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  • Die vielversprechendsten U20-Spieler der Welt

    Die vielversprechendsten U20-Spieler der Welt

    Die vielversprechendsten U20-Spieler der Welt

    Die Aufmerksamkeit auf junge Talente im Fußball hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Viele Spieler unter 20 Jahren beweisen bereits auf internationalen Bühnen, dass sie nicht nur das Potenzial haben, große Karrieren zu starten, sondern auch, ihre Teams zu entscheidenden Siegen zu führen. Die folgenden Spieler zählen zu den vielversprechendsten Talenten der Welt und könnten das Gesicht des Fußballs in der nahen Zukunft prägen.

    Jamal Musiala: Der deutsche Hoffnungsträger

    Jamal Musiala, der seit 2019 für den FC Bayern München spielt, hat sich zu einem der besten Jugendspieler entwickelt. Im Alter von 20 Jahren zählt er bereits zu den Schlüsselspielern seines Vereins in der Bundesliga und der Champions League. Der offensive Mittelfeldspieler überzeugt durch seine Technik, Schnelligkeit und Spielintelligenz. Bei der letzten Europameisterschaft konnte er mit zwei Toren und mehreren Assists auf sich aufmerksam machen.

    Pedri: Spielmacher von Barcelona

    Pedri, der als einer der größten Talente im spanischen Fußball gilt, hat sich mit seinen Leistungen bei FC Barcelona und der Nationalmannschaft einen Namen gemacht. Der 20-Jährige zeichnet sich durch seine enge Ballführung und präzise Pässe aus. Dank seiner Spielweise wird er oft mit ehemaligen Großmeistern des Spiels verglichen. Pedri war bereits im Rahmen der UEFA Euro 2020 und der Olympischen Spiele ein wichtiger Teil des spanischen Kaders.

    Dani Olmo: Der vielseitige Offensivspieler

    Dani Olmo, der derzeit bei RB Leipzig spielt, hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Der 24-jährige Spanier, der in der Vergangenheit auch für Dinamo Zagreb spielte, beeindruckt durch seine Flexibilität auf dem Spielfeld und seine Fähigkeit, in verschiedenen Positionen zu spielen. Olmo zeigt nicht nur große Spielfähigkeiten, sondern hat auch bereits einige wichtige Tore für die spanische Nationalmannschaft erzielt.

    Florian Wirtz: Der deutsche Spielmacher

    Florian Wirtz spielt für Bayer 04 Leverkusen und hat sich in der Bundesliga als eines der größten Talente etabliert. Mit seinen gerade einmal 20 Jahren hat der kreative Mittelfeldspieler bereits zahlreiche Scorer-Punkte gesammelt und gilt als einer der strategischen Denker seines Teams. Seine Technik und Übersicht machen ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der deutschen U19-Nationalmannschaft und der Seniorenmannschaft.

    Gavi: Der Juwel des FC Barcelona

    Gavi, der schon in jungen Jahren große Anerkennung gefunden hat, ist ein weiteres Talent aus dem Nachwuchs von FC Barcelona. Der 18-jährige Mittelfeldspieler hat sich durch seine Reife und Fähigkeiten auf dem Spielfeld bemerkbar gemacht. Gavis Spielstil kombiniert Aggressivität und technische Brillanz, was ihm den Vergleich zu anderen Barca-Legenden eingebracht hat.

    Überblick und Bewunderung in der Sportwelt

    Die jüngsten Erfolge dieser Nachwuchsspieler haben nicht nur ihre jeweiligen Klubs, sondern auch die internationalen Fans begeistert. Diese Talente haben die Fähigkeit, die Dynamik ihrer Teams entscheidend zu verändern und mit ihrem Spielgeist neue Maßstäbe zu setzen. Klubs in ganz Europa haben bereits ein Auge auf sie geworfen, was ihre Zukunftsaussichten weiter steigert.

    Die Rolle von Vereinen und Trainern

    Die Entwicklung solcher Talente ist nicht nur das Ergebnis ihrer individuellen Fähigkeiten, sondern auch das Produkt der richtigen Unterstützung durch Vereine und Trainer. Topklubs investieren zunehmend in ihre Nachwuchsakademien, um die besten Talente frühzeitig zu fördern. Dies zeigt sich auch in der professionellen Ausbildung und der Integration junger Spieler in die erste Mannschaft.

    Marktwert und finanzielle Auswirkungen

    Der Marktwert junger Spieler hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Diese Talente gelten als äußerst wertvoll für ihre Klubs, was ihnen eine Schlüsselrolle in Bezug auf zukünftige Transfers und finanziellen Erfolg einräumt. Musiala, Pedri und Co. werden immer häufiger in den Medien als mögliche Millionen-Transfers gehandelt, was die Aufmerksamkeit auf den Jugendfußball weiter verstärkt.

    Internationale Turniere und Herausforderungen

    Die bevorstehenden internationalen Turniere werden für viele dieser U20-Spieler eine wichtige Herausforderung darstellen. Die Möglichkeit, sich auf einer großen Bühne zu beweisen, kann entscheidend für ihre Karriere sein. Für die Nachwuchsspieler ist es auch eine Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die für ihre Entwicklung und den weiteren Verlauf ihrer Karrieren von Bedeutung sein werden.

    Fazit zur Entwicklung von U20-Spielern

    Die vielversprechendsten U20-Spieler der Welt sind bereit, ihren Platz im internationalen Fußball einzunehmen. Mit der richtigen Unterstützung durch Clubs und Trainern sowie durch strategisches Training werden diese jungen Talente zu festen Größen im Profifußball. Beobachter der Szene können gespannt sein, welche weiteren Talente in den kommenden Jahren auftauchen werden und wie sich diese Spieler in ihren Karrieren weiterentwickeln.

  • BVB gegen Kiel: Noten und Einzelkritik

    BVB gegen Kiel: Noten und Einzelkritik

    BVB gegen Kiel: Noten und Einzelkritik

    Im DFB-Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Holstein Kiel, das im Signal Iduna Park stattfand, sahen die Zuschauer ein spannendes Aufeinandertreffen. Die Schwarz-Gelben setzten sich souverän mit 4:0 durch und zeigten dabei eine starke Teamleistung.

    Aufstellung und taktische Ausrichtung

    Trainer Edin Terzić wählte für das Duell eine offensive Ausrichtung. Das 4-2-3-1 System ermöglichte es den Dortmunder Spielern, von Beginn an Druck auf die Kieler Abwehr auszuüben. Mit Erling Haaland als Spitze und Marco Reus und Julian Brandt in den Außenpositionen sollte der Angriff kontinuierlich gefährlich werden.

    Kiel hingegen stellte sich defensiv auf und versuchte, über Konter zum Erfolg zu kommen. Die Mannschaft von Trainer Marcel Rapp agierte aus einer kompakten Formation heraus, konnte jedoch den Druck der Dortmunder nicht lange standhalten.

