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  • Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…

    Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. «Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige», sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. «Wir werden nicht die Nerven verlieren.» Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376556/1



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  • BVB, News und Gerüchte – "Die Fans werden fast schon

    BVB, News und Gerüchte – "Die Fans werden fast schon


    1. BVB, News und Gerüchte – “Die Fans werden fast schon manipuliert”: Journalist erhebt heftigen Vorwurf gegen Borussia Dortmund  SPOX
    2. Meine Meinung: Niko Kovac ist nicht der richtige Trainer für den BVB  SportBILD
    3. Borussia Dortmund: Blankes Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus  DER WESTEN
    4. „Personenkult um Klopp“ – Die Wurzel der Probleme beim BVB?  fr.de
    5. Borussia Dortmund stürzt ab: Die Probleme des BVB sitzen tief  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • Wie die Europapokalplätze verteilt werden

    Wie die Europapokalplätze verteilt werden


    Stand: 03.02.2025 10:50 Uhr

    Bei der Verteilung der Plätze für die Saison 2025/26 in der Champions League, in der Europa League und in der Conference League gibt es mehrere mögliche Fälle zu beachten.

    Chaled Nahar

    Grundsätzlich hat der deutsche Fußball auch in der Saison 2025/26 sieben Plätze im Europapokal:

    • Champions League: vier Bundesliga-Teams in der Gruppenphase
    • Europa League: der DFB-Pokalsieger und ein Bundesliga-Team in der Gruppenphase
    • Europa Conference League: ein Bundesliga-Team in den Playoffs

    Also lautet die Verteilung:

    Platzierung Wettbewerb
    Platz 1 – 4

    Champions League

    Platz 5

    Europa League

    Platz 6

    Conference League (Playoffs)

    Pokalsieger

    Europa League

    Darüber hinaus hätten die deutschen Mannschaften über die Saisonwertung der UEFA einen fünften Startplatz in der Champions League erspielen können. Im Vorjahr profitierte die Bundesliga noch von dieser Regelung. In dieser Saison ist Deutschland bereits jetzt praktisch ohne Chance. England und Italien haben die besten Chancen auf je einen zusätzlichen Platz.

    DFB-Pokal: Ausgang des Endspiels kann Plätze verschieben

    Der DFB-Pokalsieger bekommt einen Platz in der Europa League. Sollte der Pokalsieger bereits über die Liga für die Champions League oder die Europa League qualifiziert sein, ginge der Europa-League-Platz aus dem Pokal an die Bundesliga.

    Die Änderung wäre:

    Platzierung Wettbewerb
    Platz 1 – 4

    Champions League

    Platz 5

    Champions League (Bonusplatz)

    Platz 6 – 7

    Europa League

    Platz 8

    Conference League

    Weitere Plätze in der Champions League bei Titelgewinn möglich

    Sollte eine Mannschaft aus der Bundesliga die Champions League oder die Europa League gewinnen und gleichzeitig in der Bundesliga keinen Europapokalplatz belegen, käme für jeden Titelgewinn ein Platz in der Ligaphase der Champions League für die siegreichen Klubs dazu. Die Gewinner der Titel haben ein garantiertes Startrecht.

    Der Conference-League-Sieger spielt in der Europa League mit. Der 1. FC Heidenheim könnte bei einer entsprechenden Tabellenkonstellation in der Bundesliga dort einen weiteren Startplatz holen.

    Belegen die potenziellen Europapokalsieger aber in der Bundesliga Europapokalplätze, gehen die doppelt erreichten Plätze an die UEFA zurück, die sie an andere Länder verteilt.

    Der Maximalfall: Elf Bundesligisten international

    Das theoretische Maximum, das in dieser Saison nicht erreichbar ist, wären elf Europapokalteilnehmer aus Deutschland:

    • vier Plätze Champions League Bundesligatabelle
    • ein Platz Champions League UEFA-Saisonrangliste
    • ein Platz Champions League für den Champions-League-Sieger, der keinen europäischen Platz in der Bundesliga erreichen darf
    • ein Platz Champions League für den Europa-League-Sieger, der keinen europäischen Platz in der Bundesliga erreichen darf
    • ein Platz Europa League für den Conference-League-Sieger, der keinen europäischen Platz in der Bundesliga erreichen darf
    • ein Platz Europa League für einen Bundesligisten
    • ein Platz Europa League für den DFB-Pokalsieger (oder Ersatz aus der Bundesliga, wenn der DFB-Pokalsieger schon qualifiziert ist)
    • ein Platz Playoffs Conference League für einen Bundesligisten

    DFB-Pokalfinale und Fair-Play-Wertung keine Hintertüren mehr

    Viele Jahre lang war die Fair-Play-Wertung der UEFA eine Möglichkeit, einen Startplatz in der ersten Qualifikationsrunde der Europa League zu bekommen. Doch diese Regel hat die UEFA lange abgeschafft, der fairste Verband erhält seit 2015 ein Preisgeld statt des Startplatzes.

