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  • 2. Fußball-Bundesliga: Boëtius sauer trotz Comebacks: “Ich

    2. Fußball-Bundesliga: Boëtius sauer trotz Comebacks: “Ich

    2. Fußball-Bundesliga: Boëtius sauer trotz Comebacks: “Ich”

    Der FSV Mainz 05 hat am vergangenen Wochenende in der 2. Fußball-Bundesliga ein wichtiges Comeback gefeiert, dennoch sieht sich Angreifer Jean-Paul Boëtius mit gemischten Gefühlen konfrontiert. Trotz des 3:1-Siegs über den FC St. Pauli war die Freude bei dem flinken Flügelspieler gedämpft. “Ich bin nicht zufrieden”, erklärte Boëtius nach dem Spiel. “Wir haben gewonnen, aber ich fühle mich momentan, als ob ich mich in einer schwierigen Phase befinde.”

    Kampf um die Form

    Boëtius, der in der vergangenen Saison als einer der Schlüsselspieler galt, hat in dieser Spielzeit mit Verletzungen und Formschwankungen zu kämpfen. In den letzten Wochen konnte er zwar regelmäßig auf dem Platz stehen, dennoch hat er Schwierigkeiten, an seine beste Form anzuknüpfen. “Es dauert einfach länger, als ich gehofft hatte”, räumt der 29-Jährige ein. Seit seiner Rückkehr zeigt die Leistungskurve zwar nach oben, doch der Druck, konstant zu performen, laste schwer auf ihm. “Ich habe hohe Ansprüche an mich selbst”, so Boëtius weiter.

    Die Rolle im Team

    Trainer Bo Svensson hat bereits mehrfach betont, wie wichtig Boëtius für die Mannschaft sei. “Die Qualität, die er mitbringt, ist unverzichtbar”, erklärt Svensson. Dennoch bemerkt der Trainer auch, dass Boëtius sich in der aktuellen Liga-Saison anpassen muss. “Es ist eine harte Liga. Jeder Punkt zählt und wir brauchen Spieler, die in jedem Spiel bereit sind.” Boëtius selbst gibt zu, dass es nicht immer einfach ist, im Team eine Rolle zu finden. “Ich muss leer abschalten können und trotzdem meine Leistung bringen”, meint der Angreifer.

    Daten und Statistiken

    In dieser Saison hat Boëtius bisher sieben Spiele absolviert und dabei zwei Tore erzielt. Seine durchschnittliche Spielzeit beträgt rund 68 Minuten pro Partie. Mit einer Passgenauigkeit von 81 % gehört er zu den zuverlässigen Ballverteilern im Team, doch die Offensivstatistik zeigt, dass die Spielanteile nicht ausreichen, um als führender Spieler wahrgenommen zu werden. Die bisherigen Zahlen zeigen ein gemischtes Bild: “Statistiken sind wichtig, aber ich möchte, dass sie meine Leistung widerspiegeln”, erklärt Boëtius.

    Kritik und Selbstreflexion

    Die Medienberichterstattung um Boëtius bleibt nicht aus. Einige Experten hinterfragen, ob der Spieler die Erwartungen erfüllen kann. Boëtius selbst geht mit der Kritik flexibel um. “Kritik ist ein Teil des Spiels. Ich muss mich darauf konzentrieren, besser zu werden.” Die Frage, ob er zur alten Stärke zurückfinden kann, bleibt offen. Der Druck wächst, gerade beim FSV Mainz, der in der aktuellen Tabelle auf einem Platz im Mittelfeld rangiert und dringend Punkte benötigt.

    Zukunftsaussichten

    Blickt man auf die kommenden Begegnungen, stehen wichtige Spiele an, die über die Saisonziele des Vereins entscheiden könnten. “Wir müssen als Team funktionieren”, betont Svensson und verweist auf die Bedeutung von Spielern wie Boëtius, die das Potential haben, Spiele zu entscheiden. Der Angreifer selbst zeigt sich optimistisch, auch wenn die Stimmung übersät ist mit Gedanken an vergangene Leistungen. “Ich glaube an mich und an das Team, es ist nur eine Frage der Zeit”, schließt Boëtius.

