Schlagwort: Wimmer

  • Patrick Wimmer: Traumtrick, Traumtor und

    Patrick Wimmer: Traumtrick, Traumtor und


    Der VfL Wolfsburg hat sich in den vergangenen Wochen an die Europacup-Plätze in der deutschen Bundesliga herangepirscht. Ein Grund dafür: die aufsteigende Form von ÖFB-Legionär Patrick Wimmer. Der 23-Jährige hat sich in der Rückrunde vermehrt ins Rampenlicht gespielt. Trainer Ralph Hasenhüttl attestierte ihm zuletzt „eine große Zukunft”. Er sei ein Spieler, “der in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen kann”.



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  • Patrick Wimmer: Traumtrick, Traumtor und

    Patrick Wimmer: Traumtrick, Traumtor und


    Der VfL Wolfsburg hat sich in den vergangenen Wochen an die Europacup-Plätze in der deutschen Bundesliga herangepirscht. Ein Grund dafür: die aufsteigende Form von ÖFB-Legionär Patrick Wimmer. Der 23-Jährige hat sich in der Rückrunde vermehrt ins Rampenlicht gespielt. Trainer Ralph Hasenhüttl attestierte ihm zuletzt „eine große Zukunft”. Er sei ein Spieler, “der in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen kann”.



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  • Wieder Gerüchte um Patrick Wimmer

    Wieder Gerüchte um Patrick Wimmer


    Mit seinem Doppelpack beim 2:1-Sieg des VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen war Patrick Wimmer am vergangenen Wochenende einer der Spieler des 24. Spieltages der Bundesliga. Der Österreicher steht aktuell aber nicht nur deshalb im Blickpunkt, sondern auch, weil sich möglicherweise eine sommerliche Veränderung abzeichnet.

    Trotz eines bis 2027 laufenden Vertrages, der keine Ausstiegsklausel enthält, will Wimmer laut „Bild“ im Sommer den nächsten Entwicklungsschritt machen, der zwar nicht zwingend aus Wolfsburg wegführen muss, aber durchaus könnte. Denn während die Niedersachsen gerne vorzeitig verlängern würden, indes wohl nur beim Sprung nach Europa wirklich Chancen hätten, gibt es im In- und Ausland einige Interessenten.

    Interessenten auch in England und Italien

    Aus der englischen Premier League sollen der FC Fulham und Leicester City Wimmer im Blick haben, der auch das Interesse von Juventus Turin und des AC Mailand geweckt haben soll. Und laut „Bild“ gibt es mit RB Leipzig und Borussia Dortmund auch zwei Bundesligisten, die den 23-Jährigen zumindest als interessant einstufen.

    Neu sind die Gerüchte, dass Wimmer in Dortmund ein Thema ist, nicht. Schon im vergangenen Sommer machten entsprechende Spekulationen die Runde, die nun durch Niko Kovac neue Nahrung erhalten haben. Denn der heutige BVB-Coach trainierte Wimmer bereits in Wolfsburg und schätzt die Qualitäten des 21-fachen österreichischen Nationalspielers. Ob es zu einer Wiedervereinigung kommt, ist momentan aber noch völlig offen. Eine Entscheidung über Wimmers Zukunft wird generell wohl nicht schon zeitnah fallen.



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  • Heiß begehrt! Wimmer im Visier von Premier-League-Klub

    Heiß begehrt! Wimmer im Visier von Premier-League-Klub


    Patrick Wimmer unterstrich am vergangenen Wochenende abermals seinen Wert für Hasenhüttls Wolfsburger. Mit einem Doppelpack glänzte der 23-Jährige beim 2:1-Erfolg über Werder Bremen (Spielbericht >>>).

    Starke Leistungen machen begehrt, so ist es kein Wunder, dass bereits zahlreiche Klubs den Österreicher am Zettel haben. “Er wird immer effektiver und immer fitter. Er darf sich nicht zurücklehnen und muss weiterhin gierig bleiben, um sich zu entwickeln. Ich glaube, er hat eine große Zukunft”, gibt es auch Lob von Coach Ralph Hasenhüttl.

    Wechsel innerhalb Deutschlands?