    Spieleverlauf

    Die ersten Minuten gehörten eindeutig den Hausherren. Dortmund kam früh zu seinen ersten Chancen. Haaland, der von Schüco und Brandt gut in Szene gesetzt wurde, zeigte bereits in der ersten Halbzeit seine Klasse. In der 15. Minute erzielte er das erste Tor des Abends und läutete damit das Feuerwerk ein.

    Kiel hatte Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Die schnellen Kombinationen der Dortmunder sorgten konstant für Unruhe in der Kieler Defensive. Ein weiterer Treffer von Haaland in der 30. Minute ließ die Fans aufjubeln. Reus und Brandt trugen mit gelungenen Vorlagen zum klaren 2:0 Pausenstand bei.

    Einzelkritik der Dortmunder Spieler

    Gregor Kobel – Note 2

    Kobel hatte wenig zu tun, agierte jedoch sicher und entschärfte die wenigen gefährlichen Abschlüsse der Kieler.

    Mo Dahoud – Note 2

    Eine starke Leistung im Mittelfeld. Dahoud kontrollierte das Spiel und leitete viele Angriffe ein.

    Mats Hummels – Note 2

    Defensiv stabil und im Spielaufbau ein wichtiger Faktor. Hummels bewies einmal mehr seine Erfahrung und Übersicht.

    Raphaël Guerreiro – Note 3

    Guerreiro zeigte einige gute Ansätze, jedoch fehlte es in der defensiven Stabilität an der nötigen Konsequenz.

    Julian Brandt – Note 2

    Überragend in der Offensive, lieferte Brandt zwei Vorlagen und war an fast allen gefährlichen Aktionen beteiligt.

    Marco Reus – Note 2

    Reus glänzte als Spielmacher und bewies seine Klasse mit einer hervorragenden Vorlage zum 2:0.

    Erling Haaland – Note 1

    Mit einem Doppelpack zeigte Haaland einmal mehr, warum er zu den besten Stürmern Europas zählt. Seine Torgefahr war konstant präsent.

    Einzelkritik der Kieler Spieler

    Johannes Frosch – Note 4

    Wurde oft alleine gelassen und hatte Schwierigkeiten, die Angriffe der Dortmunder zu entschärfen.

    Leon Schöne – Note 4

    Versuchte, das Spiel zu organisieren, konnte jedoch nicht verhindern, dass die Defensive oft unter Druck geriet.

    Stefan Thesker – Note 5

    Die Leistung war unterirdisch. Viele Fehlpässe und ungenügende Zweikampfwerte prägten seine Vorstellung.

    Josh Mees – Note 4

    Versuchte, defensive Stabilität zu gewährleisten, was ihm jedoch kaum gelang. Zu viele individuelle Fehler.

    Waldemar Anton – Note 3

    Anton war einer der besseren Akteure im Kieler Team und bot eine solide Leistung, vor allem im Zweikampf.

    Zusammenfassung der Leistung

    Die Dortmunder Mannschaft überzeugte durch offensives Kombinationsspiel und hohe Einsatzbereitschaft. Die Kieler hingegen konnten nicht an die Leistungen der bisherigen Saison anknüpfen. Dieses Spiel wird sicherlich als Lehrstück in die nächste Trainingswoche eingehen. Die Noten spiegeln die individuellen Leistungen wider und sind ein prägnantes Abbild des Spiels.

    Ausblick auf die nächste Partie

    Die Dortmunder können mit neuem Selbstvertrauen in die nächsten Spiele gehen, während Kiel sich auf die kommende Herausforderung im Ligaalltag konzentrieren muss. Das nächste Spiel der Dortmunder könnte entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein. Kiel muss indes an seiner Defensivstrategie arbeiten, um aus den Fehlern zu lernen.

  • So könnte der BVB 2025/26 aussehen

    So könnte der BVB 2025/26 aussehen

    So könnte der BVB 2025/26 aussehen

    Die Zukunft des BVB wird derzeit intensiv diskutiert. Verschiedene Faktoren, von der aktuellen Saisonform bis hin zu möglichen Transfers, zeichnen ein vielversprechendes Bild für die Saison 2025/26.

    Aktuelle Kaderanalyse

    Der Borussia Dortmund-Spielkader hat in den letzten Jahren eine signifikante Entwicklung durchgemacht. Stars wie Erling Haaland und Jadon Sancho, die einst für den Verein spielten, haben den Club verlassen, aber die Nachwuchsspieler, die in die ersten Mannschaften integriert wurden, zeigen enormes Potenzial.

    Die jüngsten Leistungen von Julian Brandt und Giovanni Reyna deuten darauf hin, dass es in der Offensive keine Engpässe geben wird. Beide Akteure liefern konstant ab und könnten im nächsten Jahr zu den tragenden Säulen der Offensive werden.

    Geplante Transfers

    Die sportliche Leitung um Sebastian Kehl plant weitere Verstärkungen für die Saison 2025/26. Ein zentrales Ziel ist, die Defensive zu stabilisieren. Marktanalysen und Scouting-Reports legen nahe, dass Borussia Dortmund an mehreren europäischen Abwehrtalenten interessiert ist. Unter anderem sollen Spieler aus der Bundesliga und der Premier League im Fokus stehen.

    • Benjamin Pavard (Bayern München)
    • Matthijs de Ligt (Juventus)
    • Jérôme Boateng (Lautern)

    Trainerwechsel und Taktikanpassungen

    Die Taktik, die unter dem derzeitigen Trainer Edin Terzić gespielt wird, hat sich zunehmend als flexibel erwiesen. Terzić setzt auf ein variantenreiches Spielsystem, das je nach Gegner angepasst wird. Für die Saison 2025/26 könnte der Trainer jedoch noch mutigere Strategien einführen, insbesondere im Hinblick auf die Champions League.

    Die Analyse von Terzić‘ 4-2-3-1-Formation zeigt Stärken in der Ballbesitzphase, lässt jedoch in der Defensive gelegentlich Schwächen erkennen. In einem Interview betonte Terzić: “Wir müssen unsere Defensivarbeit verbessern, um im internationalen Wettbewerb wettbewerbsfähig zu bleiben.”

    Nachwuchs und junge Talente

    Ein entscheidender Faktor für den BVB sind die eigenen Talente aus der Jugendabteilung. Der Verein hat in den letzten Jahren verstärkt auf die Integration junger Spieler gesetzt, was sich bezahlt macht. Spieler wie Youssoufa Moukoko und Ansgar Knauff haben bereits erste Erfolge gefeiert. Sie könnten die zukünftigen Stars der Bundesliga werden und dem Team einen frischen Wind verleihen.

