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  • „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei“ – WELT

    Fußball begeistert Millionen, aber für wahre Fans sind es die kleinen Dinge, die das Erlebnis unvergesslich machen. Ob im Stadion oder vor dem Fernseher, die richtige Atmosphäre ist entscheidend. In diesem Artikel erfährst du, wie die kleinen Rituale, wie das Mitbringen eines eigenen Kissens oder das Entzünden einer Duftkerze, das Fußballschauen bereichern können.

    1. Die Bedeutung des eigenen Kissens

    Ein eigenes Kissen ist mehr als nur ein Komfortartikel. Es schafft eine vertraute Atmosphäre, die das Fußballerlebnis intensiviert. Bei spannenden Spielen kann ein Kissen nicht nur den Nacken stützen, sondern auch als Stressabbau dienen. Der Gedanke, sich in einem gewohnten Umfeld zu entspannen, hält die Nervosität in Schach – besonders bei wichtigen Spielen.

    2. Duftkerzen für die richtige Stimmung

    Die meisten Fans wissen, dass die richtige Stimmung entscheidend für das Fußballerlebnis ist. Duftkerzen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein beruhigender Duft kann helfen, die Aufregung zu mildern, während das Spiel läuft. Ob Lavendel für Entspannung oder Zitrus für Frische – der richtige Duft kann die Emotionen während eines Spiels verstärken und die Eindrücke intensivieren.

    3. Ein gutes Buch für die Pausen

    Nicht alle Spiele sind durchweg spannend. In den Pausen oder während ruhigerer Spielsituationen kann ein Buch die perfekte Möglichkeit bieten, die Zeit zu überbrücken. Ein gutes Buch schafft eine willkommene Ablenkung und kann für gute Gespräche sorgen, wenn Freunde da sind. Zudem kann es helfen, die Geduld zu bewahren, während man auf die nächste spannende Situation wartet.

    4. So wird das Fußballerlebnis unvergesslich

    Um dein Fußballerlebnis zu optimieren, kombiniere deine kleinen Ritualen clever:

    • Nimm dein eigenes Kissen mit: Für extra Komfort, egal ob im Stadion oder zu Hause.
    • Zünde eine Duftkerze an: Finde den Duft, der für dich am besten funktioniert, und genieße die Atmosphäre.
    • Habe ein Buch bereit: Wähle ein Buch, das dich fesselt und das du während der Pausen lesen kannst.

    Fazit

    Fußball ist mehr als nur ein Sport – es ist eine Leidenschaft, die durch persönliche Rituale und Vorlieben noch intensiver erlebt werden kann. Ein eigenes Kissen, eine Duftkerze und ein gutes Buch sind einfache, aber effektive Mittel, um das Fußballerlebnis zu bereichern. Glorreiche Tore und packende Spiele werden dadurch nicht nur aufregender, sondern auch komfortabler und entspannender.

    Mach dich bereit für das nächste Spiel und integriere deine persönlichen „Spielvorbereitungen“ in dein Ritual. Es könnte der Schlüssel zu einem noch besseren Fußballerlebnis sein!

  • „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei“ – Fußballerlebnisse

    Im Fußball dreht sich alles um Leidenschaft, Teamgeist und unvergessliche Momente. Doch auch die kleinen Dinge, die einem Spieler oder Fan Komfort bieten, sind von großer Bedeutung. Der Titel „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ beschreibt nicht nur die Vorlieben einiger Fußballer, sondern verdeutlicht auch, wie wichtig persönliche Rituale für den Erfolg auf und neben dem Platz sind.

    Die Bedeutung von Ritualen im Fußball

    Rituale geben Spielern das nötige Selbstvertrauen und helfen ihnen, sich mental auf das Spiel vorzubereiten. Ob es das eigene Kissen ist, das für den optimalen Schlaf sorgt, die Duftkerze, die eine entspannte Atmosphäre schafft, oder das Buch, das die Gedanken beruhigt – jeder Fußballer hat seine eigenen Gewohnheiten. Diese kleinen Dinge können oft den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.

    Verbesserung des Schlafs

    Ein erholsamer Schlaf ist für Fußballer unerlässlich, um Leistung zu bringen. Ein eigenes Kissen sorgt nicht nur für besseren Schlafkomfort, sondern kann auch Rückenschmerzen und Verspannungen vermeiden. Viele Profis achten daher darauf, ihre persönliche Schlafumgebung mitzubringen, insbesondere bei Auswärtsspielen.

