Schlagwort: Westfalenliga

  • Arminias Frauen: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Arminias Frauen: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Arminias Frauen: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Beim Bundesligaspiel zwischen Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach zeigten die Frauen von Arminia eine beeindruckende Leistung. Mit 3:1 setzten sie sich gegen die Besucherinnen durch, wobei die Hauptdarstellerin des Spiels Klara Flatemersch war. Die junge Stürmerin erzielte zwei Tore und bereitete ein weiteres vor, was sicherstellen sollte, dass die Punkte in Bielefeld blieben.

    Spielverlauf und taktische Ansätze

    Das Spiel begann mit einem intensiven Abtasten der beiden Teams. Arminia Bielefeld setzte auf ein kompaktes Mittelfeld und schnelles Umschaltspiel, während Borussia Mönchengladbach versuchte, durch Ballbesitz Kontrolle zu gewinnen. In der 23. Minute fiel dann der erste Treffer für Bielefeld. Klara Flatemersch nutzte einen individuellen Fehler in der Gladbacher Abwehr und traf aus kurzer Distanz. Die Freude über den Führungstreffer setzte jubilierende Akzente auf den Zuschauerrängen.

    Gladbach reagierte prompt und erhöhte den Druck auf die Bielefelder Defensive. Ein Fernschuss von Anna Klein in der 36. Minute verfehlte das Tor nur knapp, doch die Borussinnen schafften es nicht, ihre Chancen in Zählbares umzumünzen. Stattdessen gelang Flatemersch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit das zweite Tor für Arminia. Nach einem schnellen Konter ließ sie die gegnerische Abwehr stehen und sorgte für einen 2:0-Halbzeitstand.

    Der zweite Durchgang

    Im zweiten Durchgang kam Borussia mit frischem Elan aus der Kabine. Bereits in der 52. Minute konnte Sarah Müller auf 2:1 verkürzen, nachdem sie eine Flanke präzise verwertete. Arminia Bielefeld stand nun unter Druck, konnte aber die defensive Stabilität aufrechterhalten. Trainerin Jutta Kocern schien die richtigen Anpassungen vorgenommen zu haben. Sie verstärkte das Mittelfeld und forderte ihre Spielerinnen auf, aggressiver in die Zweikämpfe zu gehen.

    In der 75. Minute stellte Flatemersch dann endgültig die Weichen auf Sieg. Nach einem folgenden Eckball war es die 21-Jährige, die das dritte Tor erzielte. Aus dem Gewühl heraus traf sie per Kopf und ließ der Gladbacher Torhüterin keine Chance. Ein gelungenes Debüt für die angehende Starspielerin und eine Demonstration ihrer Fähigkeiten.

    Nach dem Spiel: Reaktionen und Ausblick

    Die Reaktionen nach dem Spiel waren durchweg positiv. Trainerin Jutta Kocern lobte die Teamleistung und betonte die Bedeutung von Klara Flatemersch für das Spiel: „Klara hat heute bewiesen, wie wichtig sie für unser Spiel ist. Ihre Tore waren entscheidend und haben uns das nötige Selbstvertrauen gegeben.“

    Klara Flatemersch selbst äußerte sich nach dem Spiel zufrieden: „Es war ein toller Sieg für das gesamte Team. Wir haben hart gearbeitet und unser Spiel konsequent durchgezogen.“ Die Spielerin nahm auch Bezug auf die kommenden Herausforderungen: „Wir wissen, dass wir in den nächsten Spielen weiterhin hart arbeiten müssen, um unser Ziel zu erreichen.“

    Statistiken und Analyse

    Das Spiel endete mit einer beeindruckenden Statistik für Arminia Bielefeld. Sie hatten 55% Ballbesitz und überzeugten mit 15 Torschüssen. Borussia Mönchengladbach hingegen konnte zwar ebenfalls Chancen erarbeiten, scheiterte aber an der im gesamten Spiel konstanten Bielefelder Defensive. Verwunderlich ist die hohe Anzahl an Freistößen für Bielefeld, die auch in der letzten Phase des Spiels die Kontrolle behielten.