    Der unterlegene Finalist im DFB-Pokal geht in jedem Falle leer aus, das gilt seit Beginn der Saison 2015/16 – der VfB Stuttgart schaffte es 2013 noch als unterlegener Pokalfinalist in die Europa League.



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  • Leverkusen – Bayern: Mega-Neuheit! TV-Zuschauer werden es…

    Leverkusen – Bayern: Mega-Neuheit! TV-Zuschauer werden es…


    Ein Spitzenspiel, das seinen Namen gerecht wird: Der deutsche Meister Bayer Leverkusen empfängt den aktuellen Tabellenführer und Rekordmeister FC Bayern München (15. Februar, 18.30 Uhr). Fällt schon früh eine Entscheidung im Titelkampf oder wird es danach doch noch spannend?

    Da das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern in mehreren Hinsichten unter besonderer Beobachtung steht, wird zur Begegnung auch eine einzigartige Neuerung von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) eingeführt. Die Fans werden sie direkt bemerken.

    Bayer Leverkusen – FC Bayern: Neuerung zum Topspiel

    Bei der Partie Bayer Leverkusen – FC Bayern wird erstmals eine Trainerbeobachtungskamera eingesetzt. So sollen die beiden Trainer, Xabi Alonso und Vincent Kompany, während des ganzen Spiels beleuchtet werden. Sie könnten vor allem bei strittigen Entscheidungen oder Toren ihrer Mannschaften eingeblendet werden.


    Auch interessant: Sky: Paukenschlag! Top-Kommentator Wolff Fuss macht es offiziell


    Mit der Neuerung setzt die Deutsche Fußball-Liga (DFL) das neue Konzept „Closer to the Game“ um. Ab der kommenden Saison werden die Trainerbeobachtungskameras dann zur Standardausrüstung bei Topspielen sein.

    Aber das ist noch nicht alles. Zur nächsten Spielzeit 2025/26 wird es dann unter anderem auch Midweek-Interviews mit den Stars, Highlight-Videos schon während des Spiels, Grußbotschaften von den Spielern an die Fans aus dem Hotel, eine Wahl zum „Player of the Match“ oder eine Kamera im Mannschaftsbus bei der Anreise und im Kabinentrakt geben.

    Spannendes Konzept für 1. und 2. Liga

    Während es in der Bundesliga für 15 Topspiele, bei denen der FC Bayern und Bayer Leverkusen sicherlich dazugehören werden, geplant ist, soll das neue Konzept auch bei fünf Partien der 2. Liga angewendet werden. Hier könnten dann die Traditionsvereine wie Schalke 04, HSV oder Köln infrage kommen, falls sie nicht in die Bundesliga aufsteigen sollten.


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    Die Neuerungen hören sich sicherlich spannend an und sollen den Fans noch mehr Einblicke in die Welt ihrer Fußballstars geben. Nach dem Gipfeltreffen wird sich dann zeigen, wie der Testlauf in der Fußball-Bundesliga funktioniert hat.



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  • Er hätte zur Legende werden können

    Er hätte zur Legende werden können


    Jonas Hofmann erlebt derzeit die schwierigste Phase seiner Karriere. Zwar konnte sich der 32-Jährige in Leverkusen seinen Titeltraum erfüllen, doch sportlich spielt er unter Trainer Xabi Alonso gar keine Rolle mehr.

    Xabi Alonso ist ein Freund großzügiger Rotationen. Mal tauscht er fünf Spieler aus, mal sechs, manchmal sogar noch mehr. Im vergangenen Double-Jahr erwies sich diese Vorgehensweise schließlich als Erfolgsformel. Der Spanier begründete sein munteres Wechselspiel einerseits damit, dass die Belastung inmitten der unzähligen englischen Wochen nur so zu bewältigen sei.

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    Zum anderen gebe es Konkurrenz auf fast allen Positionen. Ausfälle wirkten sich daher deutlich weniger auf die Qualität des Spiels der Werkself aus.

    Auch in der vorigen Woche war wieder die ganze Breite des Kaders gefragt, um die Strapazen des eng gestrickten Terminkalenders zu bewältigen. Am Sonntag das 3:1 gegen Hoffenheim, am Mittwoch 3:2 im Derby gegen Köln, dem einen kräftezehrende Verlängerung vorausging, Samstag schon das nächste Duell gegen Wolfsburg.

    Eine Radikalrotation folgte, gleich achtmal baute Alonso seine Startelf in Niedersachsen um. Auffällig dabei: Alle einsatzbereiten Spieler durften in diesen doch stressigen Tagen mindestens einmal von Beginn an ran. Bis auf einen: Jonas Hofmann.

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    Der 32-Jährige macht in Leverkusen offensichtlich keine leichte Zeit durch. Nachdem er bereits in der Rückrunde des Vorjahres seinen Stammplatz verloren hatte, geriet Hofmann nach einer schwereren Oberschenkelverletzung im Dezember völlig ins Hintertreffen und kämpft seitdem um sein Ansehen in der Mannschaft.

