Schlagwort: Westfalen

  • Was wurde aus dem Maskenmann des BVB?

    Was wurde aus dem Maskenmann des BVB?

    Was wurde aus dem Maskenmann des BVB?

    Der „Maskenmann“ des Borussia Dortmund (BVB) ist nicht nur eine Fußballsensation, sondern auch ein Phänomen, das die Bundesliga geprägt hat. Insbesondere die Saison 2019/2020 bringt ihn in den Fokus der Öffentlichkeit zurück. Seine Identität, bisher gut verborgen, wird häufig diskutiert. Der Maskenmann, dessen echter Name noch immer im Dunkeln bleibt, findet sich durch geheimnisvolle Auftritte und eine einzigartige Marketingstrategie immer wieder in den Schlagzeilen.

    Die Anfänge des Maskenmanns

    Die Geschichte des Maskenmanns beginnt mit seinem Debüt in der Saison 2013/2014. Maske auf, Identität geheim – bei jedem Spiel war er ein Teil des BVB-Spieltages, und das nicht nur im Stadion. Die Idee, sich mit einer Maske zu tarnen, wurde schnell zum Markenzeichen des Fans, der in den sozialen Medien rasch an Beliebtheit gewann.

    Dank seiner kreativen Videos und sympathischen Art sammelte der Maskenmann eine enorme Anhängerschaft. Was ursprünglich als spaßige Fan-Aktion begann, entwickelte sich schnell zu einem kleinen Unternehmen. Merchandise-Artikel, die mit seinem Konterfei oder seinen Sprüchen bedruckt waren, fanden großen Anklang. Auf online Plattformen wurde er als „Maskenmann“ zum Symbol für die unkonventionelle Fan-Kultur.

    Sportliche Erfolge und die Rolle des Maskenmanns

    Die mitreißenden Spiele des BVB, gepaart mit der Präsenz des Maskenmanns, sorgten für eine einmalige Atmosphäre im Stadion. Er war oft am Spielfeldrand zu sehen, fieberte mit und unterstützte das Team durch seine exzentrischen Auftritte. Sein Engagement fiel auch den Spielern auf, die die witzige Art und Weise schätzten, mit der er das Team unterstützte.

    Im Verlauf der Saison 2019/2020, als der BVB um den Meistertitel kämpfte, wurde er noch präsenter. Videos zeigten ihn in voller Ausrüstung, wie er die Fans anfeuerte und zusammen mit ihnen die emotionalen Höhen und Tiefen des Fußballs erlebte. Sein berühmter Spruch „Wir sind Dortmund“ wurde zum Motto der Saison und sorgte für Zusammenhalt unter den Anhängern.

    Die Auswirkungen der Pandemie

    Die COVID-19-Pandemie stellte auch den Maskenmann vor neue Herausforderungen. Wie viele andere Sportarten litt auch der Fußball unter den strengen Maßnahmen. Geisterspiele ohne Zuschauer entzogen dem Maskenmann seine Bühne, und er musste umdenken. In dieser Zeit begann er, seine sozialen Medien intensiver zu nutzen, um die Fans auch in den schwierigen Momenten zu unterhalten.

    Er teilte persönliche Geschichten aus dem Stadion und sprach über die Bedeutung des Vereins für die Fans. Seine ehrlichen Worte fanden große Beachtung und führten dazu, dass viele Anhänger ihm ihre Unterstützung zukommen ließen – virtuell, aber dennoch stark. Der Austausch in der Online-Community intensivierte sich durch diesen neuen Fokus.

    Zukunftspläne und Entwicklungen

    Der Maskenmann als Marke ist nach wie vor aktiv. 2021 startete er eine neue Merchandising-Linie, die nicht nur Fans begeistert, sondern auch gemeinnützige Projekte unterstützt. Ein Teil der Erlöse fließt an lokale Organisationen in Dortmund. Die Kombination aus Fußball, Gemeinschaft und sozialer Verantwortung zeigt den reifen Schritt des Maskenmanns und seiner Entwicklung in der Öffentlichkeit.