    Fazit

    Trotz des Comebacks und eines Sieges bei einem wichtigen Spiel bleibt Boëtius unzufrieden mit seiner individuellen Leistung. Die kommenden Partien werden für ihn und das gesamte Team entscheidend sein, um in der Liga den Anschluss zu finden und die eigenen Ambitionen zu realisieren. “Ich werde weiter hart arbeiten, um wieder dort hinzukommen, wo ich sein sollte”, ist sich Boëtius sicher.

  • Scheiterte Transfer von BVB-Angreifer im Winter?

    Scheiterte Transfer von BVB-Angreifer im Winter?


    Leipzig/fri – Statt einer erhofften Sofort-Verstärkung für die Offensive sicherte sich RB Leipzig im Wintertransferfenster als Vorgriff für den Sommer lediglich die Dienste von Flügelstürmer Tidiam Gomis. Der 18-Jährige ist ein großes Talent, kommt aber aus der zweiten französischen Liga von SM Caen und wartet weiter auf seine ersten Minuten für RBL.

    RB Leipzig: Rose trainierte Reyna beim BVB

    Der Transfer des schweizerischen Nationalspielers Noah Okafor (AC Mailand) war im Winter aufgrund seines nicht bestandenen Medizinchecks geplatzt. Und wie die LVZ schreibt, scheiterte auch ein weiterer Wechsel offenbar erst auf der Zielgeraden.

    Weiterlesen: Alle Transfer-Gerüchte rund um RB Leipzig

    BVB-Angreifer Giovanni Reyna stand demnach kurz davor, zum zweiten Mal Schützling von Trainer Marco Rose zu werden. Eine Leihe sei schon “final verhandelt” gewesen, scheiterte aber doch noch, weil Borussia Dortmund Wunschspieler Rayan Cherki (Olympique Lyon) nicht von seinem Ausbildungsverein loseisen konnte. 

    RB Leipzig: Reyna wäre nicht teuer gewesen

    Reyna, 22, kommt in der laufenden Saison in 19 Partien auf drei Torbeteiligungen für den BVB. Der offensive Mittelfeldspieler, der auch auf den Flügeln eingesetzt werden kann, sucht aber schon länger seine Form und kommt in Dortmund fast ausschließlich von der Bank zum Einsatz. Sein Marktwert sank von einst 42 Millionen Euro auf 12 Millionen.

    Weiterlesen! “Kann nur schmunzeln”: Hoeneß äußert sich über Leipzig-Gerüchte

    Mit RB-Trainer Marco Rose wäre Reyna in Leipzig auf seinen früheren Förderer aus gemeinsamen schwarz-gelben Zeiten getroffen. Der US-Nationalspieler absolvierte unter Rose in dessen einziger Saison als BVB-Coach 2021/22 verletzungsbedingt nur 13 Spiele. Dabei schoss er zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.



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  • Zwei Glücksgriffe im Winter: Die BVB-Leihen im Check

    Zwei Glücksgriffe im Winter: Die BVB-Leihen im Check


    Soumaïla Coulibaly (Stade Brest)

    2021 kam der Innenverteidiger als großes Talent zum BVB. Das ist er heute immer noch, auch wenn er sich seit seiner Ankunft nicht so schnell entwickelt hat wie in Dortmund erhofft. Seit dem Sommer ist der Franzose ohne Kaufoption an Stade Brest verliehen, eine positive Tendenz ist bereits zu erkennen. Zwar setzte eine Beckenverletzung den 21-Jährigen von November bis Januar außer Gefecht, doch auch nach seiner Verletzung gehört Coulibaly zum erweiterten Stammpersonal. Von zehn möglichen Spielen nach seiner Verletzung absolvierte er sechs über die volle Distanz, darunter sogar drei in der Königsklasse.