    Finanzielle Situation und Investitionen

    Die finanzielle Lage des BVB ist stabil. Mit dem Umbau des Signal Iduna Parks und dem anhaltenden Zuschauerinteresse bei Heimspielen ist der Club gut aufgestellt, um in den nächsten Transferperioden aktiv zu sein. Für die kommende Saison wird ein Budget von mindestens 100 Millionen Euro geschätzt, das in neue Spieler sowie in die Infrastruktur investiert werden könnte.

    Erwartungen der Fans und der Medien

    Die Fangemeinde des BVB ist ungeduldig, neue Erfolge einzufahren. Die letzten Jahre waren von tiefen und hohen Emotionen geprägt, und die Medienberichterstattung über den Verein ist durchweg positiv, wenn auch kritisch. Die Anhänger erwarten nicht nur einen Kampf um die Meisterschaft, sondern auch eine starke Leistung in der Champions League.

    In einer Umfrage unter den BVB-Fans gaben 78 % an, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Ein Fan sagte dazu: “Wir glauben an die jungen Talente und den Trainer. Es wird spannend, wie sich das Team entwickeln wird.”

    Fazit zur Kadersituation 2025/26

    Die Grundpfeiler für die Saison 2025/26 sind bereits gelegt. Mit einer Kombination aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten könnte Borussia Dortmund in der Lage sein, zur Spitze der Bundesliga zurückzukehren. Die kommenden Transfers werden entscheidend sein, um die angestrebten Ziele zu erreichen und das BVB-Banner in Europa zu festigen.

  • Deutschland gegen Italien: Der DFB-Kader im Form-Check

    Deutschland gegen Italien: Der DFB-Kader im Form-Check

    Deutschland gegen Italien: Der DFB-Kader im Form-Check

    Der Fußball ist nicht nur ein Sport, sondern eine Leidenschaft, die Millionen von Fans weltweit vereint. Besonders im internationalen Vergleich stehen sich zwei Fußballgiganten gegenüber: Deutschland und Italien. Am kommenden Wochenende treffen die beiden Mannschaften in einem mit Spannung erwarteten Duell aufeinander. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf den DFB-Kader und dessen aktuelle Form, um herauszufinden, wie die Chancen für Deutschland stehen.

    Die Bedeutung des Form-Checks

    Ein erfolgreicher Fußball-Auftritt hängt oft von der aktuellen Verfassung der Spieler ab. Der Form-Check ist entscheidend, um zu analysieren, welche Akteure in Topform sind und welche möglicherweise noch ihre Leistung steigern müssen. Der DFB hat mit einem talentierten und erfahrenen Kader viel Potenzial, gegen die Italiener zu bestehen.

    Schlüsselspieler im DFB-Kader

    • Jonas Hofmann: Der vielseitige Spieler hat in der letzten Saison sein Können unter Beweis gestellt und zeigt sich auch in der Nationalmannschaft treffsicher. Seine Schnelligkeit und Technik können den Unterschied ausmachen.

    • Joshua Kimmich: Als einer der besten Mittelfeldspieler weltweit ist Kimmich für die Stabilität im Spielaufbau verantwortlich. Seine Defensivarbeit und Offensivunterstützung sind für die deutsche Mannschaft unerlässlich.

    • Kai Havertz: Der Offensivmann ist bekannt für seine Kreativität und Torgefahr. Havertz kann entscheidende Momente schaffen und wird oft in wichtigen Spielen als Schlüsselspieler eingesetzt.

    Die Formkurve der Spieler

    Um die Erfolgsaussichten des DFB-Teams gegen Italien realistisch einschätzen zu können, ist ein Blick auf die individuelle Form jedes Spielers unerlässlich:

    • Leistungsstarke Ligaspiele: Viele Nationalspieler haben in ihren Vereinen glänzende Leistungen gezeigt. Bundesliga-Stars bieten eine starke Grundlage und bringen die nötige Spielpraxis mit.

    • Verletzungen und Rückkehrer: Ein wichtiger Aspekt sind Verletzungen, die in den letzten Wochen viele Spieler betroffen haben. Die Rückkehr einiger Schlüsselspieler kann entscheidend sein für den Ausgang des Spiels.

    Taktische Überlegungen

    Bundestrainer Hansi Flick wird die Taktik flexibel gestalten müssen, um die Stärke der italienischen Mannschaft zu berücksichtigen. Italien ist bekannt für seine defensiven Fähigkeiten, und es wird eine Herausforderung sein, die Abwehr zu durchbrechen. Daher könnte der DFB auf eine offensive Aufstellung setzen, um von Beginn an Druck auf die Gegner auszuüben.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Deutschland und Italien verspricht ein spannendes Duell in der Welt des Fußballs zu werden. Mit einem gut vorbereiteten DFB-Kader und talentierten Spielern auf dem Platz hat Deutschland das Potenzial, die italienische Abwehr in arge Bedrängnis zu bringen. Der Form-Check zeigt, dass viele Akteure bereit sind, ihr Bestes zu geben und die deutsche Nationalmannschaft in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

    Ob es am Ende für den Sieg reicht, wird sich auf dem Platz zeigen. Fans und Experten sind sich jedoch einig: Das Duell ist eines, das man nicht verpassen sollte!

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  • BVB vs. FC Augsburg: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. FC Augsburg: Noten und Einzelkritik

    Nächster Rückschlag für Borussia Dortmund. Gegen den FC Augsburg musste sich der BVB mit 0:1 geschlagen geben. Gerade die Offensive der Schwarz-Gelben enttäuschte. Die BVB-Noten zur Niederlage.

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,5

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,5

    Ließ sich nichts zu Schulden kommen und war beim 0:1 nahezu chancenlos. Wurde danach nur selten vom FCA geprüft.

  • ABWEHR: Yan Couto (bis 63.) - Note: 5,5

    ABWEHR: Yan Couto (bis 63.) – Note: 5,5

    Zeigte eine schwache und fehlerbehaftete Partie. Fand offensiv so gut wie gar nicht statt und hatte defensiv mit erheblichen Problemen zu kämpfen – sowohl im Zweikampf als auch im Stellungsspiel.

  • Julian Ryerson (ab 63.) - Note: 4,0

    Julian Ryerson (ab 63.) – Note: 4,0

    Kam nach rund einer Stunde für den schwachen Couto. Leistete sich zwar keine groben Patzer, konnte das Ruder aber nicht mehr herumreißen.

  • Emre Can - Note: 4,0

    Emre Can – Note: 4,0

    Trat kaum in Erscheinung. Wurde vom Augsburger Angriff aber auch selten gefordert. Konnte sein Team als emotionaler Leader nicht mitreißen.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 4,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 4,0

    Ließ seine Qualitäten in der Spieleröffnung zu selten aufblitzen. Zeigte ansonsten eine unauffällige Partie.

