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  • Taumelnde Bremer und 4 weitere Fakten vor dem Spiel in

    Taumelnde Bremer und 4 weitere Fakten vor dem Spiel in


    Werder-Spieler sprinten im Training.

    Werder-Spieler sprinten im Training.


    Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz

    In das Duell gegen Bayer 04 Leverkusen gehen die Bremer am Samstag (15:30 Uhr) als krasse Außenseiter. Die Leverkusener sind in der Liga seit 22 Spielen ungeschlagen.

    1 Werder ist 2025 das schwächste Team der Bundesliga

    Nach dem Jahreswechsel sind die Bremer brachial abgestürzt. Aus neun Spielen holten sie nur einen Sieg und zwei Unentschieden. Sechsmal gingen sie als Verlierer vom Platz. Mit fünf Zählern liegen sie in der Jahrestabelle 2025 auf dem 18. Platz.

    2 Leverkusen ist seit 22 Spielen ungeschlagen

    Der amtierende Deutsche Meister hat in dieser Bundesliga-Saison erst einmal verloren. Am 2. Spieltag unterlag Bayer 04 im Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3. Seitdem sind sie allerdings in der Liga seit 22 Partien ungeschlagen.

    3 Werder muss Schick fürchten

    Leverkusens Patrik Schick ist in dieser Saison aus dem Spiel heraus mit deutlichem Abstand der gefährlichste Stürmer der Liga. 16-mal war der Tscheche bereits erfolgreich. Bayerns Harry Kane liegt mit 21 Toren zwar noch vor ihm in der Torjägerliste, doch der Engländer hat neun seiner Treffer per Elfmeter erzielt.

    4 Werders Abwehr wackelt seit der Winterpause

    Seit der Winterpause sind die Bremer in der Defensive extrem anfällig. 24-mal musste Torwart Michael Zetterer bereits hinter sich greifen. In acht von neun Partien kassierte Werder mindestens zwei Gegentore.

    5 In Leverkusen sehen die Bremer gar nicht so schlecht aus

    Von den vergangenen neun Spielen in der BayArena hat Werder lediglich zwei verloren. Fünfmal endete die Partie mit einem Unentschieden. Zweimal holten die Bremer einen Sieg.

    Mehr über Werder Bremen:

    Quelle:
    buten un binnen.

    Dieses Thema im Programm:
    Bremen Eins, Nachrichten, 8. März 2025, 12 Uhr



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  • buten un binnen: Taumelnde Bremer und 4 weitere Fakten

    buten un binnen: Taumelnde Bremer und 4 weitere Fakten


    Stand: 08.03.2025 06:34 Uhr

    In das Duell gegen Bayer 04 Leverkusen gehen die Bremer am Samstag (15:30 Uhr) als krasse Außenseiter. Die Leverkusener sind in der Liga seit 22 Spielen ungeschlagen.

    1. Werder ist 2025 das schwächste Team der Bundesliga

    Nach dem Jahreswechsel sind die Bremer brachial abgestürzt. Aus neun Spielen holten sie nur einen Sieg und zwei Unentschieden. Sechsmal gingen sie als Verlierer vom Platz. Mit fünf Zählern liegen sie in der Jahrestabelle 2025 auf dem 18. Platz.

    2. Leverkusen ist seit 22 Spielen ungeschlagen

    Der amtierende Deutsche Meister hat in dieser Bundesliga-Saison erst einmal verloren. Am 2. Spieltag unterlag Bayer 04 im Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3. Seitdem sind sie allerdings in der Liga seit 22 Partien ungeschlagen.

    3. Werder muss Schick fürchten

    Leverkusens Patrik Schick ist in dieser Saison aus dem Spiel heraus mit deutlichem Abstand der gefährlichste Stürmer der Liga. 16-mal war der Tscheche bereits erfolgreich. Bayerns Harry Kane liegt mit 21 Toren zwar noch vor ihm in der Torjägerliste, doch der Engländer hat neun seiner Treffer per Elfmeter erzielt.