    Gerade mal 34 Minuten stand er nach der Winterpause und seinem Comeback auf dem Rasen. Natürlich viel zu wenig für einen früheren Nationalspieler, der vor gut eineinhalb Jahren noch als absoluter Leistungsträger über den Rhein wechselte.

    Hofmann? „Es ist nicht einfach für ihn“

    Woran das liegt? „Er braucht Spielzeit. Es ist nicht einfach für ihn, diese Zeit zu haben“, sagte Alonso zuletzt, „wir haben gesprochen. Jonas ist bereit, wenn wir ihn brauchen.“ Nur braucht er ihn offenbar nicht mehr so richtig.

    Zumindest war das im vollgepackten Januar selten der Fall. „Er hat die Erfahrung, er hatte aber auch diese einmonatige Verletzung im Dezember“, ergänzte der Baske mit Blick auf seinen Schützling, bevor er die Lage eindeutig beschrieb: „Aber ja, er braucht ein bisschen mehr Einsätze. Ich hoffe, dass er sie bekommt. Seine Stimmung ist dementsprechend – natürlich wollen alle spielen.“

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    Fraglich ist allerdings, wann Hofmann in Leverkusen überhaupt wieder Spielpraxis sammeln und seinen Rhythmus finden kann. Selbst als mit Amine Adli und Martin Terrier die direkten Konkurrenten um den Platz im offensiven Mittelfeld neben dem gesetzten Zauberer Florian Wirtz verletzungsbedingt ausfielen, nutzte Alonso die Dienste des gebürtigen Heidelbergers nur mit kurzen Ausnahmen.

    Adli ist nun zurück, er rückte in Wolfsburg (0:0) erstmals nach seinem Wadenbeinbruch wieder in den Kader. Zudem holte Bayer im Winter mit Emiliano Buendía einen weiteren spielintelligenten Zehner.

    Keine guten Aussichten für Hofmann. Die Wahrscheinlichkeit, dass seine ohnehin geringen Spielanteile weiter sinken statt steigen, scheint groß. Zumal Leverkusen die Belastung von vier englischen Wochen in Folge erst einmal hinter sich gebracht hat.

    Bis Anfang März wird es ruhiger, Alonsos Rotationen dürften entsprechend kleiner ausfallen. Eine verzwickte Lage, die der Betroffene realisiert hat. Hofmann lässt sich zwar nicht hängen, macht seinem Unmut aber zunehmend Luft.

    Bei den letzten Heimspielen ging er stets als Erster aus dem Stadion. Wortlos, mit finsterer Miene, wenige Minuten nach Spielschluss, selbst bei positivem Endergebnis.

    Hofmann kann seinen Frust nicht verbergen

    Auch ein Frustschlag gegen die Kabinentür war dabei. Verübeln kann man ihm das wohl nicht, immerhin hatte sich Hofmann für die laufende Saison eine Menge vorgenommen.

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    Nicht nur bei Bayer, auch beim Thema Nationalmannschaft. Dorthin wollte der zuletzt immer wieder schwächelnde Offensivspieler, der von Bundestrainer Julian Nagelsmann letztmals im November 2023 nominiert wurde, gerne zurückkehren.

    Doch die Realität sieht anders aus. Selten war er wohl so weit vom DFB-Team entfernt wie in diesen Tagen – angesichts seiner Veranlagung ein mittelgroßes Fiasko. Leicht provokant könnte man inzwischen meinen: Hofmann hat sich schlichtweg verwechselt.

    Natürlich erfüllte sich Hofmann seinen großen Lebenstraum von Titelgewinnen, sowohl die Meisterschale als auch den DFB-Pokal hielt er seit seinem vor gut anderthalb Jahren so viel diskutierten Wechsel zu Bayer Leverkusen in den Händen.

    Dazu durfte er sich wieder auf internationaler Ebene, der Europa League und Champions League, präsentieren, was bei den in den letzten Jahren sportlich hinterherhinkenden Gladbachern nicht möglich gewesen wäre. Nur war das Investment im Nachhinein ein großes.

    Titel statt Fußballromantik

    In Gladbach hätte Hofmann ein absoluter Fixpunkt sein können. Geschäftsführer Roland Virkus bemühte sich intensiv, eine Mannschaft um ihn herum aufzubauen.

    Wie einst Tony Jantschke, Patrick Herrmann oder Lars Stindl hätte Hofmann zu einer Legende werden können, die dem Verein auch in schwierigen Zeiten die Treue hält. Allerdings stellte er die Fußballromantik hinten an, stattdessen räumte er zwei Trophäen ab, die ihm niemand mehr nehmen kann.

    Einziger Haken: Rein sportlich droht der Offensivspieler langsam in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Mehr als 533 Pflichtspielminuten waren ihm in der laufenden Saison noch nicht vergönnt.

    Adli, Buendía, Nathan Tella und Terrier haben Hofmann, dessen Vertrag bis 2027 läuft, in Leverkusen allesamt den Rang abgelaufen. Sollten sich die Wege schon im Sommer wieder trennen, wäre sicherlich niemand überrascht.



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