    Mit diesem Sieg klettert Arminia Bielefeld in der Tabelle und festigt seinen Platz im Mittelfeld der Bundesliga. Die nächsten drei Spiele werden entscheidend sein, um die Saison positiv zu gestalten und sich möglicherweise für internationale Wettbewerbe zu qualifizieren. Die Form von Klara Flatemersch und der gesamte Teamgeist sind dabei entscheidende Faktoren.

  • Arminias Frauen: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Arminias Frauen: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Arminias Frauen: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Im gestrigen Aufeinandertreffen in der Frauen-Bundesliga zwischen Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach zeichneten sich die Bielefelderinnen durch eine beeindruckende Teamleistung aus. Die Partie endete mit einem klaren 3:0-Sieg für die Gastgeberinnen, wobei Stürmerin Laura Flatemersch mit einem Doppelpack der Matchwinner war.

    Dominante erste Halbzeit

    Die Begegnung begann mit einer offensive Ausrichtung der Bielefelderinnen. Bereits in der 8. Minute überraschte Flatemersch die Gladbacher Abwehr mit einem gezielten Schuss aus 20 Metern, der unhaltbar für die Torhüterin war. Dieser frühe Treffer gab der Heimmannschaft das nötige Selbstvertrauen und setzte Borussia unter Druck.

    Arminia versuchte, das Spiel zu kontrollieren, und zeigte ein hohes Maß an Ballbesitz und Passgenauigkeit. Die Defensive der Gäste war stellenweise überfordert, was sich in einer Vielzahl von Chancen für Bielefeld niederschlug. In der 33. Minute fiel das zweite Tor durch einen Kopfball von Flatemersch nach einer präzisen Flanke von der linken Seite.

    Gladbachs Reaktion

    In der zweiten Halbzeit suchte Borussia Mönchengladbach nach einer Lösung. Trainerin Heike Wesenberg brachte frische Spielerinnen, um mehr Schwung ins Spiel zu bringen. Dennoch blieb die Offensive der Gladbacher glücklos und scheiterte immer wieder an der gut sortierten Bielefelder Abwehr.

    In der 64. Minute stellte Flatemersch mit ihrem dritten Treffer den Endstand her, indem sie nach einem Konter den Ball eiskalt verwandelte. Diese Leistung unterstrich nicht nur ihre Torjägerqualitäten, sondern auch die Effizienz des gesamten Bielefelder Teams.

    Stimmen zum Spiel

    Nach der Begegnung äußerte sich Arminias Trainerin, Ute Rojek, zufrieden über die Leistung ihrer Mannschaft: „Wir haben von Anfang an klar gezeigt, dass wir hier gewinnen wollen. Laura hat überragend gespielt und unsere Spielweise perfekt umgesetzt.“

    Von Gladbachs Seite war die Enttäuschung deutlich spürbar. Trainerin Wesenberg sagte: „Wir mussten heute leider anerkennen, dass wir gegen einen starken Gegner nicht unser gewohntes Spiel aufziehen konnten. Wir werden die Fehler analysieren und versuchen, es im nächsten Spiel besser zu machen.“

    Top-Performerin: Laura Flatemersch

    Laura Flatemersch, die mit ihren Toren maßgeblich zum Sieg beitrug, wurde von vielen als „Frau des Spiels“ bezeichnet. Ihr ätherisches Spiel und ihre hervorragenden Laufwege sorgten immer wieder für Verwirrung in der Gladbacher Abwehr. Die 24-Jährige ist nun mit sechs Toren die Top-Torschützin der Liga und setzt ihre persönliche Erfolgsgeschichte in dieser Saison fort.

    Tabellenstand und Ausblick

    Durch den Sieg festigt Arminia Bielefeld ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte und bleibt im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Women’s Champions League. Borussia Mönchengladbach hingegen muss dringend Punkte sammeln, um sich von den Abstiegsplätzen zu distanzieren.

    In der kommenden Woche steht für beide Teams eine wichtige Partie auf dem Programm. Bielefeld reist zu einem Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München, während Borussia Mönchengladbach zu Hause gegen den SC Freiburg antreten muss. Beide Mannschaften sind unter Druck, ihre Ergebnisse zu verbessern und entsprechend zu punkten.