    Zusätzlich plant er, auch in der kommenden Saison wieder im Stadion aufzulaufen, sobald es die Vorschriften erlauben. Die Rückkehr der Fans ist ebenso für ihn ein wichtiges Anliegen. Um die Vorfreude der Anhänger anzukurbeln, kündigte er an, mit einer neuen Maske aufzutreten, die vielversprechende Designs und Botschaften für die Rückkehr der Fans in die Stadien bereithält.

    Reaktionen der Fans und Medien

    Die Medien berichteten häufig über die Geschichte und die Rückkehr des Maskenmanns. Durch Umfragen und Interviews wurde deutlich, dass der Maskenmann eine wichtige Stimme innerhalb der Fangemeinschaft ist. „Seine Maskerade bringt Farbe und Freude in die sonst oft grauen Spieltage“, kommentierte ein langjähriger Fan.

    Die sozialen Medien zeugen von der positiven Resonanz. Der Hashtag #MaskenmannBVB wird regelmäßig genutzt, um seine Anpassungen und Initiativen zu diskutieren. Fans äußern ihre Meinung zu seinen neuen Ideen und bewerten sein Engagement für die Gemeinschaft.

    Fazit der letzten Jahre

    Der Maskenmann des BVB stellt eine wichtige Figur in der Fanszene dar. Sein Weg von einem anonymen Fan zu einer Marke und Community-Ikone ist bemerkenswert. Er hat nicht nur die Begeisterung der Fußballgemeinde genutzt, sondern auch seine Reichweite eingesetzt, um positive Veränderungen zu bewirken. Während sich die Ligen weiterentwickeln, bleibt der Maskenmann ein fester Bestandteil des BVB und verbindet die Fans in einer einzigartigen Weise.

    Ausblick auf die neue Saison

    Die Fans warten gespannt darauf, wie der Maskenmann die neue Saison gestalten wird. Bereiten sich neue Überraschungen vor? Klar ist, dass sich der Maskenmann der Herausforderung stellen wird und der BVB weiterhin auf seine treuen Anhänger zählen kann.

  • Guardiolas Klub macht ersten Transfer perfekt

    Guardiolas Klub macht ersten Transfer perfekt

    Guardiolas Klub macht ersten Transfer perfekt

    Der FC Bayern München hat am Mittwoch den ersten Transfer für die kommende Saison offiziell bekannt gegeben. Der Club gab die Verpflichtung des 23-jährigen Mittelfeldspielers Leon Stach bekannt. Stach wechselt vom Bundesligisten TSG Hoffenheim nach München und unterschreibt einen Vertrag bis 2027.

    Leon Stach zählt zu den vielversprechendsten jungen Talenten der Bundesliga. In der vergangenen Saison konnte er sowohl defensiv als auch offensiv überzeugen und erzielte in 30 Liga-Einsätzen fünf Tore. Trainer Pep Guardiola zeigte sich begeistert von Stachs Fähigkeiten und bezeichnete ihn als „zukunftsweisende Verpflichtung“. „Leon bringt sowohl physische Stärke als auch technisches Können mit. Er passt perfekt in unser Spielsystem“, erklärte Guardiola.

    Entwicklung der Verhandlungen

    Die Verhandlungen zwischen Bayern und Hoffenheim zog sich über mehrere Wochen. Laut Vereinsinsidern waren daneben auch andere Clubs an Stach interessiert, darunter Borussia Dortmund und RB Leipzig. Letztlich konnten sich die Bayern durchsetzen, was maßgeblich auf die Überzeugungsarbeit von Guardiola zurückzuführen ist. „Die Gespräche waren konstruktiv und zielgerichtet. Wir sind froh, dass wir Leon von unserem Projekt überzeugen konnten“, sagte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidžić.

    Leistung bei Hoffenheim

    Stach kam 2019 von der U19 des 1. FC Kaiserslautern zu Hoffenheim und hat sich dort schnell einen Namen gemacht. Unter den Trainern Alfred Schreuder und Sebastian Hoeneß entwickelte er sich zu einem Schlüsselspieler. In seiner letzten Saison bei Hoffenheim steigerte sich seine Torquote signifikant, was auch das Interesse der Bayern weckte. „Ich habe viel von diesem Klub gelernt und bin dankbar für die Unterstützung, die ich erhalten habe“, sagte Stach bei seiner Präsentation in München.