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    Youssoufa Moukoko (OGC Nizza)

    Für den Stürmer erweist sich die Leihe an die Côte d’Azur als reinster Albtraum. Moukokos Bilanz nach wettbewerbsübergreifend 22 Spielen: Zwei Tore und zwei Vorlagen. Seit Dezember stehen für den Linksfuß gerade einmal 20 Einsatzminuten zu Buche, lediglich in der Europa League, in der die Südfranzosen sang- und klanglos auf dem vorletzten Platz ausschieden, kam er regelmäßig zum Einsatz. Darüber hinaus steht dem 20-Jährigen ein komplizierter Sommer bevor. In Nizza wird man die Kaufoption in Höhe von 18 Millionen Euro aller Voraussicht nach nicht ziehen, auch der BVB dürfte aufgrund der stagnierenden Entwicklung nicht weiter mit dem deutschen U21-Nationalspieler planen.

    Sébastien Haller (FC Utrecht)

    Das Engagement des Stürmers bei CD Leganés war eines zum Vergessen. Da die Leihe nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte, entschied sich der BVB, das Gastspiel vorzeitig zu beenden, um den Ivorer andernorts unterzubringen. Seit Januar läuft der 30-Jährige für den FC Utrecht auf, für den er schon von 2015 bis 2017 gespielt hatte. Beim niederländischen Erstligisten gehört Haller zum Stammpersonal, die vergangenen fünf Ligaspiele absolvierte er allesamt von Beginn an. Lediglich die Torbeteiligungen lassen noch zu Wünschen übrig: Nach acht Spielen stehen zwei Treffer zu Buche, die er beide in seinem zweiten Auftritt erzielte.

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    Diant Ramaj (FC Kopenhagen)

    Am Deadline Day verkündete der BVB die überraschende Verpflichtung des gebürtigen Stuttgarters. Fünf Millionen Euro überwiesen die Dortmunder für den 23-Jährigen an Ajax Amsterdam und schickten den Schlussmann umgehend auf Leihbasis zum FC Kopenhagen. In Dänemark soll Ramaj Spielpraxis sammeln, da seine Verplichtung ein Vorgriff auf den möglicherweise bevorstehenden Abgang von Gregor Kobel ist, der unter anderem vom FC Chelsea umworben wird. In Kopenhagen ist der Deutsche die klare Nummer eins und war mit starken Paraden gegen den 1. FC Heidenheim in der Conference League-Zwischenrunde der Garant für das Weiterkommen seiner Mannschaft. Eine Entwicklung, die man an der Strobelallee mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen wird.



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  • Kaufrausch im Winter: Ist die Premier League verrückt

    Kaufrausch im Winter: Ist die Premier League verrückt


    Analyse
    Halbe Milliarde ausgegeben

    Aktualisiert am 07.02.2025, 17:13 Uhr

    Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben die englischen Erstligisten in diesem Winter für neue Spieler ausgegeben. Vor allem zwei Beispiele zeigen, wie weit die Premier League der europäischen Konkurrenz in Sachen Geld inzwischen enteilt ist.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Michael Schleicher sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Lange Zeit war die Transferphase im Winter so etwas wie die Light-Version des Sommerfensters. Während im Juli und August die großen Transfers getätigt wurden, waren im Januar Leihen oder kleinere Deals bereits das höchste der Gefühle. Richtige Transfer-Kracher suchte man zur kalten Jahreszeit meistens vergebens.

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    Das ist seit einigen Jahren anders: Zwar kommt das Transferfenster im Winter noch immer nicht an jenes des Sommers heran, mächtig Geld ausgegeben wird zur Saison-Halbzeit aber dennoch.

