Schlagwort: Werder

  • Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und

    Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und


    1. Werder Bremen: Schlechte Nachrichten von Ducksch und Schmid  BILD
    2. Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz “unwahrscheinlich”  kicker
    3. Nach Verletzung im Pokal: Werders Ducksch verpasst Spiel gegen Wolfsburg  NDR.de
    4. buten un binnen: Pokal-Nachwehen für Werder – Ducksch fällt verletzt aus  Sportschau
    5. DFB-Pokal: Nach Verletzung! Fan-Zoff um Ducksch  SPORT1



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  • Nach Pokal-Aus muss bei Werder Bremen alles auf den

    Nach Pokal-Aus muss bei Werder Bremen alles auf den


    Fußball-Profi Leonardo Bittencourt gehört nicht zu den Lieblingen der Werder-Fans, aber er wird diese Woche viel Zustimmung bekommen: Denn der erfahrene Mittelfeldspieler hat nach dem Aus im DFB-Pokal und der nächsten schwachen Leistung Klartext gesprochen. Er spricht vielen Fans aus der Seele. Und was ihn aufregt, wirft kein gutes Licht auf den Zustand des Bremer Bundesligisten.

    Der größte Kritikpunkt: Fußball zum Abgewöhnen. Selbst gegen einen Drittligisten wie Arminia Bielefeld war kein Klassenunterschied zu sehen, im Gegenteil: Werder war nie Herr des Geschehens, konnte den Gegner weder einschnüren noch müde spielen. Bittencourt ätzte über die Versuche, in der ersten Halbzeit „irgendwelche Räume“ finden zu wollen, statt sich den limitierten Drittligisten zurechtzulegen und einfachen Fußball zu spielen. Der Unterton ist nicht zu überhören und trifft ins Schwarze: Viel zu oft geht es bei Werder um das Bespielen von Halb- und Zwischenräumen, und immer öfter geht das auf dem Platz schief. Ob es Überforderung ist oder fehlender Wille: Das Spiel wirkt planlos und gehemmt. Es ist kein Zufall, dass von den vergangenen neun Pflichtspielen acht nicht gewonnen wurden – bei desolaten 2:13 Toren aus den jüngsten vier Begegnungen. Vom eigenen Anspruch, Menschen begeistern zu wollen, hat sich Werder weit entfernt.

    Ob Werder Spiele gewinnt oder verliert, hängt derzeit nicht von der Qualität des Gegners ab. Bremen verliert gegen Bayern wie gegen Bielefeld, weil es im Team nicht stimmt. Bittencourt nennt als Beispiel Derrick Köhn, dessen spielerischen Defizite durch sein Verhalten bei der Auswechslung noch in den Schatten gestellt wurden: Statt bei einem 1:2-Rückstand vom Feld zu spurten, fummelte er erst an seinem Tapeverband herum und fing sich einen Rüffel von Bittencourt ein, der später wütete: „Ich weiß nicht, was in manchen Köpfen los ist.“ Er werde da jetzt gegensteuern, „und entweder marschieren die Jungs mit, oder wir gehen unter“.

    Solche Worte lassen befürchten, dass Werder die Kontrolle über die Mannschaft verloren hat. Jetzt zeigt und rächt sich, dass ein Kader mit wenigen Anführern geformt wurde, aber mit vielen Individualisten, die sich teils überschätzen oder auf eigene Rechnung spielen – in den schlimmsten Fällen beides. Wenn es läuft, wie vor Weihnachten, dann fügt sich das gut zusammen, dann können alle glänzen. Läuft es nicht, bricht alles auseinander.

    In Bittencourts Schilderungen klingt Werders Kabine wie eine Wohlfühloase, in der einfach immer alles gut sei. Aber er werde „da jetzt drüber rasieren“. Kann man das deutlicher sagen? Bei solchen Worten kann man die Risse in der Mannschaft fast hören.

    Wenn Ole Werner jetzt nicht handelt, wann dann? Geredet wurde genug.

    Doch die Einstellung ist nur das eine, auch die Aufstellung und die fußballerischen Ansätze gehören auf den Prüfstand. Muss ein Erstligist gegen einen Drittligisten, der einen wuchtigen Angreifer hat, wirklich an der Dreier- oder Fünferkette festhalten? Muss man positionsgetreu wechseln, wenn es nicht läuft, oder ist es besser, die Statik des Spiels zu verändern und den Gegner damit zu (über)fordern? Sollten Werder-Profis einen ruhenden Ball über vier Meter zum Mann bringen können? Sollten sie am eigenen Strafraum auf keinen Fall ins Dribbling gehen? Sollten sie bei einem Konter besser nicht frontal in die Hände des Torwarts laufen? Für sich genommen sind das alles Kleinigkeiten, so nannte es Abwehrchef Niklas Stark, aber in der Summe ächzt Werder gerade unter der Gesamtlast der Unzulänglichkeiten.