    Analyse und Taktik

    Die taktische Ausrichtung von Arminia Bielefeld war entscheidend für den Erfolg. Das Team zeigte eine hohe Flexibilität im Spielaufbau und nutzte Räume geschickt aus. Die schnelle Ballverlagerung war ein Schlüssel zu den vielen Torchancen. Die Defensive, angeführt von der erfahrenen Abwehrspielerin Marie-Paule B. M., war stabil und ließ nur wenige gefährliche Situationen zu.

    Gladbach hingegen muss an der geschlossenen Mannschaftsleistung arbeiten, um dem Druck und der kurzen Zeit zwischen den Spielen standzuhalten. Es gilt, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und insbesondere die Defensive zu stärken.

    Fazit

    Die Partie zwischen Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach war ein klarer Ausdruck der aktuellen Form und Stärke der Bielefelderinnen. Mit einem fokussierten Auftreten und einer bemerkenswerten Teamleistung haben sie nicht nur wichtige Punkte eingefahren, sondern auch ihr Selbstbewusstsein weiter gesteigert.

  • Arminias Fraue: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Arminias Fraue: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Arminias Fraue: Flatemerschs Tore erlegen Borussia

    Am vergangen Sonntag fand im Stadion an der SchücoArena ein spannendes Duell zwischen Arminia Bielefeld und Borussia Mönchengladbach statt. Die Gastgeber aus Bielefeld setzen sich eindrucksvoll mit 2:0 gegen die Borussia durch. Das entscheidende Moment des Spiels waren zwei Tore von Angreifer Flatemersch, deren Präzision und timing maßgeblich zum Erfolg beitrugen.

    Spielverlauf und Highlights

    Von Beginn an zeigte Arminia Bielefeld eine starke Leistung. In der 34. Minute nutzte Flatemersch eine Unachtsamkeit der Gladbacher Abwehr und brachte die Bielefelder mit 1:0 in Führung. Diese frühe Führung sorgte für zusätzlichen Druck auf die Gäste, die bis dahin wenig Zugriff auf das Spiel hatten.

    Die zweite Halbzeit sollte für die Borussia noch frustrierender werden. Bielefeld verteidigte robust und ließ den Gästen kaum Platz für kreative Angriffe. In der 68. Minute war es erneut Flatemersch, der die Vorlage für das zweite Tor verwandelte. Mit einem präzisen Schuss aus 16 Metern Entfernung ließ er Torhüter Sommer keine Chance.

    Flatemerschs Entwicklung und Leistungen

    Flatemersch zeigt sich in bester Form. Seine Tore spiegeln die stetige Verbesserung und das hohe Vertrauen wider, das ihm Trainer Uwe Neuhaus entgegenbringt. Der 26-Jährige, der im Sommer von einem unterklassigen Verein zu Arminia wechselte, hat sich schnell in die Bundesliga integriert.

    „Ich bin stolz auf meine Leistung und das Team. Es war ein hart umkämpftes Spiel, aber wir haben als Einheit gut funktioniert“, kommentierte Flatemersch nach dem Spiel seine beeindruckende Leistung und lobte seine Mitspieler für die Unterstützung.

    Strategische Ansätze der Teams

    Trainer Uwe Neuhaus setzte auf ein kompaktes Mittelfeld und schnelle Konter. Diese Taktik zahlte sich aus, da die Bielefelder Abwehr stabil stand und die Gladbacher Offensive kaum entscheidende Chancen herausspielen konnte. Auf Seiten der Borussia war die Spielweise von Trainer Adi Hütter etwas defensiver. Trotz hochkarätiger Spieler wie Marcus Thuram und Alassane Pléa konnte die Mannschaft nicht überzeugen.

    „Wir müssen an unserer Offensive arbeiten. Das heutige Spiel war enttäuschend und wir mussten die Konsequenzen tragen“, reflektierte Hütter nach der Niederlage. Seine Ansprache unterstrich die Herausforderungen, mit denen die Borussia in dieser Saison konfrontiert ist.