    Premier League gibt halbe Milliarde für neue Spieler aus

    So war es auch in diesem Jahr. Und wie so häufig steht die Premier League mit ihren finanzkräftigen Klubs an der Spitze der Ausgaben-Rangliste. Unglaubliche 500,55 Millionen Euro gaben die 20 englischen Erstligisten in diesem Winter aus. Das ist mehr als doppelt so viel wie die Serie A aus Italien, in der Spieler für insgesamt 230,1 Millionen Euro verpflichtet wurden. Die Bundesliga steht mit 182,85 Millionen Euro auf Rang fünf.

    In Sachen Transferausgaben ist England also – wenig überraschend – mal wieder an der Spitze.

    Kriselnder Transfer-Krösus Manchester City

    Eine halbe Milliarde Euro – nur einmal gaben die englischen Erstligisten im Winter mehr Geld für neue Spieler aus. In der Saison 2022/23 schossen Manchester City, der FC Chelsea und Co. den Vogel ab. Ausgaben von 862 Millionen Euro standen Einnahmen von 117 Millionen Euro gegenüber. Macht einen Saldo von minus 755 Millionen (!) Euro. Zahlen, bei denen die europäische Konkurrenz schon lange nicht mehr hinterherkommt – oder, um genau zu sein, auch noch nie wirklich hinterhergekommen ist.

    Im vergangenen Winter gab es mit “nur” 134 Millionen Euro an Ausgaben zwar einen kleinen Ausreißer nach unten, 2025 haben Englands Klubs aber wieder kräftig zugelangt. Wie abgehoben die finanzstarke Premier League inzwischen ist, machen vor allem zwei Beispiele der abgelaufenen Transferphase deutlich.

    Zum einen muss dabei Manchester City genannt werden. Alleine der Top-Klub, der in dieser Saison mächtig kriselt, ist für fast 44 Prozent der Gesamtausgaben in der Liga verantwortlich. Teure Verstärkungen für insgesamt völlig verrückte 218 Millionen Euro sollen die bislang völlig misslungene Spielzeit noch herumreißen.

    Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann

    Vier der insgesamt fünf Transfers der “Citizens” belegen im ligainternen Vergleich die ersten vier Plätze. Rekord-Neuzugang ist ein Bekannter aus der Bundesliga: 75 Millionen Euro zahlte City für Frankfurt-Stürmer Omar Marmoush. 60 Millionen Euro sind dem Klub die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers Nico González wert, der vom FC Porto kam. 40 Millionen Euro blätterten die Skyblues für Abwehr-Talent Abdukodir Khusanov hin, daneben folgten mit Vitor Reis (37 Mio. Euro) und Juma Bah (6 Mio. Euro) zwei weitere Innenverteidiger.

    Was bei den Deals auffällt: Bei fast jedem der Transfers zahlte City deutlich über dem Marktwert. Ausnahme ist mit einem zugedrückten Auge hier noch Marmoush. Hier ist die Diskrepanz zwischen Ablöse (75 Mio. Euro) und Marktwert (60 Mio. Euro) noch vergleichsweise gering.

    Ganz anders sieht es da bei drei der anderen Deals aus: González hat laut “transfermarkt.de” einen Marktwert von 18 Millionen Euro, die Differenz von 42 Millionen Euro ist also immens. Ähnliches Spiel auch bei Khusanov, der aktuell bei einem Marktwert von zwölf Millionen Euro liegt (Differenz: 28 Mio. Euro). Bei Reis beträgt der Unterschied zwischen Ablöse und Marktwert immerhin noch 23 Millionen Euro.

    Bei Ablösen wie diesen ist es wenig verwunderlich, dass die abgebenden Vereine schwach werden, den Spieler ziehen lassen und dafür die hohe Ablöse einstreichen, um sie anderweitig zu investieren. Das altbekannte Problem: Fast nur Top-Klubs aus der Premier League können auf Dauer dermaßen übertriebene Ablösesummen zahlen. Die hohen Einnahmen aus TV-Rechten und Sponsoring machen’s möglich.

