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  • So gibt´s Karten für Werder-Frauen gegen HSV!

    So gibt´s Karten für Werder-Frauen gegen HSV!


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    Larissa Mühlhaus (links) und die Frauen des SV Werder Bremen trafen bereits im August 2024 in einem Testspiel auf den HSV - und siegten mit 3:1. Im Halbfinale des DFB-Pokals kommt es am 23. März 2025 zur Neuauflage des Nordderbys.
    Larissa Mühlhaus (links) und die Frauen des SV Werder Bremen trafen bereits im August 2024 in einem Testspiel auf den HSV – und siegten mit 3:1. Im Halbfinale des DFB-Pokals kommt es am 23. März 2025 zur Neuauflage des Nordderbys. © IMAGO/Oliver Baumgart

    Mega-Ansturm auf Tickets für das Nordderby! So gibt es Karten für das Duell zwischen Werder Bremen und dem HSV im Halbfinale des DFB-Pokals der Frauen!

    Bremen – Das Duell steigt zwar erst in gut einem Monat, doch schon jetzt wirft das Nordderby zwischen den Frauen des SV Werder Bremen und des Hamburger SV im Halbfinale des DFB-Pokals seine Schatten voraus. Der Ansturm auf die Tickets für die Partie am 23. März 2025 (15.30 Uhr) ist riesig, der HSV hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 30.000 Karten verkauft. „Damit wird das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den HSV-Frauen und dem SV Werder Bremen im Volksparkstadion das zuschauerstärkste Frauen-Vereinsfußballspiel in der Geschichte Norddeutschlands“, freuen sich die Hamburger in einer Mitteilung. Und auch Werder verzeichnet eine massive Ticket-Nachfrage.

    Riesige Ticket-Nachfrage für DFB-Pokal-Halbfinalspiel der Werder-Bremen-Frauen gegen den Hamburger SV

    „Es ist jetzt schon klar, dass wir die Tickets für das Pokalspiel verlosen müssen, weil die Anfragen das Kontingent bei Weitem übersteigen“, teilen die Grün-Weißen auf Nachfrage der DeichStube mit. Noch bis Dienstag, 25. Februar 2025 um 23.59 Uhr können sich Werder-Mitglieder und -Dauerkarteninhaber auf der Vereinshomepage des SV Werder Bremen auf Tickets für die DFB-Pokalpartie gegen den HSV bewerben, eine Stehplatzkarte im Gästeblock kostet 13,20 Euro, für einen Sitzplatz werden 19,80 Euro fällig. Werder-Fans können entweder bis zu zwei Stehplatz- oder bis zu sechs Sitzplatztickets bestellen.

    Sollte das Interesse am Nordderby im DFB-Pokal der Frauen weiterhin derart hoch bleiben, könnten der Hamburger SV und der SV Werder Bremen sogar den Rekord für das meistbesuchte Frauenfußballspiel in der deutschen Geschichte brechen. Der deutschlandweite Höchstwert liegt bei 44.808 Zuschauern, aufgestellt beim DFB-Pokalfinale 2022/23 zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg. Ins Hamburger Volksparkstadion passen maximal 57.000 Zuschauer. (nag)



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  • Nordderby im Halbfinale: Werder-Frauen treffen im Pokal

    Nordderby im Halbfinale: Werder-Frauen treffen im Pokal


    Fußballerinnen des SV Werder Bremen jubeln über ein Tor

    Fußballerinnen des SV Werder Bremen jubeln über ein Tor


    Bild: dpa | Oliver Baumgart

    Das Wunschlos der Werder-Spielerinnen, ein Duell mit dem Nord-Rivalen, hat sich erfüllt: Der Weg ins Finale führt für die Bremerinnen über Hamburg.

    Die Partie beim Zweitligisten findet am 22. oder 23. März statt. Im zweiten Halbfinale stehen sich Meister Bayern München und die TSG Hoffenheim gegenüber. Die genaue Terminierung der beiden Duelle durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) folgt.

    Werders Pokalreise führte bisher über Arminia Bielefeld, Fortuna Köln und Bayer 04 Leverkusen. Waren die ersten beiden Partien noch noch eindeutige Angelegenheiten (4:0- und 3:0-Sieg), war das Viertelfinale in Leverkusen sehr viel knapper. In einem umkämpften Spiel, bei dem die klareren Chancen bei der Heimmannschaft lagen, setzten sich die Bremerinnen dank eines Kopfballtors durch Larissa Mühlhaus mit 1:0 durch.