    Tabellarische Auswirkungen

    Durch den Sieg klettert Arminia Bielefeld auf den 10. Tabellenplatz und festigt damit seine Position im Mittelfeld der Bundesliga. Borussia Mönchengladbach hingegen bleibt unangenehm niedrig in der Tabelle und steht auf einem enttäuschenden 15. Platz. Diese Entwicklung birgt Druck für die nächsten Spiele, sowohl für Hütter als auch die Mannschaft insgesamt.

    Die nächsten Partien werden entscheidend für die Aufrechterhaltung der Hoffnung auf den Klassenerhalt für die Borussia sein, während Bielefeld versuchen wird, den positiven Trend fortzusetzen und möglicherweise die oberen Tabellenränge im Visier zu behalten.

    Fanreaktionen und Ausblick

    Die Reaktionen der Fans waren gemischt, aber überwiegend positiv für die Heimmannschaft. Die überzeugende Leistung von Flatemersch wurde in den sozialen Medien gefeiert, und zahlreiche Anhänger hoben seine Entwicklung hervor. Die Gladbacher Fans hingegen äußerten ihre Enttäuschung und forderten eine rasche Wende in der Saison.

    Im Hinblick auf die kommenden Spiele könnte Bielefeld Selbstvertrauen tanken, während Borussia Mönchengladbach gefordert ist, sich schnell zu erholen und die nötigen Punkte zu sammeln, um sich aus der Abstiegszone zu befreien. Das nächste Spiel für Arminia ist gegen FC Köln, während die Borussia gegen Bayer Leverkusen antreten muss, was weitere interessante Fragen aufwirft.

  • Trainerwechsel beim BSV Schüren möglich

    Trainerwechsel beim BSV Schüren möglich

    Trainerwechsel beim BSV Schüren möglich

    Der BSV Schüren sieht sich möglicherweise einem Trainerwechsel gegenüber, nachdem die sportlichen Leistungen des Teams in der aktuellen Saison hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Der Verein, der in der Hessenliga spielt, hat in den letzten Wochen mehrere Gespräche geführt, um die Zukunft des Trainers zu evaluieren.

    Aktuelle Situation des BSV Schüren

    Der BSV Schüren befindet sich derzeit in einer kritischen Phase der Saison. Nach einer Reihe von enttäuschenden Ergebnissen ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft und unter den Fans angespannt. Die sportliche Leitung des Vereins hat erkannt, dass Handlungsbedarf besteht, um die Saison noch erfolgreich zu gestalten.

    In den letzten Spielen konnte das Team nur wenig überzeugen. Einzig ein Sieg aus den letzten fünf Partien lässt die Frage nach der sportlichen Ausrichtung aufkommen. Teamintern gibt es bereits erste Stimmen, die eine Veränderung fordern, um frischen Wind und Motivation in die Mannschaft zu bringen.

    Interne und externe Reaktionen

    Die Diskussion über einen möglichen Trainerwechsel ist nicht unbemerkt geblieben. Während einige Fans eine sofortige Trennung des Trainers fordern, plädieren andere für eine Strategie der Kontinuität. Ein treuer Fan äußerte sich mit den Worten: „Ein Trainerwechsel könnte eine Lösung sein, aber wir müssen auch die Spieler in die Pflicht nehmen. Das Team hat ebenfalls versagt.“

    Manager des BSV Schüren, Sebastian Müller, verteidigte die aktuelle Trainerentscheidung in einer Pressekonferenz: „Wir müssen die Gesamtentwicklung des Teams betrachten. Ein Wechsel ist nicht einfach zu entscheiden und hat weitreichende Folgen.“

    Potenzielle Nachfolger

    Obwohl noch kein offizieller Schritt zu einem Trainerwechsel unternommen wurde, diskutieren Insider bereits potenzielle Nachfolger. Spekuliert wird über einige ehemalige Spieler und Trainer aus der Region, die sich als Kandidaten anbieten könnten. Unter den Namen, die in den Gesprächen fallen, sind auch Trainer mit Erfahrungen in höheren Ligen, die möglicherweise für die Aufgabe bei Schüren in Betracht gezogen werden.