    Entspannung durch Duftkerzen

    Die richtige Duftkerze kann nicht nur entspannt wirken, sondern auch die Konzentration steigern. Der Geruch von Lavendel oder Zitrusfrüchten kann helfen, Stress abzubauen und die Nerven zu beruhigen, bevor es auf das Spielfeld geht. Diese kleinen Rituale tragen zur mentalen Stärke der Spieler bei.

    Bücher als Inspiration

    Lesen ist eine beliebte Methode, um sich abzulenken und neue Energie zu tanken. Ob Fußballbiografien, Motivationsbücher oder Belletristik – Bücher bieten nicht nur eine Flucht aus dem Druck des Spiels, sondern können auch wertvolle Lektionen und Inspiration bieten. Spieler, die regelmäßig lesen, fördern ihre mentale Stärke und lernen, mit verschiedenen Herausforderungen umzugehen.

    Fazit

    Im Fußball geht es nicht nur um Technik und Taktik, sondern auch um die mentale und physische Vorbereitung. Die kleinen Dinge wie das eigene Kissen, eine Duftkerze und ein Buch können einen großen Einfluss auf die Leistung eines Spielers haben. Indem sie ihre persönlichen Rituale pflegen, schaffen es viele Fußballer, die nötige Ruhe und Konzentration zu finden, um erfolgreich zu sein. Wenn auch Sie ein Fußball-Enthusiast sind, denken Sie daran, wie wichtig es ist, für sich selbst zu sorgen und die kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen – sowohl auf als auch neben dem Platz.

  • Liveticker | Borac Banja Luka – Rapid Wien 1:1 | Achtelfinal

    Liveticker | Borac Banja Luka – Rapid Wien 1:1 | Achtelfinal



    Dieser wurde sowohl herausgeholt, als auch verwandelt von David Vukovic, dem besten Mann von Banja Luka am heutigen Abend. Die Ausgangsposition für das Rückspiel ist für die Hütteldorfer immer noch gut, in der Schlussphase wurde dem letzten Vertreter Österreichs im Europacup jedoch vor Augen geführt, wie schnell eine einzige Unaufmerksamkeit ein vermeintlich klares Spiel wieder spannend machen kann.


    Ein Spiel, das der SK Rapid gefühlt schon längst für sich entschieden hat, endet doch nur mit einem 1:1. Beljo bringt die Wiener nach einer halben Stunde in Führung und auch in Halbzeit zwei sieht alles nach einem Auswärtserfolg für Rapid aus. Cvetkovic’ vermeintliches 2:0 nach einer Ecke wird zurecht wegen Handspiels zurückgenommen, doch es brauchte schon einen Handselfmeter für den FK Borac um zum Ausgleich zu kommen.


    Abpfiff


    90′ +5
    Das war der Matchball für Rapid! Oswald spielt einen Querpass von der rechten Seite zur Mitte, dort verpasst Beljo aus kürzester Distanz den erneuten Führungstreffer.


    90′ +2
    Wir müssen noch nachtragen: Vier Minuten werden nachgespielt.


    David Vukovic


    Die Hausherren kommen in der Nachspielzeit vom Punkt zum Ausgleich. Vukovic verwandelt souverän, da sich Hedl früh für eine Seite entscheidet.


    90′
    Elfmeter für den FK Borac! Vukovic flankt in den Strafraum, Sangare bekommt den Ball an die Hand und der Strafstoß ist in Ordnung.


    88′
    Die letzten Minuten laufen, wie lange wird hier noch nachgespielt?


    Bischof kommt für Wurmbrand


    85′
    Also weiterhin “nur” 1:0 für die Gäste, die das aber dennoch über die Zeit bringen dürften.


    84′
    Cvetkovic befördert das Leder nach einer Ecke mit dem Oberarm über die Linie. Zunächst wird der Treffer vom Schiedsrichter gegeben, von den Rapidlern auch gefeiert. Doch die Rechnung wurde ohne den Wirt, aka dem VAR gemacht. Der erkennt nämlich das Handspiel im Vergleich zu seinem Kollegen im Stadion und nimmt den Treffer zurück.


    81′
    Wurmbrand wird auf die Reise geschickt und dann im Sechzehner sogar gefoult. Der Schiri zeigt zunächst auf den Punkt, dann hebt der Assitent (zurecht) die Fahne und der Schiri nimmt die Entscheidung zurück. Schöne, neue Fußballwelt.


    78′
    Das MUSS das 0:2 sein! Beljo spielt von der Grundlinie in den Abwehrrücken auf den völlig freistehenden Sangare. Der zieht ab, verfehlt aus zehn Metern die linke Ecke jedoch knapp.