    Wenn für einen Zweitligaspieler plötzlich 25 Millionen Euro fließen

    Dass jedoch nicht nur die großen, sondern alle Klubs aus der Premier League vom Geldsegen profitieren, zeigt das zweite Beispiel, das deutlich macht, wie verrückt die Premier League mittlerweile geworden ist.

    Brighton & Hove Albion gab für drei Spieler im Winter knapp 50 Millionen Euro aus. Auch hier wurden den Vereinen Angebote gemacht, die sie nicht ablehnen konnten. Unter ihnen auch der 1. FC Nürnberg aus der 2. Bundesliga. 25 Millionen Euro zahlte der Klub von Trainer Fabian Hürzeler für Mittelstürmer Stefanos Tzimas. Wenig überraschend ist der Grieche damit der Rekord-Abgang in der Geschichte des Clubs.

    Stefanos Tzimas

    Für Stefanos Tzimas bekommt der 1. FC Nürnberg 25 Millionen Euro von Brighton & Hove Albion.

    © picture alliance/Sportfoto Zink/Daniel Marr

    Für Innenverteidiger Eiran Cashin legte Brighton 10,75 Millionen Euro auf den Tisch. Klingt im Vergleich zu den anderen bisher genannten Summen vielleicht erstmal nicht nach sonderlich viel. Der Blick auf Cashins Marktwert zeigt dann aber schnell wieder die Abstrusität des Transfers. Laut “transfermarkt.de” liegt dieser nämlich bei lediglich 1,8 Millionen Euro.

    Geld regiert die Welt – mittlerweile auch im Winter

    Und so kommt es, dass Brighton, das bereits im Sommer übrigens unglaubliche 231 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben hatte, in der Winter-Rangliste immerhin auf dem neunten Platz steht. Zwar hinter den zahlungskräftigen Saudi-Vereinen Al-Nassr und Al-Ahli sowie Top-Klubs Paris Saint-Germain, dafür aber vor unzähligen Traditionsklubs wie dem AC Mailand, Manchester United, Juventus Turin, dem FC Bayern, Borussia Dortmund – und natürlich vielen anderen Spitzenvereinen aus Europa.

    Geld regiert die Fußball-Welt – und das mittlerweile auch im Winter. Die Transferphase im Januar ist inzwischen viel mehr als eine Light-Version des Sommer-Pendants. Das zeigte die Premier League im vergangenen Monat mal wieder eindrucksvoll.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Fußball-Bundesliga: Beste rückt womöglich in Freiburgs…

    Fußball-Bundesliga: Beste rückt womöglich in Freiburgs…


    Im Auswärtsspiel bei Aufsteiger FC St. Pauli könnte Winter-Neuzugang Jan-Niklas Beste zum ersten Mal in der Startelf des SC Freiburg stehen. «Er ist eine Option, um zu beginnen, und er hat eine Qualität, die unserem Spiel helfen kann», sagte Trainer Julian Schuster vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Beste war beim 1:0 gegen seinen Ex-Club Heidenheim in der Schlussphase erstmals nach seinem Wechsel von Benfica Lissabon zum Sport-Club eingewechselt worden. Obwohl der SC-Coach sowohl Vincenzo Grifo als auch Ritsu Doan gute Leistungen im jüngsten Heimspiel attestierte, könnte es deshalb sein, dass «einer trotzdem nicht starten darf». 

    Auf der Rechtsverteidigerposition ist der Konkurrenzkampf hingegen erst einmal verschoben. Kiliann Sildillia wird seinen Platz nach zwei guten Spielen sicher behalten, da Lukas Kübler nach einem Infekt weiter ausfällt. Michael Gregoritsch ist hingegen nach einem Infekt wieder zurück im Training. Max Rosenfelder hat seine muskulären Probleme überwunden und steht ebenfalls in Hamburg zur Verfügung.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374328/1



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