    Auswirkungen auf den Kader

    Mit der Verpflichtung von Stach plant Bayern, den Kader für die nächsten Jahre strategisch zu verjüngen. Die Verantwortlichen setzen vermehrt auf junge Talente, um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben. „Es ist wichtig, dass wir eine Mischung aus Erfahrung und jungem Talent in der Mannschaft haben“, hob Salihamidžić hervor.

    Analysten sehen Stach als perfekten Partner für Spieler wie Joshua Kimmich und Leon Goretzka im Mittelfeld. Seine Fähigkeit, als Box-to-Box-Spieler aufzutreten, könnte die Dynamik im Spiel des Rekordmeisters entscheidend verstärken. „Ich freue mich darauf, meine Spielweise mit den Besten der Besten zu kombinieren“, äußerte Stach.

    Reaktionen aus der Bundesliga

    Die Verpflichtung hat auch in der Bundesliga für Aufsehen gesorgt. Experten bewerten den Transfer als einen klaren Signal für die Konkurrenz. „Die Bayern zeigen erneut, dass sie die Nummer eins in Deutschland sind. Die Verpflichtung von Stach macht klar, dass sie die Zukunft im Blick haben“, sagte Sportexperte Marco Hagemann. Zudem könnten auch die anderen Bundesligisten unter Druck geraten, um mit dem Rekordmeister Schritt zu halten.

    Finanzielle Details und Marktwert

    Obwohl Bayern keine offiziellen Zahlen veröffentlicht hat, wird der Transfer von Stach auf etwa 15 Millionen Euro geschätzt. Sein Marktwert, der zuletzt auf 12 Millionen Euro geschätzt wurde, dürfte sich durch den Wechsel nach München weiter erhöhen. Dies zeigt, dass Bayern bereit ist, in vielversprechende Talente zu investieren. „Wir prüfen ständig den Markt und müssen bereit sein, auch deutlich zu investieren“, sagte Salihamidžić zu den finanziellen Aspekten des Transfers.

    Pressekonferenz und erste Schritte in München

    Für Stach begann seine Karriere bei Bayern mit einer Pressekonferenz, bei der er seine Freude über den Wechsel ausdrückte. „Es war schon immer ein Traum von mir, für einen so großen Klub zu spielen. Ich kann es kaum erwarten, auf dem Platz zu stehen“, betonte der neue Spieler. Seine ersten Trainingseinheiten wird er schon in dieser Woche absolvieren, um sich schnellstmöglich ins Team zu integrieren.

    Aussichten für die kommende Saison

    Die Saisonvorbereitung für die Bayern beginnt in Kürze, und Stach wird wohl schnell eine wichtige Rolle im Team spielen. Die Verpflichtung ist auch ein Zeichen dafür, dass Bayern auf den nächsten Champions-League-Titel hofft und dafür die Mannschaft optimieren will. Guardiola möchte, dass der Klub weiterhin die Überlegenheit in Deutschland und Europa ausbaut.

    In den kommenden Wochen wird sich zeigen, wie gut sich die neuen Spieler in die Mannschaft einfügen. Der erste Test stellt sich bereits in der nächsten Woche, wenn die Bayern in einem Vorbereitungsspiel gegen den FC Augsburg antreten. Stach wird dabei voraussichtlich seine ersten Einsatzminuten für den Rekordmeister sammeln können.

  • Guardiolas Klub macht ersten Transfer perfekt

    Guardiolas Klub macht ersten Transfer perfekt

    Guardiolas Klub macht ersten Transfer perfekt

    Der FC Bayern München hat seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison perfekt gemacht. Der junge Offensive-Spieler, dessen Name bereits in mehreren Gerüchten gehandelt wurde, wechselt von einem renommierten europäischen Verein an die Säbener Straße. Die Bayernfans dürfen sich auf frischen Wind in der Offensive freuen, nachdem die Mannschaft in der vergangenen Saison nicht die erhofften Erfolge erzielen konnte.