    Der Steirer dürfte sich bewusst sein, dass Wimmer trotz Vertrag bis 2027 langfristig nicht mehr in der Autostadt zu halten ist. Bereits im Winter machte der ÖFB-Star gegenüber den “Salzburger Nachrichten” klar: “Ich bin bereit für den nächsten Schritt.”

    Damals sollen bereits zahlreiche Klubs Interesse angemeldet haben. Dazu zählen Juventus, Milan, Leicester und PSV Eindhoven. Wolfsburg verweigerte eine Freigabe, im Sommer sind die Karten aber neu gemischt. Laut “Bild” gibt es jetzt weitere Klubs, die den ÖFB-Star gerne in ihren Reihen haben würden.

    Premier-League-Klub Fulham zähle dazu. Aber auch ligaintern wäre ein Wechsel denkbar, dabei bringt das deutsche Boulevardblatt Borussia Dortmund und RB Leipzig als mögliche Abnehmer ins Spiel.





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  • Leverkusen schlägt Frankfurt klar, Wimmer mit

    Leverkusen schlägt Frankfurt klar, Wimmer mit


    Bremen/Leipzig – Bayer Leverkusen hat das Titelrennen der deutschen Fußball-Bundesliga zumindest ansatzweise spannend gehalten. Der Titelverteidiger setzte sich am Samstag im Schlager beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt mit 4:1 durch und liegt als erster Verfolger weiter acht Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München. ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer schoss den VfL Wolfsburg mit einem Doppelpack zu einem 2:1-Sieg bei Werder Bremen, Mainz schob sich mit einem 2:1 in Leipzig auf Rang vier.



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  • Hasenhüttl lobt Entwicklung von Patrick Wimmer

    Hasenhüttl lobt Entwicklung von Patrick Wimmer


    Patrick Wimmer war beim 2:1-Auswärtssieg des VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen der entscheidende Mann. Mit einem Doppelpack führte er die Wölfe zum Sieg und unterstrich seine starke Entwicklung in den vergangenen Wochen.


    Trainer Ralph Hasenhüttl zeigte sich nach der Partie beeindruckt von Wimmers Leistung: „Er hat eine unglaubliche Dynamik und ist gegen den Ball immer unangenehm. Er gewinnt viele Bälle und sorgt mit seinem Tempo für gefährliche Umschaltsituationen.“ Genau diese Eigenschaften machten ihn gegen Bremen so wertvoll.

    Hasenhüttl betonte zudem, dass Wimmer in den richtigen Momenten effizient sei: „Wenn du so effektiv bist, dann reichen auch mal 60 Minuten – und dann ist das auch gut so.“ Gleichzeitig fordert der Coach von seinem Offensivmann, weiter hungrig zu bleiben: „Er darf sich nicht zurücklehnen, sondern muss sich weiterentwickeln, dann hat er eine große Zukunft.“

    Mit seinen Qualitäten und seinem stetigen Fortschritt könnte Wimmer in den kommenden Wochen eine noch wichtigere Rolle bei den Wölfen einnehmen. Wenn er seine Effektivität weiter steigert, könnte er für Wolfsburg zum Schlüsselspieler im Saisonendspurt werden.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Spielbericht | Zwei Blitzstarts: Wimmer verschärft

    Spielbericht | Zwei Blitzstarts: Wimmer verschärft



    Werder Bremen hat auch am Samstag gegen Wolfsburg verloren. Die Wölfe starteten in beide Hälften ideal und siegten am Ende mit 2:0.

    Mann des Nachmittags: Patrick Wimmer.


    Mann des Nachmittags: Patrick Wimmer.

    IMAGO/Eibner


    Ole Werner rotierte nach dem enttäuschenden 1:2 im Pokal-Viertelfinale in Bielefeld mächtig durch. Pieper, Veljkovic, Agu, Bittencourt und Burke starteten für Jung, Malatini, Köhn (alle drei Bank), Grüll (krank) und Ducksch (Muskelverletzung). Auch Schmid und Njinmah (beide krank) fehlten im Bremer Kader, weswegen das vor allem offensiv schon das letzte Aufgebot war. Mit Coulibaly, Adeh und Lukowicz nahmen drei Spieler aus der zweiten Mannschaft auf der Bank Platz.


    Ralph Hasenhüttl wechselte nach dem 0:1 im Pokal in Leipzig doppelt: Roerslev und Wind begannen für Fischer und Tiago Tomas (beide Bank).