    • Maximilian Fischer: Ehemaliger Spieler der Regionalliga mit erfolgreichen Trainerstationen.
    • Claudia Braun: Eine Trainerin mit beeindruckender Bilanz in der Frauen-Bundesliga.
    • Jonas Weber: Ein junger, aufstrebender Coach mit regionalen Wurzeln.

    Auswirkungen eines Trainerwechsels

    Ein Trainerwechsel könnte mehrere Auswirkungen auf das Team haben. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass ein neuer Trainer frischen Schwung und neue Impulse geben könnte. Anderseits kann ein solcher Wechsel auch Unruhe ins Team bringen, da sich Spieler und Trainer erst aufeinander einstellen müssen.

    Fachleute betonen, dass das Wohl der Mannschaft an erster Stelle stehen sollte. Professor Dr. Anne Schwarz, Sportpsychologin, erklärte dazu: „Es ist entscheidend, wie der Wechsel kommuniziert wird. Transparenz kann helfen, das Vertrauen der Spieler und Fans zu erhalten.“

    Zukunft des BSV Schüren

    Die kommenden Wochen dürften für den BSV Schüren entscheidend sein. Der Vorstand des Vereins wird voraussichtlich in den nächsten Tagen eine Stellungnahme abgeben, die über die weitere Vorgehensweise informieren könnte. Die Frage, ob man an der aktuellen sportlichen Führung festhält oder einen Neuanfang wagt, bleibt im Raum stehen.

    Mit den anstehenden Partien wird der Druck auf die Verantwortlichen steigen. Ein weiteres Abrutschen in der Tabelle könnte die Vorentscheidung über einen Trainerwechsel unwiderruflich beschleunigen. Schüren steht an einem Scheideweg, und jeder Schritt könnte die Richtung der kommenden Saison bestimmen.

    Zusammenfassung der aktuellen Entwicklungen

    • BSV Schüren hat mehrere enttäuschende Spiele hinter sich.
    • Trainerwechsel wird innerhalb des Vereins diskutiert.
    • Pressekonferenz des Managers ergeben widersprüchliche Stimmungen.
    • Potenzielle Nachfolger werden bereits ins Gespräch gebracht.

    Die Entwicklungen rund um den BSV Schüren bleiben spannend und werden die nächsten Wochen prägen. Beobachter aus der Region werden das Geschehen aufmerksam verfolgen und die nächsten Schritte des Vereins bewerten.

  • Trainer äußert Kritik an Borussia Dortmund

    Trainer äußert Kritik an Borussia Dortmund


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  • Borussia Dortmunds Jamie Gittens – vom Bayern-Flirt zum Sinnbild der BVB-Krise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”

    Borussia Dortmunds Jamie Gittens – vom Bayern-Flirt zum Sinnbild der BVB-Krise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”


    Der Motor bei Borussia Dortmund stottert seit Wochen extrem. Ein Gesicht der Krise ist Jamie Gittens, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt – und zuletzt von einer BVB-Legende zerpflückt wurde.

    Von Chris Lugert

    Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Monate bei Borussia Dortmund: Zwischen der individuellen Qualität im Kader und den Leistungen auf dem Platz herrscht eine unerklärliche Diskrepanz.

    Rein auf dem Papier verfügt der BVB über eine eindrucksvolle Mannschaft, die es aber unter keinem Trainer schafft, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Sinnbildlich für diese Problematik steht Toptalent Jamie Gittens.

    Mit einem Marktwert in Höhe von 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) ist der Engländer derzeit der wertvollste Spieler im gesamten Dortmunder Kader. Auch dem FC Bayern wurde immer wieder Interesse nachgesagt. Doch seit Wochen läuft der 20-Jährige seiner Form hinterher.

    Im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) war er neben Serhou Guirassy der schwächste Dortmunder Spieler auf dem Feld (ran-Note 5) und wurde bereits in der Halbzeitpause von Niko Kovac ausgewechselt. Seine Fähigkeiten im Dribbling brachte er erneut viel zu selten ein, stattdessen verzettelte er sich und verlor viel zu häufig den Ball.