    4. Werders Abwehr wackelt seit der Winterpause

    Seit der Winterpause sind die Bremer in der Defensive extrem anfällig. 24-mal musste Torwart Michael Zetterer bereits hinter sich greifen. In acht von neun Partien kassierte Werder mindestens zwei Gegentore.

    5. In Leverkusen sehen die Bremer gar nicht so schlecht aus

    Von den vergangenen neun Spielen in der BayArena hat Werder lediglich zwei verloren. Fünfmal endete die Partie mit einem Unentschieden. Zweimal holten die Bremer einen Sieg.

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 7. März 2025, 18:06 Uhr



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  • Vorerst keine weitere Aufstockung der Frauen-Bundesliga

    Vorerst keine weitere Aufstockung der Frauen-Bundesliga



    Zur Saison 2025/26 vergrößert der DFB die Frauen-Bundesliga von zwölf auf 14 Vereine. Dabei bleibt es vorerst: Eine weitere Aufstockung ist entgegen anderer Pläne vorerst nicht geplant.

    Die Frauen-Bundesliga bleibt zunächst einmal bei 14 Teams.


    Die Frauen-Bundesliga bleibt zunächst einmal bei 14 Teams.

    IMAGO/Jan Huebner


    “Die Erhöhung von zwölf auf 14 Teams darf nur ein Zwischenziel sein”, forderte Ralf Zwanziger Mitte Juni 2024. Da hatte der DFB gerade beschlossen, die Frauen-Bundesliga zur Saison 2025/26 aufzustocken. Der Abteilungsleiter Frauenfußball der TSG Hoffenheim vertritt die Vereine im Ausschuss Frauen-Bundesligen des DFB.


    Eine schnelle Vergrößerung auf 16 Teams, etwa wie zwischenzeitlich für die Saison 2026/27 geplant, kommt nun allerdings erst einmal nicht. Auf kicker-Anfrage teilte der DFB am Freitag mit: “Aktuell ist vorerst keine weitere Aufstockung auf 16 Klubs vorgesehen. Die Ligagröße ist grundsätzlich auch Gegenstand der laufenden Gespräche zum Wachstumsplan Frauen-Bundesliga, die zeitliche Priorität liegt hier aber auf anderen Themen.”

    Hellmann hatte “sehr schnell” 16er-Liga gefordert


    Vor etwa einem Jahr hatte der DFB, damals auf dpa-Anfrage, geschrieben, dass “innerhalb der Liga zurzeit Uneinigkeit über das Tempo der Umsetzung” bestehe. Damals hatte etwa Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann gefordert, dass man “sehr schnell” zu einer 16er-Liga kommen müsse.


    Dass die Qualität der kleineren Teams aber nicht derart schnell mitwächst, beweist nicht zuletzt die laufende Saison. Da rangieren die beiden Aufsteiger FC Carl Zeiss Jena und Turbine Potsdam jeweils sieglos mit drei Punkten respektive einem Punkt am Tabellenende.



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  • Zweimal am Freitag: Weitere Eintracht-Spiele terminiert

    Zweimal am Freitag: Weitere Eintracht-Spiele terminiert


    Braunschweig. Eintracht Braunschweig muss auch am Ostersamstag ran. Wenn die 2. Bundesliga den Endspurt einläutet, geht‘s gegen drei Aufstiegsaspiranten.



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    FAQ: Zweimal am Freitag – Weitere Eintracht-Spiele terminiert

    1. Warum wurden neue Spieltermine für Eintracht Frankfurt festgelegt?
    Neue Spieltermine für die Spiele von Eintracht Frankfurt wurden festgelegt, um den Spielkalender zu optimieren und den Anforderungen der Liga sowie der TV-Übertragungen gerecht zu werden.

    2. Wie viele Spiele von Eintracht Frankfurt finden an einem Freitag statt?
    In dieser Saison wurden mehrere Spiele an einem Freitag terminiert. Details zu den genauen Spielen finden Sie in der offiziellen Bekanntmachung der Eintracht oder auf der Vereinswebsite.