    Zetterer schwach, Müller ganz stark


    Die Partie hätte für verunsicherte Bremer nicht schlechter anfangen können: Nach einer Ecke von Skov Olsen sah Zetterer ganz schlecht aus, von Wimmer prallte der Ball schließlich ins Tor (6.). Der SVW tat sich unheimlich schwer, eine Reaktion auf den frühen Rückstand war zunächst nicht zu sehen. Immerhin näherte sich dann Silva in der Offensive mal an, sein Schuss streifte den linken Außenpfosten (19.).


    Aber das machte Werder Mut, die Hausherren waren nun besser drin, auch, weil Wolfsburg dem SVW den Ball überließ. Silva hatte direkt die nächste gute Chance, aber Müller parierte den Kopfball des Stürmers gut (22.). Der SVW war in dieser Phase besser, ein Ausgleich wäre verdient gewesen. Nach einem hohen Ballgewinn war Stage dann frei durch, doch Müller war mit einer tollen Parade im Eins-gegen-eins zur Stelle (29.). Die Gastgeber zeigten mit etwas Verspätung in der ersten Hälfte eine gute Reaktion, belohnten sich aber nicht. Da Müller auch gegen Weiser auf dem Posten gewesen war (33.), ging es mit dem schmeichelhaften 1:0 für Wolfsburg in die Kabinen.

    Wieder Wölfe-Blitzstart dank Wimmer


    Und auch der zweite Durchgang begann mit einem frühen Nackenschlag für Werder, Wimmers leicht abgefälschter Distanzschuss schlug rechts oben ein (48.). Ein Wirkungstreffer, wie sich zeigen sollte. Denn anschließend ging bei Bremen gar nichts mehr. Aus dem Nichts kam der SVW nach einem Standard dann zur Anschlusschance, aber erneut war der an diesem Tag sehr starke Müller gegen Stage auf dem Posten (69.).


    Mit einem Dreifachwechsel Köhn, Kaboré und Topp für Agu, Bittencourt und Silva versuchte Werner nochmal einzuwirken (72.). Erst kurz vor dem Ende schnupperte der SVW nochmal am Punktgewinn, aber Weisers Anschlusstreffer kam letztlich zu spät (90.). Die Wölfe nahmen somit dank Wimmer und eines sehr starken Müller drei Punkte von der Weser mit.


    Wolfsburg trifft in der kommenden Woche erneut auf einen Klub aus dem Norden: St. Pauli gastiert am Samstag (15.30 Uhr) bei den Niedersachsen. Bremen ist zeitgleich in Leverkusen gefordert.



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  • Trainer Hasenhüttl lobt „Unterschiedsspieler“ Wimmer

    Trainer Hasenhüttl lobt „Unterschiedsspieler“ Wimmer


    Vor der anstehenden Bundesliga-Partie gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) lobte Wolfsburg-Trainer Ralph Hasenhüttl seinen Schützling Patrick Wimmer, der neben diversen Positionen in der Offensive aktuell auf der Acht im Mittelfeld für den VfL Wolfsburg zum Einsatz kommt.


    „Patrick ist wirklich ein Spieler für mich, der in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen kann. Ich kenne ihn mittlerweile so gut, dass ich weiß, wie ich ihn zu Höchstleistung kitzeln kann“, erklärte der Übungsleiter. Der Österreicher sei ein Spieler, der im Gegensatz zu seinen Mitspielern eine spezielle Ansprache benötige und auch das Vertrauen des Trainers spüren muss.

    Eingesetzt wurde der 23-Jährige in dieser Saison bereits auf verschiedenen Positionen, wodurch ihm Hasenhüttl das nötige Vertrauen bereits geschenkt habe. „Wenn du auf mehreren Positionen die Chance bekommen hast, bedeutet das ja, dass der Trainer dir vieles zutraut und dir glaubt, dass du da deine Leistung bringen kannst.“

    Hasenhüttl: „Wimmer ist eine unangenehme Komponente für jeden Gegner“

    Aktuell sieht der Coach seinen Spieler auf der Achterposition im Mittelfeld am wertvollsten, wie Wimmer auch im letzten Spiel gegen den VfB Stuttgart gezeigt habe. „Er ist jetzt momentan auf der Acht, wo er mit seinen Tempo-Dribblings für enormen Schwung nach vorne sorgt. Grundsätzlich ist er dadurch natürlich schon eine sehr unangenehme Komponente für jeden Gegner. Das war im letzten Spiel richtig top“, so Hasenhüttl.

