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  • BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…

    BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…


    Vor dem entscheidenden Achtelfinal-Duell gegen Lille setzt Lothar Matthäus große Hoffnungen in Borussia Dortmund. Mit einer starken Mentalität und dem entscheidenden Faktor Serhou Guirassy könnte der BVB ins Viertelfinale einziehen.

    Lothar Matthäus setzt große Hoffnungen auf Borussia Dortmund im bevorstehenden Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille. Der ehemalige Nationalspieler glaubt fest an das Weiterkommen der Borussia und sieht den BVB als Favoriten in der Partie.

    „Es ist eine Frage der Mentalität“, sagte Matthäus gegenüber Bild am Sonntag. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter.“ Der 63-Jährige ist sich sicher, dass der BVB das nötige Potenzial hat, um die französische Mannschaft zu besiegen und ins Viertelfinale einzuziehen.

    Matthäus, der den BVB mit einem 2:1-Heimsieg im Hinspiel gegen Lille und einem 1:1 im Rückspiel in Frankreich tippt, lobte besonders die Offensive der Dortmunder. „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.

    Matthäus warnt BVB vor Lille

    Trotz der positiven Einschätzung warnt der TV-Experte jedoch auch vor den Stärken des Gegners. „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord“, erklärte Matthäus. Doch der BVB habe die nötige Stärke, sich auch gegen diesen Gegner durchzusetzen, sofern die Mannschaft die gute Form der bisherigen Saison erneut abrufen kann.

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sieht Matthäus in der Konstanz der Mannschaft. „Niko Kovac muss dringend Konstanz reinbringen in die Mannschaft“, so der ehemalige Weltmeister von 1990. Nur wenn der BVB seine Leistung kontinuierlich abruft, kann der Einzug ins Viertelfinale gelingen.

    Während Lothar Matthäus das Weiterkommen des BVB optimistisch sieht, tippt er auch den Ausgang der Duelle von Bayern München und Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League. Der Rekordnationalspieler tippt dort auf einen spannenden Krimi, der im Rückspiel in Leverkusen in die Verlängerung geht, jedoch mit einem 2:0-Sieg für die Werkself enden wird.



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  • Virkus kontra VAR: „Keller meldet sich, wenn Gladbach

    Virkus kontra VAR: „Keller meldet sich, wenn Gladbach


    Roland Virkus schaut böse drein.

    Nicht zufrieden mit dem Videobeweis aktuell: Roland Virkus, am 15. Februar 2025.

    Damit spricht er den Fans wohl aus der Seele.

    Trotz Auswärtssieg beim 1. FC Union Berlin (15. Februar 2025, 2:1) gab es für Borussia Mönchengladbach nach dem Spiel schon wieder Redebedarf in Sachen Schiedsrichterentscheidungen und Videobeweis. Auch Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) hatte eine starke Meinung zum VAR.

    Gladbach-Boss Virkus wütet gegen VAR – Elferszene als Aufreger

    Mit einem 2:0-Halbzeitstand war Borussia auf dem besten Weg, den ersten Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte im Stadion an der Alten Försterei zu holen. Spannend machte es dann aber noch einmal der Videobeweis.

    Schiedsrichter Sven Jablonski (34) entschied nach einem kleinen Gerangel im Gladbacher Strafraum auf Weitermachen, sah kein strafwürdiges Vergehen der Fohlen. Dann aber schaltete sich der VAR ein.

    Der Video-Assistent Günter Perl (55) meldete sich beim Unparteiischen auf dem Platz und gab den Hinweis, dass es sich möglicherweise um einen Elfmeter handeln könnte. Die Bilder reichten für das Gespann aus, um auf Strafstoß für Union Berlin zu entscheiden, den Andrej Ilic (24) zum Anschluss verwandelte.

    Am Auswärtssieg der Gladbacher änderte das zwar nichts mehr, da der VfL in den vergangenen Wochen aber immer wieder von strittigen VAR-Szenen geplagt war, sorgte die Situation auch nach dem Abpfiff noch für erhitzte Gemüter.

    Sport-Geschäftsführer Roland Virkus redete sich dabei leicht in Rage: „Was mich aufregt, ist immer der VAR. Es war gefühlt das 48. Mal, dass wir … na ja, ‚benachteiligt‘ will ich nicht sagen …“ Um die konkrete Entscheidung selbst schien es dem gebürtigen Mönchengladbacher dabei gar nicht zu gehen: „Wenn man die Bilder sieht, kann ich verstehen, dass Union sich aufregt und dass es einen Elfmeter gibt.“ Dafür ging der Sport-Boss noch auf eine gefühlte Verschwörung ein.