    3. Wo kann ich die genauen Spieltermine und -zeiten einsehen?
    Die aktuellen Spieltermine und -zeiten können auf der offiziellen Webseite von Eintracht Frankfurt unter der Rubrik "Spielplan" eingesehen werden. Hier finden Sie auch Informationen zu möglichen Änderungen.

    4. Was sollte ich beachten, wenn ich ein Ticket für ein Freitagsspiel kaufen möchte?
    Bitte beachten Sie, dass einige Spiele von Freitag auf einen anderen Tag verschoben werden können. Achten Sie darauf, die Tickets rechtzeitig zu prüfen. Die Ticketseite des Vereins bietet alle benötigten Informationen zu Rückgaben und Umtausch.

    5. Gibt es spezielle Angebote für Fans zu den Freitagsspielen?
    Eintracht Frankfurt bietet gelegentlich spezielle Angebote oder Aktionen für Freitagsspiele an. Informationen hierzu werden meist über die offiziellen Kanäle, einschließlich der Website und sozialen Medien, veröffentlicht.

    6. Wie kann ich den Verein unterstützen, wenn ich nicht zum Spiel kommen kann?
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Eintracht Frankfurt zu unterstützen, auch wenn Sie nicht im Stadion sind, z. B. durch den Kauf von Fanartikeln, den Beitritt zur Mitgliedschaft oder die Unterstützung über soziale Medien.

    7. Was passiert, wenn ein Spiel wegen Wetterbedingungen oder anderen Gründen abgesagt werden muss?
    Im Falle einer Absage wird der Verein umgehend informieren und alle Ticketinhaber über das weitere Vorgehen informieren, einschließlich möglicher Erstattungen oder Umtauschmöglichkeiten.

    8. Wo kann ich mehr über die Eintracht und ihre Spiele erfahren?
    Weitere Informationen zur Eintracht, ihren Spielen und dem Verein selbst finden Sie auf der offiziellen Webseite der Eintracht Frankfurt sowie in den sozialen Medien des Vereins.

    Für weitere Fragen stehen die Fansupport-Teams des Vereins gerne zur Verfügung.

  • Weitere BVB-Spiele terminiert: Topspiel in München

    Weitere BVB-Spiele terminiert: Topspiel in München


    Jamie Gittens von Borussia Dortmund und Bayern Münchens Konrad Laimer kämpfen um den Ball.

    Topspiel in Sicht: Jamie Gittens von Borussia Dortmund und Bayern Münchens Konrad Laimer kämpfen um den Ball. © picture alliance/dpa

    9 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    06. März, 11.13 Uhr: BVB-Spiele von der DFL terminiert

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Partien des 28. bis 30. Bundesliga-Spieltags zeitgenau terminiert. Am 28. Spieltag (5. April) tritt Borussia Dortmund samstags um 15.30 Uhr beim SC Freiburg an. Eine Woche drauf steigt das (ehemalige) Topspiel der Fußball-Bundesliga: Am Samstag, 12. April, um 18.30 Uhr empfängt der aktuelle Tabellenführer Bayern München den BVB. Eine besondere Ansetzung folgt am 30. Spieltag: Das Borussen-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach steigt am Ostersonntag, 20. April, um 17.30 Uhr im Signal Iduna Park.

    05. März, 14.24 Uhr: Franz Roggow wechselt zu Hannover 96

    Sein Abgang aus Dortmund hatte sich schon längere Zeit angebahnt. Eigentlich ging es nur noch darum, wohin Franz Roggow, dessen BVB-Vertrag im Sommer endet, wechseln würde. Jetzt ist es fix: Der Mittelfeldspieler schließt sich ab Sommer Hannover 96 an. „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und selbstverständlich drücke ich der Mannschaft in jedem Spiel fest die Daumen – ganz besonders jetzt im Derby“, sagt der 22-Jährige zu seinem Wechsel.