    Wimmer würde dadurch Räume schaffen und den Stürmern Zeit geben, in Position zu kommen. „Seine Qualität bringt er gegen jeden Gegner super in die Waagschale, deshalb ist er momentan auf der Acht für mich sehr wichtig.“ Eine weitere Chance, diese Qualitäten unter Beweis zu stellen, bietet sich Wimmer am Wochenende gegen den VfL Bochum – auf der Acht.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • So treibt der VfL-Trainer Wimmer zu Höchstleistungen

    So treibt der VfL-Trainer Wimmer zu Höchstleistungen


    Wolfsburg. Der VfL in Stuttgart, es lief bereits die Nachspielzeit, als Patrick Wimmer zum Brasilianer wurde. An der linken Außenbahn setzte der österreichische Nationalspieler zum Rainbow Flick an. Ein spektakulärer Trick. Wimmer lupfte die Kugel über Gegenspieler Fabian Rieder hinweg, was die VfL-Fans natürlich feierten. Der Stuttgarter Angelo Stiller empfand es offenbar als Provokation und schubste Wimmsi, wie Wimmer meist gerufen wird, einfach mal weg – ohne dafür Gelb zu sehen. Ziemlich merkwürdig. Wimmer machte der Schubser nichts aus. Er grinste kurz und spielte weiter.

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    So ist er, der kernige Österreicher des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, dessen gute Leistungen in den vergangenen Wochen öffentlich ein bisschen untergingen, weil sich vieles beim VfL um den überragenden Mohammed Amoura und seine Super-Torquote (neun Treffer, neun Assists) dreht. Aber auch Wimmer wusste zu glänzen – und wird im Netz mit dem Ex-Frankfurter Jay-Jay Okocha verglichen.

    Vergleiche mit Ex-Frankfurt-Star Okocha

    Der Ex-Profi brachte diesen Trick im Februar 1993 in die Bundesliga, zelebrierte ihn im Spiel der Eintracht bei Dynamo Dresden. „Jay-Jay Okocha … unfassbar“, erinnert sich auch Wolfsburgs Torhüter Marius Müller an Okocha. Das Wimmsi-Video wurde tausendfach geklickt, von vielen seiner Mitspieler und ehemaligen Kollegen gab es reichlich Lob für den 23-Jährigen. Wimmer ist der Typ Spieler, den Trainer gern in ihrem Team haben.

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    Der VfL-Österreicher ist schnell, kann sich durchsetzen und ist in der Offensive vor allem flexibel einsetzbar. Das zeigt auch ein Blick auf die Aufstellungen der Wolfsburger in dieser Saison. Bei den Niedersachsen ließ ihn Trainer und Landsmann Ralph Hasenhüttl bereits als Mittelstürmer, auf dem offensiven Flügel und zuletzt gegen Leverkusen und in Stuttgart aufgrund des Überangebots auf dem Flügel als einer der beiden Mittelfeld-Achter ran. Und Wimmer wusste auch da mit seiner Wucht, seinem Antritt und seinem Durchsetzungsvermögen zu überzeugen.

    Die VfL-Fans sehen gerade den besten Wimmer in dieser Saison, einzig vor der Kiste muss der Ösi noch kaltschnäuziger werden. Da lässt er noch zu viele Chancen liegen. Das weiß auch Hasenhüttl. Der Coach hatte bereits vor der Saison geahnt, dass es ein gutes Jahr für Wimmer werden könnte. Er hatte gesagt, dass Wimmer in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen könne. Dass das so ist, das ist auch sein Anteil. „Ich glaube schon, ihn mittlerweile so gut zu kennen, dass ich weiß, wie ich ihn triggern muss, wie ich ihn zu diesen Höchstleistungen kitzeln kann, weil er schon ein Spieler ist, der eine andere Ansprache braucht“, sagt Hasenhüttl.