    Dabei hat Gittens bereits mehr als nur angedeutet, wozu er imstande sein kann. Sein Start in die Saison war stark, zum Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt traf er doppelt, ebenso im ersten Champions-League-Spiel in Brügge.

    Jamie Gittens: Schlimme Flaute nach starker Phase

    Zudem schien er in den Wochen vor und unmittelbar nach der Winterpause endlich seine Konstanz gefunden zu haben. Zwischen dem elften und 17. Spieltag erzielte er in der Bundesliga fünf Tore und gab zwei Assists, unter anderem traf er beim 1:1 gegen die Bayern.

    Die Münchner, so berichtete unter anderem “Sky”, sollen Gittens längst auf der Liste für mögliche Neuzugänge haben, sollten Spieler wie Leroy Sane und/oder Serge Gnabry und/oder Kingsley Coman den Klub verlassen. Auch bei anderen europäischen Klubs, besonders in England, steht er hoch im Kurs.

    Doch seit seinem Tor in Kiel, als der BVB ohnehin völlig unter die Räder kam, herrscht bei Gittens eine derbe Flaute. Neun Pflichtspiele ist er inzwischen ohne jede Torbeteiligung, längst ist der gebürtige Londoner ein Sinnbild der Krise und der gesamten Dortmunder Probleme.

    BVB-Krise immer größer? Kovac zieht Fazit

    Denn Gittens reiht sich ein in eine Riege junger, hochtalentierter Spieler wie Karim Adeyemi und Maximilian Beier, die sich beim BVB aktuell schwer damit tun, den nächsten Schritt zu gehen. Was auch daran liegt, dass die Gesamtsituation des Klubs gerade diesen Spielern aktuell wenig Möglichkeiten gibt, befreit aufzuspielen.

    BVB-Ikone Kevin Großkreutz holte zuletzt bereits zu einem Rundumschlag gegen Gittens aus. In seinem eigenen Podcast “Viertelstunde Fußball” bemängelte der langjährige Fanliebling die Inkonstanz des Außenstürmers.

    “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalenliga spielen”, sagte Großkreutz, der nach dem Ende seiner Profikarriere inzwischen beim SV Wacker Obercastrop in besagter Westfalenliga kickt.

    Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

    Gittens inzwischen Stammspieler beim BVB

    Harte Worte, die Gittens aktuell aber gut beschreiben. Die Weltklasse trägt er in sich, er hat es bereits bewiesen. Und doch muss er irgendwann anfangen, ein prägender Unterschiedsspieler in Dortmund zu werden. An mangelnden Gelegenheiten, sich zu beweisen, liegt es nicht. Von den 34 Pflichtspielen des BVB in dieser Saison stand er 29-mal in der Startelf.

    Diesbezüglich hat er den nächsten Schritt im Vergleich zur Vorsaison bereits gemacht. Damals pendelte er unter Edin Terzic wesentlich häufiger zwischen Startelf und Jokerrolle. Entsprechend mau waren seine individuellen Statistiken. Inzwischen aber ist er unumstrittene Stammkraft.

    FC Bayern München: Angebliche Streichliste von Verkaufskandidaten sorgt für Aufsehen

    <strong><em>Angebliche Abschussliste des FC Bayern</em></strong><br><em>Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die "Sport Bild" nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.</em>

    © Sven Simon

    Angebliche Abschussliste des FC Bayern
    Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die “Sport Bild” nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.

    <strong>Leon Goretzka</strong><br>Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    © Eibner

    Leon Goretzka
    Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    <strong>Kingsley Coman</strong><br>Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    © 2025 Getty Images

    Kingsley Coman
    Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    <strong>Serge Gnabry</strong><br>Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden - dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    © 2025 Getty Images

    Serge Gnabry
    Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden – dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    <strong>Bryan Zaragoza</strong><br>Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    © Kirchner-Media

    Bryan Zaragoza
    Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    <strong>Joao Palhinha</strong><br>Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    © Werner Schmitt

    Joao Palhinha
    Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    <strong>Sacha Boey</strong><br>Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    © 2025 Getty Images

    Sacha Boey
    Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    <strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    © Eibner

    Raphael Guerreiro
    Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    Mit sieben Toren und vier Vorlagen in der laufenden Bundesligasaison hat er längst persönliche Bestmarken aufgestellt, obwohl er seit Mitte Januar keinen Scorerpunkt mehr hinzufügen konnte. Die Entwicklung insgesamt ist positiv, allerdings ist die Delle der vergangenen Wochen extrem – und muss langsam ausgebeult werden.

