Schlagwort: Weidenfeller

  • Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen

    Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen


    Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller wünschen sich den FC Schalke 04 in die Bundesliga zurück. Sie vermissen die Revierderbys gegen den Erzrivalen.

    Was haben die beiden BVB-Legenden früher auf den FC Schalke 04 geschimpft. Unvergessen ist bis heute der Satz von Kevin Großkreutz, dass er Schalke hasse. Von Roman Weidenfeller sind besonders die heißen Duelle mit Gerald Asamoah in Erinnerung.

    Inzwischen aber sehnen sich beide nach der Rückkehr des abgestürzten Erzrivalen in die Bundesliga. Und zwar so schnell, wie möglich. Im Podcast “Viertelstunde Fussball” erklärten beide, dass die Abstinenz der Königsblauen doch bitte möglichst schnell enden solle.

    “Wir unterstützen die Schalker ja mittlerweile auch. Die müssen mal wieder in die erste Liga”, sagte Weidenfeller in dem Gespräch. Deshalb freue er sich auch, dass sein Kumpel und Freund Loris Karius nun beim S04 spielt und dort womöglich auf der Torhüterposition für Ruhe und Qualität sorgen kann – als Basis für einen Wiederaufstieg. “Er hat den Sieg festgehalten. Und da freuen wir uns doch, dass unsere Nachbarn endlich bald wieder aufsteigen.”

    Kevin Großkreutz musste da allerdings erstmal eine Standortbestimmung vornehmen. “Die steigen ja nicht auf”, meinte Grokreutz. “Die haben gerade den Nichtabstieg klar gemacht.” Und hatte mit der Einschätzung natürlich Recht, dass der Aufstieg in dieser Saison nichts mehr werden kann. Allerdings könne man nun die Zeit nutzen, um sich auf die kommende Serie vorzubereiten, wo es dann wieder nach oben gehen soll für die Knappen.

    Wobei ja völlig unklar ist, ob Karius, der einen Vertrag bis zum Saisonende hat, dann überhaupt noch mit von der Partie ist. “Wäre schön, wenn wir mal wieder ein Derby haben. Aber dieses Jahr wird es nichts.”

    Weidernfeller meinte: “Es ist jetzt eigentlich an der Zeit, dass die Schalker endlich mal eine gewisse Konstanz bekommen. Zuvor hatten sie das Pech, oftmals zu verlieren und relativ viele Gegentore zu bekommen. Und sie haben Karius verpflichtet, um einfach mal einen erfahrenen Torwart hinten drin zu haben, der auch schon einiges erlebt hat und da eine Konstanz reinbringt.” Sein Wunsch: “Jetzt hoffen wir wirklich, dass es da bei unseren blauen Nachbarn auch wieder etwas besser läuft.”

    Auch Großkreutz wünscht sich, dass Schalke im nächsten Jahr wieder oben angreift. Obwohl es eben sehr schwer sei, wieder aufzusteigen. Der Hamburger SV diene als warnendes Beispiel.



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  • Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit

    Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit


    1. ruhr24
    2. BVB
    Roman Weidenfeller und BVB-Kapitän Emre Can
    Roman Weidenfeller hat BVB-Kapitän Emre Can scharf kritisiert. © HMB-Media/Imago, Maximilian Koch/Imago, Collage: RUHR24

    Eine Aussage von BVB-Kapitän Emre Can wird heiß diskutiert. Roman Weidenfeller findet ungewöhnlich klare Worte.

    Dortmund – Am Mittwochabend (19. Februar) kam der BVB gegen Sporting Lissabon nicht über ein 0:0 hinaus. Das torlose Remis reichte zwar für das Weiterkommen in das Champions-League-Achtelfinale. Beobachter im Stadion kritisierten aber trotzdem die Leistung der Mannschaft.

    Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit

    Zumal der Gegner aus Portugal nicht mit seiner Top-Elf antrat und angesichts der 0:3-Hypothek aus dem Hinspiel gar nicht ernsthaft versuchte, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Schlusspfiff sagte Emre Can, auch der BVB habe „nicht mehr gemacht als nötig.“

    Diese Aussage sorgte bei Roman Weidenfeller für Unmut. Im Schüttflix-Talk auf Sky schimpfte Dortmunds langjähriger Stammtorwart: „Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug.‘ Was ist denn das für ein Ansatz? An einem Champions-League-Abend in Dortmund müssen Luft und Rasen brennen!“

    BVB um Kapitän Emre Can zu wenig mitreißend? „Funke nicht übergesprungen“

    Die BVB-Legende bemängelte außerdem, dass es der Mannschaft nicht gelungen sei, die schwarz-gelben Anhänger im Stadion mitzunehmen: „Gegen Stuttgart war die Unterstützung der Fans voll da. Heute hat man gemerkt, dass der Funke nicht übergesprungen ist.“ Ungewöhnlich heftige Worte des Klub-Repräsentanten. Und das vor laufenden Kameras.

    Roman Weidenfeller weiß, wovon er spricht. Der heute 44-Jährige stand 453-mal für Borussia Dortmund auf dem Platz, gewann mit dem BVB zwei Meistertitel und zweimal den DFB-Pokal. 2013 stand er außerdem mit dem Verein im Champions-League-Finale. Von derlei Triumphen ist die aktuelle Mannschaft weit entfernt.

    BVB jetzt gegen Union Berlin: „Das Nötigste“ wird wohl nicht reichen

    Zur Wahrheit gehört bei aller berechtigten Kritik: Die Statistiken weisen gar nicht so schlechte Zahlen auf: Dank einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei kam der BVB gegen Sporting Lissabon auf 19:7 Torschüsse und einen Expected-Goals-Wert von 1,86 zu 0,34. In der Abwehr zeigten Emre Can und Innenverteidiger-Kollege Nico Schlotterbeck eine gute Leistung.

    Jetzt steht in der Bundesliga das wichtige Spiel gegen Union Berlin an. Sicher ist schon jetzt: Der Tabellendreizehnte der Bundesliga wird sich deutlich giftiger in den Zweikämpfen präsentieren, als es Sporting Lissabon getan hat.

    „Das Nötigste“ wird dem BVB dann wohl nicht reichen, um den Rückstand auf die internationalen Plätze zu verkürzen. Dieser beträgt aktuell sechs Punkte auf einen Platz, der zur Teilnahme an der UEFA Conference League berechtigt.



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  • Und dann spielen Weidenfeller und Großkreutz Tischtennis

    Und dann spielen Weidenfeller und Großkreutz Tischtennis


    Dortmund. Der BVB lockt mit seiner Aktion „Alle in die Halle“: besondere Marke für Handballerinnen vor Union-Spiel. BVB-Idole kriegen Grenzen aufgezeigt.



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  • BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport

    BVB: Weidenfeller poltert gegen Can: „Fahrlässig!“ „Was für ein Ansatz!“ | Sport


    Rumms!

    Borussia Dortmund steht nach einem schmucklosen 0:0 gegen Sporting Lissabon im Playoff-Rückspiel im Achtelfinale der Champions League (3:0 im Hinspiel). Ein richtiger Mutmacher-Auftritt sieht jedoch anders auch.



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