    „Ich glaube schon, ihn mittlerweile so gut zu kennen, dass ich weiß, wie ich ihn triggern muss, wie ich ihn zu diesen Höchstleistungen kitzeln kann.“

    Ralph Hasenhüttl

    VfL-Trainer

    Dass Multi-Wimmer gerade auf der Acht und nicht auf dem Flügel gefragt ist, liege vor allem an seinen Tempo-Dribblings, mit denen er da für viel Schwung im VfL-Spiel nach vorn sorgen könne. „Es muss jetzt nicht gerade ein Rainbow Flick sein, aber grundsätzlich ist Wimmsi mit seinen Dribblings eine sehr unangenehme Komponente für den Gegner“, fügt der Trainer hinzu. Beim Thema Rainbow Flick grinst Hasenhüttl kurz, womöglich, weil er sich die Szene in Stuttgart noch mal ins Gedächtnis rief.

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    Hasenhüttl weiß, wie er Wimmer packen muss

    Nicht im Detail verraten wollte Hasenhüttl, wie er Wimmer gerade zu Höchstleistungen treibt. „Das lasse ich mal bei mir“, sagt er schmunzelnd auf Nachfrage, um dann zu ergänzen: Wenn Wimmer topfit sei, „kann er jedem Gegner wehtun. Wir haben einen guten Zugang zueinander, manchmal ist das auch ein bisschen impulsiv.“ Im Training könne das zwischen beiden auch schon mal „emotional sein“, womit er als Trainer gar kein Problem habe, wenn die Dinge deutlich „angesprochen werden“. Es sei ihm lieber, er habe einen Spieler wie Wimmer, den er mal „runterkühlen“ müsse, als eine „Schlaftablette, die du jedes Mal aufwecken musst“.

    AZ/WAZ



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  • In Topform! Wimmer begeistert Mitspieler und in neuer

    In Topform! Wimmer begeistert Mitspieler und in neuer


    Es war eine DER Szenen des vergangenen Wochenendes!

    Den 2:1-Auswärtssieg des VfL Wolfsburg gegen den VfB Stuttgart vor Augen setzte Patrick Wimmer in der 96. Minute zum Dribbling an, ließ einen Gegenspieler spektakulär mit einem “Rainbow-Flick” stehen und konnte schlussendlich erst nahe der Eckfahne unsanft von Stuttgarts Angelo Stiller umgestoßen und gestoppt werden.

    Die Aktion krönte eine weitere starke Leistung des Österreichers, der im Team von Ralph Hasenhüttl momentan zur Höchstform aufläuft. Wie bereits beim 0:0 gegen Meister Bayer Leverkusen überzeugte der eigentliche Flügelstürmer Wimmer dabei auf der ungewohnten Achter-Position im zentralen Mittelfeld.

    Vergleiche mit Okocha und Neymar

    Hasenhüttl hatte seinen taktischen Kniff bereits nach dem Leverkusen-Spiel wie folgt erklärt: “Ich habe mir erhofft, dass er mir den Ball raus schleppt aus diesen Drucksituationen und mit seinen Tempodribblings für Entlastung sorgt. Das hat er überragend gemacht.”

    Gegen Stuttgart konnte er nun erneut aufzeigen und zementierte seinen Stammplatz-Anspruch, den er vorübergehend aufgrund des Überangebots auf den Flügeln verloren hatte: Aus dem Zentrum heraus leitete er den Angriff zum Ausgleich durch Tiago Tomas ein, zudem führte sein Schuss zum Handspiel und dem daraus resultierenden Strafstoß zum 2:1-Siegtreffer. 

    Auf einen Wimmer in dieser Form wird Hasenhüttl wohl auch in Zukunft nicht verzichten können. Auch auf die möglicherweise etwas unglücklichen Aussagen über seinen Wunsch-Transfer zum FC Bayern München lässt der 23-Jährige so kräftig Taten folgen.

    Fans und Mitspieler feierten den ÖFB-Legioinär jedenfalls unter dessen Instagram-Post: “Jay-Jay Okocha… unfassbar”, stellt Torhüter Marius Müller Vergleiche mit dem ehemaligen Dribbelkünstler an. “Ich dachte, Neymar sei zurück nach Brasilien gewechselt, dabei spielt er bei uns in Wolfsburg”, schreibt ein User, während Yannick Gerhardt den brasilianischen Superstar gar verlinkte. 





    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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