    Vranjes kommt für Kvrzic


    75′
    Noch 15 Minuten sind hier zu gehen. Bislang sieht das alles aus Sicht der Rapidler sehr souverän aus.


    Börkeeiet kommt für Grgic


    Jurich Carolina


    Jetzt hat auch der erste Spieler von Borac seine Gelbe.


    69′
    Nach einem Ballverlust der Heimmannschaft stürmt Beljo in Richtung Borac-Tor, will dort aber per Kunstschuss abschließen, dreht das Leder jedoch knapp mit dem Außenrist am langen Eck vorbei.


    64′
    Rapid kann sich immer häufiger aus dem halbherzigen Pressing der Heimmannschaft lösen und macht hier den Eindruck, eher den zweiten Treffer nachzulegen, als Borac den Ausgleich.


    Bendeguz Bolla


    Sein Foul an Vukovic wäre nicht mit Gelb geahndet worden, allerdings sieht der Rapidler für lautstarke Schiri-Kritik anschließend den gelben Karton.


    Grahovac kommt für Nikolov


    59′
    Jetzt kommt der Ex-Rapidler und Kapitän Grahovac ins Spiel. Der hatte zuletzt mit einer Verletzung zu kämpfen, daher begann er heute auf der Bank.


    Mamadou Sangaré


    Für ein taktisches Foul an Vukovic sieht der Rapidler Gelb.


    M. Seidl kommt für Radulovic


    56′
    Rapid hat sich nach dem anfänglichen Druck der Heimischen wieder gefangen und ist jetzt ganz klar das aktivere Team.


    54′
    Wieder auf der Gegenseite. Beljo zieht ab, der eher harmlose Versuch wird jedoch beinahe noch gefährlich, weil Manojlovic das Leder nicht festhalten kann.


    52′
    Auf der Gegenseite ein Angriff über die linke Seite. Vukovic spielt von der Grundlinie in den Rückraum, wo Ogrinec abzieht, das Tor jedoch deutlich verfehlt.


    50′
    Wurmbrand zieht über die linke Seite in den Sechzehner ein, vernascht dabei zwei Gegenspieler und zieht ab. Der Ball wäre zwar daneben gegangen, Goalie Manojlovic pariert jedoch zur Ecke. Bolla bringt die Ecke zur Mitte, die wird erneut zum Corner geklärt, Versuch Nummer zwei landet jedoch schließlich im Toraus.


    46′
    Banja Luka legt hier los wie die Feuerwehr. Nach gerade einmal 15 Sekunden der erste Torschuss in Halbzeit zwei von Kulasin. Hedl pariert.


    Schöller kommt für Auer


    Anpfiff 2. Hälfte


    Das ergebnistechnische Optimum hat der SK Rapid aus den ersten 45 Minuten in die Kabinen mitgenommen. Mit einem einzigen Torschuss gelang den Hütteldorfern die Führung, allerdings mit einem wunderschönen. Borac Banja Luka war – zumindest bis zum Gegentreffer – das bessere Team, ohne jedoch wirklich Gefahr für das Tor von Hedl erzeugen zu können. In 15 Minuten geht’s weiter.


    Halbzeitpfiff


    45′
    Eine Minute wird nachgespielt.


    43′
    Distanzversuch von Nikolov, welcher jedoch zur Fangübung für Hedl verkommt.


    Lukas Grgic


    Taktisches Foul an Ogrinec. Logische gelbe Karte.


    40′
    Die Heimischen mussten sich nur kurz schütteln und setzen sich schon wieder in der Hälfte von Rapid fest. Auer wird binnen kürzester Zeit zum vielbeschäftigten Abwehrrecken, klärt gleich mehrere Versuche von Borac.


    36′
    Die Rapidler haben nicht nur auf dem Tableau angeschrieben, sondern es auch geschafft, das Stadion zum Verstummen zu bringen. Im Moment hört man ausschließlich Gesänge aus dem Gästeblock.


    Dion Drena Beljo


    Kvrzic rutscht aus und ermöglicht Wurmbrand den Sturmlauf. Seine Ablage auf Beljo verwandelt dieser mit seinem starken Linken aus 15 Metern sehenswert im rechten Kreuzeck.


    32′
    Zur Abwechslung mal ein Angriff der Rapidler. Eine Flanke auf Beljo will dieser im Fünfer für seinen Mitspieler ablegen, dabei stützt er sich allerdings bei seinem Gegenspieler auf, sodass der Schiri die Aktion unterbindet.