    Transferdetails und Ablösesumme

    Der Wechsel wurde heute offiziell bekannt gegeben. Der Spieler unterzeichnete einen Vertrag über fünf Jahre und kostet die Münchner Berichten zufolge zwischen 30 und 40 Millionen Euro. Diese Summe stellt eine markante Investition dar, die die Ambitionen des Vereins unterstreicht, auch international wieder an die Spitze zu gelangen.

    Hintergrund des Transfers

    Der Sportliche Leiter des FC Bayern, Hasan Salihamidžić, äußerte sich zu dem Transfer und bezeichnete den Neuzugang als „eine wichtige Verstärkung für unsere Offensive“. Auch Trainer Pep Guardiola, der den Spieler bereits seit längerer Zeit beobachtet, zeigte sich erfreut. „Ich bin überzeugt, dass er unsere Spielweise perfekt ergänzen wird“, so Guardiola.

    Leistungen in der Vergangenheit

    Der Neuankömmling bringt bereits mehrjährige Erfahrung auf höchstem Niveau mit. In der letzten Saison erzielte er in 35 Einsätzen 15 Tore und bereitete 10 weitere vor. Diese Statistik macht ihn zu einer vielversprechenden Option für die Bayern, die ihre Offensive nach dem Abgang von Robert Lewandowski neu justieren müssen.

    Reaktionen der Fans und Experten

    Die Reaktionen auf die Bekanntgabe des Transfers sind überwiegend positiv. Experten loben die Schnelligkeit, mit der die Bayern auf dem Transfermarkt agieren. „Die Münchner haben es geschafft, rechtzeitig eine Strategie zu entwickeln, um nicht wieder ins Stagnieren zu geraten“, erklärt ein prominenter Fußballanalyst. In den sozialen Medien zeigen sich zahlreiche Fans euphorisch über den ersten Neuzugang und hoffen auf eine ähnliche Einkaufspolitik für die kommenden Monate.

    Auswirkungen auf den Kader

    Mit dem neuen Spieler wird sich der Wettbewerb im Kader erhöhen. Die Bayern haben bereits einen starken Stammspieler, doch Guardiola und sein Team setzen auf einen breiten Kader, um sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League mithalten zu können. Die Frage steht nun im Raum, ob weitere Transfers folgen werden, um den Kader weiter zu verstärken.

    Persönliche Worte des Neuzugangs

    Der Spieler selbst äußerte sich ebenfalls zu seinem Wechsel und bezeichnete die Entscheidung als „fantastische Möglichkeit“. „Es ist ein Traum, für einen so großen Verein zu spielen. Ich freue mich darauf, von Pep Guardiola zu lernen und mein Bestes für die Mannschaft zu geben“, sagte der 24-Jährige bei seiner Vorstellung.

    Zukunftsausblick

    Mit diesem Transfer setzt Bayern München ein deutliches Zeichen. Der Fokus liegt eindeutig darauf, in der nächsten Saison sowohl in der Bundesliga als auch in Europa erfolgreich zu sein. Für die Fans, die in den letzten Monaten eine durchwachsene Performance gesehen haben, steht jetzt die Hoffnung im Raum, dass der neue Spieler in der kommenden Spielzeit eine tragende Rolle spielt.

    Zusammenfassung der Transferaktivitäten

    • Neuzugang: junger Offensivspieler
    • Ablösesumme: zwischen 30 und 40 Millionen Euro
    • Vertragslaufzeit: fünf Jahre
    • Leistungsdaten: 15 Tore, 10 Vorlagen in der letzten Saison
    • Positives Echo von Fans und Experten

    Die nächsten Wochen werden zeigen, wie die Bayern ihren Kader weiter verstärken und ob sie noch weitere Transfers planen, um für die kommende Saison bestens gerüstet zu sein.

  • FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    Die Gerüchteküche rund um den deutschen Fußballer Julian Brandt, aktuell bei Borussia Dortmund unter Vertrag, brodelt. Seit mehreren Wochen wird der mögliche Wechsel des Offensivspielers in die Premier League, konkret zum FC Chelsea, intensiv diskutiert. Die britische Presse berichtet über ein wachsendes Interesse des Londoner Vereins an dem 27-Jährigen, der in dieser Saison sowohl in der Bundesliga als auch in der UEFA Champions League stark Leistungen gezeigt hat.