    Die Europapokalplätze sind verspielt, der Pokaltraum ist geplatzt, der Schaden ist groß. Und der Abstand zum Tabellenkeller schmilzt. Die Schlüsselfrage lautet: Sorgt Trainer Ole Werner für die Wende? Ein neuer Trainer würde gewiss viele Dinge korrigieren, die sich verselbstständigt haben. Werner hat sich ein hohes Ansehen erarbeitet, und er ist Pragmatiker: Wenn er jetzt nicht handelt, wann dann? Geredet wurde genug. Dass Werder auf dem Platz echte Veränderungen braucht, ist unstrittig. Die Fehlentwicklung ist in ihrer Rasanz erschreckend.

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  • SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: SV Werder Bremen auf

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: SV Werder Bremen auf


    Bremen will gegen Wolfsburg die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Werder erntete am letzten Spieltag nichts und ging mit 0:5 als Verlierer im Duell mit dem SC Freiburg hervor.

    Zuletzt spielte der VfL unentschieden – 1:1 gegen den VfL Bochum. Das Hinspielergebnis lautete 4:2 zugunsten des SV Werder Bremen.

    Die Heimbilanz von Bremen ist ausbaufähig. Aus elf Heimspielen wurden nur 13 Punkte geholt. Wer die Heimmannschaft als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 50 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Nach 23 absolvierten Begegnungen stehen für Werder acht Siege, sechs Unentschieden und neun Niederlagen auf dem Konto.

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    Neun Erfolge, sieben Unentschieden sowie sieben Pleiten stehen aktuell für den VfL Wolfsburg zu Buche.

    Mit Blick auf die Anfälligkeit seiner Hintermannschaft dürfte der SV Werder Bremen mit Bauchschmerzen in die Partie gegen Wolfsburg gehen. Der tabellarische Abstand ist gering, beide Mannschaften trennen nur vier Zähler. Bremen wie auch der VfL haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.

    Werder steht vor einer schweren, aber nicht unlösbaren Aufgabe.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Kommentar: Werder ist die Überraschung der Rückrunde,

    Kommentar: Werder ist die Überraschung der Rückrunde,


    Am 34. Spieltag muss Werder Bremen zum 1. FC Heidenheim reisen, und das lässt aus hanseatischer Sicht nichts Gutes erahnen. Weil der Klub von der Ostalb jahrzehntelang in unterklassigen Fußballregionen unterwegs war, zählt dieses Duell nicht zu den absoluten Bundesligaklassikern, aber weitere Kapitel in dieser Geschichte dürften kaum im Sinne aller Beteiligten sein. Nicht, dass die Bremer den Heidenheimern deswegen gleich den Abstieg wünschen würden. Die bisherigen Aufeinandertreffen haben halt nur sehr einseitige Erinnerungen hinterlassen.



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  • 24.STT Werder- Wolfsburg – Werder Bremen – Forum |

    24.STT Werder- Wolfsburg – Werder Bremen – Forum |


    Bundesligaspieltag 24,
    Werder gegen Wolfsburg

    So, ich wollte keinen STT mehr eröffnen, aber nach gestern…

    was für eine schreckliche Rumpeltruppe?
    was für ein Versagertum auf den Führungspositionen?
    was für ein hilfloser Trainer?

    Auch wenn Pech (der Lattentreffer ) und Glück für den Gegner (Eigentor) zusammentreffen, dann darf man doch eine erstklassige läuferische Leistung erwarten- aber : Fehlanzeige?
    Man darf erwarten, dass man AUF das Tor schiesst – aber am Njinmah sieht man es…: daneben geschossen, den am Boden liegenden Torwart nicht umspielen können – die Bilanz eines Versagers, weil der Kopf nicht ist.
    Ein armer Malatini, in Freiburg beim Stand von 0:4 gedemütigt eingewechselt wird in Minute 86, patzt 2 mal. Ein Wunder ? Nein, fehl aufgestellt.
    Ein Zetterer, der im Moment keine unhaltbaren Bälle hält.
    Sonntagsschüsse von allen Teams, der erste Schuss sitzt…im Mittelfeld kein Zugriff, weil die AV zu hoch stehen und dann hinten fehlen.Flanken werden nicht unterbunden, sondern es wird interessiert hinterher geschaut.
    Und dann das erbärmliche Gerede, der Kader sei nicht breit genug. In der Hinrunde war er breit genug…
    Fakt ist, dass das Team kein Team ist, sondern nur aus Söldnern besteht, denen Werder herzlich egal ist? .
    Ein Schmid sagt nach dem 0:5, er schäme sich … wie bitte ? In Grund und Boden sollte er sich schämen, oder wenigstens den Mitgereisten das Eintrittsticket spendieren als Wiedergutmachung.