    Auch andere Zweitligaklubs (unter anderem der 1. FC Köln und Hertha BSC) zeigten großes Interesse an dem U23-Kapitän. Vor rund zwei Wochen war bei Twitter ein Video aufgetaucht, in dem man Roggow auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Nun aber die Absage an die Alte Dame.

    „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten“, freut sich 96-Sportdirektor Marcus Mann. „Fußballerisch bringt er einen starken linken Fuß, ein gutes Kopfballspiel und Qualität bei Standards mit. Vom Typ kann man ihn sicherlich als Mentalitätsspieler bezeichnen. Gerade für sein junges Alter ist er in seiner Persönlichkeit bereits sehr reif.“

    01. März, 16.26 Uhr: BVB-U23 verliert im Derby gegen Essen

    Im Drittliga-Derby gegen Rot-Weiss Essen spielte der BVB II vor 6900 Zuschauern lange Zeit clever auf. Am Ende musste sich der BVB aber in Unterzahl mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. In der Tabelle liegt das Team weiter auf Rang elf, Essen ist aber nach Punkten gleichgezogen.

    Nach einer kurzen Anlaufzeit fand die Borussia besser in die Begegnung und sorgte in Person von Cole Campbell immer wieder für Nadelstiche. Auch die Gäste kamen zu Möglichkeiten, so richtig gefährlich wurde es aber nicht. Nach dem Seitenwechsel kam Dortmund gut aus der Kabine. Dann aber der Schock: In Minute 67 dezimierte sich die Borussia. Der bereits gelb-verwarnte Almugera Kabar kam in einem Zweikampf nahe der Mittellinie deutlich zu spät und holt sich folgerichtig die Ampel-Karte ab. In der 86. Minute war die BVB-U23 dann einen Moment nicht aufmerksam, der eingewechselte Kaito Mizuta nahm den Ball mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich und schoss den Ball unhaltbar in den rechten Torwinkel. Die Tendenz beim BVB bleibt negativ, aus den vergangenen sechs Partien hat das Team vier Punkte eingefahren.

    01. März, 14.08 Uhr: BVB-U19 unterliegt Unterhaching mit 0:2

    Die BVB-U19 hat in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsrunde A die zweite Niederlage im fünften Spiel kassiert. 0:2 (0:1) hieß es am Samstagmittag nach der Heimpartie gegen die Spielvereinigung Unterhaching.

    Und damit wächst der Druck auf die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg. Das Erreichen der K.o.-Runde ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Aus der Sechser-Gruppe qualifizieren sich die ersten vier Teams für die nächste Runde. Der BVB liegt mit seinen sieben Zählern nur noch zwei Punkte vor dem Tabellenfünften 1. FSV Mainz 05. „Wir müssen in jedem Spiel mit unserem jungen Team ackern. Ich habe schon vorher gesagt, dass wir uns freuen, wenn wir unter die ersten vier Teams kommen“, sagt Tullberg.

    Er sieht eine hohe Qualität und sehr viel Talent innerhalb seines Teams und glaubt, dass seine Mannschaft hier „zu den Top-Teams des Landes gehört“. Tullberg betont zugleich, dass seine Jungs ergebnistechnisch nicht zu den Top-Klubs gehört. Unsere besten Spieler waren Mathis Albert und Samuele Inacio. Die sind 15 und 16 Jahre alt. Mathis sehen wir auch bestimmt in zwei, drei Jahren in der Bundesliga. Trotzdem ist es für sie heute schwer, gegen U19-Akteure zu spielen“, sagt Tullberg.

    Das große Problem sei am Samstag gewesen, dass sich kaum ein Spieler über sein Defensivverhalten definiert habe. „Nach vorne sah es gut aus, wir haben viermal Latte oder Pfosten getroffen, Mathis Albert hätte alleine drei Tore schießen können. Nach hinten sah es ganz anders aus“, analysiert Tullberg.