  • Ramy Bensebaini (bis 63.) - Note: 4,5

    Ramy Bensebaini (bis 63.) – Note: 4,5

    Brachte sich viel zu selten ins Spiel ein. Konnte offensiv kaum für Gefahr sorgen – und das obwohl er hinten nur wenig gefordert war. Wurde nach etwa einer Stunde ausgewechselt.

  • MITTELFELD: Salih Özcan - Note: 5,5

    MITTELFELD: Salih Özcan – Note: 5,5

    Stand überraschend in der Startelf, konnte seine Chance aber überhaupt nicht nutzen. War beim 0:1 beteiligt als Gouweleeuw ohne Gegenwehr einköpfen konnte. Sein Eigentor wurde wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen. Dennoch ein gebrauchter Nachmittag für den Rückkehrer.

  • Pascal Groß (bis 75.) - Note: 5,0

    Pascal Groß (bis 75.) – Note: 5,0

    Seine Flanken kamen zu ungenau – bezeichnend war die Ecke kurz vor dem Halbzeitpfiff, die direkt im Toraus landete und ein Pfeifkonzert zur Folge hatte. Zündende Ideen waren auch bei Groß Mangelware.

  • Marcel Sabitzer (ab 75.) - Ohne Bewertung

    Marcel Sabitzer (ab 75.) – Ohne Bewertung

    Konnte nicht mehr spielentscheidend ins Geschehen eingreifen und bleibt deshalb ohne Note.

  • Karim Adeyemi - Note: 4,0

    Karim Adeyemi – Note: 4,0

    Einer der wenigen BVB-Spieler, der zumindest ein wenig Torgefahr ausstrahlte. Suchte immer wieder Eins-gegen-Eins-Situationen. Von Erfolg gekrönt waren seine Aktionen aber viel zu selten.

  • Julian Brandt - Note: 5,0

    Julian Brandt – Note: 5,0

    Blieb in der ersten Hälfte vollkommen blass. Sein Treffer zur Beginn des zweiten Durchgangs zählte wegen einer Abseitsposition nicht. Mit seinem insgesamt schwachen Auftritt dürfte er nicht unbedingt dafür gesorgt haben, dass seine Kritiker verstummen.

  • Jamie Gittens (bis 75.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 75.) – Note: 5,0

    Fand schlecht ins Spiel und konnte sich im weiteren Verlauf nicht steigern. Spielte seine Schnelligkeit nicht aus und hatte kaum gefährliche Aktionen zum Tor.

  • Julien Duranville (ab 75.) - Ohne Bewertung

    Julien Duranville (ab 75.) – Ohne Bewertung

    Blieb ähnlich unauffällig wie Gittens.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy - Note: 4,5

    ANGRIFF: Serhou Guirassy – Note: 4,5

    Wurde viel zu selten ins Angriffsspiel der Dortmunder integriert. Der Stürmer wurde von der starken Augsburger Abwehr fast komplett aus der Partie genommen. Beim Gegentreffer fehlte zudem die Absprache mit Özcan und Brandt. Verpasste kurz vor Ende den Ausgleich. War vielfach in Diskussionen mit Mitspielern verwickelt.

  • Maximilian Beier (ab 63.) - Note: 4,5

    Maximilian Beier (ab 63.) – Note: 4,5

    Sollte die harmlose Offensive des BVB beleben. Konnte aber weder sich selbst noch seine Mitspieler in Szene setzen.



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  • Noten und Einzelkritik zum CL-Kracher

    Noten und Einzelkritik zum CL-Kracher


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  • FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    Am Mittwoch stieg in München das Hinspiel im deutschen Champions-League-Kracher zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen. Dort zeigte der Rekordmeister der Alonso-Elf komplett die Grenzen auf. Nach dem 3:0-Erfolg stehen Kane und Co. schon mit einem Bein im Viertelfinale. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer (bis 57.) - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer (bis 57.) – Note: 2,5

    Verhinderte mit einer Sensationsparade gegen Frimpong den schnellen Ausgleich (13.), mehr brenzlige Momente gab es auf der Linie nicht. Seine langen Bälle kamen indes erstaunlich selten an. Musste schließlich angeschlagen raus.

  • Jonas Urbig (ab 57.) - Note: 3,0

    Jonas Urbig (ab 57.) – Note: 3,0

    Feierte auf der größtmöglichen Bühne sein Debüt für den FC Bayern. Meisterte die Feuertaufe mit großer Abgeklärtheit. Löste die Aufgaben mit Ball am Fuß stets spielerisch. Paraden musste er nicht mehr zeigen.

  • ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) - Note: 3,0

    ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) – Note: 3,0

    Ging die Partie etwas übermotiviert an. Schlug in der Zweikampfführung über die Stränge, holte sich nach einer Rudelbildung dann zurecht die Gelbe Karte ab. Zog Bayer mit dieser Energie aber nach und nach den Zahn. Die starke linke Seite kam überhaupt nicht zur Geltung.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,0

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,0

    Sollte für noch mehr defensive Stabilität sorgen. Gegen einen Gegner, dem in Unterzahl nichts mehr gelang, war das eigentlich gar nicht notwendig. Löste seine Aufgabe praktisch mühelos.

  • Dayot Upamecano - Note: 2,0

    Dayot Upamecano – Note: 2,0

    Hatte beim katastrophalen Rückpass auf Neuer wieder einen schweren Bock drin (13.). Fing sich danach aber komplett und lieferte ein überragendes Spiel gegen Wirtz ab. Hielt den Zauberer komplett vom Strafraum fern. In der Luft ohnehin bärenstark.

  • Min-jae Kim (bis 89.) - Note: 2,5

    Min-jae Kim (bis 89.) – Note: 2,5

    Lief Frimpong im ersten Laufduell energisch ab, knickte dabei aber unglücklich um. Schüttelte den Schreck-Moment schnell ab. Ließ in seinem Zuständigkeitsbereich keine Chancen zu. Nur gelegentlich etwas passiv, wenn Leverkusen die Seite überlud.

  • Eric Dier (ab 89.) - ohne Bewertung

    Eric Dier (ab 89.) – ohne Bewertung

    Durfte für die letzten Minuten neben Upamecano mitmischen. Musste die Bälle nur noch aus der Abwehr nach vorne tragen. Mehr passierte nicht mehr.

  • Alphonso Davies - Note: 2,5

    Alphonso Davies – Note: 2,5

    Wurde zumindest im ersten Durchgang von Frimpong oder Mukiele vereinzelt unter Druck gesetzt. Hielt allerdings eindrucksvoll dagegen und verhielt sich in den kritischen Momenten sehr clever. Später fast nur noch offensiv zu sehen, blieb dort aber unsauber.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 1,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 1,0

    Meldete sich nach der Muskelblessur rechtzeitig fit für den Kracher – und war sofort wieder der wichtigste Mann auf dem Rasen. Ging mit unbändigem Willen voran und pushte die Nebenleute ans Limit. Spielte zudem reihenweise Chancen heraus, wenn er einen freien Fuß hatte.