    Ein hilfloser Trainer, der die Mannschaft augenscheinlich nicht mehr beeinflussen kann , dessen sogenannte Taktik von einem Drittligisten ab absurdum geführt wird.Hoch anlaufen, und Werder macht Fehler. Das reicht. So einfach kann Fußball sein. Was für ein jämmerlicher Zustand.EinTrainer ohne Zugriff, ohne Fortune, derzeit ohne alles.

    ICH erwarte jetzt von Werder ein Zeichen VOR dem Wolfsburg-Spiel:
    Werner beurlauben- damit VW nicht weiß, wie der Neue taktisch spielen läßt (denn Hasenhüttl hat gestern genau hingesehen).Oder zB Weiser auf die Tribüne ( seit seinem geplatzten Nationaltraum (Algerien?) ist er unsichtbar ) …
    Beton anrühren, den Bus parken. Laufen, bis Blut im Schuh ist. Körperlich spielen. Keinen Zentimeter preisgeben. Nicht hinten rausspielen, sondern den Ball rausschlagen und auf 2. Bälle gehen… usw…
    Vorschläge:
    Grüll und Silva in den Sturm, nicht ins OM.
    Viererkette hinten ( 4-3-1-2) , damit die NULL steht.VW kommen lassen, tief stehen.
    ggfs den Amoura manndecken…(Amoura wer ??)

    Werder macht überhaupt keinen Spaß mehr. Die Arroganz spricht Bände, die Schildkröten-Mentalität verheißt nix Gutes.

    Leider muß ich wegen meiner Dauerkarte ins Stadion… leider, weil der Trainer stur ist, taktisch von Hasenhüttl mit Ansage düpiert wird und ich vor lauter Kummer zuviel Brause trinken muß…?

    Tip:
    Werder-Wolfsburg 0:4

    •     •     •

    ewig grün-weiß

    wenn du glücklich sein willst- dann sei es ( Gandhi ) !

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von bernardinho am 26.02.2025 um 16:08 Uhr bearbeitet



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  • Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld


    „Unbeschreibliche“ Sensation 

    Werder Bremen: Profis nach Aus gegen Arminia Bielefeld angefressen

    ©IMAGO

    Völlig gelöst fielen sich die Bielefelder Pokalhelden in die Arme. Die peinlich geschlagenen Werder-Profis blickten fassungslos ins Leere. „Ihr könnt nach Hause fahren“, brüllten die Arminia-Fans dem Bundesligisten hinterher und ließen das obligatorische „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ folgen. Bei den Favoriten flossen am Ende sogar bittere Tränen.

    Nach dem 2:1 (2:0) im Viertelfinale stehen die Drittliga-Kicker von Arminia Bielefeld im Halbfinale des DFB-Pokals. „Das ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte Marius Wörl im „ZDF“. Der 20-Jährige hatten den Favoritenschreck in der 35. Minute vor 26.601 Zuschauern fulminant in Führung geschossen. „Das war Vollgas“, meinte Wörl.

    Und so machte die Arminia weiter, die bereits die Erstligisten Union Berlin und den SC Freiburg ausgeschaltet hatte. Ein Eigentor von Julián Malatini (41.) brachte den zweiten Treffer. Werder kam durch Oliver Burke (56.) nur zum Anschluss. 

    Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat in diesem Jahr nur eins von neun Pflichtspielen gewonnen. Vier Tage nach dem 0:5 beim SC Freiburg war das peinliche Pokal-Aus der nächste Tiefschlag. „Manchmal ist Fußball nicht zu erklären. Manchmal läuft’s und manchmal läuft es scheiße. Und bei uns läuft es zurzeit scheiße“, sagte der sichtlich angefressene Kapitän Niklas Stark drastisch.