    26′
    Raux Yao köpfelt eine Flanke aus dem Sechzehner, der Ball landet bei Ogrinec, der ansatzlos abzieht, in Hedl jedoch seinen Meister findet.


    23′
    Die Anfangsphase gehört bislang den Hausherren, die dem SK Rapid das Leben bislang doch ziemlich schwer machen.


    19′
    Nur eine Minute später schon wieder Gefahr für den Kasten des SK Rapid. Rogan setzt aus halb-linker Position zum Schlenzer an, dieser verpasst das lange Eck nur hauchzart.


    18′
    Hedl ist aus seinem Tor und klärt einen Angriff mit einem Abschlag. Dieser landet jedoch bei Kvrzic, der aus der eigenen Hälfte den Kunstschuss probiert. Hedl sprintet zurück und kann gerade noch die Aufnahme des Treffers in die Auswahlrunde für den Puskas-Award verhindern.


    15′
    Grgic legt für Wurmbrand ab, dessen Abschluss jedoch deutlich am Tor der Bosnier vorbeigeht.


    15′
    Kvrzic ist wieder auf dem Feld und kann (vorerst) weitermachen. Wäre auch besonders bitter für die Heimischen, müsste nach der Sperre des nominellen Linksverteidigers Herera auch sein Pendant auf Rechts passen.


    13′
    Borac-Kapitän Kvrzic klagt über Schmerzen in der Wade und wird auf dem Feld behandelt.


    11′
    Erste Ecke für die Gäste, die jedoch von Banja Luka gekonnt wegverteidigt wird, ohne für größere Gefahr zu sorgen.


    9′
    Der auffälligste Akteur in der Anfangsphase ist Kluasin auf der rechten Außenbahn bei den Bosniern. Über ihn werden die meisten Versuche gespielt, allerdings noch ohne größere Gefahr für das Rapid-Tor.


    6′
    Nach einem Angriff von Borac wird heftig auf Handspiel im Strafraum von Rapid reklamiert. Allerdings ging der Ball aus kürzester Distanz an den angelegten Arm von Cvetkovic. Völlig zurecht erfolgt hier kein Pfiff.


    4′
    Bolla verhindert einen Angriff der Hausherren mit einem taktischen Foul an Vukovic. Auf den Rängen wird wehement Gelb gefordert, der Schiedsrichter belässt es jedoch bei einer Ermahnung.


    2′
    Erster Angriff der Rapidler über die linke Seite. Wurmbrand flankt zur Mitte, wo jedoch kein Abnehmer zu finden ist.


    Anpfiff


    Christoph Lumetzberger an den Tasten wünscht gute Unterhaltung mit den kommenden 90 Minuten.


    Die Teams sind auf dem Rasen, in Kürze geht’s los!


    Isak Jansson fällt kurzfristig für das heutige Spiel mit einer Verletzung aus, sitzt also auch nicht auf der Bank.


    Geleitet wird das heutige Spiel vom 38-jährigen Franzosen Jerome Brisard.


    Gespielt wird heute im Gradski-Stadion, einer Ostblock-Arena höchster Güte – jedoch nicht im positiven Sinn. Bei der Beschaffenheit von Stadion und Infrastruktur muss man sich in den Reihen der UEFA die Frage gefallen lassen, warum hier ein Europapokal-Achtelfinale steigen darf, in Graz jedoch nicht einmal eine Ligaphase stattfinden kann.


    Banja Luka, bei denen unter anderem der Österreicher Stefan Savic sowie Ex-Rapidler Srdan Grahovac unter Vertrag stehen, hat im Verlaufe der bisherigen Ligaphase unter anderem den LASK zu Hause mit 2:1 besiegt.


    Der Rapid-Coach zollte dem Gegner vor dem Aufeinandertreffen Respekt: “Borac ist eine Mannschaft, die keinen Hurra-Fußball spielt. Sie verteidigen mannorientiert, sind sehr kompakt und diszipliniert. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie so weit gekommen sind”, befundete der Deutsche. “Sie sind sehr heimstark. Es gibt bei ihnen eine große Diskrepanz, was Heim- und Auswärtsspiele betrifft, auch von der Art, wie aktiv sie sind.”


    Die Hütteldorfer haben sich, nach einer Unserie in der Bundesliga mit nur zwei Punkten aus sechs Spielen, am vergangenen Samstag gegen Altach den Frust von der Seele geschossen. Mit 5:0 gewannen die Mannen von Robert Klauß und kehrten, rechtzeitig vor dem ersten Europacup-Achtelfinale seit 1997, in die Erfolgsspur zurück. In der zweitgrößten Stadt des Landes will man sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Wien holen.