    Der erste Gegentreffer resultierte aus einem leichten Fehler im Aufbauspiel, Unterhachings Jason Eckl fand sich so alleine vor BVB-Keeper Robin Lisewski wieder und traf zur Gästeführung (28.). Dem 0:2 ging ein Standard voraus. „Wir hatten es vorher angesprochen, dass Unterhaching stakt nach Standards ist, trotzdem verhalten wir uns schlecht in der Situation.“

    01. März, 10.50 Uhr: Ricken macht Ansage bei BVB-Regionaltreffen mit Fans

    Borussia Dortmund geht in den Austausch mit seinen Anhängern. Am Abend vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli (15.30 Uhr, live auf Sky) stellten sich die Geschäftsführer Lars Ricken und Carsten Cramer sowie Vereinsbotschafter Patrick Owomoyela im Gasthaus „Altes Mädchen“ dem Dialog mit 100 Fanclub-Mitgliedern. „Dieser direkte Austausch ist uns nicht nur sehr wichtig, sondern auch extrem wertvoll“, erklärte Cramer.

    Ricken bezeichnete die Unterstützung in der bislang enttäuschenden Saison als „einmalig“. Der Verein müsse „auch in sportlich schwierigen Situationen die Ruhe bewahren. Wir dürfen nicht hektisch werden, sondern müssen klar bleiben und richtige Entscheidungen treffen. Aber klar: Am meisten helfen Siege.“

    Mit dem Start des neuen Trainers Niko Kovac ist der 48-Jährige trotz der beiden Niederlagen zum Start (Stuttgart, Bochum) sehr zufrieden: „Niko hat in kurzer Zeit schon einiges bewegt.“ Ricken nahm vielmehr die Profis in die Pflicht „Klar ist: Jeder Spieler muss sich beweisen und wir müssen uns verbessern.“

    28. Februar, 16.50 Uhr: BVB-U19 ohne Diallo gegen Unterhaching

    Die Trainingsinhalte der BVB-U19 haben sich geändert. Coach Mike Tullberg baut immer mehr Übungen zum Eins-gegen-Eins ein. „In der Hauptrunde treffen wir jetzt auf Gegner, die das Mann-gegen-Mann suchen. Das macht es unserem sehr jungen Team gegen die älteren Mannschaften schwerer. Es ist nicht mehr alles spielerisch zu machen. Wir benötigen neue Lösungen, benötigen neue Räume und ein besseres Zweikampfverhalten“, sagt Tullberg vor der Heimpartie am Samstag (11 Uhr) gegen Unterhaching. In der Tabelle rangiert sein Team mit sieben Zählern aus vier Partien auf Rang drei. Die ersten vier Mannschaften der Sechser-Gruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde. Unterhaching ist aktuell mit drei Zählern Schlusslicht. „Unser Gegner kommt mit vielen Endjahrgängen und wird wieder ein harter Prüfstein für uns“, sagt Tullberg.

    Ousmane Diallo fehlt Gelb-Rot-gesperrt, Diego Dzonga und Thierry Tazemeta sind verletzt. Zu allem Überfluss droht auch Nick Cherny auszufallen. „Egal, wer aufläuft. Wir wollen den nächsten Sieg, um Platz zwei zu erreichen“, erklärt der Trainer.

    28. Februar, 11.50 Uhr: BVB-U23 empfängt RWE in der Roten Erde

    Wann immer Jan Zimmermann es als Trainer der BVB-U23 in den vergangenen zwei Jahren mit Rot Weiss Essen zu tun hatte, blieb ihm am Ende ein Gefühl der Ernüchterung. Vier Versuche hat der 45-Jährige gestartet, stets ging er leer aus. 1:3, 0:4, 1:2, 0:2 lauteten die Chiffren für die vier Niederlagen. Es verwundert daher nicht, wenn Jan Zimmermann vor dem abermaligen Kräftemessen mit RWE einen Wunsch äußert: „Ich persönlich würde schon mal gerne gegen Essen gewinnen.“ Am Samstag (14 Uhr) in der Roten Erde möchte er mit Borussia Dortmunds U23 einen erneuten Anlauf nehmen und die enttäuschende Bilanz im Derby aufpolieren.