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder dagegen über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    Trainer gibt Bielefelds Pokalhelden „Freifahrtschein“

    Bielefelds Trainer Mitch Kniat gab seiner Mannschaft nach dem sensationellen Einzug ins Halbfinale erst mal die Erlaubnis für eine rauschende Partynacht. „Heute haben sie einen Freifahrtschein. Es ist mir auch komplett egal, was sie machen. Sie sollen den Abend genießen“, sagte der 39-Jährige.

    Kniat kündigte an, später auch selbst in dem für die Feierlichkeiten auserkorenen Bielefelder Club vorbeizuschauen. „Das lasse ich mir nicht nehmen“, sagte er und ergänzte mit einem Lächeln: „Aber nur, weil ich mein Wort gegeben habe. Ansonsten würde ich da nicht auftauchen.“

    Allerdings muss die Arminia auch zwei Wermutstropfen verkraften. Stürmer Roberts Uldrikis und Abwehrspieler Maximilian Großer verletzten sich. „So wie es aussieht, ist es ein Kreuzbandriss, um ehrlich zu sein“, sagte Kniat über Neuzugang Uldrikis. „Ich kann es noch nicht hundertprozentig bestätigen, aber das ist der Verdacht.“ Zu Großer ergänzte der Coach: „Er hat Gedächtnisverlust. Er weiß gar nicht mehr, was in den letzten 15 Minuten abgegangen ist. Er weiß aber noch, dass wir weitergekommen sind. Das heißt, das Entscheidende hat er sich auf jeden Fall gemerkt.“

    Werder-Profi Bittencourt nach Aus im DFB-Pokal sauer

    Auf der Gegenseite machte Werder-Profi Leonardo Bittencourt seinem Ärger Luft und kritisierte die Leistung seines Teams scharf. Werder sei dabei, eine bis zur Winterpause starke Saison quasi wegzuschmeißen. „Das regt mich am meisten auf, dass wir es nicht geschafft haben, dranzubleiben“, sagte der 31-Jährige. „Keine Ahnung, warum. Wir denken, wir sind die Krassesten oder was weiß ich. Das geht mir einfach auf den Sack, was wir hier für Chancen wegschmeißen.“

    An der von Trainer Werner vermittelten Spielidee liege es nicht. „Unsere Pläne sind Woche für Woche gut. Aber wir bringen es einfach nicht auf den Platz“, erklärte Bittencourt. „Wir müssen jetzt mal ein anderes Gesicht zeigen. Ansonsten weiß ich nicht, wo das endet.“ Für Werder, das in der Bundesliga-Jahrestabelle den letzten Platz belegt, ist die Niederlage im Pokal beim Drittligisten der vorläufige Tiefpunkt.

    Atmosphärische Störungen gibt es in der Mannschaft laut Bittencourt aber nicht. „Nee, gibt’s nicht und das ist das Problem. Vielleicht muss da ein bisschen Störung rein.“ Das Team sei „wahrscheinlich zu lieb. Alles ist immer schön. Alles ist immer gut“, sagte Bittencourt weiter. „Da rasiere ich jetzt drüber. Das ist mir scheißegal.“

    Die Niederlage beim Drittligisten erzürnte auch die Anhänger. Als die Spieler nach der Partie vor ihre Fankurve traten, gab es böse Worte. Zudem flogen Plastikbecher und eine Fahnenstange Richtung Platz. „Ich bin schon lange hier, aber habe sie noch nicht so erlebt“, sagte Bittencourt. Für den Ärger zeigte er Verständnis. Das Werfen von Gegenständen müsse aber nicht sein. „Sprecht uns an, schreit uns an, schickt uns weg, alles gut. Da stehen wir auch dafür. Da gehen wir auch hin“, sagte er. „Aber Sachen auf den Platz werfen, das haben wir in den letzten Monaten, glaube ich gesehen, gehört sich nicht.“ Die Fans hätten dies aber auch eingesehen.



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  • DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für


    Drittligist im Halbfinale 

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld sorgt gegen Werder für nächste Pokal-Sensation

    ©IMAGO

    Arminia Bielefeld hat die nächste große Überraschung im DFB-Pokal geschafft und im Viertelfinale mit 2:1 (2:0) gegen Werder Bremen gewonnen. Der Drittligist steht damit zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder im Halbfinale – damals hatte man sich in der Runde der letzten 16 ebenfalls gegen die Grün-Weißen durchgesetzt. 