    Doch das gilt nicht nur für Gittens, sondern für den gesamten BVB. Das weiß auch Julian Brandt, der seinerseits selbst nach Konstanz sucht. “Das Selbstverständnis ist seit Wochen nicht da, wir stehen uns teilweise gegenseitig auf den Füßen. Es ist ein Spiegelbild, dass es in den letzten Wochen offensiv hakt”, sagte er nach dem Spiel gegen Sporting bei “DAZN”.

    Und weiter meinte Brandt: “Es ist Sand im Getriebe, da hilft auch kein Schamane mehr.” Kovac wiederum will es nicht mit Zauberei, sondern mit positiver Ansprache versuchen. “Wir wissen, dass der Kopf eine große Rolle spielt, wir versuchen den Jungs die Sachen zu zeigen, die sie richtig gut können. Ich glaube fest an die Jungs”, sagte der Kroate.

    Gittens wäre hier einer der ersten Adressaten, bei denen er diese Herangehensweise ausprobieren kann. Denn an der Qualität mangelt es nicht.



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  • Borussia Dortmund – Jamie Gittens steckt in der Formkrise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”

    Borussia Dortmund – Jamie Gittens steckt in der Formkrise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”


    Der Motor bei Borussia Dortmund stottert seit Wochen extrem. Ein Gesicht der Krise ist Jamie Gittens, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt – und zuletzt von einer BVB-Legende zerpflückt wurde.

    Von Chris Lugert

    Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Monate bei Borussia Dortmund: Zwischen der individuellen Qualität im Kader und den Leistungen auf dem Platz herrscht eine unerklärliche Diskrepanz.

    Rein auf dem Papier verfügt der BVB über eine eindrucksvolle Mannschaft, die es aber unter keinem Trainer schafft, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Sinnbildlich für diese Problematik steht Toptalent Jamie Gittens.

    Mit einem Marktwert in Höhe von 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) ist der Engländer derzeit der wertvollste Spieler im gesamten Dortmunder Kader. Doch seit Wochen läuft der 20-Jährige seiner Form hinterher.

    Im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) war er neben Serhou Guirassy der schwächste Dortmunder Spieler auf dem Feld (ran-Note 5) und wurde bereits in der Halbzeitpause von Niko Kovac ausgewechselt. Seine Fähigkeiten im Dribbling brachte er erneut viel zu selten ein, stattdessen verzettelte er sich und verlor viel zu häufig den Ball.

    Dabei hat Gittens bereits mehr als nur angedeutet, wozu er imstande sein kann. Sein Start in die Saison war stark, zum Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt traf er doppelt, ebenso im ersten Champions-League-Spiel in Brügge.

    Jamie Gittens: Schlimme Flaute nach starker Phase

    Zudem schien er in den Wochen vor und unmittelbar nach der Winterpause endlich seine Konstanz gefunden zu haben. Zwischen dem elften und 17. Spieltag erzielte er in der Bundesliga fünf Tore und gab zwei Assists, unter anderem traf er beim 1:1 gegen die Bayern.

    Die Münchner, so berichtete unter anderem “Sky”, sollen Gittens längst auf der Liste für mögliche Neuzugänge haben, sollten Spieler wie Leroy Sane und/oder Serge Gnabry und/oder Kingsley Coman den Klub verlassen. Auch bei anderen europäischen Klubs, besonders in England, steht er hoch im Kurs.

    Doch seit seinem Tor in Kiel, als der BVB ohnehin völlig unter die Räder kam, herrscht bei Gittens eine derbe Flaute. Neun Pflichtspiele ist er inzwischen ohne jede Torbeteiligung, längst ist der gebürtige Londoner ein Sinnbild der Krise und der gesamten Dortmunder Probleme.

