzt kritisierte Keeper der Eintracht, verhinderte den Doppelpack. Dann Ecke für Bayer und das 2:0, Nordi Mukiele drückte den Ball über die Linie. Leverkusen reihte eine Attacke an die nächste. Frankfurt war hilflos, chancenlos. So wie der FC Bayern vor zwei Wochen in BayArena zuletzt auch. Patrik Schick erzielte nach Vorlage von Alejandro Grimaldo den dritten Treffer innerhalb von sieben Minuten. Bayer sei eine “Top-Mannschaft” mit “unfassbarer Qualität”, lobte Trapp, der weiß, wovon er spricht. In der Vorwoche hatte er ein 0:4 in München kassiert, nun folgte die nächste Abreibung.

    “Wir sind stabil genug, um Bayern zu ärgern”

    Hätte Leverkusen den Druck und das Tempo aufrechterhalten, es hätte ein ganz, ganz schlimmer Abend für die Gastgeber werden können, die durch einen Blackout von Mukiele auf 1:3 verkürzten. Hugo Ekitiké sprintete in einen völlig missratenen Rückpass und schob ins leere Tor ein. Bayer schonte sich in Durchgang zwei, Frankfurt wehrte sich. Aleix Garcia (62., 1:4) sorgte mit einem Distanzschuss dafür, dass es nicht mehr spannend wurde. Bayer konnte sogar mühelos verkraften, dass ihr seit Wochen in allerbester Form spielender Star Florian Wirtz mal einen Abend erwischte, über den niemand jemals wieder reden wird.

    “Es war eine sehr, sehr gute erste Halbzeit – hohes Pressing, viele Ballgewinne. Wir haben die entscheidenden Duelle gewonnen, die Torchancen genutzt und souverän 4:1 gewonnen”, lobte Kapitän Xhaka und wollte sich gar nicht mehr lange mit dem Spiel aufhalten. Denn auch in Leverkusen gucken sie derzeit nur auf das große Duell mit dem FC Bayern. “Wir sind stabil genug, um Bayern zu ärgern”, sagte der Schweizer. Das klingt fast ein wenig zu niedlich, denn Leverkusen ist längst der Angstgegner der Münchner. Seit Xabi Alonso die Werkself trainiert, konnte der Rekordmeister in sechs Duellen keinen Sieg einfahren.

    “Wir sind nicht dumm. Wir wissen, dass wir gegen den FC Bayern spielen. Wir wollen aber wieder zeigen, dass wir gegen sie kämpfen können”, sagte Alonso. Er differenzierte jedoch klar zwischen den Wettbewerben. Die Königsklasse sei “total anders, Champions League ist immer ein bisschen emotionaler.” Es sei wichtig, “die emotionale Kontrolle zu haben”, meinte Alonso: “Fünf schlechte Minuten und du bist weg.”

    Schubserei sorgt für Wirbel bei Bayer

    In die alleinige Favoritenrolle drückt diese Bilanz Bayer nicht. Mehr schon die außerordentlich starke Leistung in der Bundesliga zuletzt. Die Bayern verteidigten zwar leidenschaftlich, waren aber historisch harmlos und Thomas Müller bekannte hernach, dass man vom Leverkusener Pressing überrascht gewesen sei und keine Antworten gefunden hatte. Xabi Alonso spielte damals ohne echten Neuner. Dabei hat er mit Schick und Victor Boniface zwei herausragende Männer für diese Position. Und einer von ihnen sorgte am Samstag für mächtig Wirbel.

    Der Nigerianer hatte sich auf dem Platz bei Winter-Neuzugang Emiliano Buendía beschwert und ihn körperlich angegangen, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Zunächst konnte Frankfurts Abwehrspieler Arthur Theate die Szene vor Boniface per Kopf klären. Das Spielgerät landete dann bei Emiliano Buendía, der es mit links per Direktabnahme versuchte. Doch der Winter-Neuzugang traf das Leder nicht richtig. Beide wollten den Nachschuss abfeuern, wodurch sie sich gegenseitig im Weg standen.