    Marius Wörl hatte die Arminia in der 35. Minute in Führung gebracht, ein Eigentor von Bremens Julián Malatini (41.) sorgte noch vor der Pause für die umjubelte Zwei-Tore-Führung. Der Bundesligist wachte erst in der zweiten Hälfte auf und kam durch Oliver Burke in der 56. Minute noch zum Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit traf der ehemalige Bielefelder Amos Pieper noch die Latte. 

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder, die zuvor unter anderem schon Union Berlin und den SC Freiburg besiegt hatten, über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18:45 Uhr). Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    „Der Gegner wird uns alles abverlangen“, hatte Werder-Coach Werner vor der Partie im ZDF gesagt. Und er sollte von der ersten Minute an Recht bekommen. Die Arminia präsentierte sich giftig in den Zweikämpfen und taktisch hervorragend eingestellt. Bei längerem Bremer Ballbesitz machten die Bielefelder die Räume rund um den eigenen Strafraum geschickt eng. Bei Ballverlusten in der Werder-Hälfte gingen sie aber auch immer wieder ins Gegenpressing und unterbanden so schnelle Konter.

    Der Favorit aus dem Norden hatte optisch in der Anfangsphase zwar etwas mehr vom Spiel. Echte Torchancen erspielten sich die Bremer, bei denen Angreifer Marvin Ducksch schon nach einer halben Stunde verletzt raus musste, aber nicht.

    Dafür wurde die Arminia offensiver. Verteidiger Joel Felix platzierte einen Kopfball nach einer kurz ausgeführten Ecke nicht genau genug. Kurz darauf machte es Wörl besser. Der 20-Jährige nahm Malatini den Ball am Bremer Strafraum ab und knallte das Spielgerät aus halblinker Position in die lange Ecke. Die Alm tobte.

    Und die Arminia machte weiter. Bremens Torwart Michael Zetterer verhinderte bei einem Freistoß von Stefano Russo mit einer Glanztat noch das 2:0, war kurz darauf aber machtlos. Malatini beförderte eine Flanke von der rechten Seite mit dem Schienbein ins eigene Tor.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bremen den Druck. Zunächst scheiterte Justin Njinmah noch frei an Arminia-Keeper Jonas Kersken, dann sorgte der eingewechselte Burke mit seinem Anschlusstreffer nach einem Bielefelder Fehler im Spielaufbau für Hoffnung bei den mitgereisten Werder-Fans.

    Die Partie war nun völlig offen. Bremen drängte auf den Ausgleich. Die Bielefelder schalteten immer wieder schnell um und vergaben teils große Konterchancen. In der zweiten Minute der Nachspielzeit mussten sie noch einmal tief durchatmen, als der ehemalige Armine Amos Pieper nur die Latte traf. Am Ende war es ihnen egal: Die Arminia brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und steht zum vierten Mal in der Klubhistorie im Halbfinale.



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  • Werder scheitert: Pokal-Reise der Arminia geht weiter

    Werder scheitert: Pokal-Reise der Arminia geht weiter


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  • Bundesliga: SC Freiburg gewinnt deutlich gegen Werder

    Bundesliga: SC Freiburg gewinnt deutlich gegen Werder


    Grifo und Doan mit Doppelpack 

    Bundesliga: SC Freiburg gewinnt deutlich gegen Werder Bremen

    ©IMAGO

    Traumhaft schön und alles andere als minimalistisch hat der SC Freiburg seine Siegesserie in der Bundesliga fortgesetzt. Angeführt von den Doppeltorschützen Vincenzo Grifo und Ritsu Doan gewann die Mannschaft von Trainer Julian Schuster mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen. Es war der vierte Freiburger Erfolg nacheinander – jeweils ohne Gegentor. Zuvor hatten sie drei 1:0-Siege in Serie bejubelt.

    Während die heimstarken Breisgauer zum Auftakt des 23. Spieltags auf einen Champions-League-Platz vorrückten und weiter von der Rückkehr in den Europapokal träumen dürfen, mussten die Gäste durch die dritte Niederlage in Folge den nächsten Dämpfer hinnehmen.

    Kiliann Sildillia brachte den SC vor 34.700 Zuschauern nach einer Viertelstunde per Fallrückzieher in Führung. Grifo legte nach 33 Minuten mindestens genauso sehenswert nach. Die Bremer boten über weite Strecken einen Auftritt auf Augenhöhe, vergaben aber durch André Silva per Handelfmeter die große Chance, zu verkürzen (39.). Nach dem Seitenwechsel mussten sie auch noch das 0:3 durch Grifo (57.) und zwei Treffer von Doan hinnehmen (76./90.+2).