    Der letzte verbliebene, österreichische Vertreter im Europapokal greift heute ins Geschehen ein. Im Achtelfinale der UEFA Conference League trifft der SK Rapid auswärts auf Borac Banja Luka, den amtierenden, bosnischen Fußballmeister.



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  • Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich h

    Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich h


    Ihr wollt wissen, wo das Conference-League-Spiel zwischen Borac Banja Luka und Rapid Wien live gezeigt wird? SPOX hat die Antwort!

    Auch in der Conference League steht das Achtelfinale an, am heutigen Donnerstag (6. März) ist Rapid Wien bei Borac Banja Luka zu Gast. Ab 21 Uhr geht es im Gradski Stadion (Banja Luka) zur Sache.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen FK Borac Banja Luka im Free-TV und Livestream?

    Grundsätzlich ist die Conference League in Österreich bei Sky beheimatet, die heutige Partie von Rapid Wien ist allerdings eine Ausnahme: Der Bezahldienst CANAL+ hat sich die Rechte gesichert. Nur dort könnt Ihr den Spaß also im Pay-TV und im kostenpflichtigen Livestream verfolgen.

    In Deutschland werden zumindest Teile der Begegnung im Rahmen der Konferenz von RTL+ gezeigt. Für diese benötigt Ihr ein Abonnement.

    Conference League, Borac Banja Luka vs. Rapid Wien heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Borac Banja Luka vs. Rapid Wien
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Gradski Stadion (Banja Luka)
    • TV & Livestream:CANAL+ (Österreich), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • Ex-RB-Coach Robert Klauß über Rapid Wien, RB Leipzig und 1.

    Ex-RB-Coach Robert Klauß über Rapid Wien, RB Leipzig und 1.


    Wien/msc – Wenn Red Bull Salzburg sich nicht gerade in einer tiefen Krise befindet, war die österreichische Fußballfiliale des Energydrink-Herstellers in den vergangenen Jahren Dauer-Abonnent auf die Meisterschaft.

    Rekordmeister ist jedoch die SK Rapid Wien. Mit dem Traditionsverein steht der Ex-RB-Trainer Robert Klauß im Achtelfinale der Conference League. Mit der Süddeutschen Zeitung sprach er über Wien und seine Vorgängerklubs.

    Ansprüche beim 1. FC Nürnberg waren zu hoch

    Für Klauß stehen die Wiener in der Liga am meisten im Fokus, die Rapid-Fans bezeichnet er als sehr emotional. “Wenn wir gewinnen, sind wir die Besten aller Zeiten, wenn wir nicht gewinnen, so wie zuletzt, ist schnell alles schlecht. Aber das ist ja bei allen Traditionsklubs so, das war in Nürnberg nicht anders”, sagt er über seine letzte Station in Deutschland, die nach etwas über zwei Jahren beendet war.

    Für ihn auch ein Resultat der überhöhten Ansprüche. “Ich wusste, ich bin derjenige, der dafür herhalten muss, so ist das Trainergeschäft nun mal.” 

    Klauß begegnete RB-skeptischen Fans proaktiv

    Der FCN war seine erste Trainerstation als Chefcoach, zuvor war er bei RB Leipzig Co-Trainer unter Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann. “Ich kam direkt aus Leipzig und wurde wegen dieser ganz frischen RB-Vergangenheit von der aktiven Fanszene noch mal kritischer gesehen.”

    Als ehemaliger Red-Bull-Mann war sein Einstieg auch in Wien nicht ganz leicht, gelang aber durch einen proaktiven Kontakt mit den Anhängern. “Da kamen natürlich auch Fragen, wo ich herkomme, wofür ich stehe und was ich vorhabe. Ich habe das sehr transparent erklärt, und das hat offenbar Anklang gefunden”, so Klauß.

    Achtelfinale der Conference League: Klauß wünscht sich, dass es “mehr um Sport geht”

    Er hat Erfolg mit Wien. Als Tabellenfünfter steht Rapid noch im internationalen Wettbewerb: In der Conference League treffen die Österreicher auf den bosnischen FK Borac Banja Luka.

    Schlagzeilen macht einen rund um Klauß und sein Team zuletzt aber auch Ereignisse abseits des Fußballrasens. Ein Eklat im Derby, ein Wettskandal, ein tätlicher Angriff auf Stürmer Guido Burgstaller. “Ich habe in 15 Monaten so viel erlebt wie andere vielleicht in zehn Jahren”, sagt Klauß und wünscht sich, “dass es manchmal mehr um den Sport geht.



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