    Danach diskutierten beide aufgebracht und gestenreich. Wie man auf TV-Bilder sehen konnte, ging der 24-jährige Boniface gar mit erhobenem Zeigefinger auf den Argentinier zu, der letztlich abwinkte und demonstrativ den Kopf schüttelte. Boniface schubste Buendía sogar, sodass Abwehrspieler Nordi Mukiele deeskalierend auf den Mittelstürmer einwirken musste. Auch Jonathan Tah griff ein. Er wolle aus so einer kleinen Sache, befand Xabi Alonso, nicht etwas Großes machen: “Kann passieren. Wir bleiben ruhig.” Auch der durchaus emotionale Xhaka kochte den Vorfall schnell runter. Nach dem Spiel sei so etwas schnell vergessen.



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    FAQ: Wirbel um Victor Boniface – Bayer Leverkusen zerlegt

    1. Wer ist Victor Boniface?
    Victor Boniface ist ein talentierter nigerianischer Fußballspieler, der als Stürmer bekannt ist. Er wechselte zu Bayer Leverkusen und hat sich schnell einen Namen in der Bundesliga gemacht.

    2. Was bedeutet „Zerlegen“ in diesem Kontext?
    In diesem Zusammenhang bedeutet „zerlegen“, dass die Mannschaft Bayer Leverkusen in einem Spiel, in dem Victor Boniface eine entscheidende Rolle gespielt hat, eine überlegene Leistung gezeigt hat und den Gegner deutlich besiegt hat.

    3. Wann fand das besagte Spiel statt?
    Das genaue Datum des Spiels kann variieren, aber es bezieht sich auf eine aktuelle oder kürzlich stattgehabte Partie, in der Bayer Leverkusen eine besonders starke Leistung abgeliefert hat.

    4. Welche Rolle spielte Victor Boniface im Spiel?
    Victor Boniface spielte wahrscheinlich eine Schlüsselrolle, indem er Tore erzielte oder entscheidende Vorlagen gab, was zu dem hohen Sieg von Bayer Leverkusen beigetragen hat.

    5. Wie war die Reaktion der Fans und Kommentatoren auf Bonifaces Leistung?
    Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Fans und Kommentatoren lobten seine Technik, Schnelligkeit und Spielintelligenz, die dazu beitrugen, das Team zu einem klaren Sieg zu führen.

    6. Welche Auswirkungen hat diese Leistung auf Bonifaces Karriere?
    Ein solch beeindruckendes Spiel könnte Bonifaces Ansehen in der Bundesliga und darüber hinaus steigern, was zu möglichen Wechseln zu größeren Clubs oder einer Erhöhung seines Marktwerts führen könnte.

    7. Was sagen die Trainer und Teamkollegen über Boniface?
    Trainer und Teamkollegen äußern sich oft positiv über seine Fähigkeiten und seinen Teamgeist. Sie betonen seine Wichtigkeit für die Mannschaft und seine Arbeitsethik.

    8. Gibt es Verletzungen oder andere Faktoren, die seine Leistung beeinflussen könnten?
    Bis zum Zeitpunkt der Anfrage gibt es keine Berichte über Verletzungen. Es ist jedoch immer möglich, dass zukünftige Verletzungen oder Formschwankungen die Leistung eines Spielers beeinflussen.

    9. Wie sind die Aussichten für Bayer Leverkusen in dieser Saison nach Bonifaces Leistung?
    Nach solch dominierenden Auftritten ist die Stimmung im Team meist positiv, was die Chancen auf einen höheren Tabellenplatz oder sogar auf einen Titel steigern könnte.

    10. Wo kann ich weitere Informationen über Victor Boniface und Bayer Leverkusen finden?
    Aktuelle Informationen sind auf der offiziellen Website von Bayer Leverkusen sowie in Sportnachrichten, auf Social-Media-Kanälen und in Fußballforen zu finden.

  • Der Sport-Tag: Wilder Streit bei Bayer Leverkusen sorgt

    Der Sport-Tag: Wilder Streit bei Bayer Leverkusen sorgt



    Der Sport-Tag

    Wilder Streit bei Bayer Leverkusen sorgt für Wirbel

    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface und seinem Mitspieler Emiliano Buendía hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. “Das kann passieren”, sagte Leverkusens Coach Xabi Alonso nach dem Topspiel in der Fußball-Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. “Wir bleiben ruhig.” Das Wichtigste sei “die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis”, sagte Alonso beim Pay-TV-Sender Sky. Man wolle das intern besprechen, so der Spanier.