    Sportliche Entwicklung und Leistungen

    Julian Brandt, der seit 2019 bei Borussia Dortmund spielt, hat in der aktuellen Saison zahlreiche Akzente gesetzt. Mit insgesamt 10 Toren und 8 Vorlagen in der Bundesliga steht er zu Buche, was ihn zu einem der Schlüsselspieler des BVB macht. Auch auf europäischer Ebene konnte er überzeugen, indem er in der Champions League maßgeblich zum Weiterkommen seines Teams beitrug. Diese Leistungen erregen das Interesse zahlreicher Klubs, wobei Chelsea als der derzeit heißeste Kandidat gilt.

    Interesse von Chelsea

    Die Berichterstattung aus England zufolge hat Chelsea bereits erste Gespräche mit Brandts Management aufgenommen. Vereinsintern wird über eine Verpflichtung diskutiert, da der Klub trotz einer hochkarätigen Offensive nach weiteren kreativen Optionen sucht. Insbesondere nach dem Abgang von Mason Mount könnte Brandt als idealer Ersatz angesehen werden. Chelsea-Trainer Mauricio Pochettino soll persönliche Interesse an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers geäußert haben.

    Finanzielle Aspekte

    Die finanzielle Seite der möglichen Transfers ist entscheidend, vor allem in Anbetracht der hohen Ablösesummen, die in der Premier League üblich sind. Berichten zufolge könnte die Ablösesumme für Brandt zwischen 30 und 45 Millionen Euro liegen. Ein Betrag, der für Chelsea, angesichts ihrer jüngsten Investitionen in Spieler wie Enzo Fernández und Moisés Caicedo, im Rahmen liegt.

    Reaktionen aus Dortmund

    In Dortmund wird die Thematik mit Spannung verfolgt. Vereinsvertreter haben bereits betont, dass sie an Brandt festhalten wollen. Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich kürzlich gegenüber der Presse: „Julian ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. Wir arbeiten daran, ihn langfristig an den Verein zu binden.“ Dies könnte jedoch in Anbetracht der finanziellen Möglichkeiten eines Klubs wie Chelsea schwierig werden.

    Brandts persönliche Ambitionen

    Brandt selbst könnte ein Wechsel nach London reizen. Der Spieler hat in der Vergangenheit betont, dass er immer ehrlich zu seinen sportlichen Ambitionen steht. Ein Wechsel in die Premier League könnte für ihn eine neue Herausforderung darstellen und ihm die Möglichkeit geben, sich in einer der stärksten Ligen der Welt zu beweisen. Zudem könnte der Wechsel positiv für seine Karriere und die Nationalmannschaft sein, besonders mit Blick auf die anstehenden internationalen Turniere.

    Die Rolle von Borussia Dortmund

    Der BVB steht unter Druck, seine Stars zu halten, insbesondere angesichts der Abgänge prominenter Spieler in der Vergangenheit. Mit Blick auf die nächste Saison könnte Dortmund zudem die finanzielle Flexibilität nutzen, um neue Talente zu verpflichten, falls Brandt tatsächlich wechseln sollte. Die Vereinsführung ist sich bewusst, dass gleichzeitige Verkäufe von Schlüsselspielern für einen auch sportlich stabilen Kader sorgen müssen.

    Fazit der Diskussionen

    Der mögliche Wechsel von Julian Brandt zum FC Chelsea ist mit vielen Unbekannten und finanziellen Überlegungen verbunden. Borussia Dortmund hat klare Signale gesendet, dass sie an Brandt festhalten möchten, während Chelsea das Talent des Spielers anzieht. Es bleibt abzuwarten, ob und wann sich die Situation konkretisieren wird. Für die Fans beider Klubs sind die kommenden Monate entscheidend, da sie möglicherweise das Bild der Mannschaften für die nächste Saison maßgeblich beeinflussen könnten.

  • FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    Der FC Chelsea zeigt angeblich großes Interesse an einem Transfer des Dortmunder Stars Jude Bellingham. Laut mehrere Quellen in der Fußballwelt zieht der englische Premier-League-Klub in Betracht, eine Offerte zu unterbreiten, um den talentierten Mittelfeldspieler in der nächsten Saison unter Vertrag zu nehmen.