  • Leon Goretzka (bis 89.) - Note: 2,5

    Leon Goretzka (bis 89.) – Note: 2,5

    Schien ähnlich wie Kimmich von Beginn an angezündet. Schloss entscheidende Lücken und lieferte sich mitunter erbitterte Zweikämpfe. Wollte nach Standards und aus der zweiten Reihe sichtlich ein Tor erzwingen. Das gelang ihm nicht.

  • Joao Palhinha (ab 89.) - ohne Bewertung

    Joao Palhinha (ab 89.) – ohne Bewertung

    Mit ihm kamen noch einmal frische Beine ins Mittelfeld. Hätte in der letzten Minuten der Nachspielzeit zwingend den vierten Treffer besorgen müssen, traf aber das leere Tor nicht.

  • Michael Olise - Note: 2,0

    Michael Olise – Note: 2,0

    Sorgte mit jeder Aktion für einen Mehrwert in der bayrischen Offensive. Legte den Führungstreffer für Kane auf. Wurde im Konterspiel auch sonst fast immer zielgerichtet eingebunden. Seine Flanken-Qualität ließ mit der Zeit etwas nach.

  • Jamal Musiala - Note: 2,0

    Jamal Musiala – Note: 2,0

    Bespielte die freien Räume mit viel Übersicht. Setzte früh einen Kopfball gegen die Latte und traf nach dem Kovar-Patzer ins leere Tor. Drehte dann komplett auf, als der Gegner verletzlich wirkte. War dann nicht mehr zu halten.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 3,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 3,5

    Stresste die gegnerische Abwehrreihe permanent mit seinen Tiefenläufen und brachte Mukiele phasenweise enorm ins Schwitzen. Hätte gegen den wackeligen Gegenspieler viel mehr klare Chancen erzwingen können.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 2,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 2,5

    Zog noch mehrere tolle Einzelaktionen an, die ein Tor verdient gehabt hätten. Seine scharfen Zuspiele in die Mitte hatte derweil fast immer Luft nach oben.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 1,5

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 1,5

    Zeigte von der ersten Minuten an ein enorm entschlossenes Gesicht. Warf sich mit noch mehr Nachdruck als sonst in die Bälle. Köpfte seine erste Chance dann punktgenau ins Eck und schnürte vom Punkt aus gewohnt sich den Doppelpack. Ging auch in der Rückwärtsbewegung voran.

  • Bayer Leverkusen - TOR: Matej Kovar - Note: 5,0

    Bayer Leverkusen – TOR: Matej Kovar – Note: 5,0

    Erhielt auf der internationalen Bühne wieder den Vorzug vor Hradecky. Wurde allerdings zu einem Gesicht der Pleite. Hatte keinen einzigen starken Moment auf der Linie. Schenkte den Bayern mit seinem krassen Fehlgriff stattdessen das zweite Tor. Danach noch mit wilden Szenen, wenn er im eigenen Strafraum am Ball war.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 5,5

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 5,5

    Machte unfassbare Fehler, die Leverkusen komplett das Genick brachen. Kam vor dem 0:1 nicht ins Kopfball-Duell mit Kane. Verschätzte sich bei Pässen hinter die Kette ebenfalls wiederholt schwer. Flog nach einem völlig unnötigen Tritt an der Seitenlinie auch noch mit Gelb-Rot vom Feld.

  • Jonathan Tah - Note: 4,0

    Jonathan Tah – Note: 4,0

    Konnte die Defensive in den zentralen Augenblicken nicht stabilisieren. Wollte viele Szenen durch sein Stellungsspiel lösen. Doch zu häufig patzten die Kollegen um ihn herum, sodass trotzdem Lücken aufgingen.

  • Mario Hermoso - Note: 3,0

    Mario Hermoso – Note: 3,0

    Rückte für den angeschlagenen Tapsoba in die Startelf. Übernahm einen aktiven Part in der Abwehrarbeit und war noch der beste Abwehrmann der Alonso-Elf. Rettete einmal gegen Goretzka kurz vor der Linie (6.). Warf sich auch noch in jeden Ball, als manche Nebenleute sich aufgaben.

  • Piero Hincapié - Note: 4,5

    Piero Hincapié – Note: 4,5

    Bekam den umtriebigen Olise auf der Außenbahn nie in den Griff. Unterschätze vor dem ersten Gegentor komplett die Situation. In der Restverteidigung schlichen sich teilweise Stellungsfehler ein. Seine spielerische Klasse blitzte selten auf.

  • MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) – Note: 4,0

    Ging aggressiv auf zweite Bälle im Mittelfeld, konnte anders als im letzten Bundesliga-Duell diesmal aber nicht für Kontrolle sorgen. Machte zwar keine klaren Fehler, doch in den schwierigen Momenten konnte selbst der Anführer keine Sicherheit vermitteln.

  • Aleix García (ab 81.) - ohne Bewertung

    Aleix García (ab 81.) – ohne Bewertung

    Lief in den letzten Minuten fast nur noch hinterher, spielerische Impulse ließen die Bayern nicht mehr zu.

  • Exequiel Palacios - Note: 3,5

    Exequiel Palacios – Note: 3,5

    Konnte mit seiner Ballsicherheit gegen aufgedrehte Bayern zunächst etwas Ruhe ins Geschehen bringen. Die klaren Impulse ins vordere Drittel fehlte aber. Insgesamt ein eher zahmer Auftritt, sonst reißt er das Geschehen viel mehr an sich.

  • Jeremie Frimpong (bis 81.) - Note: 5,0

    Jeremie Frimpong (bis 81.) – Note: 5,0

    Ging trotz der drohenden Gelbsperre mit voller Intensität in jedes Duell. Hätte allein vor Neuer eigentlich zwingend den Ausgleich besorgen müssen. Nach dem Fehlschuss wollte ihm nicht mehr viel gelingen. In den Laufduellen mit Davies ging wenig.

  • Arthur (ab 81.) - ohne Bewertung

    Arthur (ab 81.) – ohne Bewertung

    Sah gegen Sané mehrfach nur die Rücklichter. Stabiler wurde die Defensive mit ihm nicht.

  • Florian Wirtz (bis 81.) - Note: 4,5

    Florian Wirtz (bis 81.) – Note: 4,5

    Wurde von den Bayern oft in Manndeckung genommen. Drehte sich teilweise stark aus dem Druck. Fand dann aber nie die Folgeaktion. Wich später zu oft auf den linken Flügel aus. Upamecano und Laimer meldeten ihn dort im Verbund ab.