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  • Marco Rose bangt um RB-Job, Streit bei Bayer

    Marco Rose bangt um RB-Job, Streit bei Bayer


    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface und seinem Mitspieler Emiliano Buendía hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. “Das kann passieren”, sagte Leverkusens Coach Xabi Alonso nach dem Topspiel in der Fußball-Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. “Wir bleiben ruhig.” Das Wichtigste sei “die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis”, sagte Alonso beim Pay-TV-Sender Sky. Man wolle das intern besprechen, so der Spanier.



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  • Wirbel um Bayer-Star! Boniface zofft sich mit

    Wirbel um Bayer-Star! Boniface zofft sich mit


    Aufregung bei Bayer Leverkusen: In der Nachspielzeit gerät Victor Boniface mit seinem Teamkollegen Emiliano Buendía aneinander. Mitspieler müssen einschreiten.

    Wirbel um Victor Boniface: Der Offensivstar von Bayer Leverkusen hat sich während des Spiels bei Eintracht Frankfurt mit seinem Teamkollegen Emiliano Buendía gezofft. Mitspieler mussten einschreiten, doch der aufgebrachte Boniface ließ sich kaum beruhigen.

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    Was war passiert? In der Nachspielzeit segelte beim Stand von 4:1 für die Werkself noch einmal eine Flanke in den Frankfurter Sechzehner in Richtung Boniface. Aber Frankfurts Arthur Theate konnte vor Boniface zunächst per Kopf klären. Die Bogenlampe versuchte Buendía per Direktabnahme aus der Luft zu nehmen, allerdings traf er den Ball nicht richtig, sodass dieser wieder in Richtung Boniface sprang.

    Beide Offensivspieler gingen anschließend zum Ball und behinderten sich letztlich gegenseitig. Boniface schoss dabei Theate ab. Anschließend diskutierten und gestikulierten beide aufgebracht auf dem Feld.

    Bayer-Stars zoffen sich – Mitspieler schreiten ein

    Boniface ging dann noch mit erhobenem Zeigefinger auf Buendía zu und schubste ihn weg. Der Argentinier reagierte mit einer abwinkenden Handbewegung.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Mitspieler versuchten Boniface zu beruhigen, aber der Nigerianer schimpfte weiter in Richtung Buendía, während Nordi Mukiele und Jonathan Tah auf ihn einredeten. Schließlich ging auch Schiedsrichter Felix Zwayer zu Boniface und richtete mahnende Worte an den Bayer-Star.

    „Wenn das die einzigen Probleme sind, dann gibt es keine“, sagte Sky-Kommentator Wolff Fuss. „Ihn wird Xabi Alonso nach dem Spiel mal kurz auf die stille Treppe schicken, dann wird sich das alles in Wohlgefallen auflösen.“

    Alonso spricht über Boniface-Wirbel

    Nach dem Abpfiff suchte der Leverkusener Trainer umgehend das Gespräch mit Boniface.

    „Er wollte ein Tor schießen, es ist kein Problem. Das Wichtigste ist die Mannschaft, die Leistung und das Ergebnis. Das ist normal im Fußball, sie wollen ein Tor schießen“, sagte Alonso.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel

    Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel


    Neuer Trainer, neue Wege: Niko Kovac schaut bei Borussia Dortmund unter jeden Stein und ergreift Maßnahmen, um den Klub aus der Krise zu führen.

    Eine davon betrifft ein Dauer-Problem der letzten Jahre. Bei Standards ist bei Borussia Dortmund noch immer reichlich Luft nach oben. Nun wirkt es, als würde Niko Kovac eine Art Casting durchführen, um den besten Schützen zu finden.

    Borussia Dortmund: Kovac sucht den Standard-Schützen

    Ecken, Freistöße & Co.: Bei dem BVB seit Jahren ein Thema. Zu wenig Gefahr geht von den Standards aus, die für andere Teams eine echte Waffe sind. Im vergangenen Sommer wurde mit Alex Clapham sogar ein Standard-Spezialist für das Trainerteam verpflichtet. Doch noch immer läuft es nicht. Kovac hat das Problem offenbar erkannt. Nicht nur, dass er Clapham nun ausschließlich mit dem Einstudieren von Standardsituationen beauftragt hat. Er setzt offenbar auch auf eine ungewöhnliche Maßnahme.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Viel hängt beim ruhenden Ball vom Schützen ab. Edin Terzic setzte auf Julian Brandt – mit äußerst überschaubarem Erfolg. Nuri Sahin setzte auf Pascal Groß – das brachte kaum Besserung. Mike Tullberg gab das Amt Julian Ryerson – ein Experiment, das funktionierte. Doch Niko Kovac will seinen Verteidiger eigentlich lieber für die Restverteidigung haben.