    Doch Wunsch hin oder her – „am Ende stehe nicht ich auf dem Platz – die Jungs müssen das richten“, sagt Zimmermann. Sein Auftrag ist es, die Mannschaft bestmöglich auf das Duell mit dem wieder erstarkten Revier-Rivalen vorzubereiten. Seit Mitte Januar läuft es an der Hafenstraße. Uwe Koschinat, der einen Monat zuvor von Christoph Dabrowski übernommen hatte, hat RWE erkennbar stabilisiert. Die taktische Umstellung auf eine Dreier- bzw. Fünferkette gibt der zuvor löchrigen Defensive Halt. Seit fünf Partien ist Essen ungeschlagen, holte dabei vier Siege und hat eine imposante Aufholjagd gestartet, die auch Jan Zimmermann beeindruckt. „RWE hat eine erfahrene, abgeklärte Mannschaft, die nicht umsonst in der Rückrunden-Tabelle oben steht. Sie haben sehr viel Selbstvertrauen und einen guten Lauf und werden am Ende der Saison mit Sicherheit überm Strich stehen“, sagt der BVB-Trainer.

    „Dieses Spiel wird uns eine Menge abverlangen“, ahnt Zimmermann und ergänzt: „Es wird für uns darum gehen, wenige Fehler mit Ball zu machen, konzentriert zu verteidigen und wenige Chancen zuzulassen.“ Das Vorhaben wird erschwert durch zahlreiche personelle Fragezeichen: Neben Patrick Göbel (Fußgelenk) steht der Einsatz von Marcel Lotka, Ayman Azhil, Babis Drakas und Jordi Paulina (alle Infekt) auf der Kippe. Franz Roggow fehlt zudem gelb-gesperrt. Auch Niklas Jessen (Muskelverletzung) fällt aus.

    25. Februar, 10.04 Uhr: Hans-Joachim Watzke stellt sich zur Wahl

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke strebt eine weitere Amtszeit im UEFA-Exekutivkomitee an. Der 65-Jährige tritt zur Wiederwahl an. Watzke war im April 2023 für Rainer Koch nachgerückt. Sollte Watzke am 3. April wiedergewählt werden, würde seine Amtszeit vier Jahre dauern. Beim BVB hat Watzke seinen Rückzug als Geschäftsführer zum Jahresende angekündigt. In der DFL ist Watzke Präsidiumssprecher.

    Neben Watzke stehen weitere prominente Namen auf der am Montag veröffentlichten Kandidatenliste der UEFA. Der frühere ukrainische Stürmer Andriy Shevchenko (48) ist ebenso dabei wie auch Norwegens Verbandspräsidentin Lise Klaveness (43).

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

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  • Doan-Aktie heiß – weitere Kandidaten um Kühn im

    Doan-Aktie heiß – weitere Kandidaten um Kühn im


    Die heiße Transferphase ist kaum vorbei, da arbeiten Markus Krösche und Eintracht Frankfurt schon wieder daran, den Kader für die kommende Saison zu verstärken. Der ‚Sport Bild‘ zufolge will die SGE die rechte Außenbahn um einen Linksfuß, der robbenesk in die Mitte ziehen kann, erweitern. Dort hat Junior Dina Ebimbe keine Zukunft mehr, Farès Chaibi enttäuscht bei seinen Jokereinsätzen meist. Folglich bleibt eigentlich nur noch Ansgar Knauff übrig, der meist die Rechtsaußen-Position bekleidet.

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    Im Sommer könnte er allerdings namhafte Konkurrenz bekommen. Denn die ‚Sport Bild‘ berichtet, dass Ritsu Doan vom SC Freiburg ein heißer Kandidat bei den Hessen ist. Den 26-Jährigen reizt die Champions League, ab einem Angebot von 15 Millionen Euro könnte der Sport-Club demnach gesprächsbereit sein. Die Breisgauer würde der Abgang zwar enorm schmerzen, doch da Doan sich bislang stets zum SC bekannt hatte, würde der Bundesligist dem Japaner aus Dankbarkeit wohl keine Steine in den Weg legen.