  • Patrik Schick (ab 81.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 81.) – ohne Bewertung

    Wurde erneut erst sehr spät von Alonso eingewechselt. Der Trainer tat ihm damit keinen Gefallen. Schaffte es kaum einmal über die Mittellinie.

  • Alejandro Grimaldo (bis 87.) - Note: 5,0

    Alejandro Grimaldo (bis 87.) – Note: 5,0

    Fand nirgendwo auf dem Feld so wirklich seine Rolle. Die Positionsrochade mit Wirtz stellte die Münchner diesmal vor keine Probleme. Spielte nur zehn Pässe zum Mitspieler. Für den spielstarken Spanier ein desolater Wert.

  • Emi Buendía (ab 87.) - ohne Bewertung

    Emi Buendía (ab 87.) – ohne Bewertung

    Kam als letzter Joker von Alonso, das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt nur noch in eine Richtung.

  • ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) - Note: 4,0

    ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) – Note: 4,0

    Konnte sich immerhin punktuell am gegnerischen den Strafraum mit Ball behaupten. Das Zusammenspiel mit den Nebenleuten hakte jedoch durchgängig. Die Mitspieler hätte ihn besser füttern müssen.

  • Edmond Tapsoba (ab 68.) - Note: 5,0

    Edmond Tapsoba (ab 68.) – Note: 5,0

    Füllte nach dem Platzverweis die Defensivreihe wieder auf. Stand von der ersten Szene an jedoch neben sich. Verursachte noch den Elfmeter, der Leverkusen wohl auch im Rückspiel um alle Chancen brachte.



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  • Champions-League-Kracher! FC Bayern und Bayer

    Champions-League-Kracher! FC Bayern und Bayer


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  • FC Bayern und Bayer im Head-to-Head

    FC Bayern und Bayer im Head-to-Head

    Am Mittwochabend (21:00 Uhr) findet Teil eins des Bayern-Bayer-Blockbusters in der Champions League statt. Dreimal standen sich die Mannschaften von Vincent Kompany und Xabi Alonso 2024/25 schon gegenüber, wer setzt sich nun in der Königsklasse durch? Wir schauen uns Position für Position im zu erwartenden 4-2-3-1-System der beiden Teams an. Eines vorweg: Es werden wohl Nuancen entscheiden.

  • TOR: Manuel Neuer vs. Lukas Hradrecky

    TOR: Manuel Neuer vs. Lukas Hradrecky

    In der Liga mit elf Weißen Westen und nur 15 Gegentoren eine Klasse für sich, wenngleich er laut Datendienstleister Opta mit nur 60 % gehaltener Bälle eher am unteren Ende des Rankings steht. Auch, wenn er hier und da Fehler einstreut, ist Neuer wie gemacht für die ganz großen Spiele. Wie jüngst gegen Leverkusen, als er sein Team vor der Niederlage bewahrte.

  • TOR: Lukas Hradrecky vs. Manuel Neuer

    TOR: Lukas Hradrecky vs. Manuel Neuer

    Wer im Leverkusener Tor steht, ist in dieser Saison nie wirklich vorauszusehen. Matej Kovar bekam fünf der acht bisherigen Königsklassen-Spiele, die restlichen absolvierte Lukas Hradecky, der aber Stammkeeper in der Liga ist und dort mit 70 % abgewehrter Bälle einen soliden Wert aufweist. An Neuers Positions- und Aufbauspiel kommen aber weder er noch Kovar heran – 1:0 für die Bayern.

  • LV: Alphonso Davies vs. Piero Hincapié

    LV: Alphonso Davies vs. Piero Hincapié

    Nach überstandenem Muskelfaserriss noch nicht wieder der Alte, gegen Stuttgart (3:1) eine der wenigen Schwachstellen in der Mannschaft von Vincent Kompany. Konnte zudem seine Schnelligkeit in dieser Saison nur selten in direkte Torbeteiligungen (zwei Tore, drei Vorlagen) ummünzen.

  • LV: Piero Hincapié vs. Alphonso Davies

    LV: Piero Hincapié vs. Alphonso Davies

    Unermüdlicher Arbeiter, der auch im Dreieraufbau in der Innenverteidigung zum Einsatz kommen kann. Der Ecuadorianer ist kein klassischer Außenverteidiger, der mit Vorlagen glänzt. Die Stärken des 23-Jährigen liegen vielmehr im Zweikampf und in der Spieleröffnung. Hatte zuletzt gegen die Münchner einen guten Auftritt – Punkt für Bayer (1:1).

  • IV: Min-jae Kim vs. Jonathan Tah

    IV: Min-jae Kim vs. Jonathan Tah

    Der Südkoreaner ist auf seiner Position unumstritten, vor allem in der Hinrunde überzeugte er mit Zweikampfstärke und Stellungsspiel. In den vergangenen Monaten schlichen sich bei Kim hier und da auch krasse Fehler ein, wie im Playoff-Rückspiel gegen Celtic (1:1). Quält sich zudem mit Problemen an der Achillessehne herum.

  • IV: Jonathan Tah vs. Minjae Kim

    IV: Jonathan Tah vs. Minjae Kim

    Der absolute Leistungsträger im Leverkusener Abwehrverbund. Strahlt mit seinen 1,95 m enorme Ruhe aus und ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass Bayer eine der besten Defensiven Europas hat (sieben Gegentore in der Ligaphase). 65 % gewonnene Zweikämpfe sind angesichts der 23 gespielten Partien ein guter Wert. Punkt für Leverkusen (1:2).

  • IV: Dayot Upamecano vs. Edmond Tapsoba

    IV: Dayot Upamecano vs. Edmond Tapsoba

    Im Liga-Rückspiel gegen Bayer ein absolutes Bollwerk, klärte unzählige Vorstöße mit gut geführten Zweikämpfen und cleverem Positionsspiel. Erhielt nach anstrengenden Wochen zuletzt gegen den VfB eine kleine Pause, um im Königsklassen-Achtelfinale ausgeruht zu sein. Dann sicher auch mit seiner überragenden Passquote von 94 % ein Faktor.

  • IV: Edmond Tapsoba vs. Dayot Upamecano

    IV: Edmond Tapsoba vs. Dayot Upamecano

    Ähnlich schnell wie Upamecano (Top-Speed von über 34 km/h) und etwas besser in der Ballführung (65 % erfolgreiche Dribblings in der Liga), dafür aber mit Nachteilen in Sachen Zweikämpfen (54 zu 57 %) und Passgenauigkeit (87 zu 94 %). Punkt für die Münchner (2:2).

  • RV: Konrad Laimer vs. Nordi Mukiele

    RV: Konrad Laimer vs. Nordi Mukiele

    Dass der Österreicher kein gelernter Rechtsverteidiger ist, ist immer mal wieder erkennbar. Doch der 27-jährige Stratege ist verlässlicher als Hinrunden-Option Raphael Guerreiro und offensivstärker als Ex-Leverkusener Josip Stanisic.