    „Im Vergleich zum Hinspiel hat sich beim Gegner nicht viel verändert“, hatte Bremens Coach Ole Werner mit Blick auf das 0:1 vor heimischer Kulisse Anfang Oktober erklärt. Freiburg sei sehr laufstark, diszipliniert und organisiert. „Da müssen wir vor allem in der Defensive gegenhalten“, so der 36-Jährige. 

    Sein Plan war es offenbar, die Freiburger bereits in ihrem Aufbauspiel zu stören. Werder übte Druck aus und die Gastgeber reagierten darauf mit langen Bällen, die in der Anfangsphase oftmals zu ungenau waren. Aber auch in der Offensive machte Bremen auf sich aufmerksam. Bei einem Schuss von Silva musste sich SC-Keeper Noah Atubolu gewaltig strecken (8.). 

    Allerdings leisteten sich die Grün-Weißen auffällig viele Ballverluste. Zudem hatten sie Probleme mit der Standfestigkeit. In Front gingen die Breisgauer nach einem Eckball von Grifo. Werder verteidigte den Standard nicht gut und Sildillia vollendete kunstvoll. Auf der Gegenseite verpasste Justin Njinmah, der für Marvin Ducksch in der Startelf stand, die schnelle Antwort.

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    Grifo wollte seinem französischen Teamkollegen nach etwas mehr als einer halben Stunde indes in nichts nachstehen und zirkelte einen Freistoß um die Mauer herum ins Tor. Doch Ruhe kehrte dadurch nicht ein. Im Gegenteil: Werder bekam die große Chance, zu verkürzen. Nach Betrachtung der Videobilder hatte Schiedsrichter Max Burda nach einem Handspiel von Sildillia auf Strafstoß entschieden – den Atubolu gegen Silva jedoch entschärfte.

    Nach dem Seitenwechsel stellten beide Fanlager aufgrund eines Notarzt-Einsatzes im Freiburger Block kurzzeitig die Unterstützung ein. Unmittelbar nach der Wiederaufnahme der Gesänge legte Grifo nach. Doan beseitigte später die letzten Zweifel am zwölften Saisonsieg der Freiburger. Denn auch in der Schlussphase fand Werder kein Mittel – trotz einiger Wechsel und der Hereinnahme von Stürmer Ducksch.



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  • Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC

    Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC


    Passt in Werners System 

    Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC Paderborn

    ©IMAGO

    Bei den Planungen von Werder Bremen für die kommende Saison rückt auch Aaron Zehnter in den Fokus. Der DFB-Junior des SC Paderborn, der auf dem linken Flügel flexibel einsetzbar ist, steht nach Informationen der „Sport Bild“ auf der Liste der Grün-Weißen. Für das von Werder-Trainer Ole Werner favorisierte 3-5-2-System wäre der 20-Jährige als Schienenspieler eine passende Besetzung.

    Gerücht
    Aaron Zehnter A. Zehnter SC Paderborn 07
    Linkes Mittelfeld
    SC Paderborn SC Paderborn 07

     

    38 %

    SV Werder Bremen Werder Bremen
    2. Bundesliga Bundesliga

    Zehnter schaffte beim FC Augsburg den Sprung zu den Profis, kam allerdings nur zu zwei Kurzeinsätzen. Vor einem Jahr entschied er sich daher für einen Wechsel zum SC Paderborn, der 100.000 Euro Ablöse hinblätterte – gut investiertes Geld. Trainer Lukas Kwasniok formte Zehnter schnell zur Stammkraft mit großem Offensivdrang. In bis dato 37 Einsätzen stehen zwei Tore und 14 Assists zu Buche, in der laufenden Saison gehört er zu den fünf besten Vorlagengebern der 2. Bundesliga.

    Der Marktwert Zehnters hat sich in einem Jahr in Paderborn auf 3 Millionen Euro verzehnfacht. Eine Ablöse in diesem Bereich würde ihn auf das Niveau von Rekordverkauf Nick Proschwitz (38) heben, der 2012 für 3,3 Mio. Euro zu Hull City ging. Die Ostwestfalen können auf eine hohe Summe pochen, da dem Bericht zufolge der Vertrag Zehnters noch bis 2027 läuft.

    Bei Werder stehen mit Felix Agu (25), Derrick Köhn (26) und Issa Kaboré (23) derzeit drei Spieler für die Position von Zehnter zur Verfügung, die beiden Letztgenannten sind allerdings nur bis zum Saisonende ausgeliehen. 



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