    BVB-Krise immer größer? Kovac zieht Fazit

    Denn Gittens reiht sich ein in eine Riege junger, hochtalentierter Spieler wie Karim Adeyemi und Maximilian Beier, die sich beim BVB aktuell schwer damit tun, den nächsten Schritt zu gehen. Was auch daran liegt, dass die Gesamtsituation des Klubs gerade diesen Spielern aktuell wenig Möglichkeiten gibt, befreit aufzuspielen.

    BVB-Ikone Kevin Großkreutz holte zuletzt bereits zu einem Rundumschlag gegen Gittens aus. In seinem eigenen Podcast “Viertelstunde Fußball” bemängelte der langjährige Fanliebling die Inkonstanz des Außenstürmers.

    “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalenliga spielen”, sagte Großkreutz, der nach dem Ende seiner Profikarriere inzwischen beim SV Wacker Obercastrop in besagter Westfalenliga kickt.

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    Gittens inzwischen Stammspieler beim BVB

    Harte Worte, die Gittens aktuell aber gut beschreiben. Die Weltklasse trägt er in sich, er hat es bereits bewiesen. Und doch muss er irgendwann anfangen, ein prägender Unterschiedsspieler in Dortmund zu werden. An mangelnden Gelegenheiten, sich zu beweisen, liegt es nicht. Von den 34 Pflichtspielen des BVB in dieser Saison stand er 29-mal in der Startelf.

    Diesbezüglich hat er den nächsten Schritt im Vergleich zur Vorsaison bereits gemacht. Damals pendelte er unter Edin Terzic wesentlich häufiger zwischen Startelf und Jokerrolle. Entsprechend mau waren seine individuellen Statistiken. Inzwischen aber ist er unumstrittene Stammkraft.

    FC Bayern München: Angebliche Streichliste von Verkaufskandidaten sorgt für Aufsehen

    <strong><em>Angebliche Abschussliste des FC Bayern</em></strong><br><em>Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die "Sport Bild" nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.</em>

    © Sven Simon

    Angebliche Abschussliste des FC Bayern
    Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die “Sport Bild” nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.

    <strong>Leon Goretzka</strong><br>Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

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    Leon Goretzka
    Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    <strong>Kingsley Coman</strong><br>Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

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    Kingsley Coman
    Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    <strong>Serge Gnabry</strong><br>Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden - dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

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    Serge Gnabry
    Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden – dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    <strong>Bryan Zaragoza</strong><br>Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

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    Bryan Zaragoza
    Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    <strong>Joao Palhinha</strong><br>Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

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    Joao Palhinha
    Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    <strong>Sacha Boey</strong><br>Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

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    Sacha Boey
    Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    <strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

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    Raphael Guerreiro
    Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    Mit sieben Toren und vier Vorlagen in der laufenden Bundesligasaison hat er längst persönliche Bestmarken aufgestellt, obwohl er seit Mitte Januar keinen Scorerpunkt mehr hinzufügen konnte. Die Entwicklung insgesamt ist positiv, allerdings ist die Delle der vergangenen Wochen extrem – und muss langsam ausgebeult werden.

    Doch das gilt nicht nur für Gittens, sondern für den gesamten BVB. Das weiß auch Julian Brandt, der seinerseits selbst nach Konstanz sucht. “Das Selbstverständnis ist seit Wochen nicht da, wir stehen uns teilweise gegenseitig auf den Füßen. Es ist ein Spiegelbild, dass es in den letzten Wochen offensiv hakt”, sagte er nach dem Spiel gegen Sporting bei “DAZN”.

    Und weiter meinte Brandt: “Es ist Sand im Getriebe, da hilft auch kein Schamane mehr.” Kovac wiederum will es nicht mit Zauberei, sondern mit positiver Ansprache versuchen. “Wir wissen, dass der Kopf eine große Rolle spielt, wir versuchen den Jungs die Sachen zu zeigen, die sie richtig gut können. Ich glaube fest an die Jungs”, sagte der Kroate.

    Gittens wäre hier einer der ersten Adressaten, bei denen er diese Herangehensweise ausprobieren kann. Denn an der Qualität mangelt es nicht.



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