    BVB-Casting für mehr Gefahr bei Standards

    Wer also soll nun schießen? Offenbar hat sich Kovac zu einer Art Casting im Live-Betrieb entschieden. Auffällig: Beim 3:0 in Lissabon durften sich gleich vier verschiedene Spieler an den Standards versuchen. Daniel Svensson, Julian Brandt, Pascal Groß und Julian Ryerson traten die Ecken und Freistöße. Ein Tor sprang zwar bei keinem Versuch raus, dennoch strahlten die Standards mal mehr, mal weniger Gefahr aus und dürfte dem neuen Trainer erste Erkenntnisse geliefert haben.


    Mehr News:


    Bei Erzrivale Schalke sorgte ein Torwart-Casting nach ähnlichem Prinzip in der Hinrunde für Wirbel. Aber auch für Klarheit. Nun scheint Kovac beim BVB die Rosen zu verteilen. Der neue Mann für den ruhenden Ball, er soll bei Borussia Dortmund bald gefunden sein.



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  • Serie A | Udine: Runjaic äußert sich zum Wirbel um Lucca

    Serie A | Udine: Runjaic äußert sich zum Wirbel um Lucca



    Nach dem 1:0-Erfolg bei der US Lecce hat Udinese Calcio eigentlich Grund zur Freude. Ein kurioser Zwischenfall sorgte jedoch für jede Menge Gesprächsstoff – zu dem sich auch Trainer Kosta Runjaic äußerte.

    Traf zum Siegtreffer für Udinese Calcio, zog dennoch den Unmut seiner Teamkollegen auf sich: Lorenzo Lucca.


    Traf zum Siegtreffer für Udinese Calcio, zog dennoch den Unmut seiner Teamkollegen auf sich: Lorenzo Lucca.

    IMAGO/ABACAPRESS


    Aber was war passiert? In Minute 29 bekamen die Gäste aus Udine beim 1:0-Sieg in Lecce nach einem Foul an Sandi Lovric einen Strafstoß zugesprochen. Daraufhin schnappte sich Angreifer Lorenzo Lucca, mit zehn Treffern Top-Torjäger der Bianconeri, den Ball. Allerdings zum Ärger seiner Mitspieler, die sich um Lucca versammelten und daran appellierten, den Ball abzugeben. Verteidiger Jaka Bijol packte Lucca kraftvoll am Trikot und schrie ihn sogar regelrecht an.

    “Nicht das erste Mal, dass so etwas im Fußball passiert”


    Doch Lucca ignorierte die Anweisungen seiner Teamkameraden, trat zum Elfer an und verwandelte immerhin platziert ins linke Kreuzeck. Bis auf Lovric, der zumindest zu einem kurzen Abklatschen kam, verzichteten seine Teamkollegen daraufhin jedoch auf einen gemeinsamen Jubel, ehe der 24-Jährige kurze Zeit später in Minute 36 von Trainer Kosta Runjaic vom Platz genommen wurde.


    Nach der Partie auf die Szene angesprochen, erklärte ein ob des Zwischenfalls etwas irritierter Runjaic gegenüber DAZN: “Wir haben eine klare Hierarchie, (Florian, Anm. d. Red.) Thauvin ist der primäre Strafstoßschütze.” Über diese Anweisung habe sich Lucca hinweggesetzt, indem er er den Elfmeter, den er “sehr gut” geschossen habe, dennoch ausgeführt hat. “Und ich habe mich dann dazu entschieden, ihn auszuwechseln.” Aus der Sicht des 53-Jährigen sei dies “eine Führungsentscheidung” gewesen.


    Runjaic erklärte weiter: “Ich dulde keine Spieler, die die Regeln nicht respektieren, das zeigt einen Mangel an Respekt für das Team. Aber das wird alles im Training geklärt und wir werden uns auf unser nächstes Spiel konzentrieren.” Zudem sei es “nicht das erste Mal, dass so etwas im Fußball passiert”.



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