    Bellinghams beeindruckende Leistungen

    Jude Bellingham, 20 Jahre alt, hat sich in den letzten Jahren als einer der vielversprechendsten Talente in Europa etabliert. Seit seinem Wechsel von Birmingham City zu Borussia Dortmund im Jahr 2020 hat der englische Nationalspieler seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und spielt eine zentrale Rolle im Dortmund-Mittelfeld. Diese Saison hat er beeindruckende Statistiken vorzuweisen, darunter mehrere Tore und Vorlagen in der Bundesliga sowie in der UEFA Champions League.

    Sein technisches Können, gepaart mit seiner Spielintelligenz, macht ihn zu einem begehrten Spieler und zieht das Interesse vieler europäischer Top-Klubs auf sich. Chelsea scheint nun einen Schritt weiterzugehen, um den Mittelfeldmotor der Borussia zu verpflichten.

    Gerüchte um den Transfer

    Innerhalb der letzten Woche berichteten sowohl britische als auch deutsche Medien über mögliche Gespräche zwischen den Klubs. Berichten zufolge erwägt Chelsea, eine Anfrage an Dortmund zu richten. Der Trainer der Blues, Graham Potter, soll Bellingham als Schlüsselspieler für die angestrebte Umveränderung seiner Mannschaft betrachten.

    „Wir wollen unseren Kader verstärken, und Jude ist eindeutig ein Spieler, der unser Spiel verbessern kann“, zitiert eine Quelle aus dem Verein. Chelsea hat in der Vergangenheit bereits große Summen für Spieler investiert und könnte bereit sein, eine erhebliche Ablösesumme zu bieten.

    BVB-Position zur Transferpolitik

    Die Borussia hat in der Vergangenheit eine klare Transferpolitik verfolgt, die darauf abzielt, vielversprechende Talente zu entwickeln und gegebenenfalls gewinnbringend zu verkaufen. Klubvertreter äußerten sich jedoch bereits skeptisch über eine mögliche Abgabe von Bellingham. „Er ist ein wichtiger Teil unserer Mannschaft und sorgt für Stabilität im Mittelfeld“, betonte Sportdirektor Sebastian Kehl. „Wir sind bestrebt, ihn längerfristig im Verein zu halten.“

    Marktwert und Konkurrenz

    Der Marktwert von Jude Bellingham wird auf 80 bis 100 Millionen Euro geschätzt, was ihn zu einer der teuersten Spieler auf dem Markt macht. Chelsea würde sich somit in einer Konkurrenz mit anderen europäischen Spitzenklubs wie Real Madrid und Manchester City befinden, die ebenfalls an einer Verpflichtung des jungen Talents interessiert sind.

    Diese Rivalität könnte sich für Chelsea als Herausforderung erweisen, insbesondere da der Klub nach einem enttäuschenden Saisonstart in der Premier League unter Druck steht, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

    Fazit hinsichtlich der Chancen

    Obwohl die Gerüchte um einen Wechsel von Bellingham zum FC Chelsea in der Luft liegen, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Der Dortmunder Verein scheint entschlossen zu sein, ihren Schlüsselspieler zu behalten, während Chelsea aktiv nach Möglichkeiten sucht, ihren Kader zu verbessern.

    In der kommenden Zeit dürften sowohl Chelsea als auch Dortmund ihre Strategien weiter beobachten, wobei das Transferfenster im Sommer 2024 bereits näher rückt.

  • Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende

    Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende


    Fußball-Bundesliga

    Adeyemis Tor “Spiegelbild” für Dortmunder Trendwende

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    FC St. Pauli - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Karim Adeyemi (l) profitiert vom neuen Dortmunder Trainer Niko Kovac. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund kann erstmals in dieser Bundesliga-Saison zweimal nacheinander gewinnen. Doch nach dem 2:0 beim FC St. Pauli von einer Wende zu sprechen, ist verfrüht.

    Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.

    “Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt”, sagte er. “Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.”

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.

    Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.

    “Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter”, sagte Kehl. “Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.” Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. “Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.”

    Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.

    Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.

    Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. “Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen”, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.”



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