    „Der Keller meldet sich, wenn Gladbach spielt. Das weißt du auf jeden Fall.“ Rumms! Die von Virkus aus der Emotion heraus ausgesprochene Wahrnehmung der laufenden Saison findet sich auch in Fankreisen gerne wieder. Borussia scheint in Sachen Videobeweis tatsächlich oft nicht so wirklich gut wegzukommen.

    Virkus stellte aber auch klar, dass sein Problem mit dem VAR nicht nur auf den eigenen Verein gemünzt ist: „Und wenn der Schiri rausgeht, ist auch ganz klar, gibt es einen Elfmeter. Aber nicht nur bei Borussia Mönchengladbach, das ist fast immer so.“ Am Ende kann den Gladbacher Verantwortlichen die Geschichte zumindest an diesem Spieltag glücklicherweise egal sein. Abgeschlossen ist das Thema aber lange noch nicht.



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    FAQ: Virkus kontra VAR – „Keller meldet sich, wenn Gladbach…“

    Frage 1: Was sind die Hintergründe des Streits zwischen Virkus und VAR?
    Antwort: Der Konflikt zwischen Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Roland Virkus und dem Videoassistenten (VAR) dreht sich um strittige Entscheidungen in Spielen von Gladbach. Virkus hat mehrfach öffentlich Kritik an den Entscheidungen des VAR geübt, was zu Spannungen innerhalb des Vereins und in der öffentlichen Wahrnehmung geführt hat.

    Frage 2: Wer ist Roland Virkus?
    Antwort: Roland Virkus ist der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach. Er ist verantwortlich für die sportliche Planung des Vereins, einschließlich Transfers und strategischer Entscheidungen.

    Frage 3: Was genau hat Virkus über den VAR gesagt?
    Antwort: Virkus hat sich mehrfach zu den Entscheidungen des VAR geäußert und kritisiert, dass diese Entscheidungen oft die Spiele seiner Mannschaft beeinflussen. Er fordert mehr Transparenz im VAR-Prozess und hat angedeutet, dass er bei bestimmten Entscheidungen eine andere Sichtweise erwartet.

    Frage 4: Was meint Virkus mit „Keller meldet sich, wenn Gladbach…“?
    Antwort: Mit dieser Aussage bezieht sich Virkus wahrscheinlich auf den VAR-Beauftragten Lutz Keller, der in seinen Ansprachen oder Kommentaren auf Gladbachs Spiele eingehen könnte. Virkus scheint zu implizieren, dass Keller bei bestimmten strittigen Situationen oder Entscheidungen aktiver kommunizieren sollte.

    Frage 5: Wie hat der Verein auf die Aussagen von Virkus reagiert?
    Antwort: Der Verein hat in der Regel versucht, die Situation zu beruhigen und den Fokus auf die sportlichen Leistungen zu legen. Intern gibt es Diskussionen über die Rolle des VAR, aber der Verein hat auch betont, dass alle Beteiligten an einer Verbesserung der Kommunikation und Entscheidungsfindung interessiert sind.

    Frage 6: Werden diese Kontroversen Auswirkungen auf die Leistung von Gladbach haben?
    Antwort: Es ist schwierig vorherzusagen, wie externale Faktoren wie Schiedsrichterentscheidungen und VAR-Einsätze die Teamleistung beeinflussen können. Angesichts der emotionalen Natur von Fußball können solche Kontroversen allerdings durchaus den Fokus und die Stimmung innerhalb der Mannschaft beeinflussen.

    Frage 7: Was können Fans tun, um sich über die Situation zu informieren?
    Antwort: Fans können sich durch offizielle Clubmitteilungen, Pressekonferenzen und Medienberichterstattung über die Situation informieren. Zudem gibt es zahlreiche Fanforen und sozialen Medien, in denen die Diskussion über solche Themen lebhaft geführt wird.

    Frage 8: Wo kann ich mehr Informationen über VAR und dessen Funktionsweise finden?
    Antwort: Informationen über den VAR und dessen Einsatz im Fußball sind auf offiziellen Seiten des DFB, FIFA sowie in diversen Fachartikeln und Reportagen zu finden. Viele Sportberichterstatter analysieren auch die Auswirkungen des VAR in ihren Kolumnen und Podcasts.

  • BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball

    BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball


    Mit dem Minimalziel steht und fällt alles beim BVB.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation nicht schaffen, droht der Komplett-Umsturz. Deshalb muss der Klub die kommende Saison derzeit viergleisig planen: mit Champions League, mit Europa League, mit Conference League und ganz ohne Europa-Teilnahme.

    Neben einem möglichen Bosse-Beben in Dortmund erfordert der Kader die größten Veränderungen. SPORT BILD berichtete bereits, dass beim Verpassen der Königsklasse mindestens ein Top-Star verkauft werden muss, um die finanzielle Lücke zu schließen.



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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