    Die Hamburgerinnen schalteten im Viertelfinale Ligakonkurrent Mönchengladbach mit 2:0 aus.

    Die Halbfinals des DFB-Pokals

    Hamburger SV Werder Bremen
    Bayern München TSG Hoffenheim

    Quelle:
    buten un binnen.

    Dieses Thema im Programm:
    Bremen Eins, 17. Februar 2025, 21 Uhr



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  • Werder-Frauen unterliegen in Leipzig deutlich

    Werder-Frauen unterliegen in Leipzig deutlich


    Die Überraschung blieb aus: Mit einer 22:32 (13:15)-Niederlage kehrten die Zweitliga-Handballerinnen des SV Werder vom Auswärtsspiel beim HC Leipzig zurück. „Wir wollten schon ein bisschen mehr Gegenwehr zeigen“, meinte ihr Trainer Patrice Giron enttäuscht nach der klaren Niederlage.

    Die Ausgangslage war allerdings ziemlich eindeutig gewesen. Beim zuvor sechs Spiele in Folge siegreichen Tabellendritten traten die Bremerinnen als klarer Außenseiter an. Das Spiel diente deshalb auch dem Zweck, sich vom Endspurt mit Selbstbewusstsein zu versehen. Ein ordentlicher Auftritt, womöglich verbunden mit einer nur knappen Niederlage, hätte schon geholfen, das Team mit neuer Kraft im Abstiegskampf zu versorgen. Von einem Sieg in Leipzig ging man bei Werder dagegen eher nicht aus.

    Insofern konnte sich die Leistung der Bremerinnen vor der Halbzeitpause eigentlich sehen lassen: Lediglich zwei Tore mehr waren dem Favoriten in den ersten 30 Minuten dieses Duells gelungen. Dabei schien er sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase schon früher Vorteile zu erspielen. Als Werder nach der Zweiminutenstrafe gegen Chiara Thorn in Unterzahl agieren musste, setzte sich der HC Leipzig auf 10:6 ab (18.). Da die Gastgeberinnen nur wenig später sogar mit 13:7 vorn lagen (22.), deutete sich bereits zur Pause eine Vorentscheidung an. Aber Werder hielt zu diesem Zeitpunkt noch dagegen.

    Nach einer persönlichen Strafe für den Gegner agierte auch der Gast in Überzahl und machte dabei das ein oder andere Tor gut. Nach drei Treffern in Folge lagen die Grün-Weißen angesichts eines Zwischenstands von 13:10 (24.) wieder in Schlagdistanz, und am Ende des ersten Durchgangs waren es dann nur noch zwei Tore, die sie von Leipzig trennten (15:13). Allerdings stand bereits zu diesem Zeitpunkt fest: Der Gegner verfügte über eine sehr starke Defensive, die dem Bremer Angriff nahezu alles abverlangte.

    Das wurde dann vor allem zu Beginn des zweiten Durchgangs deutlich: Während der HCL einen Gang höher schaltete und noch ein bisschen wuchtiger im Angriff agierte, taten die Bremerinnen sich richtig schwer. Dass Patrice Giron sein Team später als „zu gehemmt und zu kompliziert“ beschrieb, hatte wohl maßgeblich mit dieser Phase zu tun. Da war Werder nämlich erst einmal fünf Minuten lang ohne Treffer geblieben, lag also schnell mit 13:17 zurück (35.). Später, nämlich zur Mitte des zweiten Durchgangs, las sich die Bilanz des nun offenbar verunsicherten SV Werder nicht viel besser: Gerade zwei Tore gelangen den Gästen bis zu diesem Zeitpunkt, und so war die Partie angesichts eines Zwischenstandes von 23:15 (45.) bereits entschieden.

    In dieser Phase des Spiels vermochte lediglich Werders Torfrau Yasmin Friesen durch einige Paraden und gehaltene Siebenmeter positiv auf sich aufmerksam zu machen. Der Rest des Teams lieferte dagegen, was Giron später als „zu große Berg- und Talfahrt“ bezeichnete. Erst zum Ende dieses Duells, als der Vorsprung der Leipzigerin längst auf einem konstant hohen Niveau angekommen war, fing sich das Team. Am Ende vermochten die in den Schlussminuten erzielten Treffer allerdings nur für Ergebniskosmetik zu sorgen.

    SV Werder Bremen: Friesen, Pajak – Conze (3), L. M. Schumacher (1), Probst (2), Becker (1), Thorn (1), Häberle, Bergmann (3), E. Ruwe (1), L. Ruwe, Zemke, Rode (8/3), Albert (2), Birk

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