  • RV: Nordi Mukiele vs. Konrad Laimer

    RV: Nordi Mukiele vs. Konrad Laimer

    Wurde in zwei der drei direkten Duelle in dieser Saison gegen Bayern als Rechtsverteidiger in der Viererkette aufgestellt. Ist besser in den Zweikämpfen als Laimer, fällt mannschaftsintern aber deutlich ab. Auch im Pass- und Flankenspiel nicht die beste Waffe im Kader. Punkt für die Bayern (3:2).

  • DM: Joshua Kimmich vs. Granit Xhaka

    DM: Joshua Kimmich vs. Granit Xhaka

    Einer der wichtigsten Spieler im Kader. Hatte sich gegen Frankfurt (4:0) verletzt und musste gegen Stuttgart passen – keine ideale Vorbereitung auf den Königsklassen-Kracher. Zudem: Welchen Einfluss hat der Vertragspoker auf den DFB-Kapitän? Abseits davon zeigt Kimmich regelmäßig Weltklasseleistungen und ist als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld nicht zu ersetzen.

  • DM: Granit Xhaka vs. Joshua Kimmich

    DM: Granit Xhaka vs. Joshua Kimmich

    In überragender Form. Agiert weitaus offensiver als noch in der Double-Saison, kommt sogar auf mehr Torvorlagen (7) und Tore (2) als Kimmich (6/1). Der Bayern-Star ist aber dafür besser im Zweikampf (64 zu 57 %) und im Dribbling (60 zu 43 %). Beide sind Unterschiedsspieler – unentschieden (3:2).

  • DM: Leon Goretzka vs. Exequiel Palacios

    DM: Leon Goretzka vs. Exequiel Palacios

    Durchlebt 2024/25 eine wahre Achterbahnfahrt, ist aber inzwischen auch unter Vincent Kompany ein wichtiger Bestandteil des Kaders und kämpft mit dem in Stuttgart krankheitsbedingt fehlenden Aleksandar Pavlovic um seinen Platz. Agiert nicht nur als klassischer Abräumer, sondern auch als durchaus torgefährlicher Achter (5 Saisontreffer).

  • DM: Exequiel Palacios vs. Leon Goretzka

    DM: Exequiel Palacios vs. Leon Goretzka

    Bewies zuletzt gegen die Bayern selbst in engen Räumen eine unglaubliche Ruhe am Ball und griff in den richtigen Momenten zur Spielverlagerung. Zeichnet sich in dieser Saison ebenfalls als Strippenzieher vor der Abwehr aus (5 Torvorlagen, 17 Torschussvorlagen) – unentschieden (3:2).

  • OM: Jamal Musiala vs. Florian Wirtz

    OM: Jamal Musiala vs. Florian Wirtz

    Das Duell der Duelle. Ganz Deutschland fragt sich, welcher der beiden DFB-Stars der bessere ist. Was für Musiala spricht: Er ist Bayerns zweitbester Torschütze (16 in allen Wettbewerben) und einer der besten Dribbler der Bundesliga, wenn nicht Europas. Kein Wunder, dass die Bayern ihn mit einem Mega-Vertrag bis 2030 ausgestattet haben. Musiala ist das neue Gesicht des Klubs.

  • OM: Florian Wirtz vs. Jamal Musiala

    OM: Florian Wirtz vs. Jamal Musiala

    So gut wie Musiala auch ist, Florian Wirtz legt nochmal einen drauf: Der 21-Jährige kommt in allen Wettbewerben auf 17 Saisontore und überragende 13 Vorlagen. Zudem ist der Bayer-Star deutlich lauffreudiger, zieht außerdem mehr Sprints an. Im letzten direkten Duell war er omnipräsent. Wenn selbst Karl-Heinz Rummennige meint, dass Florian Wirtz der “beste Spieler Deutschlands” ist, muss der Punkt an Bayer gehen (3:3).

  • RA: Michael Olise vs. Jeremie Frimpong

    RA: Michael Olise vs. Jeremie Frimpong

    Einer der Shootingstars der Saison, legte er zum Start doch so fulminant los wie kaum ein anderer. Nach einer Formdelle ist Olise inzwischen wieder da, in der Liga belegt er mit 16 Scorerpunkten (8+8) den sechsten Platz im Ranking, auch in Stuttgart war er erfolgreich. Noch taucht der 23-Jährige aber zu häufig ab, so auch im letzten Aufeinandertreffen.

  • RA: Jeremie Frimpong vs. Michael Olise

    RA: Jeremie Frimpong vs. Michael Olise

    Drehte die linke Abwehrseite der Bayern im letzten Duell mit seiner Schnelligkeit förmlich auf den Kopf, meist musste er von zwei Spielern gedeckt werden. Zählbares kommt beim Niederländer aber nicht immer heraus, wenngleich er mit zehn Torvorlagen ein wichtiger Faktor in dieser Saison ist. Hat Olise Stärken in der Offensive, hat Frimpong sie in der Defensive – ein weiteres Unentschieden (3:3).

  • LA: Leroy Sané vs. Alejandro Grimaldo

    LA: Leroy Sané vs. Alejandro Grimaldo

    Unklar, wen Vincent Kompany ins Rennen schickt, hat er mit Kingsley Coman und Serge Gnabry doch auch zwei weitere Optionen. Wirklich zufriedenstellend läuft die Saison für keinen der drei, obwohl Leroy Sané in der Saison auf immerhin acht Tore und vier Vorlagen kommt. Nach ganz schwacher Hinrunde zeigte er sich zuletzt deutlich formverbessert (6 Torbeteiligungen in 2025) – zumal er in München um einen neuen Vertrag spielt.

  • LA: Alejandro Grimaldo vs. Leroy Sané

    LA: Alejandro Grimaldo vs. Leroy Sané

    Einer der besten Linksfüße der Liga. Spult auf der Außenbahn Kilometer um Kilometer ab und ist als Schienenspieler voll ins Aufbauspiel der Alonso-Elf eingebunden. Aufgrund der Konstanz des Spaniers geht der Punkt nach Leverkusen (3:4).

  • MS: Harry Kane vs. Patrik Schick

    MS: Harry Kane vs. Patrik Schick

    Unbestritten der beste Torjäger der Bundesliga und einer der besten in ganz Europa, nur Mohamed Salah (25) traf häufiger als der Engländer (21) in der Liga. Obwohl er auch in der Königsklasse mit sieben Toren weiterhin im Rennen um die Torjägerkanone liegt, ist der 31-Jährige aber nicht frei von Kritik. Seit drei Spielen wartet er auf einen Treffer, gegen Stuttgart war er blass.