    Profitiert Frankfurt von Ekitiké und Wahi?

    Der SGE könnte der Transfer auch abseits der sportlichen Aufwertung gut zu Gesicht stehen, da Doan in seiner Heimat hohe Popularität genießt und gemeinsam mit Makoto Hasebe die Adlerträger auf dem asiatischen Markt bekannter machen könnte. Sein Vertrag in Freiburg läuft noch bis 2027, in der laufenden Saison steht er bei sechs Toren und fünf Vorlagen.

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    Sollte es mit Doan nicht klappen, hat Frankfurt weitere Kandidaten auf der Liste: So soll die SGE dem Bericht zufolge auch Dilane Bakwa von Racing Straßburg auf dem Radar haben. Der 22-Jährige entspricht ebenfalls den Profilanforderungen und kennt Hugo Ekitiké sowie Elye Wahi aus den französischen U-Nationalmannschaften bestens.

    Nicolas Kühn von Celtic Glasgow ist ebenfalls im Fokus von Krösche und Co., der 25-Jährige zählt allerdings laut ‚Sport Bild‘ aktuell nicht zu den Top-Kandidaten.



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    FAQ: Doan-Aktie und weitere Kandidaten um Kühn

    Was ist die Doan-Aktie?
    Die Doan-Aktie ist ein Wertpapier, das im Rahmen des Aktienmarktes gehandelt wird. Informationen zu den spezifischen Eigenschaften und der Performance der Doan-Aktie sollten bei den entsprechenden Finanzdiensten oder auf der Website des Unternehmens nachgelesen werden.

    Warum wird die Doan-Aktie als "heiß" bezeichnet?
    Der Begriff "heiß" bezieht sich auf das gesteigerte Interesse und die möglicherweise hohe Volatilität der Aktie. Dies könnte auf positive Unternehmensnachrichten, starke finanzielle Ergebnisse oder andere Faktoren zurückzuführen sein, die das Kaufinteresse ankurbeln.

    Wer ist Kühn und welche Rolle spielt er im Kontext der Doan-Aktie?
    Kühn könnte eine Schlüsselperson (z.B. CEO, CFO oder ein anderer hochrangiger Manager) im Unternehmen Doan sein, deren Entscheidungen und Strategien einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmensperformance und somit auch auf die Aktie haben.

    Welche weiteren Kandidaten sind mit Kühn in Verbindung zu bringen?
    Es könnte sich dabei um Führungspersönlichkeiten innerhalb des Unternehmens oder um Branchenvertraute handeln, die entweder in der gleichen Branche tätig sind oder auf ähnliche Weise in relevanten Angelegenheiten agieren. Der Begriff "Kandidaten" kann sich auch auf potenzielle Übernahmekandidaten oder Partnerunternehmen beziehen.

    Was sind die hauptsächlichen Risiken beim Investieren in die Doan-Aktie?
    Wie bei jeder Aktieninvestition gibt es Risiken. Diese können Marktrisiken, betriebliche Risiken, regulatorische Risiken und Risiken aus der allgemeinen Wirtschaftslage umfassen. Es ist wichtig, sich dieser Risiken bewusst zu sein und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu ergreifen.

    Wie kann ich mehr über die Entwicklungen der Doan-Aktie und der jeweiligen Führungskräfte erfahren?
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben, darunter:

    • Wirtschaftsnachrichten
    • Finanzberichterstattung
    • Offizielle Unternehmensmitteilungen
    • Aktienanalysen und -berichte

    Sollte ich investieren?
    Die Entscheidung, in die Doan-Aktie zu investieren, sollte auf gründlicher Recherche und Analyse basieren. Es kann ratsam sein, sich mit einem Finanzberater zu konsultieren, um eine informierte Entscheidung zu treffen.


    Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen allgemeiner Natur sind und keine spezifischen Ratschläge zur Investition geben.