  • MS: Patrik Schick vs. Harry Kane

    MS: Patrik Schick vs. Harry Kane

    Unsicher, wen Alonso diesmal ins Rennen schickt. Zuletzt durfte Nathan Tella gegen die Bayern in der Sturmspitze agieren, im Pokal war es Florian Wirtz und im Liga-Hinspiel Victor Boniface. Was für Schick spricht, ist die Form: Sowohl gegen Kiel als auch gegen Frankfurt netzte er ein, mit 22 Toren ist er ohnehin der beste Goalgetter der Mannschaft. Im Eins-gegen-Eins-Vergleich hat Kane aber die Nase vorn – Punkt für den FC Bayern. Endstand: 4:4.



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  • Noten und Einzelkritik zur Bundesliga

    Noten und Einzelkritik zur Bundesliga


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  • BVB vs. Union Berlin: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Union Berlin: Noten und Einzelkritik

    Nach schwierigen Wochen lechzte Borussia Dortmund am Samstag nach einem Erfolgserlebnis. Gegen Union Berlin schoss sich der BVB tatsächlich mit einem furiosen 6:0-Sieg den Frust von der Seele. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 2,5

    TOR: Gregor Kobel – Note: 2,5

    Hielt gegen Hollerbach einmal richtig gut (35.), zeigte sich bei freien Bällen in seinem Strafraum ebenfalls voll auf der Höhe. 65 Prozent Passquote sind weiterhin ausbaufähig.

  • ABWEHR: Julian Ryerson (bis 85.) - Note: 2,0

    ABWEHR: Julian Ryerson (bis 85.) – Note: 2,0

    Sorgte gegen seinen Ex-Klub für viel Druck über die rechte Seite. War wegen der hohen Intensität teilweise kaum zu halten. Erzwang das kuriose Eigentor mit seinem scharfen Ball in den Strafraum. Defensiv hielt er die Außenbahn ebenfalls stabil.

  • Yan Couto (ab 85.) - ohne Bewertung

    Yan Couto (ab 85.) – ohne Bewertung

    Ließ den Ball in den letzten Minuten laufen und schien den Auftritt ohne Druck zu genießen. Allerdings kein großer Faktor mehr.

  • Emre Can - Note: 3,0

    Emre Can – Note: 3,0

    Machte einige Situationen unnötig spannend, hätte im zweiten Durchgang sogar fast ein Eigentor erzielt. letztlich ging aber immer alles gut. Wirkte in den letzten Spiele dennoch etwas griffiger.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,0

    Ließ in der Defensive nichts anbrennen und hatte gerade in der Luft eine starke Zweikampfquote. Sicherte zudem aufmerksam ab, wenn Can die Gegner aggressiv anging. Stand auch sonst fast immer dort, wo er gebraucht wurde.

  • Ramy Bensebaini (bis 69.) - Note: 2,5

    Ramy Bensebaini (bis 69.) – Note: 2,5

    Antizipierte die Situationen enorm gut und holte die Bälle oft frühzeitig zurück. Hatte vor den ersten beiden Toren ganz wichtige Ballaktionen. Nahm später etwas raus.

  • Daniel Svensson (ab 69.) - Note: 3,0

    Daniel Svensson (ab 69.) – Note: 3,0

    Prägte das Spiel nicht ganz so sehr wie vorher Bensebaini. Besann sich auf die einfachen Dinge, blieb dadurch insgesamt komplett fehlerfrei.

  • MITTELFELD: Marcel Sabitzer (bis 85.) - Note: 2,0

    MITTELFELD: Marcel Sabitzer (bis 85.) – Note: 2,0

    Fütterte als Verbindungsspieler die offensiven Kollegen und zeigte sich in der Passauswahl klar verbessert. Musste gegen den Ball viele Lücke im Alleingang schließen. Glänzte aber auch als Abräumer und verlor keinen einzigen Zweikampf

  • Salih Özcan (ab 85.) - ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 85.) – ohne Bewertung

    Übernahm im Mittelfeldzentrum und hätte beinahe noch ein Kopfballtor beigesteuert, doch Rönnöw hielt im kurzer Eck herausragend.

  • Pascal Groß - Note: 1,0

    Pascal Groß – Note: 1,0

    Riss das Spiel komplett an sich und legte einen historischen Auftritt hin. Bereitete mit seinen perfekten Flanken insgesamt vier Tore direkt vor. Spielte sogar noch deutlich mehr geniale Pässe im letzten Drittel. Auf ihn fand Union überhaupt keine Antwort.

  • Karim Adeyemi - Note: 2,0

    Karim Adeyemi – Note: 2,0

    Brachte viel positive Energie auf das Feld. Ging keinem Duell aus dem Weg und löste viele Szenen durch brachiale Dynamik auf. War zeitweise an jedem gefährlichen Angriff beteiligt. Hätte teilweise noch zwingender sein können, wenn er technisch nicht so unsauber gewesen wäre.

  • Gio Reyna (bis 69.) - Note: 4,5

    Gio Reyna (bis 69.) – Note: 4,5

    Übernahm die Rolle des verletzten Julian Brandt im offensiven Mittelfeld. Fand aber nur schwerlich Bindung zum Spiel. Strahlte nicht die Überzeugung aus, wirklich etwas bewegen zu wollen. Wäre wegen seines unglücklichen Zweikampftiming sogar fast noch vom Platz geflogen.

  • Carney Chukwuemeka (ab 69.) - Note: 2,5

    Carney Chukwuemeka (ab 69.) – Note: 2,5

    Feierte endlich sein Debüt für den BVB – und das machte durchaus Mut. Drehte sich gleich in seiner ersten Szene herausragend aus dem Druck. Gerade wenn er mit Tempo auf die Kette laufen konnte, wurde es immer brandgefährlich.

  • Maximilian Beier - Note: 2,0

    Maximilian Beier – Note: 2,0

    Wirkte auf der linken Seite lange unglücklich. Ließ im Abschluss die Überzeugung vermissen und hatte mitunter leichte Ballverluste in seinem Spiel. Mit jedem BVB-Tor kam bei ihm dann mehr Leichtigkeit auf. Legte schließlich ein Guirassy-Tor auf und traf später sogar selbst. Das dürfte ihm guttun.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 85.) - Note: 1,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 85.) – Note: 1,0

    Brachte seinen ersten Torschuss direkt im Tor unter, obwohl er in der ersten Hälfte zuvor kaum stattgefunden hatte. Nach dem Seitenwechsel begann die große Guirassy-Show. Versenkte Union mit drei weiteren Toren und verwandelte den Signal Iduna Park in ein Tollhaus.

  • Jamie Gittens (ab 85.) - ohne Bewertung

    Jamie Gittens (ab 85.) – ohne Bewertung

    Kam diesmal nur von der Bank und war nicht Teil der BVB-Party. Bitter für ihn, dass ausgerechnet heute erst so spät mitwirken durfte.



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